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L252 Dudweiler - Autobahnzubringer A623 zwischen Universität und Überleitung L252 in beiden Richtungen Gefahr durch Personen auf der Fahrbahn (11:56)

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500 Menschen lassen sich in Kleinblittersdorf für Wolfgang typisieren

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Wolfgang aus Kleinblittersdorf leidet an Blutkrebs und ist auf eine Knochenmarkspende angewiesen.

Gemeinsam mit der Deutschen Knochenmarkspende (DKMS) organisierte der Löschbezirk Mitte die Hilfsveranstaltung im Feuerwehrgerätehaus. 

500 Menschen lassen sich bei der Aktion registrieren

"Die Aktion lief sehr gut. Es konnten 500 Menschen registriert werden. Jetzt sind die Proben auf dem Weg ins Labor und circa nach vier bis sechs Wochen befundet. Damit stehen sie dann Blutkrebspatienten zur Verfügung", berichtet Nicola Wenderoth von der DKMS auf SOL.DE-Anfrage.

Feuerwehrmann Wolfgang leidet an Leukämie

Ob unter den Spendern auch ein genetischer Zwilling von Wolfgang Besse dabei ist, bleibt zu hoffen. Der Feuerwehrmann aus Sitterswald war in diesem Jahr an Blutkrebs erkrankt. Er hat bereits zwei Chemotherapien hinter sich und braucht nun dringend eine Stammzellenspende

Viele Spenden und freiwillige Helfer

Um ihm zu helfen, organisierten seine Kameraden nicht nur die Typisierungsaktion, sondern sammelten auch Spenden. Wie der Löschbezirk dem Kleinblittersdorfer Nachrichtenportal "Saarlokal" mitteilte, gingen am Sonntag 4.600 Euro ein. Dazu kommen die Erlöse aus Kuchen- und Getränkeverkauf. 70 Menschen, darunter auch spontane Freiwillige, seien im Einsatz gewesen. Auch die Feuerwehrleute anderer Wehren nahmen an der Aktion teil. 

Wolfgang dankt seinen Spendern und Unterstützern

Wolfgang Besse, dem in der Uniklinik Homburg von der großen Beteiligung berichtet wurde, zeigte sich gegenüber "saarlokal" überwältigt. Allen Sponsoren, Spendern und vor allem Helfern und Organisatoren sei er sehr dankbar

Verwendete Quellen:
• Eigene Recherche bei der DKMS
• Bericht von saarlokal

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Hauptgewinn der Super6 geht an Lotto-Spieler aus Saarlouis

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Der Tipper aus dem Landkreis Saarlouis gewann in der Zusatzlotterie Super6 100.000 Euro. Symbolfoto: WestLotto/Bodo Kemper

Der Tipper wollte eigentlich in der Rentenlotterie "GlücksSpirale" sein Glück versuchen. Dort konnte er zwar keinen Großgewinn oder eine monatliche Rente abstauben, dafür gewann er jedoch in der Zusatzlotterie SUPER6. Er räumte der Hauptgewinn von 100.000 Euro ab. Seinen Gewinn muss er allerdings noch in der Lotto-Zentrale geltend machen, da er ohne Kundenkarte in einer Annahmestelle spielte. 

Er ist bereits der fünfte Lotto-Spieler aus dem Saarland, der in der Zusatzlotterie 100.000 Euro mit nach Hause nehmen konnte. Im Landkreis Saarlouis ist er dieses Jahr der Erste. Insgesamt gewannen 16 saarländische Glückspilze 2019 bereits im Lotto. 

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung von Saartoto

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Häusliche Krankenpflege Ralph Fabing: Homburger Team mit Herz sucht Verstärkung

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Das Team freut sich auf neue Mitarbeiter. Foto: Susanne Lilischkis.

Seit 25 Jahren kümmern sich Ralph Fabing und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Unternehmen Häusliche Krankenpflege Ralph Fabing in Homburg-Einöd um die Menschen in der Region. „Wir betreuen derzeit 120 Klienten und geben ihnen die Möglichkeit, so lange wie möglich in ihrem vertrauten Zuhause leben zu können“, so Fabing. Mit wachsendem Erfolg, weshalb er sein Team unbedingt vergrößern möchte: „Die Nachfrage nach unseren Dienstleistungen ist einfach sehr groß, und ich möchte niemandem mehr absagen müssen“, sagt er. „Deshalb würden wir uns freuen, neue Leute bei uns begrüßen zu dürfen.“

Empathischer Chef und tolles Team

Potenzielle Bewerber erwarten hier nicht nur einen emphatischen und verständnisvollen Chef, sondern auch ein tolles Team mit erfahren Pflegefachkräften und Azubis, die sich ebenfalls auf neue Kolleginnen und Kollegen freuen würden. „Wir sind ein 25-köpfiges Team aus examinierten AltenpflegerInnen, KrankenpflegerInnen, Hauswirtschafts-, Betreuungs- und Verwaltungskräften. So können wir unseren Kunden eine breite Palette an Kompetenzen bieten“, verrät der Chef.

Organisiert in kleinen Teams mit den immer gleichen Klienten sind die Mitarbeiter täglich im Saarpfalzkreis auf Tour. Eine handvoll von ihnen besuchen sie mehrmals täglich, für Insulininjektionen oder Medikamentengabe zum Beispiel. Andere nur zweimal im Monat für Hilfen im Haushalt. „Bei der Tourenplanung versuchen wir natürlich, die Wege kurz zu halten. So haben wir mehr Zeit für unsere Klienten“, betont Ralph Fabing. Dank des 24-Stunden-Bereitschaftsdienstes ist der Pflegedienst rund um die Uhr erreichbar – auch nachts. So können die Klienten sicher sein, jederzeit einen Ansprechpartner an ihrer Seite zu haben.

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Am Standort in der Hauptstraße 68 in Einöd laufen die Fäden zusammen. Foto: Susanne Lilischkis

Arbeit mit Azubis

„Ich freue mich, dass einige meiner Mitarbeiterinnen schon von Anfang an dabei sind“, sagt Ralph Fabing. „Und es gibt Familien, die begleiten wir schon über Generationen“, fügt er hinzu.

Ulrike Hohbusch zum Beispiel arbeitet seit 12 Jahren für das Unternehmen. Ihre Ausbildung zur examinierten Krankenpflegerin absolvierte sie in einer Klinik, bevor sie zum Pflegedienst kam. Hier machte sie später die Weiterbildung zur Praxisanleiterin. In dieser Funktion kümmert sich die 37-Jährige heute um das Qualitätsmanagement. Darüber hinaus hat sie ein Einarbeitungskonzept für die Mitarbeiter in den jeweiligen Bereichen entwickelt. Außerdem steht sie den Azubis mit ihrer ganzen Erfahrung zur Seite.

Eine der drei Auszubildenden ist Monia Becker. Am 1. Oktober hat die 22-jährige Altenpflegehelferin ihre Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin begonnen. Auch sie kommt aus dem stationären Bereich. An der ambulanten Arbeit schätzt sie vor allem, mehr Zeit für die Klienten zu haben. „Außerdem sind die Menschen in ihrem gewohnten Umfeld, das macht schon einen Unterschied“, hat sie festgestellt. Monia ist übrigens in der Pflege großgeworden, Mama und Oma sind beide Krankenschwestern. „Später haben wir zuhause meine Oma gepflegt, da war ich noch ein Kind und es hat mir immer Freude bereitet“, erzählt sie. Ihre Liebe für den Beruf dürfen auch die Klienten spüren, mit denen sie arbeitet. „Man sollte einfühlsam sein, das ist ganz wichtig. Und ich bin genauso zu den Leuten, wie ich es mir für mich und meine Angehörigen wünschen würde“, sagt sie. An ihrer Arbeit beim Pflegedienst schätzt sie außerdem die Nähe zur Praxisanleiterin und die herzliche Stimmung im Team. „Das hier ist ein sehr verantwortungsvoller Beruf, da muss man erst reinwachsen. Deshalb ist es gut, immer einen direkten Ansprechpartner zu haben.“

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Für die Klienten im Saarpfalz-Kreis auf Tour.. Foto: Susanne Lilischkis

Auch Ulrike Hohbusch mag die Arbeit mit den Auszubildenden. „Sie bringen viele neue Ideen und Impulse mit, das gefällt mir“, sagt sie. In diesem Beruf lernt man schließlich nie aus“, fügt sie hinzu.

So können Sie sich bewerben

„Die Arbeitszeiten in der ambulanten Pflege sind natürlich familienfreundlicher als im stationären Bereich“, sagt sie weiter. Außerdem haben wir einen verständnisvollen Chef. Ralph Fabing: „Von Hause aus bin ich selbst examinierter Krankenpfleger, ich weiß also um die Sorgen und Nöte, die der Beruf manchmal mit sich bringt. Deshalb ist es auch in Ordnung, wenn meine Mitarbeiter bei dem ein oder anderen Klienten auch mal länger bleiben, weil es eben die Situation gerade erfordert. Regelmäßige Teamsitzungen, Feiern oder die Teilnahme an Veranstaltungen wie zu Beispiel an einem Firmenlauf tragen zusätzlich zu einem guten Arbeitsklima bei“, betont er.

Auch Sie möchten Teil dieses tollen Teams werden, mit sozialversicherungspflichtiger Festanstellung, eigenverantwortlichem Arbeiten, flexiblen Arbeitszeiten, Berücksichtigung von Dienstwünschen, Zulagen, betrieblicher Altersvorsorge, Fortbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, einem guten Betriebsklima und regelmäßigen Teambesprechungen? Dann bewerben Sie sich jetzt. Oder kommen Sie gleich persönlich vorbei: Ralph Fabing und sein Team freuen sich auf Sie!

Kontakt

Häusliche Krankenpflege Ralph Fabing
Hauptstraße 68
66424 Homburg
Telefon: (06848)6575
Sollten Sie dringend Hilfe benötigen, ist unser Bereitschaftsdienst rund um die Uhr für Sie erreichbar, Telefon (0172)8108178

E-Mail: info@pflege-fabing.de
Internet: www.pflege-fabing.de

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Homburg: Mahnmal für Nazi-Opfer wird am Dienstag eingeweiht

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Hier zu sehen: Zwei Stelen des Mahnmals in Homburg. Foto: homburg.de/Pressestelle

An der Ecke der Homburger Klosterstraße/Saarbrücker Straße, gegenüber des ehemaligen Gasthofs „Zum Storchen“, steht es nun, das „Mahnmal gegen das Vergessen“. Die Granitstelen im Sichtfeld der Synagogen-Ruine sollen an die durch das NS-Regime ermordeten Homburger Bürgerinnen und Bürger erinnern.

Homburg: „Mahnmals gegen das Vergessen“ wird vorgestellt

Diesen Dienstag, um 15.30 Uhr, findet am Marktplatz eine Vorstellung des Mahnmals statt. Darüber informiert die Stadt Homburg in einer Pressemitteilung. „Das Mahnmal soll an die Zeit erinnern, als Menschen jüdischen Glaubens, egal ob Mann oder Frau, Kind oder Greis gedemütigt, verspottet und mit Hasstiraden überzogen wurden. Auch in Homburg blieben jüdische Familien nicht verschont [...]“, heißt es.

Nach der Einweihung lädt die Stadt zur jährlichen Gedenkveranstaltung der Reichspogromnacht ein. Diese findet um 16.00 Uhr in der Protestantischen Stadtkirche statt. Veranstalter sind die christlichen Kirchen sowie das Kinder- und Jugendbüro Homburgs.

Mahnmal in Homburg zeigt Namen der Opfer

Im Vorfeld erklärte Izhak Hirsch, Initiator der Gedenkstelle, dass auf den Säulen des Mahnmals Namen von insgesamt 30 Opfern zu lesen sind. Unter den aufgeführten Opfern seien auch die Großeltern Hirschs. Das berichtete die „SZ“ im Dezember vergangenen Jahres. 

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Stadt Homburg
- Saarbrücker Zeitung

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Wetter im Saarland: Kalte Temperaturen erwartet

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Regnerisch wird es zum Start der Woche im Saarland. Symbolfoto: dpa-Bildfunk

Der Nebel am Montagmorgen werde abgelöst von dichten Wolken, die ab dem Nachmittag von Westen her auch schauerartigen Regen bringen können, so der Deutsche Wetterdienst (DWD). Die Temperaturen erreichen am Montag Höchstwerte von 4 bis 8 Grad, im Bergland um 3 Grad.

Wetter im Saarland: So wird die Woche

Auch am Dienstag bleibe es wechselhaft. Bei Temperaturen zwischen 3 und 8 Grad sei mit Regenschauern zu rechnen, teilte der DWD mit. In den Hochlagen könne es auch schneien.

Am Mittwoch wird es laut DWD noch etwas kühler. Die Höchstwerte liegen zwischen 4 und 7 Grad, im Bergland zwischen 1 und 4 Grad. Dabei bleibe es stark bewölkt mit einzelnen Regenschauern, die sich in höheren Lagen teils mit Schnee vermischen. Die Temperaturen am Donnerstag bleiben ähnlich. Mit Niederschlägen rechnet der DWD nicht. Auch der Freitag bleibt der Prognose zufolge niederschlagsfrei.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur
- Deutscher Wetterdienst

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Heute Feiertag in Frankreich: Staus und Verkehrssstörungen im Saarland erwartet

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Mit Staus und Verkehrsstörungen ist heute im Saarland zu rechnen. Symbolfoto: Frank Molter/dpa-Bildfunk

Die Polizei rechnet am heutigen Montag (11. November) mit erhöhtem Verkehrsaufkommen im Saarland. Grund ist ein Feiertag in Frankreich.

Besonders am Nachmittag und Abend sind demnach Staus in der Nähe der Grenzübergänge zu erwarten. Dann kommt neben dem Pendlerverkehr aus Frankreich auch noch der innerdeutsche Feierabendverkehr hinzu.

Feiertag in Frankreich: Was geschah am 11.11.?

Die Franzosen feiern am 11. November traditionell „Armistice", zu deutsch „Waffenstillstand". Nach vier Jahren des Ersten Weltkriegs wurde am 11.11.1918 zwischen dem Deutschen Reich sowie Frankreich und Großbritannien der Waffenstillstand unterzeichnet. Der Tag gilt als Endpunkt des Krieges, der 17 Millionen Menschenleben gefordert hatte.

Während in Paris Militärparaden stattfinden und Gedenkreden gehalten werden, nutzen viele Franzosen die Gelegenheit, um ein verlängertes Wochenende zu machen oder Ausflüge zu unternehmen. Für die Menschen in der Grenzregion ist besonders das Shoppen in der Saarbrücker Innenstadt beliebt.

Verwendete Quellen:
- eigene Recherche
- Wikipedia: Waffenstillstand von Compiègne (1918)

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Saarland: Sozialkaufhäuser verschenken heute Winterbekleidung an bedürftige Menschen

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Die Sozialkaufhäuser verschenken heute unter anderem warme Jacken. Symbolfoto: Pixabay

Passend zum heutigen Martinstag (11. November), der zu Ehren des Heiligen Martin von Tours gefeiert wird, verteilt die Diakonie Saar erneut kostenlose Kleidungsstücke: Mützen, Jacken, Handschuhe und Co. erhalten bedürftige Personen in den jeweiligen Sozialkaufhäusern. Das berichtet der „SR“.

Diakonie Saar stellt kostenlose Bekleidung zur Verfügung

Die Hilfsaktion findet zu den regulären Öffnungszeiten der Sozialkaufhäuser in Neunkirchen, Saarlouis, Sulzbach und Völklingen statt. Darüber hinaus informieren die Mitarbeiter vor Ort über weitere Möglichkeiten der Unterstützung, geht aus dem Medienbericht hervor.

Schon 2018 fand die Aktion in den Sozialkaufhäusern statt. Und das auch erfolgreich. Im Diakonie-Kaufhaus in Völklingen beispielsweise, so „SR“, konnten Mitarbeiter rund 40 Jacken verteilen.

Öffnungszeiten
- Sozialkaufhaus Neunkirchen: 09.00 bis 16.00 Uhr
- Sozialkaufhaus Saarlouis: 09.00 bis 16.00 Uhr
- Werkstatt 86 in Sulzbach: 09.00 bis 16.00 Uhr
- Diakonie-Kaufhaus Völklingen: 09.00 bis 16.00 Uhr

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk

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Mann (27) rastet in Saarbrücken völlig aus: Zwei Verletzte nach brutalen Angriffen

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Die Polizei nahm den 27-Jährigen in Gewahrsam. Symbolfoto: Karl-Josef Hildenbrand./dpa-Bildfunk

Die Polizei hat am Sonntagabend (10. November) einen 27-Jährigen im Saarbrücker Stadtteil Jägersfreude in Gewahrsam genommen. Dem Mann werden mehrere Angriffe auf Passanten sowie versuchte Attacken auf Polizisten vorgeworfen.

Täter tritt nach Hund

Zunächst war der Mann von zwei Frauen vom Hauptbahnhof Saarbrücken abgeholt und nach Jägersfreude gefahren worden. Dort angekommen, weigerte er sich, aus dem Auto auszusteigen und beleidigte die Frauen. Passanten wurden darauf aufmerksam und eilten zur Hilfe. Der 27-Jährige griff anschließend einen von ihnen an und trat nach dessen Hund.

Frau brutal geschlagen und gebissen

Eine der Bekannten des Täters, eine 31-Jährige aus Jägersfreude, ging dazwischen, doch der Beschuldigte schlug ihr mehrmals mit der Faust ins Gesicht und gegen den Kehlkopf. Zudem biss er ihr in die Hand. Weiterhin zerrte er sie an den Haaren zu Boden und trat auf sie ein. Dabei traf er sie auch im Gesicht. Ein weiterer Passant wurde auf die Situation aufmerksam und half. Gemeinsam gelang es ihnen, den Mann bis zum Eintreffen der Polizei gegen 22.50 Uhr zu fixieren.

27-Jähriger will Polizisten verletzen

Der Täter versuchte nach Angaben der Polizei beim Transport zur Dienststelle noch, Beamte zu treten und zu beißen. Diese konnten die Angriffe allerdings unterbinden und blieben unverletzt. Die 31-Jährige sowie der Passant mussten mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden.

Mann war unter Drogen

Der 27-jährige Täter stand sichtlich unter Drogeneinfluss. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Zudem stellten die Beamten Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Sachbeschädigung sowie Widerstands und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.

Verwendete Quelle:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Sulzbach, 11.11.19

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