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A8 Neunkirchen Richtung Saarlouis Ausfahrt Neunkirchen-Spiesen Gefahr durch Gegenstände auf der Fahrbahn, Gefahr durch Wildschweine auf der Fahrbahn (22:37)

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Fridays For Future: Bilder vom heutigen Klimastreik in Saarbrücken (20.09.2019)

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In Saarbrücken haben heute über 5.000 Personen an der Klimaprotest-Bewegung von Fridays For Future teilgenommen. Foto: Anne Tietz/SOL.DE

Bilder vom Klimastreik in Saarbrücken am 20.09.2019

Über 5.000 Personen haben am heutigen Freitag (20. September 2019) in Saarbrücken an den Klima-Demonstrationen der Fridays-For-Future-Bewegung teilgenommen. Wir haben die Fotos aus Saarbrücken für euch.

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Saarland: Sommerliches Wochenende mit bis zu 26 Grad erwartet

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Symbolfoto: BeckerBredel

Am Montag, dem 23. September dieses Jahres, endet der Sommer. Gleichzeitig beginnt, zumindest nach dem astronomischen Jahreszeiteinanfang, dann der Herbst. Bevor es allerdings soweit ist, beschert uns der Sommer hierzulande noch einmal ein warmes Wochenende.

Bereits heute werde es sonnig und bis zu 21 Grad warm, prognostiziert der DWD. Kalt dürfte es allerdings in der Nacht zu Samstag werden. Dann sei auch vereinzelt Bodenfrost möglich. Im Laufe des samstags sollen die Temperaturen jedoch auf bis zu 26 Grad ansteigen.

Zunächst sonnig beginnt auch der Sonntag, prognostizieren die Meteorologen. Mit Temperaturen bis zu 25 Grad. Im Tagesverlauf könnten von Südwesten her allerdings Wolken aufziehen. Daher seien Schauer und Gewitter möglich - auch am Montag.

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk

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Prometheus: Das neue Ballet von Stijn Celis im Saarländischen Staatstheater

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Foto: Pixabay

Das Schöpfungspraktikum: Und Prometheus brachte die Kunst...

Das Beethoven-Jahr 2020 dürfte anstrengend werden. Sämtliche Werke werden von bekannten und weniger bekannten Künstlern neu interpretiert. Wie man sich am besten vorbereitet? So, wie sich der Meister selbst vorbereitet hat. In seiner 1801 uraufgeführten Ballettmusik »Die Geschöpfe des Prometheus« legt Ludwig van Beethoven viele seiner großen sinfonischen Ideen bereits an.

Wer hören mag, kann Instrumentierungen und Motivwendungen erkennen, wie sie in der »Eroica«, der schicksalsschwangeren »Fünften« oder der tänzerischen »Siebten« wiederkehren. Und wenn das Bassethorn mit der Harfe flirtet, schnalzen Beethoven-Kenner mit der Zunge: Solch klingende Gewürze sind wie Wasserzeichen und schulen den Umgang mit dem Genie aus Bonn.

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Foto: Saarländisches Staatstheater

Für die Tänzerinnen und Tänzer aber ist es noch spannender, jener durch diese »Prometheus«-Musik flirrende Ungeduld mit ihren Körpern nachzuspüren. Das Vibrieren und Fiebern gilt der Veränderung Europas, die Beethoven zu dieser Zeit noch Konsul Napoleon zutraute. Der neue Mensch, wie Prometheus ihn schafft, erhält neue Fähigkeiten und Freiheiten. In der Mythologie gibt Prometheus dem Menschen die Macht über die Natur zurück, da er ihnen das von Zeus geraubte Feuer überlässt.

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Im Ballett ersetzt die Kunst diese Naturgewalt – kein Wunder bei Feuerkopf Beethoven. Er ist sich sicher, dass die Veränderung das Gute erschaffen wird. In der Kunst wie in der Politik. Doch die zweite Hoffnung zerbricht nur drei Jahre später, als Napoleon Europa selbstsüchtig unterwirft. Stijn Celis ist seit der Spielzeit 2014/2015 künstlerischer Leiter des Saarländischen Staatsballetts. Von 2004 bis 2007 war er Ballettdirektor am Stadttheater Bern. Im Lauf seiner Karriere hat er für renommierte Kompanien wie die Grands Ballets Canadiens, das Tanzensemble der Göteborger Oper, das Nederlands Dans Theater oder das Semperoper Ballett choreographiert.

Mehr zu "Prometheus" im Großen Haus des Saarländischen Staatstheaters und weiteren Programmhighlights in den anderen Spielstätten gibt es in der aktuellen Ausgabe der Theaterzeitung.

Weitere Infos rund um das Saarländische Staatstheater:

Saarländisches Staatstheater im Internet
Saarländisches Staatstheater auf Facebook
Saarländisches Staatstheater auf YouTube
Saarländisches Staatstheater auf Instagram

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Gusswerke Saarbrücken: Unternehmen will heute Insolvenz anmelden

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Die Gesellschafter der Gusswerke Saarbrücken planen wohl, heute einen Insolvenzantrag zu stellen. Foto: BeckerBredel

Schon länger spitzt sich eine Krise bei den Gusswerken Saarbrücken zu. Einer der Gründe: die Diesel-Krise. Im Juli kündigte das Unternehmen daher einen Stellenabbau an. Die Situation scheint nun allerdings einen neuen Höhepunkt erreicht zu haben. Wie aus einem Bericht des „SR“ hervorgeht, wollen die Gesellschafter wohl heute einen Insolvenzantrag stellen.

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Foto: BeckerBredel

Staatssekretär Jürgen Bark, bezog in einer Pressemitteilung bereits Stellung dazu: „Der Insolvenzantrag ist rechtlich mittlerweile leider unvermeidlich. Wir werden auch im nun folgenden Verfahren alles dafür tun, zu retten was zu retten ist. An der Landesregierung ist eine Lösung nicht gescheitert und wird es auch im weiteren Verfahren ganz bestimmt nicht. Aber dafür müssen alle Beteiligten zum Wohle der Beschäftigten und des Unternehmens an einem Strang ziehen.“

Derzeit ist nur schwer vorhersehbar, wie die Zukunft der Gusswerke Saarbrücken aussehen wird. Klar ist jedoch: 200 ehemalige Mitarbeiter warten noch auf ihre Abfindung. Und die Überweisung der Löhne (des Augusts) für die aktuell noch Beschäftigten steht ebenso aus, schreibt der SR.

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk

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„Saarbrooklyn“-Beitrag von Spiegel TV: Entscheidung über Programmbeschwerde getroffen

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„Spiegel TV" hat in einem Beitrag über Saarbrücken berichtet. Thema war auch die Folsterhöhe, einem als Brennpunkt bezeichneten Teil der Stadt. Fotos: BeckerBredel | RTL.

Die Versammlung der Niedersächsischen Landesmedienanstalt (NLM) hat in ihrer gestrigen Sitzung über die Programmbeschwerde der Landeshauptstadt Saarbrücken entschieden. Sie hat bei dem Spiegel TV-Beitrag "Saarbrooklyn - der Randbezirk der Gesellschaft" keinen Verstoß gegen programmliche Anforderungen des Rundfunkstaatsvertrages (RStV) festgestellt.

Der Beitrag der Veranstalterin dctp Entwicklungsgesellschaft für TV-Programm mbH wurde am 15. Juli 2019 gegen etwa 23:26 Uhr in der Sendung „Spiegel TV“ beim Sender RTL ausgestrahlt und thematisiert soziale und gesellschaftliche Probleme der Stadt Saarbrücken.

Kein Verstoß gegen anerkannte journalistische Grundsätze

Laut Einschätzung der NLM entspricht der Beitrag den anerkannten journalistischen Grundsätzen und hält gesetzliche Ausgewogenheitsanforderungen ein. Aus Sicht der NLM gebe es kein umfassendes Neutralitätsgebot, das es dem Veranstalter untersagen würde, Probleme unter einem bestimmten Blickwinkel zu schildern.

Grund für die Prüfung war eine Programmbeschwerde der Landeshauptstadt Saarbrücken vom 17.07.2019 an die Landesmedienanstalt Saarland (LMS), die der NLM aus Zuständigkeitsgründen weitergeleitet wurde. Saarbrücken hatte das Vorgehen der Spiegel-TV-Redaktion damals scharf kritisiert: Vorwürfe gegen "Spiegel TV"-Reportage.

Verwendete Quellen:
• Angaben der Niedersächsischen Landesmedienanstalt

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„Fridays for Future“ Saarland: Heute wohl bislang größter Klimastreik in Saarbrücken

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Die Protestbewegung „Fridays for Future“ geht heute auch in Saarbrücken auf die Straße. Foto: BeckerBredel

Am heutigen Freitag könnten die Klimastreiks im Rahmen von „Fridays for Future“ im Saarland ihren vorläufigen Höhepunkt erreichen. Zumindest, wenn es um die Größe der Demonstration geht. Der Grund dafür: Die Protestbewegung forderte im Vorfeld zum internationalen Klimastreik auf.

Die Anlässe dafür bilden unter anderem die Klimatagung in Berlin sowie der Klimagipfel in New York. Daher wurden bereits Demos in mehr als 100 Ländern (und über 2.000 Städten) angekündigt. In Australien sind die Aktionen der Protestbewegung schon in vollem Gange.

Insgesamt ist wohl mit Millionen von Teilnehmern zu rechnen, berichten Medien übereinstimmend. Und auch im Saarland sind Rekordzahlen nicht unwahrscheinlich. Unterstützung erhalten die Schüler nämlich von einigen Organisationen. Darunter etwa die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft, Verdi sowie die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Das meldet der „SR“. Zur Teilnahme riefen im Vorfeld übrigens auch die Evangelischen Kirchen auf, heißt es.

Darüber hinaus steht den Teilnehmern ebenso prominente Unterstützung aus der saarländischen Musikszene zur Seite. Das Rap-Duo Tiavo aus Saarbrücken kündigte gestern einen Auftritt im Rahmen des Events an. Dieser soll kurz nach 16.00 Uhr auf dem Landwehrplatz stattfinden.

„Fridays for Future“Saarland: Protest am Freitag in Saarbrücken

Anlässlich des globalen Klimastreiks ist heute eine Demonstration in der saarländischen Landeshauptstadt geplant. Diese soll um 14.30 Uhr am Landwehrplatz beginnen - und dort auch um etwa 16.00 Uhr enden. Unter anderem sei vorgesehen, den Protest durch die Bleichstraße sowie am Haus der Zukunft vorbeizuführen.

Die Auftaktkundgebung, so die Veranstalter, findet mit einer Samba-Gruppe statt. Nach dem Demozug durch die Saarbrücker City soll es noch eine Abschlusskundgebung geben.

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk
• Eigene Berichte

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Vollsperrung nach Unfall in Sulzbach: Feuerwehr befreit verletzte Frau (26) aus Auto

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Hier zu sehen: Der in Sulzbach verunfallte Wagen. Screenshot: Facebook/@FeuerwehrSulzbachSaar/cs, tt

Einsatz in der Sulzbachtalstraße in Sulzbach: Am frühen Freitagmorgen verunfallte hier eine Frau (26) in ihrem Auto. Sie konnte sich in Folge des Unglücks nicht mehr selbstständig aus dem Wagen befreien. Denn das Fahrzeug kam auf der Seite liegend zum Stehen.

Zuvor war die 26-Jährige in der Sulzbachtalstraße in Fahrtrichtung Friedrichsthal unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kam die Autofahrerin allerdings nach rechts von der Fahrbahn ab - und krachte in einen am Fahrbahnrand geparkten Pkw.

Nachdem Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort waren, stabilisierten die Einsatzkräfte den Unfallwagen zunächst. Dadurch konnte die Fahrzeugführerin letztendlich mit einem Rettungsbrett über das Heck des Pkw befreit und an den Rettungsdienst übergeben werden.

Aufgrund der Bergungs- sowie Rettungsarbeiten ereigneten sich am Morgen größere Staus und Probleme im Berufsverkehr. Während der Maßnahmen musste die Sulzbachtalstraße in beide Richtungen voll gesperrt werden.

Verwendete Quellen:
Bericht der Feuerwehr Sulzbach/Saar Löschbezirk Stadtmitte (pw)

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St. Ingbert: 89-Jährige mit Trick um mehrere tausend Euro gebracht

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Erst kürzlich kam es in mehreren saarländischen Städten erneut zu einer Serie der sogenannten „Enkeltrick“-Anrufe. Ziel dabei war es, durch die Vorgabe, ein Enkel oder Polizist zu sein, an Bargeld zu kommen. Die „Enkeltrick“-Betrüger rufen (in der Regel) bei Senioren an.

Wie das Landespolizeipräsidium Saar auf SOL.DE-Nachfrage bestätigt, kam es am Donnerstag (19. September 2019) in Blieskastel, Saarbrücken und St. Ingbert zu solcherlei Anrufen. Binnen von wenigen Stunden wurden mehrere Fälle registriert. Einer davon ging für die Täter erfolgreich aus.

Betrug in St. Ingbert: Anrufer gibt sich als Enkel aus

Gegenüber einer 89-Jährigen hatte sich ein Anrufer als Enkel der Senioren ausgegeben. Insgesamt elf Mal rief er sie an, so die Polizei. Dabei bedrängte er die Frau, um ihm einen höheren Geldbetrag zu übergeben. Diesen würde er für ein Geburtstagsgeschenk der Mutter benötigen.

Die verunsicherte Frau ließ sich schließlich zu einem Treffpunkt überreden. Vor Ort übergab sie dem ihr (eigentlich) Unbekannten mehrere Tausend Euro. Und dieser verschwand damit. In dem Fall ermittelt nun die Polizei.

Verwendete Quellen:
• Landespolizeipräsidium Saar

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Abzeichen mit Hakenkreuz auf Saarlouiser Flohmarkt: Polizei ermittelt gegen Händler

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Vor etwa einer Woche soll eine Streife der Polizei zu einem Flohmarkt in Saarlouis ausgerückt sein. Der Grund: Wohl eine Anzeigenerstattung gegen einen mutmaßlichen „Hakenkreuzhändler“. Wie die „SZ“ berichtet, habe ein Augenzeuge die Situation beobachtet.

Demnach seien Einsatzkräfte tatsächlich bei einem Händler fündig geworden, so eine Sprecherin der Polizei. Zu einer Sicherstellung kam es allerdings nicht, heißt es. Die Beamtinnen hätten „Beweisfotos von dem Symbol der Hitler-Partei NSDAP gefertigt“, schreibt die SZ. Die Ermittlungen gegen den Mann dauern an.

Hintergrund: Die öffentliche Präsentation von Symbolen verfassungsfeindlicher Organisationen entspricht der Volksverhetzung - und ist somit strafbar.

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung

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