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A6 Metz/Saarbrücken Richtung Kaiserslautern zwischen Dreieck Saarbrücken und Saarbrücken-Fechingen linker Fahrstreifen gesperrt, Schutzplankenerneuerung, bis 10.12.2019 ca. 03:00 Uhr (09.12.2019, 23:03)

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Saarlandpokal-Achtelfinale: Die Ergebnisse

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Heute fanden die Achtelfinalspiele des Saarlandpokals statt. Auch der FCS und der FCH waren im Einsatz. Archivfoto: Chris Schäfer/SOL.DE

SF Köllerbach - TuS Herrensohr 2:4
SV Schwarzenbach - FC 08 Homburg 1:3
SV Rohrbach - 1. FC Saarbrücken 0:4
SV Hellas Bildstock - SC Halberg Brebach 0:2
SV Auersmacher - SV Röchling Völklingen 3:1 nach Verlängerung
SV Merchweiler - SV 07 Elversberg 0:3
SpVgg Quierschied - VfB Borussia Neunkirchen 0:1
SV Bliesmengen-Bolchen - FV 07 Diefflen 3:6

Damit sind folgende Teams für das Saarlandpokal-Viertelfinale qualifiziert:
- 1. FC Saarbrücken
- FC 08 Homburg
- SV 07 Elversberg
- VfB Borussia Neunkirchen
- FV 07 Diefflen
- SV Auersmacher
- SC Halberg Brebach
- TuS Herrensohr.

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SOL.DE ist die neue Nr. 1 der saarländischen News-Portale

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Die SOL.DE-Redaktion sagt "Danke!" an alle treuen Leserinnen und Leser!

Dieses Mal hat uns die Landesmedienanstalt ganz schön auf die Folter gespannt. Die Freude im SOL.DE-Team war dafür umso größer. Bekanntlich ist der LMS kürzlich ihr Direktor abhandengekommen (Uwe Conradt ist jetzt Oberbürgermeister von Saarbrücken. Aber das ist eine andere Geschichte). Weshalb es etwas gedauert hat, bis der aktuelle „SOCIAL MEDIA, APP-und WEB-Report“ der LMS in den Versand kam.

SOL.DE ist reichweitenstärkstes Portal

Das Warten allerdings hat sich gelohnt – die LMS hat in dem aktuellen Report gleich zwei Monate zusammengefasst, was SOL.DE den Doppelsieg einbrachte: Sowohl im September als auch im Oktober 2019 führt SOL.DE nun das Ranking der saarländischen Medienwächter an.

Die Auswertung der LMS basiert auf dem Statistik-Dienst Similarweb und weist die sogenannten Visits (Besuche) aus. Die LMS nutzt diesen Statistik-Dienst, weil so die Angebote nach denselben Kriterien gemessen werden. Im September lag SOL.DE bei 1,59 Millionen Visits, die "SZ" knapp dahinter bei 1,43 Millionen und "SR.de", das Angebot des "Saarländischen Rundfunks", auf Platz drei bei 0,66 Millionen.

Im Oktober konnte SOL.DE seinen Abstand sogar noch vergrößern: SOL.DE landete bei 1,64 Millionen Visits, danach kam die "SZ" (1,4 Millionen) und dann "SR.de" (675.000). Damit liegt SOL.DE bereits im zweiten Monat vor der "SZ". Den "SR" haben die beiden Angebote aus dem Haus der "Saarbrücker Zeitung" bereits seit mehr als einem halben Jahr auf den dritten Platz verwiesen.

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Das Oktober-Ranking der Landesmedienanstalt des Saarlandes

Auf den weiteren Ranking-Plätzen landen im Oktober "Blaulicht-Report-Saarland.de" (235.000 Visits), "Breaking-News-Saarland.de" (190.000), "Salue.de" (175.000) und "Wochenspiegelonline.de" (90.000).

Medienhaus der "Saarbrücker Zeitung" ist Marktführer

Zwölf Angebote nennt die Landesmedienanstalt insgesamt in ihrem Web-Report der saarländischen Medienangebote. Interessant: Addiert man die Reichweite aller News-Websites aus dem Ranking, kommt das "SZ"-Medienhaus mit seinen beiden Portalen SOL.DE und "Saarbruecker-Zeitung.de" auf einen Anteil von 66 Prozent an der Gesamtreichweite aller Anbieter.

Vier Mitarbeiter sind für SOL.DE-Leser da

„Für unser Team ist das ein sehr schöner Erfolg“, sagt Patryk Kubek, der die kleine, aber feine Redaktion von SOL.DE anführt. Mit ihm arbeiten zwei weitere Redakteure und eine Volontärin hauptamtlich in der Redaktion des jungen News-Portals. „Es freut uns, dass wir mit unserer Themenauswahl und der Aufbereitung unserer Storys den Nerv der Saarländerinnen und Saarländer treffen“, sagt Kubek.

Die Statistik der LMS weist noch eine Spezialität auf – die sogenannten „Eigenangaben der Website-Betreiber“. Um das Ranking vergleichbar zu machen, basiert die offizielle Statistik der LMS auf Similarweb. Bei den Eigenangaben liefern die Anbieter selbst Zahlen, die allerdings aus unterschiedlichen Mess-Systemen stammen und in dem, was sie messen, nicht unbedingt vergleichbar sind.

So messen SOL.DE und "Saarbruecker-Zeitung.de" selbst auf der Basis von Google Analytics, der "SR" beispielsweise mit einem anderen Anbieter, der IVW. Bei den „Eigenangaben“ (Oktober-Werte) liegt die "SZ" (2,8 Millionen Visits) vor SOL.DE (2,2 Millionen), beide aber weiterhin vor dem "SR" (1,6 Millionen).

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Zehn gute Gründe, den Meister zu machen

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Foto: Jennifer Weyland

1. Besser werden

Gewinnen Sie Kompetenz und persönliche Qualifikation! Wer seinen Meister macht, erweitert seine Fähigkeiten und erwirbt einen wichtigen Vorsprung an Wissen und Können. So sind Handwerksmeisterinnen und –meister für die wachsenden Anforderungen des regionalen und globalen Marktes bestens gerüstet.

2. Selbstständig machen

Führen Sie Ihren Betrieb in eine sichere Zukunft! Meisterinnen und Meister haben beste Voraussetzungen für eine Firmengründung oder die Übernahme eines bestehenden Betriebs. Sie können individuell entwickelte Produkte und Dienstleistungen anbieten und haben gelernt, einen Betrieb erfolgreich zu führen.

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Foto: Jennifer Weyland

3. Kunden gewinnen

Profitieren Sie vom positiven Image des Meisterbriefes! Er ist und bleibt ein wichtiges Markenzeichen für Qualität, auf das die Kunden vertrauen. Und weil diese wissen, dass sie bei Ihnen als Meisterin oder Meister qualitativ hochwertige Arbeit und professionellen Service erhalten, kommen sie immer wieder gerne auf Sie zu.

4. Existenz sichern

Etablieren Sie sich erfolgreich am Markt! Ob in der Selbstständigkeit oder als Führungskraft fest angestellt – als Meisterin oder Meister Ihres Handwerks lernen Sie, Ihre Zukunft dauerhaft zu sichern. So senken Sie nachhaltig Ihr Insolvenzrisiko und schützen sich vor Arbeitslosigkeit.

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Foto: Jennifer Weyland

5. Karriere machen

Nutzen Sie interessante Aufstiegsmöglichkeiten! Auch als Angestellter können Sie als Meisterin oder Meister eine Führungsposition übernehmen. Mit Ihrem Know-how sind Sie für Ihre Mitarbeiter eine Autorität. Sie tragen Verantwortung und treffen richtungsweisende Entscheidungen.

6. Einkommen verbessern

Steigern Sie den Wert Ihrer Arbeit! Wer besser verdienen möchte, braucht den Meisterbrief. Er steht für qualitativ hochwertige Arbeit, die auch finanziell von Ihren Kunden oder Ihrem Arbeitgeber anerkannt wird. So zahlt sich die Investition in Ihre Ausbildung schnell wieder aus.

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Foto: Jennifer Weyland

7. Nachwuchs ausbilden

Fördern Sie die Entwicklung des Unternehmens! Wer seine Fähigkeiten weitergibt, braucht sich wegen des Fachkräftemangels keine Sorgen zu machen. Denn aus qualifizierten und leistungsfähigen Auszubildenden werden motivierte Mitarbeiter, auf die Sie sich auch beim Ausbau Ihres Unternehmens verlassen können.

8. Anerkennung genießen

Seien Sie stolz auf Ihre Leistung. Flexibilität, Ausdauer, Motivation – für das alles steht der Meisterbrief. Wer diese herausragende Qualifikation geschafft hat, hat allen Grund, zufrieden mit sich zu sein. Der Meisterbrief ist auch gesellschaftlich hoch angesehen – und das nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa.

10 gute Gründe, den Meister zu machen

9. Studium beginnen

Mit dem Meistertitel direkt durchstarten! Durch Ihre erworbene Qualifikation steht Ihnen als Meisterin oder Meister bundesweit der Weg an Universitäten, Hochschulen oder Fachhochschulen offen – und das ganz ohne jede zusätzliche Prüfung.

10. Und Ihr persönlicher Grund

… zählt am meisten. Neben all diesen guten Gründen gibt es sicher noch einen ganz besonderen, den nur Sie kennen: Ihr eigener guter Grund. Und der ist oft die stärkste Motivation auf dem Weg zum Meisterbrief.

Kontakt:

Markus Becker
Tel.: 0681 5809-130
m.becker@hwk-saarland.de
www.smts-saarland.de

www.hwk-saarland.de/wegzummeister

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mit dpa

"Für das Saarland bedauerlich": Tesla entscheidet sich für anderen Standort

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Tesla baut die "Gigafactory" nun nicht im Saarland, sondern in Brandenburg. Symbolfoto: Silas Stein/dpa-Bildfunk

"Die Entscheidung ist für das Saarland natürlich bedauerlich", sagte die saarländische Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger (SPD) am Mittwoch in Saarbrücken. Das Ministerium sei in den vergangenen Tagen von Tesla informiert worden, dass man sich für einen anderen Standort entschieden habe. Tesla-Chef Elon Musk hatte am Dienstagabend in Berlin angekündigt, die "Gigafactory" im Umland von Berlin bauen zu wollen.

Saarland habe sich als attraktiven Standort präsentiert

Rehlinger sagte weiter, das Saarland habe aber im Wettbewerb zeigen können, "dass wir ein attraktiver Industriestandort mit Zukunft sind. Das wird auch anderswo gesehen". Seit Monaten habe das Ministerium "intensive und gute Gespräche" mit dem Elektroautobauer geführt. "Unser Angebot ist von Tesla immer sehr honoriert worden", sagte Ministeriumssprecher Julian Lange.

Keine ausreichend große Fläche im Saarland

Die nun geplante Fläche für das Werk in Brandenburg sei deutlich größer als ursprünglich geplant: Eine derart große Fläche hätte es im Saarland aufgrund seiner Siedlungsstruktur gar nicht gegeben. Auch hätten wohl "die anfänglichen Ideen eines Standorts mit deutsch-französischem Bezug keine wesentliche Rolle mehr gespielt", sagte Lange.

Fabrik soll 2021 in Betrieb gehen

Tesla hatte schon seit längerem nach einem Standort für eine "Gigafactory" für die Herstellung von Batterien und Fahrzeugen in Europa gesucht. Die Fabrik in Deutschland soll nach bisherigen Angaben voraussichtlich Ende 2021 in Betrieb gehen. Sie soll zunächst den künftigen Kompakt-SUV Model Y sowie auch Batterien und Antriebe bauen.

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presseagentur

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Wegen rücksichtslosen Haltern: Hunde sind im Wolfspark Merzig künftig verboten

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Bei den Wölfen im Merziger Park sei es wegen der schlecht erzogenen Hunde zu großer Aufregung gekommen. Archivfoto: Oliver Dietze/dpa-Bildfunk

Ab dem 1. Januar 2020 dürfen Hunde den Tierpark nicht mehr betreten. Das gibt das Team des Merziger Wolfsparks auf Facebook an. 

Hundeverbot im Wolfspark war schwere Entscheidung

Man habe lange mit der Entscheidung gerungen, jedoch sei es immer wieder zu Situationen gekommen, die das Team darin bestärkten Hunde nicht länger zuzulassen. Zum einen werde die Zahl der Tiere immer größer. Vor allem aber verhielten sich viele Hunde und auch deren Halter, nicht wie die Leiter es sich für die Wölfe und die anderen Besucher erwünschten. 

Fehlverhalten von Hunden und vor allem deren Haltern

So habe es Besitzer gegeben, die entgegen der Informationen am Eingang, zuließen, dass sich ihre Hunde an den Zäunen aufstellten und die Wölfe anbellten. Es sei sogar zu Fällen gekommen, in denen die Besitzer ihren Hund über die Absperrungen hoben, sodass diese noch näher an die Zäune herankonnten. Bei den Wölfen habe dies zu Unruhe geführt. 

Doch damit nicht genug. Laut dem Tierpark reagierten einige Halter auf ihr Fehlverhalten angesprochen uneinsichtig. Dieses egoistische Verhalten mache das Wolfspark-Team traurig, da nun auch solche Hundehalter darunter leiden müssen, die sich rücksichtsvoll verhielten. Man bitte um Verständnis für die Entscheidung.

Facebook-User zeigen Verständnis und auch Empörung

Und tatsächlich zeigt sich die Facebook-Community überwiegend verständnisvoll. Zwar herrscht Einigkeit, dass das Verbot "sehr schade" sei, allerdings könne man es nachvollziehen. Die Empörung über die uneinsichtigen und unbelehrbaren Hundehalter jedoch ist groß. 

Einige berichten von ähnlichen Beobachtungen, wie vom Wolfspark beschrieben. Viele Hunde seien schlecht erzogen oder ihre Halter haben sie nicht im Griff. Auch Hinterlassenschaften seien häufig nicht aufgesammelt worden. Und schlimmer noch: Vereinzelt sollen die Herrchen und Frauchen ihre Tiere sogar genötigt haben, sich den Wölfen zu nähern. Das Verbot sei daher "absolut nachvollziehbar"

Assistenzhunde weiterhin erlaubt

Für die Regel gibt es allerdings eine Ausnahme: Assistenzhunde dürfen weiterhin ihre Halter in den Wolfspark begleiten. Voraussetzung ist, dass sie ein entsprechendes Geschirr mit Aufschrift tragen oder einen gültigen Nachweis vorlegen können. 

Verwendete Quellen:
• Facebook

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Spektakulärer Unfall in Saarbrücken: Auto landet in Vorgarten

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Die Fahrerin und ihr Kind blieben zum Glück unverletzt. Foto: BeckerBredel

Ein spektakulärer Unfall hat sich am Mittwochmittag (13. November 2019) in Saarbrücken ereignet. Eine Autofahrerin war auf der Straße Hohe Wacht unterwegs, als sie nach Polizeiangaben einem anderen Wagen ausweichen musste.

Auto landet im Vorgarten

Dabei kam die Frau von der Fahrbahn ab. Ihr Auto überfuhr anschließend einen Gartenzaun und kam dann im Vorgarten eines Anwohners zum Stehen.

Mutter und Kind bleiben unverletzt

Die Fahrerin und ihr 18 Monate altes Kind hatten Glück im Unglück: Sie blieben bei dem Unfall unverletzt. Der Sachschaden am Auto beträgt rund 30.000 Euro. Der Schaden am Garten ist noch nicht beziffert.

Verwendete Quellen:
- Presseagentur BeckerBredel

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mit dpa

Zu langsame Umsetzung: Saarländische Kommunen zahlen bis zu 600.000 Euro Fördergelder zurück

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Umweltminister Reinhold Jost und Innenminister Klaus Bouillon wollen beim Bund dafür kämpfen, dass die Fördergelder nicht zurückgezahlt werden müssen. Foto: BeckerBredel

Mehrere hunderttausend Euro des Bundes zur ländlichen Entwicklung im Saarland drohen verloren zu gehen, weil die Gemeinden das Förderprogramm nicht rasch genug umsetzen können. Darauf haben der saarländische Umweltminister Reinhold Jost (SPD) und Innenminister Klaus Bouillon (CDU) am Dienstag in Saarbrücken hingewiesen.

Bouillon und Jost wollen Rückzahlung verhindern

Gemeinsam kämpfen Jost und Bouillon nach eigenen Angaben nun beim Bund dafür, dass das Fördergeld nicht zurückgezahlt werden muss. Konkret gehe es laut Jost für dieses Jahr um 500 000 bis 600 000 Euro. Im Gegensatz zur EU stelle der Bund die Mittel immer nur für ein Jahr zur Verfügung. Was bis dahin nicht abgeflossen sei, müsse zurückbezahlt werden. "Dieses Prinzip geht völlig an den Realitäten vorbei", sagte Jost.

Fünf Millionen Euro für die Dorfentwicklung

Ende 2018 hatte der Bund eine Sonderförderung für ländliche Entwicklung beschlossen, zwischen 2019 und 2021 stehen im Saarland rund 5 Millionen Euro an zusätzlichen Mitteln für die Dorfentwicklung zur Verfügung. Da in der Vergangenheit manche Kommunen Förderangebote nicht nutzten, weil sie den dafür erforderlichen Eigenanteil nicht aufbringen konnten, hatte das Bauministerium des Landes die Förderquote von bislang 65 Prozent auf bis zu 90 Prozent aufgestockt.

Vorarbeiten und Kommunalwahlen verzögerten Umsetzung

Als Gründe für die langsame Umsetzung des Förderprogramms gaben die Minister an, dass zum einen formale Vorarbeiten Zeit gebunden hätten, zudem hätten die Kommunalwahlen und dadurch ausgebliebene Projektentscheidungen für weitere Verzögerungen gesorgt. Umsetzungsprobleme bei den Förderprogrammen haben die Kommunen laut Bouillon auch durch den überhitzten Markt und komplizierte Ausschreibungen: Kleine Gemeinden seien "auf Gedeih und Verderb" den Architekten- und Ingenieurbüros ausgeliefert.

Verwendete Quellen:
• Deutsche Pressemitteilung

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Impflücken gefährden saarländische Kinder: Krankenkasse "Barmer" warnt

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Nach Angaben der "Barmer" sind im Saarland die Impflücken bei Kindern groß. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Julian Stratenschulte

Aus dem aktuellen "Arzneimittelreport 2019" der Krankenkasse "Barmer" geht hervor, dass die Impflücken bei Kindern im Saarland sehr groß seien. Infolgedessen würde man die Gesundheit der Kleinsten unnötig gefährden, schildert eine Pressemitteilung des Versicherers.

Saarland: Mangelnde Impfungen bei Kindern

Die Daten des Reports belegen, dass die Zahl der Kinder, die gar keine Impfung erhielten, im Saarland überdurchschnittlich hoch sei. Medizinisch begründbar wäre davon jedoch nur der kleinste Teil, erklärte die "Barmer"-Landesgeschäftsführerin der "SZ".

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Grafik: "Barmer"

So wären hierzulande im Jahr 2017 beispielsweise 3,6 Prozent der zwei Jahre alten Kinder ohne jegliche Impfung gewesen. Und: Jedes vierte Kind in diesem Alter wies keine ausreichende Impfung gegen Masern auf, geht aus dem Medienbericht hervor.

Ebenso verfehle das Saarland bei allen empfohlenen Impfungen für Kinder in den ersten zwei Lebensjahren die sogenannten 95-Prozent-Quote. Diese besage, dass sich ab einer Impfquote von 95 Prozent innerhalb einer Bevölkerung eine ansteckende Krankheit nicht verbreiten kann (auch als "Herdenimmunität" bekannt).

Als Lösung fordert "Barmer" unter anderem "laienverständliche Impfkampagnen". Diese sollen dabei helfen, Ängste vor Impfungen abzubauen. Zudem müsse man Ärzte für das Gespräch mit Impfskeptikern trainieren.

Verwendete Quellen:
- Saarbrücker Zeitung
- Pressemitteilung "Barmer"
- Arzneimittelreport 2019

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mit dpa/lrs

Vergewaltigung an Homburger HNO? Klinik weist Vertuschungsvorwürfe zurück

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Eine Sechsjährige hatte nach einer Operation an der HNO der Homburger Uni-Klinik Verletzungen im Analbereich. Symbolfoto: Maurizio Gambarini/dpa-Bildfunk

Bei einem neuen Verdachtsfall von sexuellem Kindesmissbrauch am Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) in Homburg hat die Klinikleitung Vertuschungsvorwürfe zurückgewiesen. "Die Mutter des Kindes war seitens der Klinik informiert worden", teilte der Ärztliche Direktor des UKS, Wolfgang Reith, am Mittwoch (13. November) mit. Mit der Mutter sei erneut 2019 ein Gespräch geführt und es sei ihr Akteneinsicht ermöglicht worden.

Staatsanwaltschaft ermittelt

Am Dienstag war bekanntgeworden, dass ein sechsjähriges Mädchen im Juli 2012 in der dortigen Hals-, Nasen-, Ohrenklinik mutmaßlich missbraucht oder gar vergewaltigt worden sein soll. Die Staatsanwaltschaft ermittelt in dem Fall gegen unbekannt.

Kind war verletzt

Die Klinik bestätigte, dass bei dem Kind damals eine Verletzung im Analbereich festgestellt worden war. Mitarbeiter der Rechtsmedizin und der Kinderschutzgruppe seien zur Untersuchung hinzugezogen worden. Die genaue Ursache der Verletzung habe aber nicht geklärt werden können, teilte Reith mit.

Klinik: Mehrere Personen waren vor Ort

Das Kind sei am Tag seiner Operation in der Klinik in "kontinuierlicher Betreuung zuerst durch die Mutter und anschließend unmittelbar durch OP-Personal" gewesen. Nach Übernahme in den OP-Trakt seien immer mehrere Personen vor Ort gewesen. Die Verletzung sei dann während der Narkose bei der Verabreichung eines Zäpfchens festgestellt worden, hieß es. Über den Verdachtsfall hatte die "Frankfurter Rundschau" am Dienstag erstmals berichtet.

Nach Vorwürfen gegen Assistenzarzt

Der neue mutmaßliche Missbrauchsfall am UKS, der Jahre später in die Öffentlichkeit dringt, hatte unter saarländischen Politikern Empörung ausgelöst. Ende Juni war bekannt geworden, dass ein 2016 gestorbener Assistenzarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie am UKS in Homburg von 2010 bis 2014 mehrere Kinder bei Untersuchungen sexuell missbraucht haben soll. Die Eltern der insgesamt 34 möglicherweise betroffenen Kinder waren erst diesen Sommer darüber informiert worden.

Klinik informiert Betroffene

Die Staatsanwaltschaft hatte damals wegen der Verdachtsfälle ermittelt - das Verfahren aber nach dem Tod des Arztes eingestellt. Das UKS berichtete am Mittwoch, von den 34 Kontaktierten hätten sich mittlerweile fünf Personen oder Familien zurückgemeldet, vier davon eine Akteneinsicht gewünscht - und bekommen. Zudem seien rund 300 weitere ehemalige Patienten jenes Arztes über die im Raum stehenden Vorwürfe informiert worden. Da hätten sich aus insgesamt 60 Anfragen 33 Akteneinsichten oder Gespräche am UKS ergeben.

"Die Klinikleitung ist nach wie vor dabei, Transparenz zu schaffen", sagte Reith. Zu dem Verdacht, der gestorbene Assistenzarzt solle auch in seiner Freizeit als Judotrainer Kinder sexuell missbraucht haben, teilte er mit: "Die Klinikleitung ist nicht über Fälle sexuellen Missbrauchs im Bereich des Judovereins informiert."

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Mann (18) randaliert in Saarbrücken und verprügelt Ordnungsamt-Mitarbeiter

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Ein 18-Jähriger (Bildmitte; grauer Pulli) verletzte am Dienstag einen Mitarbeiter der städtischen Verkehrskontrolle in Saarbrücken. Foto: BeckerBredel

Ein 18-Jähriger hat am Dienstagnachmittag (12. November 2019) in Alt-Saarbrücken Mitarbeiter des Ordnungsamts angegriffen und dabei einen von ihnen im Gesicht verletzt.

Ordnungsamt will Auto abschleppen lassen

Laut Polizei war es gegen 15.30 Uhr zu dem Vorfall in der Metzer Straße gekommen. Die Kontrolleure des Ordnungsamts wollten hier ein Auto abschleppen lassen, das falsch geparkt war. Der 18-Jährige wurde darauf aufmerksam, kam mit mehreren Verwandten aus einem angrenzenden Wohnhaus und trat sofort aggressiv gegenüber einem der städtischen Mitarbeiter auf.

Mehrmals ins Gesicht geschlagen

Dabei weigerte sich der 18-Jährige, seine Personalien anzugeben, beleidigte den Kontrolleur und filmte ihn mit seinem Handy. Es entwickelte sich ein Handgemenge, bei dem der junge Mann dem 53-Jährigen mehrfach mit der Faust ins Gesicht schlug. Als ihn Angehörige zurückhielten, riss er sich wieder los und schlug erneut auf sein Opfer ein. Dabei erlitt es eine Platzwunde und musste in einem Saarbrücker Krankenhaus behandelt werden.

Junger Mann versucht zu flüchten

Danach flüchtete der 18-Jährige zu Fuß und wurde schließlich in der Metzer Straße von einem Streifenkommando der Polizei vorläufig festgenommen. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Beleidigung, Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt, 13.11.19

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Heute Achtelfinale im Saarlandpokal: Diese Partien stehen an

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Auch die Spitzenteams der Regionalliga SV 07 Elversberg und 1. FC Saarbrücken treten in den Achtelfinalspielen an. Archivfoto:BeckerBredel

Heute Abend findet das Achtelfinale des Sparkassen-Saarlandpokals statt. In spannenden Duellen kämpfen die verbliebenen 16 Teams um den Einzug in das Viertelfinale. Darunter auch die Regionalligisten 1. FC Saarbrücken, SV 07 Elversberg und FC 08 Homburg. Die drei saarländischen Spitzenteams treten jeweils bei Verbandsligisten an und gehen dabei als große Favoriten ins Rennen. 

Die Achtelfinalspiele des Saarlandpokals im Überblick:

SF Köllerbach - TuS Herrensohr
SV Schwarzenbach - FC 08 Homburg
SV Rohrbach - 1. FC Saarbrücken
SV Hellas Bildstock - SC Halberg Brebach
SV Auersmacher - SV Röchling Völklingen
SV Merchweiler - SV 07 Elversberg
SpVgg Quierschied - VfB Borussia Neunkirchen
SV Bliesmengen-Bolchen - FV 07 Diefflen

Anstoß aller Begegnungen ist um 19:00 Uhr

Die Ergebnisse (Update 21:35 Uhr):

Die Ergebnisse der Achtelfinalspiele liegen vor:

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Fußballverband
- "fupa.net"

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Neue Verbindung: Zug fährt bald von Saarbrücken nach Moskau

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Der Zug von Paris nach Moskau hält künftig auch in Saarbrücken. Archivfoto: Anatoly Maltsev/dpa-Bildfunk

Ab dem 17. Dezember fährt einmal wöchentlich der Zug nach Moskau durch Saarbrücken. Durch die Änderung der Strecke fallen Karlsruhe und Straßburg als Haltestopps weg. Das bestätigte die Russische Staatsbahn dem "SR". 

Der Zug fährt immer dienstags von Moskau nach Paris und donnerstags wieder zurück. Er passiert dabei auch unter anderem Berlin, Warschau und Minsk. Von Saarbrücken aus erreicht man die russische Hauptstadt dann in 35 Stunden und 40 Minuten. Daher stehen natürlich auch Schlafwägen zur Verfügung. Eine Fahrt kostet in der ersten Klasse 400 Euro, in der zweiten 290 Euro. 

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk

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Wohnhausbrand in Saarbrücken: Bewohner schwer verletzt

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Die Feuerwehr mussten einen Schwerverletzten aus dem Gebäude retten. Foto: BeckerBredel

Einsatz für die Saarbrücker Feuerwehren: Im Jenneweg in Malstatt brach am Mittwoch (13. November 2019) gegen 15:15 Uhr am Nachmittag in einem Wohnhaus ein Feuer aus.

Brand in Malstatt: Mehrere Personen verletzt

Aus bislang unbekannten Gründen kam es im ersten Stock zu einem Brand. Beim Eintreffen der Feuerwehr befand sich ein Mann noch in seiner Wohnung. Die Einsatzkräfte mussten die Wohnungstür aufbrechen und den schwer verletzten Bewohner retten. Er wurde in ein Saarbrücker Krankenhaus gebracht. 

Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr Saarbrücken, die Polizei Burbach und ein Rettungswagen.

Ausführlicher Bericht folgt; wir halten euch auf dem Laufenden.

Verwendete Quellen:
- Presseagentur BeckerBredel

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Saarland: Heute Kontrollen auf der A8

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Auf der A8 kommt es am heutigen Mittwoch (13. November 2019) zu Geschwindigkeitskontrollen. Symbolfoto: Sven Hoppe/dpa-Bildfunk

Tempo-Kontrollen auf der A8

Das Landespolizeipräsidium des Saarlandes hat angekündigt, am heutigen Mittwoch Geschwindigkeitskontrollen auf der A8 durchzuführen. Hierfür werden Blitzer auf dem Streckenabschnitt zwischen der Landesgrenze zu Luxemburg und der Anschlussstelle Merzig postiert. 

Weitere Blitzer im Saarland am Mittwoch (13.11.2019)

Für den heutigen Tag hat das Landespolizeipräsidium weitere Tempokontrollen auf der B51 zwischen Saarhölzbach und Merzig sowie in Heusweiler angekündigt.

Darüber hinaus stehen aktuell Blitzer in:
- Püttlingen in der Ritterstraße
- am Ortsausgang Fremersdorf Richtung Rehlingen
- in Bous in der Klammstraße.

Angekündigte Geschwindigkeitskontrollen in dieser Woche

Wo die Polizei in dieser Woche noch blitzen wird, findet ihr in unserer aktuellen Wochenübersicht: Blitzer im Saarland (11. bis 17. November 2019).

Verwendete Quellen:
- Angaben des Landespolizeipräsidiums des Saarlandes

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Schüsse, Verletzte, Festnahmen: Ende einer filmreifen Verfolgungsjagd durch Luxemburg

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Mit der Polizei lieferte sich dieser weiße Mercedes (rechts) eine Verfolgungsfahrt quer durch Luxemburg. Foto: Police Grand-Ducale

In Luxemburg spielten sich am Dienstagabend (12. November) filmreife Szenen ab. Denn was zunächst als Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung begann, mündete schlichtweg in Chaos und verletzten Personen. Der Auslöser: ein weißer Mercedes, dessen Fahrer sich einer Konfrontation mit der Polizei entziehen wollte. Das berichtet "L'essentiel".

Luxemburg: Rote Ampel überfahren - Mercedes flüchtet vor Polizei

Gegen 21.00 Uhr nahm eine Streife der Police Grand-Ducale an der Kreuzung zwischen Route d'Esch und Boulevard Grande-Duchesse Charlotte einen weißen Mercedes wahr. Dieser hatte eine rote Ampel überquert, geht aus dem Medienbericht hervor.

Auf Anhaltezeichen der Polizei habe der Fahrer nicht reagiert. Im Gegenteil: Der Wagen setzte zur Flucht an, so "L'essentiel". Währenddessen habe der Mann eine Polizeisperre umfahren und sei als Geisterfahrer auf die A4 gerast.

Verfolgungsjagd durch Luxemburg: Polizei schießt auf Mercedes-Fahrer

Alarmierte Beamte hatten derweil eine zweite Sperre eingerichtet, heißt es. Als der Fahrer des Mercedes diese bemerkte, "riss er im letzten Moment das Lenkrad um". Während des Manövers habe er einen Streifenwagen der Polizei beschädigt; zudem sei ein Beamter leicht verletzt worden.

Daraufhin habe ein Polizist mehrere Schüsse auf den flüchtigen Wagen abgegeben. Letztlich gelang es zwei Streifenwagen, den Mercedes auszubremsen, berichtet "L'essentiel". Das wiederum habe auf Anordnung der Staatsanwaltschaft) zur Festnahme der beiden Insassen geführt.

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An dieser Stelle der Autobahn endete die Verfolgungsfahrt. Foto: Police Grand-Ducale

Derweil sei festgestellt worden, dass der Fahrer durch die Schüsse am Bein verletzt wurde. Warum der Mann ursprünglich zur Flucht ansetzte, sei bisher noch unklar. Die Ermittlungen dauern an.

Verwendete Quellen:
- L'essentiel
- Mitteilung der Police Grand-Ducale

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Vermisst: Polizei sucht nach Thomas G. aus Perl

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Der Vermisste wurde wiedergefunden. Foto: Polizei

Update: Der Vermisste wurde wiedergefunden, die Öffentlichkeitsfahndung ist beendet.

 

Die Polizei in Merzig sucht nach dem 51-jährigen Thomas G. aus Perl. Wie  aus einer Pressemitteilung der Polizei Merzig hervorgeht, hat G. sein Haus verlassen und ist seitdem nicht wieder zurückgekehrt.

Verwendete Quellen:
- Pressemeldung der Polizei Merzig

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