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A8 Neunkirchen Richtung Saarlouis zwischen Neunkirchen-Heinitz und Elversberg Gefahr durch defektes Fahrzeug (09:36)

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"Luisa ist hier": Stadtratskoalition will mehr Sicherheit für Frauen in Saarbrücken

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Mit "Luisa ist hier" sollen Frauen sich im Nachtleben von Saarbrücker unbeschwerter bewegen können. Symbolfoto: Pixabay

Frauen (aber auch Männer) sollen es mit "Luisa ist hier" leichter haben, in einer unangenehmen Situation um Hilfe zu bitten. Fühlt sich eine Frau beim Ausgehen in einer Bar, einer Diskothek oder einer öffentlichen Party belästigt, kann sie sich mit der Frage "Ist Luisa hier?" an das Personal wenden. 

Diskrete Hilfe bei Belästigung

Die Mitarbeiter sollen dann unmittelbar und vor allem diskret helfen, indem sie etwa ein Taxi rufen oder Türsteher und gegebenenfalls sogar die Polizei hinzuziehen. Wie die Hilfe aussehen soll, entscheiden jeweils die Betroffenen. „Zum einen sinkt durch die diskrete Vorgehensweise sicherlich die Hemmschwelle für Frauen, Hilfe in Anspruch zu nehmen", erklärt die Stadtverordnete der Grünen, Jeanne Dillschneider. Zum anderen gehe es insbesondere um Prävention, da durch das unmittelbare Bereitstehen von Hilfe Schlimmeres verhindert werden könne.

Frauen sollen unbeschwert am Nachtleben teilnehmen

Die CDU-Stadtverordnete Dr. Şirin Özfirat erläutert, dass Frauen durch die Hilfe ermuntert werden sollen, am gesellschaftlichen Leben auf Abendveranstaltungen teilzunehmen. „Frauen dürfen nicht durch erfahrene sexuelle Belästigung oder Gewalt davon abgehalten werden, auszugehen!", so Özfirat.

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Die Bars und Clubs in Saarbrücken sollen mit Plakaten und Flyern auf die Aktion aufmerksam machen. Foto: Florentine Dame/dpa-Bildfunk

Gastro-Personal muss geschult werden

Teilnehmen sollen Clubs, Bars und andere Einrichtungen. Diese sollen etwa über eine Informationskampagne für Gastronomen überzeugt werden. Im Anschluss sollen die Betriebe mit Flyern und Plakaten auf das Angebot aufmerksam machen. "Entscheidend wird ebenfalls sein, dass das Personal geschult wird, um mit einer entsprechenden Notsituation sicher umgehen zu können“, so Dr. Şirin Özfirat und Jeanne Dillschneider. 

Das Projekt "Luisa ist hier" stammt vom Frauennotruf Münster und wird bereits in 63 Städten bundesweit umgesetzt. 

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der Stadtratsfraktion der Grünen vom 22. November 2019

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Menschenhändlerring zerschlagen: Polizei nimmt 16 Personen fest

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Die Polizei ordnet die Taten einem osteuropäischen Familienclan zu. Foto: Polizei

Die Polizei hat einen international agierenden Menschenhändlerring zerschlagen und in Spanien insgesamt 16 Personen festgenommen. Ausgangspunkt der Ermittlungen war die Entführung einer 22-jährigen Prostituierten vor der Saarbrücker "Kufa" im Dezember vergangenen Jahres. Wie die Beamten schildern, sei die 22-jährige Rumänin von zwei Männern vom Straßenstrich in der Dudweiler Landstraße ins spanische Valencia verschleppt worden. Dort musste sie anschließend weiter der Prostitution nachgehen.

Zuhälter lockt Frauen an

Auch ein zweiter Fall von Zwangsprostitution aus dem Saarland ist laut Polizei dem Menschenhändlerring zuzuordnen. Im April 2018 waren zwei rumänische Prostituierte vom Straßenstrich in der Saarbrücker Hochstraße in ein Neunkircher Bordell geflüchtet. Die 21- und 22-jährigen Frauen gaben an, zuvor von einem Mann angeworben worden zu sein, der ihnen vorgegaukelt hatte, sich in sie verliebt zu haben. Auch versprach er ihnen, sie zu heiraten.

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Auch in Völklingen-Wehrden, wie hier auf dem Bild zu sehen, durchsuchte das SEK mögliche Aufenthaltsorte der vermissten Prostituierten. Archivfoto: BeckerBredel

Doch der Schein trog: Der Zuhälter zwang die beiden, sich zu prostituieren. Der 21-jährige Rumäne konnte bereits im Oktober 2018 in Valencia festgenommen werden. Er wurde ins Saarland ausgeliefert, wo er zu einer Haftstrafe von 23 Monaten auf Bewährung verurteilt wurde.

Messerstecherei nahe Geislautern

Auch ein Unfall mit anschließender Messerstecherei in Völklingen-Geislautern steht im Zusammenhang mit diesen Taten. Am Ostermontag dieses Jahres hatte ein BMW auf der A620 einen Mercedes gerammt. Anschließend hatte es eine Auseinandersetzung mit Messern zwischen den Beteiligten gegeben. Die Ermittler erkannten durch Aussagen, dass Zusammenhänge zwischen der Entführung an der "Kufa" sowie dem Vorfall im April 2018 bestanden.

Polizei schnappt Clan in Spanien

Ab diesem Zeitpunkt verlagerten der Ring seine Aktivitäten vollständig nach Spanien. Die Polizei bildete die "Operation Palmera", an der Beamte aus Deutschland, Spanien, Eurojust und Europol beteiligt waren. Es kristallisierte sich heraus, dass es sich bei den Tätern um einen osteuropäischen Familienclan mit einer Vielzahl an Mitgliedern im Alter zwischen 18 und 48 Jahren handelte.

Mindestens 17 Opfer

Der Clan war seit mindestens 2016 am Saarbrücker Straßenstrich und in Valencia beziehungsweise Alzira aktiv. Die Polizei konnte bisher 17 Opfer identifizieren. Zu der Festnahme von 16 Clan-Mitgliedern kam es bereits am 28. Oktober in Alzira, teilte die Polizei am heutigen Freitag (22. November 2019) mit. An der "Operation Palmera" waren insgesamt fünf Beamte des saarländischen Landespolizeipräsidiums beteiligt.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Landespolizeipräsidiums Saarland, 22.11.19

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Den Suzuki „Way of Life!“ im Autohaus am Petersberg in Bexbach spüren

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Automobilkaufmann Marc Schindler und Automobilkauffrau Salome Kratz mit einem Suzuki Ignis, dem sportlichen Micro-SUV aus dem Hause Suzuki.Fotos: Elisabeth Heil

Ein bewegtes Leben braucht den nötigen Antrieb. Darum entwickelt Suzuki Fahrzeuge für Menschen, die in Mobilität einfach mehr sehen als nur Losfahren und Ankommen. Es geht um das Gefühl, begeistert unterwegs zu sein. Seinen eigenen „Way of Life!“ zu verfolgen. Und auch andere dafür zu begeistern. Diese Leidenschaft verbindet – und hat mit Suzuki einen gemeinsamen Lebensweg gefunden.

Mehr als nur Suzuki

Ob auf der Straße oder im Gelände, die Fahrzeuge sind immer optimal für ihren Fahrer ausgelegt. Das ist es auch, was Daniel Sanchez Valence an den japanischen Fahrzeugen so sehr begeistert. Seit 2011 ist er Chef des Autohauses am Petersberg in Bexbach. „Als Vertragshändler liegt unser Schwerpunkt natürlich auf der Marke Suzuki, aber auch in Bezug auf andere Fabrikate verfügen wir über umfassende und kompetente Kenntnisse“, sagt Sanchez Valence. „So haben wir zum Beispiel Großkunden, für die wir seit über 15 Jahren Fahrzeuge aller Marken reparieren.“

Wer im Autohaus am Petersberg übrigens ein Gebrauchtfahrzeug kauft, kann sicher sein, dass es zuvor in der Werkstatt genau unter die Lupe genommen wurde. „Ein Gebrauchtfahrzeug birgt natürlich immer ein gewisses Risiko. Gute Erfahrungen auf lange Sicht haben wir aber in all den Jahren mit der japanischen Marke gemacht“, betont er.

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Autohaus am Petersberg. Fotos: Elisabeth Heil

Service- und Werkstattleistungen

„Zum Erfolgsrezept unseres Unternehmens gehört aber nicht nur die attraktive Suzuki-Modellpalette, sondern auch das Bestreben, es immer ein wenig besser zu machen, als es der Kunde vielleicht erwarten würde. Dafür habe ich tolle Mitarbeiter an meiner Seite. Die Atmosphäre im Team ist sehr gut, und mir ist es wichtig, dass sich alle wohlfühlen. Die Marke Suzuki hilft uns übrigens dabei, diese Philosophie zu leben. Kunden, die Suzuki fahren, sind wirklich tolle Kunden“, freut er sich.

Die Werkstatt im Autohaus am Petersberg ist hervorragend ausgestattet, das Fachpersonal hochqualifiziert. Beste Voraussetzungen für erstklassige, schnelle und zuverlässige Service- und Werkstattleistungen. „In diesem Zusammenhang wurden wir bereits ausgezeichnet“, verrät Daniel Sanchez Valence. Als gelernter KFZ-Mechaniker und Automobilkaufmann bringt er natürlich beste Voraussetzungen mit. So kennt er sich in beiden Abteilungen eines Autohauses bestens aus. „Deshalb arbeiten wir hier auch abteilungsübergreifend. Auszubildende zum Automobilkaufmann zum Beispiel verbringen Zeit in der Werkstatt, ich selbst springe ein, wenn es nötig ist“, betont er.

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Mirco Bech absolviert die Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker. Fotos: Elisabeth Heil

Autohaus und Werkstatt sind übrigens durchgehend geöffnet. „Viele Kunden nutzen gerne die Mittagspause, um ihr Fahrzeug abzugeben oder auch wieder abzuholen“, sagt Sanchez Valence. Für die Zukunft sieht er sich im Übrigen gut aufgestellt. „Suzuki wird jetzt Hybrid-Marke Nr. 1“, verrät er. Plan des Herstellers sei es, jedes Fahrzeug in einer Hybrid-Variante anzubieten. „Darüber hinaus hat Suzuki für 2020 drei neue Modelle angekündigt. Auch ein Voll-Elektrofahrzeug wird kommen“, sagt er. Ansonsten legt Suzuki sehr viel Wert auf einen guten Service und Kundenzufriedenheit. „Wir bieten die 3-Jahres-Neuwagengarantie sowie die 3-Jahres-Anschlussgarantie. Für den nötigen Fahrspaß gibt es jedes Suzuki-Modell mit Allrad“, so der Chef. ⇥elb

Kontakt:

Autohaus am Petersberg
Hochstraße 10
66450 Bexbach
Telefon (06826) 188816

Webseite: www.autohaus-petersberg.com

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Filmreife Auto-Unterschlagung in Lebach

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In Lebach kam es zu einer äußerst dreisten Fahrzeugunterschlagung. Symbolfoto: Boris Roessler/dpa-Bildfunk

Kuriose Fahrzeug-Unterschlagung in Lebach

In Lebach kam es nach Angaben der Polizei zu einer sehr kuriosen Auto-Unterschlagung. Weil ein Fahrzeugeigentümer zu viel Alkohol getrunken hatte, bat er in seinem Rauschzustand einen ihm kaum bekannten Mann, ihn mit seinem Auto nachhause zu fahren, weil er selbst nicht mehr fahrtüchtig war.

Der flüchtige Bekannte willigte ein und fuhr den alkoholisierten Mann in dessen Mercedes CLS nachhause. Als der Fahrzeugeigentümer seinen Wagen fünf Tage später bei dem Bekannten abholen wollte, gab dieser das Fahrzeug einfach nicht mehr heraus.

Fahrzeug einfach umgemeldet

Wie sich später herausstellte, hatte der eigentliche Fahrzeugeigentümer die Zulassung sowie den Fahrzeugbrief im Auto liegen lassen, was der flüchtige Bekannte für seine Zwecke ausnutzte. So ging die Frau des Bekannten dreister Weise mit den Fahrzeugdokumenten zur Zulassungsstelle und meldete das Auto bereits einen Tag nach dem besagten Rausch-Abend auf sich um.

Verwendete Quellen:
- Angaben der Polizei Lebach vom 22.11.2019

 

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Jan Böhmermann schießt erneut scharf gegen das Saarland

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Jan Böhmermann zog im "Neo Magazin Royale“ wieder einmal über das Saarland her. Foto: ZDF/Julia Hüttner

In der neuen Folge des Satiremagazins "Neo Magazin Royale" von Donnerstag (21. November 2019) hat der Moderator Jan Böhmermann zum wiederholten Male über das Saarland gespöttelt. Im Rahmen eines vermeintlichen Friedensangebotes feuerte der Humorist eine "Saar-Zote" nach der anderen heraus.

Einleitend erläuterte Böhmermann, dass es in der vergangenen Zeit immer wieder zu Reibereien mit dem Saarland gekommen sei. Nun wolle er aber auf die Saarländer (Böhmermann nennt sie im Video "die Eingeborenen") zugehen und sie "bei den Hörnern packen".

"Saarland, das Islamabad Westdeutschlands"

Dann folgt sein Reisebericht. Er bezeichnet das Saarland als "Islamabad Westdeutschlands" und hinterlegt seinen Spott mit tristen Bildern aus Saarbrücken. So bezeichnet er ein Gebäude in der Bahnhofstraße, das gerade vor laufender Kamera abgerissen wird, als das "Saarbrücker Rathaus - dem schönsten Ort in der Stadt".

Im Anschluss folgen dann Szenen von Böhmermanns Besuch in Saarbrücken. Aber Böhmermann wäre nicht Böhmermann, wenn er tatsächlich vor Ort gewesen wäre. Der Humorist schnallte einfach ein Tablet auf einen Segway und führte die Unterhaltungen in sicherem Abstand mittels einer Videoübertragung.

Tierwitze über Saarländer gehören zu Böhmermanns festen Repertoire

Danach folgte etwas, was Jan Böhmermann seit Jahren sehr gerne macht: Tierwitze über Saarländer. So eröffnet er ein Gespräch mit einer älteren Frau (die er als "14-jährige Mutter von neun Kindern" bezeichnet) mittels Tierlockrufen. Weitere Saarländer möchte er mit Ziegenlauten zu einem Gespräch zu bewegen. Danach entschuldigt er sich bei den Saarländern mit "Leckerlis" wie Stroh oder Hundefutter. 

Am Ende fährt Böhmermann dann "dorthin, wo die echten Saarländer leben": zu einer Weide. Dort söhnt er sich nach eigenen Worten mit den Saarländern aus. In dem Satire-Clip bedeutet das, dass er eine Kuh mit seinem Monitor züngeln lässt. Sein Schluss-Credo: "Ich bin Jan Böhmermann und ich möchte sagen: 'Saarland, reich' mir deine Hufe'".

Verwendete Quellen:
- eigene Recherche

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mit dpa

Wetter im Saarland: Sonne und Nebel am Wochenende

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Am Sonntag erwarten das Saarland einige Sonnenstunden. Insgesamt wird das Wochenende wechselhaft. Foto: BeckerBredel

Nach einem recht freundlichen Freitag wird die Nacht zum Samstag wechselnd bewölkt und teils neblig. Bei Temperaturen zwischen 0 und 4 Grad ist stellenweise mit Glätte zu rechnen.

Nebliger Samstag im Saarland

Der Samstag bringt dann den Experten des Deutschen Wetterdienstes zufolge teils dichte Wolken und vielerorts Nebel und Sprühregen. Bei Temperaturen bis 9 Grad kann es aber mancherorts auch zwischenzeitig aufklaren. Die Nacht bleibt dann trocken bei 0 bis 4 Grad und wechselnder Bewölkung.

Sonnenstunden am Sonntag

Am Sonntag wird es im Saarland dann erneut teils neblig und trüb, es bleibt aber meist trocken. Bei Höchsttemperaturen um 10 Grad laden vielerorts auch einige Sonnenstunden zum Herbstspaziergang ein.

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presseagentur

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Tödlicher Unfall auf A8: Mann stirbt bei Saarlouis

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Die Einsatzkräfte konnten den Mann nur noch tot bergen. Foto: Carsten Klein/SOL.DE

Ein 61-Jähriger ist bei einem Unfall auf der A8 in der Nacht zu Freitag ums Leben gekommen. Der Mann war nach Angaben der Polizei gegen 4.00 Uhr in Fahrtrichtung Neunkirchen unterwegs, als er an der Anschlussstelle Saarlouis-Steinrausch von der Autobahn abfahren wollte.

Auf dem Abfahrtsast kam der Saarlouiser dann von der Fahrbahn ab, schleuderte über die Grünfläche zwischen Auf- und Abfahrt und blieb in einem Straßengraben liegen. Die Polizei und Rettungskräfte konnten den 61-Jährigen nur noch tot bergen.

Fahrer wohl zu schnell

An dem Unfall waren nach jetzigem Ermittlungsstand keine weiteren Fahrzeuge beteiligt. Die Polizei geht davon aus, dass der Mann zu schnell auf der regennassen Fahrbahn unterwegs gewesen war. Zudem lag die Temperatur unter dem Gefrierpunkt. Der Mann sei laut "Deutscher Presse-Agentur" außerdem nicht angeschnallt gewesen.

Zeugen sollen sich bei der Inspektion Saarlouis melden, Tel. (06831)9010.

Live-Ticker: Aktuelle Verkehrsmeldungen aus dem Saarland

 Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Saarlouis, 22.11.19
- Deutsche Presse-Agentur

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Globus-Chef für Lebenswerk geehrt

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Thomas Bruch ist mit dem "Deutschen Handelspreis 2019" ausgezeichnet worden. Foto: Jörg Sarbach/Euroforum

Thomas Bruch, Geschäftsleiter der "Globus Holding", ist mit "Deutschen Handelspreis 2019" ausgezeichnet worden. Der Handelsverband Deutschland prämierte bei der Verleihung am Mittwochabend (20. November 2019) in Berlin das unternehmerische Lebenswerk des 69-jährigen Saarländers, teilt "Globus" mit.

Bruch ist reichster Saarländer

Bruch leitet das Familienunternehmen in fünfter Generation. Er steht seit seinem 31. Lebensjahr an der Spitze der St. Wendeler Firma. Im Juli 2020 soll es einen Generationswechsel geben: Dann übernimmt sein Sohn Matthias Bruch die Geschäftsführung der Holding.

"Globus" wurde vor über 190 Jahren gegründet. Das Unternehmen betreibt 47 Warenhäuser und beschäftigt rund 19.000 Mitarbeiter. Der "Deutsche Handelspreis" ist laut "Globus" die höchste Auszeichnung der Branche und ehrt die erfolgreichsten Unternehmen und Persönlichkeiten.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der "Globus Holding", 21.11.19

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mit dpa

Missbrauch von Kindern an HNO-Klinik Homburg: Experte soll Verdachtsfälle aufklären

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An der HNO-Klinik am Universitätsklinikum Homburg sollen Kinder sexuell missbraucht worden sein. Foto: BeckerBredel

In drei Fällen besteht der Verdacht auf sexuellen Missbrauch am Universitätsklinikum. Ein Sachverständiger von Außen soll jetzt eine medizinische Beurteilung abgeben. Das gab die Staatskanzlei am Donnerstag (21. November 2019) bekannt. 

Weitere Fälle von Kindesmissbrauch an Homburger HNO-Klinik?

Klinikleitung sichert Zusammenarbeit bei Ermittlungen zu

Die Rechtsaufsicht der Staatskanzlei habe zudem vom Klinikvorstand gefordert, dass dieser "durch organisatorische Maßnahmen sicherstellt, dass mit Verdachtsfällen transparent umgegangen wird". Die Klinikleitung sicherte eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Ermittlungsbehörden zu. 

Staatssekretär fordert neues Leitbild

Der Staatssekretär Henrik Eitel (CDU) forderte die Gewährleistung von Transparenz und Aufklärung, unabhängig davon, ob es sich um Verdacht auf Missbrauch, sexuelle Belästigung oder Behandlungsfehler handele. Mehrere Tausend Mitarbeiter leisteten zugleich Herausragendes zum Wohle der Patienten. Daher will Eitel ein neues Leitbild zum Umgang mit Verdachtsfällen etablieren. 

Vorstand soll Konzept ausarbeiten

"Es muss alle Bereiche umfassen und Patientinnen und Patienten in gleicher Weise schützen wie Mitarbeitende", so Eitel. Der Vorstand solle in einer Sondersitzung erste Gedanken dazu vorstellen. In einer weiteren Aufsichtsratssitzung erwarte er ein ausgearbeitetes Konzept. Dieses solle die Bewertung bestehender Schutzkonzepte ebenso einschließen wie die Etablierung einer neuen, unabhängigen und unbürokratischen Ombudsstelle für Betroffene.

Missbrauchsfälle an HNO-Klinik und Kinderpsychiatrie

Erst kürzlich war ein Verdachtsfall von sexuellem Missbrauch eines Mädchens an der HNO-Klinik des UKS im Jahr 2012 bekannt geworden. Bei den Ermittlungen kamen zwei weitere Fälle zutage. Zudem soll ein 2016 gestorbener Assistenzarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie am UKS von 2010 bis 2014 zahlreiche Kinder bei Untersuchungen sexuell missbraucht haben. 

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presseagentur

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Raub, Diebstahl, Körperverletzung in Saarbrücken: Haftbefehl gegen Verdächtigen (19) erlassen

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Die Taten sollen sich in der Nähe der Saarbrücker Johanneskirche ereignet haben. Symbolfoto: BeckerBredel

Das Amtsgericht Saarbrücken hat am Donnerstag (21. November 2019) Haftbefehl gegen einen 19-Jährigen erlassen. Der Mann steht im Verdacht, am Sonntagabend einer jungen Frau an der Johanneskirche in Saarbrücken das Handy gestohlen zu haben. Nachdem ein Bekannter der Frau eingegriffen hatte, soll der 19-Jährige sich mit ihm zudem eine körperliche Auseinandersetzung geliefert haben, bei der der Helfer leicht verletzt wurde.

Bei der Festnahme Pistole dabei

Die Polizei ermittelt auch wegen eines Raubes gegen den amtsbekannten 19-Jährigen. Er wurde in die JVA Ottweiler gebracht. Weil er bei seiner Festnahme eine Pistole ohne entsprechendes Prüfkennzeichen dabei hatte, wurde außerdem ein Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt, 21.11.19

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Zwei Verletzte bei Unfall in Saarbrücker Innenstadt

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Bei dem Unfall wurden zwei Menschen verletzt. Foto: BeckerBredel

Bei einem Unfall in der Saarbrücker Innenstadt sind am Donnerstag (21. November 2019) zwei Menschen verletzt worden, davon einer schwer. Nach Angaben der Feuerwehr waren bei dem Crash gegen 15.00 Uhr im Kreuzungsbereich der Stadtgraben- und Fürstenstraße drei Fahrzeuge beteiligt.

Zwei von ihnen waren beim Abbiegen frontal ineinandergefahren. Die schwerverletzte Person musste aus dem Unfallauto gerettet werden.

Live-Ticker: Aktuelle Verkehrsmeldungen aus dem Saarland

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Feuerwehr Saarbrücken, 21.11.19
- Presseagentur BeckerBredel

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Vermisst: Wo ist Ronja (15) aus Bexbach?

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Ronja wurde seit mehr als zwei Wochen gesucht. Foto: Polizei

 

Update: Die Vermisste ist wieder da.

 

Die Polizei fahndet öffentlich nach der vermissten Ronja B. Die 15-Jährige wird seit dem 6. November gesucht.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Homburg, 22.11.19

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