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B51 Saarbrücken Richtung Trier zwischen Merzig und Besseringen Gefahr besteht nicht mehr (16.10.2019, 23:24)

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Auseinandersetzung in Neunkirchen: 29-Jähriger erleidet Stichverletzungen

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Symbolfoto: Armin Weigel/dpa-Bildfunk.

Gegen 4:45 Uhr am frühen Morgen wurde der Polizei in Neunkirchen von einem Zeugen mitgeteilt, dass sich in der Königsstraße eine blutende Person aufhält.

Als die Beamten dort eintrafen, stellten sie fest, dass der betreffende 29-jährige Mann offenbar Stich- und Schnittverletzungen aufwies. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass die Wunden im Zusammenhang mit einer Auseinandersetzung mit einer Gruppe von vier bis fünf jungen Männern stehen könnten. Der Vorfall habe sich nach ersten Erkenntnissen im Bereich der Hüttenbergstraße ereignet. 

Die Personen der fraglichen Gruppe wurden der Polizei wie folgt beschrieben
- junge Männer
- südländischer Phänotyp
- bekleidet mit schwarzer Oberbekleidung, Lederjacken und Jeans

Zeugen der Auseinandersetzung werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Neunkirchen unter 06821 / 2030 oder dem Kriminaldauerdienst in Saarbrücken unter 0681 / 962 2133 in Verbindung zu setzen.

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Großeinsatz der Polizei in Wallerfangen: Mann greift Mutter mit Messer an

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Das SEK wurde zu dem Einsatz in Wallerfangen hinzugezogen, nachdem ein junger Mann seine Mutter bedroht hatte. Foto: BeckerBredel

Am Samstagmorgen rückte die Polizei zu einem Spezialeinsatz in Wallerfangen aus. Ein junger Mann hatte seine Mutter bedroht. 

Der Sohn griff die Frau mit einem Messer an. Sie konnte flüchten und alarmierte die Polizei. Daraufhin drohte der Mann, der sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, sich etwas anzutun. Da der 34-Jährige jedoch nicht mit dem Beamten reden wollte, musste die Polizei Spezialkräfte hinzuziehen. Die Straße wurde gesperrt.

Letztlich gelang eine Festnahme. Der Sohn wurde zur medizinischen Behandlung in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht. Niemand wurde verletzt

 

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Arbeiten am Universitätsklinikum: Attraktive Stellen für Pflegeprofis

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Foto: PR

Ein Team von mehr als 5.000 Beschäftigten, davon über 600 Ärztinnen und Ärzte sowie rund 2.000 Pflegekräfte, kümmert sich in interdisziplinären und qualitätszertifizierten Zentren um die Gesundheit der Menschen in der Großregion. Rund 700 junge Menschen werden jährlich im Homburger Schulzentrum in 12 Gesundheitsfachberufen ausgebildet.

„Das UKS bietet Pflegefachkräften attraktive Stellen“, erklärt Personalchef Christian Müller. „Aktuell suchen wir verstärkt nach neuen Kolleginnen und Kollegen, die unsere Teams in der Intensiv-, OP- und Anästhesiepflege unterstützen.“ Alle Interessierten können sich schon einmal den 26. Oktober vormerken: An diesem speziellen Bewerber-Infotag für Pflegekräfte kann man die Teams und den vielleicht zukünftigen Arbeitsplatz kennenlernen.

„Hochschulmedizin ist ein sehr spannendes Einsatzfeld für Pflegeprofis. Wir wollen vor Ort die Arbeitsplätze und die dort arbeitenden Menschen vorstellen, damit die Bewerberinnen und Bewerber einen direkten Einblick erhalten“, so Müller. Doch neben dem spannenden Arbeitsbereich und den netten Kolleginnen und Kollegen hat das UKS noch mehr zu bieten.

Die Pflegefachkräfte profitieren am UKS durch aktuelle Entwicklungen im Berufsfeld.  Die Rahmenbedingungen konnten immer weiter verbessert werden, so dass das UKS heute über die besten und attraktivsten Konditionen im südwestdeutschen Raum verfügt.

Daneben arbeitet das UKS kontinuierlich an der Entlastung der Mitarbeiter: Die Aufstockung von Stellen, die Schaffung eines Springerpools zur Unterstützung, die Einführung zusätzlicher freier „Entlastungstage“, was einzigartig im Saarland ist, sind nur einige wenige Maßnahmen davon.

Eine Betriebsrente, flexible und vielfältige Arbeitszeitmodelle, Fortbildungsmöglichkeiten, Angebote der Kinderbetreuung und das betriebliche Sportprogramm sind schon seit langer Zeit etabliert. „Das UKS hat vieles zu bieten. Wir müssen uns als Arbeitgeber nicht verstecken, ganz im Gegenteil“, versichert Müller. „Ob am Bewerber-Infotag oder zu anderen Zeiten: Kommen Sie vorbei, rufen Sie uns an, schreiben Sie uns eine Nachricht – wir freuen uns auf motivierte Bewerberinnen und Bewerber.“

Kontakt

Tel. 0 68 41 / 16 - 2 23 82 und - 2 34 92
E-Mail: bewerbung@uks.eu
bewerbung.uks.eu

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Polizei Saarland startet dritten Twitter-Marathon

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Seit Januar 2017 ist die saarländische Polizei bei Twitter. Foto: Tobias Hase/dpa

Heute um 12:00 Uhr startet der Twitter-Marathon der saarländischen Polizei. Dann informieren die Beamten bis um 0:00 Uhr über ihre Arbeit. 

So soll einerseits Nachwuchs angeworben, andererseits ein Einblick in den Berufsalltag gewährt werden. Natürlich soll auch der Twitter-Account der Polizei an Bekanntheit gewinnen. Der hat aktuell rund 8.000 Follower

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Vermisstes Mädchen (13) im Saarland gesucht

Update: Das Mädchen wurde wohlbehalten wieder aufgefunden, die Öffentlichkeitsfahndung ist beendet.

 

Die Landespolizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach einer vermissten 13-Jährigen aus Aschaffenburg. Ella T. machte sich am Donnerstagmorgen auf den Weg zur Schule. Dort kam sie jedoch nicht an. Ihre Angehörigen meldeten sie kurz darauf als vermisst. 

Die Suchmaßnahmen der Polizei in Aschaffenburg blieben bislang erfolglos. Nach aktuellem Ermittlungsstand ist nicht auszuschließen, dass sie einen Zug nach Dillingen im Saarland genommen hat. Hinweise auf eine Straftat liegen nicht vor.

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SPD-Fraktion fordert Verbot von Bordellwerbung in Saarbrücken

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Werbung für Prostitution soll vor allem um Schulen und Jugendeinrichtungen in Saarbrücken verboten werden. Symbolfoto: Andreas Arnold/dpa-Bildfunk

„In Saarbrücken ist für Bordellwerbung kein Platz", meinen die SPD-Stadtverordneten Sascha Haas und Britta Blau. Im Stadtgebiet sei Werbung für Prostitution allgegenwärtig. Das wollen sie ändern und fordern daher von der Stadtverwaltung ein Verbot

Diese soll im Umkreis von 500 Metern um Schulen, Kitas, Familienzentren und sonstigen Jugendschutzeinrichtungen und -sportstätten gelten. In Trier gebe es ein solches Verbot bereits. Die Stadt mache vor, "dass es geht." Dies sei ein erster notwendiger Schritt. 

In der Werbung würden Sexarbeiterinnen und -arbeiter als Ware angepriesen und so mit käuflichen Produkten gleichgesetzt. Das stelle die sexuellen Dienstleistungen und auch die grundsätzliche käufliche Verfügbarkeit, insbesondere von Frauen als Normalität dar. Darüber hinaus widerspreche es dem Selbstbestimmungsrecht der Prostituierten

„Wir stehen auch hinter der Petition der kommunalen Frauenbeauftragten des Saarlandes, die ein generelles Werbeverbot für Prostitution fordert", so Haas und Blau. Eine Kriminalisierung von Prostituierten durch ein Verbot der Sexarbeit selbst halten sie für den falschen Weg. Jedoch müsse die Beratung ausgebaut und sichergestellt werden, dass das Selbstbestimmungsrecht gewahrt bleibt. 

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Öffentlichkeitsfahndung im Saarland: Wo ist Uwe M.?

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Foto: Polizei (Originalbild von der Redaktion unkenntlich gemacht)

Uwe M. wird seit dem gestrigen Freitagabend (13. September) gesucht. Der 52-Jährige wurde in Völklingen als vermisst gemeldet. Er verschwand gegen 19.00 Uhr aus der SHG-Klinik. Wie die Polizeiinspektion mitteilt, hat er gesundheitliche Probleme und muss dringend ärztlich untersucht werden. 

Update (18.09.2019): Vermisster Mann aus Völklingen tot aufgefunden.

Personenbeschreibung:
• 52 Jahre alt
• 170 - 175 cm groß
• Schlanke Gestalt
• Dunkle, kurz geschnittene Haare
• Graue Weste, dunkle Jeans
• Rot-weiße Schuhe

Der Vermisste ist vermutlich im Raum Völklingen zu Fuß unterwegs.

Bei Antreffen oder Sichtkontakt sollen Zeugen bitte umgehend die Polizeiinspektion Völklingen unter (06898) 2020 oder eine beliebige Polizeistation unter 110 benachrichtigen. 

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei

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