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A6 Kaiserslautern Richtung Metz/Saarbrücken zwischen Waldmohr und Homburg Unfallstelle geräumt, Gefahr durch ungesicherte Unfallstelle (28.01.2020, 18:29)

Priorität: Dringend

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Auseinandersetzung in Neunkirchen: 29-Jähriger erleidet Stichverletzungen

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Das Opfer wurde bei dem Angriff leicht verletzt. Symbolfoto: Armin Weigel/dpa-Bildfunk.

Gegen 4:45 Uhr am frühen Morgen wurde der Polizei in Neunkirchen von einem Zeugen mitgeteilt, dass sich in der Königsstraße eine blutende Person aufhält.

Als die Beamten dort eintrafen, stellten sie fest, dass der betreffende 29-jährige Mann offenbar Stich- und Schnittverletzungen aufwies. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass die Wunden im Zusammenhang mit einer Auseinandersetzung mit einer Gruppe von vier bis fünf jungen Männern stehen könnten. Der Vorfall habe sich nach ersten Erkenntnissen im Bereich der Hüttenbergstraße ereignet. 

Die Personen der fraglichen Gruppe wurden der Polizei wie folgt beschrieben
- junge Männer
- südländischer Phänotyp
- bekleidet mit schwarzer Oberbekleidung, Lederjacken und Jeans

Zeugen der Auseinandersetzung werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Neunkirchen unter 06821 / 2030 oder dem Kriminaldauerdienst in Saarbrücken unter 0681 / 962 2133 in Verbindung zu setzen.

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Großeinsatz der Polizei in Wallerfangen: Mann greift Mutter mit Messer an

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Das SEK wurde zu dem Einsatz in Wallerfangen hinzugezogen, nachdem ein junger Mann seine Mutter bedroht hatte. Foto: BeckerBredel

Am Samstagmorgen rückte die Polizei zu einem Spezialeinsatz in Wallerfangen aus. Ein junger Mann hatte seine Mutter bedroht. 

Der Sohn griff die Frau mit einem Messer an. Sie konnte flüchten und alarmierte die Polizei. Daraufhin drohte der Mann, der sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, sich etwas anzutun. Da der 34-Jährige jedoch nicht mit dem Beamten reden wollte, musste die Polizei Spezialkräfte hinzuziehen. Die Straße wurde gesperrt.

Letztlich gelang eine Festnahme. Der Sohn wurde zur medizinischen Behandlung in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht. Niemand wurde verletzt

 

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100 Jahre: So gratulieren Saar-Promis dem Saarland zum runden Geburtstag!

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 Persönlichkeiten aus Saar-Wirtschaft und -Kultur gratulieren dem Saarland zum 100.

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Michael Burkert und Peter Jacoby/Saartoto

"Das Saarland ist 100 Jahre, Saartoto fast 70 Jahre. In dieser Zeit ist das bekannte außerordentliche saarländische Wir-Gefühl entstanden. Wir Saarländer identifizieren uns stark mit unserem Bundesland und dem Gemeinwesen und verfügen über ein hohes Maß an Solidarität und Hilfsbereitschaft. In vielfacher Hinsicht unterstützt Saartoto jedes Jahr dieses Engagement.". (Michael Burkert/Peter Jakoby/Geschäftsführer Saartoto)

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Dr. Klaus-Peter Reimund, GF Marienhaus Kliniken GmbH

Marienhaus ist ein traditionsreicher Träger von sozialen Einrichtungen und fest im Saarland verwurzelt. In unseren Kliniken und Senioreneinrichtungen tun wir alles, damit es Ihnen gut geht – mit großer Leidenschaft, hoher Professionalität und Menschlichkeit. Alles Gute zum Geburtstag! (Dr. Klaus-Peter Reimund, GF Marienhaus Kliniken GmbH)

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Klaus-Peter Fuß, Vorsitzender des Verbandes der Volkshochschulen des Saarlandes

Die Volkshochschulen feiern mit. In allen Städten und Gemeinden bieten wir seit über 100 Jahren für alle Menschen Bildungsmöglichkeiten an.  Mit uns geht Bildung weiter. Wir wünschen dem Saarland auch in den nächsten 100 Jahren viel Freude am Lernen im Bewusstsein gelebter Demokratie.  (Klaus-Peter Fuß, Vorsitzender des Verbandes der Volkshochschulen des Saarlandes)

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Renate Dittgen, Geschäftsführerin Dittgen Bauunternehmen GmbH

Zukunft ist nur dort möglich, wo Vergangenheit nicht in Vergessenheit gerät, sondern als Bestandteil unserer Existenz gesehen wird. (Renate Dittgen, Geschäftsführerin Dittgen Bauunternehmen GmbH)

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Nicole und Ralph Kindt, Plameco Fachbetrieb

Seit 1982 steht die Firma PLAMECO für Spanndecken - wir als Familienunternehmen mit drei Standorten im Saarland freuen uns, dass wir über 11.600 Saarländer undere Kunden nennnen dürfen". (Nicole und Ralph Kindt, Plameco Fachbetrieb)

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Sascha Klein, Geschäftsstellenleiter, BKK ZF & Partner

Großes entsteht immer im Kleinen.“ Am 100. Geburtstag wird klar: Das Motto des Saarlands könnte nicht besser passen. Auch die BKK ZF & Partner hat vor 30 Jahren als Krankenkasse in Saarbrücken klein angefangen und wächst seitdem stetig. Verbunden mit den Menschen und der Region feiern und gratulieren wir als Partner für Ihre Gesundheit mit unserem Motto: Jahrhundertrund – Kunterbunt + Kerngesund. (Sascha Klein, Geschäftsstellenleiter, BKK ZF & Partner)

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Christiane Blatt, Oberbürgermeisterin der Stadt Völklingen

100 Jahre Saarland – 100 Jahre bedeutende Geschichte im Herzen Europas! Völklingen als Stadt mit Weltkulturerbe an der deutsch-französischen Grenze fühlt sich dem saarländischen Erbe aus Kohle und Stahl besonders verbunden. Alles Gute zum Jubiläum! (Christiane Blatt, Oberbürgermeisterin der Stadt Völklingen)

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Manfred Klein, Brillen Galerie

100 Jahre Saarland – wir gratulieren. Die Vielfalt unseres Bundeslandes bekommen wir (im Austausch mit unseren Kunden) jeden Tag hautnah zu spüren. Wir sind stolz, ein fester Bestandteil der Region zu sein. (Manfred Klein, Brillen Galerie)

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Andrea Schneider, Golfclub Saarbrücken e.V.

2020 besteht der Golfclub Saarbrücken e.V. seit nunmehr 59 Jahren. Zu Recht bezeichnet man unseren Club als den ältesten, mitgliederstärksten und schönsten des Saarlandes. Wir sind stolz, das Saarland seit nun beinahe sechs Jahrzehnten zu repräsentieren. (Andrea Schneider, Golfclub Saarbrücken e.V.)

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Dipl. Ing. Peter Schuler, Geschäftsführer KÜS DATA GmbH

100 Jahre alt wird das Saarland. Heute sind wir ein liebenswertes, offenes, modernes Bundesland, das optimistisch in die Zukunft blickt. Wir freuen uns, Teil des Saarlandes zu sein! Und 2020 außerdem den 40. Geburtstag der KÜS-Bundesgeschäftsstelle im Saarland zu feiern! (Dipl. Ing. Peter Schuler, Geschäftsführer KÜS DATA GmbH)

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Samuel und Klaus Ollig, seit 45 Jahren Teil des Saarlandes

Rollladen Sonnenschutz Ollig: Wir gratulieren meisterlich! (Samuel und Klaus Ollig, seit 45 Jahren Teil des Saarlandes)

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Uwe Kunzler, Geschäftsführer Vereinigte Feuerbestattung Saar GmbH

Das 100-jährige Jubiläum des Saarlandes ist eng mit dem Ende des Ersten Weltkrieges und der Entstehung des Saarbrücker Hauptfriedhofes, zunächst als „Ehrenfriedhof (Soldatenfriedhof)“, verbunden. Teil dieser interessanten und wechselvollen deutsch-französischen Geschichte an diesem Ort der letzten Ruhe war von Anfang an das saarländische Krematorium auf dem Hauptfriedhof, das in diesem Jahr stolze 90 Jahre alt wird und sich gemeinsam mit dem 15 Jahre jungen Krematorium Völklingen grenzüberschreitend zu einer der größten deutschen Feuerbestattungsanlagen entwickelte. (Uwe Kunzler, Geschäftsführer Vereinigte Feuerbestattung Saar GmbH)

Die Wanderausstellung

Die Geschichte unseres Landes direkt zu den Menschen vor Ort bringen – das ist das Ziel einer Wanderausstellung, die im Laufe des Jahres an weiterführenden Schulen und in den Rathäusern saarländischer Kommunen zu sehen ist. Von St. Wendel bis St. Ingbert, von Bous bis Merzig, von Lebach bis Ottweiler.

Freier Eintritt  in die Ausstellung

Während die Ausstellung an den Schulen meist nicht öffentlich zugänglich ist, ist die Bevölkerung herzlich in die Verwaltungsgebäude eingeladen, um dort bei freiem Eintritt die Ausstellung zu besuchen. Die Wanderausstellung „Saarhundert“ spiegelt die Geschichte des Saarlandes wider. Sie zeigt die verschiedenen Dimensionen und Entwicklungsstufen der saarländischen Geschichte mit besonderem Augenmerk auf Eigenständigkeit und europäische Integration.

Mit Inkrafttreten des Versailler Vertrages am 10.1.1920 wurde das „Saargebiet“ als erstes politisches Gebilde geboren, das den Namen „Saar“ in seinem Namen trug. Das Saargebiet stand unter dem Mandat des neu gegründeten Völkerbunds und wurde von einer fünfköpfigen internationalen Regierungskommission verwaltet, der stets ein Franzose und ein Saarländer angehören mussten.

Die sogenannte Völkerbundzeit ist der Beginn des „Saarländischen Sonderweges“, in dessen wechselvoller Geschichte die Saarländerinnen und Saarländer mehrere Nationalitätswechsel durchlebten und dem eine prägende Bedeutung für die Identitätsfindung des Landes zukommt. Auch die großen Themen der saarländischen Gegenwart – beispielsweise Europakompetenz, Wirtschaftsprofil und Selbstständigkeit – sind tief in dieser Zeit verwurzelt. Die Wanderausstellung ist ein Schwerpunkt im Rahmen der Kampagne „Saarhundert“, die zahlreiche Informationsangebote und -veranstaltungen rund um die saarländische Geschichte im Laufe des Jahres 2020 bündelt.

Geschichte unseres Landes direkt zu den Menschen

Da die Ausstellung möglichst viele Bürgerinnen und Bürger erreichen soll, haben Kommunen und Schulen die Chance, die Ausstellung kostenlos bei sich zu zeigen. Auch Vereine und interessierte Institutionen können das Angebot der Staatskanzlei nutzen. „Gerade die Zeit der 1920er Jahre und deren Wirkung auf die Entwicklung unseres Landes werden oftmals unterschätzt und treten zuweilen in der Wahrnehmung hinter den Ereignissen des ersten Saarreferendums zurück“, sagt Ministerpräsident Tobias Hans. „Daher ist es mein Ziel, die Geschichte unseres Landes direkt zu den Menschen vor Ort zu bringen.“

Erstmals öffentlich zu sehen ist die teilweise interaktive Ausstellung vom 2. bis 13. März im Rathaus der Kreisstadt Merzig. Eine Auflistung der bereits feststehenden Termine finden Sie übersichtlich dargestellt auf der Internetseite der Staatskanzlei (www.saarhundert.saarland. de). Die Termine werden ständig aktualisiert und neue Ausstellungsorte werden hinzugefügt. Grafisch und mit vielen Fotos aufbereitet, sind die Saarländer eingeladen auf eine Zeitreise durch die letzten einhundert Jahre.

Bürgerfahrten

Unter dem Titel „Saarhundert“ werden zahlreiche Veranstaltungen angeboten. Unter anderem wird es im ersten Halbjahr 2020 eine Busfahrt geben, die zu historisch relevanten Stätten führt, die maßgeblich zur Identität des Saarlandes beigetragen haben. Als Höhepunkt im zweiten Halbjahr ist eine Fahrt zum zweiten Hauptsitz der Vereinten Nationen in Genf geplant. Dort werden verschlossene Archive geöffnet und man kann einen Blick in eine der wenigen Originalurkunden des Versailler Vertrages werfen. Interessierte können sich ab Mitte März auf der Internetseite des Saarlandes unter www.saarland.de unter dem Themenpunkt Saarhundert bewerben.

Ein Kinofilm für Schulklassen und Bürger

Mit Unterstützung des Saarlandes wird ein Film für die ARD über das Saarland in der Völkerbundzeit produziert. Im Frühsommer 2020 wird es vor der TV-Ausstrahlung eine exklusive Erstaufführung in einem Saarbrücker Kino geben. Einen Tag lang wird der Film dann kostenlos für Schulklassen und interessierte Bürger angeboten. mki

 

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Polizei Saarland startet dritten Twitter-Marathon

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Seit Januar 2017 ist die saarländische Polizei bei Twitter. Foto: Tobias Hase/dpa

Heute um 12:00 Uhr startet der Twitter-Marathon der saarländischen Polizei. Dann informieren die Beamten bis um 0:00 Uhr über ihre Arbeit. 

So soll einerseits Nachwuchs angeworben, andererseits ein Einblick in den Berufsalltag gewährt werden. Natürlich soll auch der Twitter-Account der Polizei an Bekanntheit gewinnen. Der hat aktuell rund 8.000 Follower

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Vermisstes Mädchen (13) im Saarland gesucht

Update: Das Mädchen wurde wohlbehalten wieder aufgefunden, die Öffentlichkeitsfahndung ist beendet.

 

Die Landespolizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach einer vermissten 13-Jährigen aus Aschaffenburg. Ella T. machte sich am Donnerstagmorgen auf den Weg zur Schule. Dort kam sie jedoch nicht an. Ihre Angehörigen meldeten sie kurz darauf als vermisst. 

Die Suchmaßnahmen der Polizei in Aschaffenburg blieben bislang erfolglos. Nach aktuellem Ermittlungsstand ist nicht auszuschließen, dass sie einen Zug nach Dillingen im Saarland genommen hat. Hinweise auf eine Straftat liegen nicht vor.

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SPD-Fraktion fordert Verbot von Bordellwerbung in Saarbrücken

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Werbung für Prostitution soll vor allem um Schulen und Jugendeinrichtungen in Saarbrücken verboten werden. Symbolfoto: Andreas Arnold/dpa-Bildfunk

„In Saarbrücken ist für Bordellwerbung kein Platz", meinen die SPD-Stadtverordneten Sascha Haas und Britta Blau. Im Stadtgebiet sei Werbung für Prostitution allgegenwärtig. Das wollen sie ändern und fordern daher von der Stadtverwaltung ein Verbot

Diese soll im Umkreis von 500 Metern um Schulen, Kitas, Familienzentren und sonstigen Jugendschutzeinrichtungen und -sportstätten gelten. In Trier gebe es ein solches Verbot bereits. Die Stadt mache vor, "dass es geht." Dies sei ein erster notwendiger Schritt. 

In der Werbung würden Sexarbeiterinnen und -arbeiter als Ware angepriesen und so mit käuflichen Produkten gleichgesetzt. Das stelle die sexuellen Dienstleistungen und auch die grundsätzliche käufliche Verfügbarkeit, insbesondere von Frauen als Normalität dar. Darüber hinaus widerspreche es dem Selbstbestimmungsrecht der Prostituierten

„Wir stehen auch hinter der Petition der kommunalen Frauenbeauftragten des Saarlandes, die ein generelles Werbeverbot für Prostitution fordert", so Haas und Blau. Eine Kriminalisierung von Prostituierten durch ein Verbot der Sexarbeit selbst halten sie für den falschen Weg. Jedoch müsse die Beratung ausgebaut und sichergestellt werden, dass das Selbstbestimmungsrecht gewahrt bleibt. 

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Öffentlichkeitsfahndung im Saarland: Wo ist Uwe M.?

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Foto: Polizei (Originalbild von der Redaktion unkenntlich gemacht)

Uwe M. wird seit dem gestrigen Freitagabend (13. September) gesucht. Der 52-Jährige wurde in Völklingen als vermisst gemeldet. Er verschwand gegen 19.00 Uhr aus der SHG-Klinik. Wie die Polizeiinspektion mitteilt, hat er gesundheitliche Probleme und muss dringend ärztlich untersucht werden. 

Update (18.09.2019): Vermisster Mann aus Völklingen tot aufgefunden.

Personenbeschreibung:
• 52 Jahre alt
• 170 - 175 cm groß
• Schlanke Gestalt
• Dunkle, kurz geschnittene Haare
• Graue Weste, dunkle Jeans
• Rot-weiße Schuhe

Der Vermisste ist vermutlich im Raum Völklingen zu Fuß unterwegs.

Bei Antreffen oder Sichtkontakt sollen Zeugen bitte umgehend die Polizeiinspektion Völklingen unter (06898) 2020 oder eine beliebige Polizeistation unter 110 benachrichtigen. 

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei

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