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500 Menschen lassen sich in Kleinblittersdorf für Wolfgang typisieren

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Wolfgang aus Kleinblittersdorf leidet an Blutkrebs und ist auf eine Knochenmarkspende angewiesen.

Gemeinsam mit der Deutschen Knochenmarkspende (DKMS) organisierte der Löschbezirk Mitte die Hilfsveranstaltung im Feuerwehrgerätehaus. 

500 Menschen lassen sich bei der Aktion registrieren

"Die Aktion lief sehr gut. Es konnten 500 Menschen registriert werden. Jetzt sind die Proben auf dem Weg ins Labor und circa nach vier bis sechs Wochen befundet. Damit stehen sie dann Blutkrebspatienten zur Verfügung", berichtet Nicola Wenderoth von der DKMS auf SOL.DE-Anfrage.

Feuerwehrmann Wolfgang leidet an Leukämie

Ob unter den Spendern auch ein genetischer Zwilling von Wolfgang Besse dabei ist, bleibt zu hoffen. Der Feuerwehrmann aus Sitterswald war in diesem Jahr an Blutkrebs erkrankt. Er hat bereits zwei Chemotherapien hinter sich und braucht nun dringend eine Stammzellenspende

Viele Spenden und freiwillige Helfer

Um ihm zu helfen, organisierten seine Kameraden nicht nur die Typisierungsaktion, sondern sammelten auch Spenden. Wie der Löschbezirk dem Kleinblittersdorfer Nachrichtenportal "Saarlokal" mitteilte, gingen am Sonntag 4.600 Euro ein. Dazu kommen die Erlöse aus Kuchen- und Getränkeverkauf. 70 Menschen, darunter auch spontane Freiwillige, seien im Einsatz gewesen. Auch die Feuerwehrleute anderer Wehren nahmen an der Aktion teil. 

Wolfgang dankt seinen Spendern und Unterstützern

Wolfgang Besse, dem in der Uniklinik Homburg von der großen Beteiligung berichtet wurde, zeigte sich gegenüber "saarlokal" überwältigt. Allen Sponsoren, Spendern und vor allem Helfern und Organisatoren sei er sehr dankbar

Verwendete Quellen:
• Eigene Recherche bei der DKMS
• Bericht von saarlokal

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Hauptgewinn der Super6 geht an Lotto-Spieler aus Saarlouis

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Der Tipper aus dem Landkreis Saarlouis gewann in der Zusatzlotterie Super6 100.000 Euro. Symbolfoto: WestLotto/Bodo Kemper

Der Tipper wollte eigentlich in der Rentenlotterie "GlücksSpirale" sein Glück versuchen. Dort konnte er zwar keinen Großgewinn oder eine monatliche Rente abstauben, dafür gewann er jedoch in der Zusatzlotterie SUPER6. Er räumte der Hauptgewinn von 100.000 Euro ab. Seinen Gewinn muss er allerdings noch in der Lotto-Zentrale geltend machen, da er ohne Kundenkarte in einer Annahmestelle spielte. 

Er ist bereits der fünfte Lotto-Spieler aus dem Saarland, der in der Zusatzlotterie 100.000 Euro mit nach Hause nehmen konnte. Im Landkreis Saarlouis ist er dieses Jahr der Erste. Insgesamt gewannen 16 saarländische Glückspilze 2019 bereits im Lotto. 

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung von Saartoto

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Welche Chance hat der Nahverkehr im Saarland? Anke Rehlinger diskutiert mit Startup-Gründer

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Fahrrad, Bus, eMoped: Wie sieht der Nahverkehr der Zukunft aus. Foto: Dele Oke / Unsplash

Die Corona-Krise stellt unser Leben, so wie wir es bisher kannten und gewohnt waren,auf den Kopf. Wir sehen uns ständig neuen Herausforderungen ausgesetzt und müssen zum Teil alte Gewohnheiten in Frage stellen und neu überdenken.

ÖPNV und Hygienekonzept - funktioniert das?

Der Öffentliche Nahverkehr zum Beispiel sieht sich vor bisher nie dagewesenen Schwierigkeiten: Viele Menschen sind auf ihn angewiesen, um täglich ihre Arbeitsplätze oder die Schule zu erreichen. Und das sicher, komfortabel und entlastend für die Umwelt. Doch da ist die Pandemie und viele Personen in einem geschlossenen Raum bzw. Fahrzeug stehen im Gegensatz zum Hygienekonzept. Neue Möglichkeiten müssen her.

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Foto: Fionn Grosse

Zu diesem spannenden Thema diskutiert die saarländische Ministerin für Wirtschaft und Verkehr, Anke Rehlinger, am Dienstag, den 29. September, um 18.30 Uhr mit dem Inhaber des Start-up Unternehmen TRIBe-Sharing, Ousmane N’Guer, über die Zukunft des Nahverkehrs im Saarland. TRIBe verleiht eMopeds in Saarbrücken.

Online-Diskussion:
Dienstag, den 29. September, um 18.30 Uhr

Die Veranstaltung findet im Haus der Union Stiftung in Saarbrücken statt und wird live via Zoom und Facebook übertragen. Über die Videokonferenz-Software könnt ihr wie immer mitdiskutieren oder eure Fragen stellen.

Teilnehmen über Zoom
Teilnehmen über Facebook

Ministerin setzt auf „multimodale Lösungen“

Ministerin Rehlinger sieht den ÖPNV als Teil einer vom Staat zur Verfügung gestellten Grundversorgung, die es zu unterstützen und zu bewahren gilt – auch in Krisenzeiten. Sie will deshalb mit allen Kräften das Vertrauen der – aufgrund der Ansteckungsgefahr - verunsicherten Fahrgäste zurück gewinnen und den Nahverkehr auf die gewohnte Erfolgsspur zurückbringen. .

So soll's gehen:

- Maskenpflicht
- zusätzliche Fahrzeuge/Waggons
- eine Tarifreform mit günstigeren Preisen
- bessere Erreichbarkeit durch Reaktivierung von Haltepunkten und Ausbau des Streckennetzes
- Verknüpfung mit anderen Fortbewegungsmitteln wie Rad und E-Roller.

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Foto: Pexels/Cottonbro

Gerade im Zusammenhang mit Alternativen setzt die Ministerin auf die Relevanz sogenannter „multimodaler Lösungen“ in Verbindung mit dem ÖPNV. Das heißt konkret: Den Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern sollen für ihre Bedürfnisse mindestens zwei Auswahl-Möglichkeiten der Fortbewegung zur Verfügung stehen. Hier kommt das junge Startup TRIBe-Sharing ins Spiel: Es stellt seit einiger Zeit  E-Roller zur Verfügung, die in der ganzen Stadt erreichbar sind und ganz nach den Bedürfnissen des Nutzers kurzfristig gemietet werden können.

Teilnehmen über Zoom
Teilnehmen über Facebook

Die Veranstaltung mit Ministerin Rehlinger und dem TRIBe-Sharing-Betreiber Ousmane N’Guer findet im Haus der Union Stiftung statt. Corona-bedingt wird nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen bereitgestellt. Deshalb wird um vorherige Anmeldung gebeten unter:

Telefon: (0681) 709450
oder
E-Mail: info@unionstiftung.de

Wer nicht vor Ort sein kann, hat die Möglichkeit, die Veranstaltung per Facebook und Zoom am Freitagabend live zu verfolgen.

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Kontakt:
Union Stiftung
Steinstraße 10
66115 Saarbrücken
Telefon: 0681/70945-0

Internet: www.unionstiftung.de
Facebook: https://www.facebook.com/UnionStiftung
Twitter: https://twitter.com/UnionStiftung

 

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Homburg: Mahnmal für Nazi-Opfer wird am Dienstag eingeweiht

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Hier zu sehen: Zwei Stelen des Mahnmals in Homburg. Foto: homburg.de/Pressestelle

An der Ecke der Homburger Klosterstraße/Saarbrücker Straße, gegenüber des ehemaligen Gasthofs „Zum Storchen“, steht es nun, das „Mahnmal gegen das Vergessen“. Die Granitstelen im Sichtfeld der Synagogen-Ruine sollen an die durch das NS-Regime ermordeten Homburger Bürgerinnen und Bürger erinnern.

Homburg: „Mahnmals gegen das Vergessen“ wird vorgestellt

Diesen Dienstag, um 15.30 Uhr, findet am Marktplatz eine Vorstellung des Mahnmals statt. Darüber informiert die Stadt Homburg in einer Pressemitteilung. „Das Mahnmal soll an die Zeit erinnern, als Menschen jüdischen Glaubens, egal ob Mann oder Frau, Kind oder Greis gedemütigt, verspottet und mit Hasstiraden überzogen wurden. Auch in Homburg blieben jüdische Familien nicht verschont [...]“, heißt es.

Nach der Einweihung lädt die Stadt zur jährlichen Gedenkveranstaltung der Reichspogromnacht ein. Diese findet um 16.00 Uhr in der Protestantischen Stadtkirche statt. Veranstalter sind die christlichen Kirchen sowie das Kinder- und Jugendbüro Homburgs.

Mahnmal in Homburg zeigt Namen der Opfer

Im Vorfeld erklärte Izhak Hirsch, Initiator der Gedenkstelle, dass auf den Säulen des Mahnmals Namen von insgesamt 30 Opfern zu lesen sind. Unter den aufgeführten Opfern seien auch die Großeltern Hirschs. Das berichtete die „SZ“ im Dezember vergangenen Jahres. 

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Stadt Homburg
- Saarbrücker Zeitung

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Wetter im Saarland: Kalte Temperaturen erwartet

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Regnerisch wird es zum Start der Woche im Saarland. Symbolfoto: dpa-Bildfunk

Der Nebel am Montagmorgen werde abgelöst von dichten Wolken, die ab dem Nachmittag von Westen her auch schauerartigen Regen bringen können, so der Deutsche Wetterdienst (DWD). Die Temperaturen erreichen am Montag Höchstwerte von 4 bis 8 Grad, im Bergland um 3 Grad.

Wetter im Saarland: So wird die Woche

Auch am Dienstag bleibe es wechselhaft. Bei Temperaturen zwischen 3 und 8 Grad sei mit Regenschauern zu rechnen, teilte der DWD mit. In den Hochlagen könne es auch schneien.

Am Mittwoch wird es laut DWD noch etwas kühler. Die Höchstwerte liegen zwischen 4 und 7 Grad, im Bergland zwischen 1 und 4 Grad. Dabei bleibe es stark bewölkt mit einzelnen Regenschauern, die sich in höheren Lagen teils mit Schnee vermischen. Die Temperaturen am Donnerstag bleiben ähnlich. Mit Niederschlägen rechnet der DWD nicht. Auch der Freitag bleibt der Prognose zufolge niederschlagsfrei.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur
- Deutscher Wetterdienst

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Heute Feiertag in Frankreich: Staus und Verkehrssstörungen im Saarland erwartet

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Mit Staus und Verkehrsstörungen ist heute im Saarland zu rechnen. Symbolfoto: Frank Molter/dpa-Bildfunk

Die Polizei rechnet am heutigen Montag (11. November) mit erhöhtem Verkehrsaufkommen im Saarland. Grund ist ein Feiertag in Frankreich.

Besonders am Nachmittag und Abend sind demnach Staus in der Nähe der Grenzübergänge zu erwarten. Dann kommt neben dem Pendlerverkehr aus Frankreich auch noch der innerdeutsche Feierabendverkehr hinzu.

Feiertag in Frankreich: Was geschah am 11.11.?

Die Franzosen feiern am 11. November traditionell „Armistice", zu deutsch „Waffenstillstand". Nach vier Jahren des Ersten Weltkriegs wurde am 11.11.1918 zwischen dem Deutschen Reich sowie Frankreich und Großbritannien der Waffenstillstand unterzeichnet. Der Tag gilt als Endpunkt des Krieges, der 17 Millionen Menschenleben gefordert hatte.

Während in Paris Militärparaden stattfinden und Gedenkreden gehalten werden, nutzen viele Franzosen die Gelegenheit, um ein verlängertes Wochenende zu machen oder Ausflüge zu unternehmen. Für die Menschen in der Grenzregion ist besonders das Shoppen in der Saarbrücker Innenstadt beliebt.

Verwendete Quellen:
- eigene Recherche
- Wikipedia: Waffenstillstand von Compiègne (1918)

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Saarland: Sozialkaufhäuser verschenken heute Winterbekleidung an bedürftige Menschen

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Die Sozialkaufhäuser verschenken heute unter anderem warme Jacken. Symbolfoto: Pixabay

Passend zum heutigen Martinstag (11. November), der zu Ehren des Heiligen Martin von Tours gefeiert wird, verteilt die Diakonie Saar erneut kostenlose Kleidungsstücke: Mützen, Jacken, Handschuhe und Co. erhalten bedürftige Personen in den jeweiligen Sozialkaufhäusern. Das berichtet der „SR“.

Diakonie Saar stellt kostenlose Bekleidung zur Verfügung

Die Hilfsaktion findet zu den regulären Öffnungszeiten der Sozialkaufhäuser in Neunkirchen, Saarlouis, Sulzbach und Völklingen statt. Darüber hinaus informieren die Mitarbeiter vor Ort über weitere Möglichkeiten der Unterstützung, geht aus dem Medienbericht hervor.

Schon 2018 fand die Aktion in den Sozialkaufhäusern statt. Und das auch erfolgreich. Im Diakonie-Kaufhaus in Völklingen beispielsweise, so „SR“, konnten Mitarbeiter rund 40 Jacken verteilen.

Öffnungszeiten
- Sozialkaufhaus Neunkirchen: 09.00 bis 16.00 Uhr
- Sozialkaufhaus Saarlouis: 09.00 bis 16.00 Uhr
- Werkstatt 86 in Sulzbach: 09.00 bis 16.00 Uhr
- Diakonie-Kaufhaus Völklingen: 09.00 bis 16.00 Uhr

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk

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Mann (27) rastet in Saarbrücken völlig aus: Zwei Verletzte nach brutalen Angriffen

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Die Polizei nahm den 27-Jährigen in Gewahrsam. Symbolfoto: Karl-Josef Hildenbrand./dpa-Bildfunk

Die Polizei hat am Sonntagabend (10. November) einen 27-Jährigen im Saarbrücker Stadtteil Jägersfreude in Gewahrsam genommen. Dem Mann werden mehrere Angriffe auf Passanten sowie versuchte Attacken auf Polizisten vorgeworfen.

Täter tritt nach Hund

Zunächst war der Mann von zwei Frauen vom Hauptbahnhof Saarbrücken abgeholt und nach Jägersfreude gefahren worden. Dort angekommen, weigerte er sich, aus dem Auto auszusteigen und beleidigte die Frauen. Passanten wurden darauf aufmerksam und eilten zur Hilfe. Der 27-Jährige griff anschließend einen von ihnen an und trat nach dessen Hund.

Frau brutal geschlagen und gebissen

Eine der Bekannten des Täters, eine 31-Jährige aus Jägersfreude, ging dazwischen, doch der Beschuldigte schlug ihr mehrmals mit der Faust ins Gesicht und gegen den Kehlkopf. Zudem biss er ihr in die Hand. Weiterhin zerrte er sie an den Haaren zu Boden und trat auf sie ein. Dabei traf er sie auch im Gesicht. Ein weiterer Passant wurde auf die Situation aufmerksam und half. Gemeinsam gelang es ihnen, den Mann bis zum Eintreffen der Polizei gegen 22.50 Uhr zu fixieren.

27-Jähriger will Polizisten verletzen

Der Täter versuchte nach Angaben der Polizei beim Transport zur Dienststelle noch, Beamte zu treten und zu beißen. Diese konnten die Angriffe allerdings unterbinden und blieben unverletzt. Die 31-Jährige sowie der Passant mussten mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden.

Mann war unter Drogen

Der 27-jährige Täter stand sichtlich unter Drogeneinfluss. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Zudem stellten die Beamten Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Sachbeschädigung sowie Widerstands und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.

Verwendete Quelle:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Sulzbach, 11.11.19

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