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Tödlicher Streit in Dudweiler: Das ist der aktuelle Stand

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In diesem Hochhaus in Dudweiler ereignete sich die Tat. Fotos: BeckerBredel

Gegen 07.10 Uhr kam es in Dudweiler zu einem Familiendrama. Nach Angaben der Polizei tötete ein 40-Jähriger, der psychisch auffällig sein soll, mit einem Messer seinen 32 Jahre alter Halbbruder. Darüber hinaus verletzte er mit der mutmaßlichen Tatwaffe seine Mutter (72) schwer. Die Frau befindet sich aktuell mit lebensgefährlichen Verletzungen in einem Saarbrücker Krankenhaus.

Der Tatverdächtige ließ sich widerstandslos festnehmen. Während der Vernehmung machte er allerdings widersprüchliche Angaben, schildern die Beamten. Heute (22. September 2019) wurde der 40-Jährige dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl. Aus diesem Grund sitzt der Tatverdächtige nun in der JVA Saarbrücken ein.

Für morgen ist eine Obduktion des tödlich verletzten Opfers vorgesehen. Die Hintergründe der Tat sind weiterhin unklar, die Ermittlungen dauern an.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei Saarbrücken, 22.09.2019

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Streiks im Saarland möglich: 2.800 Euro Einstiegsgehalt für Busfahrer gefordert

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Foto: BeckerBredel

Update: Busfahrer im Saarland gehen in den Warnstreik

Wie aus einer Mitteilung der Gewerkschaft Verdi hervorgeht, mangelt es dem ÖPNV im Saarland in den kommenden Jahren an etwa 1.000 Fahrern. Darüber berichtet der „SR“.

Als Maßnahme dagegen steht nun die Forderung im Raum, den Einstiegslohn auf 2.800 Euro festzusetzen. Christian Umlauf (Verdi-Verhandlungsführer) sagte, dass man den „ÖPNV pushen“ müsste. Gute Einstiegsgehälter seien die Basis dazu.

Am Montag beginnen die Tarifverhandlungen, so SR. Als mögliche Konsequenz sei auch ein Streik nicht auszuschließen. Verdi wünsche sich jedoch ein „gutes Verhandlungsergebnis“.

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk

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Aus einer Hand: Experten-Tipps in Wohlfühl-Atmosphäre

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Einladend: Gemütliche Sitzecke mit Kaffeebar statt typischer Büroatmosphäre (Foto: Sparkasse/LBS).

Wer ein großes Projekt plant, muss meistens viele unterschiedliche Experten zu Rate ziehen. Im Normalfall bedeutet das: Die Lage sondieren, Tipps, Kostenvoranschläge und Gutachten von Fachleuten einholen und vor allem eines: Viele ermüdende Wege von A nach B bewältigen. Die Kreissparkasse Saarpfalz und die LBS Saar haben für dieses Problem jetzt die optimale Lösung gefunden: Zusammen mit ihren Tochterfirmen wurden in Homburg und St. Ingbert jeweils sogenannte Gemeinschaftsbüros eröffnet.

"Heimvorteil" für Kunden vor Ort

Das heißt konkret: Die Kundinnen und Kunden haben unter dem Slogan „#DeinHeimvorteil“ die Möglichkeit, in den neuen Beratungsbüros alle Anliegen rund ums Thema Immobilien und Wohnen bequem unter einem Dach zu erledigen. Das spart Zeit und Nerven!

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Begeistert vom Konzept: Sarah Bachmann von der LBS und Stefan Gessner von der Sparkasse. (Foto: Sparkasse/LBS).

Ein Beratungsbüro der "besonderen Art"

Laut Sarah Bachmann, Geschäftsführerin der LBS Vertriebs GmbH, und Stefan Gessner, Bereichsleiter Vorstandsstäbe der Kreissparkasse Saarpfalz, ist das Konzept der neuen Beratungsbüros in Deutschland einzigartig. „Mit unserem Konzept haben wir ein umfassendes Dienstleistungspaket geschaffen. Das heißt für unsere Kunden, dass wir ihnen bei allen Themen rund ums Wohnen sowie bei Fragen zur Immobilie weiterhelfen können“ erläutert Stefan Gessner die Gründe für die Eröffnung der Gemeinschaftsbüros „der besonderen Art“. Den Kunden kann auf diese Weise direkt kompetent weitergeholfen werden. Denn: Erfahrungsgemäß ergeben sich bei der Immobiliensuche und Finanzierung bis hin zur Renovierung viele Unklarheiten so Stefan Gessner. Da ist man als „Immobilienlaie“ froh, wenn Fachleute unmittelbar mit Tipps zur Seite stehen und Entscheidungen erleichtern können.

Alle Experten unter einem Dach

Auch die Geschäftsführerin der LBS Vertriebs GmbH, Sarah Bachmann, hat die Vorteile für die Kunden erkannt und weiß sie zu schätzen: „Wir haben in den gemeinsamen Büros Immobilienberater (Makler), Finanzierungsberater, Gutachter, Hausverwalter, Versicherungsberater und Interessentenbetreuer. Dabei profitieren unsere Kunden von einem sehr umfassenden Beratungsangebot“.

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Die Leistungen der Beratungsbüros (Grafik: LBS/Sparkasse).

Nah am Kunden und offen für alle Fragen

Kunden werden erfahrungsgemäß von einer Flut von Fragen beschäftigt – auf die sie meist keine Antwort haben: Was kann ich mir leisten? Welche Immobilie passt zu mir und wie finde ich sie? Wie bekomme ich eine Finanzierungsbestätigung? Welche Investitionskosten muss ich für meine Immobilie kalkulieren? Und nicht zu vergessen: Welchen Versicherungsschutz brauche ich? Hier helfen die sogenannten „Interessentenbetreuer“ zuverlässig und kompetent in angenehmer Atmosphäre.

Stichwort Ambiente: Auch in der Finanzwelt wird es immer wichtiger, dass sich der Kunde in einer Beratung auch räumlich rundum wohlfühlt. Dieser Gedanke wurde für die Kunden bei der Gestaltung in Homburg berücksichtigt und umgesetzt. Laut Stefan Gessner werden die Kunden in den Beratungsbüros bereits in einer angenehmen Wohn- und Esszimmeratmosphäre empfangen: „Dabei wurde auf einen gemütlichen sowie modernen Charakter geachtet und auch an die Kleinsten wurde gedacht. Die Kinder können sich während der Beratung in der Spielküche ausprobieren oder in der Malecke beschäftigen.“

Zukunftssicher auch im Online-Zeitalter

Die Zukunftsfähigkeit eines Beratungsbüros im digitalen Zeitalter beurteilt Geschäftsführerin Sarah Bachmann übrigens positiv: „Neben einer optisch modernen Ausstattung haben wir den Fokus auch auf die neueste Technik gelegt. Unseren Beratern bieten sich dadurch viele Möglichkeiten, den Kunden online oder auch zu Hause zu beraten. Somit hat der Kunde immer die Wahl zwischen räumlicher Nähe oder Beratung von zu Hause aus. Das ist natürlich gerade in Zeiten von Corona von besonderer Bedeutung“ . Hier lautet das Motto „Alles kann, nichts muss.“ Kunden werden auf Wunsch von den Interessentenbetreuern beispielsweise zu Besichtigungsterminen begleitet und erhalten von ihnen konkrete Angaben zu finanziellen Rahmen, Wertermittlungen oder Gutachten. Sarah Bachmann: „Uns ist es einfach wichtig, in der Nähe unserer Kunden zu sein und sie in allen Situationen bestmöglich zu unterstützen“.

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Alberina Karaxha und Martina Bettinger (Fotos: LBS/Sparkasse)

Was macht ein Interessentenbetreuer?

Alberina Karaxha und Martina Bettinger sind Interessentenbetreuerinnen im Saarpfalz- Kreis. Sie erzählen mit wenigen Worten, was ihre Aufgaben sind.

„Dein Projekt ist unser Projekt.“ Das ist unser grundsätzlicher Antritt in Richtung unserer Kunden. Viele junge Menschen – gerade im Saarland – wissen schon früh, dass sie in den nächsten Jahren ins Eigenheim möchten. Dabei brauchen sie Unterstützung. Angefangen bei der Planung ihres Wohntraums, der Suche, Finanzierung bis hin zur späteren Realisierung gibt es ganz viele Zwischenschritte. Insbesondere bei der Suche nach einer Immobilie können wir auf einen eigenen Bestand an Häusern und Wohnungen zugreifen und haben viele Kontakte zu Drittmaklern. Auch bei der Suche nach Handwerkern für anstehende Renovierungsmaßnahmen steht uns das A1-Netzwerk mit vielen Handwerkern und vielen guten Empfehlungen zur Seite, damit der Wohntraum unserer Kunden in Erfüllung gehen kann.

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Logo: LBS

Beratungsbüro Homburg
#DeinHeimvorteil

Talstraße 7, 66424 Homburg
Telefon: 06841 - 100 20 50

Beratungsbüro St. Ingbert

Am Markt 3 – 5, 66386 St. Ingbert
Telefon: 06841 - 100 20 50
Servicezeiten: 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr,
13.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Terminvereinbarungen zwischen 8.00 Uhr und 20.00 Uhr möglich

 

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Blieskastel: Unbekannter versucht junge Frau mit Gewalt in Auto zu zerren - Zeugen gesucht

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Gegen 20.00 Uhr, so die Polizeiinspektion Homburg, hielten sich im Industriegebiet in Blieskastel-Webenheim mehrere Personen auf. Darunter auch ein Mann sowie eine junge Frau. Wie die Beamten schildern, soll der Unbekannte versucht haben, die Frau mit Gewalt in einen silbernen Mercedes zu zerren.

Erst als zwei Männer, die sich in der Nähe auf dem Parkplatz des Penny-Marktes aufhielten, in Richtung des Täters riefen, ließ dieser von der Frau ab. Im Anschluss stieg er in den Wagen ein und fuhr in Richtung der Innenstadt von Blieskastel davon, heißt es. In dem Fahrzeug soll sich eine zweite Person befunden haben. Die Polizei sucht nun weitere Zeugen.

Hinweise an die Beamten unter Tel. (06841)1060.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei Homburg, 22.09.2019

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Aktuelle Blitzer im Saarland: Hier steht die Polizei diese Woche

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Die saarländische Polizei hat Blitzerkontrollen angekündigt. Symbolfoto: Matthias Balk/dpa-Bildfunk.

In der Zeit von Montag, 23.09.2019, bis Sonntag, 29.09.2019, werden durch die saarländische Polizei an nachfolgend aufgeführten Örtlichkeiten Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt:

Montag 23.09.2019

Heusweiler
B 51 zwischen Saarbrücken und Kleinblittersdorf
BAB 620 zwischen AD Saarbrücken und AD Saarlouis

Dienstag, 24.09.2019

Homburg
BAB 623 zwischen AS Saarbrücken-Herrensohr und AS Saarbrücken - Ludwigsberg
BAB 8 zwischen Landesgrenze Luxemburg und AS Merzig

Mittwoch, 25.09.2019

St. Wendel
B 406 zwischen Nennig und Oberleuken
BAB 8 zwischen AS Heusweiler und AK Neunkirchen

Donnerstag, 26.09.2019

Saarlouis
L 266 zwischen Humes und Göttelborn
BAB 620 zwischen AD Saarbrücken und AD Saarlouis

Freitag, 27.09.2019

Saarbrücken
L 157 zwischen Weiskirchen und Losheim am See
BAB 62 zwischen AD Nonnweiler und Landesgrenze Rheinland – Pfalz

Samstag, 28.09.2019

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Sonntag, 29.09.2019

Großrosseln
B 51 zwischen Saarbrücken und Kleinblittersdorf
A 1 zwischen AS Tholey und AK Saarbrücken

Warum blitzt die Polizei dort?

Bei den angekündigten Messstellen handelt es sich um Unfallörtlichkeiten, die nach Unfallhäufung, Unfallfolgen und Unfallursachen ausgewählt wurden.

Über die angekündigten Kontrollen hinaus sind weitere Geschwindigkeitskontrollen möglich. Aus einsatztechnischen Gründen können auch angekündigte Kontrollen entfallen.

Verwendete Quellen:
• Mitteilung des Landespolizeipräsidiums

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11 Sätze, die ein/e Saarländer/in niemals sagen würde

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Wir präsentieren euch 11 Sätze, die man im Saarland ganz sicher nicht hört. Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

„Hast du auch Bitburger da?" Undenkbar, dass man diese Frage aus dem Mund eines Saarländers oder einer Saarländerin vernimmt. Genauso wenig wie diese Sätze:

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Faasend-Fan Kramp-Karrenbauer zur Sonderbotschafterin für Karneval ernannt

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Annegret Kramp-Karrenbauer beim „Stockacher Narrengericht“. Foto: Patrick Seeger/dpa-Bildfunk

Statt lustiger Faschingskostüme und Narrenkappen - schwarze Anzüge, Smokings und elegante Abendgarderobe bei den gut frisierten Damen: Der Dresscode ist vorgegeben bei der Jubiläumsgala des Bundes Deutscher Karneval (BDK). Ernsthaft wird am Samstag in Cottbus mit CDU-Bundeschefin und Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer erstmals eine Sonderbotschafterin für das Kulturgut Fasching-Fastnacht-Karneval ernannt.

Die Stimmung unter den etwa 100 Gästen aus Karnevalsverbänden aus ganz Deutschland in dem Cottbuser Hotel steigt stetig, wenn bei der Musik aus 66 Jahren Karnevals-Bund mitgesungen wird. Erste Lacher, als der Cottbuser Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU) den prominenten Gast in seiner Begrüßungsrede mit „Frau Bundeskanz...“ anredet. Ein kalkulierter Versprecher oder wirklich ein Versehen? Die Karnevalisten erwarten solche Späße und die Band belohnt das mit einem Tusch.

Leichte Enttäuschung aber zunächst bei den Fotografen, die die Geehrte am roten Teppich lustig kostümiert erwartet hatten. „Es ist heute ein offizieller Anlass, erst zur närrischen Zeit ist dafür wieder Gelegenheit“, entschuldigt sich die CDU-Politikerin. Seriös trägt sie zu der schwarzen Hose eine weiße Bluse und lässt sich dann aber geduldig ablichten.

Seit zehn Jahren tritt die frühere saarländische Ministerpräsidentin bei den Narren im Saarland auf. In der Rolle der Putzfrau Gretel „wischt“ sie mit dem Besen und humorvollen Reden - die sie selbst schreibt - immer kräftig durch das aktuelle Geschehen. Als Karnevalistin scheut sie sich nicht, das eine oder andere Thema aufs Korn zu nehmen. Die Kittelschürze und das Kopftuch sind dann ihr Markenzeichen. Zuletzt widmete sie sich im Frühjahr als Gretel der Einführung von Toiletten für das dritte Geschlecht. Dafür geriet sie in die Kritik, ihr wurde lautstark Diskriminierung vorgeworfen.

BDK-Präsident Klaus-Ludwig Fess verteidigt die Verleihung des Titels als Sonderbotschafterin an Kramp-Karrenbauer. Zum einen war die Entscheidung dafür im BDK bereits im vergangenen Herbst gefallen, betont er. „Im Karneval sollte man zudem Toleranz erwarten, Karneval ist lebhaft, da gehört Humor dazu“, sagt er. Und: „Narren haben das Recht der Rüge und der Kritik.“ Wer dann den Kopf recke, müsse auch die Reaktionen aushalten.

Kramp-Karrenbauer werde vor allem für ihr jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement für den Karneval geehrt, sagt Fess. Verbunden sei damit die Bitte, sich weiter für die Bewahrung des Kulturgutes Fasching-Fastnacht-Karneval einsetzen.

Die sichtlich bewegte Saarländerin nahm mit der Ehrung auch den goldenen Ehrenring mit ihren Initialen „AKK“, der Abkürzung „BDK“ für den Verband und dem Symbol eines Narren entgegen. „Karneval ist eine echte Leidenschaft von mir“, sagt sie. Karneval-Fastnacht-Fasching ist wirklich eine Tradition und Brauchtum. „Vor allem aber ist es harte Arbeit“, betont sie. Ob sie im kommenden Jahr wieder dabei sein könne, müsse sie aufgrund ihrer politischen Ämter erst noch klären.

Künftig wird alle drei Jahre vom BDK ein Sonderbotschafter aus dem Bereich Politik und Wirtschaft ernannt. Der Bund vertritt 2,64 Millionen Mitglieder in 5400 Karnevalsgesellschaften und -zünften.

Verwendete Quellen:
• dpa

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Bexbach: 76-Jähriger steht in Flammen - Mann bei Brand lebensgefährlich verletzt

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Symbolfoto: BeckerBredel

Die Polizeiinspektion Bexbach meldet ein Brandgeschehen in der Robert-Koch-Straße. Eine Person (76) erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen. Ein weiterer Mann (67) wurde schwer verletzt, ein Sanitäter leicht.

Erste Ermittlungen ergaben, dass wohl Folgendes passiert sein soll: Der 76 Jahre alte Hauseigentümer versuchte (zusammen mit dem 67-jährigen Mieter), Abfälle in einem Brunnenschacht im Garten zu verbrennen. Vermutlich kam es dabei zu einer Verpuffung.

Durch den Wind und die Trockenheit breitete sich das Feuer sehr schnell auf das Nachbargrundstück aus. Eine Wiese und ein Holzschuppen gerieten so in Brand. Auch auf dem Grundstück, auf dem die Flammen ausbrachen, fingen Teile der Wiese und eine Holzhütte Feuer.

Als die Einsatzkräfte in der Robert-Koch-Straße eintrafen, fanden sie den 76-Jährigen am Brandherd vor. Der Mann stand in Flammen, heißt es. Ein Rettungssanitäter löschte ihn mittels Kleidern und Decken ab. Der 76-Jährige wurde durch das Feuer lebensgefährlich verletzt und mit einem Hubschrauber in eine Spezialklinik nach Ludwigshafen verbracht.

Bei dem Einsatz erlitt der Rettungssanitäter zudem eine leichte Rauchgasvergiftung. Der 67-jährige Mieter wurde ebenfalls leicht verletzt - und in die Uniklinik nach Homburg verbracht. Die Schadenshöhe: etwa 8.000 bis 10.000 Euro. Im Einsatz waren 34 Feuerwehrleute und sieben Einsatzfahrzeuge aus Bexbach, Oberbexbach und Höchen.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei Homburg, 22.09.2019

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Beifahrerin und Kleinkind bei Unfall in Saarbrücken verletzt - Verursacher flüchtet

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Symbolfoto: BeckerBredel

Am Samstagabend, gegen 18.20 Uhr, befuhr eine Autofahrer die Lebacher Straße im oberen Saarbrücken-Malstatt. Der Pkw war dabei in Richtung des Ludwigskreisels unterwegs. Gleichzeitig kam ein schwarzer Kombi aus der Riegelsberger Straße. Obwohl die Ampel rotes Licht für diesen anzeigte, bog der Kombi nach links in die Lebacher Straße ab.

Da auch der andere Wagen seine Fahrt fortsetzte (hier hingegen war die Ampel bereits auf grün geschaltet), kam es zu einer Gefahrensituation. Durch den rücksichtslos einbiegenden Kombi musste der Mann ausweichen. Dabei stieß er gegen ein Glasgeländer einer Saarbahnhaltestelle. Durch den Aufprall wurden die Beifahrerin und ein kleines Kind verletzt.

Der Fahrer oder die Fahrerin des schwarzen Kombi flüchtete allerdings von der Unfallstelle, ohne sich um die Verletzten oder die Schadensregulierung zu kümmern. Zeugen dieses Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Burbach zu melden.

Hinweise an die Beamten unter der Telefonnummer (0681)9710.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei Saarbrücken, 22.09.2019

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Großkontrolle auf A6 bei Waldmohr: Kokain, Zigarettenschmuggel und mehr

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Auf der A8 bei Waldmohr kam es zu einer Großkontrolle. Symbolfoto: BeckerBredel

Großkontrolle auf der A6: Für insgesamt sechs Stunden hatten sich hier in der Nacht zu Sonntag Zoll und Autobahnpolizei an der Raststätte Waldmohr positioniert. Wie aus einem Bericht von „NonStopNews“ hervorgeht, konnten die Einsatzkräfte in mehreren Fällen Alkohol- sowie Drogenkonsum bei Verkehrsteilnehmern feststellen. Zwei Personen hatten beispielsweise Kokain eingenommen, heißt es.

Darüber hinaus kontrollierten Beamte in Zivil auch die Geschwindigkeitseinhaltung in dem Abschnitt der A6. Das Ergebnis: Drei Autofahrer müssen sich nun auf ein Fahrverbot einstellen, so der Medienbericht. Ebenso musste ein Beifahrer eines Pkw seinen Führerschein abgegeben. Dieser war nämlich zur Fahndung ausgeschrieben. Gegen eine weitere Person wurde zudem ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz eingeleitet.

Während der Kontrolle ging dem Zoll auch ein Zigarettenschmuggler ins Netz, schreibt „NonStopNews“. Dieser hatte rund 50.000 Zigaretten mit rumänischer Steuerbanderole im Fahrzeug versteckt. Die zu ausrichtende Strafzahlung beläuft sich in diesem Fall auf etwa 19.000 Euro.

Verwendete Quellen:
•  „NonStopNews“

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Einbruch in Völklinger Einfamilienhaus: Unbekannte klauen Schmuck im Wert von 40.000 Euro

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Symbolfoto: Fotolia

Die Polizeiinspektion Völklingen meldet einen Einbruch in Geislautern: In der Straße „Im Kirchenfeld“ machten sich am Samstagabend, zwischen 18.30 und 22.20 Uhr, bislang unbekannte Täter an einem Einfamilienhaus zu schaffen.

Nach Angaben der Beamten hebelten die Unbekannten ein an der Gebäuderückseite gelegenes Küchenfenster auf. So gelangten sie in das Innere des Hauses. Dort durchsuchten sie sämtliche Räumlichkeiten. Bei der Diebestour ergaunerten die Täter Schmuck im Wert von 40.000 Euro, Bargeld - und Schuhe.

Hinweise an die Polizeiinspektion Völklingen, Tel. (06898)2020.

Verwendete Quellen:
•  Bericht der Polizei Völklingen, 22.09.2019

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Autofahrer kommt auf A8 bei Saarbrücken von Fahrbahn ab - Mann verletzt

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Hier zu sehen: Der auf der A8 verunfallte Audi. Foto: BeckerBredel

Unfall am Autobahndreieck Saarbrücken: Hier war in der Nacht zu Sonntag unter anderem ein Audi-Fahrer unterwegs. Der Mann fuhr gerade, von der A623 kommend, auf die A8 in Richtung Luxemburg. Im Kurvenbereich kam er allerdings von der Straße ab.

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Weitere Aufnahme von der Unfallstelle. Foto: BeckerBredel

Zunächst prallte der Audi gegen ein Verkehrsschild. Im Anschluss durchpflügte der Wagen auf etwa 30 Metern den Grünstreifen. Letztlich blieb der Pkw im Gebüsch liegen. Nach Angaben der Polizei wurde der Fahrer mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Erst am Sonntagmorgen barg ein Abschleppdienst das verunfallte Fahrzeug.

Verwendete Quellen:
•  Pressedienst Becker&Bredel

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