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"Le Comptoir" in Saarbrücken tritt bei neuer VOX-Kochshow mit Tim Mälzer und Tim Raue an

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Das Team des "Le Comptoir" (David Christian (l.), Jens Jakob (M.), Peter Wirbel (r.)) tritt bei "Ready to Beef" auf VOX an. Foto: TVNOW/Pervin Inan Sertas

"Alter Hase vs. Youngster": Die ganze Crew des "Le Comptoir" tritt bei "Ready to Beef" im Kochstudio gegen das Team von Maximilian Lorenz aus Köln an. Begleitet wird die neue VOX-Kochshow von Tim Mälzer als Moderator. Koch-Kollege Tim Raue ist als Juror im Einsatz.

Ready to Beef: Die Regeln

Die Regeln sind einfach: In jeweils drei Kochrunden haben die Kandidaten zehn bis zwanzig Minuten Zeit, um ein Gericht auf Sterneküchenniveau auf den Teller zu zaubern. Der Clou: Zu Beginn werden ein bis zwei völlig unerwartete Produkte vorgegeben, die als Hauptzutat verarbeitet werden müssen. Eines davon bringen die Kandidaten selbst mit. 

Frösche gegen Schweineblut

Der Kandidat aus dem Saarland, Jens Jakob, hat für seinen Kontrahenten Frösche im Gepäck. Diese seien in Deutschland eher unbekannt, im Saarland dagegen durch die Nähe zu Frankreich üblich. Im Gegenzug setzt Maximilian Lorenz dem Le-Comptoir-Team Schweineblut als Zutat vor. Der Küchenchef aus Köln will es seinem Gegner damit besonders schwer machen. 

"Le Comptoir" in Saarbrücken

Jens Jakob stammt aus Saarbrücken und kochte zwei Jahre lang an der Seite von Drei-Sterne-Chef Klaus Erfort im gleichnamigen Gästehaus in Saarbrücken. Sein eigenes Restaurant "Le noir", das 2007 eröffnet wurde, wurde mit zwei Michelin-Sternen prämiert. Später erkochte er für das "Leidinger" erneut zwei Sterne. Im vergangenen Jahr eröffnete er mit den Co-Spitzenköchen Peter Wirbel und David Christian das "Le Comptoir" in Saarbrücken

Gerade das Kochen im Team reizte ihn an "Ready to Beef". Die Philosophie des "Le Comptoir" beschreibt er als "Kochen auf französischer Basisklassisch, jedoch mit Einflüssen der Welt, nicht kompliziert und immer verständlich für den Gast." Jakob hatte bereits 2017 bei "Kitchen Impossible" teilgenommen und freute sich demgemäß, Tim Mälzer wiederzusehen. 

"Maximilian Lorenz" in Köln

Der 28-jährige Maximilian Lorenz aus Bergisch-Gladbach eröffnete das gleichnamige Restaurant mit dazugehörigem Weinlokal im Juni 2018 in Köln. Schon kurz nach der Eröffnung wurde es mit 17 von 20 Punkten im Gault-Millau prämiert. In diesem Jahr erhielt das "Maximilian Lorenz" auch den ersten Michelin-Stern

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Die Kontrahenten: Das Team von "Maximilian Lorenz" aus Köln. Foto: TVNOW/Pervin Inan Sertas

Die "neue deutsche Küche" im Restaurant sei "saisonal, leicht und zumeist mit Produkten aus unserer Region" gekocht. Dabei können die Gäste zwischen Neuinterpretationen von Bekanntem im Menü "Tradition" und kreativen Gerichten aus deutschen Produkten im Menü "Innovation" wählen. An der neuen Show reizte Lorenz vor allem die Herausforderung. Kein leichter Gegner also für das Team aus dem Saarland.

"Ready to Beef" - Ausstrahlung und Sendetermin

Wer bei "Ready to Beef" als Sieger im Duell hervorgeht, ist in der fünften Folge der Sendung zu sehen. Die Kochshow läuft ab dem 15. November immer freitags um 20.15 Uhr auf VOX - zum Start gleich mit zwei Folgen. Die Ausstrahlungstermine der weiteren Episoden werden noch bekannt gegeben.

Verwendete Quellen:
• Presseinformationen RTL Mediengruppe

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Strompreise im Saarland könnten 2020 steigen

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Der Strom im Saarland könnte im Jahr 2020 teurer werden. Symbolfoto: Pixabay

Die großen saarländischen Energieversorger rechnen laut SR mit einer Steigerung der Preise.

Wie hoch diese genau ausfällt, ist bislang allerdings unklar. Die Stadtwerke in Homburg rechnen mit einer Preiserhöhung von unter fünf Prozent zum 1. März. Auch VSE und Energis erwarten eine Preissteigerung im ersten Quartal, allerdings wolle man die Entwicklung der Preiskomponenten abwarten. Die KEW Neunkirchen sei laut SR-Umfrage derzeit noch am Rechnen. Auch bei Energie SaarLorLux gibt es noch keine konkreten Pläne. Bis einschließlich Januar seien keine Steigerungen geplant. Auch danach müssten sich viele Kunden aufgrund langfristiger Konditionen keine Sorgen machen. 

Die Erhöhungen resultieren nicht nur aus der Steigerung der Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz zur Förderung von Ökostrom um 0,351 Cent pro Kilowattstunde. Diese macht lediglich ein Viertel des Strompreises aus und liegt selbst nach der Erhöhung noch unter dem Wert von 2017. Der Strompreis besteht zu weiteren 25 Prozent aus Netzentgelten für die Leitung des Betreibers an die Haushalte. Die Preise des Produzenten machen 20 Prozent aus. 16 Prozent fallen auf die Umsatzsteuer. Hinzu kommen weitere Gebühren. 

Bereits im vergangenen Jahr stiegen die Strompreise im Saarland bei vielen Anbietern. Als Grund wurde die Steigerung der Beschaffungspreise angeführt.

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk
• Eigene Artikel

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Preissturz oder Wachstum?- Wie sich Corona auf den Immobilienmarkt auswirkt

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©bluedesign – stock.adobe.com

Trotz des “Corona-Dämpfers” spricht vieles dafür, dass die Wohnimmobilie mit einem blauen Auge davonkommen wird”, berichtet Peter Becker, Vertriebsdirektor der LBS Immobilien GmbH. Die seit Jahren steigenden Preise hätten allenfalls eine Atempause erfahren und blieben zunächst stabil. Becker: “Diese Aussage können wir aber nicht für den Wohnungsneubau tätigen. Die Baupreise werden auch in den nächsten Jahren weiter steigen.” Eine deutschlandweite Befragung der LBS zum Thema Corona und Wohnen unter der Kernzielgruppe der 20 bis 45-Jährigen hat interessante Ergebnisse ausgeworfen. Demnach wünschen sich mehr als die Hälfte der Befragten bei einem Umzug zukünftig Garten, Balkon und mehr Räume als bisher. “Aus unserer Sicht eine klare Botschaft an zukünftige Projekte der Architekten, Bauträger und deren beratende Vertriebe.”, ergänzt Peter Becker. Ein Drittel der heutigen Mieter geben zudem an, dass sich deren Wunsch nach den eigenen vier Wänden deutlich stärker ausgeprägt hat. “Aus einem ideellen Ziel hat sich somit durch Corona ein bestimmendes Lebensziel entwickelt. Es ist daher auch keine Überraschung, dass viele der Befragten mit ihrer aktuellen Wohnsituation unzufrieden sind.”, betont Becker.

Die Befragung zeigt: In der Krise werden die Schwachpunkte offengelegt. Mehr als 80 Prozent halten ein schönes Zuhause für wichtiger denn je und genießen es, einfach mal zu Hause zu sein. Die Hälfte derer hat dabei mehr Spaß am Gärtnern und Heimwerken gefunden. “Eine schöne Begleiterscheinung, wie wir finden.”, freut sich Peter Becker.

Ein viel diskutiertes Thema im Zuge von Corona ist auch die Heimarbeit. Hier zeigt die Studie jedoch relativ überraschend, dass die Arbeit von zuhause zwar zugelegt hat, diese Entwicklung allerdings bei weitem nicht so massiv ist, wie man annehmen könnte.  So haben vor Corona bereits 22 Prozent der Befragten regelmäßig bis ausschließlich von zu Hause aus gearbeitet. Während der Pandemie stieg die Zahl auf 28 Prozent an. “Möglicherweise wird diesem Thema mehr Aufmerksamkeit gewidmet als es die Praxis am Ende erfordert”, glaubt Peter Becker. 

Ein definitiv zu beachtender Trend ist jedoch bei Gewerbeimmobilien zu erkennen. Insbesondere die Hotellerie, Gastronomie und der stationäre Einzelhandel erleben einen richtungsweisenden Strukturwandel. “Leerstände und sinkende Mieten werden vielerorts die Folge sein und der Druck auf die Anbieter und deren Mieten wird sich erhöhen.”, erklärt Peter Becker. Er ist überzeugt: “Anders als bei den Wohnimmobilien stehen größere Veränderungen an, auf die sich alle Marktteilnehmer einstellen müssen. Auch dieser anspruchsvollen Aufgabe werden wir uns annehmen.”.

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Die Immobilien Experten der LBS Saar Foto: LBS Saar

LBS bietet Unterstützung bei Leerstand und Mietausfällen

Wer  negative Auswirkungen der Coronakrise auf die Wertentwicklung und nachhaltige Nutzung seiner gewerblichen Immobilie befürchtet, dem stehen die Experten der LBS Saar zur Seite. Mit ihren Kompetenzen rund um das Spezialthema Gewerbe-, Handels- und Büroimmobilien helfen sie ihren Kunden dabei, gut durch die Krise zu kommen.

Wer jetzt einen Termin vereinbart, wird zu folgenden Themen beraten: 

- Mietwertermittlung 
- Vermietungs-/Verkaufsberatung 
- Branchenvergleich 
- Investitionskostenschätzung
- Alternative Lösungsansätze 
- Mietvertragsberatung

Die Beraterinnen und Berater des Immobilien-Teams Saarbrücken stehen ihren Kunden bei allen Fragen rund um die Immobilie unter der Telefonnummer (0681) 383-2323 oder im Internet auf www.lbsi-saar.de zur Verfügung.

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Foto: LBS Saar

LBS Immobilien GmbH
Beethovenstraße 35-39
66111 Saarbrücken
Telefon: +49 681 383 23 23
Telefax: +49 681 383 23 00
Email: immo@lbsi-saar.de
Website: www.lbsi-saar.de

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Landau verzichtet für Klimaschutz auf Weihnachtsbäume - zieht das Saarland nach?

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Symbolfoto: BeckerBredel | Bearbeitung: red

Der Verband „Aktive Unternehmer für Landau“ (Aku) teilte erst kürzlich mit, auf das Aufstellen von Weihnachtsbäumen im Zentrum der Stadt verzichten zu wollen. Um ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen. Nachdem die angekündigte Aktion für hitzige Diskussionen sorgte, entschied sich der Verband letztlich für einen Kompromiss. Man werde zumindest wenige Bäume aufstellen, sodass ein weihnachtliches Ambiente erhalten bleibe.

Doch wie sieht es eigentlich im Saarland aus? Die „SZ“ fragte einmal genauer bei den Kommunen nach. Das Ergebnis: Eine Gefahr der Nachahmung bestehe nicht. Beispielsweise in Saarlouis wolle man die Bäume wie gewohnt aufstellen. Gleiches gilt für die saarländische Landeshauptstadt. Hier erklärte ein Sprecher, dass man im möglichen Verzicht auf die Christbäume „keinen Beitrag zum Klimaschutz“ sehe.

Dennoch möchten St. Wendel sowie St. Ingbert einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten. Die konkreten Pläne gibt es auf auf saarbruecker-zeitung.de zum Nachlesen. Hinweis: Der Beitrag gehört zum „SZ+“-Angebot der Saarbrücker Zeitung. Um diesen zu lesen, müsst ihr euch ggf. registrieren oder eine Bezahloption wählen.

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung
• Deutsche Presse-Agentur

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Darum gehört das Saarland zu den sichersten Bundesländern für Autobesitzer

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Symbolfoto (Hintergrund): BeckerBredel | Bearbeitung: red

Der GDV beschäftigte sich im Rahmen einer Untersuchung mit den bundesweiten Autodiebstählen. Um so ermitteln zu können, welche Bundesländer eben besonders sicher oder unsicher für Besitzer von Pkw sind. Eines der Ergebnisse: Das Saarland gehört neben Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz zu den sichersten Bundesländern.

Aus den Zahlen der Untersuchung gehe hervor, dass hierzulande im vergangenen Jahr 78 kaskoversicherte Pkw gestohlen worden sind (genauso viele wie bereits 2017). Statistisch kommen somit auf 1.000 kaskoversicherte Autos nur 0,1 Diebstähle. Im Bundesdurchschnitt liegt die Quote bei 0,4.

Bundesweit stahlen Autodiebe im vergangenen Jahr rund 15.000 kaskoversicherte Pkw, gibt der GDV an. Das waren 14 Prozent weniger als im Vorjahr. Die Zahl der Diebstähle sei damit auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung gesunken.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung Fridays for Future Neunkirchen, 17.10.2019

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Nur die Hälfte der saarländischen Kinder ist ausreichend geimpft

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Im Saarland hat nur die Hälfte der Kleinkinder den vollständigen, empfohlenen Impfschutz. Symbolfotos: Lukas Schulze/Anna Hoffmann/dpa-Bildfunk

Bis zum zweiten Lebensjahr haben etwa 47,1 Prozent der Kleinkinder im Saarland alle empfohlenen Impfungen erhalten. Der Wert liegt zwar über dem Bundesdurchschnitt (46,6 Prozent) müsse jedoch laut Techniker Krankenkasse weiter erhöht werden.

Wenige Impfgegner im Saarland

Allerdings sind nur 1,5 Prozent der saarländischen Kleinkinder gar nicht geimpft - der bundesweit niedrigste Wert. "Wir scheinen im Saarland wenige Impfgegner zu haben, denn die allermeisten Menschen lassen ihre Kinder ja impfen. Wir müssen es zukünftig aber auch schaffen, dass die Kinder komplett immunisiert sind", erklärt Stefan Groh, Leiter der TK-Landesvertretung Saarland und ergänzt: "Ein vereinfachtes Prozedere und die Berechtigung, als Krankenkasse auf vergessene Impfungen hinzuweisen, könnten wichtige Maßnahmen sein."

Viele Kinder sind nicht gegen Rotaviren geschützt

Um Infektionskrankheiten weiter einzudämmen, sind die empfohlenen Immunisierungen wichtig. Während immerhin 82,6 Prozent der saarländischen Kleinkinder vor ihrem zweiten Lebensjahr vollständig gegen Masern geimpft sind, haben nur 62 Prozent den kompletten Schutz gegen Rotaviren. Diese können Magen-Darm-Infekte bei Kindern auslösen und sind hochansteckend.

Schwerwiegende Krankheiten gemeinsam bekämpfen

"Neben dem Schutz für jeden Einzelnen geht es auch um die Gesundheit der Gemeinschaft und derjenigen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können. So können schwerwiegende Krankheiten gemeinsam bekämpft werden", so Groh.

Die Angaben stammen aus einer Studie von Versicherten der Techniker Krankenkasse. Über einen Zeitraum von zwei Jahren wurde untersucht, wie viele Kinder in dieser Altersklasse die 13 von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Impfungen erhielten.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der Techniker Krankenkasse

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Erneut Kurdendemo in Saarbrücken: Hunderte Menschen gehen auf die Straße

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Kurden demonstrieren am Mittwoch in der Saarbrücker Innenstadt gegen den türkischen Einmarsch in Nordsyrien. . Foto: BeckerBredel

Rund 400 Teilnehmer gab es am Mittwoch bei einer Anti-Türkei-Demo in Saarbrücken: Nach Angaben der Polizei fand demnach gegen 18.30 Uhr in der Innenstadt ein Aufzug mit Auftakt- und Abschlusskundgebung des Kurdischen Gesellschaftszentrums Saarbrücken statt. 

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Weitere Aufnahme der Demo. Foto: BeckerBredel

Die Demonstration zog unter anderem von der Reichsstraße über die Bahnhofstraße bis hin zur Viktoriastraße. Abschließend fanden sich die Teilnehmer wieder in der Reichsstraße zu einer Abschlusskundgebung zusammen. Diese war gegen 19.45 Uhr beendet, heißt es. Wie die Polizei berichtet, kam es während der Veranstaltung zu keinen besonderen Vorkommnissen. Beeinträchtigungen des Verkehrs konnten die Beamten ebenso nicht feststellen.

Auch heute (17. Oktober 2019), zwischen 16.00 und 17.00 Uhr, soll eine Kundgebung auf dem St. Johanner Markt in Saarbrücken stattfinden. Darüber berichtet die „Saarbrücker Zeitung“ (SZ). Diesmal sollen allerdings „in erster Linie Syrer die Veranstalter sein“. Davon gehe zumindest die Polizei aus.

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Auch mit diesem Plakat wurde am Mittwoch in Saarbrücken demonstriert. Foto: BeckerBredel

Die Kurden demonstrieren derzeit gegen die türkische Militäroffensive in Nordsyrien und die Bekämpfung der dortigen Kurdenmilizen. Seit Mittwoch vergangener Woche hat es sechs Kundgebungen von Kurden im Saarland gegeben, so die „SZ".

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei Saarbrücken-Stadt, 16.10.2019
• Saarbrücker Zeitung

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Feuerteufel in Kirkel unterwegs: Unbekannter sorgt für fünfstelligen Schaden

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Symbolfoto: Presseportal.de/Polizei

Treibt in Kirkel ein Feuerteufel sein Unwesen? Nach drei Fällen von Brandstiftung, zu denen es in den vergangenen vier Wochen kam, geht die Polizei zumindest davon aus. Nach Angaben der Beamten liegt der dadurch entstandene Sachschaden im fünfstelligen Bereich. Das berichtet die „SZ“.

Konkret befasse sich die Polizei mit diesen Taten:

• 15. September: Auto brennt in der Kaiserstraße
• 27. September: Feuer eines Kabelverteilerschranks am Ortsausgang Kirkel
• 14. Oktober: Wohnwagen steht in der Kaiserstraße in Flammen

Problematisch sei allerdings die Tatsache, dass sich alle Fälle in der Nacht abspielten. Dadurch wäre es schwer, Zeugenhinweise zu erhalten. Das erklärte die Polizei der „SZ“. Und so habe man bis dato auch noch keine Hinweise auf einen möglichen Täter erhalten.

Wer etwas bemerkt hat, soll sich unter der Telefonnummer (06841)1060 bei der Polizeiinspektion Homburg melden.

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung

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Nach Ende des Streiks: Busse im Saarland wieder planmäßig unterwegs?

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Die Busse im Saarland fahren wieder nach Plan. Archivfoto: BeckerBredel

Gestern stimmten die streikenden Busfahrer der Verkehrsbetriebe im Saarland dem ausgehandelten Tarifkompromiss (Lohnerhöhung) zu. Damit war der vorangegangene, mehrwöchige Busfahrerstreik offiziell beendet. Doch wie rollt der Nahverkehr weniger als 24 Stunden später?

Aus einer „SR“-Anfrage an den SaarVV geht hervor, dass seither keine Verzögerungen in den Fahrten festgestellt worden seien. Demnach würden die Linienbusse in Neunkirchen, Saarlouis, Völklingen und Saarbrücken heute wieder nach Plan fahren.

Ebenso soll es bei den Busfahrten der Saarbahn GmbH bislang zu keinen Problemen gekommen sein, berichtet der „SR“. Die öffentlichen Verkehrsmittel seien wieder seit 04.00 Uhr unterwegs. Zuvor mutmaßen Verdi-Vertreter, dass es am heutigen Donnerstag zu Verzögerungen kommen könne.

Verdi und KAV hatten sich auf folgende Lohnerhöhungen für die Busfahrerinnen und Busfahrer geeinigt: Das Einstiegsgehalt wird rückwirkend zum 01.10.2019 auf 2.500 Euro angehoben. Ab dem 01.10.2022 beträgt dieses dann 2.800 Euro.

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk
• Eigene Berichte

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