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A62 Nonnweiler Richtung Landstuhl Ausfahrt Birkenfeld alle Fahrbahnen geräumt (10.12.2019, 14:35)

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Das Saarland hat jetzt als erstes Bundesland "Kadaver-Suchhunde"

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Die eigens dafür ausgebildeten Hunde sollen im Saarland Wildschweine aufspüren, die durch die Afrikanische Schweinepest ums Leben kamen. Symbolfoto: BeckerBredel

Seit 2017 bereiten sich die saarländischen Behörden mit diversen Maßnahmen auf einen möglichen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest vor. Eine aktuelle Vorgehensweise ist dabei einmalig im Deutschland. Nämlich der Einsatz sogenannter "Kadaver-Suchhunde". Das berichtet die "SZ".

Saarland: Erstmals Einsatz von "Kadaver-Suchhunden".

Sechs Tiere seien für das Aufspüren von toten Wildschweinen, die an der Pest verendeten, ausgebildet worden. Die Suchhunde sollen im Ernstfall die Kadaver möglichst schnell finden können, geht aus dem Medienbericht hervor. In Deutschland sei das eine "Premiere".

Wie die Ausbildung zum Suchhund aussieht, ist auf saarbruecker-zeitung.de nachzulesen. (Hinweis: Der Beitrag gehört zum „SZ+“-Angebot der Saarbrücker Zeitung. Um diesen zu lesen, müsst ihr euch ggf. registrieren oder eine Bezahloption wählen.)

Verwendete Quellen:
- Saarbrücker Zeitung

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Fund eines Toten in Wallerfangen: Polizei schließt Gewaltverbrechen aus

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Am Freitag kam es zu einem Großeinsatz in Wallerfangen. Foto: Brandon Lee Posse

Was führte zum Tode eines 36 Jahre alten Mannes? Diese Frage müssen nun Rechtsmediziner im Rahmen eines Vorfalls in Wallerfangen klären.

Tote Person in Wallerfangen entdeckt

In einem Wohnwagen im Bereich des Campingparks in der Blaulochstraße stellten Einsatzkräfte am Freitag einen toten Mann fest. Zuvor suchte die Polizei nach dem 36-Jährigen, da ein Nachbar ihn als vermisst gemeldet hatte. Bei dem Toten soll es sich um einen Dauercamper handeln, so "SZ".

Nach dem Auffinden des verstorbenen Mannes wurden Seelsorger alarmiert. Darüber hinaus nahm die Polizei die Ermittlungen auf. Vor Ort befand sich auch die Feuerwehr, denn auf dem Campingplatz war Kohlenmonoxid-Alarm ausgelöst worden.

Todesursache noch unklar

Wie es zu dem Tod des 36-Jährigen kam, ist noch unklar. Ein Gewaltverbrechen wird laut Polizei derzeit jedoch ausgeschlossen. Das berichtet unter anderem die "SZ". Derweil sei die Obduktion der Leiche für nächste Woche angesetzt.

Verwendete Quellen:
- Eigener Bericht
- Saarbrücker Zeitung

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Sei dabei! Als Azubi bei SIEGENIA in Hermeskeil durchstarten

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Das Unternehmen SIEGENIA in Hermeskeil bietet Auszubildenden einiges (Foto: SIEGENIA GRUPPE).

Voll in das Berufsleben durchstarten? Ob Schulabgänger, Studienabbrecher oder Umschüler: SIEGENIA hat das richtige Angebot. 80 Auszubildende beschäftigt das Unternehmen für moderne Fenstersysteme, Türsysteme und Komfortsysteme, davon 14 in Hermeskeil, inklusive drei dualen Studenten an dem Standort im Hochwald. „Für das kommende Jahr suchen wir nun neun Auszubildende“, sagt Sabrina Kumar, Personalbetreuerin und verantwortlich für die Ausbildung in Hermeskeil. Gesucht werden Industriekaufleute, Fachinformatiker für Systemintegration, Fachkräfte für Lagerlogistik oder Fachlageristen, Industriemechaniker, Mechatroniker sowie Maschinen- und Anlagenführer.

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Das Unternehmen SIEGENIA in Hermeskeil tut viel für seine Auszubildenden (Foto: SIEGENIA GRUPPE).

 Smart, grenzenlos, vielfältig, zukunftsorientiert: „Mit einer zukunfts- und praxisorientierten Berufsausbildung qualifizieren wir unsere Auszubildenden schon heute konsequent für die Herausforderungen von morgen“, sagt Till Hügelmeyer, der in den Bereichen Personalmarketing und Recruiting standortübergreifend tätig ist. „Dazu möchten wir motivierte und verantwortungsbewusste Jugendliche gewinnen, die sich gemeinsam mit uns für eine erfolgreiche Gestaltung der Zukunft stark machen.“ Die Auszubildenden haben eine hohe Chance, übernommen zu werden und große Möglichkeiten, sich beruflich weiterzuentwickeln.

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Das Unternehmen SIEGENIA in Hermeskeil bietet Auszubildenden einiges (Foto: SIEGENIA GRUPPE).

Eigenmotivation und Zuverlässigkeit sollten die Bewerber mitbringen“, sagt Sabrina Kumar. „Wir bieten eine sehr gute Arbeitsatmosphäre, ein kollegiales Umfeld und in jeder Abteilung einen Ansprechpartner für die Azubis.“ Till Hügelmeyer unterstreicht das familiäre Umfeld im Unternehmen. Kein Wunder, ist es doch in vierter Generation familiengeführt. „Das merkt man in der Arbeitsatmosphäre und es bietet auch Sicherheit, weil man nicht befürchten muss, dass am nächsten Tag Unternehmensanteile an einen Investor verkauft werden und dadurch die eigene Stelle auf dem Spiel steht.“

Aber nicht nur das, die Auszubildenden genießen bei SIEGENIA einige Extras: Einmal pro Woche kommt ein qualifizierter Berufsschullehrer nach Hermeskeil und bereitet die Auszubildenden auf die kommenden Prüfungen vor und unterstützt die Azubis in Fächern wie Englisch und Mathe – während der Arbeitszeit. Wer dann noch gute Noten in der Berufsschule erreicht hat und starke Leistungen im Unternehmen zeigt, wird mit bis zu 150 Euro brutto im Monat extra zum Ausbildungsgehalt belohnt. Die Kosten für die erste Arbeitskleidung und Berufsschulbücher übernimmt SIEGENIA auch. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge und Vergünstigungen in der Kantine. Dazu besteht für die Nachwuchskräfte die Möglichkeit, zeitlich befristet an einem der Standorte im Ausland zu arbeiten.

Alle zwei Jahre lässt SIEGENIA seine Auszubildenden von einem externen Dienstleister zu Ausbildungsinhalten befragen. Die Ergebnisse sprechen für sich: Dieses Jahr wurde SIEGENIA in Hermeskeil bereits zum zweiten Mal in Folge als „ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“ geehrt.

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Das Unternehmen SIEGENIA in Hermeskeil (Foto: SIEGENIA GRUPPE).

350 Mitarbeiter arbeiten am Standort in Hermeskeil. Ungefähr 2800 Mitarbeiter sind für die SIEGENIA GRUPPE weltweit tätig, rund 1700 davon in Deutschland. SIEGENIA gibt es seit mehr als 100 Jahren. Das Unternehmen stellt ein breit aufgestelltes Produktportfolio der Beschlagtechnik für moderne Fenster- und Türsysteme her. Zudem bietet SIEGENIA Komfortsysteme für die Gebäude- und Lüftungstechnik sowie die Nutzung und Programmierung von Apps für intelligente Smart Home- Lösungen.

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Das Unternehmen SIEGENIA in Hermeskeil bietet Auszubildenden einiges (Foto: SIEGENIA GRUPPE).

SIEGENIA-AUBI KG
Am Fohlengarten 6
54411 Hermeskeil

E-Mail: info@siegenia.com

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Warum die Aufnahmestelle "Schaumberger Hof" in Tholey zum Januar schließt

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Der "Schaumberger Hof" in Tholey schließt zum Jahreswechsel. Hier zu sehen: ein Wohnhaus der "Clearingstelle". Foto: dpa-Bildfunk/Oliver Dietze

Seit 2016 wird der "Schaumberger Hof" in Tholey als "Vorclearingstelle" genutzt: Dort werden unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aufgenommen, bevor Einrichtungen der Jugendhilfe weitere Betreuungsschritte übernehmen. Gegenüber dem "SR" bestätigte Sozialministerin Monika Bachmann, dass der "Schaumberger Hof" nun zum ersten Januar 2020 schließt.

Tholey: "Vorclearingstelle Schaumberger Hof" schließt

Der Grund für die Schließung der Aufnahmestelle: Das Ganze sei schlichtweg nicht mehr wirtschaftlich, so Bachmann. Die Kosten für die Aufnahmestelle sollen sich auf etwa eineinhalb Millionen Euro für das laufende Jahr belaufen, heißt es.

Aktuell sei der "Schaumberger Hof" pro Tag mit vier Jugendlichen belegt. Diese sollen künftig, so "SR", in den saarländischen "Einrichtungen der Jugendhilfe untergebracht werden". Das sogenannten "Vorclearing" werde dann dem Landesamt für Soziales zugeordnet, erklärte Bachmann ebenso.

Derweil befürwortet der Saar-Flüchtlingsrat die Entscheidung zur Schließung des Hofs. Denn die Einrichtung würde die geflüchteten Jugendlichen isolieren. Und zwar in "Massenunterbringungen".

Verwendete Quelle:
- Saarländischer Rundfunk

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Homburg: Vermisster Grigori J. aufgefunden

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Grigori J. ist wieder da. Foto: Polizei

Wie die Polizei in Homburg am frühen Samstagmorgen bekanntgab, wurde die Öffentlichkeitsfahndung nach dem zuvor vermissten Grigori J. eingestellt. Der Mann konnte nach Angaben der Beamten aufgefunden werden.

Grigori J. in Homburg vermisst

Am Freitagabend bat die Polizei um Mithilfe: J. war in einem Seniorenheim in Homburg nicht mehr aufzufinden. Der Mann wurde als orientierungslos und schwer krank beschrieben.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Homburg, 16.11.19

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Bau des "Koi" in Homburg: Darum ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft

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Hier zu sehen: Das "Koi"-Kombibad in Homburg. Screenshot: Instagram/@mama_von_jakob

Aktuell ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen frühere Vertreter der Homburger Stadtverwaltung. Diese seien unter Umständen in Unregelmäßigkeiten eines Grundstück-Erwerbs an der Kaiserslauterer Straße verwickelt. Darüber berichtet der "SR".

"Koi"-Bau wirft Fragen auf

Mit dem Grundstück, auf dem sich das "Koi"-Kombibad heute befindet, gab es vor Baubeginn mehrere Probleme. So etwa, dass ein Teil des Areals als Hochwasser-Risikogebiet gelte, geht aus einem "SZ"-Bericht hervor.

Als letztendlich Schlichtungsgespräche zwischen der Stadt und dem Umweltministerium stattfanden (diese sollten den Bau doch noch ermöglichen), habe sich Homburg parallel "um das Nachbargelände bemüht".

Laut des Medienberichts zahlte die Stadt 450.000 Euro dafür. Nur vier Monate zuvor wurde das Grundstück allerdings für 125.000 Euro weniger angeboten. Ob in dem Fall eine Veruntreuung von Steuergeldern vorliegt, will nun die Staatsanwaltschaft klären.

Erneut Ermittlungen in Homburg

Die Ermittlungen soll der aktuelle kommissarische Verwaltungschef Michael Forster (CDU) ins Rollen gebracht haben. Und zwar mit einer Selbstanzeige gegen die Stadt Homburg, heißt es. Zuvor sei er auf potentielle Unregelmäßigkeiten hingewiesen worden.

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk
- Saarbrücker Zeitung

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Merzig: Stadtwerke warnen vor Inkassoschreiben

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Die Stadtwerke Merzig warnen vor betrügerischen Schreiben. Kunden sollen die Forderungen nicht zahlen. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Jens Büttner

In ganz Deutschland sind derzeit unterschiedliche Energieversorger von Betrugsversuchen betroffen. Dazu gehören auch die Stadtwerke Merzig.

Merziger Stadtwerke warnen vor falschem Inkassounternehmen

Auch in Merzig sei ein Mahnschreiben des Inkassounternehmens "Aleksander-Inkasso GmbH & Co KG" im Umlauf. Die Stadtwerke werden darin nach eigenen Angaben als Auftraggeber der Schreiben genannt.

In diesem Zusammenhang warnt der Versorger davor, den angemahnten Betrag zu bezahlen. Denn bei den Schreiben handele es sich um Betrugsversuche. Wer bereits den Geldbetrag überwiesen hätte, soll Anzeige bei der Polizei erstatten.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Stadtwerke Merzig, 15.11.19

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