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Nach Tod von Polizistin Charlotte Braun: Fahrer wegen fahrlässiger Tötung angeklagt

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Die Polizistin Charlotte B. starb bei einem Unfall in Saarbrücken-Güdingen. Fotos: Gewerkschaft der Polizei | BeckerBredel.

Nach Tod von Charlotte Braun: Fahrer angeklagt

Wie die Staatsanwaltschaft Saarbrücken am heutigen Dienstag (01. Oktober 2019) mitteilte, erhebt sie rund acht Monate nach dem tödlichen Verkehrsunfall der 22-jährigen Polizistin Charlotte Braun Anklage gegen deren 34-jährigen Kollegen, der das Unfallfahrzeug steuerte. Laut Staatsanwaltschaft werde der 34-jährige Fahrer des Einsatzfahrzeugs nun wegen fahrlässiger Tötung angeklagt, weil ihm vorgeworfen werde, den Tod der jungen Polizistin "vorhersehbar und vermeidbar" verursacht zu haben.

Die beiden Polizisten waren im Februar dieses Jahres zusammen mit einem zweiten Einsatzwagen zu einem Zeugen unterwegs, der einen betrunkenen Mann gemeldet hatte. Bei der Einsatzfahrt kam es zu einem schweren Unfall, bei dem die 22-jährige Polizistin ihr Leben ließ.

Das wird dem damaligen Fahrer vorgeworfen

Im Einzelnen wird dem 34-jährigen Polizeibeamten vorgeworfen, dass er beim Heranfahren an einen gut sichtbaren Verkehrskreisel in einer Tempo-50-Zone auf 152 km/h beschleunigt habe. Bei der zu spät eingeleiteten Gefahrenbremsung habe der Streifenwagen den Kreisel überfahren und sei gegen ein Verkehrsschild sowie zwei Laternenmasten geprallt.

Laut Angaben der Staatsanwaltschaft Saarbrücken habe der 34-jährige Angeklagte den vorgeworfenen Sachverhalt vollumfänglich gestanden.

Weitere Informationen zum damaligen Unfallgutachten findet ihr hier: "Nach Tod von Polizistin Charlotte Braun: Streifenwagen war mit 152 km/h unterwegs".

Verwendete Quellen:
• Angaben der Staatsanwaltschaft Saarbrücken vom 01.10.2019

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„Drei Sterne - Zu Hause“: Saar-Sternekoch Klaus Erfort bringt erstes Kochbuch heraus

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Sternekoch Klaus Erfort zaubert Genuss auf die Teller. Archivfoto: BeckerBredel

Der „Guide Michelin“ führt die Kochkünste Klaus Erforts mit einer Höchstwertung von drei Sternen auf - und das bereits seit zwölf Jahren. Damit gehört das „Gästehaus Erfort“ in Saarbrücken zu den besten Restaurants in ganz Deutschland. Wer schon immer mal ein Gericht aus der Feder - beziehungsweise den Töpfen - Erforts nachkochen wollte, hat nun die Möglichkeit dazu. Denn der Sternekoch hat erstmals ein Buch veröffentlicht: „Drei Sterne - Zu Hause“.

Nach Angaben des Herausgebers besteht das Werk, wie bereits dem Titel zu entnehmen ist, aus zwei Teilen. „'Drei Sterne' nimmt den Leser mit ins 'Gästehaus', offenbart den Blick hinter die Kulissen“, heißt es. Im Mittelpunkt der aufgeführten Rezepte soll dabei die französische Küche stehen. Der zweite Teil des Buchs („Zu Hause“) präsentiert hingegen „genial einfache Rezepte“, so die Beschreibung.

„Guide Michelin“: In diesen Saar-Restaurants kannst du Sterneküche genießen

Dem Portal „Genusswelten“ erklärte Erfort, er habe sich, nach Jahren der Verweigerung, zum Schreiben des Werks überreden lassen. Aus der Entscheidung heraus, letztendlich „ein außergewöhnliches Buch zu machen“.

Die gebundene Ausgabe von „Drei Sterne - Zu Hause“ ist im „Tre Torri Verlag“ erschienen und kostet etwa 55 Euro.

Verwendete Quellen:
• Genusswelten

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Ein glasklares Bekenntnis zum Fortschritt – das Soft Opening der Torpedo Gruppe

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Foto: Guerel Sahin (Showroom)

Schon beim Vorfahren spürt die Kundschaft ein erhabenes Flair, das von dem Logo mit dem Stern ausgeht: thronend über dem großzügigen Eingangsportal ist der Kontrast des weißen Schriftzugs vor schwarzem Hintergrund ein hervorstechendes Zeichen, das kraftvoller denn je strahlt. Die blau-silberne Ära der Fassade ist vorbei, und auch die des weißgefließten Showroom-Interieurs. Schreitet man durch die große Glastür, eröffnet sich ein Blick auf die CI-konforme, minimalistisch-moderne Eleganz, mit der man bei einer Premium-Marke wie Mercedes-Benz rechnen darf. Wie die Lobby eines 5 Sterne-Hotels mutet der Empfangsbereich an, und dieser Eindruck wird durch das freundliche Willkommen der Gastgeberinnen am Empfang maßgeblich unterstützt. Lässt man die Blicke umherschweifen, fällt das Auge nicht nur auf die ausgestellten Modelle, sondern auch auf die dahinterliegenden, schwarzen Glaswände. Diese sind per eingefasster TV Screens (60 an der Zahl) eine Erlebniswelt an sich. 

Hier ist die Digitalisierung nicht erst im Entstehen, hier wird sie bereits gelebt. Hat man sich mit seinem Namen und Anliegen erst einmal am Empfangsdesk registriert, geht es, je nach Absicht, hin zu den gläsernen Kabinen, die mit Anschlussmöglichkeiten für Laptops und einem großzügigen Bildschirm technisch top ausgestattet sind. Dort bekommt der Kunde eine mit visualisierten Inhalten unterfütterte Deluxe-Beratung. Oder es geht nach Abholung des zu wartenden Fahrzeugs in die ebenfalls gläserne Werkhalle, wo, dank mehrerer Hebebühnen, den Kunden einen Blick unter das Fahrzeug erlaubt wird.

Kunden-Durchblick mit vollendeter Transparenz

Was einem normalerweise wie die No-go-Area der Werkstätten erscheint, ist im Fall der Torpedo Garage Saarland ein Go-to-Faktor. Transparenz wird durch den Glasfaktor hier nicht nur symbolisiert, sondern gewollt zelebriert. Vollendet mit einer Kamera-geführten Tour durch das Untere und Innere eines Wagens, kann man auf einem iPad mitverfolgen, was Stand der technischen Dinge ist. Diese Transparenz wird nochmals verstärkt, indem es ein kommentiertes Nachher Video für die Kundschaft zum Download gibt. Dafür hat man eine eigene App entwickelt. Das schafft Vertrauen in die Kompetenz des Hauses und markiert den Mehrwert eines Services, der seinesgleichen sucht. Portal für die Mitarbeiterbewertung inklusive! "Wir haben bereits sehr früh in Digitalisierung investiert und schon vor zwei Jahren mit dem Digital-Award einen Branchenpreis gewonnen. Ziel ist es stationäre Kunden-Touchpoints digital abbilden zu können, wie z. B. die Vereinbarung eines Servicetermins komplett online abzuwickeln und somit für den Kunden einen spürbaren Mehrwert zu erzielen.“ , so Maximilan Ritter, Geschäftsführer der Torpedo Garage Saarland.

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Foto: Guerel Sahin (Maximilian Ritter, Geschäftsführer)

Kontinuität und Wandel bedeuten ein Muss

Das Leuchtturm-Projekt in Saarbrücken ist gemäß den Vorgaben der Daimler Markenarchitektur 2020 umgesetzt worden. Für das Familienunternehmen, das in der vierten Generation auf eine 90-jährige Firmengeschichte zurückblickt, ist dieser Innovationswandel nicht der erste. Seit 1. Dezember 2015 gehören die ehemaligen Daimler Niederlassungen zu der Torpedo Gruppe im Saarland (Saarbrücken, Neunkirchen, Saarlouis, St. Wendel und Wadgassen) und bis dato wurde eine Menge Zeit und Energie in die Gestaltung und Umsetzung einer Firmenphilosophie investiert, die auf Modernisierung setzt. „Wer diesen Ort noch von früher her kennt, erinnert sich an den Industrie-Charme der 70-er Jahre. Es war einfach nicht mehr zeitgemäß für eine Marke wie Mercedes-Benz, die für emotionsgeladene Produkte steht, diese in einem total nüchternen, unemotionalen Ambiente zu präsentieren. Die Erwartungshaltung an die Torpedo Gruppe ist schon immer groß gewesen und wir haben dementsprechend in den zurückliegenden fünf Jahren vieles verändert. Auf einem hart umkämpften Markt wie dem der Automobilindustrie eine fortwährende und unerlässliche Aufgabe“, so Geschäftsführer Maximilian Ritter. Vor dem Hintergrund dieses Mission- Statements und nach der erfolgreichen Umsetzung des Re- Openings, wird auf dem 65.000 Quadratmeter großen Areal an der Untertürkheimerstraße der Stern über dem Eingangsportal noch lange leuchten.

Kontakt:
Torpedo Garage Saarland GmbH Saarbrücken
Untertürkheimer Str. 1
66117 Saarbrücken
Telefon: 0681/5070

 

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Bei Neuvermietungen im Saarland besonders hohe Mieten

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Am Dienstag (01. Oktober 2019) informierte das Statistische Bundesamt über die aktuelle Wohnsituation in Deutschland. Wie die vorliegenden Zahlen belegen, müssen Neumieter im Saarland (seit 2015) überdurchschnittlich hohe Mieten zahlen.

Die Nettokaltmiete pro Quadratmeter für einen privaten Haushalt im Saarland: durchschnittlich 6,50 Euro. Damit lag die Miete für neu Zugezogene um etwa zwölf Prozent über der durchschnittlichen Nettokaltmiete von 5,80 Euro.

Auf Länderbene waren die Unterschiede zwischen langjährigen Mietern und neu Zugezogenen der Erhebung zufolge ebenso in Bayern, Baden-Württemberg, Hamburg und Berlin besonders drastisch.

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presse-Agentur

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Mann in Saarbrücken zum Sterben auf die Straße geschleift: Prozess nach 6 Monaten

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In Saarbrücken soll ein 37-jähriger Mann einen 40-Jährigen brutal zusammengeschlagen und anschließend auf die Straße geschleift haben. Foto: Polizei

Vor dem Landgericht Saarbrücken hat am gestrigen Montag (30. September) der Strafprozess gegen einen 37-jährigen Mann begonnen, der wegen versuchten Totschlags angeklagt ist. Dem 37-jährigen Mann wird vorgeworfen, im April einen 40-jährigen Obdachlosen nach einem Streit zunächst brutal zusammengeschlagen und dann anschließend im bewusstlosen Zustand auf eine Straße in Saarbrücken geschleift zu haben. Dort soll der Angreifer das Opfer dann einfach seinem Schicksal überlassen haben.

Damals fand ein aufmerksamer Autofahrer den bewusstlosen 40-Jährigen im Kurvenbereich der nicht beleuchteten Abfahrt „Westspange - Alt-Saarbrücken" und konnte damit den möglichen Tod des schwer verletzten Mannes verhindern.

Verminderte Schuldfähigkeit aufgrund starker Alkoholisierung

Der ebenfalls obdachlose Angeklagte räumte laut Angaben des "SR" vorerst nur eine Auseinandersetzung ein. Das von der Staatsanwaltschaft vorgeworfene, brutale Vorgehen muss ihm hingegen im Rahmen des Strafprozesses nachgewiesen werden. Wenn dies gelingt, könnte der Angeklagte zudem als vermindert schuldfähig anzusehen sein, da beide Männer laut des Polizeiberichts aus dem April erheblich alkoholisiert waren.

Das Opfer war sogar derart alkoholisiert, dass es sich laut Angaben des "SR" weder an die Einzelheiten der Tatnacht erinnern noch in dem Angeklagten den Täter zweifelsfrei erkennen konnte.

Verwendete Quellen:
• Eigene Berichte
• Bericht des "SR"

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mit dpa/lrs

Saarländer Matthias Maurer fliegt ins Weltall

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Matthias Maurer aus Oberthal ist der erste saarländische Astronaut der ESA. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa

Der aus Oberthal bei St. Wendel stammende Astronaut Matthias Maurer (49) wird der nächste Deutsche auf der Internationalen Raumstation ISS. „Das ist mit Sicherheit so", sagte Jan Wörner, Generaldirektor der europäischen Raumfahrtagentur Esa, am Dienstag (1. Oktober) beim Deutschen Luft- und Raumfahrtkongress in Darmstadt der Deutschen Presse-Agentur.

„Was wir nicht wissen ist, wann er genau fliegt." Für Maurer wäre es die erste Mission. Derzeit ist der Esa-Astronaut Luca Parmitano aus Italien auf der ISS.

Vor Maurer sei noch ein Flug des Franzosen Thomas Pesquet geplant, hieß es. Nach Informationen der „Rheinpfalz" könnte die Mission Maurers möglicherweise 2021 starten. Wörner zufolge ist zunächst aber ein Abstimmungsprozess mit anderen Weltraumorganisationen wie der Nasa nötig.

Alexander Gerst wird somit zunächst einmal nicht wieder zur ISS starten. Er habe allen Astronauten zwei Flüge dorthin in Aussicht gestellt und Gerst sei bereits zwei Mal geflogen, sagte Wörner. Der 43-jährige  „Astro-Alex" ist seit seiner Rückkehr von der Raumstation im Dezember 2018 der Deutsche, der am längsten im Weltraum war: 2014 verbrachte er 166 Tage im All, 2018 kamen 197 weitere hinzu.

Matthias Maurer wäre der Zwölfte Deutsche im Weltall und gleichzeitig der erste Saarländer. Wie es sich gehört, würde Maurer bei einer Reise zum Mond dort übrigens einen Schwenker aufbauen. Jetzt geht es aber erstmal zur ISS - vielleicht bringt er der Besatzung ja das ein oder andere Wort Saarländisch bei.

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presse-Agentur
• eigene Berichte
• Rheinpfalz

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Saarbrücken und Neunkirchen haben ab heute neue Oberbürgermeister

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Uwe Conradt (links) und Jörg Aumann, die beiden Oberbürgermeister von Saarbrücken und Neunkirchen. Archivfotos: Tobias Ebelshäuser/SOL.DE | Stadt Neunkirchen.

In den beiden bevölkerungsreichsten saarländischen Städten gibt es ab dem heutigen Dienstag (1. Oktober) neue Oberbürgermeister. Während Uwe Conradt (CDU) jetzt in Saarbrücken an der Rathaus-Spitze steht, tritt Jörg Aumann (SPD) in Neunkirchen sein neues Amt an.

Wer ist Uwe Conradt?

Der 42-jährige Uwe Conradt war seit 2016 der Direktor der Landesmedienanstalt Saarland und setzte sich in der Stichwahl im Juni mit 50,3 Prozent gegen Amtsinhaberin Charlotte Britz (SPD) durch. Conradt ist in Saarbrücken geboren, ging dort zur Schule und studierte auch in der Landeshauptstadt. Er ist seit 2009 Mitglied im Stadtrat von Saarbrücken.

Wer ist Jörg Aumann?

Jörg Aumann (50) wurde in Saarbrücken geboren und war seit 2010 Bürgermeister in Neunkirchen. In der Stichwahl im Juni gewann er mit 57,6 Prozent gegen seinen CDU-Konkurrenten Dirk Käsbach. Damit wurde Aumann Nachfolger von Jürgen Fried und neuer Oberbürgermeister in der Kreisstadt. Aumann ging in Saarwellingen-Schwarzenholz, Homburg und Saarlouis zur Schule. In Saarbrücken studierte er Rechtswissenschaften.

Verwendete Quellen:
• eigene Recherche

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Metallstücke in Rewe-Röstzwiebeln? Unternehmen ruft Produkt auch im Saarland zurück

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Hier zu sehen: Die „Rewe Beste Wahl Röstzwiebeln“. Foto: obs/Top Taste B.V./Alexander Walke

Wegen möglicher Metallfremdkörper ruft der niederländische Röstzwiebeln-Hersteller „TOP Taste B.V.“ derzeit die „Rewe Beste Wahl Röstzwiebeln“ zurück. Eine Gesundheitsgefährdung könnte nicht ausgeschlossen werden, vor dem Verzehr der Zwiebeln rät das Unternehmen dringend ab.

Betroffen sei die 150-Gramm-Dose mit Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 14.07.2020. Das teilte ein Großhändler mit. Käufer der Röstzwiebel-Dose können betroffene Produkte auch ohne Vorlage des Kassenbons in jeder Rewe-Filiale zurückgeben. Den Kaufpreis bekomme man erstattet.

Verwendete Quellen:
Pressemitteilung „TOP Taste B.V.“

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Wetterdienst warnt für heute: Wind- und Sturmböen im Saarland

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Im Saarland ist am Dienstag mit Wind- und Sturmböen zu rechnen. Symbolfoto: Chiang Ying-YingAP/dpa-Bildfunk.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt für alle Landkreise im Saarland vor hohen Windstärken. Demnach soll es am heutigen Dienstag (1. Oktober) mindestens bis 18.00 Uhr zu diesen Gefahren kommen:

Landkreis Neunkirchen: Gefahr von Windböen
Landkreis Merzig-Wadern: Gefahr von Windböen
Landkreis Merzig-Wadern, Lagen über 600 Meter: Gefahr von Sturmböen
Regionalverband Saarbrücken: Gefahr von Windböen
Landkreis Saarlouis: Gefahr von Windböen
Saarpfalz-Kreis: Gefahr von Windböen
Landkreis St. Wendel: Gefahr von Windböen
Landkreis St. Wendel, Lagen über 600 Meter: Gefahr von Sturmböen

In Landkreisen mit Gefahr von Windböen muss mit Geschwindigkeiten bis 60 Kilometern pro Stunde (Windstärke 7) gerechnet werden. Dort, wo Sturmböen auftreten sollen, kann es Geschwindigkeiten bis zu 85 Kilometern pro Stunde geben (Windstärke 9). Es können Äste und Bäume herabstürzen.

Verwendete Quellen:
• Deutscher Wetterdienst

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