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Das Saarland hat jetzt als erstes Bundesland "Kadaver-Suchhunde"

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Die eigens dafür ausgebildeten Hunde sollen im Saarland Wildschweine aufspüren, die durch die Afrikanische Schweinepest ums Leben kamen. Symbolfoto: BeckerBredel

Seit 2017 bereiten sich die saarländischen Behörden mit diversen Maßnahmen auf einen möglichen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest vor. Eine aktuelle Vorgehensweise ist dabei einmalig im Deutschland. Nämlich der Einsatz sogenannter "Kadaver-Suchhunde". Das berichtet die "SZ".

Saarland: Erstmals Einsatz von "Kadaver-Suchhunden".

Sechs Tiere seien für das Aufspüren von toten Wildschweinen, die an der Pest verendeten, ausgebildet worden. Die Suchhunde sollen im Ernstfall die Kadaver möglichst schnell finden können, geht aus dem Medienbericht hervor. In Deutschland sei das eine "Premiere".

Wie die Ausbildung zum Suchhund aussieht, ist auf saarbruecker-zeitung.de nachzulesen. (Hinweis: Der Beitrag gehört zum „SZ+“-Angebot der Saarbrücker Zeitung. Um diesen zu lesen, müsst ihr euch ggf. registrieren oder eine Bezahloption wählen.)

Verwendete Quellen:
- Saarbrücker Zeitung

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Fund eines Toten in Wallerfangen: Polizei schließt Gewaltverbrechen aus

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Am Freitag kam es zu einem Großeinsatz in Wallerfangen. Foto: Brandon Lee Posse

Was führte zum Tode eines 36 Jahre alten Mannes? Diese Frage müssen nun Rechtsmediziner im Rahmen eines Vorfalls in Wallerfangen klären.

Tote Person in Wallerfangen entdeckt

In einem Wohnwagen im Bereich des Campingparks in der Blaulochstraße stellten Einsatzkräfte am Freitag einen toten Mann fest. Zuvor suchte die Polizei nach dem 36-Jährigen, da ein Nachbar ihn als vermisst gemeldet hatte. Bei dem Toten soll es sich um einen Dauercamper handeln, so "SZ".

Nach dem Auffinden des verstorbenen Mannes wurden Seelsorger alarmiert. Darüber hinaus nahm die Polizei die Ermittlungen auf. Vor Ort befand sich auch die Feuerwehr, denn auf dem Campingplatz war Kohlenmonoxid-Alarm ausgelöst worden.

Todesursache noch unklar

Wie es zu dem Tod des 36-Jährigen kam, ist noch unklar. Ein Gewaltverbrechen wird laut Polizei derzeit jedoch ausgeschlossen. Das berichtet unter anderem die "SZ". Derweil sei die Obduktion der Leiche für nächste Woche angesetzt.

Verwendete Quellen:
- Eigener Bericht
- Saarbrücker Zeitung

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Nachhaltige und hochwertige Produkte soweit das Auge reicht- Das Paradies für jeden Feinschmecker

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Das Miori Gebäude in Brebach Foto: Miori

Schon beim Betreten des Feinkostgeschäftes Miori im Saarbrücker Stadtteil Brebach ist spürbar, dass der Kunde hier sehr geschätzt wird. Nicht umsonst sprechen Miori-Begeisterte von einem „Feinkostparadies“ und einem “wunderschönen Laden, der sie für einen kurzen Moment in eine andere Welt eintauchen lässt“. Im Gespräch mit Geschäftsführerin Nicole Wilhelm wird schnell deutlich, was genau Miori für die Kunden so einzigartig macht: „Sie schätzen die Persönlichkeit, die Freundlichkeit, sowie die Qualität unserer wertvollen Mitarbeiter. Auch unser stimmungsvolles Ambiente begeistert sie. Einer der Höhepunkte ist sicherlich unsere Feinkostabteilung“, so Nicole Wilhelm. Viele unserer Produkte werden in kleinen Manufakturen extra für Miori hergestellt; angefangen von unserer Pasta, über typisch italienische Gewürze, feinstes Pesto und vieles mehr. Etwas Besonderes ist laut Nicole Wilhelm auch die Vermarktung des Grills Big Green Egg. Auch Weinklimaschränke können bei Miori erstanden werden. „Da wir schon wieder mit großen Schritten auf die Weihnachtszeit zugehen, möchte ich natürlich auch betonen, dass unsere Kunden bei uns zu jedem Anlass das passende hübsch verpackte Geschenk finden“, so Wilelm weiter.  

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Windbeutel Catering a la Miori Foto: Miori

Aber nicht nur das: Aktuell arbeitet das Miori-Team an einer neuen Homepage. Gleichzeitig kommt auch der neue Catering Katalog. Denn seit diesem Jahr können Kunden mit dem Miori Cateringservice ihre Lieblingsspeisen und –getränke in Brebach abholen. Dabei setzt Miori auf Nachhaltigkeit. Wilhelm: „Wir richten alles auf nachhaltigen und servierfähigen Platten aus Palmblättern zum Mitnehmen an und auch an unseren Theken im Ladenlokal verwenden wir abbaubare Verpackungen.“

Nachhaltigkeit spielt bei Miori insgesamt  eine große Rolle. Beim Käse achtet Nicole Wilhelm besonders auf die faire Bezahlung der Käsereien, „denn nur wenn faire Preise für gute Milch bezahlt wird, kann der Milchbauer seine Tiere gut behandeln“, so Wilhelm. Nachhaltigkeit bedeutet für sie nicht nur eine umweltfreundliche Verpackung, sondern eine faire Lieferkette. Bei der umweltfreundlichen Verpackung setzt Miori auch innerhalb des Ladens ein Zeichen. Essige, Balsamicos, Öle, Spirituosen, Whisky und Liköre können die Kunden probieren und sich abfüllen lassen.

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Miori bietet eine vielfältige Auswahl an Weinen Foto: Miori

Miori sorgt jedoch nicht nur für Neuigkeiten und Genuss, sondern hat auch eine gewisse Historie zu bieten: Denn beim Betreten des Feinkostgeschäfts rechnet wohl niemand damit, dass hier einmal vor über 85 Jahren, genauer gesagt 1935, die alte evangelische Kirche in Brebach ihren Platz hatte. Nur die alten Holzbalken an der Decke erinnern noch an frühere Zeiten. Seit nun fast 15 Jahren, bietet das ehemalige Gebäude der Kirche die Heimat von Miori. Die Freude an schönen Dingen und guter Qualität hat die Geschäftsführerin in den Genen. Bereits um 1870 hatte die Großmutter von Nicole Wilhelm Marktstände in Saarbrücken, wo sie Obst und Gemüse verkauften. Sie waren stets für ihre gute Qualität bekannt. Später eröffnete ihre Großmutter 1955 ihren eigenen Kolonialwarenladen, der unter anderem auch Platz für besonderen Gewürze bot. 2006 war es dann endlich soweit, dass Nicole Wilhelm Miori in den neu renovierten Räumen der ehemaligen Kirche eröffnete. 2011 folgte eine Vergrößerung und eine Verschönerung des Geschäftes, sodass die komplette Kirche zum Fein- und Genussgeschäft umgebaut wurde. Dabei erweiterte sich die Fläche von 80 Quadratmeter auf stolze 600 Quadratmeter und bietet seitdem zusätzlichen Platz für eine Frischetheke und ein neues Sortiment, das stets um die neusten und schönsten Trends der Welt erweitert wird.

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Kompetente Beratung bei Miori Foto: Miori

„Unsere Frischetheke gewährt ein reichhaltiges Angebot an Antipasti, Käse, sowie Schinken- und Wurstware, die den perfekten Genuss versprechen“, berichtet Nicole Wilhelm. Passend zu der kulinarischen Käse-Vielfalt aus Frankreich, Italien, Großbritannien, Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden, begleitet die Sommelière Mia Hamoen die Gäste bei der Auswahl der passenden Weine. Miori bietet seinen Kunden eine große Auswahl an Weinen aus aller Welt. Die Geschäftsführerin legt dabei besonders Wert auf die Qualität und die Herkunft der Weine. Sie besucht persönlich viele Winzer in Frankreich, Portugal und Italien, um deren Weingüter kennenzulernen.

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Nachhaltig und praktisch. Kunden können sich zahlreiche Produkte, wie beispielsweise Öle, abfüllen lassen Foto: Miori

Kontakt:
miori GmbH
Saarbrücker Str. 148 – 158
66130 Saarbrücken
E-Mail: info@miori.de
Telefon:  0681 – 988 0 890
Website: www.miori.de

Öffnungszeiten:
Montag und Dienstag: geschlossen
Mittwoch – Freitag
Laden: 10:00 – 19:00 Uhr
Samstag
Laden: 10:00 – 17:00 Uhr

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Warum die Aufnahmestelle "Schaumberger Hof" in Tholey zum Januar schließt

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Der "Schaumberger Hof" in Tholey schließt zum Jahreswechsel. Hier zu sehen: ein Wohnhaus der "Clearingstelle". Foto: dpa-Bildfunk/Oliver Dietze

Seit 2016 wird der "Schaumberger Hof" in Tholey als "Vorclearingstelle" genutzt: Dort werden unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aufgenommen, bevor Einrichtungen der Jugendhilfe weitere Betreuungsschritte übernehmen. Gegenüber dem "SR" bestätigte Sozialministerin Monika Bachmann, dass der "Schaumberger Hof" nun zum ersten Januar 2020 schließt.

Tholey: "Vorclearingstelle Schaumberger Hof" schließt

Der Grund für die Schließung der Aufnahmestelle: Das Ganze sei schlichtweg nicht mehr wirtschaftlich, so Bachmann. Die Kosten für die Aufnahmestelle sollen sich auf etwa eineinhalb Millionen Euro für das laufende Jahr belaufen, heißt es.

Aktuell sei der "Schaumberger Hof" pro Tag mit vier Jugendlichen belegt. Diese sollen künftig, so "SR", in den saarländischen "Einrichtungen der Jugendhilfe untergebracht werden". Das sogenannten "Vorclearing" werde dann dem Landesamt für Soziales zugeordnet, erklärte Bachmann ebenso.

Derweil befürwortet der Saar-Flüchtlingsrat die Entscheidung zur Schließung des Hofs. Denn die Einrichtung würde die geflüchteten Jugendlichen isolieren. Und zwar in "Massenunterbringungen".

Verwendete Quelle:
- Saarländischer Rundfunk

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Homburg: Vermisster Grigori J. aufgefunden

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Grigori J. ist wieder da. Foto: Polizei

Wie die Polizei in Homburg am frühen Samstagmorgen bekanntgab, wurde die Öffentlichkeitsfahndung nach dem zuvor vermissten Grigori J. eingestellt. Der Mann konnte nach Angaben der Beamten aufgefunden werden.

Grigori J. in Homburg vermisst

Am Freitagabend bat die Polizei um Mithilfe: J. war in einem Seniorenheim in Homburg nicht mehr aufzufinden. Der Mann wurde als orientierungslos und schwer krank beschrieben.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Homburg, 16.11.19

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Bau des "Koi" in Homburg: Darum ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft

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Hier zu sehen: Das "Koi"-Kombibad in Homburg. Screenshot: Instagram/@mama_von_jakob

Aktuell ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen frühere Vertreter der Homburger Stadtverwaltung. Diese seien unter Umständen in Unregelmäßigkeiten eines Grundstück-Erwerbs an der Kaiserslauterer Straße verwickelt. Darüber berichtet der "SR".

"Koi"-Bau wirft Fragen auf

Mit dem Grundstück, auf dem sich das "Koi"-Kombibad heute befindet, gab es vor Baubeginn mehrere Probleme. So etwa, dass ein Teil des Areals als Hochwasser-Risikogebiet gelte, geht aus einem "SZ"-Bericht hervor.

Als letztendlich Schlichtungsgespräche zwischen der Stadt und dem Umweltministerium stattfanden (diese sollten den Bau doch noch ermöglichen), habe sich Homburg parallel "um das Nachbargelände bemüht".

Laut des Medienberichts zahlte die Stadt 450.000 Euro dafür. Nur vier Monate zuvor wurde das Grundstück allerdings für 125.000 Euro weniger angeboten. Ob in dem Fall eine Veruntreuung von Steuergeldern vorliegt, will nun die Staatsanwaltschaft klären.

Erneut Ermittlungen in Homburg

Die Ermittlungen soll der aktuelle kommissarische Verwaltungschef Michael Forster (CDU) ins Rollen gebracht haben. Und zwar mit einer Selbstanzeige gegen die Stadt Homburg, heißt es. Zuvor sei er auf potentielle Unregelmäßigkeiten hingewiesen worden.

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk
- Saarbrücker Zeitung

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Merzig: Stadtwerke warnen vor Inkassoschreiben

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Die Stadtwerke Merzig warnen vor betrügerischen Schreiben. Kunden sollen die Forderungen nicht zahlen. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Jens Büttner

In ganz Deutschland sind derzeit unterschiedliche Energieversorger von Betrugsversuchen betroffen. Dazu gehören auch die Stadtwerke Merzig.

Merziger Stadtwerke warnen vor falschem Inkassounternehmen

Auch in Merzig sei ein Mahnschreiben des Inkassounternehmens "Aleksander-Inkasso GmbH & Co KG" im Umlauf. Die Stadtwerke werden darin nach eigenen Angaben als Auftraggeber der Schreiben genannt.

In diesem Zusammenhang warnt der Versorger davor, den angemahnten Betrag zu bezahlen. Denn bei den Schreiben handele es sich um Betrugsversuche. Wer bereits den Geldbetrag überwiesen hätte, soll Anzeige bei der Polizei erstatten.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Stadtwerke Merzig, 15.11.19

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