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Funklöcher im Saarland: Telekom baut Mobilfunknetz aus

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Die Telekom will im Saarland das Mobilfunknetz ausbauen. Funklöcher sollen der Vergangenheit angehören. Symbolfoto: Inga Kjer/dpa-Bildfunk

Bereits im kommenden Jahr plant die Telekom das Mobilfunknetz im Saarland mit 15 zusätzlichen LTE-Sendemasten und einer Erhöhung der Sendeleistung von 30 weiteren Funkmasten zu verbessern. 

25.000 Haushalte sollen von einem besseren Netz profitieren

Das kündigten Vorstandsmitglied und Sprecher der Geschäftsführung Dr. Dirk Wössner und Service-Geschäftsführer Dr. Ferri Abolhassan von der Telekom Deutschland GmbH dem saarländischen Ministerpräsidenten Tobias Hans an. „Funklöcher sind für uns alle tagtäglich ein Ärgernis, vor allem auch in den Grenzregionen. Deshalb freue ich mich sehr über das Engagement der Telekom für einen schnelleren Mobilfunkausbau im Saarland. Mit der Zusage, die Sendeleistung in den Grenzregionen zu verbessern, werden wir es schaffen, dass in Zukunft über 25.000 Haushalte von einem besseren Mobilfunknetz profitieren werden“, sagte Hans.

Funklöcher in Grenzregionen sollen geschlossen werden

Insbesondere in den Grenzregionen gibt es noch viele weiße Flecken. Nicht nur die Telekom sondern auch weitere Mobilfunkanbieter arbeiten bereits an Plänen für den Ausbau in Gerlfangen, Ihn, Grügelborn, Peppenkum und Brenschelbach. Hier ist das Telefonieren oder Surfen im Internet über Mobilfunk unabhängig vom Anbieter kaum möglich. Tobias Hans äußerte: „Erste Erfolge haben wir mit Bund und Betreibern bereits erreicht, jetzt werden wir gezielt weitere kleinteilige weiße Flecken in unserem Bundesland schließen. Ich danke Dr. Dirk Wössner und Dr. Ferri Abolhassan für die Zusage für eine schnelle Verbesserung. Das ist eine wirklich gute Nachricht für die Menschen im Saarland!

Kommunen können sich für Ausbau bewerben

Seit ihrer Einrichtung im vergangenen Jahr hat die Funklochmeldestelle dem Breitbandbüro Saar, das von der Staatskanzlei finanziert wird, bereits 3.000 Rückmeldungen erhalten.  Die Telekom startete zudem die „Wir jagen Funklöcher“ Initiative. Darüber können sich Kommunen, die ein LTE-Funkloch erkannt haben, für einen Mobilfunkausbau in Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom bewerben. Die Aktion läuft noch bis zum 30. November. 

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der Staatskanzlei vom 9. November 2019

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