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"Weihnachten mit dem Bundespräsidenten" dieses Jahr im Saarland

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besucht im Dezember das Saarland. In St. Ingbert wird die diesjährige ZDF-Sendung "Weihnachten mit dem Bundespräsidenten" aufgezeichnet. Foto: Michael Kappeler/dpa-Bildfunk

Frank-Walter Steinmeier besucht das Saarland

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist etwa eine Woche vor Weihnachten zu Besuch im Saarland. Grund für das Kommen des deutschen Staatsoberhauptes ist die ZDF-Sendung "Weihnachten mit dem Bundespräsidenten". Diese wird am 16. Dezember 2019 in der Kirche St. Josef in St. Ingbert aufgezeichnet.

Ausgestrahlt wird die Sendung an Heiligabend im ZDF.

Verwendete Quellen:
• Informationen der Pressestelle des Bundespräsidialamtes

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Saar-SPD plant Regierungsämter um

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Anke Rehlinger will das Regierungsteam der Saar-SPD umbauen. Foto: Oliver Dietze/dpa-Bildfunk

Streichert-Clivot soll neue Bildungsministerin werden

Nach übereinstimmenden Medienberichten der "Saarbrücker Zeitung" und des "Saarländischen Rundfunks" wird es in der Saar-SPD zu einem "munteren Stühlerücken" kommen. So soll die Staatssekretärin Christine Streichert-Clivot neue Bildungsministerin werden.

Weitere Änderungen in der Saar-SPD

Der bisherige Bildungsminister Ulrich Commerçon soll hingegen an die Spitze der SPD-Landtagsfraktion wechseln. Dort würde er Stefan Pauluhn ablösen.

Nachfolger von Christine Streichert-Clivot und damit neuer Staatssekretär im Bildungsministerium soll Jan Benedyczuk werden. Dieser ist aktuell Leiter des Ministerbüros im rheinland-pfälzischen Bildungsministerium.

Laut Berichten von "SZ" und "SR" soll es auch im saarländischen Umweltministerium einen Wechsel geben. Der Abgeordnete Sebastian Thul soll dort künftig das Amt des Staatssekretärs bekleiden.

Die SPD will Einzelheiten zu den Änderungen am heutigen Nachmittag (17. September 2019) in einer Pressekonferenz bekannt geben.

Verwendete Quellen:
• Berichte der "SZ" und des "SR" vom 17.09.2019

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Hotline: Facebook testet Clubhouse-Klon

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Willkommen zum fruehstart Millennial-Update!
Ab jetzt fassen wir jeden Donnerstag die wichtigsten News des Tages hier kurz & prägnant für Euch zusammen. Dabei setzen wir den Schwerpunkt auf das, was Millennials wissen MÜSSEN: Das Neuste in Sachen Social Media & Big Tech.

Unsere heutigen Themen:
In den USA ist seit gestern eine Beta-Version von Facebooks Clubhouse-Klon "Hotline" verfügbar. Und dessen Funktionen klingen sehr interessant.


Außerdem ...
... heißen die Erfinder von Facebook nicht "Zuckerberg", sondern "Winklevoss". Und die Brüder basteln mit ihrer Facebook-Kohle gerade sehr erfolgreich an der nächsten Eskalationsstufe der Digitalisierung.

Zum Wetter:
Auch heute bleibt alles möglich: Sonne, Wolken, Schnee, Graupel und Regen bei 0-12°C. 

Tägliches Update erwünscht?
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n: Für €3,99 pro Monat liefern wir Euch dann alles bequem per Email. Und nicht nur donnerstags, sondern auch am Dienstag, Mittwoch, Freitag & Samstag.

Mit dabei:
Ein fruehstart Zoom-Call pro Monat. Da besprechen wir die aktuell heißesten Themen (Clubhouse, #Gamestop, Dogecoin, QAnon ...) mit einem Experten. Und Ihr könnt jederzeit Fragen stellen! Außerdem erhaltet Ihr Zugang zu unserem Premium-Content (Guides zu Themen wie Smartphone-Banken, Bitcoins, Tinder etc.).

Es wird sogar noch besser:
Wenn Ihr Patrons werdet und uns eine Nachricht mit dem Inhalt "SOL.DE" schreibt, dann erstatten wir Euch den ersten Monatsbeitrag wieder zurück! Ihr könnt den fruehstart-Newsletter also in Ruhe testlesen: Patreon-Abos kann man nämlich zu jeder Zeit wieder kündigen.

Also: Haut Rein!
Alle Infos dazu findet Ihr HIER.

IRGENDWELCHE Fragen?
Dann schreibt sie uns jederzeit gerne an crew@fruehstart-newsletter.de 

 

 Es lebt!
Unsere Kanzlerin hat zu uns gesprochen. Inhalt: Sie wäre nun für einen einheitlichen Lockdown, da die Zahl der Intensivpatienten bedenklich steigt.

Sehr aufschlussreich!
Das klingt ein wenig, als würde der Pilot im Landeanflug durchsagen, er wäre nun schwer dafür, das Fahrwerk auszufahren.

Denn von alleine wird das wohl nix.
Und nur die gute Frau Merkel kann den einheitlichen Lockdown, für den sie da plädiert, per Bundesgesetz anordnen. Einen anderen Weg gibt es wohl nicht: Die "Bund-Länder-Konferenz" hat nun schon mehrmals bewiesen, dass sie dazu nicht in der Lage ist. Und inzwischen ist noch nicht einmal mehr klar, wann, wie und ob sie überhaupt noch einmal stattfindet

 

 

Hotline: Facebook testet Clubhouse-Klon 

Er kam, sah & klonte.
Wenn irgendwo auf der Welt ein Social Network erfolgreich wird, integriert Mark Zuckerberg dessen Kernfunktionen normalerweise bei Insta. (So geschehen mit Snapchat & TikTok). Dazu beschäftigt er ein sogenanntes NPE Team, das derzeit jede Menge Apps nach bekannten Vorlagen entwickelt. Darunter auch verschiedene Clubhouse-Kopien, wie "CatchUp", "Venue" und "Hotline". Letzteres wurde nun gestern getestet. Und wir beantworten die wichtigsten Fragen dazu. Damit Ihr wisst, was da eventuell bald auf Euch zukommt.

1. Wie funktioniert Hotline?
Zunächst loggt man sich wohl per Twitter-Account ein. Bei einer Facebook-App klingt das seltsam, ist laut TechCrunch aber so. Dort gibt es dann "Sessions", die ein Host abhält. Diesen Host kann man hören und - falls er sich entscheidet, die Kamera einzuschalten - auch sehen. Der Rest der Teilnehmer wird als Icons dargestellt und darf Fragen an den Host aufschreiben. Die können anderen Teilnehmer dann sehen und up- oder downvoten. Und der Host kann sie dann in der Reihenfolge der Upvotes beantworten und dazu auch die Fragesteller auf die sogennante "Stage" holen, also per Audio zuschalten.  

2. Wird das nicht toxisch?
Diese Frage stellt sich bei Social Media - und vor allem bei Facebook-Produkten - ja immer. Bei Hotline ist geplant, das gewissermaßen dem Host zu überlassen: Er kann unangebrachte Fragen löschen und Teilnehmer ohne große Begründung auch einfach aus der Session werfen. Derzeit wachen darüber hinaus wohl auch noch Facebook-Mitarbeiter über die Einhaltung der Community Standards.

3. Was ist der Unterschied zu Clubhouse?
Zunächst hat der Host bei Hotline die Möglichkeit, seine Kamera einzuschalten. Das geht bei Clubhouse nicht, denn dort ist man bekanntlich "audio only" unterwegs. Das Besondere an Clubhouse ist auch, dass viele der dortigen Talks nur live verfügbar sind. Das soll die - mitunter prominienten - Teilnehmer animieren, etwas freier von Leber weg zu sprechen. Bei Hotline bekommt der Host nach der Session automatisch Aufzeichnungen per mp3 & mp4 Datei. Dann kann er daraus Youtube bzw. TikTok-Videos oder Podcasts machen. Dank dem Fokus auf Fragen durch das Upvoting eignet sich Hotline wohl auch eher als Q&A, denn als Talkrunde.

4. Quetscht man das dann auch noch in Insta?
Nichts genaues weiß man noch nicht - noch ist ja nicht einmal klar, ob Hotline überhaupt finalisiert wird. Außerdem arbeitet Facebook auch gleichzeitig noch daran, seinem Messenger Clubhouse-Gene zu verpassen. Aber es existiert eine Theorie, nach der Facebook aus Insta einen sog. "One Stop Shop" machen will - also eine App für alles. Andererseits wirkt das Ding schon jetzt etwas überladen (Live, Reels, Insta TV, Stories ...). Die getestete Hotline-Beta ist jedenfalls noch eigenständig. 

 

 

 Sputnik V. Denn lange Zeit wurde der russische Impfstoff nicht ernstgenommen. Dank EU-Beschaffungsmisere will Bayern das Vakzin nun aber beziehen, sobald es in Europa zugelassen ist.

will.i.am. Denn das Mitglied der Black Eyed Peas hat eine Endzeit-Steam-Punk-Multifunktions-Corona-Maske entwickelt, die ein wenig an den "Annihilator 2000" erinnert. 

 

 

 TikTok. Denn ein Bann bzw. Verkauf steht in den USA nun erneut zur Debatte.

QAnon. Denn wer es gestern verpasst hat: Man hat nun eine heiße Spur, wer "Q" sein könnte.

Facebook. Denn bzgl. Fake News verdreht man dort immer noch fleißig die Tatsachen.

 

Die Rache der Winklevoss?

Erinnert Ihr Euch an "The Social Network"?
In diesem Film jagen zwei riesige Sportskanonen einen linkischen Nerd, der ihnen eine Idee geklaut hat.

True Story!
Ähnliche Szenen haben sich wohl tatsächlich mal auf dem Havard-Campus abgespielt: Der Nerd hieß Mark Zuckerberg, und die Idee damals noch "ConnectU". Inzwischen ist sie aber unter "Facebook" bekannt.

Und die Sportskanonen?
Das sind die Winklevoss-Zwillinge. Sie haben Herrn Zuckerberg danach verklagt und für ihr geistiges Eigentum wenigstens noch ein paar Millionen erhalten. Damit sind sie dann zum olympischen Ruderwettbewerb nach Peking aufgebrochen. Anschließend haben sie sich dann wieder ins Startup-Leben gestürzt.

Dumm nur, ...
... dass inzwischen dank "The Social Network" jeder von den Hetzjagden und dem anschließenden Prozess wusste. Deswegen traute sich im Silicon Valley erstmal niemand, mit den beiden gesehen zu werden. Denn Ex-Kommilitone Zuckerberg residierte damals schon im örtlichen Olymp. Und wer will schon den Zorn der Götter erregen?

Den Gebrüdern Winklevoss ...
... blieben also nur noch die Nischen. Und sie entschieden sich für "Krypto".

Das zahlte sich aus!
Sie kauften von ihrer erstrittenen Facebook-Kohle nämlich u.a. ein paar Bitcoins. Damals für 80 Dollar das Stück. Aktueller Kurs: ca. 50.000. Und so wurden sie zu Milliardären.

Karibik & faulenzen ...
... ist aber nicht so ihr Ding. Deswegen beschlossen sie, mit ihrem Reichtum die neue Krypto-Welt zu gestalten. Und dafür eigenen sie sich perfekt! Denn Krypto hängt noch das "Dark-Net-Image" der Bitcoins an: Rekordkurse hin oder her - Vertrauen erweckt die Branche eher nicht.

Die Winklevosses aber schon!
Ein Teil ihres Claims to Fame verdanken sie der Tatsache, dass sie Herrn Zuckerberg ernsthaft mit einer ordentlichen Abreibung und Havards Ehrenkodex zur Verantwortung ziehen wollten. Allein schon ihr unerschütterliche Glaube in diese grundehrlichen Methoden, hat sie zum Inbegriff der Fairness werden lassen.

Davon profitiert nun ihre Bitcoin-Börse "Gemini".
Und darauf aufbauend haben sie sich inzwischen ein Startup-Portfolio aufgebaut, dass "Krypto" in alle möglichen Bereiche weiterdenkt: Distributed Ledger, Smart Contracts, Tokens, NFTs, ETFs ...

Deswegen ...
... hat das Forbes Magazin ihnen nun ein Portrait gewidmet, aus dem man erfährt, was mit "Krypto" alles möglich werden könnte. 

Spoiler:
Die beiden denken da unter anderem an ein dezentrales Social Network.

Und man traut den beiden zu ...
... dass sie mit der Zeit auf diese Weise ein "besseres Facebook" erschaffen, dass Zuckerberg aufs Trockene setzt. Und was wäre das dann bitte für eine unglaubliche Geschichte?

 

Denn Ihr werdet sehen, wie toll das ist ;)

- Alle fruehstart Newsletter
- Einen monatlichen Video-Call mit Experten
- Zugang zur exklusiven fruehstart Facebook-Gruppe
- Den fruehstart Bonus-Content
- Und ein cooles Handy Wallet

All das ...
... gibt es für nur €3,99 pro Monat (jederzeit kündbar). Und sobald Ihr uns eine Nachricht mit dem Inhalt "Sol.de" schreibt, erstatten wir Euch die erste Monatsgebühr gleich wieder zurück!

Fragen?
Einfach an crew@fruehstart-newsletter.de schreiben! Ansonsten: Haut rein - und guckt Euch die Sache mal an! 

 

 

 

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Rattenplage im Saarland? Schädlingsbekämpfer bestätigen Fallhäufungen

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Im Saarland werden aktuell vermehrt Ratten gesichtet. Symbolfoto: Bernd von Jutrczenka/dpa-Bildfunk

Ratten im Saarland

Vor rund einer Woche haben wir auf SOL.DE von vermehrten Rattensichtungen in Homburg und Saarbrücken berichtet: Saarbrücken und Homburg kämpfen gegen Rattenbefall. Im Anschluss an unsere Berichterstattung wurde das Thema in den sozialen Medien heiß diskutiert. Innerhalb kurzer Zeit kommentierten Leser unter unserem Facebook-Beitrag, dass auch sie immer häufiger Ratten wahrnehmen würden. So sind die Nager an verschiedensten Orten im Saarland gesichtet worden.

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Zahlreiche SOL.DE-Leser haben Ratten an verschiedensten Orten im Saarland gesichtet. Screenshot: SOL.DE; Hintergrundbild: Arno Burgi/dpa-Bildfunk

Schädlingsbekämpfer bestätigen mehr Fälle

Wir haben dies zum Anlass genommen, mehrere saarländische Schädlingsbekämpfungsunternehmen zu kontaktieren, um sie mit den Wahrnehmungen aus der Bevölkerung zu konfrontieren. Zunächst haben wir den Schädlingsbekämpfern die Frage gestellt, ob sich  die Auftragslage zur Bekämpfung von Ratten in den vergangenen Monaten erhöht habe. Mit Ausnahme von einem Unternehmen, das unsere Frage mit "Es gibt nicht mehr Fälle als sonst auch" beantwortete, haben uns alle anderen angefragten Unternehmen bestätigt, dass sich die Aufträge gehäuft haben. Betroffen seien vor allem die Kanalnetze der saarländischen Städte. Konkret wurden uns Saarbrücken, Saarlouis, Homburg, Völklingen und insbesondere auch Neunkirchen genannt. Auf die SOL-Nachfrage, wie die Schädlingsbekämpfer die aktuelle Situation einschätzen, wurde uns mehrmals geantwortet, dass das Problem "nicht mehr im normalen Maße" sei. Konkrete Zahlen wurden uns in diesem Zusammenhang allerdings keine genannt.

Ursachen der vermehrten Rattenbefälle

Für den vermehrten Rattenbefall im Saarland nannten die Schädlingsbekämpfungsunternehmen vor allem zwei Ursachen. Zum einen würden Essensreste im Müll die Nager anlocken. So würde es immer wieder vorkommen, dass Mülltonnen und gelbe Säcke, in denen sich oftmals Speisereste befänden, nicht fest verschlossen bzw. zu früh an der Straße gelagert werden würden. Auch in der Toilette heruntergespülte Essensreste würden zu einem vermehrten Befall führen.

Als zweite Ursache gaben die Schädlingsbekämpfer eine unsachgemäße Verwendung von Rattenbekämpfungsmitteln an. Zahlreiche Privatpersonen würde einfach irgendeine Form von Rattenbekämpfungsmitteln in einem Baumarkt oder "irgendwo im Internet" kaufen, ohne sich über die sachgemäße Anwendung zu informieren. Dadurch würden zum einen kleinere Kinder sowie Haustiere (häufig durch Gifte) gefährdet. Zum anderen führe das in vielen Fällen dazu, dass die Ratten sich an der betroffenen Stelle noch weiter ausbreiten würden.

Verwendete Quellen:
• Angaben von verschiedenen Schädlingsbekämpfungsunternehmen aus dem Saarland

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Feuerwehren kämpfen gegen Brand in Malstatt an: Bewohnerin (89) gesucht

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Zahlreiche Feuerwehrleute kämpften gegen die Flammen in Saarbrücken-Malstatt an. Foto: BeckerBredel

Einsatz für die Feuerwehren in Saarbrücken-Malstatt: Am Dienstagmittag wurden Löschtrupps über einen Brand in der Häfnergasse informiert. Aus bislang noch unbekannter Ursache stand dort das Erdgeschoss eines Wohnhauses in Flammen.

Die Freiwillige Feuerwehr Malstatt und die Berufsfeuerwehr Saarbrücken rückten daraufhin mit acht Fahrzeugen zur Brandörtlichkeit aus. Ebenso vor Ort: fünf Kommandos der Polizei Burbach, zwei Rettungswagen und ein Notarzt. Den Einsatzkräften gelang es schließlich, den Vollbrand unter Kontrolle zu bringen. Die Nachlöscharbeiten dauern allerdings noch an. Aus diesem Grund ist die Häfnergasse derzeit voll gesperrt.

Das Gebäude selbst ist nach dem Brand erst einmal nicht bewohnbar. Ob bei dem Vorfall Personen verletzt wurden, steht noch nicht fest. Im Haus sei eine 89-jährige Frau gemeldet, so die Angaben eines Sprechers der Berufsfeuerwehr. Bei ersten Durchsuchungen konnte niemand aufgefunden werden.

Verwendete Quellen:
• Pressedienst Becker&Bredel

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Kabarettist Detlev Schönauer: „Das ist mein letztes Programm" - Karriere-Ende nach 40 Jahren

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Hier zu sehen: Detlev Schönauer in seiner Rolle als französischer Bistrowirt Jacques. Foto: BeckerBredel

Kabarettist Detlev Schönauer kündigte erst kürzlich seinen „kabarettistischen Ruhestand" an. Darüber berichtet die „Deutschen Presse Agentur" (dpa).

Als Gründe für den Bühnen-Abschied nannte Schönauer die Anstrengung, die ein zweieinhalbstündiger Auftritt mit sich bringe - sowie den fehlenden Spaß des politischen Kabaretts. Wenn man nicht „brav dem links-grünen Mainstream nachplappert" und sich stattdessen traut, „abweichende und unbequeme Meinungen" zu äußeren, werde man oft „in die rechte Ecke gestellt", so der Künstler. Außerdem sei sei Kabarett heute „nur noch Comedy und nur noch lustig". Und das sei dem 65-Jährigen zu langweilig.

Bis zum Frühjahr 2021 möchte Schönauer allerdings noch an seiner Kabarett-Karriere festhalten. Und bis dahin spiele er sein gerade angelaufenes Programm „Frauen verstehen in 100 Minuten", erklärte der Künstler gegenüber dpa.

Schönauer hat insgesamt rund 30 Bühnenprogramme geschrieben. Zuletzt schlug sein Programm „Doppelhirn" hohe Wellen, als der Blogger Uwe Caspari darüber berichtete - und den Künstler als „Rassisten" bezeichnete. Dagegen klagte Schönauer, verlor den Prozess jedoch vor dem Saarbrücker Landgericht.

Verwendete Quellen:
dpa

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Autokorso auf A620 bei Völklingen: Hochzeitsgesellschaft legt Verkehr lahm und bedroht Fahrer

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Symbolfoto: Polizeiautobahnstation Heidesheim

Am Samstagnachmittag, gegen 15.00 Uhr, kam es auf der A620 zwischen der Ausfahrt „Stangenmühle“ und „Völklingen City“ zunächst zu einer Nötigung im Straßenverkehr. Darüber berichtet die Polizeiinspektion Völklingen.

Autokorso auf A620 bei Völklingen bremst Verkehr aus

Nach Angaben der Beamten befuhr zuvor ein 37-Jähriger mit seinem schwarzen Mercedes die A620 aus Richtung Saarbrücken kommend. Dann allerdings bremsten ihn Fahrzeuge einer Hochzeitsgesellschaft aus. Indem die Pkw auf beiden Fahrspuren nebeneinander ihre Geschwindigkeit auf 60 km/h reduzierten. Die Hochzeitsgesellschaft, so die Polizei, war zuvor im Bereich „Stangenmühle“ auf die Autobahn aufgefahren.

Nach einiger Zeit der Blockade wechselte ein dunkler VW Golf mit französischem Kennzeichen wieder auf die rechte Spur, heißt es. Das nutzte der Mercedes-Fahrer, um zu überholen. Zunächst schloss der 37-Jährige allerdings zu dem Golf auf, um den Fahrer des Pkw auf sein Fehlverhalten hinzuweisen.

In der Folge wurde aus dem geöffneten Schiebedach des VW Golf heraus eine Glasflasche geworfen. Diese traf und beschädigte den Mercedes. Anschließend setzte sich der VW wieder vor den Wagen des 37-Jährigen und bremste diesen erneut ab. Das Auto mit französischem Kennzeichen fuhr in Richtung Fürstenhausen davon.

Nun ermittelt die Polizei in dem Fall - wegen Nötigung und gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr. Zeugen sollen sich unter der Telefonnummer (06898)2020 bei den Beamten des Reviers in Völklingen melden.

Erst vor einigen Wochen soll sich auf der A620 bei Völklingen ein ähnlicher Vorfall ereignet haben. Den Bericht dazu könnt ihr hier nachlesen: Blockierte eine Hochzeitsgesellschaft die A620 bei Völklingen?

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei Völklingen, 17.09.2019

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Tote Frau nahe Überherrn entdeckt: Polizei sucht Ehemann

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Nahe der deutsch-französischen Grenze fand die Polizei eine Leiche. Symbolfoto: Chen Yichen/dpa-Bildfunk.

Im französischen Creutzwald kam es am Montagmorgen zum Fund einer toten Frau (53). Wie der „Républicain Lorrain“ berichtet, wurde die Leiche in einer Wohnung in der Nachbarschaft „cité maroc entdeckt. Nach Angaben von „Actu17“ wies die Tote zudem mehrere Stichwunden auf.

Derzeit suchen die Beamten nach dem 66 Jahre alten Ehemann der verstorbenen Frau. Dieser steht im Verdacht, etwas mit dem Vorfall zu tun zu haben, heißt es im Medienbericht. Bereits vor einigen Wochen musste die Polizei wegen häuslicher Gewalt zu der gemeinsamen Wohnung der Eheleute ausrücken.

Ebenso sollen Mitglieder einer Vereinigung, in der sich das Opfer freiwillig engagierte, die Behörden zuvor gewarnt haben. Dem „Actu17“-Bericht zufolge, der sich auf Aussagen von Nachbarn beruft, soll der 66-Jährige seine Frau regelmäßig geschlagen haben.

Aktuell ist unklar, wo sich der Ehemann aufhält. Er soll zusammen mit seinem Sohn (aus früherer Ehe) unterwegs sein.

Verwendete Quellen:
Bericht des „Actu17“
Bericht des Républicain Lorrain“

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Katzen-Verwahrlosung in Gerlfangen: Neue Informationen bekannt

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In Gerlfangen mussten zahlreiche Katzen aus einem verwahrlosten Haus befreit werden. Symbolfoto: Kay Nietfeld/dpa-Bildfunk

Am Sonntag machte eine couragierte Rechtsanwältin aus Gerlfangen die Tierschutzbehörden auf einen Tierschutzfall in Gerlfangen aufmerksam. Sie hatte zuvor 15 Katzen in einem leerstehenden, verwahrlosten Haus vorgefunden. Die Tiere lebten in Bergen von Müll sowie ihrem eigenen Urin und Kot. Weitere Informationen zu dem Ausgangs-Sachverhalt der Katzenverwahrlosung findet ihr unter: "Tier-Verwahrlosung in Gerlfangen: Katzen müssen aus desolatem Zustand befreit werden".

Neue Informationen zur Katzen-Verwahrlosung in Gerlfangen

Sabine Schorr, die Pressesprecherin des saarländischen Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz äußerte sich nun auf SOL.DE-Nachfrage zum aktuellen Zustand der Tiere. Zunächst erklärte sie, dass am gestrigen Montag (16. September 2019) nicht alle 15 Katzen aus dem verwahrlosten Haus befreit werden konnten. Nach ihren Angaben konnten Veterinärinnen vom Landesamt für Verbraucherschutz insgesamt 13 einfangen. Diese wurden anschließend in das Tierheim in Dillingen verbracht.

Zwei Katzen leben immer noch in dem verwahrlosten Haus

Aufgrund der enorm starken Vermüllung und Verschmutzung des Hauses sei das Einfangen der Tiere äußerst schwierig gewesen, sodass zwei Tiere am gestrigen Montag noch nicht eingefangen werden konnten. Diese seien vor Ort mit Futter und Wasser versorgt worden und sollen nach Möglichkeit in den nächsten Tagen mit einer sogenannten Lebendfalle gefangen werden.

Der aktuelle Zustand der Katzen

Auf die SOL.DE-Nachfrage, wie es den Tieren aktuelle gehe, gab Pressesprecherin Schorr an, dass der Ernährungs- und Pflegezustand der Katzen als mäßig zu bezeichnen sei. Immerhin seien Erkrankungen oder Ektoparasitenbefall (z.B. Flöhe) bei der ersten Untersuchung vor Ort nicht festgestellt worden.

Verwendete Quellen:
• Angaben der Pressestelle des Ministeriums für Umwelt- und Verbraucherschutz

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Unbekannter schießt Wildschweine in Saarlouiser Wohngebiet - Belohnung ausgesetzt

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Symbolfoto: dpa/Polizei

Wer ist für die erschossenen Wildschweine in Saarlouis-Roden verantwortlich? Über den Vorfall, zu dem es am Freitag in einem Wohngebiet kam, berichtet der „SR“.

Gegen 22.00 Uhr wurden die Tiere „auf einer Grünfläche 'Am Königsberg' getötet“, heißt es im Medienbericht unter Berufung auf Angaben der Stadt Saarlouis. Nach der Wilderei habe der Unbekannte die Wildschweine in einem Gebüsch abgelegt. Am nächsten Morgen seien sie dort entdeckt worden.

Von dem Täter fehlt bislang jede Spur. Daher wird um Hinweise aus der Bevölkerung gebeten. Um den Schützen zu ergreifen, setzten die Rodener Jagdpächter eine Belohnung in Höhe von 500 Euro aus. Zeugen sollen sich unter der Telefonnummer (06831)9010 bei der Polizeiinspektion Saarlouis melden.

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk

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Wer überfuhr die rote Ampel? Zwei Verletzte nach Crash bei Wilhelm-Heinrich-Brücke in Saarbrücken

 

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Der Unfall ereignete sich vor der Wilhelm-Heinrich-Brücke in Saarbrücken. Foto: BeckerBredel

Nach einem Unfall im Kreuzungsbereich der Stengelstraße/Eisenbahnstraße in Saarbrücken veröffentlichte die Polizei am Montag (16. September 2019) einen Zeugenaufruf. Offensichtlich fuhr einer der beiden Unfallbeteiligten über eine rote Ampel, so die Beamten.

Unfall in Saarbrücken: Polizei sucht Zeugen

Am 24. August dieses Jahres war ein 18 Jahre alter Mann in einem schwarzen Hyundai auf der Stengelstraße in Richtung der Wilhelm-Heinrich-Brücke unterwegs. Währenddessen befuhr eine 52-Jährige in einem silbernen Mercedes die Vorstadtstraße. Von dort aus bog sie in die Kreuzung ein.

Der mit zwei Personen besetzte Hyundai rammte den mit drei Personen besetzten Mercedes auf der linken Fahrzeugseite. Durch die Wucht der Kollision erlitten zwei Fahrzeuginsassen des Mercedes leichte Verletzungen in Form einer Platzwunde und eines Halswirbelsäulensyndroms.

Beide Fahrzeuge wurden zudem stark beschädigt, ein Abschleppdienst entfernte die Pkw vom Unfallort. Während der Maßnahmen musste die Kreuzung zeitweise gesperrt werden, melden die Beamten. Die Ursache des Unfalls ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall machen können, werden gebeten, sich bei dem Polizeirevier Alt-Saarbrücken unter der Telefonnummer (0681)588 1640 zu melden.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei, 16.09.2019

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