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Fridays For Future: Bilder vom heutigen Klimastreik in Saarbrücken (20.09.2019)

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In Saarbrücken haben heute über 5.000 Personen an der Klimaprotest-Bewegung von Fridays For Future teilgenommen. Foto: Anne Tietz/SOL.DE

Bilder vom Klimastreik in Saarbrücken am 20.09.2019

Über 5.000 Personen haben am heutigen Freitag (20. September 2019) in Saarbrücken an den Klima-Demonstrationen der Fridays-For-Future-Bewegung teilgenommen. Wir haben die Fotos aus Saarbrücken für euch.

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Saarland: Sommerliches Wochenende mit bis zu 26 Grad erwartet

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Symbolfoto: BeckerBredel

Am Montag, dem 23. September dieses Jahres, endet der Sommer. Gleichzeitig beginnt, zumindest nach dem astronomischen Jahreszeiteinanfang, dann der Herbst. Bevor es allerdings soweit ist, beschert uns der Sommer hierzulande noch einmal ein warmes Wochenende.

Bereits heute werde es sonnig und bis zu 21 Grad warm, prognostiziert der DWD. Kalt dürfte es allerdings in der Nacht zu Samstag werden. Dann sei auch vereinzelt Bodenfrost möglich. Im Laufe des samstags sollen die Temperaturen jedoch auf bis zu 26 Grad ansteigen.

Zunächst sonnig beginnt auch der Sonntag, prognostizieren die Meteorologen. Mit Temperaturen bis zu 25 Grad. Im Tagesverlauf könnten von Südwesten her allerdings Wolken aufziehen. Daher seien Schauer und Gewitter möglich - auch am Montag.

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk

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So hilft das Saar-Wirtschaftsministerium mit Sofort-Maßnahmen Unternehmen und Selbstständigen

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Anke Rehlinger und Peter Strobel stellten das Überlebenspaket für die Corona-Krise im Saarland vor. Foto: BeckerBredel

Notrufportal für die saarländische Wirtschaft

Um die Unternehmen bestmöglich über die wirtschaftlichen Hilfen zu informieren hat das Ministerium eine Hotline eingerichtet, an die sich die saarländische Wirtschaft bei Fragen und Sorgen wenden kann. Die Hotline ist von Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr, unter der Nummer (0681)501-4433 erreichbar. Darüber hinaus erhalten die Unternehmen auch über die Website www.corona.wirtschaft.saarland.de zahlreiche Informationen.

Soforthilfeprogramm des Bundes

Besonders hart von der Coronakrise betroffen sind die saarländischen Kleinstunternehmen mit maximal zehn Beschäftigten sowie Freiberufler und Soloselbstständige mit Sitz im Saarland. Schon früh hatte das Saarland auf diese Problematik reagiert und das Soforthilfeprogramm des Saarlandes auf den Weg gebracht, welches nun durch das Bundesprogramm ersetzt wurde. Dadurch haben Kleinstunternehmen die Möglichkeit, Zuschüsse zur Sicherung ihrer beruflichen beziehungsweise betrieblichen Existenz beim Bund zu beantragen.

- Antragsteller mit bis zu fünf Beschäftigten können dadurch eine einmalige Soforthilfe von insgesamt bis zu 9.000 Euro erhalten
- Für Antragsteller mit bis zu zehn Beschäftigten ist eine einmalige Soforthilfe von insgesamt bis zu 15.000 Euro möglich

Falls der Antragsteller bereits Hilfen aus dem Soforthilfeprogramm des Saarlandes erhalten oder beantragt hat, kann er, sofern er die Kriterien des Bundesprogramms erfüllt, eine ergänzende Förderung bis zur maximalen Höhe der Bundesförderung erhalten.

Zum Schutz vor möglichem Missbrauch warnt das Ministerium ausdrücklich davor, sensible Unternehmensangaben in andere, möglicherweise fingierte Formulare einzutragen. Die Soforthilfen sind daher ausschließlich über die folgende Seite zu beantragen.

Zudem sollten Antragstellerinnen und Antragsteller die Anträge sorgsam und gründlich Ausfüllen, da die Nachreichung von Unterlagen oder Korrekturen grundsätzlich ausgeschlossen sind und der Antrag nur einmal gestellt werden kann.

Mittelstandshilfe

Auch mittlere Unternehmen über zehn bis 100 Beschäftigte können Zuschüsse beantragen. Hierzu wurden vom Saarland Mittel in Höhe von 82 Millionen Euro mobilisiert, um die Unternehmen bestmöglich zu schützen und damit zur Sicherung von Arbeitsplätzen beizutragen. Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger erklärte hierzu: "Nicht für alle Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten kommt ein Kredit in Frage, deshalb werden wir mit unserem Zuschussprogramm den Unternehmen ein kleines Fenster zum Atmen öffnen."

Die Mittelstandshilfe sieht drei Stufen vor:

- Unternehmen bis unter 25 Beschäftigte können bis zu 15.000 Euro bekommen
- Unternehmen ab 25 bis unter 50 Beschäftigte können bis zu 20.000 Euro erhalten
- Für Unternehmen ab 50 bis einschließlich 100 Beschäftigte sind bis zu 25.000 Euro möglich

Es handelt sich dabei um Zuschüsse für in ihrer Existenz bedrohte Unternehmen, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Eine Rückzahlung ist laut Ministerium nur erforderlich, wenn sich bei Nachprüfungen herausstellt, dass die Fördervoraussetzungen entgegen der Antragstellung nicht erfüllt waren oder eine Überkompensation des Liquiditätsengpasses vorliegt. Voraussetzung für die Hilfe ist zudem, dass das Unternehmen nicht bereits vor dem 31.12.2019 in Schwierigkeiten war.

Auch bei dieser Antragsstellung ist ein gründliches Ausfüllen des Antrags wichtig, da auch hier die Nachreichung von Unterlagen oder Korrekturen grundsätzlich ausgeschlossen sind und der Antrag nur einmal gestellt werden kann. Zudem ist auch die Beantragung dieser Hilfen, zum Schutz vor Missbrauch, nur über die folgende Seite möglich.

Kreditprogramme von Land und Bund

Zusätzlich zu den Soforthilfen des Bundes und für mittelständische Unternehmen können kleine und mittlere Unternehmen das 25 Millionen-Euro-Kreditprogramm "Sofort-Kredit-Saarland" in Anspruch nehmen. Durch das vom Ministerium gemeinsam mit der Saarländischen Investitionskreditbank (SIKB) aufgelegte Programm soll die Liquidität der saarländischen Unternehmen im Zuge der Krise gesichert werden. Hinzu kommt mit dem KfW-Schnellkredit ein weiteres Kreditprogramm als ein Baustein des von der Bundesregierung aufgelegten Schutzschirms für den Mittelstand.

Hierzu erklärte Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger: "Die Auswirkungen der Corona-Krise auf die saarländische Wirtschaft sind deutlich spürbar – vor allem für kleine und mittlere Unternehmen. Mit den Programmen geben wir diesen Unternehmen eine weitere Möglichkeit an die Hand, die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie auszugleichen. Schnelle Kredite mit kompletter Absicherung durch Bund und Land ergänzen die Direkthilfen für Unternehmen und öffnen ein Fenster zum Atmen auch über die akute existenzielle Notlage hinaus."

Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (produzierendes Gewerbe, Handwerk, Handel und sonstiges Dienstleistungsgewerbe) sowie freiberuflich Tätige, zum Beispiel Ärzte, Steuerberater oder Architekten. Der Kredithöchstbetrag beläuft sich auf bis zu 500.000 Euro.

Die Antragsunterlagen und weitere Informationen sind auf www.sikb.de verfügbar.

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Gusswerke Saarbrücken: Unternehmen will heute Insolvenz anmelden

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Die Gesellschafter der Gusswerke Saarbrücken planen wohl, heute einen Insolvenzantrag zu stellen. Foto: BeckerBredel

Schon länger spitzt sich eine Krise bei den Gusswerken Saarbrücken zu. Einer der Gründe: die Diesel-Krise. Im Juli kündigte das Unternehmen daher einen Stellenabbau an. Die Situation scheint nun allerdings einen neuen Höhepunkt erreicht zu haben. Wie aus einem Bericht des „SR“ hervorgeht, wollen die Gesellschafter wohl heute einen Insolvenzantrag stellen.

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Foto: BeckerBredel

Staatssekretär Jürgen Bark, bezog in einer Pressemitteilung bereits Stellung dazu: „Der Insolvenzantrag ist rechtlich mittlerweile leider unvermeidlich. Wir werden auch im nun folgenden Verfahren alles dafür tun, zu retten was zu retten ist. An der Landesregierung ist eine Lösung nicht gescheitert und wird es auch im weiteren Verfahren ganz bestimmt nicht. Aber dafür müssen alle Beteiligten zum Wohle der Beschäftigten und des Unternehmens an einem Strang ziehen.“

Derzeit ist nur schwer vorhersehbar, wie die Zukunft der Gusswerke Saarbrücken aussehen wird. Klar ist jedoch: 200 ehemalige Mitarbeiter warten noch auf ihre Abfindung. Und die Überweisung der Löhne (des Augusts) für die aktuell noch Beschäftigten steht ebenso aus, schreibt der SR.

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk

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„Saarbrooklyn“-Beitrag von Spiegel TV: Entscheidung über Programmbeschwerde getroffen

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„Spiegel TV" hat in einem Beitrag über Saarbrücken berichtet. Thema war auch die Folsterhöhe, einem als Brennpunkt bezeichneten Teil der Stadt. Fotos: BeckerBredel | RTL.

Die Versammlung der Niedersächsischen Landesmedienanstalt (NLM) hat in ihrer gestrigen Sitzung über die Programmbeschwerde der Landeshauptstadt Saarbrücken entschieden. Sie hat bei dem Spiegel TV-Beitrag "Saarbrooklyn - der Randbezirk der Gesellschaft" keinen Verstoß gegen programmliche Anforderungen des Rundfunkstaatsvertrages (RStV) festgestellt.

Der Beitrag der Veranstalterin dctp Entwicklungsgesellschaft für TV-Programm mbH wurde am 15. Juli 2019 gegen etwa 23:26 Uhr in der Sendung „Spiegel TV“ beim Sender RTL ausgestrahlt und thematisiert soziale und gesellschaftliche Probleme der Stadt Saarbrücken.

Kein Verstoß gegen anerkannte journalistische Grundsätze

Laut Einschätzung der NLM entspricht der Beitrag den anerkannten journalistischen Grundsätzen und hält gesetzliche Ausgewogenheitsanforderungen ein. Aus Sicht der NLM gebe es kein umfassendes Neutralitätsgebot, das es dem Veranstalter untersagen würde, Probleme unter einem bestimmten Blickwinkel zu schildern.

Grund für die Prüfung war eine Programmbeschwerde der Landeshauptstadt Saarbrücken vom 17.07.2019 an die Landesmedienanstalt Saarland (LMS), die der NLM aus Zuständigkeitsgründen weitergeleitet wurde. Saarbrücken hatte das Vorgehen der Spiegel-TV-Redaktion damals scharf kritisiert: Vorwürfe gegen "Spiegel TV"-Reportage.

Verwendete Quellen:
• Angaben der Niedersächsischen Landesmedienanstalt

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„Fridays for Future“ Saarland: Heute wohl bislang größter Klimastreik in Saarbrücken

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Die Protestbewegung „Fridays for Future“ geht heute auch in Saarbrücken auf die Straße. Foto: BeckerBredel

Am heutigen Freitag könnten die Klimastreiks im Rahmen von „Fridays for Future“ im Saarland ihren vorläufigen Höhepunkt erreichen. Zumindest, wenn es um die Größe der Demonstration geht. Der Grund dafür: Die Protestbewegung forderte im Vorfeld zum internationalen Klimastreik auf.

Die Anlässe dafür bilden unter anderem die Klimatagung in Berlin sowie der Klimagipfel in New York. Daher wurden bereits Demos in mehr als 100 Ländern (und über 2.000 Städten) angekündigt. In Australien sind die Aktionen der Protestbewegung schon in vollem Gange.

Insgesamt ist wohl mit Millionen von Teilnehmern zu rechnen, berichten Medien übereinstimmend. Und auch im Saarland sind Rekordzahlen nicht unwahrscheinlich. Unterstützung erhalten die Schüler nämlich von einigen Organisationen. Darunter etwa die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft, Verdi sowie die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Das meldet der „SR“. Zur Teilnahme riefen im Vorfeld übrigens auch die Evangelischen Kirchen auf, heißt es.

Darüber hinaus steht den Teilnehmern ebenso prominente Unterstützung aus der saarländischen Musikszene zur Seite. Das Rap-Duo Tiavo aus Saarbrücken kündigte gestern einen Auftritt im Rahmen des Events an. Dieser soll kurz nach 16.00 Uhr auf dem Landwehrplatz stattfinden.

„Fridays for Future“Saarland: Protest am Freitag in Saarbrücken

Anlässlich des globalen Klimastreiks ist heute eine Demonstration in der saarländischen Landeshauptstadt geplant. Diese soll um 14.30 Uhr am Landwehrplatz beginnen - und dort auch um etwa 16.00 Uhr enden. Unter anderem sei vorgesehen, den Protest durch die Bleichstraße sowie am Haus der Zukunft vorbeizuführen.

Die Auftaktkundgebung, so die Veranstalter, findet mit einer Samba-Gruppe statt. Nach dem Demozug durch die Saarbrücker City soll es noch eine Abschlusskundgebung geben.

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk
• Eigene Berichte

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Vollsperrung nach Unfall in Sulzbach: Feuerwehr befreit verletzte Frau (26) aus Auto

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Hier zu sehen: Der in Sulzbach verunfallte Wagen. Screenshot: Facebook/@FeuerwehrSulzbachSaar/cs, tt

Einsatz in der Sulzbachtalstraße in Sulzbach: Am frühen Freitagmorgen verunfallte hier eine Frau (26) in ihrem Auto. Sie konnte sich in Folge des Unglücks nicht mehr selbstständig aus dem Wagen befreien. Denn das Fahrzeug kam auf der Seite liegend zum Stehen.

Zuvor war die 26-Jährige in der Sulzbachtalstraße in Fahrtrichtung Friedrichsthal unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kam die Autofahrerin allerdings nach rechts von der Fahrbahn ab - und krachte in einen am Fahrbahnrand geparkten Pkw.

Nachdem Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort waren, stabilisierten die Einsatzkräfte den Unfallwagen zunächst. Dadurch konnte die Fahrzeugführerin letztendlich mit einem Rettungsbrett über das Heck des Pkw befreit und an den Rettungsdienst übergeben werden.

Aufgrund der Bergungs- sowie Rettungsarbeiten ereigneten sich am Morgen größere Staus und Probleme im Berufsverkehr. Während der Maßnahmen musste die Sulzbachtalstraße in beide Richtungen voll gesperrt werden.

Verwendete Quellen:
Bericht der Feuerwehr Sulzbach/Saar Löschbezirk Stadtmitte (pw)

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St. Ingbert: 89-Jährige mit Trick um mehrere tausend Euro gebracht

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Erst kürzlich kam es in mehreren saarländischen Städten erneut zu einer Serie der sogenannten „Enkeltrick“-Anrufe. Ziel dabei war es, durch die Vorgabe, ein Enkel oder Polizist zu sein, an Bargeld zu kommen. Die „Enkeltrick“-Betrüger rufen (in der Regel) bei Senioren an.

Wie das Landespolizeipräsidium Saar auf SOL.DE-Nachfrage bestätigt, kam es am Donnerstag (19. September 2019) in Blieskastel, Saarbrücken und St. Ingbert zu solcherlei Anrufen. Binnen von wenigen Stunden wurden mehrere Fälle registriert. Einer davon ging für die Täter erfolgreich aus.

Betrug in St. Ingbert: Anrufer gibt sich als Enkel aus

Gegenüber einer 89-Jährigen hatte sich ein Anrufer als Enkel der Senioren ausgegeben. Insgesamt elf Mal rief er sie an, so die Polizei. Dabei bedrängte er die Frau, um ihm einen höheren Geldbetrag zu übergeben. Diesen würde er für ein Geburtstagsgeschenk der Mutter benötigen.

Die verunsicherte Frau ließ sich schließlich zu einem Treffpunkt überreden. Vor Ort übergab sie dem ihr (eigentlich) Unbekannten mehrere Tausend Euro. Und dieser verschwand damit. In dem Fall ermittelt nun die Polizei.

Verwendete Quellen:
• Landespolizeipräsidium Saar

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Abzeichen mit Hakenkreuz auf Saarlouiser Flohmarkt: Polizei ermittelt gegen Händler

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Vor etwa einer Woche soll eine Streife der Polizei zu einem Flohmarkt in Saarlouis ausgerückt sein. Der Grund: Wohl eine Anzeigenerstattung gegen einen mutmaßlichen „Hakenkreuzhändler“. Wie die „SZ“ berichtet, habe ein Augenzeuge die Situation beobachtet.

Demnach seien Einsatzkräfte tatsächlich bei einem Händler fündig geworden, so eine Sprecherin der Polizei. Zu einer Sicherstellung kam es allerdings nicht, heißt es. Die Beamtinnen hätten „Beweisfotos von dem Symbol der Hitler-Partei NSDAP gefertigt“, schreibt die SZ. Die Ermittlungen gegen den Mann dauern an.

Hintergrund: Die öffentliche Präsentation von Symbolen verfassungsfeindlicher Organisationen entspricht der Volksverhetzung - und ist somit strafbar.

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung

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