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L373 zwischen Scheiden und Waldhölzbach Gefahr durch ungesicherte Unfallstelle auf allen Fahrstreifen (20:23)

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Öffentlichkeitsfahndung im Saarland: Katalin B. (38) wird vermisst

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Die 38-jährige Katalin B. wurde aufgefunden. Die Polizei Merzig hat ihre Öffentlichkeitsfahndung eingestellt. Foto: Polizei

Update: Die vermisste Katalin B. wurde gefunden

Polizei fahndet nach vermisster Frau im Saarland

Die Polizei Merzig sucht aktuell per Öffentlichkeitsfahndung nach der 38-jährigen Katalin B., die seit dem gestrigen Sonntagabend (gegen etwa 20:00 Uhr) aus der SHG-Klinik Merzig verschwunden ist. Die Vermisste ist laut Angaben der Polizei aufgrund ihres Krankheitsbildes orientierungslos und auf fremde Hilfe angewiesen. Es könne derzeit nicht ausgeschlossen werden, dass der vermissten Frau ein Leid zugestoßen sei.

Angaben zur vermissten Person

Katalin B. ist 38 Jahre alt, etwa 1,65 Meter groß und schlank. Sie hat schulterlange, glatte Haare und ist bekleidet mit Crocs-Sandalen, gelber Jacke und grauer Hose.

Die Vermisste pflegt laut Angaben der Polizei Kontakte nach Hessen und ist möglicherweise mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs.

Hinweise an die Polizei Merzig

Hinweise zum Aufenthalt der vermissten Frau bitte an die Polizeiinspektion Merzig, Telefon 06861/7040 oder jede andere Polizeidienststelle.

Verwendete Quellen:
• Angaben der Polizei Merzig vom 21.10.2019

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Wetter im Saarland: Das erwartet uns die kommenden Tage

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Das Wetter der kommenden Tage im Saarland wird eher „grau“, so die Prognose des Deutschen Wetterdienstes. Foto: BeckerBredel

Im Saarland beginnt die neue Woche zwar stark bewölkt. Dafür aber auch mild, melden die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Am Montagvormittag könne es noch vereinzelt regnen, ab dem Nachmittag bleibe es dann aber trocken. Die Höchsttemperatur: 18 Grad.

In der Nacht zu Dienstag sei mit gebietsweisen Nebelfeldern zu rechnen, so DWD. Zudem werde zum Tagesstart starke Bewölkung erwartet. Im Verlauf des Dienstags komme dann aber zunehmend heiteres und teilweise sogar sonniges Wetter auf, heißt es.

Auch am Mittwoch sei mit Wolken, dafür aber nicht mit Regen zu rechnen. Während der Tag also insgesamt wohl eher „grau“ wird, dürften die Höchsttemperaturen zwischen angenehmen 15 und 18 Grad liegen, teilten die DWD-Experten mit.

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presse-Agentur

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Orthopädie Landfried in Püttlingen

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Foto: PR

„Unser Anspruch ist es, mit Leidenschaft Rollatoren anzubieten, die Emotionen erzeugen und die zu einem besonderen Begleiter werden“, erklärt Volker Landfried, Geschäftsführer der Orthopädie Landfried GmbH. Dennoch stehen den nützlichen Gefährten noch viele Menschen skeptisch gegenüber. 

In Deutschland wurden 2007 mehr als 500.000 Rollatoren verkauft. Die Absatzzahlen haben sich seit der Einführung sogar vervielfacht. Eine Mehrheit der Menschen, die dringend einen benötigen, weigert sich jedoch, sie zu benutzen. Die Erstanschaffung eines Rollators kostet oft Überwindung, da es schwer ist, Hilfe zu akzeptieren. Denn unter dem Verlust der eigenen Unabhängigkeit leidet auch zeitgleich das Selbstbewusstsein. Die Orthopädie Landfried GmbH in Püttlingen hat es sich deswegen zur Aufgabe gemacht, die Rollatoren so zu gestalten, dass diese die Anmutung eines Partners haben, den der Benutzer gerne bei sich hat.

Im Showroom in der Pickardstraße 11 präsentiert das Unternehmen zahlreiche Rollatoren verschiedener Hersteller und Ausführungen mit umfangreichem Zubehör. Mit Hilfe eines Rollators bleibt man im Alltag beweglich und kommunikativ. Der stabile Sitz ist in den Rahmen integriert und wird dadurch komfortabler und sicherer. Die ergonomisch gestalteten Griffe können mittels eines Schnellspanners in der Höhe verstellt werden und sind mit einer TPE-Fläche ausgestattet, die den Druck besser verteilt. Der Nutzer muss zum Anhalten lediglich den Bremshebel betätigen.

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Der Rollator der Zukunft

Unterschiedliche Bremssysteme wie Scheibenbremsen oder innen liegende Bremsseile erfüllen die höchsten Sicherheitsansprüche an einen Rollator der Zukunft. Mit einer Handbewegung kann die Stellfläche auf kleinste Größe zusammengeschoben werden. Durch den Einsatz von hydrogeformten Teilen, Aluminiumprofilen und Faserverbundkunststoffen wie Carbon werden hohe Stabilität, Leichtigkeit und Designqualität erreicht. Das zentrale Designelement des Rollators ist der hydrogeformte Rahmen, mit welchem alle Teile verbunden sind. Der massive Rahmen steht für Stabilität, die Konturen für Dynamik und Leichtigkeit. Eine leichte Führung ermöglicht ein einfaches Beladen und Abnehmen.

„Damit der Rollator noch funktioneller wird, haben wir Accessoires, die den Spaziergang, die Reise oder das Erlebnis noch ein bisschen besser machen“, erklärt der Geschäftsführer. Der Fokus liegt auf einer Reihe von Zubehörteilen, die funktional sind, mehr als einem Zweck dienen und nicht zuletzt stilvoll sind. Funktionalität ist schließlich der Schlüssel für ein gutes Design von Mobilitätshilfen. „Das ist ganz einfach die simple Rechnung: Funktionalität + Ästhetik = exzellentes Design“, erklärt Volker Landfried.

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Foto: PR

Kleine Details – großer Unterschied

Zubehör ist also der beste Freund eines Rollators. So wird eine Tasche aus hochwertig gefertigten Materialien in unterschiedlichen Designs zum exklusiven Accessoire. Ergänzt wird das Sortiment durch reichhaltiges Zubehör, wie beispielsweise Regenschirme, die einem nie im Regen stehen lassen. Hinzu kommt die richtige Beleuchtung, um sowohl gesehen zu werden als auch selbst genügend zu sehen. Eine In- und Outoor-Bereifung für jede Jahreszeit ist ebenso möglich wie Halterungen für Smartphones und Tablets. „Die kleinsten Details machen den größten Unterschied“, so der Geschäftsführer.

Orthopädische Schuhe und Einlagen

Zum Portfolio der Orthopädie Landfried GmbH gehören natürlich auch orthopädische Maßeinlagen und orthopädische Maßschuhe. „Diese sind heute kein negativer Hingucker mehr, wie früher zum Beispiel die alten Nachkriegsmodelle in den gedeckten Farben schwarz und braun“, so Volker Landfried. Vielmehr sind die unterschiedlichen Modelle für Damen und Herren außen sehr zeitgemäß und modern. Gleichzeitig besticht das Innere mit reinem Fachwissen an Orthopädie. Die Modelle sind aufgrund individueller Schäfte absolut fußgerecht und werden nach orthopädischen Gesichtspunkten angefertigt. Zur Auswahl stehen Modelle aus der überaus großen Palette an Damen- und Herrenschuhen.

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Foto: PR

„Wir haben uns schon lange auf die orthopädische, wund- und diabetesversorgende Behandlung des Diabetischen Fußsyndroms spezialisiert“, erläutert Volker Landfried. Dabei gilt es, schnell und unverzüglich zu versorgen – und das mit zeitgemäßen Verfahrensweisen und Produkten. Egal also, ob es sich um eine vorbeugende oder akute Versorgung handelt: „Wir liefern schnell und qualitätssicherstellend unsere Hilfsmittel vor Ort aus.“ Zum weiteren Portfolio gehört auch die Diabetes-Schuhversorgung mit Therapie- und Schutzschuhen. PR/bo

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Kontakt:

Orthopädie Landfried GmbH
Köllner Straße 6-8
66346 Püttlingen
Telefon (06898) 62319
Telefax: (06898) 62312

Rollator-Showroom:
Pickardstraße 11
66346 Püttlingen

E-Mail: landfried-gmbh@t-online.de
Internet: www.landfried.de

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Weiter Suche nach Vermisster (17) aus Freisen - Wo ist Juliane?

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Die Polizei sucht nach der vermissten Juliane Holzwart aus Freisen. Foto: Polizei.

Wo ist Juliane? Dieser Frage gehen die Ermittler der Polizeiinspektion St. Wendel seit nunmehr drei Wochen nach. Es gebe weiterhin keine neuen Hinweise zum Verbleib der Vermissten, sagte ein Sprecher am Montag (21. Oktober) zu SOL.DE.

Vermisste aus Freisen: Personenbeschreibung

Die 17-jährige Juliane Holzwart aus Freisen wird seit dem 30. September gesucht. Sie wurde zuletzt in Saarbrücken gesehen. Die Polizei beschreibt sie wie folgt:
• circa 170 Zentimeter groß
• schlank
• lange, blonde Haare
• über ihre Kleidung ist nichts bekannt

Juliane schon mehrfach vermisst gemeldet

Juliane habe eine regelrechte „Vermissten-Historie", sagte Marco Ames von der Polizei St. Wendel vor anderthalb Wochen zu SOL.DE. Sie sei in der Vergangenheit mehrfach untergetaucht, später aber wieder gefunden worden. In früheren Fällen habe sie Unterschlupf in Neunkirchen und St. Wendel gefunden, weswegen die Polizei vermutet, dass sie sich auch aktuell dort aufhält.

Vermisste dringend auf Medikamente angewiesen

Brisant macht das neuerliche Verschwinden von Juliane die Diabetes-Erkrankung der 17-Jährigen. Sie sei auf Medikamente angewiesen, wisse auch, wie man die Mittel zu sich nehme. Doch weil Juliane schon längere Zeit vermisst ist, müsse die Polizei davon ausgehen, dass sie die Medikamente schon aufgebracht hat. „So besteht aktuell eine gewisse gesundheitliche Gefahrenlage", erklärt Sprecher Marco Ames.

Bei der Suche nach der vermissten Juliane Holzwart ist die Polizei auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen. Eine Flächensuche ergebe keinen Sinn, da es keine Hinweise auf einen genauen Aufenthaltsort der Jugendlichen gebe.

Hinweise an die Polizeiinspektion St. Wendel, Tel. (06851)898130.

Verwendete Quellen:
• eigene Recherche
• eigener Bericht

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Keine Explosion in Spiesen: Was den großen Knall wirklich auslöste

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An einem Wohnhaus in Spiesen-Elversberg zerbarsten am Montag vergangener Woche Scheiben an einem Wohnhaus. Foto: Freiwillige Feuerwehr Neunkirchen-Innenstadt.

Das Rätselraten hat ein Ende: Eine Woche nach einer vermeintlichen Explosion in einem Wohnhaus in Spiesen-Elversberg ist jetzt klar, was den lauten Knall am Montagabend vergangener Woche ausgelöst hat. 

Die Antwort ist überraschend: Kein technischer Defekt eines Heizkörpers oder Ähnliches liegt dem Knall zugrunde. Ursache für den Vorfall war der geplatzte Reifen eines Linienbusses. Das ergab eine SOL.DE-Anfrage an das Landespolizeipräsidium.

Explosion in Spiesen? Ursache für Knall war Reifenplatzer

Demnach musste der Fahrer des Fahrzeugs einem anderen Bus in der Hauptstraße ausweichen. Der Linienbus fuhr auf die Bordsteinkante, was den Zwillingsreifen zum Platzen brachte. Teile des Pneus flogen anschließend in Richtung eines Wohnhauses und brachten die Scheiben zum Zerbersten.

Der Fahrer stieg aus und entdeckte den Schaden am Reifen. Weil er im Umfeld aber keine Schäden feststellen konnte, fuhr er weiter. Zeugen brachten die Ermittler schließlich auf die richtige Spur.

Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt, die Bewohnerin des Hauses und ihre zwei Kinder wurden zur Beobachtung ins Krankenhaus gefahren. Auch einen Hund brachte man in Sicherheit. Das Haus bleibt bewohnbar.

Verwendete Quellen:
• eigene Recherche
• eigener Bericht

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30.000 Euro Schaden: Einbruch in Outlet-Center Wadgassen

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Der Einbruch ereignete sich im Outlet Center im Wadgassen. Foto: Google My Business/Martin

Einbruch in Outlet-Center Wadgassen

Wie das Landespolizeipräsidium des Saarlandes mitteilt, kam es in der Zeit von Samstagabend (19.10.2019) bis Montagmorgen (21.10.2019) zu einem Einbruch in die Marc O´Polo Filiale im Outlet-Center in Wadgassen. Hierbei wurden laut Angaben der Polizei Waren im Wert von rund 30.000 Euro entwendet.

Nach den ersten Ermittlungserkenntnissen der Polizei drangen die Einbrecher zunächst über ein angrenzendes leerstehendes Geschäft in die Filiale ein und entwendeten vorwiegend Schuhe und Jacken.   

Polizei sucht Zeugen

Zeugen, die in der Zeit zwischen Samstag (19:15 Uhr) und Montag (10:00 Uhr) verdächtige Wahrnehmungen im Umkreis der Marc O´Polo Filiale bzw. des Outlet-Centers gemacht haben oder sonstige Angaben zum Tatgeschehen machen können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst (Telefon: 0681/962-2133) in Verbindung zu setzen.

Verwendete Quellen:
• Angaben des Landespolizeipräsidiums des Saarlandes vom 21.10.2019

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mit dpa

Post-Zustellung an Montagen könnte wegfallen

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In Berlin wird gerade eine Abschaffung der Montagszustellung diskutiert. Symbolfoto: Oliver Berg/dpa-Bildfunk.

Wird die Post in Zukunft nur noch an fünf Tagen in der Woche Briefe ausgetragen? Das wird zurzeit im politischen Berlin diskutiert. Laut „SZ" hat das Wirtschaftsministerium unter Führung von Peter Altmaier (CDU) ein entsprechendes Diskussionspapier zur Postgesetz-Reform vorgelegt.

Montags werden nur wenige Briefe zugestellt

Geprüft werden soll laut Papier, „ob die Zustellung an sechs Tagen weiterhin erforderlich ist", zitiert die „SZ". Wegfallen soll am ehesten der Montag. Hier haben die Boten wenig Post dabei, da Unternehmen ihre Briefe in der Regel zwischen Montag und Freitag verschicken. Montags kommen dann nur privat verschickte Sendungen an. Sie machen allerdings nur 13 Prozent der Gesamtmenge aus.

Laut Europäischer Union muss nur an fünf Tagen der Wochen zugestellt werden. Das Wirtschaftsministerium will laut „SZ" einen Gesetzesentwurf bis Ende des Jahres vorlegen.

FDP will mehr Post an Samstagen einwerfen lassen

Die FDP forderte am Wochenende eine Abschaffung der Montagszustellung. Die Post müsse allerdings dann an Samstagen ihre Zustellqualität erhöhen und deutlich mehr Briefe austragen. Bisher muss die Post an einem Werktag mindestens 80 Prozent der Briefe zustellen, die am Vortag eingeworfen worden sind. Diesen Wert will die FDP für Samstage auf 95 Prozent steigern. Das soll verhindern, dass große Briefmengen tagelang liegen bleiben.

Andere Parteien dagegen

„Eine Verkürzung der Zustellung von sechs auf fünf Tage die Woche ist ohne Frage eine Verschlechterung für die Bürgerinnen und Bürger", sagt der Vizechef der SPD-Bundestagsfraktion, Sören Bartol. „Wir lehnen diese ab."

Ein Nein kommt auch von der AfD, von den Grünen und von der Linken. Der Linkspolitiker Pascal Meiser verweist darauf, dass gerade erst eine saftige Portoerhöhung genehmigt worden sei und dass die Post-Beschwerden ansteigen - aus seiner Sicht wäre es daher völlig unangemessen, nun den Montag zu streichen und der Post das Geschäft somit zu erleichtern. Ähnlich argumentiert die Grüne Katharina Dröge.

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung
• Deutsche Presse-Agentur

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Hund in Dudweiler getötet: 1.000 Euro Belohnung für Hinweise

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Auf einem Weg zwischen Dudweiler und Herrensohr wurden Giftköder ausgelegt. Ein Hund verstarb nach dem Verzehr eines Köders. PETA setzt aktuell eine Belohnung für Hinweise aus. Symbolfoto: Florian Schuh/dpa-Bildfunk

Hund stirbt nach Giftköder-Verzehr in Dudweiler

Erst vor wenigen Tagen verstarb im Regionalverband Saarbrücken ein Hund, nachdem er einen oder mehrere Giftköder gefressen hatte. Diese wurden am Wegrand des Wiesentals zwischen Dudweiler und Herrensohr ausgelegt. Die Polizei bittet Hundehalter aufgrund des Vorfalls aktuell um erhöhte Aufmerksamkeit: Hund stirbt durch Giftköder in Dudweiler - Polizei bittet um erhöhte Wachsamkeit.

PETA setzt Belohnung zur Ergreifung des Tierquälers aus

Am heutigen Montag (21. Oktober 2019) setzte die Tierschutzorganisation PETA eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro für Hinweise aus, die den Tierquäler überführen. Judit Pein von der Organisation PETA äußerte in diesem Zusammenhang: "Der Tierquäler muss gefunden werden, bevor noch weitere Hunde verletzt oder getötet werden“.

Sie führte im Rahmen einer Pressemitteilung weiter aus: "Derartige Täter zu überführen ist oft schwierig, da sie agieren, wenn sie sich unbeobachtet fühlen. Deshalb kann es in solchen Fällen auf den noch so unwichtig erscheinenden Hinweis ankommen. Mit unserer Belohnungsauslobung wollen wir die Arbeit der Polizei unterstützen sowie Tierhalter für das Thema sensibilisieren und warnen. Der Täter muss sich darüber im Klaren sein, dass mit gefährlichen Stoffen präparierte Köder nicht nur für Hunde, Katzen und freilebende Tiere, sondern auch für Kinder lebensbedrohlich sein können."

Giftköder in Dudweiler: Hier können Hinweise abgegeben werden

Hinweise auf verdächtige Funde oder auf den Köder-Ausleger nimmt die Polizei Sulzbach unter der Telefonnummer 06897-9330 entgegen. Alle Hinweisgeber können sich zudem (auch anonym) telefonisch unter der Nummer 0711-8605910 oder per E-Mail unter der Adresse "whistleblower@peta.de" bei der Tierschutzorganisation PETA melden. Diese leitet die Informationen dann an die Polizei weiter.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der Tierschutzorganisation PETA vom 21.10.2019
• eigener Bericht

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Störfall bei Dillinger Hütte - Großer Lärm belästigt Anwohner

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Zu einem Einsatz an der Dillinger Hütte rückte die Feuerwehr aus. Foto: Brandon-Lee Posse/SOL.DE.

An einem Hochofen der Dillinger Hütte ist am Sonntagabend (20. Oktober) eine Leitung gerissen. Dabei trat heiße Luft aus, berichtet der „SR". Die Folge war ein starkes Rauschen, das Anwohner belästigte. Der Hochofen wurde heruntergefahren und mit Stickstoff gekühlt.

Weil die Ursache für den Lärm zunächst unklar war, rückte auch die Freiwillige Feuerwehr zur Dillinger Hütte an. Der Einsatz war am späten Abend beendet.

Gefahr habe für die Bevölkerung zu keiner Zeit bestanden. Das Leck entstand durch Materialverschleiß, so der „SR" mit Berufung auf eine Sprecherin.

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk

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Autofahrer bei Unfall in Sulzbach schwer verletzt und eingeklemmt - Gaffer machen Bilder

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Um den Verletzten zu befreien, schnitten die Einsatzkräfte die Türen des Wagens heraus. Foto: BeckerBredel

Ein Verkehrsunfall ereignete sich am frühen Sonntagnachmittag an der Kreuzung Sulzbachtalstraße/An der Klinik in Sulzbach. Das meldet unter anderem „NonstopNews“. Klar ist bislang: Im Kreuzungsbereich krachten zwei Pkw zusammen. Die Unfallursache ist allerdings noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Laut des Medienberichts standen die beteiligten Pkw beim Eintreffen der Feuerwehr rund 30 Meter auseinander. Das deute wohl auf eine gravierende Kollision hin. Zudem wurde der 75-jährige Unfallbeteiligte in seinem Fahrzeug eingeklemmt.

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Weitere Aufnahme der Unfallstelle. Foto: BeckerBredel

Unfall in Sulzbach: Gaffer erschweren Arbeit der Feuerwehr

Bevor die Feuerwehr mit den Rettungsmaßnahmen beginnen konnte, mussten sich die Einsatzkräfte um Gaffer kümmern. Das gab die Feuerwehr gegenüber „NonstopNews“ an. Etwa 20 Personen wären teilweise nah an die verunfallten Pkw vorgedrungen, um unter anderem Bilder anzufertigen.

Während die Gaffer vertrieben wurden, begannen die Einsatzkräfte mit der Rettung des Mannes. Dazu entfernten sie unter anderem die Seitentüren des beschädigten Wagens, geht aus dem Medienbericht hervor. Mit schweren Verletzungen kam der 75-Jährige in ein Krankenhaus. Die junge Fahrerin des zweiten Unfallwagens erlitt leichte Verletzungen. Die Ermittlungen dauern an. Derweil suchen die Beamten Zeugen des Vorfalls.

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Der zweite am Unfall beteiligte Wagen stand etwa 30 Meter vom ersten Unfallfahrzeug entfernt. Foto: BeckerBredel

Hinweise an die Polizei in Sulzbach, Tel. (06897)9330.

Verwendete Quellen:
• NonstopNews

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Saarbrücken: Vom Helfer zum Unfallflüchtigen - Mann erfasst Autohalterin mit Pkw

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Der Unfall ereignete sich in der Nähe des „Seven“ in Saarbrücken. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Stefan Puchner

In der Nacht zu Sonntag (20. Oktober 2019) bog eine Autofahrerin vom Parkplatz der Saarbrücker Diskothek „Seven“ kommend in die Futterstraße ein. Aufgrund der Parksituation hatte sie dort allerdings Probleme, ihren Geländewagen zu rangieren. Das meldet die Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt in einer Pressemitteilung.

In der Futterstraße bot ihr ein junger Mann Hilfe an. Ein Angebot, das die Autofahrerin auch annahm. Anschließend stellte sie sich vor den Wagen, während sich der Mann ans Steuer begab. Dann kam es allerdings zu einem Unglück.

Unfall bei Seven in Saarbrücken: Mann erfasst Autohalterin

Nach Angaben der Beamten hatte der vermeintliche Helfer Gaspedal und Bremse verwechselt. Die Fahrzeughalterin wurde in der Folge auf die Motorhaube geschleudert. Dadurch erlitt sie leichte Verletzungen. Zudem beschädigte der Geländewagen zwei weitere Pkw „nicht unerheblich“.

Anschließend wollte der Fahrer „mit dem Unfallgeschehen nichts mehr zu tun haben“, schildert die Polizei. Und so verschwand er ohne weitere Worte in Richtung „Seven“. Trotz der vielen anwesenden Passanten stand den Beamten später niemand für Hinweise zur Verfügung. Aus diesem Grund sucht die Polizei nun Zeugen des Unfalls.

Hinweise an die Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt, Tel. (0681)9321-233.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt, 21.10.2019

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Haarige Kräuseljagdspinne verbreitet sich in Deutschland: Darum solltest du (keine) Angst haben

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Die Kräuseljagdspinne ist mittlerweile auch in Deutschland heimisch geworden. Foto: Andreas Eichler/CC BY-SA 4.0/Wikimedia.

Mittlerweile ist die Kräuseljagdspinne in Nordeuropa - und damit auch in Deutschland - immer öfter gesichtet worden. Daher gegen Forscher mittlerweile davon aus, dass sie es sich hier heimisch gemacht hat.

Besonders im Herbst trifft man Spinnen immer häufiger in Wohnungen (wie du sie loswerden kannst, verraten wir dir hier). Neben der Hauswinkelspinne ist eben immer öfter auch die Kräuseljagdspinne anzutreffen. Doch: Ist sie überhaupt gefährlich für Menschen?

Die kurze Antwort lautet: Jein. Ein Biss der Spinne ist giftig und kann Schwellungen und Rötungen hervorrufen. Die sind allerdings vergleichbar mit dem Stich einer Wespe: können also wehtun, sind aber für Menschen ungefährlich. Zur Beruhigung: Die Spinnen beißen nur, wenn sie sich bedroht fühlen.

Ein interessanter Fakt zur Kräuseljagdspinne
Das Tier baut übrigens keine Netze. Zunächst jagt sie ihre Beute und schießt dann im Sprung Fäden, die den Gegner bewegungsunfähig machen sollen. 

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Zwei Tote auf B41: Schwerer Unfall zwischen Schiffweiler und Ottweiler

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Die zwei Fahrzeuge krachten frontal ineinander. Foto: Brandon-Lee Posse/SOL.DE

Ein tödlicher Unfall hat sich am Montagnachmittag (21. Oktober) auf der B41 zwischen Schiffweiler und Ottweiler ereignet. Gegen 13.30 Uhr krachten auf der Bundesstraße zwei Autos frontal ineinander.

Dabei kamen nach SOL.DE-Informationen ein Mann und eine Frau ums Leben. Eine schwer verletzte Frau wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Die Ursache für den Unfall ist noch unklar, ein Gutachter soll sie jetzt klären.

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Die Straße ist für die Bergungsarbeiten aktuell voll gesperrt. Foto: Brandon-Lee Posse/SOL.DE.

B41 aktuell voll gesperrt

Mehrere Rettungswagen und Notärzte sind vor Ort. Die Strecke ist aktuell in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt. Ortskundige Autofahrer werden gebeten, das Gebiet weiträumig zu umfahren.

Wir halten euch auf dem Laufenden!

Live-Ticker: Aktuelle Verkehrsmeldungen im Saarland

Verwendete Quellen:
• eigene Recherche

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