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"Weihnachten mit dem Bundespräsidenten" dieses Jahr im Saarland

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besucht im Dezember das Saarland. In St. Ingbert wird die diesjährige ZDF-Sendung "Weihnachten mit dem Bundespräsidenten" aufgezeichnet. Foto: Michael Kappeler/dpa-Bildfunk

Frank-Walter Steinmeier besucht das Saarland

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist etwa eine Woche vor Weihnachten zu Besuch im Saarland. Grund für das Kommen des deutschen Staatsoberhauptes ist die ZDF-Sendung "Weihnachten mit dem Bundespräsidenten". Diese wird am 16. Dezember 2019 in der Kirche St. Josef in St. Ingbert aufgezeichnet.

Ausgestrahlt wird die Sendung an Heiligabend im ZDF.

Verwendete Quellen:
• Informationen der Pressestelle des Bundespräsidialamtes

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Saar-SPD plant Regierungsämter um

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Anke Rehlinger will das Regierungsteam der Saar-SPD umbauen. Foto: Oliver Dietze/dpa-Bildfunk

Streichert-Clivot soll neue Bildungsministerin werden

Nach übereinstimmenden Medienberichten der "Saarbrücker Zeitung" und des "Saarländischen Rundfunks" wird es in der Saar-SPD zu einem "munteren Stühlerücken" kommen. So soll die Staatssekretärin Christine Streichert-Clivot neue Bildungsministerin werden.

Weitere Änderungen in der Saar-SPD

Der bisherige Bildungsminister Ulrich Commerçon soll hingegen an die Spitze der SPD-Landtagsfraktion wechseln. Dort würde er Stefan Pauluhn ablösen.

Nachfolger von Christine Streichert-Clivot und damit neuer Staatssekretär im Bildungsministerium soll Jan Benedyczuk werden. Dieser ist aktuell Leiter des Ministerbüros im rheinland-pfälzischen Bildungsministerium.

Laut Berichten von "SZ" und "SR" soll es auch im saarländischen Umweltministerium einen Wechsel geben. Der Abgeordnete Sebastian Thul soll dort künftig das Amt des Staatssekretärs bekleiden.

Die SPD will Einzelheiten zu den Änderungen am heutigen Nachmittag (17. September 2019) in einer Pressekonferenz bekannt geben.

Verwendete Quellen:
• Berichte der "SZ" und des "SR" vom 17.09.2019

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Ein Jazzkonzert der Extra-Klasse - direkt in Euer Zuhause

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Symbolfoto: Rene Asmussen/Pexels

Die Corona-Krise bestimmt unseren Alltag: unsere Arbeit, unser Privatleben, die Hobbies und Freizeitvergnügen. Meist in der Art, dass alles zur Zeit in reduzierter Form stattfindet – oder überhaupt nicht. Kino, Theater, Konzerte – gerade der Genuss von Kunst scheint derzeit in weiter Ferne. Wann werden wir nochmal im Theater sitzen dürfen? Oder mit einem spannenden Kinofilm den Feierabend versüßen? Mit Hilfe eines mitreißenden Konzertes dem Alltag entfliehen?

Veranstaltungen per Live-Stream

Gerade Kunstschaffende sind von der Krise besonders gebeutelt, da Engagements und Auftritte erst einmal auf Eis liegen. Aber zum Glück leben wir im dritten Jahrtausend und können von den Vorteilen der Digitalisierung profitieren. Das heißt: Trotz Corona-Krise verantwortungsvoll handeln, ohne auf geistige Nahrung, Unterhaltung und kulturellen Input verzichten zu müssen. Denn immer mehr Künstler bieten uns die Möglichkeit, Veranstaltungen per Live-Stream vom heimischen Sofa aus mitzuverfolgen.

Die Villa wird zum Jazzkeller

Dass gerade Notsituationen künstlerische Kreativität und Einfallsreichtum hervorbringen, beweist eine Veranstaltung der Villa Lessing – Liberale Stiftung Saar in Saarbrücken, die bereits seit Wochen zeigt, dass Umdenken in Richtung Digitalisierung zu Zeiten von Corona ein absolutes Muss ist. Nachdem das Publikum die Möglichkeit hatte,  bei Fachvorträgen und Diskussionen zur Corona-Thematik online Fragen zu stellen und mitzudiskutieren, wird die Villa jetzt zum virtuellen Jazzkeller. Vier Vollblutmusiker um den Saarbrücker Jazz-Professor Oliver Strauch, Professor für Jazz an der Hochschule für Musik Saar, präsentieren das erste von zwei Konzerten mit Studierenden und Lehrenden der Jazzstudiengänge in Saarbrücken.

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Foto: Villa Lessing

Jazz-Genuss auf höchstem Niveau

International gefragte Solisten und angehende Profis musizieren auf höchstem Level miteinander. In diesem besonderen Streaming Format zeigen die Villa Lessing und die Künstler*in, dass Veranstalter und Bands besonders in Corona Zeiten flexibel und solidarisch sein sollten!

Das zugeschaltete Publikum erwartet – im Wohnzimmer, auf der Couch, auf dem Balkon -, ein Live-Feeling der Extraklasse!

Live am Freitag, 15. Mai 2020 um 20:30 Uhr:

#1 JAZZ IST FREIHEIT!

Besetzung: Chantal Kirsch, vocal/Gilles Grethen, guit./Stefan Scheib, bass/Oliver Strauch, drums  
Moderation: Oliver Strauch

>> auf der Facebook Seite der Villa und im Anschluss auf der >> Homepage

Hereinspaziert!

Auf diese Playlist dürft Ihr Euch freuen:

Darn that Dream (Jimmy van Heusen)
How deep is the ocean (Irving Berlin)
You and the Night and the Music (Arthur Schwartz & Howard Dietz)
All or Nothing at all (Arthur Altman)
Black Coffee (Sonny Burke)
Cry me a River (Arthur Hamilton)
Caravan (Juan Tizol)

Um Anmeldung auf der Homepage der Villa Lessing wird gebeten!


>>> Live auf der Facebook-Seite der Villa Lessing und im Anschluss auf der >>> Homepage der Villa.

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Foto: Villa Lessing

KONTAKT:
Villa Lessing

Lessingstraße 10
66121 Saarbrücken
Telefon: (0681) 967080
Internet: www.villa-lessing.de
E-Mail: info@villa-lessing.de

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Rattenplage im Saarland? Schädlingsbekämpfer bestätigen Fallhäufungen

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Im Saarland werden aktuell vermehrt Ratten gesichtet. Symbolfoto: Bernd von Jutrczenka/dpa-Bildfunk

Ratten im Saarland

Vor rund einer Woche haben wir auf SOL.DE von vermehrten Rattensichtungen in Homburg und Saarbrücken berichtet: Saarbrücken und Homburg kämpfen gegen Rattenbefall. Im Anschluss an unsere Berichterstattung wurde das Thema in den sozialen Medien heiß diskutiert. Innerhalb kurzer Zeit kommentierten Leser unter unserem Facebook-Beitrag, dass auch sie immer häufiger Ratten wahrnehmen würden. So sind die Nager an verschiedensten Orten im Saarland gesichtet worden.

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Zahlreiche SOL.DE-Leser haben Ratten an verschiedensten Orten im Saarland gesichtet. Screenshot: SOL.DE; Hintergrundbild: Arno Burgi/dpa-Bildfunk

Schädlingsbekämpfer bestätigen mehr Fälle

Wir haben dies zum Anlass genommen, mehrere saarländische Schädlingsbekämpfungsunternehmen zu kontaktieren, um sie mit den Wahrnehmungen aus der Bevölkerung zu konfrontieren. Zunächst haben wir den Schädlingsbekämpfern die Frage gestellt, ob sich  die Auftragslage zur Bekämpfung von Ratten in den vergangenen Monaten erhöht habe. Mit Ausnahme von einem Unternehmen, das unsere Frage mit "Es gibt nicht mehr Fälle als sonst auch" beantwortete, haben uns alle anderen angefragten Unternehmen bestätigt, dass sich die Aufträge gehäuft haben. Betroffen seien vor allem die Kanalnetze der saarländischen Städte. Konkret wurden uns Saarbrücken, Saarlouis, Homburg, Völklingen und insbesondere auch Neunkirchen genannt. Auf die SOL-Nachfrage, wie die Schädlingsbekämpfer die aktuelle Situation einschätzen, wurde uns mehrmals geantwortet, dass das Problem "nicht mehr im normalen Maße" sei. Konkrete Zahlen wurden uns in diesem Zusammenhang allerdings keine genannt.

Ursachen der vermehrten Rattenbefälle

Für den vermehrten Rattenbefall im Saarland nannten die Schädlingsbekämpfungsunternehmen vor allem zwei Ursachen. Zum einen würden Essensreste im Müll die Nager anlocken. So würde es immer wieder vorkommen, dass Mülltonnen und gelbe Säcke, in denen sich oftmals Speisereste befänden, nicht fest verschlossen bzw. zu früh an der Straße gelagert werden würden. Auch in der Toilette heruntergespülte Essensreste würden zu einem vermehrten Befall führen.

Als zweite Ursache gaben die Schädlingsbekämpfer eine unsachgemäße Verwendung von Rattenbekämpfungsmitteln an. Zahlreiche Privatpersonen würde einfach irgendeine Form von Rattenbekämpfungsmitteln in einem Baumarkt oder "irgendwo im Internet" kaufen, ohne sich über die sachgemäße Anwendung zu informieren. Dadurch würden zum einen kleinere Kinder sowie Haustiere (häufig durch Gifte) gefährdet. Zum anderen führe das in vielen Fällen dazu, dass die Ratten sich an der betroffenen Stelle noch weiter ausbreiten würden.

Verwendete Quellen:
• Angaben von verschiedenen Schädlingsbekämpfungsunternehmen aus dem Saarland

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Feuerwehren kämpfen gegen Brand in Malstatt an: Bewohnerin (89) gesucht

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Zahlreiche Feuerwehrleute kämpften gegen die Flammen in Saarbrücken-Malstatt an. Foto: BeckerBredel

Einsatz für die Feuerwehren in Saarbrücken-Malstatt: Am Dienstagmittag wurden Löschtrupps über einen Brand in der Häfnergasse informiert. Aus bislang noch unbekannter Ursache stand dort das Erdgeschoss eines Wohnhauses in Flammen.

Die Freiwillige Feuerwehr Malstatt und die Berufsfeuerwehr Saarbrücken rückten daraufhin mit acht Fahrzeugen zur Brandörtlichkeit aus. Ebenso vor Ort: fünf Kommandos der Polizei Burbach, zwei Rettungswagen und ein Notarzt. Den Einsatzkräften gelang es schließlich, den Vollbrand unter Kontrolle zu bringen. Die Nachlöscharbeiten dauern allerdings noch an. Aus diesem Grund ist die Häfnergasse derzeit voll gesperrt.

Das Gebäude selbst ist nach dem Brand erst einmal nicht bewohnbar. Ob bei dem Vorfall Personen verletzt wurden, steht noch nicht fest. Im Haus sei eine 89-jährige Frau gemeldet, so die Angaben eines Sprechers der Berufsfeuerwehr. Bei ersten Durchsuchungen konnte niemand aufgefunden werden.

Verwendete Quellen:
• Pressedienst Becker&Bredel

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Kabarettist Detlev Schönauer: „Das ist mein letztes Programm" - Karriere-Ende nach 40 Jahren

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Hier zu sehen: Detlev Schönauer in seiner Rolle als französischer Bistrowirt Jacques. Foto: BeckerBredel

Kabarettist Detlev Schönauer kündigte erst kürzlich seinen „kabarettistischen Ruhestand" an. Darüber berichtet die „Deutschen Presse Agentur" (dpa).

Als Gründe für den Bühnen-Abschied nannte Schönauer die Anstrengung, die ein zweieinhalbstündiger Auftritt mit sich bringe - sowie den fehlenden Spaß des politischen Kabaretts. Wenn man nicht „brav dem links-grünen Mainstream nachplappert" und sich stattdessen traut, „abweichende und unbequeme Meinungen" zu äußeren, werde man oft „in die rechte Ecke gestellt", so der Künstler. Außerdem sei sei Kabarett heute „nur noch Comedy und nur noch lustig". Und das sei dem 65-Jährigen zu langweilig.

Bis zum Frühjahr 2021 möchte Schönauer allerdings noch an seiner Kabarett-Karriere festhalten. Und bis dahin spiele er sein gerade angelaufenes Programm „Frauen verstehen in 100 Minuten", erklärte der Künstler gegenüber dpa.

Schönauer hat insgesamt rund 30 Bühnenprogramme geschrieben. Zuletzt schlug sein Programm „Doppelhirn" hohe Wellen, als der Blogger Uwe Caspari darüber berichtete - und den Künstler als „Rassisten" bezeichnete. Dagegen klagte Schönauer, verlor den Prozess jedoch vor dem Saarbrücker Landgericht.

Verwendete Quellen:
dpa

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Autokorso auf A620 bei Völklingen: Hochzeitsgesellschaft legt Verkehr lahm und bedroht Fahrer

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Symbolfoto: Polizeiautobahnstation Heidesheim

Am Samstagnachmittag, gegen 15.00 Uhr, kam es auf der A620 zwischen der Ausfahrt „Stangenmühle“ und „Völklingen City“ zunächst zu einer Nötigung im Straßenverkehr. Darüber berichtet die Polizeiinspektion Völklingen.

Autokorso auf A620 bei Völklingen bremst Verkehr aus

Nach Angaben der Beamten befuhr zuvor ein 37-Jähriger mit seinem schwarzen Mercedes die A620 aus Richtung Saarbrücken kommend. Dann allerdings bremsten ihn Fahrzeuge einer Hochzeitsgesellschaft aus. Indem die Pkw auf beiden Fahrspuren nebeneinander ihre Geschwindigkeit auf 60 km/h reduzierten. Die Hochzeitsgesellschaft, so die Polizei, war zuvor im Bereich „Stangenmühle“ auf die Autobahn aufgefahren.

Nach einiger Zeit der Blockade wechselte ein dunkler VW Golf mit französischem Kennzeichen wieder auf die rechte Spur, heißt es. Das nutzte der Mercedes-Fahrer, um zu überholen. Zunächst schloss der 37-Jährige allerdings zu dem Golf auf, um den Fahrer des Pkw auf sein Fehlverhalten hinzuweisen.

In der Folge wurde aus dem geöffneten Schiebedach des VW Golf heraus eine Glasflasche geworfen. Diese traf und beschädigte den Mercedes. Anschließend setzte sich der VW wieder vor den Wagen des 37-Jährigen und bremste diesen erneut ab. Das Auto mit französischem Kennzeichen fuhr in Richtung Fürstenhausen davon.

Nun ermittelt die Polizei in dem Fall - wegen Nötigung und gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr. Zeugen sollen sich unter der Telefonnummer (06898)2020 bei den Beamten des Reviers in Völklingen melden.

Erst vor einigen Wochen soll sich auf der A620 bei Völklingen ein ähnlicher Vorfall ereignet haben. Den Bericht dazu könnt ihr hier nachlesen: Blockierte eine Hochzeitsgesellschaft die A620 bei Völklingen?

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei Völklingen, 17.09.2019

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Tote Frau nahe Überherrn entdeckt: Polizei sucht Ehemann

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Nahe der deutsch-französischen Grenze fand die Polizei eine Leiche. Symbolfoto: Chen Yichen/dpa-Bildfunk.

Im französischen Creutzwald kam es am Montagmorgen zum Fund einer toten Frau (53). Wie der „Républicain Lorrain“ berichtet, wurde die Leiche in einer Wohnung in der Nachbarschaft „cité maroc entdeckt. Nach Angaben von „Actu17“ wies die Tote zudem mehrere Stichwunden auf.

Derzeit suchen die Beamten nach dem 66 Jahre alten Ehemann der verstorbenen Frau. Dieser steht im Verdacht, etwas mit dem Vorfall zu tun zu haben, heißt es im Medienbericht. Bereits vor einigen Wochen musste die Polizei wegen häuslicher Gewalt zu der gemeinsamen Wohnung der Eheleute ausrücken.

Ebenso sollen Mitglieder einer Vereinigung, in der sich das Opfer freiwillig engagierte, die Behörden zuvor gewarnt haben. Dem „Actu17“-Bericht zufolge, der sich auf Aussagen von Nachbarn beruft, soll der 66-Jährige seine Frau regelmäßig geschlagen haben.

Aktuell ist unklar, wo sich der Ehemann aufhält. Er soll zusammen mit seinem Sohn (aus früherer Ehe) unterwegs sein.

Verwendete Quellen:
Bericht des „Actu17“
Bericht des Républicain Lorrain“

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Katzen-Verwahrlosung in Gerlfangen: Neue Informationen bekannt

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In Gerlfangen mussten zahlreiche Katzen aus einem verwahrlosten Haus befreit werden. Symbolfoto: Kay Nietfeld/dpa-Bildfunk

Am Sonntag machte eine couragierte Rechtsanwältin aus Gerlfangen die Tierschutzbehörden auf einen Tierschutzfall in Gerlfangen aufmerksam. Sie hatte zuvor 15 Katzen in einem leerstehenden, verwahrlosten Haus vorgefunden. Die Tiere lebten in Bergen von Müll sowie ihrem eigenen Urin und Kot. Weitere Informationen zu dem Ausgangs-Sachverhalt der Katzenverwahrlosung findet ihr unter: "Tier-Verwahrlosung in Gerlfangen: Katzen müssen aus desolatem Zustand befreit werden".

Neue Informationen zur Katzen-Verwahrlosung in Gerlfangen

Sabine Schorr, die Pressesprecherin des saarländischen Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz äußerte sich nun auf SOL.DE-Nachfrage zum aktuellen Zustand der Tiere. Zunächst erklärte sie, dass am gestrigen Montag (16. September 2019) nicht alle 15 Katzen aus dem verwahrlosten Haus befreit werden konnten. Nach ihren Angaben konnten Veterinärinnen vom Landesamt für Verbraucherschutz insgesamt 13 einfangen. Diese wurden anschließend in das Tierheim in Dillingen verbracht.

Zwei Katzen leben immer noch in dem verwahrlosten Haus

Aufgrund der enorm starken Vermüllung und Verschmutzung des Hauses sei das Einfangen der Tiere äußerst schwierig gewesen, sodass zwei Tiere am gestrigen Montag noch nicht eingefangen werden konnten. Diese seien vor Ort mit Futter und Wasser versorgt worden und sollen nach Möglichkeit in den nächsten Tagen mit einer sogenannten Lebendfalle gefangen werden.

Der aktuelle Zustand der Katzen

Auf die SOL.DE-Nachfrage, wie es den Tieren aktuelle gehe, gab Pressesprecherin Schorr an, dass der Ernährungs- und Pflegezustand der Katzen als mäßig zu bezeichnen sei. Immerhin seien Erkrankungen oder Ektoparasitenbefall (z.B. Flöhe) bei der ersten Untersuchung vor Ort nicht festgestellt worden.

Verwendete Quellen:
• Angaben der Pressestelle des Ministeriums für Umwelt- und Verbraucherschutz

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Unbekannter schießt Wildschweine in Saarlouiser Wohngebiet - Belohnung ausgesetzt

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Symbolfoto: dpa/Polizei

Wer ist für die erschossenen Wildschweine in Saarlouis-Roden verantwortlich? Über den Vorfall, zu dem es am Freitag in einem Wohngebiet kam, berichtet der „SR“.

Gegen 22.00 Uhr wurden die Tiere „auf einer Grünfläche 'Am Königsberg' getötet“, heißt es im Medienbericht unter Berufung auf Angaben der Stadt Saarlouis. Nach der Wilderei habe der Unbekannte die Wildschweine in einem Gebüsch abgelegt. Am nächsten Morgen seien sie dort entdeckt worden.

Von dem Täter fehlt bislang jede Spur. Daher wird um Hinweise aus der Bevölkerung gebeten. Um den Schützen zu ergreifen, setzten die Rodener Jagdpächter eine Belohnung in Höhe von 500 Euro aus. Zeugen sollen sich unter der Telefonnummer (06831)9010 bei der Polizeiinspektion Saarlouis melden.

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk

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Wer überfuhr die rote Ampel? Zwei Verletzte nach Crash bei Wilhelm-Heinrich-Brücke in Saarbrücken

 

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Der Unfall ereignete sich vor der Wilhelm-Heinrich-Brücke in Saarbrücken. Foto: BeckerBredel

Nach einem Unfall im Kreuzungsbereich der Stengelstraße/Eisenbahnstraße in Saarbrücken veröffentlichte die Polizei am Montag (16. September 2019) einen Zeugenaufruf. Offensichtlich fuhr einer der beiden Unfallbeteiligten über eine rote Ampel, so die Beamten.

Unfall in Saarbrücken: Polizei sucht Zeugen

Am 24. August dieses Jahres war ein 18 Jahre alter Mann in einem schwarzen Hyundai auf der Stengelstraße in Richtung der Wilhelm-Heinrich-Brücke unterwegs. Währenddessen befuhr eine 52-Jährige in einem silbernen Mercedes die Vorstadtstraße. Von dort aus bog sie in die Kreuzung ein.

Der mit zwei Personen besetzte Hyundai rammte den mit drei Personen besetzten Mercedes auf der linken Fahrzeugseite. Durch die Wucht der Kollision erlitten zwei Fahrzeuginsassen des Mercedes leichte Verletzungen in Form einer Platzwunde und eines Halswirbelsäulensyndroms.

Beide Fahrzeuge wurden zudem stark beschädigt, ein Abschleppdienst entfernte die Pkw vom Unfallort. Während der Maßnahmen musste die Kreuzung zeitweise gesperrt werden, melden die Beamten. Die Ursache des Unfalls ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall machen können, werden gebeten, sich bei dem Polizeirevier Alt-Saarbrücken unter der Telefonnummer (0681)588 1640 zu melden.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei, 16.09.2019

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