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Weitere Fälle von Kindesmissbrauch an Homburger HNO-Klinik?

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Nach den Missbrauchsvorwürfen in der Kinderpsychiatrie der Uniklinik Homburg wurden nun auch Verdachtsfälle an der HNO-Klinik bekannt. Foto: BeckerBredel

Am Dienstag der letzten Woche (12. November 2019) war bekannt geworden, dass es in der Uniklinik zu einer Vergewaltigung gekommen sein soll. Bei einem sechsjährigen Mädchen war nach einer Mandeloperation 2012 eine blutende Wunde im Intimbereich aufgefallen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt seither wegen Kindesmissbrauchs gegen Unbekannt.

Mädchen (6) an Homburger Uni-Klinik vergewaltigt?

Vater meldet weiteren Verdachtsfall

Laut SR habe sich nach der Berichterstattung der Vater eines Jungen bei den Ermittlern gemeldet. Sein Sohn sei 2014 an der HNO-Klinik in Homburg operiert worden. Die Mutter habe noch im Aufwachraum eine blutende Wunde im Analbereich des Kindes festgestellt. Deren Ursprung blieb jedoch ungeklärt. 

Durchsuchungen an zwei Kliniken

Im Rahmen der Ermittlungen wurden daher am Mittwochmorgen die HNO-Klinik und eine Klinik in Zweibrücken, in der der Junge weiterbehandelt wurde, durchsucht. Dabei wurde ein dritter Verdachtsfall bekannt. Bei der Razzia sei umfangreiches Beweismaterial in Form von Patientenakten und Datenmaterial gesichert worden. 

Uniklinik weist Vertuschungsvorwürfe zurück

Die Uniklinik sicherte der Staatsanwaltschaft Unterstützung bei den Ermittlungen zu. Der Mutter des sechsjährigen Mädchens sei zunächst geraten worden, keine Anzeige zu erstatten. Vertuschungsvorwürfe wies die HNO-Klinik jedoch von sich. Die Erziehungsberechtigte sei informiert gewesen. 

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk
• Eigene Artikel

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