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B51 Saarbrücken Richtung Trier zwischen Merzig und Besseringen Gefahr besteht nicht mehr (16.10.2019, 23:24)

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Wildunfälle im Saarland zurückgegangen

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Im Saarland kam es im vergangenen Jahr zu weniger Unfällen durch Wildwechsel. Symbolfoto: Patrick Pleul

Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 4141 Unfälle durch Wildtiere verursacht. Dabei wurden fünf Menschen schwer verletzt. Das berichtet der SR. Auch die Zahl der Geschädigten ist damit zurückgegangen. Im Jahr 2017 waren es noch neun Schwerverletzte.

Das sollten Autofahrer bei Wildwechsel beachten

Da Wildschweine, Rehe und anderes Wild vor allem in der Morgen- und Abenddämmerung die Straßen überqueren, kommt es zu diesen Tageszeiten zu den meisten Unfällen. Um Kollisionen mit Wild zu vermeiden, sollten Autofahrer langsamer fahren und bremsbereit sein. Bei Wildwechsel sollte man zudem nicht ausweichen, um die Kontrolle über das Fahrzeug zu behalten, stattdessen sollte das Lenkrad gerade gehalten und stark gebremst werden. Um Tiere von der Fahrbahn zu verscheuchen, empfiehlt sich Hupen und Abblenden, da vor allem Rehe im Scheinwerferlicht zum Erstarren neigen. 

Kurioser Wildunfall in Bayern

Ein Taxifahrer in Bayern kollidierte in diesem Jahr übrigens nach eigenen Angaben mit "einem großen Hamster". Der Mann war nicht betrunken.  

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk
• Eigene Recherche

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Vermisst im Saarland: Wo ist Juliane Holzwart (17)?

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Juliane Holzwart aus Freisen wurde zuletzt in Saarbrücken gesehen. Foto: Polizei.

Die Polizei fahndet öffentlich nach der 17-jährigen Juliane Holzwart aus Freisen. Sie wurde zuletzt am Montag, dem 30. September, in Saarbrücken gesehen.

Juliane wird von der Polizei wie folgt beschrieben:
• circa 170 Zentimeter groß
• schlank
• lange, blonde Haare
• über ihre Kleidung ist nichts bekannt

Aufgrund der bisherigen Ermittlungen ist davon auszugehen, dass sich Juliane möglicherweise im Raum St. Wendel oder Neunkirchen aufhält. Sie ist dringend auf Medikamente angewiesen.

Hinweise an die Polizeiinspektion St. Wendel, Tel. (06851)898130.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizeiinspektion St. Wendel, 09.10.19

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Badmöbel Staudt in der Saarbrücker Straße in Heusweiler

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Die große Werksausstellung in der Heusweiler City ist die größte ihrer Art im Saarland. Foto: Stefan Bohlander

Seit mehr als vier Jahrzehnten sind die Mitarbeiter der Firma Badmöbel Staudt in Heusweiler bereits für ihre Kunden da. Mit dieser Erfahrung und jeder Menge Know-how realisiert das Team vom Familienbad bis zur luxuriösen Wellness-Oase alles, was das Bäder-Herz begehrt.

Erfahrung und Kompetenz sind die wohl wichtigsten Eigenschaften, auf die man zurückgreifen kann, wenn es um die Planung des Traumbades geht. Dafür ist die Firma Badmöbel Staudt in Heusweiler genau der richtige Partner. Von der Erstberatung über detaillierte und computerunterstützte Projektierung in 3D helfen die Fachleute mit Rat und Tat weiter. So können die Kunden sicher sein, auf dem Weg zum termingerecht fertiggestellten Traumbad mit passgenauer Montage alles aus einer Hand zu bekommen.

Badmöbel direkt ab Werk ist die Devise des traditionsreichen Unternehmens. Denn im Illinger Gewerbegebiet Uchtelfangen werden die Möbel selbst hergestellt. Dadurch kann das Team extrem flexibel auf die Wünsche der Kunden eingehen und die Möbel optimal an die räumlichen Gegebenheiten vor Ort anpassen. In der größten Werksausstellung für Badmöbel mit Beratung und Verkauf im Saarland präsentiert Badmöbel Staudt zudem eine riesige Auswahl unterschiedlichster Anwendungsbeispiele. Hier präsentieren sich vollflächige Ausführungen in hochglänzenden oder seidenmatten Oberflächen in Kombination mit Holzdekoren, die für eine behagliche Wärme sorgen. Liebhaber traditioneller Badmöbelfronten werden hier ebenfalls fündig.

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Dank eigener Werkstatt in Uchtelfangen kann Badmöbel Staudt extrem flexibel auf Kundenwünsche reagieren. Foto: Stefan Bohlander

Einfaches Aufkleben ist möglich

Die Fachleute von Badmöbel Staudt kennen auch einen sicheren Weg, unschöne und unhygienisch gewordene Fugen in der Dusche der Vergangenheit angehören zu lassen: Fliesen mit dem Mineralwerkstoff Corian. Die fugenlose Duschwandverkleidung verhindert nicht nur Schimmelbildung in Fugen, sondern macht auch optisch einiges her. Dadurch sind die Oberflächen danach auch weitaus einfacher zu reinigen und Bakterien und Schimmelpilze gehören der Vergangenheit an.

Die Mineralstoff-Wandverkleidungen lassen sich auch einfach nachträglich auf die vorhandenen und in die Jahre gekommene Fliesen aufkleben, so dass sie für eine Renovierung optimal einsetzbar sind. Feuchtigkeit kann ihnen nicht mehr zusetzen. Einsatz finden Mineralstoff-Verkleidungen auch am Waschtisch, in der Duschtasse oder der Badewanne. Mit verschiedenen Farben und Formen sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt und der Weg zum individuellen Bad frei. So erstrahlt die Dusche in neuem Glanz, ohne dass das komplette Bad renoviert werden muss.

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Foto: PR

Barrierefreie Bäder sind eine Stärke

Zweifelsohne eine der größten Stärken von Badmöbel Staudt sind die hochqualifizierten Mitarbeiter. So zeichnete TÜV das Unternehmen vor einigen Jahren bereits aus und zertifizierte Badmöbel Staudt als Fachbetrieb für barrierefreie Installation und Montage. Dies sensibilisiert zum einen Mitarbeiter der Handwerksbetriebe, zeichnet diese aber darüber hinaus als kompetente Fachkräfte für alten- und behindertengerechtes Wohnen aus. Für die Kunden bedeutet das, dass sie auch im fortgeschrittenen Alter oder mit Behinderung weiter selbstständig und weitgehend unabhängig im eigenen Zuhause leben zu können. Die Auszeichnung hilft älteren Menschen zudem dabei, Betriebe mit gut ausgebildeten Handwerkern zu erkennen.

Für ältere Menschen oder für Menschen mit Behinderung sind Treppen, enge Duschen oder hohe Schranktüren Hindernisse, die ein selbstständiges, freies Leben in der eigenen Wohnung erheblich einschränken. Diese Alltagsfallen kann man umgehen, indem man sein Heim von den ausgebildeten Fachkräften des traditionsreichen Unternehmens zu einem barrierefreien und sicheren Zuhause umrüsten lässt. Beim Umbau zum barrierefreien Traumbad ist es besonders wichtig, dass er von einer Fachkraft mit den speziellen Fachkenntnissen und der handwerklichen Qualifikation und den erforderlichen theoretischen Grundlagen durchgeführt wird.

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Barrierefreie Bäder sind immer mehr im Kommen - zumal sie auch sehr schick ausschauen. Foto: Stefan Bohlander

30 kostenlose Parkplätze im Hof

Geschult wird neben der Raumgestaltung auch noch in Ethik, Recht und Anthropometrie. So ist eine sichere Grundlage für den kompetenten Umgang mit den Bedürfnissen der Kunden gewährleistet. In der Ausstellungsfläche in Heusweiler sind zahlreiche barrierefreie und viele weitere Bäder zu sehen, die als Inspiration für die Kunden dienen. Entspanntes Anschauen ist dank 30 kostenloser Parkplätze im Hof möglich. PR/bo

Kontakt:

Badmöbel Staudt GmbH
Saarbrücker Straße 83
66265 Heusweiler
30 kostenlose Parkplätze im Hof

Telefon (06806) 7417
Fax: (06806) 79753
E-Mail: info@badmoebel-staudt.de
Internet: www.badmoebel-staudt.de

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 – 18 Uhr; Samstag von 9 – 13 Uhr

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Eskalierende Hochzeitskorsos: Saar-Polizei will „mit allen rechtlichen Mitteln“ vorgehen

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Eine Polizistin steht vor den Fahrzeugen eines Hochzeitskorsos. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Thomas Kraus

Mit Fahrzeugen gezielt den Straßenverkehr blockieren? Das toleriert Ministerpräsident Tobias Hans in keiner Weise. Zwar respektiere er es, wenn Menschen „ihrer Freude im Rahmen des Brauchtums Ausdruck verleihen“, sagte er der „SZ“. Eine Blockade von Autobahnen - und somit eine Nötigung anderer Verkehrsteilnehmer - überschreite diese Grenze.

Im Zuge des jüngsten Vorfalls (auf der A6 bei St. Ingbert) kündigte Innenminister Klaus Bouillon an: Die Saar-Polizei werde gegen potentielle Täter mit „allen rechtlichen Möglichkeiten“ vorgehen, zitiert der Medienbericht. Dass Einzelne den Rechtsstaat in Frage stellen, könne man nicht zulassen, so Bouillon.

Während im Saarland die Fallzahlen vergleichsweise gering ausfallen, existieren bereits erste Studien zu Hochzeitskorsos in Nordrhein-Westfalen. Die Ergebnisse der Analyse - und den Kommentar eines Türkei-Experten - gibt es auf saarbruecker-zeitung.de. Hinweis: Der Beitrag gehört zum „SZ+“-Angebot der Saarbrücker Zeitung. Um diesen zu lesen, müsst ihr euch ggf. registrieren oder eine Bezahloption wählen.

Die bisherigen Fälle:
Autokorso auf A6 bei St. Ingbert: Bräutigam pöbelt gegen Polizei
Autokorso auf A620 bei Völklingen: Hochzeitsgesellschaft legt Verkehr lahm und bedroht Fahrer
Hochzeitskorso auf A8 bei Dillingen legt Autobahn lahm

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung

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Goldener Oktober kommt ins Saarland: Am Wochenende 22 Grad möglich

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Temperaturen um die 20 Grad kann das Saarland am Wochenende erwarten. Symbolfoto: Julian Stratenschulte/dpa-Bildfunk.

Häufige Schauer, teilweise Gewitter und starker Wind: Die Wetteraussichten im Saarland und in Rheinland-Pfalz bleiben bis zum Wochenende weiter trüb. Vereinzelt kann es am Mittwoch (9. Oktober) zu stürmischen Böen um die 70 Kilometer pro Stunde kommen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilte.

Der Regen komme von Westen her und erreiche am Mittag Rheinland-Pfalz. Die Temperaturen reichen von 12 Grad im Bergland bis zu 16 Grad. Einzelne kurze Gewitter seien nicht ausgeschlossen.

Am Wochenende 22 Grad im Saarland drin

Auch am Donnerstag ändert sich vorerst wenig. Es bleibt wechselhaft und windig. Zum Wochenende könnte es allerdings etwas auflockern und besonders im Süden deutlich wärmer werden. Die Temperaturen könnten am Sonntag bis auf 22 Grad klettern.

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presse-Agentur
• Deutscher Wetterdienst

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dpa/lrs

Anke Rehlinger: E-Scooter-Fahrer sollten besser kontrolliert werden

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E-Scooter sind seit drei Monaten erlaubt. Foto: Jens Kalaene/dpa-Bildfunk.

Fast vier Monate nach dem Startschuss für E-Scooter sieht die Vorsitzende der Länder-Verkehrsministerkonferenz, Anke Rehlinger (SPD), Nachbesserungsbedarf. Erste Erfahrungen in verschiedenen Städten hätten gezeigt, „dass alleine vernünftige Regeln zu haben noch nicht ausreicht und man sicherlich noch mal schauen muss, ob man die Regeln nachschärfen muss", sagte Rehlinger der Deutschen Presse-Agentur.

Mehr Fahrradstreifen bei der Polizei?

Über die neuen E-Tretroller werden sich die Verkehrsminister ab dem heutigen Mittwoch (9. Oktober) auch bei ihrer zweitägigen Herbsttagung in Frankfurt austauschen.

„Für die Zukunft wesentlich" sei es, dass die Einhaltung der Regeln bei E-Scooter-Fahrern auch kontrolliert werde, sagte die Saar-Ministerin. Dabei könnte es sinnvoll sein, mehr Fahrradstreifen bei der Polizei zu haben, „weil im Grunde genommen sehe ich gar keine Möglichkeit, dem einen oder anderen Sünder folgen zu können, wenn man als Fußstreife oder im Auto unterwegs ist."

E-Scooter auch auf Gehwegen genutzt

E-Scooter werden in einigen Innenstädten inzwischen häufig auf Straßen, Radwegen und - unerlaubterweise - auch Gehwegen genutzt. Sie dürfen bis zu 20 Kilometer pro Stunde fahren.

Es sei grundsätzlich eine „richtige Entscheidung gewesen", die neuen Gefährte mit Elektroantrieb nicht auf den Gehwegen zuzulassen, sondern sie den Radwegen oder der Straße zuzuordnen. „Ich bin nach wie vor ein Befürworter neuer Mobilitätsformen", sagte sie. Das Mobilitätsverhalten werde sich weiter ändern - daher werde man auch zukünftig immer wieder über die Verteilung der Verkehrsräume reden. „Das wird ein Dauerthema", sagte sie.

Unfälle mit E-Scooter keine Seltenheit

In Berlin registrierte die Polizei in den ersten drei Monaten seit der Erlaubnis dieser Scooter 74 Unfälle von Rollerfahrern. Dabei wurden 16 Menschen schwer und 43 leicht verletzt. Die häufigsten Ursachen für die Unfälle waren Fehler beim Fahren, unzulässige Benutzung von Gehwegen und Alkohol, wie aus einer Bilanz hervorging.

E-Scooter sind in vielen Städten auch umstritten, weil sie nahezu überall abgestellt werden und zum Hindernis werden können, zum Beispiel für Menschen mit Behinderung auf Gehwegen.

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presse-Agentur

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Brutaler Raubüberfall in Großrosseln: Unbekannter schlägt mit Pistole auf Mann ein

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Mit einer Pistole verletzte ein Unbekannter einen Mitarbeiter eines Wettbüros in Großrosseln, so die Polizei. Symbolfoto: Fotolia

Am Dienstagmorgen, gegen 10.30 Uhr, kam es zu einem Raubüberfall auf ein Wettbüro im Bereich des Bremerhofs in Großrosseln-Naßweiler.

Zwei Unbekannte beobachteten zunächst ein Wettbüro aus einem weißen 3er BMW (mit französischen Kennzeichen) heraus. Im Anschluss stieg der Beifahrer aus, begab sich in das Wettbüro - und bedrohte den Angestellten unter Vorhalt einer Schusswaffe.

Nachdem der Mitarbeiter der Aufforderung, den Tresor zu öffnen, nicht nachkam, schlug ihm der Unbekannte mit der Pistole zwei Mal auf den Kopf. In der Folge öffnete das Opfer schließlich den Tresor. So konnte ein höherer Bargeldbetrag erbeutet werden.

Nach der Tat flüchteten die Unbekannten in Richtung der Landesgrenze. Der Angestellte des Wettbüros erlitt durch den Angriff eine Kopfverletzung und wurde ins Winterbergklinikum verbracht. Im Rahmen der ersten Ermittlungen stellte sich heraus, dass der BMW am 30. September 2019 in St. Avold/Frankreich gestohlen worden war.

Beschreibung des Täters laut Polizei:
• etwa 180 bis 190 cm groß
• war maskiert
• trug eine schwarze Jogginghose, einen schwarzen Kapuzenpullover und blaue Sportschuhe
• hatte einen schwarzen Rucksack bei sich

Hinweise an die Polizei in Völklingen, Tel. (06898)2020.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei Völklingen, 09.10.2019

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Tödlicher Unfall in Heusweiler: Handbremse an Lkw war nicht gezogen

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Symbolfoto: dpa-Bildfunk.

Im Fall des tödlichen Unfalls im Heusweiler Ortsteil Wahlschied am gestrigen Dienstagabend (8. Oktober) hat die Polizei neue Details bekannt gegeben. Demnach war an dem Lkw, der plötzlich losgerollt war, nach ersten Erkenntnissen die Handbremse nicht gezogen.

Laut Angaben der Beamten wollte der Lkw-Fahrer gegen 19.40 Uhr auf einer abschüssigen Fahrbahn einem VW-Transporter Starthilfe geben. Beide Fahrzeuge standen sich dafür mit den jeweiligen Fronten gegenüber.

Männer zwischen Transporter und Lkw eingeklemmt

Während die beiden Fahrer damit beschäftigt waren, das Starthilfekabel zu montieren, habe sich der Lkw mit seinem Gesamtgewicht von 25,5 Tonnen nach vorne in Bewegung gesetzt. Der Grund: Die Handbremse war nach ersten Erkenntnissen nicht gezogen.

Dabei wurden der 37-jährige Transporter-Fahrer aus Heusweiler und der 59-jährige Lkw-Fahrer aus St. Wendel zwischen den beiden Fahrzeugen eingeklemmt.

Für den 37-Jährigen kam jede Hilfe zu spät - er starb wegen seiner schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle. Der 59-Jährige wurde schwer verletzt ins Krankenhaus nach Saarbrücken gebracht. Die beiden Männer waren laut „SR" Arbeitskollegen.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizeiinspektion Völklingen, 09.10.19
• Saarländischer Rundfunk
• eigener Bericht

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dpa/lrs

Busstreik im Saarland geht weiter: Verhandlungen abgebrochen

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Auch bei Saarbahn in Saarbrücken wird gestreikt. Archivfoto: BeckerBredel.

Die Tarifverhandlungen für den kommunalen Busverkehr im Saarland sind am Dienstag (8. Oktober) ohne Ergebnis abgebrochen worden. Das teilte ein Sprecher der Gewerkschaft Verdi am Abend mit.

Busstreik im Saarland: Diese Busse fahren und diese nicht

Die Verhandlungen seien auf den 14. Oktober vertagt worden. „Der Streik wird weitergehen müssen. Wir bringen unsere Kraft morgen noch einmal auf die Straße. Wir meinen es auch weiterhin ernst", teilte Gewerkschaftssekretär Christian Umlauf weiter mit. Kernstreitpunkt sei weiterhin die Laufzeit des Tarifvertrages.

Busstreik läuft seit zwei Wochen

Hunderte Busfahrer im Saarland waren vor zwei Wochen in einen Streik getreten. Der Kommunale Arbeitgeberverband (KAV) hatte der Gewerkschaft die neue Verhandlungsrunde angeboten.

Verdi hatte für neu eingestellte Busfahrer einen Einstiegslohn von 2.800 Euro gefordert plus die Anhebung der Entgelte aller anderen Beschäftigten um 427 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zweieinhalb Jahren. Die Arbeitgeberseite will die Anhebung zeitlich strecken und hat eine Laufzeit von fünf Jahren gefordert.

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presse-Agentur

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Ermittlungen nach Flugzeugabsturz bei Trier dauern an - US-Militär richtet Sicherheitszone ein

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Den Bereich um die Unfallstelle sicherte das US-Militär ab Foto: Brandon Lee Posse

Am Dienstag startete ein Kampfjet des Typs „F16“ vom US-Flugplatz Spangdahlem in der Eifel. Von dort aus sollte der Pilot eigentlich einen Routine-Übungsflug absolvieren. Über dem Westen von Rheinland-Pfalz, ganz in der Nähe von Trier, stürzte der Jet jedoch ab.

Während der Pilot sich noch rechtzeitig per Schleudersitz retten konnte, schlug das Flugzeug eine Schneise in den Wald - bevor es etwa einen Kilometer später am Boden zum Stillstand kam. Bei dem Vorfall erlitt der Mann nur leichte Verletzungen. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Flugzeugabsturz bei Trier: Militär bildet Sicherheitszone

Rund um die Absturzstelle hat mittlerweile das Militär das Kommando übernommen; zahlreiche Straßen sind derzeit gesperrt. Mit Unterstützung der deutschen Feldjäger errichteten die US-Kräfte eine Sicherheitszone um die Absturzstelle. „Es wird eine umfassende Untersuchung geben“, kündigte Chief Master Sergeant Christopher Ostrom an.

Derweil werde das Wrack nun mitsamt der Einzelteile geborgen, heißt es. Das Gebiet sei jedoch sicher. Von dem zerschellten Flugzeug gehe keine Gefahr aus. Beim Absturz hätte der Jet die Baumwipfel regelrecht „abrasiert“, schilderte Jürgen Cordie, Leiter der Feuerwehr in der Verbandsgemeinde Trier-Land.

US-Kampfjet stürzt bei Trier ab: Ermittlungen dauern an

Wie es zu dem Crash kam, ist derzeit noch nicht bekannt. Aus einem Bericht des „Trierischen Volksfreunds“ geht lediglich hervor, dass „größere Mengen Kerosin ausgelaufen“ seien. Das Militär werde erst „später“ weitere Informationen zur Verfügung stellen. Die US Air Force hat die Ermittlungen übernommen.

Verwendete Quellen:
• dpa
• Trierischer Volksfreund

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mit dpa/lrs

Tödlicher Unfall in Heusweiler: Männer werden von Lkw eingeklemmt

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Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Lukas Schulze

Update: Die Polizei hat neue Details zur Ursache veröffentlich

 

Tragisches Ende bei einer Pannenhilfe: Ein 37-Jähriger ist in einem Wohngebiet im Heusweiler Ortsteil Wahlschied beim Versuch, einen Transporter mithilfe eines Lastwagens zu starten, eingeklemmt und getötet worden.

Ein 59-Jähriger aus St. Wendel wurde in der Nacht zu Mittwoch (9. Oktober) schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die genaue Unfallursache war am Morgen weiter unklar.

Lkw rollte los

Offenbar sei der neben dem Transporter stehende Lkw losgerollt, während die Männer die Batterien der Fahrzeuge überbrückt hätten, hatte eine Polizeisprecherin in der Nacht gesagt.

Am Mittwochmorgen ermittelte die Polizei weiter zur Ursache und dem genauen Hergang des Unglücks. Bisher sei nicht klar, warum der Lkw losgerollt sei, sagte eine Sprecherin am Morgen. Der Lkw-Fahrer konnte aufgrund seiner schweren Verletzungen zunächst nicht aussagen.

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presse-Agentur
• eigene Recherche

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