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Neu in Saarbrücken: Im "Nelloo" gibt's ausgefallene Nutella-Desserts und vieles mehr

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Das Nelloo befindet sich in der Großherzog-Friedrich-Straße in Saarbrücken. Fotos: Facebook/Nelloo

Dessert-Liebhaber müssen jetzt ganz stark sein. Um nicht die gesamten Ersparnisse im neuen "Nelloo" in Saarbrücken auf den Kopf zu hauen. Denn dort gibt's - neben Eis, Milkshakes, Waffeln und Co - allerlei Leckereien, die mit der beliebten Nuss-Nougat-Creme verziert (oder ertränkt) werden. Gemeint ist natürlich, einmal sagen wir es noch: Nutella. Bei dem Unternehmensnamen dürfte das allerdings auch wenig verwunderlich sein.

"Nelloo": Neueröffnung in Saarbrücken

Wie die Inhaber auf der offiziellen Facebook-Seite angeben, befinden sich Eis-Rolls, Waffeln, Crêpes, Mini-Pancakes, Fruchtsalate, Cocktails sowie Milkshakes auf der Speisekarte. Die einzelnen Gerichte lassen sich darüber hinaus mit Extra-Belägen verfeinern. Etwa Pistazien oder Milchrahm.

Zu finden ist das "Nelloo" übrigens am Rande des Nauwieser Viertels, in der Großherzog-Friedrich-Straße. Gute Nachricht für alle Interessierten: Das Geschäft hat jeden Tag geöffnet.

Auf einen Blick:
Was? Nelloo
Wo? Großherzog-Friedrich-Straße 24, 66111 Saarbrücken
Wann? Montag bis Donnerstag: 11.00 bis 23.00 Uhr, Freitag und Samstag: 11.00 bis 24.00 Uhr, Sonntag: 12.00 bis 22.00 Uhr.

Verwendete Quellen:
- Facebook-Seite Nelloo

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Neues Gesetz geplant: Befugnisse der Saar-Polizei sollen stark erweitert werden

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Ein neues Gesetz soll die Befugnisse der saarländischen Polizei stark erweitern. Symbolfoto: dpa

Am gestrigen Dienstag (18. September 2019) hat Innenminister Klaus Bouillon (CDU) das neue saarländische Polizei-Datenverarbeitungsgesetz vorgestellt. Laut Bouillon bedeute das Gesetz eine "wesentliche Verbesserung für die Arbeit der Polizei" und gewährleiste somit auch "mehr Sicherheit für unsere Bevölkerung".

Die neuen Regelungen, für die insgesamt 65 bestehende Paragrafen abgeändert werden müssten, würden die Befugnisse der Polizei stark ausweiten und damit zahlreiche Eingriffe in die Grundrechte der Bürger gesetzlich rechtfertigen.

Die neuen Befugnisse der Polizei

Wir haben die erweiterten Befugnisse der Polizei für euch zusammengefasst:

Ausweitung des Einsatzspektrums für die polizeiliche Videoüberwachung
• Die polizeiliche Videoüberwachung kann künftig auch bei Ansammlungen und Veranstaltungen stattfinden, wenn durch diese Veranstaltungen erfahrungsgemäß größere Gefahren ausgehen oder diese Veranstaltungen von terroristischen Gefahren bedroht sind.
• Die polizeiliche Videoüberwachung wird ebenfalls an Kriminalitätsbrennpunkten ermöglicht, ohne dass es eines bestimmten konkreten Anlasses bedarf.

Neuregelung der automatisierten Kennzeichenerfassung
• Ein automatisierter Abgleich von Fahrzeugkennzeichen mit den Fahndungsdaten des Bundeskriminalamts wird ermöglicht.

Einführung der sog. Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ)
• Die Neuregelung ermöglicht den Eingriff in Telekommunikationssysteme, um der Vollzugspolizei die präventive unverschlüsselte Überwachung der von Gefährdern oder Straftätern benutzten verschlüsselten Telefonaten oder E-Mail-Verbindungen zu ermöglichen.

Einführung der elektronischen Aufenthaltsüberwachung ("elektronische Fußfessel") für Gefährder
• Die elektronische Fußfessel, die bisher nach Strafrecht nur bei entlassenen, ehemals sicherungsverwahrten Sexualstraftätern möglich war, wird nun zur Gefahrenabwehr auf die Überwachung von terroristischen Gefährdern ausgedehnt. Solche Gefährder können auch mit Kontakt-, Aufenthaltsverboten oder Aufenthaltsgeboten belegt werden.

Weiterentwicklung des Anwendungsbereichs der Body-Cams zum Schutz der Polizeibeamten
• Der Einsatz von Body-Cams in Wohnungen soll ermöglicht werden, um dringende Gefahren für Leib und Leben abzuwehren.

Befugnis zur Erhebung von Telekommunikationsdaten von Anbietern der Telemedien
• Nutzer von Internetseiten sollen besser identifiziert werden können.

Befugnis zum Einsatz sog. "Jammer"
• Jammer sind Störsender für Handys und sollen eingesetzt werden können.

Das neue Polizeidatenverarbeitungsgesetz, das am 4. September 2019 in die externe Anhörung gegangen ist, soll zeitnah in den Landtag eingebracht werden.

Verwendete Quellen:
• Angaben des saarländischen Innenministeriums

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Familienbesuch im Kulturpark Bliesbruck-Reinheim: Natur und Geschichte im Herzen der Biosphäre

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Familie Schorr mit Hund Lotta und Gästeführerin Katrin Gruber Foto: N49/ Maximilian Kuntz

Der Startpunkt der Tour durch den Kulturpark war bei Familie Schorr, bestehend aus Mutter Isabel, den beiden Kindern Milli und Fenja sowie dem Familienhund Lotta schnell gefunden: Das Grab der Fürstin von Reinheim. Schnell noch die Tickets am Eingang des Museums kaufen und schon kann es losgehen. Das besondere: Mit den Tickets können die musealen Bereiche sowohl auf der deutschen als auch auf der französischen Seite des Kulturparks besucht werden, ganz im Sinne des europäischen Miteinanders, das hier an jeder Ecke spürbar ist. Das Außengelände ist jederzeit frei zugänglich. Auch Hunde sind gern gesehene Gäste im Freigelände, natürlich angeleint. In den musealen Bereichen haben sie hingegen keinen Zutritt.

Das Fürstinnengrab und die beeindruckende Geschichte des Bliesgaus 

Bis zum 31.Oktober wird die Ausstellung "Der Bliesgau. Natur- Menschen - Geschichte" im Foyer des Fürstinnengrabes gezeigt. Hier haben die Besucher die Möglichkeit, alles über den Lebensstil und die Geschichte des Bliesgaus zu erfahren. Interessiert betrachtet auch Familie Schorr die Kleidung, die die Menschen damals für die Arbeit auf dem Feld trugen und auch die Nachbildung eines Pflugs stößt auf reges Interesse. Ganz besonders spannend ist für sie jedoch die Tatsache, dass die Bewohner des Bliesgaus in 200 Jahren siebenmal die Nationalität gewechselt haben “Es ist extrem beeindruckend, wie viel europäische Geschichte sich im Bliesgau abgespielt hat, schwärmt die 15-jährige Milli.

Nach dem Besuch der Ausstellung gelangt die Familie schließlich in die Grabkammer der Fürstin. Zu Ihrer Überraschung sind sie allerdings nicht allein, sondern eine gewandete Dame wartet auf die Familie. Katrin Gruber ist regelmäßig als Gästeführerin tätig und hat sich extra in Schale geworfen, um die Familie zu begleiten. Sie erzählt, dass es sich bei dem Fürstinnengrab um eine Nachbildung handelt.“Der ursprüngliche Fundort  ist eine Kiesgrube, die heute in einem kleinen Weiher liegt und sich unweit des 1999 rekonstruierten und begehbaren Grabes befindet. Hier entdeckten Arbeiter im Jahr 1954 einen Griff von einem Spiegel, was den Anfang für die zahlreichen keltisch-römischen Entdeckungen bildete” erzählt sie.  

Fürstinnengrab & Ausstellung "Der Bliesgau"

Aussicht über das gesamte Areal 

Im Anschluss führt Katrin Gruber die Familie weiter zu einem  Aussichtshügel, von dem sich das gesamte Areal bis nach Frankreich, überblicken lässt. Hierbei  erklärt sie, weshalb man sich nach der Entdeckung der Grundsteine dagegen entschieden hat, die römische Villa vollständig nachzubauen. “Man hat sich damals dafür entschieden, das Areal weitgehend so zu lassen wie es ist, um ein Gelände zu schaffen, auf dem das historische  im Vordergrund steht”. Darüber hinaus berichtet sie von in Bliesbruck kursierenden Geschichten, wonach bereits weit vor den folgenreichen Ausgrabungen zahlreiche Bauern auf der französischen Seite Steine entdeckt hatten,  und diese unter anderem für ihre Häuser nutzten, ohne zu wissen um welch historische Schätze es sich dabei handelte. 

Auch Familie Schorr ist von dem Aussichtspunkt begeistert. “Es ist der perfekte Ort, um sich ein Bild vom Areal zu machen oder um einfach die wunderschöne Aussicht zu genießen”, sagt die zwölfjährige Fenja begeistert. Was den Kindern vom Aussichtspunkt sofort ins Auge sticht, ist das keltische Dorf, welches unweit der römischen Grundsteine frei interpretiert angelegt wurde. Die nächste Station war also schnell gefunden. 

Aussichtspunkt mit Blick auf den Kulturpark

Keltisches Dorf und römischer Kräutergarten

Auf dem Weg zum keltischen Dorf entdeckt die Familie aber noch einen weiteren spannenden Ort: Den Kräutergarten der römischen Villa. Hier lassen sich zahlreiche Kräuter und Pflanzen begutachten und die verschiedensten Düfte erraten. Als die Gruppe im keltischen Dorf angelangt, steht erstmal eine wohlverdiente Pause an. Inmitten des keltischen Dorfes genießt die Familie Ihr Picknick und lässt die Seele baumeln. Gästeführerin Katrin Gruber erzählt, dass die Römer das Territorium der hiesigen Kelten eroberten. “Das ist sicher schwer gewesen, aber in diesem Zusammenhang kamen die Kelten in den Genuss diverser Annehmlichkeiten, beispielsweise die der Nutzung einer Fußbodenheizung“, erklärt sie. Das Keltendorf eignet sich zudem hervorragend für Kindergeburtstage. Die beiden Mädchen sind restlos begeistert: “Hier bekommen wir einen Eindruck davon, wie das Leben damals war”.

Keltisches Dorf und römischer Kräutergarten

Grillen mitten im Kulturpark

Weiter geht es zum Grillplatz mitten im Kulturpark. Laura Rekowski, Mitarbeiterin des Parks und zuständig für Tourismus und Veranstaltungen, erklärt: “Jeder ist herzlich dazu aufgerufen, sich hier niederzulassen und den Tag zu genießen, ob beim Picknicken auf den Wiesen oder dem Grillen am Grillplatz. Das lässt sich Familie Schorr natürlich nicht zweimal sagen und begibt sich prompt auf die Suche nach passendem Feuerholz. Große Hilfe hatten sie dabei von ihrem Hund, der seine gesammelten Stöckchen aber nicht ganz so bereitwillig wieder abgibt. Schließlich freut sich die Familie schon auf den Abschluss des Tages: Das Essen in der Römischen Taverne. 

Grillen im Kulturpark

Speisen wie die Römer in der Taverne

Auf der Terrasse der Taverne lässt die Familie ihren Tag  gemütlich ausklingen. Kulinarisch können sich Besucher hier über römische Spezialitäten wie eine römische Brotzeit freuen, aber auch klassische Gerichte, wie beispielsweise Pizza, werden angeboten. Betreut wird die Taverne von dem CJD Homburg, ein soziales Unternehmen, das Jugendlichen mit Handicap eine berufliche Perspektive bietet. “Mit jeder Bestellung tut man somit etwas Gutes”, schwärmt Mutter Isabel. Bei der Essensauswahl entscheidet sich die Familie für eine römische Brotzeit sowie zwei Pizzen für die Kinder. Ein gelungener und vor allem leckerer Tagesabschluss. 

Speisen wie die Römer in der Taverne

Deutsch-französische Völkerverständigung im Vordergrund

Während des Essens nutzt die Familie die Gelegenheit und lässt ihren Besuch noch einmal Revue passieren. Der Höhepunkt für Isabel Schorr war zweifelsohne das Zusammentreffen der verschiedenen Kulturen “Es gibt nur wenige Orte, an denen keltisch-römische Geschichte und die deutsch-französische Freundschaft derart spürbar sind wie hier”, schwärmt sie. Laura Rekowski vom Kulturpark hebt diese Besonderheit nochmals hervor und betont, dass die deutsch-französische Grenze mitten durch den Kulturpark verläuft. “Dementsprechend pflegen wir hier auch ein intensives Miteinander und bieten sowohl Führungen in deutscher als auch in französischer Sprache an", erzählt sie. Für die zwölfjährige Fenja war das Fürstinnengrab der Höhepunkt des Tages “Es ist unglaublich, mit wie vielen Schätzen die Fürstin damals begraben wurde”, sagt sie beeindruckt. Ihre Schwester Milli plant derweil bereits ihren nächsten Besuch, möchte das nächste Mal aber mit dem Fahrrad nach Reinheim fahren. “Ich fahre sehr gerne Fahrrad und habe gehört, dass es zahlreiche Fahrradstrecken hierher gibt”, freut sich die 15-Jährige. Auch Laura Rekowski erzählt, dass zahlreiche Gäste mit dem Fahrrad in den Kulturpark kommen. “Über den Bliestal-Freizeitweg, der Teil des Bliesgau-Radweges ist oder von Saargemünd kommend einen Teil des Blies-Glan-Radweges fahren, gibt es viele Möglichkeiten, mit dem Drahtesel hier herzukommen. Aber auch Wanderer und Spaziergänger kommen gern, ergänzt sie. Alles in allem sei das Publikum im Kulturpark bunt gemischt “Es kommen viele Familien zu Besuch, die den autofreien Park genießen, aber auch zahlreiche Gäste, die einfach abschalten und ein paar ruhige Stunden hier verbringen möchten. Und natürlich kommen auch alle Kultur- und Geschichtsinteressierten auf ihre Kosten”, sagt Laura Rekowski abschließend. 

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Laura Rekowski, Mitarbeiterin des Kulturparks (Veranstaltungen und Tourismus) Foto: N49/ Maximilian Kuntz

Europäischer Kulturpark Bliesbruck-Reinheim
Robert-Schuman-Straße 2
66453 Gersheim-Reinheim 
Tel. +49 (0) 6843 900211
info@europaeischer-kulturpark.de 
Website: www.europaeischer-kulturpark.de 
Der Kulturpark auf Facebook

Öffnungszeiten 
15. März bis 31. Oktober 
Montag bis Freitag 10:00 bis 17:00 
Samstag und Sonntag 10:00 bis 18:00
1.Mai geschlossen

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Brand in Homburg: Feuer löst fulminante Kettenreaktion aus

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In Homburg kam es am heutigen Mittwoch (18.09.2019) zu einem Brand. Foto: Brandon-Lee Posse

Brand in Homburg

Am Mittwochnachmittag (18.9.2919) kam es in der Kettelerstraße in Homburg nach einer Kettenreaktion zu dem Brand zweier Wohnhäuser.

Nach SOL.DE-Informationen fing ein Carport aus bislang ungeklärter Ursache an zu brennen und löste im Anschluss eine Kettenreaktion aus. So griff das Feuer zunächst auf ein Fahrzeug über, ehe sich die Flammen dann auch noch auf ein Wohnhaus sowie den Wintergarten eines weiteren Hauses und schließlich auch auf dessen Fassade ausbreiteten. Daneben sollen laut unseren Informationen auch weitere Gegenstände wie Mülltonnen und Holzstapel gebrannt haben.

Feuer in Homburg unter Kontrolle

Die Feuerwehr konnte den Brand in Homburg zügig unter Kontrolle bringen. Aktuell besteht allerdings immer noch eine starke Rauchentwicklung am Brandort. Anwohner werden daher gebeten, ihre Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Nachlöscharbeiten dauern immer noch an (Stand 16:54 Uhr).

An einem der beiden Häuser muss laut unseren Informationen aktuell sogar das Dach geöffnet werden, weil sich dort mehrere Glutnester befinden sollen.

Keine Personen verletzt

Nach unseren ersten Informationen sind bei dem Brand keine Personen zu Schaden gekommen. Laut Polizei entstand jedoch Sachschaden zwischen 50.000 und 100.000 Euro.

Im Einsatz sind laut unseren Informationen etwa 30 Feuerwehrleute der Feuerwehren Homburg-Mitte und Jägersburg. Die Kettelerstraße ist aktuell (Stand 16:55 Uhr) noch gesperrt. Autofahrer sollten das Gebiet daher weiträumig umfahren.

Verwendete Quellen:
• Private Informanten

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Hundeschwimmtag im Freibad Landsweiler-Reden

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Im Freibad Landsweiler-Reden findet am 19.09.2019 ein Hundeschwimmtag statt. Symbolfoto: Sina Schuldt/dpa-Bildfunk

Hundeschwimmen in Landsweiler-Reden

Bevor das Wasser für dieses Jahr endgültig aus dem Becken abgelassen wird, haben Hundehalter noch einmal die Möglichkeit, ihre Fellnasen im Freibad Landsweiler-Reden planschen zu lassen. Am morgigen Donnerstag (19.09.2019) findet nämlich in dem Ortsteil von Schiffweiler ein Hundeschwimmtag statt.

Zwischen 13:00 und 18:00 Uhr sind alle Vierbeiner eingeladen, das kühle Nass zu genießen.

Der letzte Einlass ist um 17:30 Uhr. Der Eintritt kostet 0,50 Euro pro Fuß und Pfote.

Verwendete Quellen:
• Informationen der Initiative "Hund im Freibad"

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Vermisster Mann aus Völklingen tot aufgefunden

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Am Mittwoch (18. September 2019) stellte die Polizei die Öffentlichkeitsfahndung nach Uwe M. ein. Foto: Polizei (von der Redaktion unkenntlich gemacht)

Vermisster Mann aus Völklingen tot aufgefunden

Die Polizei hat die Öffentlichkeitsfahndung nach dem 52-jährigen Uwe M. eingestellt. Der Mann, der seit vergangenen Freitag als vermisst galt, wurde am Montagmorgen tot auf dem Waldfriedhof in Völklingen aufgefunden. Dies bestätigte das Landespolizeipräsidium am heutigen Mittwoch auf SOL.DE-Nachfrage.

Die Todesursache ist laut Angaben der Polizei noch nicht abschließend geklärt. Hinweise auf ein Fremdverschulden lägen nach den ersten Ermittlungen nicht vor.

Ursprünglich verschwand der 52-Jährige am Freitagabend, 13. September, in Völklingen. Zuvor befand er sich in der SHG-Klinik. Dort sollte er eigentlich dringend ärztlich untersucht werden.

Verwendete Quellen:
• Angaben des Landespolizeipräsidiums des Saarlandes

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Wohl Brandstiftung: Mehr als 100.000 Euro Schaden nach Feuer in Saarbrücker Wohnhaus

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In der Saarbrücker Pfählerstraße kam es zu einem Brand. Foto: BeckerBredel

Gegen 00.45 Uhr rückten unter anderem Löschtrupps zu einem Brand in die Saarbrücker Pfählerstraße aus. Dort kam es, so die Angaben der Polizei, zu einem Feuer im Bereich des Kellers.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befanden sich fünf Personen auf dem Balkon des zweiten Obergeschosses. Sie konnten sich nicht mehr selbst befreien. Daher verwendete die Feuerwehr eine Drehleiter, um die Anwohner zu retten. 18 weitere Menschen konnten das Haus selbst verlassen.

Der gesamte Kellerbereich wurde durch die Hitze- und Rauchentwicklung zwar erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Dennoch konnten die Bewohner am frühen Morgen wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 100.000 Euro geschätzt, meldet die Polizei.

Nach den Erkenntnissen der Brandermittler wurde das Feuer vorsätzlich gelegt. Einen Tatverdächtigen gibt es derzeit nicht - entgegen früherer Medienberichte. Ebenso ist unbekannt, ob ein angeblicher Streit in einer Wohnung des Hauses mit dem Feuer in Verbindung steht.

Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge vor dem Brandausbruch in der Nähe des in der Pfählerstraße gelegenen Hauses beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0681)962-2133 an den Kriminaldauerdienst oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Verwendete Quellen:
• Bericht des Landespolizeipräsidiums Saar, 18.09.2019

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Saarländischer Tierschutzbeauftragter fordert „Führerschein“ für Haustierhalter

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Grafik: Pixabay (CC0-Lizenz)

Der saarländische Tierschutzbeauftragte Hans-Friedrich Willimzik fordert einen „Führerschein für Tiere“. Wie der „SR“ berichtet, sollten nach Ansicht Willimziks potentielle Tierhalter vor dem Kauf oder der Adoption „eine Eignung dafür unter Beweis stellen“. Um eben eine art- und tierschutzgerechte Haltung gewährleisten zu können.

Die Tierart sollte dabei auch die Art des Führerscheins bedingen, heißt es im Medienbericht. Wenn also die Haltung eines bestimmten Tieres eher einfach ist, könnte der „Führerschein“ ebenso einfacher erteilt werden. Umgekehrt: Exotische Tiere, beispielsweise giftige Schlangen, würden nach diesem Prinzip komplexere Auflagen eines solchen Scheines bedingen.

Darüber hinaus sprach sich Willimzik auch für zusätzliche Kontrollen durch eine Behörde aus.

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk

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Saarbrücken: Warum Uwe Conradt seine Feier zur Amtseinführung jetzt absagt

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Hier zu sehen: Uwe Conradt. Der künftige Saarbrücker OB ließ seine Feier zur Amtseinführung absagen. Foto: BeckerBredel

Einführungsfeiern für offizielle Ämter sind etwas durchaus übliches. Auch der Eintritt Uwe Conradts in das Amt des Oberbürgermeisters von Saarbrücken sollte mit solch einer Sause eingeleitet werden. Doch die geplante Feier fällt ins Wasser. Und zwar auf den Wunsch des künftiges Oberbürgermeisters selbst.

Ursprünglich bat Conradt nämlich darum, eine „günstige Lösung für mindestens 400 Gäste zu finden“. Darüber berichtet unter anderem der „SR“. Das Problem: Die vorgeschlagene Option der Feier im Saarbrücker E-Werk würde über 26.000 Euro beanspruchen, erklärte der CDUler. Das sei zu teuer.

Aus diesem war es nun Conradts Anliegen, das Event absagen zu lassen. Als Alternative können ihn Gäste, die eigentlich zur Feier kommen wollten, am 01. Oktober in seinem Büro besuchen, schreibt der SR. Zwischen 14.00 und 18.00 Uhr steht er Besuchern zur Verfügung.

Die Kosten der Feier sollten sich unter anderem folgendermaßen zusammensetzen, so „SZ“:
• 533,48 Euro für Brötchen und Brezeln
• 8.000 Euro für die Miete
• 7.000 Euro für Technik und Ausstattung
• 8.000 Euro für Service

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk
• Saarbrücker Zeitung

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Saarländer Pascal Kappés geht bei TV-Show "Renn' zur Million" leer aus

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Pascal Kappés aus dem Saarland tritt am Dienstag, den 17. September, bei "Renn' zur Million" an. Foto: ProSieben/Julian Essink

Saarländer Pascal Kappés in ProSieben-Show

In der zweiten Episode der TV-Show "Renn' zur Million...wenn du kannst!" ging der Saarländer Pascal Kappés an den Start. Ausgestrahlt wurde die Sendung am gestrigen Dienstagabend (17. September 2019). In der Show müssen die Kandidaten verschiedene Hindernis-Parcours meistern, ohne sich dabei von ihren Verfolgern (die mit zeitlicher Verzögerung starten) einfangen zu lassen. Schafft der Kandidat ein Hindernis, ohne eingeholt zu werden, so erhält er für jedes Hindernis einen Geldbetrag.

Die Gewinnabstufungen der Show sehen wie folgt aus:
• 1. Hindernis: 10.000 Euro
• 2. Hindernis: 25.000 Euro
• 3. Hindernis: 50.000 Euro
• 4. Hindernis: 100.000 Euro
• 5. Hindernis: 250.000 Euro
• 6. Hindernis: 1 Million Euro.

Ex-Mister Saarland geht leer aus

Mit den Worten "Hey Verfolger, mehr als meinen Rücken wirst du heute definitiv nicht sehen" richtete der ehemalige "Berlin Tag und Nacht"-Darsteller in seinem Einführungs-Clip direkt eine Kampfansage an seinen Konkurrenten Fabian Hambüchen. Dieser lieferte im Wettbewerb allerdings ziemlich schnell die passende Antwort.

So holte Hambüchen den Ex-Mister-Saarland bereits beim dritten Hindernis (das Hochklettern eines 43 Meter langen Seiles) ein. Da Pascal Kappés den Gewinn der ersten beiden Hindernisse nicht absicherte, sondern lieber ins Risiko ging, machte Hambüchen den möglichen Gewinn von Kappés damit zunichte. Trotz eines harten Kampfes ging Pascal Kappés damit leer aus.

TV-Show mit Pascal Kappés in der ProSieben-Mediathek

Wenn ihr euch das Duell zwischen Pascal Kappés und Florian Hambüchen komplett ansehen möchtet, dann könnt ihr das aktuell in der ProSieben-Mediathek tun: "Renn' zur Million...wenn du kannst!" - Folge mit Florian Hambüchen gegen Pascal Kappés.

Verwendete Quellen:
• TV-Show "Renn' zur Million...wenn du kannst!"

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Schwerer Unfall zwischen Homburg und Limbach: Drei Personen nach Crash verletzt

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Symbolfoto: BeckerBredel

Gegen 14.00 Uhr ereignete sich auf der Landstraße zwischen Homburg und Kirkel-Limbach ein schwerer Unfall. Daran beteiligt: vier Pkw. In der Folge mehrerer Kollisionen kamen drei Menschen zu Schaden.

Zuvor war eine Frau (22) in einem Citroen auf der L119 unterwegs. Auf gerader Strecke, so die Polizei, geriet sie allerdings in den Gegenverkehr - und kollidierte mit einem 62-jährigen Dacia-Fahrer sowie einer 63 Jahre alten Renault-Fahrerin.

Durch die Wucht der Zusammenpralls kam der Dacia des Mannes ins Schleudern und krachte wiederum in einen entgegenkommenden Mazda. In der Folge der Kollisionen wurden drei beteiligte Personen leicht verletzt. Zudem befand sich in dem Mazda ein vier Monate altes Baby. Dieses brachten Einsatzkräfte zur Beobachtung in die Kinderklinik nach Homburg.

Alle Fahrzeuge wurden stark beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern noch an. Während der Rettungsmaßnahmen kam es auf der L119 zwischen Homburg und Limbach für etwa eine Stunde zu einer Vollsperrung.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei Homburg, 18.09.2019

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Heute Kontrollen auf der A620 zwischen Saarbrücken und Saarlouis

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Auf der A620 kommt es heute zwischen Saarlouis und Saarbrücken zu Geschwindigkeitskontrollen. Symbolfoto: Lino Mirgeler/dpa-Bildfunk

Blitzer auf der A620

Am heutigen Mittwoch führt die Polizei wieder verschiedene Geschwindigkeitseiskontrollen im Saarland durch. Die meisten Autofahrer dürften heute wohl von den Messungen auf der A620 betroffen sein. Hier hat die Polizei angekündigt Blitzer zwischen dem Autobahndreieck Saarlouis und dem Autobahndreieck Saarbrücken zu positionieren.

Weitere Geschwindigkeitskontrollen im Saarland

Im Saarland finden heute weitere Tempo-Kontrollen statt. So blitzt die Polizei heute noch auf der L 163 in Klarenthal und auf der B423 im Saarpfalzkreis. Aktuell wird außerdem auf der L355 zwischen Homburg und Waldmohr geblitzt. Einen aktuellen Wochenüberblick über die Blitzer im Saarland haben wir hier für euch erstellt: aktuelle Blitzer im Saarland (16.09. bis 22.09. 2019).

Verwendete Quellen:
• Angaben des Landespolizeipräsidiums des Saarlandes

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Saarbrücken: Zwei Verletzte nach schwerem Verkehrsunfall im Verteilerkreis Bismarckbrücke

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Symbolfoto: BeckerBredel

Auf der Saarbrücker Bismarckbrücke, in Höhe der A620, ereignete sich am Mittwoch ein Verkehrsunfall. Aufgrund der Unfallaufnahme sowie der Sperrung entstand dort ein längerer Stau.

Unfall in Saarbrücken: Das war passiert

Ein Mann (21) befuhr mit seinem Wagen die Bismarckbrücke in Richtung der Franz-Josef-Röder-Straße, so die Polizei auf SOL.DE-Nachfrage. Zeitgleich war eine Frau (32) auf der A620 unterwegs - und befuhr von dort aus die Auffahrt zur Brücke. Das Problem: Zu diesem Zeitpunkt war die Ampelanlage ausgeschaltet. Der Grund: mutmaßlich ein technischer Defekt.

Autofahrer und Co. waren demgemäß angewiesen, sich an den Verkehrsschildern zu orientieren. Doch der 21-Jährige hielt sich nicht an diese Regel. So kam es schließlich zu einem Zusammenstoß zwischen den Fahrzeugen.

Nach Angaben der Polizei wurde die 32-Jährige in Folge des Unfalls in ihrem Auto eingeklemmt und verlor das Bewusstsein. Dem 21-Jährigen gelang es noch, die Schwerverletzte aus dem Fahrzeug zu bergen. Sie musste stationär im Krankenhaus behandelt werden.

Verwendete Quellen:
• Eigene Recherche
• Bericht der Polizei Saarbrücken, 18.09.2019

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Wohnhausbrand in Saarbrücken: Feuerwehr rettet fünf Menschen aus Obergeschoss

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In Saarbrücken kam es in der Nacht zu Mittwoch zu einem Kellerbrand. Foto: BeckerBredel

Um 00.42 Uhr erhielt die Saarbrücker Feuerwehr gleich mehrere Notrufe; in der Folge rückten Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr zu einem Kellerbrand in die Pfählerstraße aus.

Nach Angaben der Einsatzkräfte kam es dort zu einem Brand im Keller eines Wohnhauses. Beim Eintreffen der Feuerwehr standen fünf Personen im Schlafanzug auf dem Balkon des zweiten Obergeschosses. Über eine Drehleiter wurden diese gerettet. 18 weitere Menschen konnten das Haus selbst verlassen. Zu Schaden kam niemand. 

Durch die zügig eingeleitete Brandbekämpfung löschten die Trupps die Flammen „relativ schnell“ ab, heißt es im Bericht. Nachdem die Löscharbeiten im Kellerbereich komplett abgeschlossen waren - und der Rauch mit speziellen Geräten entfernt wurde - konnten alle Bewohner nach Absprache mit der Polizei wieder zurück in ihre Wohnungen. Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Berufsfeuerwehr Saarbrücken, 18.09.2019

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