{k}/{n}
Artikel {k} von {n}

A6 Metz/Saarbrücken Richtung Kaiserslautern zwischen Dreieck Saarbrücken und Saarbrücken-Fechingen Schutzplankenerneuerung beendet (09.12.2019, 23:03)

Priorität: Normal

3°C
Saarbrücken
weather-Saarbrücken
3°C
Saarbrücken
weather-Saarbrücken

Wildunfälle im Saarland zurückgegangen

image

Im Saarland kam es im vergangenen Jahr zu weniger Unfällen durch Wildwechsel. Symbolfoto: Patrick Pleul

Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 4141 Unfälle durch Wildtiere verursacht. Dabei wurden fünf Menschen schwer verletzt. Das berichtet der SR. Auch die Zahl der Geschädigten ist damit zurückgegangen. Im Jahr 2017 waren es noch neun Schwerverletzte.

Das sollten Autofahrer bei Wildwechsel beachten

Da Wildschweine, Rehe und anderes Wild vor allem in der Morgen- und Abenddämmerung die Straßen überqueren, kommt es zu diesen Tageszeiten zu den meisten Unfällen. Um Kollisionen mit Wild zu vermeiden, sollten Autofahrer langsamer fahren und bremsbereit sein. Bei Wildwechsel sollte man zudem nicht ausweichen, um die Kontrolle über das Fahrzeug zu behalten, stattdessen sollte das Lenkrad gerade gehalten und stark gebremst werden. Um Tiere von der Fahrbahn zu verscheuchen, empfiehlt sich Hupen und Abblenden, da vor allem Rehe im Scheinwerferlicht zum Erstarren neigen. 

Kurioser Wildunfall in Bayern

Ein Taxifahrer in Bayern kollidierte in diesem Jahr übrigens nach eigenen Angaben mit "einem großen Hamster". Der Mann war nicht betrunken.  

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk
• Eigene Recherche

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein

Vermisst im Saarland: Wo ist Juliane Holzwart (17)?

image

Juliane Holzwart aus Freisen wurde zuletzt in Saarbrücken gesehen. Foto: Polizei.

Die Polizei fahndet öffentlich nach der 17-jährigen Juliane Holzwart aus Freisen. Sie wurde zuletzt am Montag, dem 30. September, in Saarbrücken gesehen.

Juliane wird von der Polizei wie folgt beschrieben:
• circa 170 Zentimeter groß
• schlank
• lange, blonde Haare
• über ihre Kleidung ist nichts bekannt

Aufgrund der bisherigen Ermittlungen ist davon auszugehen, dass sich Juliane möglicherweise im Raum St. Wendel oder Neunkirchen aufhält. Sie ist dringend auf Medikamente angewiesen.

Hinweise an die Polizeiinspektion St. Wendel, Tel. (06851)898130.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizeiinspektion St. Wendel, 09.10.19

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein
Anzeige

Gewinne 2x2 Tickets für TIAVO in der Garage Saarbrücken!

image

Das Rap-Duo Tiavo kommt im Dezember in die Garage nach Saarbrücken. Foto: Presse

Das Saarbrücker Rap-Duo Tiavo kann auf erfolgreiche Jahre zurückblicken: Spätestens seit dem Release des Erstlingswerks „Oh Lucy“ im vergangenen Jahr, einem Signing beim neu gegründeten Genetikk-Label „Outta This World“ und Support-Slots bei US-Rapper Machine Gun Kelly steht fest: Die Landeshauptstadt ist nach Sikk und Karuzo um ein Deutschrap-Highlight reicher.

2019 dann direkt ein weiterer kleiner Ritterschlag: Linkin-Park-Rapper und Crossover-Legende Mike Shinoda holt sich für seine zwei Tourstops in Deutschland Unterstützung Tiavo. Im Herbst ist es dann endlich an der Zeit, wieder selbst der Headliner zu sein: Ende November gehen die einzigen Rockstars im Rapgame mit ihrer neuen EP im Gepäck auf ausgedehnte Tour – und versprochen: Danach wird vom Club nur noch wenig übrig sein.

Auf der "Headline Tour 2019" werden Rapper Lucy und Multi-Instrumentalist /Producer Deon gemeinsam mit ihrer Live-Band auf zwölf Bühnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine energiegeladene Show abliefern und neue Maßstäbe setzen. Nicht nur Tourabschluss sondern auch gleichzeitig doppeltes Heimspiel werden natürlich die Shows in Saarbrücken sein. 

Tiavo kommt am 18. Dezember nach Saarbrücken - und du kannst live mit dabei sein! SOL.DE verlost 2x2 Gästeliste-Plätze. Einfach unten stehendes Formular ausfüllen und mit etwas Glück dabei sein. Teilnahme bis zum 10. Dezember, 23.59 Uhr. Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Viel Glück!

Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen und hier erhältlich!

 

Teilnahmebedingungen

Die Teilnahme am Gewinnspiel von SOL.DE, nachfolgend „Betreiber" genannt, ist kostenlos und richtet sich ausschließlich nach diesen Teilnahmebedingungen.

Ablauf des Gewinnspiels

Die Dauer des Gewinnspiels erstreckt sich vom 18.11.2019, 13.00 Uhr, bis zum 10.12.2019, 23.59 Uhr. Innerhalb dieses Zeitraums erhalten Nutzer online die Möglichkeit, am Gewinnspiel teilzunehmen.

Teilnahme

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, ist das Ausfüllen des Gewinnspielformulars auf SOL.DE notwendig. Die Teilnahme ist nur innerhalb des Teilnahmezeitraums möglich. Nach Teilnahmeschluss eingehende Einsendungen werden bei der Auslosung nicht berücksichtigt. Pro Teilnehmer nimmt nur eine übermittelte Anmeldung am Gewinnspiel teil. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist kostenlos.

Teilnahmeberechtigte

Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die ihren Wohnsitz in Deutschland und das 18. Lebensjahr vollendet haben. Die Teilnahme ist nicht auf Kunden des Veranstalters beschränkt und nicht vom Erwerb einer Ware oder Dienstleistung abhängig. Sollte ein Teilnehmer in seiner Geschäftsfähigkeit eingeschränkt sein, bedarf es der Einwilligung seines gesetzlichen Vertreters. Nicht teilnahmeberechtigt am Gewinnspiel sind alle an der Konzeption und Umsetzung des Gewinnspiels beteiligte Personen und Mitarbeiter des Betreibers sowie ihre Familienmitglieder. Zudem behält sich der Betreiber vor, nach eigenem Ermessen Personen von der Teilnahme auszuschließen, wenn berechtigte Gründe vorliegen, beispielsweise (a) bei Manipulationen im Zusammenhang mit Zugang zum oder Durchführung des Gewinnspiels, (b) bei Verstößen gegen diese Teilnahmebedingungen, (c) bei unlauterem Handeln oder (d) bei falschen oder irreführenden Angaben im Zusammenhang mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel.

Gewinn, Benachrichtigung und Übermittlung des Gewinns

Folgende Preise werden vergeben: 2x2 Gästeliste-Plätze für das Konzert von Tiavo in der Garage in Saarbrücken. Die Ermittlung der Gewinner erfolgt nach Teilnahmeschluss im Rahmen einer auf dem Zufallsprinzip beruhenden Verlosung. Die Gewinner der Verlosung werden zeitnah über den Gewinn informiert. Die Aushändigung des Gewinns erfolgt ausschließlich an den Gewinner. Ein Umtausch sowie eine Barauszahlung des Gewinns sind nicht möglich. Eventuell für den Versand der Gewinne anfallende Kosten übernimmt der Betreiber. Mit der Inanspruchnahme des Gewinns verbundene Zusatzkosten gehen zu Lasten des Gewinners. Für eine etwaige Versteuerung des Gewinns ist der Gewinner selbst verantwortlich. Meldet sich der Gewinner nach zweifacher Aufforderung innerhalb einer Frist von drei Wochen nicht, kann der Gewinn auf einen anderen Teilnehmer übertragen werden.

Beendigung des Gewinnspiels

Der Veranstalter behält sich ausdrücklich vor, das Gewinnspiel ohne vorherige Ankündigung und ohne Mitteilung von Gründen zu beenden. Dies gilt insbesondere für jegliche Gründe, die einen planmäßigen Ablauf des Gewinnspiels stören oder verhindern würden.

Datenschutz

Für die Teilnahme am Gewinnspiel ist die Angabe von persönlichen Daten notwendig. Der Teilnehmer versichert, dass die von ihm gemachten Angaben zur Person, insbesondere Vor-, Nachname, Wohnort und E-Mail-Adresse wahrheitsgemäß und richtig sind. Der Veranstalter weist darauf hin, dass sämtliche personenbezogenen Daten des Teilnehmers zur Abwicklung an die Firma 4 plus 1 Konzerte GmbH weitergegeben werden. Im Falle eines Gewinns erklärt sich der Gewinner mit der Veröffentlichung seines Namens und Wohnorts in den vom Veranstalter genutzten Medien einverstanden. Dies schließt die Bekanntgabe des Gewinners auf der Webseite des Betreibers und seinen Social Media-Plattformen mit ein. Der Teilnehmer kann seine erklärte Einwilligung jederzeit widerrufen. Der Widerruf ist schriftlich an die im Impressumsbereich angegebenen Kontaktdaten des Veranstalters zu richten. Nach Widerruf der Einwilligung werden die erhobenen und gespeicherten personenbezogenen Daten des Teilnehmers umgehend gelöscht.

Facebook Disclaimer

Diese Aktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Anwendbares Recht

Fragen oder Beanstandungen im Zusammenhang mit dem Gewinnspiel sind an den Betreiber zu richten. Kontaktmöglichkeiten finden sich im Impressumsbereich. Das Gewinnspiel des Betreibers unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Salvatorische Klausel

Sollte eine Bestimmung dieser Teilnahmebedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Gültigkeit dieser Teilnahmebedingungen im Übrigen nicht berührt. Statt der unwirksamen Bestimmung gilt diejenige gesetzlich zulässige Regelung, die dem in der unwirksamen Bestimmung zum Ausdruck gekommenen Sinn und Zweck wirtschaftlich am nächsten kommt. Entsprechendes gilt für den Fall des Vorliegens einer Regelungslücke in diesen Teilnahmebedingungen.

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein

Eskalierende Hochzeitskorsos: Saar-Polizei will „mit allen rechtlichen Mitteln“ vorgehen

image

Eine Polizistin steht vor den Fahrzeugen eines Hochzeitskorsos. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Thomas Kraus

Mit Fahrzeugen gezielt den Straßenverkehr blockieren? Das toleriert Ministerpräsident Tobias Hans in keiner Weise. Zwar respektiere er es, wenn Menschen „ihrer Freude im Rahmen des Brauchtums Ausdruck verleihen“, sagte er der „SZ“. Eine Blockade von Autobahnen - und somit eine Nötigung anderer Verkehrsteilnehmer - überschreite diese Grenze.

Im Zuge des jüngsten Vorfalls (auf der A6 bei St. Ingbert) kündigte Innenminister Klaus Bouillon an: Die Saar-Polizei werde gegen potentielle Täter mit „allen rechtlichen Möglichkeiten“ vorgehen, zitiert der Medienbericht. Dass Einzelne den Rechtsstaat in Frage stellen, könne man nicht zulassen, so Bouillon.

Während im Saarland die Fallzahlen vergleichsweise gering ausfallen, existieren bereits erste Studien zu Hochzeitskorsos in Nordrhein-Westfalen. Die Ergebnisse der Analyse - und den Kommentar eines Türkei-Experten - gibt es auf saarbruecker-zeitung.de. Hinweis: Der Beitrag gehört zum „SZ+“-Angebot der Saarbrücker Zeitung. Um diesen zu lesen, müsst ihr euch ggf. registrieren oder eine Bezahloption wählen.

Die bisherigen Fälle:
Autokorso auf A6 bei St. Ingbert: Bräutigam pöbelt gegen Polizei
Autokorso auf A620 bei Völklingen: Hochzeitsgesellschaft legt Verkehr lahm und bedroht Fahrer
Hochzeitskorso auf A8 bei Dillingen legt Autobahn lahm

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein

Goldener Oktober kommt ins Saarland: Am Wochenende 22 Grad möglich

image

Temperaturen um die 20 Grad kann das Saarland am Wochenende erwarten. Symbolfoto: Julian Stratenschulte/dpa-Bildfunk.

Häufige Schauer, teilweise Gewitter und starker Wind: Die Wetteraussichten im Saarland und in Rheinland-Pfalz bleiben bis zum Wochenende weiter trüb. Vereinzelt kann es am Mittwoch (9. Oktober) zu stürmischen Böen um die 70 Kilometer pro Stunde kommen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilte.

Der Regen komme von Westen her und erreiche am Mittag Rheinland-Pfalz. Die Temperaturen reichen von 12 Grad im Bergland bis zu 16 Grad. Einzelne kurze Gewitter seien nicht ausgeschlossen.

Am Wochenende 22 Grad im Saarland drin

Auch am Donnerstag ändert sich vorerst wenig. Es bleibt wechselhaft und windig. Zum Wochenende könnte es allerdings etwas auflockern und besonders im Süden deutlich wärmer werden. Die Temperaturen könnten am Sonntag bis auf 22 Grad klettern.

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presse-Agentur
• Deutscher Wetterdienst

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein
dpa/lrs

Anke Rehlinger: E-Scooter-Fahrer sollten besser kontrolliert werden

image

E-Scooter sind seit drei Monaten erlaubt. Foto: Jens Kalaene/dpa-Bildfunk.

Fast vier Monate nach dem Startschuss für E-Scooter sieht die Vorsitzende der Länder-Verkehrsministerkonferenz, Anke Rehlinger (SPD), Nachbesserungsbedarf. Erste Erfahrungen in verschiedenen Städten hätten gezeigt, „dass alleine vernünftige Regeln zu haben noch nicht ausreicht und man sicherlich noch mal schauen muss, ob man die Regeln nachschärfen muss", sagte Rehlinger der Deutschen Presse-Agentur.

Mehr Fahrradstreifen bei der Polizei?

Über die neuen E-Tretroller werden sich die Verkehrsminister ab dem heutigen Mittwoch (9. Oktober) auch bei ihrer zweitägigen Herbsttagung in Frankfurt austauschen.

„Für die Zukunft wesentlich" sei es, dass die Einhaltung der Regeln bei E-Scooter-Fahrern auch kontrolliert werde, sagte die Saar-Ministerin. Dabei könnte es sinnvoll sein, mehr Fahrradstreifen bei der Polizei zu haben, „weil im Grunde genommen sehe ich gar keine Möglichkeit, dem einen oder anderen Sünder folgen zu können, wenn man als Fußstreife oder im Auto unterwegs ist."

E-Scooter auch auf Gehwegen genutzt

E-Scooter werden in einigen Innenstädten inzwischen häufig auf Straßen, Radwegen und - unerlaubterweise - auch Gehwegen genutzt. Sie dürfen bis zu 20 Kilometer pro Stunde fahren.

Es sei grundsätzlich eine „richtige Entscheidung gewesen", die neuen Gefährte mit Elektroantrieb nicht auf den Gehwegen zuzulassen, sondern sie den Radwegen oder der Straße zuzuordnen. „Ich bin nach wie vor ein Befürworter neuer Mobilitätsformen", sagte sie. Das Mobilitätsverhalten werde sich weiter ändern - daher werde man auch zukünftig immer wieder über die Verteilung der Verkehrsräume reden. „Das wird ein Dauerthema", sagte sie.

Unfälle mit E-Scooter keine Seltenheit

In Berlin registrierte die Polizei in den ersten drei Monaten seit der Erlaubnis dieser Scooter 74 Unfälle von Rollerfahrern. Dabei wurden 16 Menschen schwer und 43 leicht verletzt. Die häufigsten Ursachen für die Unfälle waren Fehler beim Fahren, unzulässige Benutzung von Gehwegen und Alkohol, wie aus einer Bilanz hervorging.

E-Scooter sind in vielen Städten auch umstritten, weil sie nahezu überall abgestellt werden und zum Hindernis werden können, zum Beispiel für Menschen mit Behinderung auf Gehwegen.

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presse-Agentur

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein

Brutaler Raubüberfall in Großrosseln: Unbekannter schlägt mit Pistole auf Mann ein

image

Mit einer Pistole verletzte ein Unbekannter einen Mitarbeiter eines Wettbüros in Großrosseln, so die Polizei. Symbolfoto: Fotolia

Am Dienstagmorgen, gegen 10.30 Uhr, kam es zu einem Raubüberfall auf ein Wettbüro im Bereich des Bremerhofs in Großrosseln-Naßweiler.

Zwei Unbekannte beobachteten zunächst ein Wettbüro aus einem weißen 3er BMW (mit französischen Kennzeichen) heraus. Im Anschluss stieg der Beifahrer aus, begab sich in das Wettbüro - und bedrohte den Angestellten unter Vorhalt einer Schusswaffe.

Nachdem der Mitarbeiter der Aufforderung, den Tresor zu öffnen, nicht nachkam, schlug ihm der Unbekannte mit der Pistole zwei Mal auf den Kopf. In der Folge öffnete das Opfer schließlich den Tresor. So konnte ein höherer Bargeldbetrag erbeutet werden.

Nach der Tat flüchteten die Unbekannten in Richtung der Landesgrenze. Der Angestellte des Wettbüros erlitt durch den Angriff eine Kopfverletzung und wurde ins Winterbergklinikum verbracht. Im Rahmen der ersten Ermittlungen stellte sich heraus, dass der BMW am 30. September 2019 in St. Avold/Frankreich gestohlen worden war.

Beschreibung des Täters laut Polizei:
• etwa 180 bis 190 cm groß
• war maskiert
• trug eine schwarze Jogginghose, einen schwarzen Kapuzenpullover und blaue Sportschuhe
• hatte einen schwarzen Rucksack bei sich

Hinweise an die Polizei in Völklingen, Tel. (06898)2020.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei Völklingen, 09.10.2019

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein

Tödlicher Unfall in Heusweiler: Handbremse an Lkw war nicht gezogen

image

Symbolfoto: dpa-Bildfunk.

Im Fall des tödlichen Unfalls im Heusweiler Ortsteil Wahlschied am gestrigen Dienstagabend (8. Oktober) hat die Polizei neue Details bekannt gegeben. Demnach war an dem Lkw, der plötzlich losgerollt war, nach ersten Erkenntnissen die Handbremse nicht gezogen.

Laut Angaben der Beamten wollte der Lkw-Fahrer gegen 19.40 Uhr auf einer abschüssigen Fahrbahn einem VW-Transporter Starthilfe geben. Beide Fahrzeuge standen sich dafür mit den jeweiligen Fronten gegenüber.

Männer zwischen Transporter und Lkw eingeklemmt

Während die beiden Fahrer damit beschäftigt waren, das Starthilfekabel zu montieren, habe sich der Lkw mit seinem Gesamtgewicht von 25,5 Tonnen nach vorne in Bewegung gesetzt. Der Grund: Die Handbremse war nach ersten Erkenntnissen nicht gezogen.

Dabei wurden der 37-jährige Transporter-Fahrer aus Heusweiler und der 59-jährige Lkw-Fahrer aus St. Wendel zwischen den beiden Fahrzeugen eingeklemmt.

Für den 37-Jährigen kam jede Hilfe zu spät - er starb wegen seiner schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle. Der 59-Jährige wurde schwer verletzt ins Krankenhaus nach Saarbrücken gebracht. Die beiden Männer waren laut „SR" Arbeitskollegen.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizeiinspektion Völklingen, 09.10.19
• Saarländischer Rundfunk
• eigener Bericht

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein
dpa/lrs

Busstreik im Saarland geht weiter: Verhandlungen abgebrochen

image

Auch bei Saarbahn in Saarbrücken wird gestreikt. Archivfoto: BeckerBredel.

Die Tarifverhandlungen für den kommunalen Busverkehr im Saarland sind am Dienstag (8. Oktober) ohne Ergebnis abgebrochen worden. Das teilte ein Sprecher der Gewerkschaft Verdi am Abend mit.

Busstreik im Saarland: Diese Busse fahren und diese nicht

Die Verhandlungen seien auf den 14. Oktober vertagt worden. „Der Streik wird weitergehen müssen. Wir bringen unsere Kraft morgen noch einmal auf die Straße. Wir meinen es auch weiterhin ernst", teilte Gewerkschaftssekretär Christian Umlauf weiter mit. Kernstreitpunkt sei weiterhin die Laufzeit des Tarifvertrages.

Busstreik läuft seit zwei Wochen

Hunderte Busfahrer im Saarland waren vor zwei Wochen in einen Streik getreten. Der Kommunale Arbeitgeberverband (KAV) hatte der Gewerkschaft die neue Verhandlungsrunde angeboten.

Verdi hatte für neu eingestellte Busfahrer einen Einstiegslohn von 2.800 Euro gefordert plus die Anhebung der Entgelte aller anderen Beschäftigten um 427 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zweieinhalb Jahren. Die Arbeitgeberseite will die Anhebung zeitlich strecken und hat eine Laufzeit von fünf Jahren gefordert.

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presse-Agentur

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein

Ermittlungen nach Flugzeugabsturz bei Trier dauern an - US-Militär richtet Sicherheitszone ein

image

Den Bereich um die Unfallstelle sicherte das US-Militär ab Foto: Brandon Lee Posse

Am Dienstag startete ein Kampfjet des Typs „F16“ vom US-Flugplatz Spangdahlem in der Eifel. Von dort aus sollte der Pilot eigentlich einen Routine-Übungsflug absolvieren. Über dem Westen von Rheinland-Pfalz, ganz in der Nähe von Trier, stürzte der Jet jedoch ab.

Während der Pilot sich noch rechtzeitig per Schleudersitz retten konnte, schlug das Flugzeug eine Schneise in den Wald - bevor es etwa einen Kilometer später am Boden zum Stillstand kam. Bei dem Vorfall erlitt der Mann nur leichte Verletzungen. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Flugzeugabsturz bei Trier: Militär bildet Sicherheitszone

Rund um die Absturzstelle hat mittlerweile das Militär das Kommando übernommen; zahlreiche Straßen sind derzeit gesperrt. Mit Unterstützung der deutschen Feldjäger errichteten die US-Kräfte eine Sicherheitszone um die Absturzstelle. „Es wird eine umfassende Untersuchung geben“, kündigte Chief Master Sergeant Christopher Ostrom an.

Derweil werde das Wrack nun mitsamt der Einzelteile geborgen, heißt es. Das Gebiet sei jedoch sicher. Von dem zerschellten Flugzeug gehe keine Gefahr aus. Beim Absturz hätte der Jet die Baumwipfel regelrecht „abrasiert“, schilderte Jürgen Cordie, Leiter der Feuerwehr in der Verbandsgemeinde Trier-Land.

US-Kampfjet stürzt bei Trier ab: Ermittlungen dauern an

Wie es zu dem Crash kam, ist derzeit noch nicht bekannt. Aus einem Bericht des „Trierischen Volksfreunds“ geht lediglich hervor, dass „größere Mengen Kerosin ausgelaufen“ seien. Das Militär werde erst „später“ weitere Informationen zur Verfügung stellen. Die US Air Force hat die Ermittlungen übernommen.

Verwendete Quellen:
• dpa
• Trierischer Volksfreund

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein
mit dpa/lrs

Tödlicher Unfall in Heusweiler: Männer werden von Lkw eingeklemmt

image

Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Lukas Schulze

Update: Die Polizei hat neue Details zur Ursache veröffentlich

 

Tragisches Ende bei einer Pannenhilfe: Ein 37-Jähriger ist in einem Wohngebiet im Heusweiler Ortsteil Wahlschied beim Versuch, einen Transporter mithilfe eines Lastwagens zu starten, eingeklemmt und getötet worden.

Ein 59-Jähriger aus St. Wendel wurde in der Nacht zu Mittwoch (9. Oktober) schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die genaue Unfallursache war am Morgen weiter unklar.

Lkw rollte los

Offenbar sei der neben dem Transporter stehende Lkw losgerollt, während die Männer die Batterien der Fahrzeuge überbrückt hätten, hatte eine Polizeisprecherin in der Nacht gesagt.

Am Mittwochmorgen ermittelte die Polizei weiter zur Ursache und dem genauen Hergang des Unglücks. Bisher sei nicht klar, warum der Lkw losgerollt sei, sagte eine Sprecherin am Morgen. Der Lkw-Fahrer konnte aufgrund seiner schweren Verletzungen zunächst nicht aussagen.

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presse-Agentur
• eigene Recherche

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein