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„Fridays for Future“ in Saarbrücken: 11 Plakate, die Aufsehen erregten

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Foto: BeckerBredel

Die Veranstalter von „Fridays for Future“ im Saarland hatten ursprünglich etwa 3.000 Teilnehmer an der Demo anvisiert. Tatsächlich kamen an die 10.000 Personen zum Protest, meldet die Polizei in Saarbrücken. Diese demonstrierten jedoch vollkommen friedlich für den Klimaschutz - mit größtenteils aufsehenerregenden Plakaten. Elf davon möchten wir euch hier präsentieren.

Alle Fotos der Demo von Freitag könnt ihr euch übrigens hier anschauen: Fridays For Future: Bilder vom heutigen Klimastreik in Saarbrücken (20.09.2019).

Verwendete Quellen:
• Eigene Berichte
• Mitteilung der Polizei Saarbrücken-Stadt

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Dudweiler: Mann (32) in Hochhaus mit Messer getötet - 72-Jährige schwer verletzt

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Foto: BeckerBredel

Tragischer Vorfall in Saarbrücken-Dudweiler: Am Samstagmorgen, gegen 07.15 Uhr, kam hier ein 32 Jahre alter Mann in einem Hochhaus um. Nach Angaben der Polizei wurde dieser mit einem Messer getötet. Zudem erlitt die 72-jährige Mutter des Opfers schwere Verletzungen. Darüber berichtet der „SR“.

Die Einsatzkräfte fanden sowohl den Sohn als auch die Mutter mit mehreren Messerstichen im Körper vor. Zeugen hatten die Polizei verständigt. Während der 32-Jährige noch vor Ort verstarb, wurde die schwer Verletzte in ein Krankenhaus gebracht, so „NonStopNews“.

Zwar seien die Hintergründe der Tat noch unklar. Derzeit nehmen die Ermittler jedoch an, dass es sich um einen Nachbarschaftsstreit handeln könne, heißt es im Bericht des SR. Ein Tatverdächtiger (40) wurde bereits ausfindig gemacht. Dieser ließ sich in dem Hochhaus widerstandslos festnehmen.

Noch habe der Mann keine Angaben zu dem Vorfall gemacht, so „NonStopNews“. Sobald die Ermittlungen voranschreiten, werde der Tatverdächtige dem Haftrichter vorgeführt. Der Vorwurf könnte gefährliche Körperverletzung - aber auch Mord lauten.

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk
• „NonStopNews“

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Trotz schwieriger Vergangenheit in eine gute Zukunft?- Online Vortrag zu den deutsch-polnischen Beziehungen

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Foto: Chris Montgomery | Unsplash

Am 7. Dezember 1970 vor ziemlich genau 50 Jahren, schrieb der damalige Bundeskanzler Willy-Brandt Geschichte und läutete mit seinem Kniefall vor dem Denkmal für die Helden des Warschauer Ghettos ein neues Kapitel der deutsch-polnischen Beziehungen ein. Aber wo stehen wir 50 Jahre später?

Diskussion live auf Facebook und Zoom

Zu diesem Thema spricht Prof. Dr. Peter Oliver Loew am Mittwoch, den 02. Dezember, um 18.30 Uhr auf Einladung der Union Stiftung im Rahmen eines Online-Vortrags. Seit 2019 ist Loew Direktor des Deutschen Polen-Instituts und verfügt damit über eine hohe Expertise mit Blick auf die Beziehungen.

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Foto: Union Stiftung

Versperrt uns die Vergangenheit den Blick auf die Zukunft?

Mit seinem Kniefall am Denkmal im Warschauer Ghetto sorgte Willy-Brandt vor 50 Jahren für einen symbolischen Umbruch der deutsch-polnischen Beziehungen und veränderte damit auch die bundesdeutsche Erinnerungskultur. Durch die Anerkennung polnischen und polnisch-jüdischen Leids ebnete der Kanzler den Weg für Wahrnehmungsräume und Diskussion. Flankiert wurde  der Kniefall zudem durch die Unterzeichnung des Warschauer Vertrags am selben Tag, mit dem die Bundesrepublik und Polen diplomatische Beziehungen aufnahmen.  

An welchem Punkt sind unsere Beziehungen 50 Jahre später angelangt? Ist es uns gelungen, die Geschichte zu überwinden und eine enge europäische Nachbarschaft zu pflegen? Oder hindert uns die Geschichte noch immer daran, den Blick in die Gegenwart zu richten? 

Diese Fragen beschäftigen auch Prof. Dr. Peter Oliver Loew. Der Historiker hat sich mit zahlreichen Aspekten Polens und der deutsch-polnischen Beziehungen in der Vergangenheit als auch der Gegenwart beschäftigt. Als Direktor des Deutschen Polen-Instituts ist er ein absoluter Experte auf dem Gebiet. Zudem lehrt er als Honorarprofessor an der TU Darmstadt. In seinem Online-Vortrag wird er die Beziehungen zwischen den Nachbarländern ausgiebig beleuchten. Los geht es am Mittwoch, den 02. Dezember, ab 18:30 Uhr

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Kontakt:
Union Stiftung
Steinstraße 10
66115 Saarbrücken
Telefon: 0681/70945-0

Internet: www.unionstiftung.de
Facebook: https://www.facebook.com/UnionStiftung
Twitter: https://twitter.com/UnionStiftung
  

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Vollsperrung am Wochenende: Instandsetzung der A8 bei Neunkirchen in Richtung Zweibrücken

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Der LfS kündigt für dieses Wochenende eine Vollsperrung der A620 an. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Jan Woitas

Instandsetzungsarbeiten auf der A8 bei Neunkirchen

Am Samstag und Sonntag (21. und 22. September 2019) wird der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) akute Asphaltschäden auf zwei Brücken im Zuge der A8 im Bereich der Anschlussstelle Neunkirchen-Spiesen beseitigen.

Arbeiten in Fahrtrichtung Luxemburg am Samstagmorgen

Begonnen werden die Arbeiten laut LfS am Samstag ab 8:00 Uhr auf dem Anschlussstellenbauwerk in Fahrtrichtung Luxemburg. Für die Dauer der Arbeiten werden Überhol- und Normalspur gesperrt. Der Verkehr wird über den Verflechtungsstreifen der Anschlussstelle Neunkirchen-Spiesen am Baufeld entlang zur Hauptfahrbahn der A8 zurückgeführt.

Vollsperrung der A8 in Fahrtrichtung Zweibrücken

In Fahrtrichtung Zweibrücken beginnen die Arbeiten am Samstag gegen 16:00 Uhr. Aus Gründen der Arbeitsstättensicherheit und wegen unzureichender Breite der Autobahn muss die Richtungsfahrbahn der A8 zwischen den Anschlussstellen Neunkirchen-Spiesen und Neunkirchen-Oberstadt voll gesperrt werden.

Der Verkehr in Fahrtrichtung Zweibrücken wird über die B41, die L 124-Westspange, L 243-Spieser Straße, L 285-Hermannstraße, L 114-Zweibrücker Straße und die Anschlussstelle Neunkirchen-Oberstadt zurück zur A8 umgeleitet.

Arbeiten sollen bis Sonntagabend andauern

Sowohl die Vollsperrung in Fahrtrichtung Zweibrücken als auch die geänderte Verkehrsführung in Fahrtrichtung Luxemburg werden voraussichtlich bis Sonntagabend (etwa 22:00 Uhr) andauern. In Abhängigkeit von der Witterungsentwicklung können sich allerdings die Bauzeit verlängern oder der Ausführungszeitraum ändern.

LfS rechnet mit Verkehrsstörungen auf der A8

Bei der Planung der Maßnahme hat der Landesbetrieb für Straßenbau die täglichen Verkehrsmengen, insbesondere die sehr starke Belastung der A8 durch Berufs- und Pendlerverkehr berücksichtigt. Daher wurde die Ausführung der Arbeiten an einem Wochenende vorgesehen. Der LfS rechnet während der Bauzeit dennoch mit Verkehrsstörungen. Den Verkehrsteilnehmern wird empfohlen, auf die Verkehrsmeldungen im Rundfunk zu achten, zu erwartende Störungen bei der Routenplanung zu berücksichtigen und angemessene Fahrzeit für die Umleitungsstrecke einzuplanen. Ortskundigen wird empfohlen den Bereich weiträumig zu umfahren.

Verwendete Quellen:
• Mitteilung des Landesbetriebs für Straßenbau

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Wetter im Saarland: Sonnenschein am Sonntag - Und dann wird es nass

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Foto: BeckerBredel

Dem sonnigen Samstag folgt ein Sonntagswetter im Saarland, das bei angenehmen Temperaturen noch einmal zum Wandern, Radfahren oder Schwenken einlädt.

Am Nachmittag ziehen von Südwesten her allerdings zunehmend Wolken auf - und es beginnt zu regnen. Örtlich ist der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zufolge mit längerem Starkregen zu rechnen. In der Nacht zum Montag könnten bis zu 20 Liter Wasser auf den Quadratmeter niedergehen, warnen die Meteorologen.

Zum Wochenbeginn bleibt es regnerisch und wolkig bei Temperaturen um 20 Grad. Auch der Dienstag wird nass. Von Westen her überquert im Tagesverlauf ein Regengebiet das Saarland. Mindestens bis Mittwoch heißt es Regenschirm statt Sonnenschirm, weil es dem DWD zufolge immer wieder Schauer geben wird.

Verwendete Quellen:
• dpa

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Schwerer Unfall bei Mettlach: Pkw kracht in Laster - drei Personen verletzt

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Symbolfoto: BeckerBredel

Gegen 12.00 Uhr war am Freitag unter anderem ein 21-Jähriger in seinem Pkw auf der L 375 bei Mettlach unterwegs. Allerdings geriet der Wagen des jungen Mannes auf die Gegenfahrbahn - und krachte schließlich in einen Lkw. Darüber berichtet das Portal „NonStopNews“.

Durch den Zusammenstoß erlitten beide Insassen des Pkw schwere Verletzungen. Auch bei dem Fahrer des Lastkraftwagens kam es zu leichten Verletzungen. Alle Unfallbeteiligten wurden daher in ein Krankenhaus gebracht. Laut des Medienberichts flog zuvor der Rettungshubschrauber Christoph 16 die Unfallstelle an, um so die Personen schneller versorgen zu können.

Die an der Kollision beteiligten Fahrzeuge wurden durch den Crash schwer beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Die Polizei geht davon aus, dass der 21-Jährige aufgrund von nicht angepasster Geschwindigkeit auf die Gegenfahrbahn abkam, schreibt „NonStopNews“.

Verwendete Quellen:
• NonStopNews

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Immer mehr Autodiebstähle im Saarland

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Im Saarland kommt es zu immer mehr Autodiebstählen. Wie die Zahlen des Bundeskriminalamts (BKA) dokumentieren, verschwanden im vergangenen Jahr 73 Autos dauerhaft. Im Vergleich zu 2017 entspricht dies einem Plus von 10,6 Prozent. Der Bundestrend sieht hingegen anders aus. 2018 kam es zu 16.613 Fahrzeug-Diebstählen - ein Rückgang von 13 Prozent.

Bei den Autodieben besonders beliebt waren laut BKA die deutschen Hersteller VW, BMW, Audi und Mercedes. Bundesweit hatten mehr als 56 Prozent der zur Fahndung ausgeschriebenen Pkw, die dauerhaft verschwanden, diese Marken. Der Anteil von Fahrzeugen der vier Hersteller am Gesamtzulassungstand liegt bei rund 45 Prozent.

Verwendete Quellen:
• dpa

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Brand in Saarbrücker Fitnessstudio? Feuerwehr rückt in Bahnhofstraße aus

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Foto: BeckerBredel

Die Freiwillige Feuerwehr und die Berufsfeuerwehr Saarbrücken wurden am späten Freitagabend über ein mögliches Feuer (wahrnehmbarer Brandgeruch) in einem Fitnessstudio alarmiert.

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Foto: BeckerBredel

Nachdem sich die Einsatzkräfte vor Ort einfanden, nahmen sie das Gebäude genauer unter die Lupe. Ein Feuer konnten sie allerdings nicht lokalisieren. Auch, was den Brandgeruch auslöste, blieb unklar. Daher rückten die Löschtrupps wieder ab.

Während der Maßnahmen fanden sich zahlreiche Schaulustige ein, die den Einsatz der Drehleiter begutachteten.

Verwendete Quellen:
• Pressedienst BeckerBredel

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