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B268 Saarbrücken, Ludwigskreisel zwischen Lebacher Straße und Camphauser Straße Unfallaufnahme, Gefahr (14:10)

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Tödlicher Streit in Dudweiler: Das ist der aktuelle Stand

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In diesem Hochhaus in Dudweiler ereignete sich die Tat. Fotos: BeckerBredel

Gegen 07.10 Uhr kam es in Dudweiler zu einem Familiendrama. Nach Angaben der Polizei tötete ein 40-Jähriger, der psychisch auffällig sein soll, mit einem Messer seinen 32 Jahre alter Halbbruder. Darüber hinaus verletzte er mit der mutmaßlichen Tatwaffe seine Mutter (72) schwer. Die Frau befindet sich aktuell mit lebensgefährlichen Verletzungen in einem Saarbrücker Krankenhaus.

Der Tatverdächtige ließ sich widerstandslos festnehmen. Während der Vernehmung machte er allerdings widersprüchliche Angaben, schildern die Beamten. Heute (22. September 2019) wurde der 40-Jährige dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl. Aus diesem Grund sitzt der Tatverdächtige nun in der JVA Saarbrücken ein.

Für morgen ist eine Obduktion des tödlich verletzten Opfers vorgesehen. Die Hintergründe der Tat sind weiterhin unklar, die Ermittlungen dauern an.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei Saarbrücken, 22.09.2019

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Streiks im Saarland möglich: 2.800 Euro Einstiegsgehalt für Busfahrer gefordert

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Foto: BeckerBredel

Update: Busfahrer im Saarland gehen in den Warnstreik

Wie aus einer Mitteilung der Gewerkschaft Verdi hervorgeht, mangelt es dem ÖPNV im Saarland in den kommenden Jahren an etwa 1.000 Fahrern. Darüber berichtet der „SR“.

Als Maßnahme dagegen steht nun die Forderung im Raum, den Einstiegslohn auf 2.800 Euro festzusetzen. Christian Umlauf (Verdi-Verhandlungsführer) sagte, dass man den „ÖPNV pushen“ müsste. Gute Einstiegsgehälter seien die Basis dazu.

Am Montag beginnen die Tarifverhandlungen, so SR. Als mögliche Konsequenz sei auch ein Streik nicht auszuschließen. Verdi wünsche sich jedoch ein „gutes Verhandlungsergebnis“.

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk

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Zehn gute Gründe, den Meister zu machen

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Foto: Jennifer Weyland

1. Besser werden

Gewinnen Sie Kompetenz und persönliche Qualifikation! Wer seinen Meister macht, erweitert seine Fähigkeiten und erwirbt einen wichtigen Vorsprung an Wissen und Können. So sind Handwerksmeisterinnen und –meister für die wachsenden Anforderungen des regionalen und globalen Marktes bestens gerüstet.

2. Selbstständig machen

Führen Sie Ihren Betrieb in eine sichere Zukunft! Meisterinnen und Meister haben beste Voraussetzungen für eine Firmengründung oder die Übernahme eines bestehenden Betriebs. Sie können individuell entwickelte Produkte und Dienstleistungen anbieten und haben gelernt, einen Betrieb erfolgreich zu führen.

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Foto: Jennifer Weyland

3. Kunden gewinnen

Profitieren Sie vom positiven Image des Meisterbriefes! Er ist und bleibt ein wichtiges Markenzeichen für Qualität, auf das die Kunden vertrauen. Und weil diese wissen, dass sie bei Ihnen als Meisterin oder Meister qualitativ hochwertige Arbeit und professionellen Service erhalten, kommen sie immer wieder gerne auf Sie zu.

4. Existenz sichern

Etablieren Sie sich erfolgreich am Markt! Ob in der Selbstständigkeit oder als Führungskraft fest angestellt – als Meisterin oder Meister Ihres Handwerks lernen Sie, Ihre Zukunft dauerhaft zu sichern. So senken Sie nachhaltig Ihr Insolvenzrisiko und schützen sich vor Arbeitslosigkeit.

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Foto: Jennifer Weyland

5. Karriere machen

Nutzen Sie interessante Aufstiegsmöglichkeiten! Auch als Angestellter können Sie als Meisterin oder Meister eine Führungsposition übernehmen. Mit Ihrem Know-how sind Sie für Ihre Mitarbeiter eine Autorität. Sie tragen Verantwortung und treffen richtungsweisende Entscheidungen.

6. Einkommen verbessern

Steigern Sie den Wert Ihrer Arbeit! Wer besser verdienen möchte, braucht den Meisterbrief. Er steht für qualitativ hochwertige Arbeit, die auch finanziell von Ihren Kunden oder Ihrem Arbeitgeber anerkannt wird. So zahlt sich die Investition in Ihre Ausbildung schnell wieder aus.

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Foto: Jennifer Weyland

7. Nachwuchs ausbilden

Fördern Sie die Entwicklung des Unternehmens! Wer seine Fähigkeiten weitergibt, braucht sich wegen des Fachkräftemangels keine Sorgen zu machen. Denn aus qualifizierten und leistungsfähigen Auszubildenden werden motivierte Mitarbeiter, auf die Sie sich auch beim Ausbau Ihres Unternehmens verlassen können.

8. Anerkennung genießen

Seien Sie stolz auf Ihre Leistung. Flexibilität, Ausdauer, Motivation – für das alles steht der Meisterbrief. Wer diese herausragende Qualifikation geschafft hat, hat allen Grund, zufrieden mit sich zu sein. Der Meisterbrief ist auch gesellschaftlich hoch angesehen – und das nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa.

10 gute Gründe, den Meister zu machen

9. Studium beginnen

Mit dem Meistertitel direkt durchstarten! Durch Ihre erworbene Qualifikation steht Ihnen als Meisterin oder Meister bundesweit der Weg an Universitäten, Hochschulen oder Fachhochschulen offen – und das ganz ohne jede zusätzliche Prüfung.

10. Und Ihr persönlicher Grund

… zählt am meisten. Neben all diesen guten Gründen gibt es sicher noch einen ganz besonderen, den nur Sie kennen: Ihr eigener guter Grund. Und der ist oft die stärkste Motivation auf dem Weg zum Meisterbrief.

Kontakt:

Markus Becker
Tel.: 0681 5809-130
m.becker@hwk-saarland.de
www.smts-saarland.de

www.hwk-saarland.de/wegzummeister

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Blieskastel: Unbekannter versucht junge Frau mit Gewalt in Auto zu zerren - Zeugen gesucht

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Gegen 20.00 Uhr, so die Polizeiinspektion Homburg, hielten sich im Industriegebiet in Blieskastel-Webenheim mehrere Personen auf. Darunter auch ein Mann sowie eine junge Frau. Wie die Beamten schildern, soll der Unbekannte versucht haben, die Frau mit Gewalt in einen silbernen Mercedes zu zerren.

Erst als zwei Männer, die sich in der Nähe auf dem Parkplatz des Penny-Marktes aufhielten, in Richtung des Täters riefen, ließ dieser von der Frau ab. Im Anschluss stieg er in den Wagen ein und fuhr in Richtung der Innenstadt von Blieskastel davon, heißt es. In dem Fahrzeug soll sich eine zweite Person befunden haben. Die Polizei sucht nun weitere Zeugen.

Hinweise an die Beamten unter Tel. (06841)1060.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei Homburg, 22.09.2019

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Aktuelle Blitzer im Saarland: Hier steht die Polizei diese Woche

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Die saarländische Polizei hat Blitzerkontrollen angekündigt. Symbolfoto: Matthias Balk/dpa-Bildfunk.

In der Zeit von Montag, 23.09.2019, bis Sonntag, 29.09.2019, werden durch die saarländische Polizei an nachfolgend aufgeführten Örtlichkeiten Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt:

Montag 23.09.2019

Heusweiler
B 51 zwischen Saarbrücken und Kleinblittersdorf
BAB 620 zwischen AD Saarbrücken und AD Saarlouis

Dienstag, 24.09.2019

Homburg
BAB 623 zwischen AS Saarbrücken-Herrensohr und AS Saarbrücken - Ludwigsberg
BAB 8 zwischen Landesgrenze Luxemburg und AS Merzig

Mittwoch, 25.09.2019

St. Wendel
B 406 zwischen Nennig und Oberleuken
BAB 8 zwischen AS Heusweiler und AK Neunkirchen

Donnerstag, 26.09.2019

Saarlouis
L 266 zwischen Humes und Göttelborn
BAB 620 zwischen AD Saarbrücken und AD Saarlouis

Freitag, 27.09.2019

Saarbrücken
L 157 zwischen Weiskirchen und Losheim am See
BAB 62 zwischen AD Nonnweiler und Landesgrenze Rheinland – Pfalz

Samstag, 28.09.2019

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Sonntag, 29.09.2019

Großrosseln
B 51 zwischen Saarbrücken und Kleinblittersdorf
A 1 zwischen AS Tholey und AK Saarbrücken

Warum blitzt die Polizei dort?

Bei den angekündigten Messstellen handelt es sich um Unfallörtlichkeiten, die nach Unfallhäufung, Unfallfolgen und Unfallursachen ausgewählt wurden.

Über die angekündigten Kontrollen hinaus sind weitere Geschwindigkeitskontrollen möglich. Aus einsatztechnischen Gründen können auch angekündigte Kontrollen entfallen.

Verwendete Quellen:
• Mitteilung des Landespolizeipräsidiums

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11 Sätze, die ein/e Saarländer/in niemals sagen würde

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Wir präsentieren euch 11 Sätze, die man im Saarland ganz sicher nicht hört. Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

„Hast du auch Bitburger da?" Undenkbar, dass man diese Frage aus dem Mund eines Saarländers oder einer Saarländerin vernimmt. Genauso wenig wie diese Sätze:

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Faasend-Fan Kramp-Karrenbauer zur Sonderbotschafterin für Karneval ernannt

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Annegret Kramp-Karrenbauer beim „Stockacher Narrengericht“. Foto: Patrick Seeger/dpa-Bildfunk

Statt lustiger Faschingskostüme und Narrenkappen - schwarze Anzüge, Smokings und elegante Abendgarderobe bei den gut frisierten Damen: Der Dresscode ist vorgegeben bei der Jubiläumsgala des Bundes Deutscher Karneval (BDK). Ernsthaft wird am Samstag in Cottbus mit CDU-Bundeschefin und Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer erstmals eine Sonderbotschafterin für das Kulturgut Fasching-Fastnacht-Karneval ernannt.

Die Stimmung unter den etwa 100 Gästen aus Karnevalsverbänden aus ganz Deutschland in dem Cottbuser Hotel steigt stetig, wenn bei der Musik aus 66 Jahren Karnevals-Bund mitgesungen wird. Erste Lacher, als der Cottbuser Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU) den prominenten Gast in seiner Begrüßungsrede mit „Frau Bundeskanz...“ anredet. Ein kalkulierter Versprecher oder wirklich ein Versehen? Die Karnevalisten erwarten solche Späße und die Band belohnt das mit einem Tusch.

Leichte Enttäuschung aber zunächst bei den Fotografen, die die Geehrte am roten Teppich lustig kostümiert erwartet hatten. „Es ist heute ein offizieller Anlass, erst zur närrischen Zeit ist dafür wieder Gelegenheit“, entschuldigt sich die CDU-Politikerin. Seriös trägt sie zu der schwarzen Hose eine weiße Bluse und lässt sich dann aber geduldig ablichten.

Seit zehn Jahren tritt die frühere saarländische Ministerpräsidentin bei den Narren im Saarland auf. In der Rolle der Putzfrau Gretel „wischt“ sie mit dem Besen und humorvollen Reden - die sie selbst schreibt - immer kräftig durch das aktuelle Geschehen. Als Karnevalistin scheut sie sich nicht, das eine oder andere Thema aufs Korn zu nehmen. Die Kittelschürze und das Kopftuch sind dann ihr Markenzeichen. Zuletzt widmete sie sich im Frühjahr als Gretel der Einführung von Toiletten für das dritte Geschlecht. Dafür geriet sie in die Kritik, ihr wurde lautstark Diskriminierung vorgeworfen.

BDK-Präsident Klaus-Ludwig Fess verteidigt die Verleihung des Titels als Sonderbotschafterin an Kramp-Karrenbauer. Zum einen war die Entscheidung dafür im BDK bereits im vergangenen Herbst gefallen, betont er. „Im Karneval sollte man zudem Toleranz erwarten, Karneval ist lebhaft, da gehört Humor dazu“, sagt er. Und: „Narren haben das Recht der Rüge und der Kritik.“ Wer dann den Kopf recke, müsse auch die Reaktionen aushalten.

Kramp-Karrenbauer werde vor allem für ihr jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement für den Karneval geehrt, sagt Fess. Verbunden sei damit die Bitte, sich weiter für die Bewahrung des Kulturgutes Fasching-Fastnacht-Karneval einsetzen.

Die sichtlich bewegte Saarländerin nahm mit der Ehrung auch den goldenen Ehrenring mit ihren Initialen „AKK“, der Abkürzung „BDK“ für den Verband und dem Symbol eines Narren entgegen. „Karneval ist eine echte Leidenschaft von mir“, sagt sie. Karneval-Fastnacht-Fasching ist wirklich eine Tradition und Brauchtum. „Vor allem aber ist es harte Arbeit“, betont sie. Ob sie im kommenden Jahr wieder dabei sein könne, müsse sie aufgrund ihrer politischen Ämter erst noch klären.

Künftig wird alle drei Jahre vom BDK ein Sonderbotschafter aus dem Bereich Politik und Wirtschaft ernannt. Der Bund vertritt 2,64 Millionen Mitglieder in 5400 Karnevalsgesellschaften und -zünften.

Verwendete Quellen:
• dpa

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Bexbach: 76-Jähriger steht in Flammen - Mann bei Brand lebensgefährlich verletzt

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Symbolfoto: BeckerBredel

Die Polizeiinspektion Bexbach meldet ein Brandgeschehen in der Robert-Koch-Straße. Eine Person (76) erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen. Ein weiterer Mann (67) wurde schwer verletzt, ein Sanitäter leicht.

Erste Ermittlungen ergaben, dass wohl Folgendes passiert sein soll: Der 76 Jahre alte Hauseigentümer versuchte (zusammen mit dem 67-jährigen Mieter), Abfälle in einem Brunnenschacht im Garten zu verbrennen. Vermutlich kam es dabei zu einer Verpuffung.

Durch den Wind und die Trockenheit breitete sich das Feuer sehr schnell auf das Nachbargrundstück aus. Eine Wiese und ein Holzschuppen gerieten so in Brand. Auch auf dem Grundstück, auf dem die Flammen ausbrachen, fingen Teile der Wiese und eine Holzhütte Feuer.

Als die Einsatzkräfte in der Robert-Koch-Straße eintrafen, fanden sie den 76-Jährigen am Brandherd vor. Der Mann stand in Flammen, heißt es. Ein Rettungssanitäter löschte ihn mittels Kleidern und Decken ab. Der 76-Jährige wurde durch das Feuer lebensgefährlich verletzt und mit einem Hubschrauber in eine Spezialklinik nach Ludwigshafen verbracht.

Bei dem Einsatz erlitt der Rettungssanitäter zudem eine leichte Rauchgasvergiftung. Der 67-jährige Mieter wurde ebenfalls leicht verletzt - und in die Uniklinik nach Homburg verbracht. Die Schadenshöhe: etwa 8.000 bis 10.000 Euro. Im Einsatz waren 34 Feuerwehrleute und sieben Einsatzfahrzeuge aus Bexbach, Oberbexbach und Höchen.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei Homburg, 22.09.2019

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Beifahrerin und Kleinkind bei Unfall in Saarbrücken verletzt - Verursacher flüchtet

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Symbolfoto: BeckerBredel

Am Samstagabend, gegen 18.20 Uhr, befuhr eine Autofahrer die Lebacher Straße im oberen Saarbrücken-Malstatt. Der Pkw war dabei in Richtung des Ludwigskreisels unterwegs. Gleichzeitig kam ein schwarzer Kombi aus der Riegelsberger Straße. Obwohl die Ampel rotes Licht für diesen anzeigte, bog der Kombi nach links in die Lebacher Straße ab.

Da auch der andere Wagen seine Fahrt fortsetzte (hier hingegen war die Ampel bereits auf grün geschaltet), kam es zu einer Gefahrensituation. Durch den rücksichtslos einbiegenden Kombi musste der Mann ausweichen. Dabei stieß er gegen ein Glasgeländer einer Saarbahnhaltestelle. Durch den Aufprall wurden die Beifahrerin und ein kleines Kind verletzt.

Der Fahrer oder die Fahrerin des schwarzen Kombi flüchtete allerdings von der Unfallstelle, ohne sich um die Verletzten oder die Schadensregulierung zu kümmern. Zeugen dieses Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Burbach zu melden.

Hinweise an die Beamten unter der Telefonnummer (0681)9710.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei Saarbrücken, 22.09.2019

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Großkontrolle auf A6 bei Waldmohr: Kokain, Zigarettenschmuggel und mehr

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Auf der A8 bei Waldmohr kam es zu einer Großkontrolle. Symbolfoto: BeckerBredel

Großkontrolle auf der A6: Für insgesamt sechs Stunden hatten sich hier in der Nacht zu Sonntag Zoll und Autobahnpolizei an der Raststätte Waldmohr positioniert. Wie aus einem Bericht von „NonStopNews“ hervorgeht, konnten die Einsatzkräfte in mehreren Fällen Alkohol- sowie Drogenkonsum bei Verkehrsteilnehmern feststellen. Zwei Personen hatten beispielsweise Kokain eingenommen, heißt es.

Darüber hinaus kontrollierten Beamte in Zivil auch die Geschwindigkeitseinhaltung in dem Abschnitt der A6. Das Ergebnis: Drei Autofahrer müssen sich nun auf ein Fahrverbot einstellen, so der Medienbericht. Ebenso musste ein Beifahrer eines Pkw seinen Führerschein abgegeben. Dieser war nämlich zur Fahndung ausgeschrieben. Gegen eine weitere Person wurde zudem ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz eingeleitet.

Während der Kontrolle ging dem Zoll auch ein Zigarettenschmuggler ins Netz, schreibt „NonStopNews“. Dieser hatte rund 50.000 Zigaretten mit rumänischer Steuerbanderole im Fahrzeug versteckt. Die zu ausrichtende Strafzahlung beläuft sich in diesem Fall auf etwa 19.000 Euro.

Verwendete Quellen:
•  „NonStopNews“

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Einbruch in Völklinger Einfamilienhaus: Unbekannte klauen Schmuck im Wert von 40.000 Euro

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Symbolfoto: Fotolia

Die Polizeiinspektion Völklingen meldet einen Einbruch in Geislautern: In der Straße „Im Kirchenfeld“ machten sich am Samstagabend, zwischen 18.30 und 22.20 Uhr, bislang unbekannte Täter an einem Einfamilienhaus zu schaffen.

Nach Angaben der Beamten hebelten die Unbekannten ein an der Gebäuderückseite gelegenes Küchenfenster auf. So gelangten sie in das Innere des Hauses. Dort durchsuchten sie sämtliche Räumlichkeiten. Bei der Diebestour ergaunerten die Täter Schmuck im Wert von 40.000 Euro, Bargeld - und Schuhe.

Hinweise an die Polizeiinspektion Völklingen, Tel. (06898)2020.

Verwendete Quellen:
•  Bericht der Polizei Völklingen, 22.09.2019

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Autofahrer kommt auf A8 bei Saarbrücken von Fahrbahn ab - Mann verletzt

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Hier zu sehen: Der auf der A8 verunfallte Audi. Foto: BeckerBredel

Unfall am Autobahndreieck Saarbrücken: Hier war in der Nacht zu Sonntag unter anderem ein Audi-Fahrer unterwegs. Der Mann fuhr gerade, von der A623 kommend, auf die A8 in Richtung Luxemburg. Im Kurvenbereich kam er allerdings von der Straße ab.

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Weitere Aufnahme von der Unfallstelle. Foto: BeckerBredel

Zunächst prallte der Audi gegen ein Verkehrsschild. Im Anschluss durchpflügte der Wagen auf etwa 30 Metern den Grünstreifen. Letztlich blieb der Pkw im Gebüsch liegen. Nach Angaben der Polizei wurde der Fahrer mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Erst am Sonntagmorgen barg ein Abschleppdienst das verunfallte Fahrzeug.

Verwendete Quellen:
•  Pressedienst Becker&Bredel

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