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L259 Saarbrücken Rußhütte - Riegelsberg zwischen Neuhaus und Ausfahrt A1, Riegelsberg in beiden Richtungen Gefahr besteht nicht mehr (01:49)

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Stimmt ab! Welche Saarländerinnen dürfen zur Miss Germany 2020 Wahl?

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14 Frauen aus dem Saarland können per Abstimmung ins Rennen um die Miss Germany 2020 geschickt werden. Fotos: Benjamin Becker/missgermany.de. Haare: TIGI Haircare

Die Miss Germany Wahl 2020 läuft im kommenden Jahr etwas anders ab als sonst. Von den Kandidatinnen, die die Jury aus 7.500 Bewerbern gewählt hat, werden von der Online-Community je Bundesland acht Favoritinnen auserkoren. Das Voting im Saarland ist bereits eröffnet. Bis zum 12. November kann abgestimmt werden

Die Kandidatinnen der Miss Germany Wahl 2020

Die Abstimmung läuft über die Homepage von Miss Germany. Hier könnt ihr für eure Lieblings-Kandidatin voten. 

Verwendete Quellen:
• missgermany.de

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Im Saarland werden Frauen am wenigsten alt

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Im Saarland haben Frauen deutschlandweit die niedrigste Lebenserwartung. Symbolfoto: Britta Pedersen/dpa-Bildfunk

Saarländische Frauen haben eine Lebenserwartung von 82,1 Jahren. Das sind ganze drei Jahre weniger als die Spitzenreiterinnen aus Baden-Württemberg. Deutschlandweit werden Frauen aus dem Saarland damit am wenigsten alt. Der deutschlandweite Schnitt liegt bei 83,3 Jahren. Das besagt die Sterbetafel 2016/2018 des Statistischen Bundesamtes. 

Lebenserwartung von Männern fast fünf Jahre geringer

Männer dagegen sterben fast fünf Jahre früher. Die Lebenserwartung von deutschen Männern liegt bei 78,5 Jahren. Auch hier liegt das Saarland jedoch mit 77,6 Jahren im unteren Bereich. Allerdings leben Männer aus Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen kürzer. Während Baden-Württemberg mit fast 79,7 Jahren auch bei den Männern Spitzenreiter in Sachen Lebenserwartung ist, bildet Sachsen-Anhalt mit 76,3 Jahren das Schlusslicht

Lebenserwartung steigt weniger an

Der Anstieg der Lebenserwartung geht damit zurück. Während der jährliche Durchschnitt bis 2008 noch jährlich um 0,2 Jahre zunahm, geht die Lebenserwartung für Neugeborene nun jährlich nur noch 0,1 Jahre nach oben. Die Schere zwischen Männern und Frauen hat sich in den vergangenen 20 Jahren von 6 auf knapp 5 Jahre verringert. 

Verwendete Quellen:
• Statistisches Bundesamt

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Häusliche Krankenpflege Ralph Fabing: Homburger Team mit Herz sucht Verstärkung

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Das Team freut sich auf neue Mitarbeiter. Foto: Susanne Lilischkis.

Seit 25 Jahren kümmern sich Ralph Fabing und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Unternehmen Häusliche Krankenpflege Ralph Fabing in Homburg-Einöd um die Menschen in der Region. „Wir betreuen derzeit 120 Klienten und geben ihnen die Möglichkeit, so lange wie möglich in ihrem vertrauten Zuhause leben zu können“, so Fabing. Mit wachsendem Erfolg, weshalb er sein Team unbedingt vergrößern möchte: „Die Nachfrage nach unseren Dienstleistungen ist einfach sehr groß, und ich möchte niemandem mehr absagen müssen“, sagt er. „Deshalb würden wir uns freuen, neue Leute bei uns begrüßen zu dürfen.“

Empathischer Chef und tolles Team

Potenzielle Bewerber erwarten hier nicht nur einen emphatischen und verständnisvollen Chef, sondern auch ein tolles Team mit erfahren Pflegefachkräften und Azubis, die sich ebenfalls auf neue Kolleginnen und Kollegen freuen würden. „Wir sind ein 25-köpfiges Team aus examinierten AltenpflegerInnen, KrankenpflegerInnen, Hauswirtschafts-, Betreuungs- und Verwaltungskräften. So können wir unseren Kunden eine breite Palette an Kompetenzen bieten“, verrät der Chef.

Organisiert in kleinen Teams mit den immer gleichen Klienten sind die Mitarbeiter täglich im Saarpfalzkreis auf Tour. Eine handvoll von ihnen besuchen sie mehrmals täglich, für Insulininjektionen oder Medikamentengabe zum Beispiel. Andere nur zweimal im Monat für Hilfen im Haushalt. „Bei der Tourenplanung versuchen wir natürlich, die Wege kurz zu halten. So haben wir mehr Zeit für unsere Klienten“, betont Ralph Fabing. Dank des 24-Stunden-Bereitschaftsdienstes ist der Pflegedienst rund um die Uhr erreichbar – auch nachts. So können die Klienten sicher sein, jederzeit einen Ansprechpartner an ihrer Seite zu haben.

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Am Standort in der Hauptstraße 68 in Einöd laufen die Fäden zusammen. Foto: Susanne Lilischkis

Arbeit mit Azubis

„Ich freue mich, dass einige meiner Mitarbeiterinnen schon von Anfang an dabei sind“, sagt Ralph Fabing. „Und es gibt Familien, die begleiten wir schon über Generationen“, fügt er hinzu.

Ulrike Hohbusch zum Beispiel arbeitet seit 12 Jahren für das Unternehmen. Ihre Ausbildung zur examinierten Krankenpflegerin absolvierte sie in einer Klinik, bevor sie zum Pflegedienst kam. Hier machte sie später die Weiterbildung zur Praxisanleiterin. In dieser Funktion kümmert sich die 37-Jährige heute um das Qualitätsmanagement. Darüber hinaus hat sie ein Einarbeitungskonzept für die Mitarbeiter in den jeweiligen Bereichen entwickelt. Außerdem steht sie den Azubis mit ihrer ganzen Erfahrung zur Seite.

Eine der drei Auszubildenden ist Monia Becker. Am 1. Oktober hat die 22-jährige Altenpflegehelferin ihre Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin begonnen. Auch sie kommt aus dem stationären Bereich. An der ambulanten Arbeit schätzt sie vor allem, mehr Zeit für die Klienten zu haben. „Außerdem sind die Menschen in ihrem gewohnten Umfeld, das macht schon einen Unterschied“, hat sie festgestellt. Monia ist übrigens in der Pflege großgeworden, Mama und Oma sind beide Krankenschwestern. „Später haben wir zuhause meine Oma gepflegt, da war ich noch ein Kind und es hat mir immer Freude bereitet“, erzählt sie. Ihre Liebe für den Beruf dürfen auch die Klienten spüren, mit denen sie arbeitet. „Man sollte einfühlsam sein, das ist ganz wichtig. Und ich bin genauso zu den Leuten, wie ich es mir für mich und meine Angehörigen wünschen würde“, sagt sie. An ihrer Arbeit beim Pflegedienst schätzt sie außerdem die Nähe zur Praxisanleiterin und die herzliche Stimmung im Team. „Das hier ist ein sehr verantwortungsvoller Beruf, da muss man erst reinwachsen. Deshalb ist es gut, immer einen direkten Ansprechpartner zu haben.“

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Für die Klienten im Saarpfalz-Kreis auf Tour.. Foto: Susanne Lilischkis

Auch Ulrike Hohbusch mag die Arbeit mit den Auszubildenden. „Sie bringen viele neue Ideen und Impulse mit, das gefällt mir“, sagt sie. In diesem Beruf lernt man schließlich nie aus“, fügt sie hinzu.

So können Sie sich bewerben

„Die Arbeitszeiten in der ambulanten Pflege sind natürlich familienfreundlicher als im stationären Bereich“, sagt sie weiter. Außerdem haben wir einen verständnisvollen Chef. Ralph Fabing: „Von Hause aus bin ich selbst examinierter Krankenpfleger, ich weiß also um die Sorgen und Nöte, die der Beruf manchmal mit sich bringt. Deshalb ist es auch in Ordnung, wenn meine Mitarbeiter bei dem ein oder anderen Klienten auch mal länger bleiben, weil es eben die Situation gerade erfordert. Regelmäßige Teamsitzungen, Feiern oder die Teilnahme an Veranstaltungen wie zu Beispiel an einem Firmenlauf tragen zusätzlich zu einem guten Arbeitsklima bei“, betont er.

Auch Sie möchten Teil dieses tollen Teams werden, mit sozialversicherungspflichtiger Festanstellung, eigenverantwortlichem Arbeiten, flexiblen Arbeitszeiten, Berücksichtigung von Dienstwünschen, Zulagen, betrieblicher Altersvorsorge, Fortbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, einem guten Betriebsklima und regelmäßigen Teambesprechungen? Dann bewerben Sie sich jetzt. Oder kommen Sie gleich persönlich vorbei: Ralph Fabing und sein Team freuen sich auf Sie!

Kontakt

Häusliche Krankenpflege Ralph Fabing
Hauptstraße 68
66424 Homburg
Telefon: (06848)6575
Sollten Sie dringend Hilfe benötigen, ist unser Bereitschaftsdienst rund um die Uhr für Sie erreichbar, Telefon (0172)8108178

E-Mail: info@pflege-fabing.de
Internet: www.pflege-fabing.de

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Parkhaus in Saarlouis schließt

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Ein neues Parkhaus soll das alte der Kreissparkasse in Saarlouis ersetzen. Symbolfoto: Pixabay

Das Parkhaus der Kreissparkasse (KSK) in Saarlouis schließt Ende 2020. Darüber berichtet die „Saarbrücker Zeitung". Als Ersatz für das Gebäude soll ein neues Parkhaus am nördlichen Eingang der Straße Fort Rauch gebaut werden. Geplant sind dort fünf Parkdecks.

Über die neue Lösung informierten die Stadtverwaltung sowie die KSK und stellten ein Modell des neuen Parkhauses vor. Wie es aussehen soll, wann der Bau beginnt und wie der Verkehr ab Ende 2020 geleitet wird, steht auf saarbruecker-zeitung.de (Hinweis: Der Beitrag gehört zum „SZ+“-Angebot der Saarbrücker Zeitung. Um diesen zu lesen, müsst ihr euch ggf. registrieren oder eine Bezahloption wählen).

Verwendete Quellen:
- Saarbrücker Zeitung

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Wetter im Saarland wird ungemütlicher

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Das Wetter im Saarland wird kühler und neblig-trüb mit Regenschauern. Foto: red

Nach einem recht freundlichen Dienstag (5. November) wird es im Saarland zunehmend ungemütlich. Es erwarten uns Regen, Wolken und auch Nebel bei sinkenden Temperaturen. Das berichtet der Deutsche Wetterdienst.

Dichter Nebel in der Nacht

Während der Dienstagnachmittag weitestgehend wolkig bis heiter verläuft, ziehen vom Südwesten gelegentlich Schauer durch. Die Temperatur steigt auf bis zu 14 Grad. Nachts ist es wechselnd bewölkt. Örtlich kann es schauern. In den mittleren und höheren Lagen zieht ein teils dichter Nebel auf. Dabei sinkt die Mindesttemperatur auf 4 Grad. 

Wolken und Schauer am Mittwoch

Der Mittwoch beginnt neblig-trüb. Auch später ist es stark bewölkt bis bedeckt und kann zeitweise schauerartig regnen. Die Höchsttemperatur liegt nur noch bei 11 Grad. Der Regen klingt in der Nacht etwas ab, die Wolkendecke aber bleibt. Dabei ist es bis zu 4 Grad kalt. 

Sinkende Temperaturen ab Donnerstag

Das wolkige und regnerische Wetter bleibt im Saarland auch am Donnerstag bestehen. Auch Nebel und Frost sind möglich. Obwohl am Freitag auch Sonne zum Vorschein kommen kann, sinkt die Höchsttemperatur dann auf etwa 9 Grad. 

Verwendete Quellen:
Deutscher Wetterdienst

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Raubüberfall mit Messer auf Busfahrer in Nohfelden: Polizei sucht diese Täter

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Mit einem Messer wie diesem wurde der Busfahrer von einem der Täter bedroht. Symbolfoto: dpa-Bildfunk

Gegen etwa 19.45 Uhr kam es am gestrigen Montagabend zu einem Raubüberfall auf einen Busfahrer in Nohfelden. An der Haltestelle „Burg Nohfelden“ stiegen zwei Männer in den ansonsten leeren Bus ein. Sie kauften zunächst ganz gewöhnlich Fahrscheine und setzten sich in den hinteren Bereich des Busses.

Fahrer mit Messer bedroht

Kurz vor Wolfersweiler drückten die beiden Männer den "Stopp-Knopf", sodass der Busfahrer an der ersten Haltestelle am Ortseingang anhielt. Da einer der beiden Männer an der hinteren Ausgangstür stand, wollte der Fahrer die Tür für diesen öffnen. Als er das tun wollte, stand der zweite Mann plötzlich hinter ihm und hielt ihm ein Messer an den Hals. Während der Täter dem Fahrer weiter mit dem Messer drohte, forderte er gleichzeitig Geld von diesem.

Täter steigen nach Raub in Fluchtfahrzeug

Daraufhin händigte der Busfahrer den Männern die Fahreinnahmen sowie seine Geldbörse aus. Nachdem die Männer die Wertsachen geraubt hatten, verließen sie den Bus und stiegen in ein Fahrzeug, das ohne Beleuchtung hinter dem Bus wartete. Sie fuhren laut Angaben des Busfahrers ohne Licht in Richtung Nohfelden davon.

Die Polizei geht davon aus, dass das Fluchtfahrzeug dem Bus bereits seit der Haltestelle "Burg Nohfelden" folgte. Der Busfahrer erlitt durch den Raubüberfall einen Schock und musste von einem Rettungswagen versorgt werden.

Beschreibung der Täter

Die beiden Männer werden wie folgt beschrieben:
- 1. Täter: 25-30 Jahre alt, 1,60 bis 1,70 Meter groß, trug eine Art grüne „Bomberjacke“
- 1. Täter: 25-30 Jahre alt, 1,60 bis 1,70 Meter groß, sprach gebrochen deutsch, trug eine moderne „Hochwasser-Jeans" mit Gummibund an den Knöcheln, dunkle Oberbekleidung (eventuell mit Nike-Emblem auf der Baumwoll-Trainings-Kapuzenjacke) und eine Basecap.

Hinweise zu dem Vorfall an die Polizeiinspektion Nordsaarland unter der Telefonnumer (06871)90010.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Nordsaarland vom 05.11.2019

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mit dpa/lrs

Saar-Köche gehören zu den besten in Deutschland

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Christian Bau (links) und Klaus Erfort erhielten vom „Gault&Millau" die Höchstwertung. Fotos: Oliver Dietze/dpa-Bildfunk | Gästehaus Klaus Erfort

Zwei der Top-Restaurants in Deutschland befinden sich nach Einschätzung des „Gault&Millau" im Saarland. Sowohl das „Victor’s Fine Dining by Christian Bau" in Perl als auch das „Gästehaus Klaus Erfort" in Saarbrücken erhielten in der neuen Ausgabe des Restaurantführers 19,5 von 20 möglichen Punkten.

Diese Bewertung erhielten sonst nur noch sechs weitere deutsche Köche, wie „Gault&Millau" am Montag (4. November) in München mitteilte. Insgesamt wurden diesmal 13 Restaurants im Saarland bewertet.

So begründen die Tester die Bestnoten

In der Begründung des Restaurantführers heißt es, Christian Baus „diffizile Gerichte" kämen „so locker und beschwingt daher, als fänden die Komponenten von allein zueinander und wären ohnehin füreinander geschaffen". Der „Aromenjongleur und Würzkünstler" verstehe es meisterhaft, Japan und Frankreich miteinander zu vermählen.

Klaus Erfort bietet nach Ansicht von „Gault&Millau" „wahre Lehrstücke dafür, wie man bei besten Produkten, erstklassiger Technik und der Beschränkung aufs Wesentliche ohne jegliche Showeffekte" auskommen könne.

Del Fabro ist „spannendste Bereicherung"

Silio del Fabro vom „Esplanade" in Saarbrücken würdigt der Restaurantführer als „spannendste Bereicherung der saarländischen Spitzengastronomie seit langem". Die Tester lobten sein „großes Talent, die äußerst akkurate Technik sowie die hervorragenden Produkte."

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Silio del Fabro ist Küchenchef des „Esplanade" im Nauwieser Viertel in Saarbrücken. Foto: Esplanade Saarbrücken

Nina Mann wird „Sommelier des Jahres"

Nina Mann von „Victor’s Fine Dining by Christian Bau" wurde in der neuen Ausgabe als „Sommelier des Jahres" geehrt. „Gault&Millau"-Chefredakteurin Patricia Bröhm sagte in der Laudatio, Mann empfehle mit feinem Einfühlungsvermögen in die Aromen hochkomplexer Küche und die Intentionen der Gäste Sake ebenso kenntnisreich wie gereifte Moselrieslinge (und auch mal ein Bier)“.

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Nina Mann von „Victor's Fine Dining by Christian Bau" in Perl wurde zum „Sommelier des Jahres" gekührt. Foto: Victor's Fine Dining by Christian Bau

Das ist der Koch des Jahres in Deutschland

Der „Gault&Millau" zählt mit dem „Guide Michelin" zu den bekanntesten Gourmet-Führern weltweit. Zum Koch des Jahres in Deutschland wurde der Küchenchef des Münchner Restaurants „Werneckhof", Tohru Nakamura, gekürt.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur
- Pressemitteilung von Gault&Millau, 04.11.19

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dpa/lrs

Zahl der Diabetes-Erkrangungen im Saarland laut AOK besonders hoch

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Im Saarland sind laut der Krankenkasse "AOK" über 100.000 Menschen an Diabetes erkrankt. Symbolfoto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild

Laut einer Auswertung der Krankenkasse AOK sind im Saarland überdurchschnittlich viele Menschen an Diabetes erkrankt. Landesweit liegt der Anteil der Typ-2-Diabetiker in der Bevölkerung bei 10,1 Prozent wie aus dem neuen Gesundheitsatlas Saarland zum Typ-2-Diabetes hervorgeht. Zum Vergleich: Der bundesweite Durchschnitt liegt bei 8,6 Prozent. Insgesamt lebten im Saarland in 2017 rund 101.000 Menschen mit der Erkrankung. Mehr als die Hälfte sei über 70 Jahre alt, hieß es in einer Mitteilung am gestrigen Montag (04. November 2019).

In den Saar-Landkreisen gebe es wenig Unterschiede

Mit zunehmendem Alter steige das Risiko einer Erkrankung. In den Altersgruppen zwischen 75 und 90 Jahren seien im Saarland mehr als 35 Prozent betroffen. Regional gebe es wenige Unterschiede: Während im Regionalverband Saarbrücken 9,7 Prozent der Einwohner 2017 einen vom Arzt diagnostizierten Typ-2-Diabetes hatten, lag der höchste Anteil im Saarland in Neunkirchen mit 11,1 Prozent nur geringfügig höher.

Für den Gesundheitsatlas hat das Wissenschaftliche Institut der AOK Daten der Versicherten ausgewertet und die Häufigkeit von Typ-2-Diabetes für die sechs Kreise im Land dargestellt. Im bundesweiten Vergleich offenbare das Saarland Handlungsbedarf, hieß es von der AOK. Die Auswertungen mit Zahlen auf Kreisebene könnten Landräten und Bürgermeistern helfen, "Ansätze zu entwickeln, um die gesundheitliche Versorgung der Bürgerinnen und Bürger vor Ort zu verbessern", sagte die Landesgeschäftsführerin Saarland der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland, Christiane Firk gegenüber der Deutschen Presseagentur.

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presseagentur

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Bewohner überrascht Einbrecher in Mettlach und gibt Polizei entscheidenden Tipp

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In Dillingen fasste die Polizei schließlich den Einbrecher. Symbolfoto: Bundespolizei

Die Polizei hat am gestrigen Montag (4. November) einen 21-jährigen Einbrecher nach mehreren Kilometern Verfolgung gestoppt und festgenommen. Der Mann war nach Angaben der Beamten um 12.30 Uhr in ein Haus im Mettlacher Ortsteil Wehingen eingedrungen. Dort hatte er allerdings nicht die Rechnung mit dem Hausbewohner gemacht, der den Einbrecher überraschte.

Hausbesitzer will Flucht verhindern

Der Eindringling gab an, sich nur nach dem Weg erkundigen zu wollen und händigte sogar seinen Ausweis aus. Direkt danach versuchte er, mit seinem Auto zu flüchten, das vor dem Haus in der Kapellenstraße geparkt war. Der Hauseigentümer wollte das verhindern und folgte seinerseits dem Einbrecher. Die beiden Autos kollidierten leicht, doch der Einbrecher schaffte es trotzdem, in Richtung Autobahn zu entkommen.

Polizei stoppt Wagen in Dillingen

Weil der Geschädigte das Kennzeichen, den Fahrzeugtyp und die Personalien des Mannes an die Polizei übermittelte, sichtete ein Kommando das Fahrzeug des 21-Jährigen in Höhe Merzig-Schwemlingen. In Höhe Dillingen stoppte ein Kommando schließlich den Wagen. Der Einbrecher versuchte sich hierbei mehrfach der Festnahme zu entziehen.

Mann schon wegen Einbruchs vorbestraft

Bei der späteren Durchsuchung des Autos fand die Polizei unter anderem erbeuteten Schmuck. Der 21-Jährige ist kein Unbekannter: Er wurde 2016 für einen Einbruch in Saarbrücken zu einer eineinhalbjährigen Freiheitsstrafe verurteilt.

Das Amtsgericht Saarbrücken erließ Haftbefehl gegen den 21-Jährigen. Er wurde in die Justizvollzugsanstalt Saarbrücken gebracht.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Landespolizeipräsidiums, 05.11.19

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Überfall auf Geschäft für Bedürftige in Merzig aufgeklärt

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„Der andere Laden" ist ein Projekt der GSE. Foto aus dem Geschäft in Illingen: GSE.

Die Polizei hat den Überfall auf „Den anderen Laden" in Merzig aufgeklärt. Bei dem Täter handelt es sich demnach um einen wohnsitzlosen 47-Jährigen aus dem Raum Merzig.

Hinweise aus der Bevölkerung halfen Beamten

Insbesondere wegen der markanten Personenbeschreibung habe sich der Verdacht schnell gegen den Mann gerichtet. Hinweise aus der Bevölkerung seien für die Ermittlungen sehr hilfreich gewesen, so die Polizei.

Beamte nahmen den Mann bereits am vergangenen Donnerstag (31. Oktober) fest. Gegen den 47-Jährigen wurde Haftbefehl erlassen.

Täter verletzte Mitarbeiterin am Kopf

Dem mutmaßlichen Täter wird vorgeworfen, am Mittwoch das Geschäft „Der andere Laden" überfallen und eine Mitarbeiterin mit einem Gegenstand am Kopf verletzt zu haben. Die Frau erlitt bei dem Vorfall eine stark blutende Platzwunde. Der 47-Jährige sei anschließend ohne Beute geflohen. In dem Geschäft werden erschwingliche Kleidung und Gegenstände des täglichen Bedarfs für Personen ohne dickes Portmonee angeboten. Träger ist die Gemeinnützige Gesellschaft für Sozialeinrichtungen (GSE). In dem Laden arbeiten auch Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren, die Arbeitslosengeld II beziehen und vom Jobcenter zugewiesen wurden.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Merzig, 05.11.19
- eigener Bericht

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Zugausfälle und Verspätungen im Saarland: Das sind die Gründe dafür

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Im saarländischen Zugverkehr ist derzeit mit Verspätungen zu rechnen. Foto: BeckerBredel

Zugreisende im Saarland müssen aktuell teilweise mit Ausfällen und Verspätungen rechnen. Auch die Verbindungen in der Rhein-Main- sowie Nahe-Region sind davon betroffen, teilte eine Sprecherin des Zugunternehmens vlexx am Montag (04. November) mit. „Es reicht von Bad Münster bis nach Saarbrücken, teils bis nach Frankfurt“, so vlexx.

Zugausfälle im Saarland: Das sind die Gründe

Primär seien die Ausfälle in kurzfristigen Krankmeldungen von Lokführern begründet. Zudem sorgen nach Angaben des Unternehmens Bauarbeiten zwischen Bad Münster und Staudernheim (Kreis Bad Kreuznach) für weitere Einschränkungen. Diese könnten bis Mittwoch anhalten, heißt es.

Bahnkunden sollten sich vor Fahrtantritt über mögliche Verzögerungen und Ausfälle informieren. Eine Übersicht dazu gibt es auf der vlexx-Homepage.

Verwendete Quelle:
- Deutsche Presse-Agentur

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Losheim: Verletzte Rallye-Zuschauer aus Krankenhaus entlassen

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Das Rallye-Fahrzeug von Andreas Brocker und Sabrina Woll war von der Strecke abgekommen und in ein Zuschauerfahrzeug geprallt. Quelle: Sascha Dörrenbächer/ADAC

Die zwei Insassen eines Zuschauerfahrzeugs waren bei einem Zusammenprall mit einem Rallyeauto durch die Airbags ihres Wagens schwer verletzt worden. 

Das Rallyefahrzeug war bei der Wahlener Platte von der Strecke gerutscht und in den etwa achtzig Meter entfernt stehenden Wagen geschlittert. Die Witterungsbedingungen führten dazu, dass das Rallyefahrzeug aus der Sicherheitszone gelangte. Alle Sicherheitsvorkehrungen seien laut ADAC-Sportleiter Thomas Krisam im "SR" eingehalten worden. Auch die beiden Rallye-Fahrer wurden verletzt. Sie erlitten Prellungen und Schleudertraumata. 

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk
• Eigener Artikel

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WhatsApp und Facebook-Messenger: So bekommst du die SOL.DE-News direkt auf dein Handy

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Den Newsletter von SOL.DE bekommt ihr über WhatsApp und den Facebook-Messenger. Die optionale App Notify benachrichtigt euch, sobald wir Inhalte für euch bereitgestellt haben.

Liebe SOL.DE-Leser, unser News-Versand über WhatsApp wird sich in Zukunft verändern. Ab dem 7. Dezember dürfen wir euch nicht mehr unaufgefordert Nachrichten zuschicken. Facebook, zu dem WhatsApp seit 2014 gehört, hat diese Art des Newsletter-Versands verboten. Das betrifft nicht nur uns, sondern alle Zeitungen, Online-Portale, Organisationen und Unternehmen, die WhatsApp als Kommunikationsmittel nutzen.

Newsletter über WhatsApp - So geht's

Ihr könnt ab dem 7. Dezember trotzdem noch die News von SOL.DE über WhatsApp bekommen. Dazu müsst ihr sie allerdings zuerst bei uns anfordern. Wenn ihr weiterhin unsere Nachrichten erhalten möchtet, dann müsst ihr in Zukunft nach der Anmeldung aktiv werden und uns ein Kommando schicken. Das sind die Kommandos, um den Newsletter über WhatsApp zu bekommen:

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Erinnerung per Notify

Optional könnt ihr euch auch die App „Notify" herunterladen. Diese benachrichtigt euch, sobald wir einen aktuellen Newsletter für euch haben. So vergesst ihr nicht, eins der Kommandos an uns zu schicken. Hier der Link zur Installation von Notify.

So meldet ihr euch für den WhatsApp-Newsletter an

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Großeinsatz der Feuerwehr wegen Wohnhausbrand in Beckingen-Honzrath

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Aktuell läuft im saarländischen Honzrath ein Großeinsatz der Feuerwehr, da ein Wohnhaus brennt. Foto: Becker & Bredel

Feuerwehr-Großeinsatz bei Brand in Honzrath

Aktuell sind mehr als 70 Kräfte der Feuerwehr sowie des Deutschen Roten Kreuzes beim Brand eines Wohnhauses in Honzrath im Einsatz. In der Straße "Im Neder" steht seit Dienstagmittag (05. November 2019) ein Haus in Flammen. Das Feuer entstand in einem Zimmer des Dachgeschosses und breitete sich schnell aus. Dabei durchschlugen die Flammen die gut isolierte Dachhaut und sind dadurch nur unter großen Schwierigkeiten zu löschen.

Die Löscharbeiten dauern aktuell noch an (Stand 16:56 Uhr).

Vor Ort ist neben den Löschbezirken Beckingen, Düppenweiler, Haustadt, Honzrath und Erbringen auch die Feuerwehr Merzig mit einer Drehleiter. Das Feuer wird sowohl von außen über die Drehleiter als auch von innen durch Einsatzkräfte mit Atemschutzgeräten bekämpft.

Laut Angaben der Merziger Feuerwehr mussten keine Personen aus dem Haus gerettet werden. 

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In Honzrath kam es zu dem Brand eines Wohnhauses. Screenshot Facebook

Zur Brandursache liegen derzeit noch keine genaueren Erkenntnisse vor.

Verwendete Quellen:
• Presseagentur Becker&Bredel
• Feuerwehr Merzig

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