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Blitzer im Saarland: Hier steht die Polizei diese Woche (2. bis 8. Dezember)

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Ein Messgerät zur Geschwindigkeitsmessung, umgangssprachlich Blitzer genannt, steht am Strassenrand. Foto: Martin Gerten/Archivbild

In der Zeit von Montag, 2. Dezember 2019, bis Sonntag, 8. Dezember 2019, werden durch die saarländische Polizei an nachfolgend aufgeführten Örtlichkeiten Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt:

Montag, 02.12.2019

• Werbeln, Am Butterborn 
•  B 41 zwischen St. Wendel und Neunkirchen 
•  BAB 8 zwischen der AS Heusweiler und dem AK Neunkirchen

Dienstag, 03.12.2019

• Stadtbereich Saarbrücken
• L 151 im Bereich Wadern
• BAB 62 zwischen dem AD Nonnweiler und der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz

Übersicht: Feste Blitzer im Saarland

Mittwoch, 04.12.2019

• B 268 im Bereich Lebach
• BAB 620 zwischen dem AD Saarlouis und dem AD Saarbrücken
• BAB 623 zwischen der AS Saarbrücken-Herrensohr und dem AD Friedrichsthal

Donnerstag, 05.12.2019

• BAB 6 zwischen der Landesgrenze zu Frankreich und dem AK Neunkirchen
• BAB 620 im Bereich Wadgassen

Freitag, 06.12.2019

• B 269 (neu) im Bereich Lisdorf 
• BAB 620 zwischen dem AD Saarbrücken und dem AD Saarlouis

Samstag, 07.12.2019

• B 268 im Bereich Losheim 
• BAB 623 zwischen der AS Saarbrücken-Herrensohr und dem AD Friedrichsthal

Sonntag, 08.12.2019

• Dudweiler, Beethovenstraße

Warum blitzt die Polizei dort?

Bei den angekündigten Messstellen handelt es sich um Unfallörtlichkeiten, die nach Unfallhäufung, Unfallfolgen und Unfallursachen ausgewählt wurden.

Über die angekündigten Kontrollen hinaus sind weitere Geschwindigkeitskontrollen möglich. Aus einsatztechnischen Gründen können auch angekündigte Kontrollen entfallen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Landespolizeipräsidiums, 25.11.19

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90-jähriger Mann brettert einfach mit Auto in Baustelle in Neunkirchen

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In Neunkirchen ist ein 90-jähriger Autofahrer einfach in eine Baustelle gefahren. Symbolfoto: Monika Skolimowska/ZB/dpa

Unfall in Neunkirchen

Laut Angaben der Polizei Neunkirchen kam es am vergangenen Freitag (29. November 2019) zu einem Verkehrsunfall. Ein 90-jähriger Mann fuhr mit seinem Opel Corsa aus Landsweiler-Reden kommen in den Kreisverkehr am "Plättchesdohle". Das Problem an der Sache: Der Kreisverkehr ist aktuell wegen Bauarbeiten gesperrt, was auch deutlich so beschildert ist.

90-jähriger Mann brettert mit Auto in Baustelle

Der 90-Jährige umfuhr laut Angaben der Polizei gleich drei sich vor dem Kreisverkehr befindliche Baustellenabsperrungen. Auch in der eigentlichen Baustelle setzte der Mann seine Fahrt einfach fort. Hierbei übersah er jedoch einen etwa ein Meter hohen, rampenförmigen Splitthaufen. Das Auto des Mannes kam nach etwa 10-15 Metern stark beschädigt zum Stillstand. An dieser Stelle war die Fahrt durch die Baustelle beendet.

Wie die Polizei mitteilt, trug der 90-jährige Fahrer leichte Verletzungen von dem Unfall davon.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizei Neunkirchen vom 01.12.2019

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Wie Corona den Uni -Alltag verändert- Das Campus Extra Magazin der Universität des Saarlandes

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Foto: Christin Hume | Unsplash

Studieren während der Corona-Pandemie: Umfrage gibt Aufschluss   

Im Rahmen einer bundesweiten Umfrage des Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung konnten 2.100 Studierende der Universität des Saarlandes im Juni das diesjährige Sommersemester bewerten. Obwohl die Universitäten von der plötzlichen Situation überrascht wurden, geben die saarländischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer dem digitalen Lehrangebot eine gute Bewertung.

- Etwas mehr als die Hälfte der Studierenden zeigt sich zufrieden mit den digitalen Angeboten.
- 30 Prozent gaben ein neutrales Urteil ab
- Ähnlich zufrieden sind die Studierenden auch mit der Umsetzung von Online-Veranstaltung und der Erreichbarkeit der Dozentinnen und Dozenten
- Schlechter wird derweil der Service der Verwaltung und die Kommunikation in Bezug auf geänderte Abläufe gesehen. Nur 60 Prozent bewerteten dies mit guten oder neutrale Noten. Dies ist nach Auffassung der Universität keine Überraschung, da sich die Vorgaben schrittweise und oft kurzfristig änderten.
- Erfreulich ist dagegen, dass nahezu alle Umfrageteilnehmer (95 %), ihre Klausuren oder mündliche Prüfungen schreiben und ablegen konnten.  
- Den Lernstoff  alleine bewältigen zu müssen war allerdings für viele eine große Herausforderung. Etwa 60 Prozent bezeichnen dies als schwieriger und geben an, dass die Prüfungsvorbereitung anstrengender als gewöhnlich gewesen ist.
- Das schlimmste ist für eine große Mehrheit jedoch der fehlende persönliche Kontakt zu Mitstudentinnen und Studenten

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Christine Zehren und Björn Diehl verschönerten mit ihren Videos den Alltag der Studierenden Foto: Thorsten Mohr

Die Pflanzenwelt über Online Videos kennenlernen 

Auch die beiden Botanik-Experten Björn Diehl und Christine Zehren mussten ihre Lehrmethoden coronabedingt umstellen. Mit großem Aufwand produzierten sie - ohne Technik- Vorkenntnisse - Videos und brachten die Botanik-Seminare somit zu den Studentinnen und Studenten nach Hause. In normalen Zeiten bringen die Pflanzenexperten den angehenden Biologinnen und Biologen beim Mikroskopiepraktikum im Labor die Einzelheiten der Pflanzenwelt nahe. Da dies nicht möglich war, drehten sie Videos über das Bestimmen von Pflanzen in Feld, Wald und Flur – denn gemeinsame Exkursionen waren nicht möglich.  Die beiden verbrachten Stunden mit der Vorbereitung und dem Zuschneiden der Videos. Doch der Aufwand hat sich gelohnt: Die Studentinnen und Studenten zeigten sich von den informellen und unterhaltsamen Videos begeistert! Und nicht nur das: Die Experten kamen auch zu der Auffassung, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Stoff mithilfe der Videos besser und umfänglicher verstanden haben. 

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Foto: Universität des Saarlandes

Vereinfachte Vernetzung der Wissenschaft durch Corona

Im Zuge von Corona musste sich der wissenschaftliche Austausch notgedrungen stark verändern. Tagungen unter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern waren in Präsenzform leider nicht möglich. Doch Online-Formate machten es plötzlich möglich, sich überall auf der Welt zu vernetzen und zum Beispiel Vorträge und Seminare am anderen Winkel der Welt zu besuchen. Amerikanistik-Professorin Astrid Fellner wusste diesen Vorteil von Beginn an zu nutzen und meldete ihr Team im Frühjahr zu einem virtuellen Seminar an einer kalifornischen Universität an. Hier nahmen Sie an der Lesung eines Wissenschaftlers und Schriftstellers teil, der als kleines Kind mit seinen Eltern aus Mexiko in die USA flüchtete und somit als sogenannter “Dreamer” mit seiner Abschiebung rechnen muss. Die Professorin nutzte die Chance und lud den Wissenschaftler als virtuellen Referent in ihr Hauptseminar nach Saarbrücken ein. Eine positive Erkenntnis, die Astrid Fellner aus der Krise zieht „Vieles ist einfacher geworden: Man kann leichter Leute aus aller Welt einladen, zudem erreicht man mehr Personen, und der Austausch findet häufiger statt“, so ihr Fazit.

Sprachen können auch per Videochat erlernt werden

Die Universität des Saarlandes verfügt auch im Bereich Sprachen über ein breites Angebot und Studierende haben die Möglichkeit, in rund 150 Sprachkursen 15 verschiedene Sprachen zu lernen. Hierzu gehören auch durchaus außergewöhnliche Sprachen wie beispielsweise Chinesisch, Russisch oder Gebärdensprache. Im Zuge der Krise musste das Angebot in den Online-Bereich verlagert werden. „Aufgrund der Corona-Pandemie mussten wir alle Kurse ins Internet verlagern, was zu unserer eigenen Überraschung erstaunlich gut funktioniert hat“, sagt Peter Tischer, Leiter des Sprachenzentrums. Insgesamt rund 50 Dozentinnen und Dozenten unterrichten jeweils etwa 15 Studierende in den Kursen und für das Wintersemester sind bereits zahlreiche Kurse belegt. „In den Online-Kursen mussten wir die Teilnehmerzahl reduzieren, damit wir wie im Präsenzunterricht individuell auf jeden Einzelnen eingehen können. Viele Studierende können sich den Sprachunterricht auch mit Leistungspunkten anrechnen lassen“, erläutert Tischer weiter. Die Kurse sind für alle Studierenden kostenlos und bieten ein breites Angebot. So kann in bestimmten Studiengängen, wie beispielsweise Jura oder Psychologie die englische Fachsprache gelernt werden. Des Weiteren können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch auf geplante Auslandssemester vorbereiten. Trotz der gut funktionierenden Online-Kurse sehnt man sich an der Universität jedoch trotzdem nach der Rückkehr zu dem klassischen Unterricht: „Sprachenlernen lebt ganz wesentlich von der Kommunikation, und die ist im Seminarraum vor Ort viel besser möglich“, betont der Leiter des Sprachenzentrums der Saar-Uni.

Weitere interessante Neuigkeiten aus dem Uni-Leben – beispielsweise wo Sportstudenten neben Spitzenathleten trainieren, welche Erfahrungen eine Studentin der Kulturwissenschaften während ihres Auslandssemesters in Italien machte und ein Einblick in die Faszinierenden Welten der Materialwissenschaften sind im neuen Uni-Magazin „Campus-Extra“ zu lesen.

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Foto: Universität des Saarlandes

Kontakt:

Universität des Saarlandes
Campus
66123 Saarbrücken
info@uni-saarland.de
Website: campus.uni-saarland.de

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18-Jähriger attackiert Autofahrer und Polizisten in Merchweiler-Wemmetsweiler

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Ein berauschter 18-Jähriger sorgte in Wemmetsweiler für Ärger. Symbolfoto: Monika Skolimowska/ZB/dpa

Am Samstag kam es in Wemmestsweiler gegen etwa 02.30 Uhr zu einer Attacke auf einen Pkw. An der Kreuzung Gerberstraße/Stennweilerstraße/Ludwigstaße hielt ein mit zwei Männern besetztes Auto an, um einen jungen Mann und dessen Begleiterin die Straße überqueren zu lassen.

Als die beiden Fußgänger die Straße bereits überquert hatten, spuckte der Mann unvermittelt in Richtung des bereits anfahrenden Wagens, lief diesem hinterher und schlug auf das Fahrzeug ein. Das Fahrzeug wurde hierdurch beschädigt, sodass die beiden Insassen die Polizei verständigten.

18-Jähriger attackiert Polizisten in Wemmetsweiler

Die hinzugerufenen Polizeibeamten entdeckten den 18-jährigen Angreifer zeit- und ortsnah hinter einem Anwesen. Laut Angaben der Polizei war der 18-Jährige sichtlich berauscht und machte wirre Angaben. Darüber hinaus soll der junge Mann starke Stimmungsschwankungen gezeigt haben, sodass er bereits bei der ersten Befragung die Polizeibeamten angegriffen habe. Dem jungen Mann mussten folglich Handschellen angelegt werden.

Kopfstoß gegen Polizisten

Aufgrund seines berauschten Zustandes und der extremen Stimmungsschwankungen sollte der 18-Jährige durch den hinzugezogenen Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Versorgung in eine Klinik verbracht werden. Dies gefiel dem 18-Jährigen allerdings überhaupt nicht, sodass er einen Fluchtversuch unternahm. Hierbei versetzte er einem Polizisten einen Kopfstoß und verletzte den zweiten Beamten an der Hand.

Gegen den 18-Jährigen laufen jetzt mehrere Ermittlungsverfahren.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizei Neunkirchen vom 01.12.19

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Rocco del Schlacko 2020: Vier weitere Bands bestätigt

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Beim Rocco del Schlacko 2020 tritt der Kraftklub-Sänger Felix Brummer mit seinem Soloprojekt Kummer auf. Foto: Fabian Sommer/dpa-Bildfunk

Das Rocco del Schlacko geht im Jahr 2020 bereits in die 22. Runde. Pünktlich zum ersten Advent haben die Macher des Festivals am heutigen Sonntag vier weitere Acts bekannt gegeben, die im nächsten Jahr auf dem beliebten Saar-Festival auftreten werden. 

Biffy Clyro

Eine Rockband mit Headliner-Qualitäten ist zweifelsohne Biffy Clyro. Fans dürfen sich beim Rocco 2020 freuen, dass es eine andere Bedeutung haben wird, wenn "die Schotten dicht gemacht" werden. 

Kummer

Mit von der Partie wird auch der Kraftklub-Sänger Felix Brummer mit seinem Soloprojekt Kummer sein. Mit seinem Debütalbum "KIOX" sorgte der Rapper jüngst für Aufsehen.

BHZ

Ein weiterer, aufstrebender Hip-Hop-Act kommt mit BHZ aufs Rocco del Schlacko 2020. Die Berliner Crew wird die Festivalbühne in gewohnter Ehrenmann-Manier für euch rocken.

Clutch

Wer es rockiger mag, der kommt mit Clutch voll auf seine Kosten. Die Stoner-Rocker laden mit ihren steinharten Riffs zum ausgiebigen Headbangen ein.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Rocco del Schlacko-Teams vom 01.12.19

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Zweiter Fehlalarm in zwei Tagen im "Center Parcs"-Ferienpark in Nohfelden

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Menschen stehen in Rettungsdecken gehüllt an einem Ferienpark in Nohfelden im Saarland. Foto: Jan Brinkhus/dpa

Am heutigen Sonntag ist bereits zum zweiten Mal an diesem Wochenende der Feueralarm im "Center Parcs"-Ferienpark in Nohfelden ausgelöst worden. 138 Badegäste mussten das Schwimmbad nur in Badekleidung umgehend verlassen, wie ein Sprecher der Polizei mitteilte. Sie wurden in einem Nebengebäude untergebracht.

Bereits gestern Evakuierung nach Feueralarm

Bereits am Samstag hatte es einen Alarm gegeben, bei dem die Gäste ebenfalls nur in Badesachen von der Feuerwehr aus dem Gebäude gebracht worden waren. Rund 350 Menschen, unter anderem auch aus der Verwaltung, mussten den Ferienpark gestern vorübergehend verlassen, wie ein Sprecher der Feuerwehr sagte. Ein technischer Defekt der Sprinkleranlage sei der Grund gewesen, teilte die Feuerwehr Samstagabend mit.

Erneuter Fehlalarm

Dem Polizeisprecher zufolge konnte auch am Sonntag, ebenso wie am Tag zuvor, kein Brand festgestellt werden. Verletzt wurde an beiden Tagen niemand. Im Gegensatz zu dem Alarm am Samstag hat heute aber laut Angaben der Polizei nicht der Kohlenmonoxid-Melder angeschlagen. Daher sei es auch nicht nötig gewesen, die betroffenen Bereiche zu belüften. Etwa 40 Minuten, nachdem die Brandmeldeanlage ausgelöst hatten, konnten die Badegäste am Sonntag wieder in das Schwimmbad zurückkehren. Warum der Brandmelder erneut ausgelöst hat, ist bislang noch ungeklärt.

Weitere Informationen zu dem Feueralarm am gestrigen Samstag unter: "Feueralarm im "Center Parcs"-Ferienpark in Nohfelden - Schwimmbad evakuiert".

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presseagentur

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Tritte und Faustschläge: Busfahrer wird in Wadern von Frau angegriffen

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In Wadern wurde ein 55-jähriger Busfahrer von einer Frau angegriffen. Symbolfoto: Fotolia

Zunächst verbale Streitigkeit im Bus

Am Freitag kam es im Bus der Linie 602 von St. Wendel nach Wadern gegen etwa 17.00 Uhr zu einer Auseinandersetzung. Der 55-jährige Busfahrer bemerkte im Rückspiegel, dass Fahrgäste ihre Hunde auf den Sitzen mitführten. Er sprach die Fahrgäste darauf an und setzte seine Fahrt erst fort, nachdem die Hunde von den Sitzen genommen wurden. 

Angriff auf Busfahrer in Wadern

Als die Fahrgäste mit den Hunden in Wadern ausstiegen, führte sich der Streit fort. Es kam zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen dem Busfahrer und der Gruppe mit den Hunden. Im Verlauf des Streits sei der Fahrer dann von einer Frau mit blondem Haar aus der Gruppe angegriffen worden.

Diese habe zuerst eine mitgeführte Bierdose nach dem 55-Jährigen geworfen. Als der Busfahrer sich umdrehte, hat die Frau ihm einen Fußtritt in den Rücken und anschließend einen Schlag mit der Faust ins Gesicht verpasst. Der Fahrer trug laut Angaben der Polizei Verletzungen von dem Angriff davon.

Polizei sucht Zeugen

Zeugen des Vorfalles werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Nordsaarland unter der Telefonnummer (06871)90010 in Verbindung zu setzen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizei Nordsaarland vom 01.12.19

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47-jähriger Mann stirbt bei Mountainbike-Tour in Überherrn

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In Überherrn stürzte ein Mountainbiker an einem Steilhang etwa zehn Meter in die Tiefe. Er starb noch am Unglücksort. Foto: Brandon-Lee Posse

In den frühen Nachmittagsstunden des gestrigen Samstags kam es in Saarlouis-Überherrn zu einem tragischen Unfall. Wie wir bereits gestern berichtet haben, verlor ein Fahrradfahrer nach einem Sportunfall sein Leben: "Mann stirbt nach tragischem Unfall in Überherrn".

Die Polizei wollte am frühen Samstagabend noch keine weiteren Details bekannt geben, damit keine voreiligen Fehlinformationen verbreitet werden. Inzwischen hat der Kriminaldauerdienst weitere Informationen zu dem tödlichen Sportunfall mitgeteilt.

Verunglückter Mann stammt aus Frankreich

Laut Angaben der Polizei handelt es sich bei der verunglückten Person um einen 47-jährigen Mann aus Creutzwald (Département Moselle/ Frankreich). Dieser war mit einer Gruppe von Mountainbike-Fahrern unterwegs und stürzte im Beruser Wald beim Hochfahren eines Bergtrails. Er fiel laut Angaben der Polizei an einem Steilhang etwa zehn Meter in die Tiefe und verstarb noch an der Unglücksstelle.

Die Ermittlungen wurden durch den Kriminaldauerdienst aufgenommen und dauern noch an.

Verwendete Quellen:
- Angaben des Kriminaldauerdienstes

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Alkoholisierter Autofahrer löst Großeinsatz in Wadern aus

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Ein 26-jähriger Mann wurde bei einem Unfall auf der L148 bei Wadern verletzt. Symbolfoto: Marcel Kusch/dpa-Bildfunk

Am gestrigen Samstag alarmierte ein Lkw-Fahrer gegen etwa 05.10 Uhr die Rettungskräfte zur L148 zwischen Wadern und Nunkirchen. Dort hatte der Mann zuvor ein verunfalltes Fahrzeug festgestellt und auch eine verletzte Person angetroffen.

26-jähriger Mann bei Unfall in Wadern verletzt

Vor Ort fanden die Rettungskräfte einen 26-jährigen Mann aus Wadern, der bei dem Unfall verletzt wurde. Da der alkoholisierte 26-Jährige gegenüber den Einsatzkräften unklare und widersprüchliche Angaben machte, konnten diese nicht ausschließen, dass sich eine weitere Person in dem Unfallfahrzeug befunden hat und sich eventuell verletzt in hilfloser Lage befindet.

Alkoholisierter Mann löst Großeinsatz aus

In der Folge wurden zahlreiche weitere Kräfte herbeigerufen, um das Gebiet um den Unfallort nach einer verletzten Person abzusuchen. 47 Feuerwehrleute aus der Stadt Wadern, drei Kräfte des Malteser Hilfsdienstes aus Nunkirchen sowie zwei Kommandos der Polizei Nordsaarland suchten vergeblich nach einer weiteren Person. Dabei wurden laut Angaben der Polizei auch zwei Drohnen eingesetzt.

Unfallfahrer ohne Fahrerlaubnis

Der 26-jährige Unfallverursacher wurde aufgrund seiner Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort wurde ihm aufgrund seiner Alkoholisierung auch eine Blutprobe entnommen. Eine spätere Überprüfung ergab zudem, dass der Mann nicht nur alkoholisiert unterwegs war, sondern auch nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist.

Auf den Mann kommen nun entsprechende Strafanzeigen zu.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizei Nordsaarland vom 01.12.19

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Glatteis-Warnung im Saarland

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Der DWD hat für das Saarland aktuell eine amtliche Glatteis-Warnung ausgesprochen. Symbolfoto: Daniel Karmann/dpa-Bildfunk

Vor wenigen Minuten hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) eine Glatteis-Warnung für das Saarland ausgerufen. Ursache von örtlichem Glatteis soll laut den Meteorologen gefrierender Regnen und Sprühregen bei niedrigen Temperaturen sein. Der DWD rechnet mit erheblichen Beeinträchtigungen im Straßen- und Schienenverkehr. Das Autofahren sollte in den nächsten beiden Stunden möglichst vermieden werden.

Betroffen von der Warnung sind alle saarländischen Landkreise: Merzig-Wadern, Saarlouis, St. Wendel, Neunkirchen, der Saarpfalz-Kreis sowie der Regionalverband Saarbrücken. 

Verwendete Quellen:
- Amtliche Warnung des Deutschen Wetterdienstes vom 01.12.19

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