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L170 zwischen Büdingen und Wellingen Wildunfall, Gefahr durch defektes Fahrzeug (18:18)

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mit BeckerBredel

Bundespolizei spendet Thermodecken an den Kältebus Saarbrücken

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Dieter Schwan und Karsten Eberhardt von der Bundespolizei überreichten Linus Blacha vom Kältebus Saarbrücken 150 Thermodecken. Foto: BeckerBredel

Die Beamten überreichten den ehrenamtlichen Helfern des Kältebusses insgesamt 150 Thermodecken. Die neuwertigen und verpackten Decken sollten im Müll landen. 

Polizei spendet Decken für Gefangene an Obdachlose

Sie waren ursprünglich für Gefangene vorgesehen, wurden aber durch ein neues Modell ersetzt, bevor sie zum Einsatz kamen. Statt sie wegzuwerfen, entschieden sich die Polizisten, die Decken zu spenden„Wenn wir mit den 150 Decken auch nur ein Leben retten können, hat es sich bereits gelohnt“, sagt Dieter Schwan (62), der Sprecher der Bundespolizei im Saarland der Presseagentur "BeckerBredel".

Der Kältebus bietet Wärme für Bedürftige

Laut Linus Blacha, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Kältebusses kommen nicht nur die 25 bis 50 Obdachlosen in Saarbrücken zu dem Fahrzeug am Römerkastell. Auch sehr arme Menschen, die kurz vor der Obdachlosigkeit stehen, nehmen die Hilfe an. Sie könnten im Bus übernachten und bekommen dort auch eine warme Mahlzeit und etwas zu trinken. 80 bis 100 Essen werden jede Nacht verteilt. 

Der Bus steht ab dem 9. Dezember bis spätestens Ende März wieder am Römerkastell. Er öffnet täglich von 21:00 Uhr bis 6:00 Uhr. Die sechs bis sieben Helfer arbeiten ehrenamtlich - Kältebus Saarbrücken: Saarländer mit großem Herz.

Verwendete Quellen:
• Presseagentur BeckerBredel

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Lebensmittelwarnung im Saarland: Listerien in Frikadellen festgestellt

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In den Frikadellen wurden bei Untersuchungen Listerien festgestellt. Symbolfoto: Carsten Rehder/dpa-Bildfunk

Die Fertigfrikadellen des Herstellers Fleisch-Krone Feinkost GmbH könnten auch in den saarländischen Filialen der Supermarktkette Norma verkauft worden sein. Das berichtet der "SR" mit Rückbezug auf das Verbraucherschutzministerium. 

Vom betroffenen Norma-Zentrallager in Rheinböllen in der Pfalz wurden möglicherweise verseuchte Produkte ins Saarland geliefert. Obwohl noch keine Lieferlisten der zuständigen Behörden vorliegen, wurde daher eine Lebensmittelwarnung ausgesprochen. Im Rahmen einer Eigenkontrolluntersuchung wurden in den Lebensmitteln "Listeria monocytogenes" festgestellt. Dieselben Keime wurden erst vor wenigen Wochen in Wurstwaren des Herstellers Wilke gefunden. 

Zurückgerufen werden folgende Waren: 

Frikadelle Klassik und Frikadellen-Bällchen von Gut Bartenhof

- Chargennummern: 97812 und 97813 
- Mindesthaltbarkeitsdatum: 05.11.2019

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Frikadellen von Gut Bartenhof werden zurückgerufen. Foto: Firma Fleisch-Krone

Frikadellenbällchen 500g von ja! 

- Artikel-EAN: 43 888 4022 2728
Veterinärkontrolleur: DE - NI 10138
- Mindesthaltbarkeitsdatum: 05.11.2019 und 20.11.2019

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Rückruf von ja! Frikadellen. Foto: Firma Fleisch-Krone

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk

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Orthopädie Landfried in Püttlingen

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Foto: PR

„Unser Anspruch ist es, mit Leidenschaft Rollatoren anzubieten, die Emotionen erzeugen und die zu einem besonderen Begleiter werden“, erklärt Volker Landfried, Geschäftsführer der Orthopädie Landfried GmbH. Dennoch stehen den nützlichen Gefährten noch viele Menschen skeptisch gegenüber. 

In Deutschland wurden 2007 mehr als 500.000 Rollatoren verkauft. Die Absatzzahlen haben sich seit der Einführung sogar vervielfacht. Eine Mehrheit der Menschen, die dringend einen benötigen, weigert sich jedoch, sie zu benutzen. Die Erstanschaffung eines Rollators kostet oft Überwindung, da es schwer ist, Hilfe zu akzeptieren. Denn unter dem Verlust der eigenen Unabhängigkeit leidet auch zeitgleich das Selbstbewusstsein. Die Orthopädie Landfried GmbH in Püttlingen hat es sich deswegen zur Aufgabe gemacht, die Rollatoren so zu gestalten, dass diese die Anmutung eines Partners haben, den der Benutzer gerne bei sich hat.

Im Showroom in der Pickardstraße 11 präsentiert das Unternehmen zahlreiche Rollatoren verschiedener Hersteller und Ausführungen mit umfangreichem Zubehör. Mit Hilfe eines Rollators bleibt man im Alltag beweglich und kommunikativ. Der stabile Sitz ist in den Rahmen integriert und wird dadurch komfortabler und sicherer. Die ergonomisch gestalteten Griffe können mittels eines Schnellspanners in der Höhe verstellt werden und sind mit einer TPE-Fläche ausgestattet, die den Druck besser verteilt. Der Nutzer muss zum Anhalten lediglich den Bremshebel betätigen.

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Foto: PR

Der Rollator der Zukunft

Unterschiedliche Bremssysteme wie Scheibenbremsen oder innen liegende Bremsseile erfüllen die höchsten Sicherheitsansprüche an einen Rollator der Zukunft. Mit einer Handbewegung kann die Stellfläche auf kleinste Größe zusammengeschoben werden. Durch den Einsatz von hydrogeformten Teilen, Aluminiumprofilen und Faserverbundkunststoffen wie Carbon werden hohe Stabilität, Leichtigkeit und Designqualität erreicht. Das zentrale Designelement des Rollators ist der hydrogeformte Rahmen, mit welchem alle Teile verbunden sind. Der massive Rahmen steht für Stabilität, die Konturen für Dynamik und Leichtigkeit. Eine leichte Führung ermöglicht ein einfaches Beladen und Abnehmen.

„Damit der Rollator noch funktioneller wird, haben wir Accessoires, die den Spaziergang, die Reise oder das Erlebnis noch ein bisschen besser machen“, erklärt der Geschäftsführer. Der Fokus liegt auf einer Reihe von Zubehörteilen, die funktional sind, mehr als einem Zweck dienen und nicht zuletzt stilvoll sind. Funktionalität ist schließlich der Schlüssel für ein gutes Design von Mobilitätshilfen. „Das ist ganz einfach die simple Rechnung: Funktionalität + Ästhetik = exzellentes Design“, erklärt Volker Landfried.

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Foto: PR

Kleine Details – großer Unterschied

Zubehör ist also der beste Freund eines Rollators. So wird eine Tasche aus hochwertig gefertigten Materialien in unterschiedlichen Designs zum exklusiven Accessoire. Ergänzt wird das Sortiment durch reichhaltiges Zubehör, wie beispielsweise Regenschirme, die einem nie im Regen stehen lassen. Hinzu kommt die richtige Beleuchtung, um sowohl gesehen zu werden als auch selbst genügend zu sehen. Eine In- und Outoor-Bereifung für jede Jahreszeit ist ebenso möglich wie Halterungen für Smartphones und Tablets. „Die kleinsten Details machen den größten Unterschied“, so der Geschäftsführer.

Orthopädische Schuhe und Einlagen

Zum Portfolio der Orthopädie Landfried GmbH gehören natürlich auch orthopädische Maßeinlagen und orthopädische Maßschuhe. „Diese sind heute kein negativer Hingucker mehr, wie früher zum Beispiel die alten Nachkriegsmodelle in den gedeckten Farben schwarz und braun“, so Volker Landfried. Vielmehr sind die unterschiedlichen Modelle für Damen und Herren außen sehr zeitgemäß und modern. Gleichzeitig besticht das Innere mit reinem Fachwissen an Orthopädie. Die Modelle sind aufgrund individueller Schäfte absolut fußgerecht und werden nach orthopädischen Gesichtspunkten angefertigt. Zur Auswahl stehen Modelle aus der überaus großen Palette an Damen- und Herrenschuhen.

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„Wir haben uns schon lange auf die orthopädische, wund- und diabetesversorgende Behandlung des Diabetischen Fußsyndroms spezialisiert“, erläutert Volker Landfried. Dabei gilt es, schnell und unverzüglich zu versorgen – und das mit zeitgemäßen Verfahrensweisen und Produkten. Egal also, ob es sich um eine vorbeugende oder akute Versorgung handelt: „Wir liefern schnell und qualitätssicherstellend unsere Hilfsmittel vor Ort aus.“ Zum weiteren Portfolio gehört auch die Diabetes-Schuhversorgung mit Therapie- und Schutzschuhen. PR/bo

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Foto: PR

Kontakt:

Orthopädie Landfried GmbH
Köllner Straße 6-8
66346 Püttlingen
Telefon (06898) 62319
Telefax: (06898) 62312

Rollator-Showroom:
Pickardstraße 11
66346 Püttlingen

E-Mail: landfried-gmbh@t-online.de
Internet: www.landfried.de

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Notruf im Saarland rettet Flüchtlingen auf dem Mittelmeer das Leben

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Die 17 Insassen eines Flüchtlingsboots, das im Mittelmeer in Seenot geraten war, konnten dank des Notrufs bei der Polizei im Saarland gerettet werden. Symbolfoto: Pavel D. Vitko/Sea-Eye/dpa

Gegen 21:48 Uhr am Sonntag (3. November) wurde  im Saarland per Notruf eine Rettungskette in Gang gesetzt. Sie bewahrte 17 Flüchtlingen, die vor der türkischen Küste in Seenot geraten waren, vor dem Ertrinken. 

Flüchtlingsboot war in Seenot geraten

Eine Syrerin, die sich derzeit im Saarland aufhält, teilte den Beamten der Führungs- und Lagezentrale mit, dass sich ihre Cousine auf einem Flüchtlingsboot befinde, das von Bodrum in Richtung der griechischen Insel Kos unterwegs sei. Wie die Anruferin berichtete, war der Motor des Bootes ausgefallen, zudem herrsche starker Wellengang

Initiative der Saar-Polizei führt zur Seenotrettung

Die saarländische Polizei informierte daraufhin das Bundespolizeipräsidium Potsdam, den Dauerdienst des BKA sowie die Seenotleitung in Bremen (MRCC Bremen). Dank der Initiative der Beamten konnten die 17 Flüchtlinge, bei denen es sich nach bisherigem Kenntnisstand um syrische Staatsangehörige handelt, mit einem türkischen Küstenwachboot gerettet werden.

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung der Landespolizei Saarland, 4. November 2019

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Perl: Gruppe junger Männer prügelt 22-Jährigen ins Krankenhaus

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Im Anschluss an das Perler Weinfest wurde ein 22-Jähriger von einer Gruppe junger Männer brutal zusammengeschlagen. Symbolfoto: Fotolia

22-Jähriger in Perl verprügelt

Am frühen Samstagmorgen wurde ein 22-jähriger Mann in Perl zum Opfer einer brutalen Gewaltattacke. Als er gegen etwa 02:25 Uhr das Perler Weinfest zu Fuß verlassen wollte, wurde er im Bereich der Quirinusstraße (in Höhe „Nells Park“) von einer Gruppe junger Männer angegriffen. Die aus etwa fünf Personen bestehende Gruppe schlug den 22-Jährigen zunächst brutal zu Boden. Zeugenberichten zufolge habe ein Angreifer auch im Anschluss noch auf das bereits am Boden liegende Opfer eingetreten. Im Anschluss an die Attacke flüchtete die Tätergruppe in Richtung Ortsmitte.

Junger Mann muss schwer verletzt in Krankenhaus

Der 22-Jährige wurde durch den Angriff schwer verletzt. Er wurde noch vor Ort durch Zeugen und herbeigerufene Rettungskräfte medizinisch erstversorgt. Aufgrund von massiven Gesichtsverletzungen musste er in eine Klinik eingeliefert werden.

Polizei sucht Hinweise zur Tätergruppe

Zu der Tätergruppe, die nach der Attacke in Richtung Ortsmitte flüchtete, ist bislang lediglich bekannt, dass sie aus jungen Männern bestand. Diese seien groß und dunkel gekleidet gewesen. Zeugen, die Hinweise zu der gefährlichen Körperverletzung oder zu der Tätergruppe machen können, werden daher gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Merzig unter der Telefonnummer 06861/7040 in Verbindung zu setzen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizei Merzig vom 04.11.2019

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Nahe Saarland: Polizei erschießt mit Axt bewaffneten Mann (26)

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Ein mit einer Axt bewaffneter Mann hat im Landkreis Birkenfeld einen Menschen bedroht und ist von der Polizei erschossen worden. Foto: Reiner Drumm/dpa-Bildfunk

Am Samstag (2. November) fielen nahe der saarländischen Grenze tödliche Polizeischüsse: In der Gemeinde Hoppstädten-Weiersbach im Kreis Birkenfeld brachten Beamte einen bewaffneten Mann (26) um. Darüber informiert die Deutsche Presse-Agentur (dpa).

Den Ermittlungen zufolge war der 26-Jährige am Samstag stundenlang mit einer Axt in der Gemeinde unterwegs. Dort soll er einen Menschen bedroht und auf ein Auto eingeschlagen haben. Nach einer eingeleiteten Großfahndung erschoss die Polizei letztlich den „aggressiven Mann“, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Nach Schüssen in Hoppstädten-Weiersbach: Warten auf Obduktions-Ergebnis

Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft sagte am Montag (04. November), dass man derzeit „das Ergebnis der Obduktion abwarte“. Die Untersuchungen zu den Umständen des tödlichen Schusswaffeneinsatzes dauern also noch an.

Warum der Erschossene am Samstag mit einer Axt wütete, sei aktuell noch unklar. Mutmaßungen über Drogenkonsum oder eine Krankheit bestätigte der Sprecher der Staatsanwaltschaft bis dato nicht. Auch hier sei man auf das Ergebnis der Obduktion angewiesen. Der 26 Jahre alte Mann hatte im Kreis Birkenfeld gewohnt, aber dort keine feste Meldeadresse.

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presse-Agentur

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dpa/lrs

Acht Politiker des Saarlandes stehen auf rechtsextremen Namenslisten

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Acht saarländische Politiker stehen auf Listen von Rechtsextremen. Symbolfoto: Daniel Schäfer/dpa-Bildfunk.

Dies geht aus einer Antwort der saarländischen Landesregierung auf eine Anfrage des Landtagsabgeordneten Dennis Lander (Linke) nach rechten „Feindeslisten" hervor. Darin heißt es, die Politiker mit einem „gewissen Bekanntheitsgrad" seien in „Informationssammlungen" der Rechten zu finden, die in den vergangenen fünf Jahren aufgetaucht seien. Die Namen der betroffenen Politiker werden in der Antwort der Regierung nicht genannt.

Ziel sei es, „Angst zu schüren"

Das Landespolizeipräsidium habe in enger Abstimmung mit dem Bundeskriminalamt eine „individuelle Gefährdungseinschätzung" vorgenommen. Eine „konkrete Gefährdung" der in den Listen genannten Personen, Institutionen und Organisationen sei „nicht gegeben", hieß es. Ziel der Veröffentlichung von Namen politischer Gegner sei es vor allem, „Angst zu schüren und Verunsicherung zu verbreiten".

Insgesamt seien für 261 Datensätze von Personen und Objekten „belegbare Bezüge ins Saarland hergestellt" worden. Allerdings gehören dazu auch 224 Personen, die auf der sogenannten „25 000er-Liste" genannt wurden. Diese als vermeintliche „Antifa-Liste" bekannte Datensammlung sei jedoch die von Hackern gestohlene Kundendatei eines Versandunternehmens.

Liste beschäftigt sich mit Polizisten, Anwälten und Richtern

Die Landesregierung verwies in ihrer Antwort auf insgesamt zehn unterschiedliche im Internet verbreitete „Informationssammlungen". Zwei dieser Listen befassen sich besonders intensiv mit Polizisten, Staatsanwälten und Richtern, eine andere mit „kriminellen Politikern der BRD-Blockparteien" oder mit angeblichen Verantwortlichen für die „Islamisierung Deutschlands". Außerdem gibt es nicht-öffentliche „Informationssammlungen" aus drei Ermittlungsverfahren des Bundeskriminalamtes gegen Rechtsextreme.

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presse-Agentur

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Kinder bewerfen Pfandsammler in Völklingen mit Steinen

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Mit Steinen bewarfen drei Kinder Pfandflaschensammler in Völklingen. Symbolfoto.

Eine 54-Jährige ist am Sonntagnachmittag (3. November) in Völklingen von Kindern durch einen Steinwurf verletzt worden. Nach Angaben der Polizei war die Frau zusammen mit einem 42-jährigen Mann auf dem Gelände des „Globus"-Einkaufsmarkts in der Rathausstraße unterwegs, wo die beiden Pfandflaschen sammelten.

Kinder verletzten Frau durch Stein

Dort wurden sie von drei Kindern im Alter von acht bis zehn Jahren zunächst anstößig beleidigt. Anschließend warfen sie mit Flaschen und Steinen nach den Pfandsammlern. Dabei wurde die Frau am Kopf getroffen.

Die beiden Jungen und das Mädchen gingen anschließend zusammen mit ihrer Mutter in Richtung Bahnhofsgelände. Sie hatte nach Polizeiangaben schwarze, schulterlange Haare getragen und einen Rucksack dabei.

Hinweise an die Polizeiinspektion Völklingen, Tel. (06898)2020, oder per E-Mail an voelklingen@polizei.slpol.de.

Verwendete Quellen:
• Mitteilung der Polizeiinspektion Völklingen, 04.11.19

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Polizei schnappt Diebe nach Einbruch in Gaststätte in Saarlouis-Roden

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In Saarlouis-Roden hat die Polizei am Sonntag (04.11.2019) vier Einbrecher auf frischer Tat ertappt. Symbolfoto: Frank Rumpenhorst/dpa-Bildfunk

In den frühen Morgenstunden des vergangenen Sonntages informierte ein aufmerksamer Zeuge die Polizei darüber, dass mehrere Personen in eine Gaststätte in Saarlouis-Roden eingestiegen seien und sich noch in ihr befänden. Durch das schnelle Herbeieilen konnte die Polizei die Diebe noch auf frischer Tat erwischen.

Polizei Saarlouis nimmt vier junge Männer fest

Vor Ort entdeckten die Polizeibeamten zunächst zwei Männer im Alter von 15 und 18 Jahren, die vor der Gaststätte Schmiere standen. Zwei weitere junge Männer im Alter von 18 und 22 Jahren, entdeckte die Polizei in der Gaststätte. Diese waren mit Handschuhen und schwarzen Sturmhauben bekleidet. Die Polizei nahm die jungen Männer vorläufig fest.

Polizei stellt Beute sicher

Die Polizeibeamten stellten die Beute im Wert von etwa 300 Euro bei den Tätern sicher. Darunter befanden sich zwei Fahrzeugschlüssel, ein Ring sowie ein Geldbeutel mit Kleingeld.

Ein Beschuldigter landet in JVA

Die beiden jungen Männer, die vor dem Objekt Schmiere gestanden haben, wurden wegen fehlender Haftgründe wieder laufen gelassen. Gegen die anderen beiden Männer, die in die Gaststätte eingestiegen waren, stellte der Bereitschaftsdienst der Staatsanwaltschaft vor dem Amtsgericht Saarbrücken jeweils einen Antrag auf Untersuchungshaft. Es wurde allerdings nur ein Haftbefehl gegen einen der jungen Männer erlassen. Dieser wurde anschließend in die JVA Ottweiler eingeliefert.

Der zweite Antrag auf einen Haftbefehl wurde abgelehnt, weil gegen diesen bereits wegen anderer Delikte (unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung) ein Antrag auf Haftbefehl gestellt wurde, der laut Angaben der Polizei allerdings bislang noch nicht erlassen wurde.

Verwendete Quellen:
- Angaben der Polizei Saarlouis vom 04.11.2019

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Öffentlichkeitsfahndung in Saarbrücken: Polizei sucht diesen Räuber

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Die saarländische Polizei fahndet aktuell nach diesem Mann. Foto: Polizei

Der Täter hatte am 18. Juli 2019 einen Laden in der Saarbrücker Fürstenstraße betreten und versucht einen Herrenanzug im Wert von 2.199 Euro zu stehlen. 

Die Tat wurde jedoch von einer Angestellten beobachtet. Als der Dieb das Geschäft verlassen wollte, sprach sie ihn an. Daraufhin stieß der Mann die Frau zur Seite und flüchtete aus dem Geschäft. Der Verkäuferin gelang es aber ihm zu folgen und ihm den Anzug zu entreißen. 

Der Täter lief daraufhin zu einem PKW mit französischen Kennzeichen, der in der Fürstenstraße geparkt war. Eine Zeugin versuchte ihn zu ergreifen. Das verhinderte der Mann jedoch, indem er ihr die Fahrertür des Wagens zweimal gegen die Hand schlug. Die Frau wurde leicht verletzt. Der Dieb flüchtete anschließend mit dem Auto, dabei stieß er beim Ausparken gegen ein parkendes Fahrzeug. 

Eine weitere Zeugin, die das Geschehen bemerkt hatte, wollte den Täter an der Flucht hindern, indem sie sich dem Fahrzeug in den Weg stellte. Statt anzuhalten oder auszuweichen, fuhr der Dieb jedoch direkt  auf die Frau zu, wobei er die Geschwindigkeit beibehielt bzw. noch beschleunigte. Nur durch einen Sprung zur Seite konnte sich die Zeugin vor einem Aufprall retten. 

Die Polizei ermittelt nun wegen versuchten räuberischen Diebstahls, Körperverletzung, Verkehrsunfallflucht und Straßenverkehrsgefährdung. Dazu wurde ein Phantombild des Mannes erstellt. 

Wer die Person erkennt oder Hinweise zur Tat geben kann, wird gebeten, sich an die Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt unter (0681) 9321 233 oder an eine andere Polizeidienststelle. 

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Beil-Angriff in Saarlouis: Prozess gegen junge Männer beginnt

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Mit einem Fleischerbeil wie diesem wurde ein 17-Jähriger am Kleinen Markt in Saarlouis verletzt. Symbolfoto: PublicDomainPictures/Peter Griffin (CC0-Lizenz).

Vor dem Landgericht Saarbrücken beginnt am heutigen Montag (4. November) der Prozess gegen zwei junge Männer. Ihnen wird vorgeworfen, Ende März einen 17-Jährigen mit einem Fleischerbeil angegriffen zu haben. Die Tat spielte sich am Kleinen Markt in Saarlouis ab.

Jugendlicher mit Beil verletzt

Der Geschädigte wurde bei dem Angriff leicht am Hinterkopf und Oberarm verletzt. Ein gezielter Schlag gegen den Kopf des Opfers hätte ihn außerdem nur wenige Zentimeter verfehlt, weil der Geschädigte im letzten Moment von einem Zeugen weggezogen werden konnte, so die Staatsanwaltschaft.

Sie ist der Auffassung, dass die mutmaßlichen Täter den Jugendlichen töten wollten. Der Vorwurf lautet versuchter Totschlag, so ein Sprecher auf SOL.DE-Anfrage.

Streit, weil Opfer Angeklagte zu lange anschaute?

Dem Vorfall vorangegangen war zunächst eine verbale Auseinandersetzung zwischen den 18- und 20-jährigen Angeklagten sowie dem späteren Opfer. Die Polizei beschrieb den mutmaßlichen Hintergrund des Streits nach der Tat als „völlig unverständlich". Das spätere Opfer soll nach Aussagen der Verdächtigen einen der mutmaßlichen Täter „zu lange und seltsam angeschaut haben".

Zwei Beil-Angriffe innerhalb von 40 Tagen

Die Ermittlungen ergaben laut Polizei zudem, dass die beiden Inhaftierten bei einem Streit in einem Park in Saarlouis mit einer anderen Opfergruppe beteiligt waren. Dabei wurde Mitte Februar ein 17-Jähriger mit einem Beil schwer verletzt.

Die Beteiligten beider Auseinandersetzungen sind allesamt Schüler des technisch-gewerblichen und sozialpflegerischen Berufsbildungszentrums in Saarlouis. Der zuständige Dienstgruppenleiter Christian Bach sagte nach der blutigen Auseinandersetzung Ende März: „Auf der Schule gibt es viele Nationalitäten. Da kommt es öfter zu Streitigkeiten, die ab und zu ausarten." Bei den mutmaßlichen Beil-Angreifern von Ende März handelt es sich einen Syrer und einen Afghanen.

Verwendete Quellen:
• eigene Recherche
• eigene Berichte
• Foto: PublicDomainPictures/Peter Griffin (CC0-Lizenz)

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Drogenrazzia in Bildstock: Polizei fasst 30-Jährigen

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In der Wohnung des 30-Jährigen (Mitte) wurden Drogen gefunden. Foto: Brandon-Lee Posse/SOL.DE.

Wegen des Verdachts des Drogenhandels sitzt seit Sonntag (3. November) ein 30-Jähriger aus dem Friedrichsthaler Stadtteil Bildstock in Haft. Ermittler hatten am Samstag dessen Wohnung durchsucht. Dabei fanden sie laut „SZ" rund 200 Gramm Rauschgift, darunter Haschisch, Amphetamine und Crystal Meth.

Der Mann soll wegen ähnlicher Delikte vorbestraft sein, so die „SZ". Der 30-Jährige ist zudem zurzeit auf Bewährung, weswegen er sich eigentlich keine Straftaten leisten darf.

Verwendete Quellen:
• Saarbrücker Zeitung

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Brandstiftung in Saarlouis? Polizei stellt Nazibild und Waffen sicher

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Unter anderem dieses Bild stellten die Beamtinnen und Beamte sicher. Foto: Brandon Lee Posse

Gegen 15.55 Uhr rückten am Samstag (02. November 2019) Einsatzkräfte in die Nähe der Herrenstraße im Saarlouiser Stadtteil Roden aus. Dort brannte eine auf einem Feldweg gelegene Scheune.

An der Brandstelle selbst kam es weder zu Personen- noch Sachschäden. Auch ein benachbartes Wohnhaus wurde nicht in Mitleidenschaft gezogen. Das berichten die Beamten in einer Pressemitteilung. In der Scheune waren lediglich dort gelagerte Abfälle in Brand geraten.

Im Rahmen des Einsatzes stellten die Polizistinnen und Polizisten allerdings zwei Luftgewehre sowie ein Wandbild mit faschistischen Symbolen sicher. Die Berechtigung des 51 Jahre alten Besitzers werde derzeit noch geprüft, heißt es.

Wie es zu dem Feuer kam, ist bislang noch nicht vollständig geklärt. Eine vorsätzliche Brandlegung schließt die Polizei allerdings nicht aus.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei Saarlouis, 02.11.2019

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Räuberischer Diebstahl am Saarbrücker Hauptbahnhof: Wer kennt diesen Mann?

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Hier zu sehen: Das Phantombild des Tatverdächtigen. Grafik: Polizei.

Wer ist dieser Unbekannte - und wo hält er sich auf? Unter anderem diese Fragen soll eine aktuelle Öffentlichkeitsfahndung der Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt beantworten. Die Beamten suchen im Rahmen der Fahndung einen Mann, der am 28. Juni dieses Jahres einen räuberischen Diebstahl auf einen Drogeriemarkt im Hauptbahnhof Saarbrücken begangen haben soll.

Dem Unbekannten wird vorgeworfen, eine Bierdose geklaut sowie eine Mitarbeiterin weggeschubst zu haben - als diese sich dem mutmaßlichen Täter wohl in den Weg stellte. Im Anschluss sei der Mann mit dem Diebesgut geflüchtet. Das schildert die Polizei. Zwischenzeitlich konnte ein Phantombild des Tatverdächtigen angefertigt werden.

Hinweise an die Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt, Tel. (0681)9321-233 oder jede andere Polizeidienststelle.

Verwendete Quellen:
• Bericht der Polizei Saarbrücken-Stadt, 04.11.2019

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