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Blitzer im Saarland: Hier steht die Polizei diese Woche (18. bis 24. November)

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Wo im Saarland diese Woche Blitzer stehen, verraten wir euch hier. Symbolfoto: Uwe Anspach/dpa-Bildfunk.

Saarbrücken. In der Zeit von Montag, 18. November 2019, bis Sonntag, 24. November 2019, werden durch die saarländische Polizei an nachfolgend aufgeführten Örtlichkeiten Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt:

Montag, 18.11.2019

• B 41 zwischen Neunkirchen und St. Wendel
• B 51 zwischen Saarbrücken und der Landesgrenze zu Frankreich
• BAB 620 zwischen dem AD Saarbrücken und dem AD Saarlouis

 

Dienstag, 19.11.2019

•  Riegelsberg
•  B 268 zwischen Nunkirchen und Lebach
•  B 423 zwischen Homburg und Blieskastel

Übersicht: Feste Blitzer im Saarland

Mittwoch, 20.11.2019

•  Heusweiler
• B 51 zwischen Saarhölzbach und Merzig
• BAB 8 zwischen der Landesgrenze zu Luxemburg und der AS Merzig

Donnerstag, 21.11.2019

•  Großrosseln
• B 268 zwischen Wadern-Nunkirchen und der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz
• B 423 zwischen Habkirchen und Blieskastel

Freitag, 22.11.2019

•  Saarpfalz-Kreis
• B 268 zwischen Nunkirchen und Lebach
• BAB 1 zwischen der AS Hasborn und dem AK Saarbrücken

Samstag, 23.11.2019

•  B 51 zwischen der Landegrenze zu Frankreich und Saarbrücken-Güdingen
•  AB 620 zwischen dem AD Saarbrücken und dem AD Saarlouis

Sonntag, 24.11.2019

•  Merzig
•  Wadern

Warum blitzt die Polizei dort?

Bei den angekündigten Messstellen handelt es sich um Unfallörtlichkeiten, die nach Unfallhäufung, Unfallfolgen und Unfallursachen ausgewählt wurden.

Über die angekündigten Kontrollen hinaus sind weitere Geschwindigkeitskontrollen möglich. Aus einsatztechnischen Gründen können auch angekündigte Kontrollen entfallen.

Verwendete Quellen:
• Mitteilung des Landespolizeipräsidiums, 11.11.19

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Überschuldung im Saarland: Jeder Neunte kann Rechnungen auf Dauer nicht zahlen

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Gut jeder neunte Erwachsene kann im Saarland seine Schulden nicht bezahlen. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Jens Kalaene

2019 sind die sogenannten Überschuldungsquoten im Saarland leicht angestiegen. Demnach hat sich die Anzahl der überschuldeten Privatpersonen hierzulande auf 100.00 erhöht, so die Erhebungen von "Creditreform". Das bedeute: Im Saarland kann gut jeder Neunte seine Rechnungen auf Dauer nicht bezahlen.

Saarland: Überschuldung entgegen dem Bundestrend

Wie der aktuelle "Schuldneratlas" der Wirtschaftsauskunftei illustriert, ging bundesweit erstmals seit 2013 die Zahl überschuldeter Privatpersonen wieder leicht zurück. Das Saarland habe sich allerdings entgegen dieses Bundestrends entwickelt.

Aber: Auf längere Sicht betrachtet (2005 bis 2018), so "Creditreform", ist der überschuldete Bevölkerungsanteil in nahezu allen Bundesländern geschrumpft. Auch im Saarland. 

Zur Erhebung der Daten berücksichtigt die Wirtschaftsauskunftei unter anderem Privatinsolvenzen, aber auch weniger dramatische Fälle. Zum Beispiel Menschen, die ihre Schulden trotz wiederholter Mahnungen nicht beglichen haben. Das Ausmaß der Überschuldung einer Bevölkerung hängt den Wirtschaftsforschern zufolge unter anderem mit Zu- und Abwanderung, der Arbeitsmarktsituation sowie Einkommens- und Vermögensverteilung zusammen.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Was bedeutet Demokratie?- Demokratie on tour

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Das Grundgesetz Foto: Fugeefilms gGmbH

Um die Bevölkerung zum Thema Demokratie zu sensibilisieren und deren Auseinandersetzung mit dem Thema zu bestärken hat das Landes-Demokratiezentrum die Demokratie-Tour ins Leben gerufen. Bereits im vergangenen Jahr startete das Landes-Demokratiezentrum mit einer Tour durch das Saarland, um mit den Menschen vor Ort über das Thema Demokratie zu diskutieren. Auch in diesem Jahr wird das Landes-Demokratiezentrum, unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln, wieder an verschiedenen Orten im Saarland mit Informationsständen und Mitmachangeboten für das Thema Demokratie werben. Gemeinsam mit Projektträgern des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ wird über die breite Angebotspalette rund um das Thema Demokratie informiert: Interessierte können sich über Informations- und Schulungsangebote, Projekte im Saarland sowie über Beratungs- und Anlaufstellen im Saarland informieren. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zum Thema Demokratie, aktuelle Probleme und persönliche Ansichten auszutauschen. Geplant sind vier Termine in vier verschiedenen Städten: Homburg am Dienstag, 6. Oktober, Saarbrücken am Freitag, 9. Oktober, St. Wendel am Dienstag, 13. Oktober, und Merzig am Mittwoch, 14. Oktober, jeweils von 10-13 Uhr. Impressionen der letztjährigen Demokratie-Tour finden Sie auf YouTube oder auf der Website des Landes-Demokratiezentrums.

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Impressionen von der Demokatie-Tour 2019 Foto: Fugeefilms gGmbH

Das Landes-Demokratiezentrum Saarland (LDZ), als Projektanteil des Bundesprogramms "Demokratie Leben!", setzt sich für ein respektvolles Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Lebenslagen, Herkunft, Kultur, Religion und für die Einhaltung der Menschenrechte in einer Demokratischen Gesellschaft ein.

Ein solidarisches Zusammenleben beruht auf Demokratie, Toleranz, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit. In der jüngeren Vergangenheit sind die Herausforderungen für ein gemeinschaftliches Zusammenleben erheblich gestiegen und demokratische Grundhaltungen werden immer mehr in Frage gestellt.

Um antidemokratischen Tendenzen vorzubeugen und entgegenzutreten, unterstützt und entwickelt das Landes-Demokratiezentrum wirksame Strategien gegen Rechtsextremismus, Rechtspopulismus, Rassismus, Antisemitismus und Islamfeindlichkeit- inklusive der mit diesen Dimensionen zusammenhängenden Formen von Sexismus, Homosexuellenfeindlichkeit sowie Abwertung von Menschen mit Behinderung und sozial benachteiligten Gruppen.

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Impressionen von der Demokratie-Tour 2019 Foto: Fugeefilms gGmbH

Das Landes-Demokratiezentrum koordiniert die Zusammenarbeit staatlicher und zivilgesellschaftlicher Akteurinnen und Akteuren in den Bereichen Demokratieförderung und Extremismusprävention. Einbezogen in die Strategien sind die Projektträger des Bundesprogramms „Demokratie Leben!“, insbesondere die Fachberatung des Adolf-Bender-Zentrum (Schwerpunkt Rechtextremismus), die Fachstelle Yallah! (Schwerpunkt antimuslimischer Rassismus und islamistische Radikalisierung) sowie die Opferberatungsstelle für betroffene von Diskriminierung und politischer Gewalt der Universität des Saarlandes. In diesem Netzwerk findet ein kontinuierlicher Austausch von Erfahrungen und fachlichem Wissen statt. Es werden gemeinsame Aktivitäten wie Workshops, Fachveranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit geplant. Des Weiteren wird hier Qualitätsentwicklung und –Sicherung betrieben.

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Bei der letzten Demokratie-Tour lautete das Motto "DemokraTEE" Foto: Fugeefilms gGmbH

Darüber hinaus schafft das Landes-Demokratiezentrum eine Vernetzung aller Akteurinnen und Akteuren im Saarland, die im Rahmen von „Demokratie Leben!“ gefördert werden. Da das Landes-Demokratiezentrum im Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie angesiedelt ist, gewährleistet die Koordination eine Anbindung an alle relevanten Ministerien des Saarlandes sowie an den Landkreistag und den Städte- und Gemeindetag des Saarlandes.

Zu den Aufgaben des Landes-Demokratiezentrums gehören:

1. Förderung des demokratischen Engagements im Saarland

2.  Vernetzung der Träger im Bundesprogramm "Demokratie Leben!" sowie weiterer Akteurinnen und Akteuren  im Bereich Demokratie

3. Koordinierung der Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft und unterschiedlichen Akteurinnen und Akteuren

4.  Zusammenarbeit mit den Partnerschaften für Demokratie 
In diesen Partnerschaften kommen Verantwortliche aus der kommunalen Politik und Verwaltung sowie Aktive aus der Zivilgesellschaft aus Kirchen, Vereinen oder Verbänden bis hin zu engagierten Bürgerinnen, Bürgern und Jugendlichen zusammen. Gemeinsam entwickeln sie auf die konkrete Situation vor Ort abgestimmte Strategien und setzen Handlungskonzepte zur Förderung von Demokratie und Vielfalt um.

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Impressionnen von der Demokratie-Tour 2019 Foto: Fugeefilms gGmbH

„Lauffeuer der Demokratie“ macht Rundreise durch das Saarland

Unter der Federführung  der fugeefilms GmbH findet von 24. bis 31. Oktober die Aktion „Lauffeuer der Demokratie statt“. Das Lauffeuer macht in sechs Städten, aus den sechs  Landkreisen halt und wird von dem Landes- Demokratiezentrum Saarland sowie von dessen Netzwerkpartnerinnen und Partnern unterstützt.  Mithilfe der Stationen in Tholey, Mettlach, Saarlouis, Neunkirchen, Homburg und Saarbrücken möchte man mit den Bürgerinnen und Bürgern zum Thema Demokratie ins Gespräch kommen sowie ein Zeichen gegen den demokratiefeindlichen Diskurs der vergangenen Monate setzen.

Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger  sind Teil der vielfältigen Rundreise und Reisen mit verschiedenen Verkehrsmitteln, wie beispielsweise einem Traktor oder dem Fahrrad, durch das Saarland. Gemeinsam möchten sie auf die Wichtigkeit der Demokratie aufmerksam machen. Bei verschieden, spannenden Aktionen werden die Bürgerinnen und Bürger zum Mitmachen angeregt und sollen somit in einen gemeinsamen Austausch über demokratische Werte eintreten.

Neben den Trägerinnen und Trägern nehmen, unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln, auch zahlreiche saarländische Sportvereine, Jugendzentren und Jugendgruppierungen teil. Somit ist eine breite Masse der Bevölkerung am Lauffeuer beteiligt.

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Impressionen von der Demokratie-Tour 2019 Foto: Fugeefilms gGmbH

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Die Demokratie-Tour 2020 Foto: Layout werbungundso.com

Veranstaltungsorte

06.10.2020
Homburg
Christian-Weber-Platz
Talstraße 32
66424 Homburg

09.10.2020
Saarbrücken
Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 54
66111 Saarbrücken

13.10.2020
St. Wendel
Schlossplatz
Am Schlossplatz
66606 St. Wendel

14.10.2020
Merzig
Direkt vor dem historischen Rathaus
Poststraße 20
66663 Merzig

Kontakt: 

Landes-Demokratiezentrum Saarland
Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
Franz-Josef-Röder-Str. 23
66119 Saarbrücken
Tel.: 0681 501 2137
E.Mail: ldz@soziales.saarland.de
Website: www.landesdemokratiezentrum-saarland.de

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Viele Saarländer warten verzweifelt auf Spenderorgane

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Obwohl die meisten Deutschen Organspende begrüßen, haben zu wenige einen Organspendeausweis. Symbolfoto: Daniel Maurer/dpa-Bildfunk

91 Saarländer sind auf ein Spenderorgan angewiesen - doch warten bislang vergeblich. Am häufigsten werden Nieren benötigt - ganze 70 Patienten im Saarland warten derzeit auf dieses Organ. Aber auch Herz, Lunge, Leber und Bauchspeicheldrüse stehen auf der Liste. 

39 Transplantationen im Saarland

Die Zahl der Wartenden ist seit Anfang 2018 leicht zurückgegangen. Damals waren es noch 107 Patienten. Im ersten Halbjahr 2019 wurden im Saarland 39 Transplantationen durchgeführt. Darunter war auch eine Lebendspende. Diese sind meist nur bei Niere und Leber möglich. Nur enge Angehörige kommen dabei als Spender infrage. Die Zahlen veröffentlichte die Techniker Krankenkasse (TK) unter Berufung auf die Stiftung Eurotransplant, die in acht europäischen Ländern für die Zuteilung von Spenderorganen verantwortlich ist. 

Jens Spahn plädiert für Widerspruchslösung

Obwohl der Großteil der Bevölkerung die Spenden befürwortet, haben doch nur wenige den nötigen Organspende-Ausweis. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn setzt sich daher für die sogenannte Widerspruchslösung ein. Wer zu Lebzeiten keinen Widerspruch einlegt, soll dann automatisch zum Organspender werden. Der Vorschlag wird jedoch unter anderem aus ethischen Gründen heiß diskutiert.

So könnt ihr Organspender werden

"Die Menschen sollen sich mit der Problematik beschäftigen und für sich eine Entscheidung treffen und diese auch dokumentieren", meint Stefan Groh, Leiter der TK-Landesvertretung Saarland. Gemein ist damit, dass jeder - unabhängig davon, ob er Spender sein möchte oder nicht - einen Organspende-Ausweis mit sich führen sollte. Das hat den Vorteil, dass im Fall der Fälle nicht die Angehörigen entscheiden müssen, ob eine Organspende erwünscht ist oder nicht. 

Die Organspendeausweise liegen in vielen Apotheken und Krankenhäusern, aber auch bei Hausärzten und Krankenkassen aus. Sie können aber auch online bestellt oder heruntergeladen werden. Ausfüllen muss man den Ausweis selbst. Mehr dazu gibt es auf der Info-Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der Techniker Krankenkasse, 15.11.19
• Eigene Recherche

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Demonstrationen legen Verkehr in Saarbrücken lahm - Polizei mit Gegenständen beworfen

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Hier zu sehen: Die Gegendemo zum Aufzug der Priesterbruderschaft "St. Pius X" in Saarbrücken. Foto: BeckerBredel

Am Samstag fanden in der Innenstadt von Saarbrücken mehrere Versammlungen sowie Aufzüge statt. Über deren Verlauf berichtet die Polizei aktuell in einer Pressemitteilung.

Mehrere Demos in Saarbrücken

Zwischen 15.00 und 18.45 Uhr kam es in der Innenstadt zu drei eigens angemeldeten Versammlungen. Laut Pressemitteilung der Polizei daran beteiligt:

- "Aktionskommitee Christen für das Leben" unter dem Motto "Marsch für das Leben" (etwa 150 Teilnehmer)
- "Die Partei" unter dem Motto "Politisierung der Unpolitischen" (ebenfalls rund 150 Teilnehmer)
- stationäre Kundgebung "Solidarität mit der Arbeit der Pro Familia" (43 Teilnehmer)

Auch eine Gegendemonstration zu dem Aufzug des "Aktionskommitees Christen für das Leben" fand statt, heißt es. Nach Angaben der Polizei nahmen etwa 80 bis 100 Menschen daran teil.

Eine Pressesprecherin des Veranstalters "My body, my choice" erklärte: Die frauenfeindliche Sichtweise der "Priesterbruderschaft St. Pius X" soll nicht unbeantwortet bleiben. Seit über 20 Jahren geht die Bruderschaft auf die Straße, um gegen Schwangerschaftsabbrüche zu demonstrieren.

Polizei schützt Demonstranten - Verkehr beeinträchtigt

Im Verlauf der Wegstrecke des "Aktionskommitees" kam es immer wieder zu massiven Störaktionen. So etwa einer Straßenblockade in der Mainzer Straße. An den Aktionen waren Mitglieder der "Antifa" beteiligt, schildern die Beamten. Nur durch "starke Polizeikräfte" habe man den ordnungsgemäßen Ablauf des Aufzuges zum Schlusskundgebungsplatz vor der Europagalerie gewährleisten können.

Dort angekommen, musste die Versammlung gegen Störungen einer Gegendemonstration geschützt werden: Teilnehmer warfen Gegenstände auf Polizeibeamte sowie Demonstrationsteilnehmer, heißt es.

In Zusammenhang mit Ermittlungen (hinsichtlich begangener Straftaten gegen das Versammlungsgesetz) wurden Identitätsfeststellungen durchgeführt. Es kam zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen im Innenstadtbereich.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt
- Pressedienst Becker&Bredel

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Autofahrerin (71) erfasst Fußgänger in St. Wendel: 84-Jähriger lebensgefährlich verletzt

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Bei dem Zusammenstoß erlitt der Mann lebensgefährliche Verletzungen. Symbolfoto: BeckerBredel

Im Marpinger Ortsteil Alsweiler kam es am Samstagabend, gegen 18.48 Uhr, zu einem schweren Verkehrsunfall. Das meldet die Polizeiinspektion St. Wendel.

Unfall in Alsweiler: Auto erfasst Mann

Am Abend überquerte ein 84 Jahre alter Mann die Tholeyer Straße. Dabei erfasste ihn ein Pkw, der gerade in Richtung Tholey unterwegs war. Am Steuer des Wagens: eine 71-jährige Frau.

Durch den Zusammenstoß wurde der Fußgänger auf das Auto aufgeladen und auf die Fahrbahn geschleudert. Infolgedessen erlitt er lebensbedrohliche Kopfverletzungen, schreibt die Polizei. Ein Rettungswagen brachte den Verletzten ins Uniklinikum nach Homburg.

Durch das Unfallgeschehen erlitt die 71-jährige Autofahrerin einen Schock. Die Tholeyer Straße musste für mehrere Stunden voll gesperrt werden; es kam zu Verkehrsbehinderungen in diesem Bereich.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion St. Wendel, 17.11.19

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Unfall in Dillingen: Motorradfahrer schwer verletzt (35) - Auto kollidiert mit Bike

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Hier zu sehen: Die Unfallstelle in Dillingen. Foto: Brandon Lee Posse

Einen schweren Unfall in Dillingen meldet die Polizeiinspektion Saarlouis. Nach Angaben der Beamten ereignete sich der Vorfall an der Kreuzung Werderstraße/Ostallee.

Dillingen: Auto kollidiert mit Motorrad

Gegen 17.40 Uhr bog eine Autofahrerin (44) an der Kreuzung Werderstraße/Ostallee ab, heißt es. Dabei krachte sie mit einem 35-jährigen Motorradfahrer zusammen. Infolgedessen erlitt der Mann schwere Verletzungen und kam in ein Krankenhaus.

Zur Klärung des genauen Unfallhergangs wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Gutachter hinzugezogen. Für die Dauer der Unfallaufnahme sowie der Fahrbahnreinigung musste die Werderstraße im Bereich des Unfalls voll gesperrt werden.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Saarlouis, 17.11.19

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Autofahrer überschlägt sich bei St. Ingbert - Vollsperrung der A6

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Ein Wagen überschlug sich am Samstag auf der A6 bei St. Ingbert. Foto: Frank Hoffmann/Feuerwehr St. Ingbert

Über einen schweren Unfall auf der A6 bei St. Ingbert informiert die Feuerwehr in einer Pressemitteilung: Ein Autofahrer überschlug sich nach Angaben der Einsatzkräfte an der Abfahrt St. Ingbert-Mitte.

Unfall auf A6: Fahrer befreit sich selbst

Am frühen Samstagnachmittag, gegen 13.00 Uhr, kam auf der A6 ein Auto von der Fahrbahn ab. In der Folge überschlug sich der Wagen, kollidierte mit einem Baum - und blieb (auf dem Dach) im Gehölz des Grünstreifens liegen. Der Fahrer wurde lediglich leicht verletzt; an dem Wagen entstand Totalschaden.

Aufgrund der Unfallmeldung rückte die Freiwillige Feuerwehr St. Ingbert mit den Löschbezirken Mitte, Hassel und Rohrbach aus. Noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte konnte sich der Fahrer selbst befreien. Der Rettungsdienst versorgte den Verletzten und brachte ihn in ein Krankenhaus.

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Weitere Aufnahme der Unfallstelle. Foto: Frank Hoffmann/Feuerwehr St. Ingbert

A6 nach Unfall voll gesperrt

Um ein Feuer an dem Pkw zu verhindern, sicherten die Einsatzkräfte entsprechend den Brandschutz. Und schalteten das Fahrzeug durch Abklemmen der Batterie stromlos. Im Anschluss unterstützten die Feuerwehrleute den Abschleppdienst bei der Bergung. Mit einer Seilwinde wurde der Wagen aus dem Gehölz gezogen und wieder auf vier Räder gestellt. Während der Maßnahmen war die Abfahrt St. Ingbert-Mitte voll gesperrt.

Ursache des Unfalls: Autofahrer betrunken

Noch bevor der Mann von der Fahrbahn abkam, gingen nach Angaben der Polizei mehrere Meldungen über das Fahrzeug ein. Zeugen hätten beobachtet, dass der Pkw auf der Autobahn in Schlangenlinien unterwegs war. Und tatsächlich: Später stellten Einsatzkräfte fest, dass der Mann erheblich dem Alkohol zugesprochen hatte.

Der Führerschein des Mannes befindet sich bereits seit vier Wochen in polizeilicher Verwahrung. Und zwar wegen einer anderen Trunkenheitsfahrt, so die Polizei.

Zeugen, die Hinweise zu dem Fahrverhalten vor dem Unfall geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Homburg, Tel. (06841)1060, in Verbindung zu setzen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Feuerwehr St. Ingbert, 16.11.19
- Mitteilung der Polizeiinspektion Homburg, 16.11.19

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Haus brennt in Spiesen-Elversberg - Hund rettet Bewohner

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In Spiesen-Elversberg ereignete sich am Samstag ein Wohnhausbrand. Symbolfoto: BeckerBredel

Am Samstag brach im Erdgeschoss eines Wohnanwesen in der "Kleine Bergstraße" in Spiesen-Elversberg ein Brand aus. Das rief unter anderem Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr auf den Plan.

Wohnhausbrand in Spiesen-Elversberg: Hund alarmiert Bewohner

Beim Eintreffen der Feuerwehr befanden sich die Bewohner bereits außerhalb des Anwesens. Währenddessen drang dichter Rauch aus dem Haus. Dank ihres Hundes konnten die Bewohner das Gebäude jedoch unbeschadet verlassen, meldet die Polizei. Dieser machte nämlich seine Halter, die sich zum Zeitpunkt des Brandes im Schlafzimmer befanden, auf das Feuer aufmerksam.

Den Brand selbst brachte die Freiwillige Feuerwehr unter Kontrolle; die Flammen konnten vollständig gelöscht werden. An dem Gebäude entstand dennoch hoher Sachschaden. Infolgedessen ist es derzeit unbewohnbar. Die Bewohner kommen bei Verwandten unter, schildern die Beamten.

Die Ermittlungen zur Brandursache wurden derweil aufgenommen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Neunkirchen, 17.11.19

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