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Blitzer im Saarland: Hier steht die Polizei diese Woche (11. bis 17. November)

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Wo im Saarland diese Woche Blitzer stehen, verraten wir euch hier. Symbolfoto: Uwe Anspach/dpa-Bildfunk.

In der Zeit von Montag, 11. November 2019, bis Sonntag, 17. November 2019, werden durch die saarländische Polizei an nachfolgend aufgeführten Örtlichkeiten Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt:

Montag, 11.11.2019

• B 41 zwischen Neunkirchen und St. Wendel
• B 51 zwischen Völklingen und Saarlouis
• B 51 zwischen Saarbrücken und Kleinblittersdorf

Dienstag, 12.11.2019

• Losheim
• B 269 zwischen Saarlouis und Lebach
• BAB 623 zwischen der AS Saarbrücken-Herrensohr und dem AD Friedrichsthal

Übersicht: Feste Blitzer im Saarland

 

Mittwoch, 13.11.2019

• Heusweiler
• B 51 zwischen Saarhölzbach und Merzig
• BAB 8 zwischen der Landesgrenze zu Luxemburg und der AS Merzig

Donnerstag, 14.11.2019

B 423 zwischen Habkirchen und Blieskastel
• BAB 6 zwischen der Landesgrenze zu Frankreich und dem AK Neunkirchen
• BAB 620 zwischen dem AD Saarlouis und der AS Saarbrücken

Freitag, 15.11.2019

• B 41 zwischen St. Wendel und Neunkirchen
• B 268 zwischen Nunkirchen und Lebach
• BAB 623 zwischen der AS Saarbrücken-Herrensohr und dem AD Friedrichsthal

Samstag, 16.11.2019

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Sonntag, 17.11.2019

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Warum blitzt die Polizei dort?

Bei den angekündigten Messstellen handelt es sich um Unfallörtlichkeiten, die nach Unfallhäufung, Unfallfolgen und Unfallursachen ausgewählt wurden.

Über die angekündigten Kontrollen hinaus sind weitere Geschwindigkeitskontrollen möglich. Aus einsatztechnischen Gründen können auch angekündigte Kontrollen entfallen.

Verwendete Quellen:
• Mitteilung des Landespolizeipräsidiums, 04.11.19

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Aggressiver 55-Jähriger schießt mit Waffe vor Café in Wallerfangen

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Der Mann war mit einer Schreckschusspistole und einiger Munition unterwegs. Symbolfoto: Pixabay

Gegen 20:00 Uhr traf die Polizei beim Einsatz in der Saarlouiser Straße in Ittersdorf ein. Zeugen hatten beobachtet, wie ein aggressiver Mann mit einer Waffe vor einem Café in die Luft schoss. 

Der psychisch auffällige 55-Jährige war an dem Abend bereits in mehreren Gaststätten aufgefallen, da er sich provokant und aggressiv verhielt. Der Mann aus Dillingen ließ sich widerstandslos in Gewahrsam nehmen. Die Polizei fand bei seiner Durchsuchung eine Schreckschusswaffe mit Munition. Diese wurde sichergestellt. Der 55-Jährige kam zur Behandlung in ein psychiatrisches Krankenhaus

 

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der Polizei Saarlouis vom 10. November

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Corona in Kliniken – sind wir ausreichend vorbereitet?

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Foto: Knappschaftsklinikum

Die Nachrichten überschlagen sich schon seit Monaten: Corona ist immer noch das brennende Thema in den Medien. Gerade in den Krankenhäusern scheint sich derzeit alles nur noch um Corona-Patienten zu drehen. Das ist natürlich nicht so – denn auch die Mehrheit der Nicht-Corona-Patienten muss betreut werden. Da jedoch die Versorgung der Covid-19-Patienten sehr aufwändig ist, sollten drohende Personal-Engpässe beizeiten abgefangen bzw. vermieden werden. Viele Kliniken haben sich darauf bereits rechtzeitig vorbereitet und richtig geplant.

Vorbereitungen von langer Hand

Das Knappschaftsklinikum Saar (KKSaar ) zum Beispiel arbeitet bereits seit dem Frühjahr daran, für eine erneute Zunahme von Corona-Patienten gewappnet zu sein:

- strengste Hygiene-Richtlinien gelten auf dem gesamten Klinik-Gelände 
- beide Klinik-Standorte (Püttlingen und Sulzbach) in ständiger Alarmbereitschaft
- Intensivkapazitäten wurden aufgebaut
- zusätzliche Mitarbeiter geschult

Angst vor Ansteckung führen zu Terminverschiebungen

Laut Geschäftsführerin Andrea Massone wurde das Pflegepersonal-Team bereits vor Corona mit über 200 neuen Fachkräften aufgestockt – das zahlt sich jetzt aus. Und kann durchaus zur Beruhigung und Unterstützung anderer Patienten dienen. Denn wie der ärztliche Direktor und Hygiene-Verantwortlichen der Knappschaftsklinikum Saar GmbH, Dr. Klaus-Dieter Gerber, berichtet, waren bereits währen der ersten Corona-Welle im Frühjar viele Menschen bezüglich Corona verunsichert: Wichtige Arzt- und Kliniktermine werden abgesagt und sogar der Notruf wird in lebensbedrohlichen Situationen nur zögerlich gewählt. Das alles aus Angst, sich mit Corona anzustecken. Die Folgen dieser Furcht können natürlich im Ernstfall fatal sein: „Gerade Vorsorgeuntersuchungen, zum Beispiel Brust- oder Prostatakrebsvorsorge darf man auf gar keinen Fall vor sich herschieben", so Dr. Gerber.

Regelmäßige Tests plus Hygienekonzept - vermindertes Risiko

Um immer auf der sicheren Seite zu sein und die Patienten zu schützen und zu beruhigen hat die KKSaar ein ordentliches Hygienepaket auf die Beine gestellt. Dazu gehören natürlich auch gezielte Tests, um den bestmöglichen Schutz von Patienten und Mitarbeitern zu gewährleisten. Gerade deshalb, weil die überwiegende Mehrheit der Patienten keine Covid-Patienten sind und vor Ansteckung geschützt werden müssen. Dafür betreibt die KKSaar enormes Aufwand: Covid- Patienten und –Verdachtsfälle werden schon bei der Patientenaufnahme isoliert behandelt und abgefertigt. Bei Notfällen sorgen erste Schnelltests noch vor den regulären PCR-Tests dafür, dass ansteckende Neuzugänge direkt festgestellt und isoliert werden. Die KKSaar hat spezielle isolierte Corona-Bereiche mit entsprechendem, eigens dafür zuständigem Personal rekrutiert – auch so werden riskante Kontakte so gut es geht ausgeschlossen.

Die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, die in der Coronazeit ebenfalls an vorderster Front stehen, hat die KKSaar  ebenfalls im Blick - auch sie müssen geschützt werden, um die klinischen Arbeitsabläufe aufrecht zu erhalten. „Selbst wenn uns die Corona-Pandemie noch über längere Zeit begleiten sollte, können wir einen regulären Krankenhausbetrieb parallel zur Versorgung von Corona-Patienten aufrechterhalten“so Dr. Gerber. 

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Logo: Knappschaftsklinikum

KONTAKT:

Knappschaftsklinikum Saar GmbH
An der Klinik 10
66280 Sulzbach/Saar

Tel: (06897) 5740
Website: http://www.kksaar.de/

Knappschaftsklinikum Saar GmbH
In der Humes 35
66346 Püttlingen
Tel: (06898) 550

Website: http://www.kksaar.de/ 

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Mit DPA

Anja Reschke gewinnt Siebenpfeiffer-Preis in Homburg - Kritik aus der Saar-AfD

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Der Siebenpfeiffer-Preis ging in diesem Jahr an ARD-Moderatorin Anja Reschke - sehr zum Missfallen der Saar-AfD. Archivfoto: Karlheinz Schindler/dpa-Bildfunk

 Die Journalistin und ARD-Fernsehmoderatorin Anja Reschke (47) ist am Sonntag in Homburg mit dem Siebenpfeiffer-Preis 2019 geehrt worden. In ihrer Dankesrede appellierte sie zu mehr Wachsamkeit. Das Augenmerk sollte auch auf dem liegen, was erhaltenswert sei und nicht immer darauf, was abgelehnt werde.

Preis ehrt Einsatz für demokratische Werte

Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wird in der Regel alle zwei Jahre an Journalisten vergeben, die sich für demokratische Grundwerte einsetzen. Die Auszeichnung erinnert an Philipp Jakob Siebenpfeiffer (1789-1845), einen der Initiatoren des Hambacher Festes, bei dem Menschen in der Pfalz 1832 für Freiheit und Demokratie demonstrierten. 

Beleidigungen und Hassparolen gegen Journalisten

Insbesondere Journalistinnen und Journalisten seien im Internet durch Schmähkritik, Beleidigungen und Hassparolen bis hin zu Drohungen gegen Leib und Leben Einschüchterungsversuchen ausgesetzt, sagte SR-Intendant Thomas Kleist als Jury-Vorsitzender des Preises. Reschke zeige seit Jahren durch ihre journalistische Arbeit Rückgrat. Ihre Haltung beinhalte Mut und Stärke und fordere auf, sich auf das Grundgesetz zu besinnen, das 2019 seinen 70. Geburtstag feiere.

Kommentar in den Tagesthemen 

Im August 2018 wurde ein Kommentar von Reschke in den Tagesthemen viel diskutiert. Sie richtete sich in dem Beitrag gegen Hetze im Internet. Ihr Appell: "Dagegen halten - Mund aufmachen!"

Saar-AfD kritisiert die Entscheidung

Die Landtagsfraktion der AfD reagierte prompt und teilte in einer Pressemitteilung ihren Unmut über die Verleihung des Preises an Reschke mit. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Rudolf Müller wirft ihr Propaganda "linksgrüner Ideologien" vor. Sie rechtfertige aktuelle Regierungspolitik und diffamiere "politisch anders Denkende". Müller ist in den vergangenen Jahren vor allem wegen Handel mit Hakenkreuzen und anderen teils verbotenen Nazi-Devotionalien und seiner Forderung nach einer Liste der Vornamen von Messerstechern aufgefallen. Auch eine Rede des Politikers zum "Facebook-Gesetz" sorgte für Empörung. 

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presseagentur
• Eigene Recherche
• Saarländischer Rundfunk
• Pressemitteilung der Saar-AfD

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"Außer Rand und Band" in Scheuern: Jugendlicher rastet aus und beleidigt Polizisten

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Der aggressive Jugendliche beschimpfte auch in Handschellen noch die Polizisten in Scheuern als "Scheiß-Bullen" und "Krüppel". Symbolfoto: Polizei

Ein 16-Jähriger, der in einer Wohngruppe in Scheuern lebt, hatte der Polizei gemeldet, dass ein weiterer Jugendlicher ihn bedrohe. Es gehe um verschwundene Betäubungsmittel

Jugendlicher weigert sich Personalien anzugeben

Als die Beamten eintrafen und den Täter ansprachen, reagierte dieser jedoch sofort provokativ und aggressiv. Nach seiner Situation befragt, rief er "Das geht euch ein Scheißdreck an!" Auch als die Polizisten nach seinen Personalien fragten, äußerte er, dass es die Polizei nicht zu interessieren hätte. 

Da er immer aggressiver wurde, kündigten die Beamten an, ihn zur Untersuchung auf Betäubungsmittel mit zur Dienststelle zu nehmen. Daraufhin baute er sich vor den Beamten auf und trat einen Couchtisch in ihre Richtung. Dieser traf einen Beamten am Schienbein, verletzte ihn aber nicht. 

Auch mit Handschellen beleidigt er noch die Beamten

Die Polizisten sahen sich gezwungen den 16-Jährigen mit einfacher körperlicher Gewalt zu Boden zu bringen. Da er sich auch dann nicht beruhigte, wurden ihm Handfesseln angelegt. Der Jugendliche war "außer Rand und Band" und beleidigte die Beamten weiter mit Schimpfworten wie "Scheiß-Bullen", "Krüppel" und "Arschlöcher".

Erst auf der Dienststelle kam der junge Mann allmählich zur Ruhe. Bei einem Test wurde ermittelt, dass er unter Drogeneinfluss stand. Er wurde von seinem Betreuer in Obhut genommen und in eine andere Einrichtung gebracht. Ein entsprechendes Verfahren wurde eingeleitet.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der Polizei St. Wendel vom 10. November

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14-Jähriger verletzt Mitarbeiter bei räuberischem Diebstahl in Neunkirchen

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Auf der Flucht stieß der 14-Jährige eine Verkäuferin um und schlug und trat auf einen Verfolger ein. Symbolfoto: Pixabay

Am Nachmittag begaben sich die drei Jungen aus Neunkirchen und Rheinland-Pfalz in ein Bekleidungsgeschäft in einem Neunkircher Einkaufszentrum. 

Der 12- und der 13-Jährige lenkten einen Mitarbeiter ab. Währenddessen steckte der 14-Jährige aus der Pfalz eine Mütze im Wert von 40 Euro ein. Dann versuchte er, das Geschäft zu verlassen, ohne zu zahlen. Eine Mitarbeiterin wollte ihn daran hindern. Daraufhin stieß der Junge sie zur Seite, wobei die Frau leicht verletzt wurde.

Der 14-Jährige stieß noch einen weiteren Verkäufer zur Seite und lief in Richtung Ausgang. Der Mitarbeiter konnte den Jungen jedoch nach einer kurzen Verfolgung stellen und zu Boden bringen. Dort begann der Jugendliche jedoch derart auf den Mann einzuschlagen und zu treten, dass er sich losreißen und flüchten konnte. Der Verkäufer wurde leicht verletzt. 

Trotz der geglückten Flucht konnte die Polizei die Identität des Haupttäters ermitteln. Die beiden Kinder wurden ihren Eltern überstellt. 

Verwendete Quellen:
•  Pressemitteilung der Polizei in Neunkirchen

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Drei Unfälle in einer Stunde: Glätte auf Sulzbachtalbrücke führt zu Verletzten und Schäden

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Auf der Sulzbachtalbrücke verursachte die glatte Fahrbahn in der Samstagnacht drei Unfälle innerhalb einer Stunde. Archivfoto: BeckerBredel

Zwischen 01:08 Uhr und 01:46 Uhr fielen insgesamt vier Fahrzeuge der Glätte auf der Sulzbachtalbrücke zwischen Friedrichsthal und Sulzbach zum Opfer. Drei Menschen wurden verletzt

Transporter gerät ins Schleudern

Zunächst geriet ein rumänischer Transporter auf der glatten Fahrbahn ins Schleudern. Er prallte in die Mittelleitplanken und blieb schließlich an der Betonbegrenzung zum Stehen. Der 31-jährige Fahrer aus Rumänien bleibt unverletzt. Der Wagen allerdings war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden

PKW kollidiert mit Betonbegrenzung

Noch während die Polizei den Unfall aufnahm, verlor auch eine 38-jährige Frau aus Ensdorf als sie sich der Unfallstelle näherte die Kontrolle über ihr Auto. Das Fahrzeug drehte sich einmal um die eigene Achse und kollidierte mit der Betonbegrenzung neben der rechten Fahrspur. Auch ihr PKW musste daraufhin abgeschleppt werden. 

Drei Menschen bei Auffahrunfall verletzt

Bereits kurz ereignete sich der dritte Unfall. Eine 25-Jährige aus Dietrichingen musste wegen der beiden Unfallstellen abbremsen. Der 39-jährige Mann aus Beckingen im Wagen hinter ihr verlor durch die Glätte ebenfalls die Kontrolle über seinen Pkw und fuhr auf das abbremsende Fahrzeug der Frau auf. Die Fahrzeuge blieben fahrbereit, allerdings erlitten der Beckinger und seine 25-jährige Beifahrerin sowie der 25-jährige Beifahrer der Dietrichingerin leichte Verletzungen

Nach dem dritten Unfall wurde die Sulzbachtalbrücke bis zur Beendigung der Aufnahme gesperrt. Zudem wurde die Fahrbahn durch die Autobahnmeisterei abgestreut.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der Polizeiinspektion Sulzbach vom 10. November

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Der Nikolaus füllt nächste Woche in Saarbrücken wieder Kinderstiefel

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Statt Nüssen und Äpfeln füllt der Nikolaus in Saarbrücken die Kinderstiefel mit Leckereien und Gutscheinen. Symbolfoto: Pixabay

Zum 16. Mal infolge spielt der Saarbrücker Verkehrsverein zusammen mit dem City-Marketing Saarbrücken Nikolaus und befüllt die Stiefel von Kindern mit kleinen Geschenken. Zum ersten Mal ist Saarbrückens neuer Oberbürgermeister Uwe Conradt Schirmherr der Aktion. 

Schaufenster-Suchaktion vor dem Nikolaustag

Zahlreiche Unternehmen in Saarbrücken unterstützen "den Nikolaus". Insgesamt werden 1.100 Schuhe angenommen und gefüllt. Zwischen dem 30. November bis zum Nikolaustag am 6. Dezember 2019 können die mit Leckereien, Gutscheinen und mehr gefüllten Stiefel in den Schaufenstern der Saarbrücker Innenstadt gesucht werden. 

So könnt ihr an der Nikolausstiefelaktion teilnehmen

Am Donnerstag, 14. November und Freitag, 15. November können Kinder zwischen drei und zehn Jahren ihre Stiefel beim Verkehrsverein Saarbrücken e.V. abgeben. Die Schuhe werden auch zwischen 10:00 Uhr und 18:00 Uhr in der Europa-Galerie, im Erdgeschoss zwei neben Tamaris angenommen. Sie sollten allerdings sauber sein. Die Annahme endet automatisch, sobald die maximale Anzahl erreicht ist. 

Wer seine Stiefel dann in der Woche vorm Nikolaustag im Schaufenster entdeckt, sollte das passende Gegenstück bereithalten. Unter Vorlage des zweiten Stiefels und eines Eigentumsnachweises überreichen die Mitarbeiter dann den mit Geschenken gefüllten Stiefel zurück an seinen Eigentümer. 

Während der Aktion stehen die Mitarbeiter des Verkehrsvereins natürlich für Rückfragen zur Verfügung. Ihr könnt sie zwischen 10:00 Uhr uns 16:00 Uhr unter (0681) 93809-25 erreichen. 

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung von Verkehrsverein Saarbrücken e.V. und City Marketing

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Saar-Derby heute im TV: 1. FC Saarbrücken gegen FC Homburg

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Das Saar-Derby zwischen dem FC Homburg und dem 1. FC Saarbrücken beginnt heute (10. November) um 14:00 Uhr im Hermann-Neuberger-Stadion in Völklingen. Hintergrundfoto: BeckerBredel

Um 14:00 Uhr ist im Hermann-Neuberger.Stadion in Völklingen Anstoß zum Spitzenspiel zwischen dem erstplatzierten 1. FC Saarbrücken und Platz vier der Liga: dem FC Homburg. 

+++ Das Spiel endete mit 2:1 für den ersten FCS. +++

Saar-Derby könnte für Spannung in der Regionalliga sorgen

Derzeit ist der FCS noch mit bequemen fünf Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze der Regionalliga Südwest. Das Spiel dürfte allerdings nicht nur wegen der Pleite der Mannschaft gegen den SV Elversberg am vergangenen Wochenende spannend werden. Denn der FC Homburg ist nach einem holprigen Saisonstart in Höchstform und seit zehn Spielen ungeschlagen. Sogar gegen die Favoriten für den Aufstieg Offenbach, Elversberg und Steinbach konnte sich die Elf des FCH durchsetzen. 

1. FC Saarbrücken gegen FC Homburg live im TV und Stream

Für alle die nicht im Stadion sein können, gibt es gute Nachrichten: Denn der Saarländische Rundfunk (SR) überträgt das Spiel in einem "sportarena-spezial" live ab 14:00 Uhr im Fernsehen. Parallel dazu gibt es ab 14:00 Uhr auch einen Livestream unter: FC Homburg gegen 1. FC Saarbrücken im Livestream.

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk

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