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Blitzer im Saarland: Hier steht die Polizei diese Woche

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Im Saarland werden diese Woche wieder Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Wir zeigen euch, wo die Blitzer stehen. Symbolfoto: Jens Büttner/dpa-Bildfunk

In der Zeit von Montag, 21. Oktober 2019, bis Sonntag, 27. Oktober 2019, werden durch die saarländische Polizei an nachfolgend aufgeführten Örtlichkeiten Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt:

Montag, 21.10.2019

Stadtbereich Saarbrücken
B 41 zwischen Neunkirchen und St. Wendel
B 51 zwischen Völklingen und Saarlouis

Dienstag, 22.10.2019

Riegelsberg
B 268 zwischen Nunkirchen und Lebach
BAB 620 zwischen dem AD Saarbrücken und dem AD Saarlouis

Übersicht: Feste Blitzer im Saarland

 

Mittwoch, 23.10.2019

• Heusweiler
B 51 zwischen Saarhölzbach und Merzig
BAB 8 zwischen der Landesgrenze zu Luxemburg und der AS Merzig

Donnerstag, 24.10.2019

Großrosseln
B 268 zwischen Wadern-Nunkirchen und der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz
B 423 zwischen Habkirchen und Blieskastel

Freitag, 25.10.2019

Spiesen-Elversberg
B 51 zwischen Hanweiler und Saarbrücken
BAB 623 zwischen der AS Saarbrücken-Herrensohr und dem AD Friedrichsthal

Samstag, 26.10.2019

----------------

Sonntag, 27.10.2019

St. Ingbert
BAB 620 zwischen dem AD Saarbrücken und dem AD Saarlouis

Warum blitzt die Polizei dort?

Bei den angekündigten Messstellen handelt es sich um Unfallörtlichkeiten, die nach Unfallhäufung, Unfallfolgen und Unfallursachen ausgewählt wurden.

Über die angekündigten Kontrollen hinaus sind weitere Geschwindigkeitskontrollen möglich. Aus einsatztechnischen Gründen können auch angekündigte Kontrollen entfallen.

Verwendete Quellen:
• Mitteilung des Landespolizeipräsidiums

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Einbrecherbande feiert Party in Losheim - Polizei nimmt Tatverdächtige fest

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

In der Nacht zu Samstag (19. Oktober 2019) kam es in der Ortslage von Losheim am See zu einer Vielzahl von Einbrüchen sowie Einbruchsversuchen. Das meldet die Polizeiinspektion Nordsaarland.

Gegen 10.20 Uhr alarmierte schließlich ein Zeuge die Beamten; Unbekannte seien in ein leerstehendes Wohnhaus eingebrochen und würden dort eine Party feiern. Und tatsächlich: Vor Ort konnte die Polizei die beschriebene Sachlage feststellen.

Als die mutmaßlichen Einbrecher die Einsatzkräfte sahen, flüchteten die Personen. Dennoch gelang es den Beamten, diese zu stellen und festzunehmen. Im Laufe der weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass die Gruppe wohl unter anderem für einen Einbruchsversuch im Bereich der Eisenbahnhalle sowie den Einbruch in die Dr.-Röder-Halle verantwortlich ist. Ebenso sollen die Tatverdächtigen versucht haben, die Türen eines Gebäudekomplexes in der Saarbrücker Straße gewaltsam zu öffnen.

Weitere Hinweise erbittet die Polizeiinspektion Nordsaarland unter der Telefonnummer (06871)9001-0.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizeiinspektion Nordsaarland, 20.10.2019

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Klasse statt Masse: Das Power-Out Sport- und Erlebniszentrum in Saarbrücken und Völklingen

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Foto: Power-Out

Wenn Sie noch nicht wissen, wie Sie Ihren Sommer verbringen: Im Power-Out-Zentrum in der Mainzer Straße finden Sport und Fitnessbegeisterte auf über 1.200 Quadratmetern alles, was das Herz begehrt. „Das breite Angebot bestimmt das Publikum. Bei uns trainiert die ganze Familie, Jung und Alt, gemeinsam“, sagt der Studioleiter, Vincenzo Schiel, stolz. Service, Fachwissen, individuelle Betreuung und Abwechslung werden im Power-Out-Zentrum groß geschrieben. Was dem Studioleiter besonders wichtig ist: „Hohe Hygiene-Standards, individuelle Betreuung und gut ausgebildetes Personal sind bei uns Standard und keine Floskeln. Wir kennen jedes unserer Mitglieder mit Namen.“ Schiel ergänzt: „Wir sind das größte gemeinnützige Sportzentrum in Saarbrücken. Unsere Kunden unterstützen mit ihrem Beitrag gemeinnützige Projekte.“ Der Trägerverein des Power-Out, der SFBC 09 e.V., ist in der Jugendhilfe und an Schulen aktiv, er kümmert sich um die Integration von Jugendlichen, und stellt auch vereinseigene Notunterkünfte für Hilfsbedürftige. 

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Studioleiter Vincenzo Schiel Foto: Power-Out

Power-Out für die ganze Familie 

Das vielfältige und breit gefächerte Angebot für alle Altersklassen unterscheidet das Power-Out von vielen Mitbewerbern. „Die Angebote richten sich an die ganze Familie. Beim Ü30-Boxen, im Zumba-Kurs oder an den Geräten, beim Kinder-Taekwondo oder Reha-Sport finden Eltern, Jugendliche, Kinder und auch Großeltern genau das Richtige“, berichtet Schiel. Schon den Kleinsten bietet das Power-Out perfekt auf sie zugeschnittene Sportmöglichkeiten. So wird der Bewegungsmangel, den viele Kinder im Alltag haben, spielerisch und mit viel Spaß ausgeglichen. Kinder-Kickboxen beispielsweise verbessert mittels Dehnungs-, Haltungs- und Koordinationsübungen die gesamte Physis.

Da der Urlaub in diesem Sommer für viele Familien wohl aufgrund der Corona-Pandemie ausfällt, feilt das Power-Out-Zentrum derzeit an einer tollen Alternative: „Wir werden in den Sommerferien mehrmals täglich Kindertrainings anbieten“, verrät Schiel. „Das geht vom Kinder-Krabbeln über Zirkeltraining bis hin zu Taekwondo und Kickboxen.“ Kampfkunsttraining ist eine wichtige Säule im Power-Out und breit aufgestellt – natürlich für alle Altersgruppen: Taekwondo, Kickboxen, Boxen, Ü30 Training, Selbstverteidigung, Thai Boxen, um nur einige Möglichkeiten zu nennen. Schiel empfiehlt klassisches Taekwondo als Gesundheitskonzept. „Man kann in jedem Alter einsteigen. Klassisches Taekwondo eignet sich als Lebensbegleiter und um sich richtig auszupowern. Zudem wird es kontaktlos durchgeführt, was besonders jetzt in der Coronakrise ein großer Vorteil ist.“ 

Die ganze Welt der Fitnessaktivitäten steht Mitgliedern von Power-Out in den mit modernsten Geräten ausgestatteten Fitnessbereichen offen. In seinen großzügig ausgestatteten Räumlichkeiten bietet der SFBC 09 e.V. perfekte Bedingungen für alle Sportler – vom Anfänger bis zum Fitness-Freak. Das Angebot an Kursen im Bereich des medizinischen Trainings und des Gesundheitssports ist umfangreich und Mitglieder können an zahlreichen Reha- und Präventionsmaßnahmen teilnehmen. 

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Foto: Power-Out

Mit Personal-Training auf das nächste Level

Fokussiert trainieren und gezielt Problemzonen angehen, das schafft man schneller mit der richtigen Unterstützung. Ein Personal-Trainer hilft Ihnen, Ihre Form auf das nächste Level zu bringen. „Privattraining ist nach Absprache und unabhängig von den Öffnungszeiten möglich: sieben Tage die Woche, zu jeder Uhrzeit“, berichtet Schiel. So haben auch Menschen im Schichtdienst oder mit langen Arbeitszeiten die Chance, sich zu den für sie passenden Zeiten fit zu machen oder fit zu halten. Nach einem eingehenden Gesundheits-Check und einem ausführlichen Informationsgespräch erstellen Personal-Trainer individuelle, auf die Ziele des Sportlers zugeschnittene Trainingspläne. Nicht nur für Individuen, sondern auch für Unternehmen bietet das Power-Out-Zentrum maßgeschneiderte Fitness-Lösungen: Die Angebote des Sportzentrums im Bereich betriebliches Gesundheitsmanagement sind durch die Krankenkassen anerkannt und von der zentralen Prüfstelle für Prävention zertifiziert. Sie dürfen damit das Qualitätssiegel „Deutscher Standard Prävention“ tragen und sind förderfähig. 

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Foto: Power-Out

Echte Experten vor Ort

Betreut werden die Sportler und Fitness-Fans im Power-Out-Zentrum von erfahrenen Trainern, die Experten auf ihrem jeweiligen Gebiet sind. Studioleiter Vincenzo Schiel steht den Besuchern mit über 20 Jahren Erfahrung im Gesundheitssport zur Seite. 

E-Sport 

Nicht nur die bewährten Sportkonzepte finden ihren Weg ins Power-Out-Zentrum – auch für Innovationen sind die Saarbrücker Fitness-Experten offen. Der SBFC 09 e.V. präsentiert als erster Sportverein im Saarland im Power-Out mit dem „ICAROS“ den Fitness-Trainer der Zukunft. Trainierende können während der Übungseinheit in virtuelle Welten eintauchen. Neustart: Training trotz Corona. Dank eines personenbezogenen Zugangssystems und der Beschränkung auf maximal 45 Personen im gesamten Gebäude, kann das Power-Out-Zentrum alle Hygieneauflagen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie erfüllen und ist seit dem 15. Mai wieder für Sportler geöffnet. 

Weitere Infos finden Sie auf der Website

Kontakt:

Hotline 0681 40 17 73 35

 

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Hund stirbt nach Verzehr von Giftköder in Dudweiler

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Symbolfoto (Hintergrund): Wikimedia Commons/Dguendel (GNU-Lizenz) | Symbolfoto (Köder): Presseportala/Polizei

Am Samstagmittag (19. Oktober 2019) informierte eine Spaziergängerin die Polizei über ausgelegte Giftköder am Wegrand des Wiesentals zwischen Dudweiler und Herrensohr. Unglücklicherweise habe der Hund einer Bekannten in einem unbeobachteten Moment davon gefressen.

Trotz des schnellen Transports in eine Tierklinik, so die Frau, verstarb der Hund an den Folgen einer Vergiftung. Bei dem Giftköder habe es sich um ein Fleischstück gehandelt, das mit grün-blauen Körnern präpariert gewesen sei. Mittlerweile wurde ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet, melden die Beamten. Die Polizei bittet darum, beim Ausführen von Hunden achtsam zu sein.

Passanten, die verdächtige Gegenstände finden oder Hinweise machen können, sollen sich bei der Polizeiinspektion Sulzbach melden, Tel.(06897)9330.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei Sulzbach, 19.10.2019

Verwendetes Foto:
• Wikimedia Commons/Dguendel (GNU-Lizenz), Bild bearbeitet

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Barber Angels schneiden Bedürftigen in Saarlouis heute die Haare

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Der Verein bietet kostenlose Haar- und Bartschnitte für bedürftige sowie obdachlose Menschen an. Foto: dpa-Bildfunk/Markus Scholz

Mehr als 400 Einsätze in ganz Europa (darunter Deutschland, Österreich, die Niederlande und Mallorca) hat der Barber Angels Brotherhood e.V. seit seiner Gründung im November 2016 geleistet. Am heutigen Sonntag besucht der gemeinnützige Verein zum dritten Mal das Sozialkaufhauses Saarlouis. Mit dem Ziel, kostenlose Haar- und Bartschnitte anzubieten. Diese sollen den Menschen ein Stück Lebensqualität und Würde zurückgeben.

Die Aktion findet auf Einladung der Diakone Saar statt. Von 10.00 bis 13.00 Uhr ist der Einsatz im Sozialkaufhaus in der Pavillonstraße 45 angesetzt. Nach Angaben des Vereins bietet das „Chapter Saarland“ unter Leitung des „Zenturio“ Björn Hary dann die kostenlosen Schnitte an.

Die „Barber Angels“ sind aktuell mit mehr als 300 Mitgliedern aktiv. Für die Charity-Einsätze erhielten sie unter anderem den „Grand Prix Humanitaire de France“. Gegründet wurde der gemeinnützige Verein von Claus Niedermaier und befreundeten Kollegen in Biberach an der Riß (Baden-Württemberg).

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der Barber Angels

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So könnt ihr den Tierheimen im Saarland helfen

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Die Tierheime im Saarland freuen sich über verschiedene Formen der Hilfe. Symbolfoto: CC0-Lizenz

Wenn ihr den Tierheimen im Saarland helfen möchtet, dann stehen euch viele verschiedene Wege offen. Wie immer heißt es: „Jeder gibt das, was er kann." Denn auch kleine Unterstützungshandlungen können in der Regel viel bewirken. Mit den folgenden Maßnahmen könnt ihr den saarländischen Tierschützern helfen.

Geldspenden

Die Fütterung, Pflege und tierärztliche Versorgung der vielen Tiere ist natürlich sehr teuer. Daher freuen sich alle saarländischen Tierheime über eine Geldspende. Hier können selbst kleinste Spenden sehr viel bewegen. Solche Spenden sind übrigens steuerlich absetzbar.

Sachspenden

Es muss nicht immer Geld sein. Auch Sachspenden wie beispielsweise Tierfutter können den Tierschutzvereinen weiter helfen. Um abzuklären, welche Mittel aktuell am dringendsten gebraucht werden, kontaktiert ihr am besten die Tierheime, denen ihr helfen möchtet.

Patenschaften übernehmen

In den Tierheimen kommen regelmäßig Tiere unter, die kaum noch Chancen auf eine Vermittlung haben. Um diesen eine angemessene Versorgung und Pflege zu gewährleisten, könnt ihr eine Patenschaft übernehmen. Das bedeutet, dass ihr für ein bestimmtes Tier eine geringe monatliche Geldspende übernehmt.

Mitgliedschaft

Durch eine Mitgliedschaft in den Tierschutzvereinen, welche die Tierheime betreiben, stellt ihr durch euren Mitgliedsbeitrag sicher, dass die Tierschutzarbeit planungssicher aufrechterhalten werden kann. Die Mitgliedsbeiträge sind steuerlich absetzbar.

Aktive Hilfe

Neben den klassischen finanziellen Zuwendungen in Form von Spenden oder Patenschaften könnt ihr euch auch bei der täglichen Arbeit der Tierschutzvereine engagieren. Ob Futterzubereitung, Gassi gehen, Boxen reinigen oder mit den Tieren spielen: Hier ist jede helfende Hand stets willkommen. Wie ihr den Tierheimen genau helfen könnt, erfahrt ihr bei den jeweiligen Ansprechpartnern der Tierschutzvereine. Meldet euch einfach unter den oberen Kontaktdaten und klärt ab, was alles ihr tun könnt.

Amazon-Wunschzettel

Die meisten Tierheime im Saarland haben mittlerweile einen Amazon-Wunschzettel eingerichtet, über den ihr die Tierheime direkt mit Dingen versorgen könnt, welche aktuell benötigt werden:
Wunschzettel Tierheim Saarbrücken (Bertha Bruch)
Wunschzettel Tierheim Neunkirchen/St. Wendel (Linxbachhof)
Wunschzettel Tierheim Homburg
Wunschzettel Tierheim Dillingen (Hedwig Trampert)

Andere Formen der Hilfe

Wenn ihr euch noch für anderen Arten von Hilfe für die Tierheime im Saarland interessiert, dann wendet euch doch einfach direkt an die Ansprechpartner der Tierheime. Kontaktdaten und weitere Informationen findet ihr auf unserer Übersicht: Tierheime im Saarland.

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48-Jähriger als vermisst gemeldet: Autofahrer trifft Mann auf Bundesstraße bei Lebach an

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Gegen 22.20 Uhr meldete sich am Samstag ein Verkehrsteilnehmer bei der Polizeiinspektion Lebach. Er gab an, eine männliche Person gesichtet zu haben, die sich fußläufig entlang der B 268 (zwischen Lebach-Landsweiler und Heusweiler-Eiweiler) bewegen würde.

Daraufhin rückten Beamte zu der beschriebenen Ortslage aus. Den Mann traf die Polizei am Ortseingang von Eiweiler an. Eine Überprüfung ergab, dass der 48-Jährige aus einer Betreuungseinrichtung in Eppelborn-Habach abgängig war - und zudem bei der Polizei in Neunkirchen als vermisst gemeldet wurde.

Wohlbehalten brachten die Einsatzkräfte den Vermissten in die Betreuungseinrichtung zurück.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei Lebach, 20.10.2019

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500 Teilnehmer bei Kurdendemo in Saarbrücken - Wie der Protestzug verlief

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Rund 500 Menschen nahmen an der Demo in Saarbrücken teil. Foto: BeckerBredel

Am Samstag kam es in Saarbrücken zu einem Aufzug sowie Kundgebungen des Kurdischen Gesellschaftszentrums. Gegen 14.00 Uhr trafen sich dazu rund 500 Menschen vor der Europa-Galerie. Dort fand zunächst auch eine Auftaktkundgebung statt.

Anschließend begann der Protestzug in der Reichsstraße. Unter anderem ging es durch die Bahnhofstraße, die Ursulinenstraße, die Dudweilerstraße und über die Luisenbrücke. Die Abschlusskundgebung an der Europa-Galerie, zu der sich die Teilnehmer erneut zusammenfanden, war gegen 16.15 Uhr beendet.

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Foto: BeckerBredel

Wie die Polizei berichtet, ergaben sich während der Demonstration keine besonderen Vorkommnisse. Auch für den Verkehr seien keine größeren Beeinträchtigungen entstanden.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei Saarbrücken-Stadt, 19.10.2019

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Debatte um „E-Card“: Honorareinbußen auch für saarländische Praxen

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Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Monika Skolimowska

Für rund 200 von 400 Ärzten und Psychotherapeuten im Saarland, die bislang ihre Praxen nicht an eine neue Datenautobahn für das Gesundheitswesen angeschlossen haben, gibt es in diesem Monat die ersten Konsequenzen. Rückwirkend für das erste und zweite Quartal 2019 kürzt die Kassenärztliche Vereinigung (KV) ihr Honorar um ein Prozent. Das kündigte KV-Vorstand Gunter Hauptmann im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur in Saarbrücken an. Das Digitale-Versorgung-Gesetz sieht zudem vor, die Kürzung im März 2020 auf 2,5 Prozent zu erhöhen.

Die „Telematikinfrastruktur“ (TI) ist die gesetzlich vorgeschriebene Vernetzungsplattform des deutschen Gesundheitssystems. Ziel ist es, alle Beteiligten im Gesundheitswesen wie Ärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser, Apotheken und Krankenkassen miteinander zu vernetzen. Langfristig sollen alle Daten eines Patienten in einer einzigen elektronischen Gesundheitsakte zusammengeführt werden.

„Digitale Angebote wie die elektronische Patientenakte können die Versorgung von Patienten deutlich verbessern“, so eine Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums auf Anfrage. Um die Chancen der Digitalisierung im Versorgungsalltag nutzen zu können, müssten die Beteiligten sicher und schnell miteinander kommunizieren können.

Die „Digitale Gesellschaft e.V.“ kämpft „gegen den Ausverkauf der Gesundheitsdaten“ und „für ein Moratorium in der Digitalisierung des Gesundheitswesens“. Der Verein unterstützt die Aktion „Stoppt die E-Card“, die in der elektronischen Gesundheitskarte eine Gefahr für die ärztliche Schweigepflicht, die informationelle Selbstbestimmung der Bürger und eine gute medizinische Versorgung sieht. Die Kritiker warnen vor Sicherheitslücken in der Telematikinfrastruktur.

Telematikinfrastruktur im Saarland

Im Saarland haben sich von den rund 2.150 Haus- und Fachärzten und Psychotherapeuten rund 80 Prozent anschließen lassen. Bei der TI-Anbindung habe es innerhalb des Saarlandes „nur ganz wenige fundamentale Verweigerer“ gegeben. Eher handle es sich bei denen, die sich nicht angeschlossen hätten, vor allem um ältere Hausärzte am Ende ihres Berufslebens.

Durchschnittlich verzeichne eine Hausarzt-Praxis im Saarland etwa 50.000 Euro Umsatz pro Quartal. Wer nicht an die TI angeschlossen sei, bekomme von der KV also umgerechnet 500 Euro weniger Honorar. Das Geld darf die Kassenärztliche Vereinigung übrigens nicht verwenden, um damit Personal zu bezahlen oder Investitionen zu tätigen. Je nach Leistungen werde es wohl anteilig an die Krankenkassen zurückgezahlt werden müssen und ein weiterer Teil als Honorar an die gesamte Ärzteschaft wieder ausgeschüttet.

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presse-Agentur

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