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Auseinandersetzung in Neunkirchen: 29-Jähriger erleidet Stichverletzungen

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Das Opfer wurde bei dem Angriff leicht verletzt. Symbolfoto: Armin Weigel/dpa-Bildfunk.

Gegen 4:45 Uhr am frühen Morgen wurde der Polizei in Neunkirchen von einem Zeugen mitgeteilt, dass sich in der Königsstraße eine blutende Person aufhält.

Als die Beamten dort eintrafen, stellten sie fest, dass der betreffende 29-jährige Mann offenbar Stich- und Schnittverletzungen aufwies. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass die Wunden im Zusammenhang mit einer Auseinandersetzung mit einer Gruppe von vier bis fünf jungen Männern stehen könnten. Der Vorfall habe sich nach ersten Erkenntnissen im Bereich der Hüttenbergstraße ereignet. 

Die Personen der fraglichen Gruppe wurden der Polizei wie folgt beschrieben
- junge Männer
- südländischer Phänotyp
- bekleidet mit schwarzer Oberbekleidung, Lederjacken und Jeans

Zeugen der Auseinandersetzung werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Neunkirchen unter 06821 / 2030 oder dem Kriminaldauerdienst in Saarbrücken unter 0681 / 962 2133 in Verbindung zu setzen.

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Großeinsatz der Polizei in Wallerfangen: Mann greift Mutter mit Messer an

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Das SEK wurde zu dem Einsatz in Wallerfangen hinzugezogen, nachdem ein junger Mann seine Mutter bedroht hatte. Foto: BeckerBredel

Am Samstagmorgen rückte die Polizei zu einem Spezialeinsatz in Wallerfangen aus. Ein junger Mann hatte seine Mutter bedroht. 

Der Sohn griff die Frau mit einem Messer an. Sie konnte flüchten und alarmierte die Polizei. Daraufhin drohte der Mann, der sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, sich etwas anzutun. Da der 34-Jährige jedoch nicht mit dem Beamten reden wollte, musste die Polizei Spezialkräfte hinzuziehen. Die Straße wurde gesperrt.

Letztlich gelang eine Festnahme. Der Sohn wurde zur medizinischen Behandlung in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht. Niemand wurde verletzt

 

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Was willst du wirklich? Finde es jetzt heraus!

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Foto: THW

Du hast es erstmal geschafft: Deine Schulausbildung erfolgreich hinter dich gebracht und einen Abschluss in der Tasche. Doch was jetzt? Vielleicht sehnst du dich nach neuen Herausforderungen – oder du hast einfach noch keinen Plan davon, was das Leben noch für dich bereithält und welchen Weg du berufsmäßig einschlagen möchtest.

Erfahrungen sammeln - über dich selbst hinauswachsen

Beim sogenannten Bundesfreiwilligendienst des THW (Technisches Hilfswerk) hast du als junger Mensch die Möglichkeit, dich für das Allgemeinwohl im Zivil- und Katastrophenschutz zu engagieren, in die unterschiedlichsten Bereiche hineinzuschnuppern  – und so im optimalen Fall herauszufinden, welchen Beruf du ergreifen willst.

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Foto: THW

Möchtest du das THW näher kennenlernen?

Das kannst du bei uns in Merzig. Wir sind die Regionalstelle Merzig und verstehen uns als Servicestelle für die Ortsverbände im nördlichen Saarland. Als Regionalstelle koordinieren und verwalten wir die Ressourcen in Absprache mit den Ortsbeauftragten. Dazu zählt beispielsweise die Ortsverbände mit Material zu versorgen, die Einsatzfahrzeuge funktionstüchtig zu erhalten, Veranstaltungen oder Übungen vorzubereiten und zu koordinieren. Wir als Regionalstellen haben also dafür zu sorgen, dass die Ortsverbände zu jeder Zeit einsatzbereit sind.

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Foto: THW

Wo gibt es BFD-Stellen?

Ab der zweiten Jahreshälfte 2021 haben wir in der Regionalstelle Merzig wieder freie Stellen für den Bundesfreiwilligendienst zu besetzen.

Das hast du als sogenannte/r „BuFDi“ (Bundesfreiwilligendienstleistende/r) vom THW zu erwarten:

- 402 Euro Taschengeld pro Monat sowie einen Verpflegungskostenzuschuss von 50 Euro (bei Vollzeit)
- 30 Tage Urlaub (bei Vollzeit und einer Dauer von zwölf Monaten)
- 25 Tage pro Jahr für Seminare und Fortbildungen (bei Menschen, die älter als 27 Jahre sind: mindestens 12 Tage)
- Teilnahme an einer vollständigen THW-Grundausbildung

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Foto: THW

Dein Anforderungsprofil: Was muss ich mitbringen?

- Am Bundesfreiwilligendienst können alle unabhängig von ihrem Schulabschluss teilnehmen, sofern sie die Vollzeitschulpflicht erfüllt haben.
- Eine Altersgrenze nach oben gibt es nicht. Personen, die mindestens 27 Jahre alt sind, können den BFD auch in Teilzeit mit mindestens 20,5 Stunden pro Woche durchführen. Jüngere können unter bestimmten Umständen den BFD ebenfalls in Teilzeit machen
- Du verfügst idealerweise über die Fahrerlaubnis für PKW. Von Vorteil ist natürlich auch persönliches Interesse am Zivil- und Katastrophenschutz oder ein Engagement auf diesem Gebiet.

Die Dauer des Freiwilligendienstes beträgt üblicherweise ein Jahr (12 Monate).

Hier kannst du dich bewerben:

Weitere Informationen und den Bewerbungsbogen findest du unter: www.entdecke-bufdi.de

Bitte sende deinen ausgefüllten Bewerbungsbogen zusammen mit deinem letzten Schulzeugnis und deinem aktuellen Lebenslauf an: poststelle.rst_merzig@thw.de oder bufdi@thw.de

70 Jahre im Katastrophen- und Zivilschutz

Beim THW (Technisches Hilfswerk) engagieren sich seit etwa 70 Jahren Helferinnen und Helfer ehrenamtlich im Katastrophen- und Zivilschutz – insgesamt sind es etwa 80.000. Das heißt konkret: Die THW-Einsatzkräfte sind bei Ereignissen, die Menschen und Tiere in Gefahr bringen können, so schnell wie möglich vor Ort und packen mit an. So sorgen sie zum Beispiel bei Stromausfällen für Netzersatzanlagen, räumen bei Sturmschäden Trümmer und entwurzelte Bäume zur Seite und stärken bei drohenden Überflutungen die Dämme, um Schlimmeres zu verhindern. Um Menschen in Gefahr zu schützen, arbeiten die Teams vom THW eng mit anderen Organisationen wie der Feuerwehr oder der Polizei zusammen.

 

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Polizei Saarland startet dritten Twitter-Marathon

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Seit Januar 2017 ist die saarländische Polizei bei Twitter. Foto: Tobias Hase/dpa

Heute um 12:00 Uhr startet der Twitter-Marathon der saarländischen Polizei. Dann informieren die Beamten bis um 0:00 Uhr über ihre Arbeit. 

So soll einerseits Nachwuchs angeworben, andererseits ein Einblick in den Berufsalltag gewährt werden. Natürlich soll auch der Twitter-Account der Polizei an Bekanntheit gewinnen. Der hat aktuell rund 8.000 Follower

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Vermisstes Mädchen (13) im Saarland gesucht

Update: Das Mädchen wurde wohlbehalten wieder aufgefunden, die Öffentlichkeitsfahndung ist beendet.

 

Die Landespolizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach einer vermissten 13-Jährigen aus Aschaffenburg. Ella T. machte sich am Donnerstagmorgen auf den Weg zur Schule. Dort kam sie jedoch nicht an. Ihre Angehörigen meldeten sie kurz darauf als vermisst. 

Die Suchmaßnahmen der Polizei in Aschaffenburg blieben bislang erfolglos. Nach aktuellem Ermittlungsstand ist nicht auszuschließen, dass sie einen Zug nach Dillingen im Saarland genommen hat. Hinweise auf eine Straftat liegen nicht vor.

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SPD-Fraktion fordert Verbot von Bordellwerbung in Saarbrücken

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Werbung für Prostitution soll vor allem um Schulen und Jugendeinrichtungen in Saarbrücken verboten werden. Symbolfoto: Andreas Arnold/dpa-Bildfunk

„In Saarbrücken ist für Bordellwerbung kein Platz", meinen die SPD-Stadtverordneten Sascha Haas und Britta Blau. Im Stadtgebiet sei Werbung für Prostitution allgegenwärtig. Das wollen sie ändern und fordern daher von der Stadtverwaltung ein Verbot

Diese soll im Umkreis von 500 Metern um Schulen, Kitas, Familienzentren und sonstigen Jugendschutzeinrichtungen und -sportstätten gelten. In Trier gebe es ein solches Verbot bereits. Die Stadt mache vor, "dass es geht." Dies sei ein erster notwendiger Schritt. 

In der Werbung würden Sexarbeiterinnen und -arbeiter als Ware angepriesen und so mit käuflichen Produkten gleichgesetzt. Das stelle die sexuellen Dienstleistungen und auch die grundsätzliche käufliche Verfügbarkeit, insbesondere von Frauen als Normalität dar. Darüber hinaus widerspreche es dem Selbstbestimmungsrecht der Prostituierten

„Wir stehen auch hinter der Petition der kommunalen Frauenbeauftragten des Saarlandes, die ein generelles Werbeverbot für Prostitution fordert", so Haas und Blau. Eine Kriminalisierung von Prostituierten durch ein Verbot der Sexarbeit selbst halten sie für den falschen Weg. Jedoch müsse die Beratung ausgebaut und sichergestellt werden, dass das Selbstbestimmungsrecht gewahrt bleibt. 

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Öffentlichkeitsfahndung im Saarland: Wo ist Uwe M.?

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Foto: Polizei (Originalbild von der Redaktion unkenntlich gemacht)

Uwe M. wird seit dem gestrigen Freitagabend (13. September) gesucht. Der 52-Jährige wurde in Völklingen als vermisst gemeldet. Er verschwand gegen 19.00 Uhr aus der SHG-Klinik. Wie die Polizeiinspektion mitteilt, hat er gesundheitliche Probleme und muss dringend ärztlich untersucht werden. 

Update (18.09.2019): Vermisster Mann aus Völklingen tot aufgefunden.

Personenbeschreibung:
• 52 Jahre alt
• 170 - 175 cm groß
• Schlanke Gestalt
• Dunkle, kurz geschnittene Haare
• Graue Weste, dunkle Jeans
• Rot-weiße Schuhe

Der Vermisste ist vermutlich im Raum Völklingen zu Fuß unterwegs.

Bei Antreffen oder Sichtkontakt sollen Zeugen bitte umgehend die Polizeiinspektion Völklingen unter (06898) 2020 oder eine beliebige Polizeistation unter 110 benachrichtigen. 

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei

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