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A8 Neunkirchen - Saarlouis zwischen Neunkirchen-Wellesweiler und Kreuz Saarbrücken in beiden Richtungen die Gefahr durch ein entgegenkommendes Fahrzeug besteht nicht mehr (00:24)

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mit dpa

Schon ab 2020: Plastiktüten sollen deutschlandweit verboten werden

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Plastiktüten sollen schon bald verboten werden. Foto: Sebastian Gollnow/dpa-Bildfunk.

Das Bundesumweltministerium hat ein Verbot für Plastiktüten an der Ladenkasse auf den Weg gebracht. Es geht dabei um sogenannte leichte Kunststofftragetaschen, die ganz leichten Tütchen etwa für Obst und Gemüse sowie besonders stabile Modelle sind nicht betroffen.

Pro Kopf 20 Tüten im Jahr

In Deutschland würden pro Jahr und Kopf noch rund 20 dieser Tüten verbraucht, heißt es im Entwurf von Umweltministerin Svenja Schulze (SPD). Verboten werden soll Geschäften, solche Tüten auszugeben, „die dazu bestimmt sind, in der Verkaufsstelle mit Waren gefüllt zu werden". Das Verbot soll noch in der ersten Jahreshälfte 2020 in Kraft treten.

Preis auf Plastiktüten senkte Verbrauch

Schulze hatte das Verbot im August angekündigt. Seit 2016 gibt es eine freiwillige Selbstverpflichtung des Handels, die Plastiktaschen an der Landeskasse nicht umsonst rauszugeben. Diese hatte Erfolg, der Verbrauch ging von 68 Stück pro Kopf im Jahr 2015 zurück auf 24 im vergangenen Jahr.

Damit hatte das Umweltministerium sich trotz Kritik von Umweltverbänden zunächst zufrieden gezeigt. Nun heißt es im Gesetzentwurf, es sei „nicht zu erwarten, dass der Verbrauch auf der Grundlage dieser Vereinbarung, welche lediglich eine entgeltliche Abgabe vorsieht, noch signifikant unter diesen Wert sinken wird."

Kritik von Umweltverbänden

Der Handelsverband HDE hatte das geplante Verbot bereits kritisiert. Auch Umweltverbände sehen es mit gemischten Gefühlen - denn ihnen geht es nicht weit genug. Papiertüten etwa sind zwar in der Umwelt leichter abbaubar, haben sonst aber keine bessere Ökobilanz als Plastik, wie der Nabu betonte. Er fordert eine gesetzliche Abgabe auf alle Einwegtaschen. Selbst ein Sprecher des Bundesumweltministeriums hatte noch im Frühjahr gesagt, bei den Plastiktüten gehe es „im Grunde genommen um Peanuts": Sie machten weniger als ein Prozent des Verpackungsaufkommens aus Kunststoff aus.

Auch Bio-Plastik betroffen

Das geplante Verbot soll dem Entwurf zufolge auch „bio-basierte und bio-abbaubare Kunststofftragetaschen" umfassen. Vor der Annahme, sogenanntes Bio-Plastik löse die Umweltprobleme, hatte Schulze erst kürzlich gewarnt. „Das angebliche Bio-Plastik ist leider meistens eine Mogelpackung" und verrotte nicht wie echter Biomüll, sagte sie. „Es gibt so gut wie kein umweltfreundliches Bio-Plastik auf dem Markt." Es fehle aber eine klare Regelung.

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presse-Agentur
• Tagesspiegel

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Regen und Gewitter: So wird das Wetter im Saarland am Wochenende

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Im Saarland soll es dieses Wochenende regnen. Symbolfoto: Christophe Gateau/dpa-Bildfunk.

Laut Prognose des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zeigt sich am Freitag (6. September) zunächst noch die Sonne bei Temperaturen von bis zu 22 Grad. Zum Abend hin ziehen dann dichte Wolken auf, die sich in der Nacht weiter ausbreiten und erste Regenschauer mitbringen.

So wird das Wetter am Samstag und Sonntag

Bewölkung und Schauer erwarten die DWD-Meteorologen auch am Samstag. Vereinzelt sind Gewitter möglich. Tagsüber liegen die Höchsttemperaturen bei 14 bis 19 Grad. Samstagnacht gibt es noch vereinzelte Schauer.

Der Sonntag bringt laut DWD-Vorhersage längere trockene Abschnitte. Kürzere Schauer und Gewitter sind trotzdem möglich, dabei werden Temperaturen von maximal 18 Grad erreicht.

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presse-Agentur

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Chillen in der eigenen Lounge? Der Spezialist macht's möglich

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Foto: Neu GmbH

Entspannte Stimmung im Gartenparadies - das ganze Jahr über? Das ist kein Problem - mit einem schön gestalteten Wintergarten. Wer hat nicht schon davon geträumt, an einem verregneten Herbstabend einen Panoramablick auf den eigenen Garten zu genießen - und gleichzeitig Ruhe, Licht und Natur in wohliger Wärme auf sich einwirken zu lassen? Der Wintergarten bietet Ihnen diese Erweiterung Ihres Wohnraumes mit freiem Blick nach draußen - und das bei jedem Wetter. Ihren individuellen Wintergarten können Sie im Sommer öffnen und als überdachte Terrasse nutzen - im Herbst und Winter wird das schlechte Wetter ausgesperrt. Machen Sie es sich im Wintergarten zu jeder Jahreszeit gemütlich  - egal ob's draußen stürmt oder schneit!

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Foto: Neu GmbH

Der zuverlässige Partner für Wintergärten

Lust bekommen auf Ihren Wellness-Tempel im Grünen? Die Neu GmbH ist die erste Adresse im Südwesten, wenn es um Glas-Anbauten, Überdachungen oder Beschattungsanlagen geht.  Die besondere Stärke des Unternehmens liegt in der Herstellung und Montage von individuellen und qualitativ hochwertigen Wintergärten. Neue Stars im Sortiment sind die neuen sogenannten "Lounge-Anlagen": Das Lamellen-Dach „Lamaxa-L-70“ zum Beispiel oder die neuesten Perea-Pergola-Markisen von Warema. 

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Foto: Neu GmbH

Tag der offenen Tür zeigt neue Trends

Wer sich jetzt in Ruhe zum Thema Wintergärten informieren möchte, sollte am Sonntag, 8. März 2020, ins Gewerbegebiet Aßweiler kommen. Dort soll am Schausonntag von 13 bis 18 Uhr die Lust auf Frühling - und den eigenen Wintergarten geweckt werden!

Lösungen nach Kundenwunsch

Bei der Neu GmbH werden Objektlösungen exakt nach den Kundenwünschen realisiert - natürlich in gewohnter Qualität und einem ansprechenden Design. Geboten wird der perfekte Rundum-Service - und das vom Fachmann: Von der Planung und Angebotserstellung über die Fertigung bis hin zur Endmontage des gewünschten Produktes.

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Foto: Neu GmbH

Neu GmbH - seit 40 Jahren

Die Firma Neu GmbH in Blieskastel gilt als Experte rund um das Thema Glasanbauten, Überdachungen, Haustüren, Geländer und hochwertige Wintergärten. Mit einer  Büro- und Produktionsfläche von 3200 Quadratmetern und mittlerweile über 30 Mitarbeitern bietet man jedem Kunden eine individuelle, speziell auf seine Wünsche und Bedürfnisse ausgerichtete Objektlösung aus eigener Herstellung an. 

Kontakt:

Neu GmbH
Gewerbegebiet Aßweiler
Langwiese 8
D-66440 Blieskastel
Telefon: 06803 99 59 59 0 

E-Mail: info@wintergarten-neu.de

Homepage: https://wintergarten-neu.de

 

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25 Razzien im Saarland wegen Kinderpornografie

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Besitz und Verbreitung kinderpornografischen Materials wird 29 Verdächtigen vorgeworfen. Symbolfoto: David Ebener/dpa-Bildfunk.

Seit Montag (2. September) hat es im Saarland 25 Haus- und Wohnungsdurchsuchungen wegen des Verdachts der Kinderpornografie gegeben. Darüber berichtet der „SR". Demnach ermittle die Polizei gegen insgesamt 29 Verdächtige. Razzien habe es „nahezu landesweit", darunter in Saarbrücken, Heusweiler, Sulzbach und Völklingen, gegeben.

Kein Zusammenhang zwischen Verdächtigen

Im Fokus der Ermittler sei laut „SR" kein zusammenhängender Kinderporno-Ring. Die mutmaßlichen Täter hätten unabhängig voneinander gehandelt, Kontakte habe es nicht gegeben. Die Vorwürfe lauten Besitz sowie Verbreitung kinderpornografischen Materials.

Auswertung kann Monate dauern

Die Ermittler hätten dem Medienbericht zufolge Laptops, PCs und andere Datenträger sichergestellt. Diese müssen nun in den nächsten Wochen und Monaten ausgewertet werden.

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk

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Wohl Brandstiftung: Heuballen und Bäume gehen in Perl in Flammen auf

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Die Feuerwehr ließ die Heuballen in Perl kontrolliert abbrennen. Foto: Freiwillige Feuerwehr Perl.

150 Heuballen und mehrere Apfelbäume sind am Donnerstagabend (5. September) in Perl verbrannt. Wie die „SZ" berichtet, entstand dabei Sachschaden von mehr als 10.000 Euro.

Polizei vermutet Brandstiftung

Zu dem Feuer war es gegen 19.45 Uhr auf einem abgemähten Feld im Ortsteil Oberperl gekommen. Die Feuerwehr ließ die Ballen bis in den Freitagmorgen kontrolliert abbrennen.

Die Polizei geht laut „SZ" von Brandstiftung aus. Nur „sehr, sehr selten" gibt es bei Feuern von Heuballen eine Selbstentzündung, so Beamtensprecher Georg Himbert.

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung
Facebook-Post der Freiwilligen Feuerwehr Perl, 05.09.19
• eigener Bericht

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„Tamponsteuer" könnte bald reduziert werden

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Bei Tampons liegt der Mehrwertsteuersatz aktuell bei 19 Prozent. Foto: Federico Gambarini/dpa-Bildfunk.

Der Bundesrat könnte noch diesen Monat über die Senkung des Mehrwertsteuersatzes auf Hygieneartikel für Frauen beraten. Das berichtet die „Saarbrücker Zeitung". So liege der Länderkammer ein Antrag des Bundeslands Thüringen vor. Hierzulande liegt der Mehrwertsteuersatz für die Artikel bei 19 Prozent. Gefordert ist eine Reduzierung auf sieben Prozent.

Thüringen will Neuordnung der Mehrwertsteuer

In dem Antrag Thüringens wird die Bundesregierung aufgefordert, „zum nächstmöglichen Zeitpunkt Hygiene-Produkte für Frauen in die Liste der Produkte mit ermäßigtem Umsatzsteuersatz aufzunehmen", zitiert die „SZ". Zudem will das Bundesland generell „eine strukturelle Neuordnung und Überprüfung“ der Mehrwertsteuersätze erreichen. So sollen zum Beispiel auch Familien stärker entlastet werden.

Frauen geben pro Jahr mehr als 500 Euro für ihre Periode aus

Seit längerem wird über die Senkung der sogenannten „Tamponsteuer" diskutiert. Eine Petition dazu wurde bisher von rund 91.000 Menschen unterzeichnet. „Die Periode ist unausweichlich", heißt es dort. „Das ist kein Luxus und sollte nicht als solcher besteuert werden." In England hatte eine Studie ergeben, dass Frauen pro Jahr direkt oder indirekt 540 Euro für die Folgen ihrer Menstruation ausgeben müssen.

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung

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80-Jährigen in Saarlouis um 5.000 Euro gebracht: Wer kennt diese Person?

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Bei der Tat wurde der Unbekannte von einer Überwachungskamera aufgenommen. Foto: Polizei.

Ein unbekannter Täter hat mit einer gefundenen EC-Kartein Saarlouis insgesamt 5.000 Euro erbeutet. Die Polizei fahndet nun öffentlich nach der Person.

PIN befand sich im Geldbeutel

Nach Angaben der Beamten hatte ein 80-Jähriger am 15. April seine Geldbörse auf dem Parkplatz eines Supermarkts in Wallerfangen verloren. In dem Geldbeutel befand sich neben der Karte auch deren PIN, die der 80-Jährige als Telefonnummer getarnt auf einen Zettel geschrieben hatte.

5.000 Euro erbeutet

Der Finder der Geldbörse entschlüsselte die Geheimnummer und konnte so in Saarlouis insgesamt 5.000 Euro erbeuten. Der Unbekannte war laut Polizeiangaben an der Kreissparkasse, der Bank1Saar und der Volksbank am Großen Markt zugange. Dabei wurde er von einer Überwachungskamera aufgezeichnet.

Wer kennt die Person oder hat Beobachtungen gemacht? Hinweise an die Polizei Saarlouis, Tel. (06831)9010.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizeiinspektion Saarlouis, 06.09.19

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mit dpa/lrs

Unfall in Überherrn: Jäger bei Schussabgabe schwer verletzt

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Schwere Verletzungen zog sich der Jäger zu. Foto: BeckerBredel.

Bei einem Jagdunfall am Ortsrand des Überherrner Ortsteils Altforweiler ist am Donnerstag (5. September) ein 55-Jähriger schwer verletzt worden. Als der Jäger während einer Drückjagd gegen 14.20 Uhr einen Schuss auf ein Wildschwein abgeben wollte, war sein Gewehr in seinen Händen explodiert.

Dabei habe sich der Mann schwere Gesichts- und Handverletzungen zugezogen, teilte die Polizei mit. Andere Jäger verständigten die Rettungskräfte und leisteten Erste Hilfe.

Der Mann wurde mit einem Rettungshubschrauber in das Winterbergklinikum Saarbrücken gebracht, nach Polizeiangaben besteht keine Lebensgefahr. Die Polizei geht von einem technischen Defekt an dem Gewehr aus.

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presse-Agentur

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80-jähriger Mann aus dem Kreis St. Wendel vermisst

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Walter E. gilt als vermisst. Foto: Polizei

Update:

Vermisster 80-Jähriger aus dem Kreis St. Wendel wohlbehalten aufgefunden.

Walter E. aus Steinberg-Deckenhardt vermisst

Seit Donnerstagnachmittag wird der 80-jährige, demenzkranke Walter E. aus dem Oberthaler Ortsteil Steinberg-Deckenhardt vermisst. Der 80-Jährige wurde zum letzten Mal gegen etwa 15:00 Uhr an einem Bauernhof am Ortsausgang Steinberg-Deckenhardt (in Richtung Neunkirchen/Nahe) gesehen. Hier sei er laut Angaben von Zeugen fußläufig und ohne Begleitung unterwegs gewesen.

Öffentlichkeitsfahndung im Saarland

Nachdem eigene Nachforschungen seitens der Angehörigen erfolglos geblieben waren, wurde schließlich die Polizei eingeschaltet. Eine groß angelegte Suchaktion mit Hubschrauber, Suchhunden und weiteren technischen Hilfsmitteln (Wärmebildkamera und Drohne), die bis in die Nacht andauerte, verlief jedoch ergebnislos. Daher sucht die Polizei St. Wendel nun per Öffentlichkeitsfahndung nach dem vermissten Mann.

Beschreibung des Vermissten

Walter E. wird wie folgt beschrieben:
• ungefähr 1,83 Meter groß
• schlank mit leichtem Bauchansatz
• weiße kurze Haare, die nach vorne gekämmt sind
• 6-Tage-Bart,
• trägt eine Brille.

Als der Vermisste zum letzten Mal gesehen wurde, trug er folgende Bekleidung:
• eine Jeanshose
• einen Pullover
• eine dunkle Jacke
• Hausschuhe/Slipper, die hinten offen sind.

Der Vermisste dürfte krankheitsbedingt orientierungslos sein und bewegt sich in "kleinen Trippelschritten", womit sein Bewegungsradius eingeschränkt sein dürfte.

Hinweise an Polizei St. Wendel

Wer den vermissten gesehen hat oder sachdienliche Hinweise liefern kann, soll sich bitte an die Polizei St. Wendel unter der Telefonnummer: 06851/ 8980 wenden.

Verwendete Quellen:
• Angaben der Polizei St. Wendel vom 06.09.2019

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