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Skandal um verunreinigte Wurst: Mindestens zwei Saarländer an Listeriose erkrankt

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Ein Firmen-Lkw-Anhänger steht auf dem Werksgelände des nordhessischen Wurstherstellers Wilke. Archivfoto: dpa-Bildfunk/Uwe Zucchi

Im Zusammenhang mit Bakterien in Wurstwaren des Lieferanten „Wilke“ (die sogar Tote forderten), kam es in den vergangenen Tagen bundesweit zu Rückrufen der Ware. In den Produkten des hessischen Unternehmens waren nämlich mehrfach Listerien nachgewiesen worden - Keime, die für Personen mit schwachem Immunsystem eine Lebensgefahr darstellen.

Saarländer an Listeriose erkrankt

Wie aus einem Bericht des „SR“ hervorgeht, betrifft der Wilke-Skandal nun sehr gezielt das Saarland. Denn hierzulande wurden zwei Patienten registriert, denen der Keim „Listeria Monocytogens“ zugeordnet werden konnte. Das belegt eine Studie des Robert-Koch-Instituts.

Verunreinigte Wurst: Auch IKEA in Saarlouis ist betroffen

Ebenso geht aus der Studie hervor, dass die Bakterien wohl bereits seit mehreren Jahren in Umlauf sind, so SR. Insgesamt 37 Fälle konnten dem Keim nachträglich zugeordnet werden (darunter auch die zwei Patienten aus dem Saarland).

Wilke hatte vor allem Gastronomie und Großküchen beliefert. Vom Rückruf betroffen: weltweit alle Waren mit Ausnahme von Vollkonserven. Betroffene Produkte seien durch das ovale Kennzeichen „DE EV 203 EG“ eindeutig zu identifizieren.

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk

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