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1. FC Saarbrücken trennt sich von Chef-Trainer Dirk Lottner

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Der 1. FC Saarbrücken hat sich am heutigen Montag (02.12.2019) von seinem Cheftrainer Dirk Lottner getrennt. Archivfoto: BeckerBredel

FCS trennt sich von Trainer Lottner

Der 1. FC Saarbrücken hat am heutigen Nachmittag seinem bisherigen Cheftrainer Dirk Lottner sowie Co-Trainer Robert Roelofsen mitgeteilt, dass man sich mit sofortiger Wirkung von ihnen trennen wird. Dies gab der FCS den saarländischen Medienvertretern vor wenigen Minuten bekannt.

Die Trennung vom Trainerteam folgte für viele überraschend, da der 1. FC Saarbrücken trotz einer zuletzt schwächeren Phase sowohl die Tabelle der Regionalliga Südwest anführt als auch noch im DFB-Pokal vertreten ist.

Sportliche Entwicklung bewegte Präsidium zur Trennung

Laut Angaben des Vereins haben die Entwicklung der letzten Wochen und das Auftreten der Mannschaft in den vergangenen Punktspielen das Präsidium zu der Erkenntnis gelangen lassen, diesen Schritt vollziehen zu müssen.

"Wir bedauern diesen Schritt sehr, jedoch steht über allem der Erfolg des 1. FC Saarbrücken sowie die Verteidigung der Tabellenspitze in der Regionalliga Südwest bis zum letzten Spieltag und damit gleichbedeutend der Aufstieg in die 3. Liga. Diesem Ziel ist alles unterzuordnen und genau dies sehen wir in der aktuellen Situation extrem in Gefahr durch die Entwicklungen der jüngeren Vergangenheit“, gab Vize-Präsident Dieter Ferner zur Begründung der Entscheidung an.

Der 1. FC Saarbrücken bedankte sich in der an die Pressevertreter versandten Mitteilung für die Zusammenarbeit mit Dirk Lottner sowie Robert Roelofsen und wünscht beiden für ihre weitere Zukunft alles Gute.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des 1. FC Saarbrücken vom 02.12.19

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Die A620 wird voll gesperrt

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Die A620 zwischen Wadgassen und Wehrden wird wegen einer Baustelle vorübergehend voll gesperrt. Symbolfoto: Jan Woitas/dpa-Bildfunk

Die Brückenbaustelle auf der A620 zwischen den Anschlussstellen Wehrden und Wadgassen geht in die Winterpause. Während des Abräumens der Verkehrssicherung muss die Autobahn wegen der beengten Platzverhältnisse gesperrt werden. Vorgesehen sind Rückbau und Abtransport der mobilen Schutzwände. 

Beide Fahrspuren voll gesperrt

Betroffen von der Sperrung sind beide Richtungen. Um den Berufsverkehr nicht zu belasten werden, die Arbeiten daher von Samstag, 05.00 Uhr, bis Montag 05.00 Uhr, durchgeführt. Die Umleitung führt von der Ausfahrt Wadgassen auf der L271 über Wadgassen bis zur Anschlussstelle Wehrden. Die Gegenrichtung soll entsprechend ausgeschildert werden. 

Einspuriger Verkehr bis Mittwoch

Bis zum Mittwoch (11. Dezember 2019) wird der Verkehr während der Restarbeiten in beiden Richtung einspurig an der Baustelle vorbeigeführt. Der Landesbetrieb für Straßenbau bittet die Verkehrsteilnehmer, die Baustelle mit besonderer Vorsicht zu passieren. 

Bauarbeiten werden im März wieder aufgenommen

Bis zum März 2020 wird das Baufeld dann komplett geräumt und der Verkehr kann ohne Einschränkungen zweispurig fließen. Dann beginnen die Brückenarbeiten in Richtung Luxemburg. Der Verkehr soll auf die Richtungsfahrbahn Saarbrücken umgeleitet werden. Beide Fahrtrichtungen verlaufen dann einspurig. 

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung des Landesbetriebes für Straßenbau, 02.12.19

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Erfolgreich durch die Krise- Mit Crashkursen und Vorträgen bei der Villa Lessing

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Foto: Villa Lessing

Die Schlüsselwörter für ein erfolgreiches berufliches oder ehrenamtliches Wirken lauten derzeit  „Networking“, „Work-Life-Balance“, „Videokonferenz“. Denn es gilt weiterhin, den Zugang und Kontakt zu wichtigen Ansprechpartnern zu erhalten und zu  pflegen, “Privates” und “Offizielles” richtig zu trennen sowie online professionell aufzutreten. Auch ohne Corona-Hintergrund sind das Herausforderungen, die regelmäßig bewältigt werden müssen. Gerade jetzt sind deshalb besondere Strategien und Ideen gefragt.

Die Villa Lessing in Saarbrücken zum Beispiel bietet zu den Themen Networking, Videomeetings und Work-Life-Balance zum Jahresbeginn interessante und nützliche Online-Crashkurse an, die ihre Teilnehmer in kürzester Zeit fit machen für Netzwerkstrategien, Zeitmanagement und erfolgreiches Auftreten in Videomeetings – auch nach der Pandemie.

Netzwerken mit Abstand: Strategie, Analyse, Pflege

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Foto: Villa Lessing

Wie Netzwerke zielorientiert aufgebaut werden können und welche vorhandenen Ressourcen hierfür hilfreich sein können erklärt die Villa Lessing in dem  Crashkurs „Networking mit (digitalem) Abstand trotz AHA-Formel + L + C – Netzwerke strategisch aufbauen und pflegen“, der am 2. Februar ab 8 Uhr stattfindet. Die renommierte Referentin Ina-Carola Enseroth ist selbständige Beraterin und Trainerin bei schmidt gramoll partner. Sie verfügt über langjährige Erfahrungen in den Bereichen Personalentwicklung, Führungstrainings, Organisations- und Strategieberatung. Darüber hinaus entwickelt und trainiert sie Personen des öffentlichen Lebens im Bereich Auftrittsstrategien und Personal Branding. Ina-Carola Enseroth ist eine Expertin im Networking und selbst seit vielen Jahren in der Politik aktiv. 

Im Webinar will sie Anworten zu wichtigen Fragen geben wie beispielsweise:

Wie entwickle ich die richtige Netzwerkstrategie?
Wie sieht der korrekte Aufbau einer Netzwerkanalyse aus?
Wie pflege ich meine Netzwerke effektiv und nachhaltig?

Natürlich werden auch individuelle Fragen und Diskussionsanstöße der Teilnehmer berücksichtigt.

Zeitmanagement : Berufs- und Privatleben optimieren, Stress vermeiden

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Foto: Villa Lessing

Im Webinar Work-Life/ Life-Work-Balance- Optimales Zeitmanagement- “nicht nur” im Homeoffice sollen Teilnehmer einen Überblick über wichtige Zeitmanagement-Tools und Arbeitsmethoden erhalten und so Qualität und Effizienz der eigenen Arbeit steigern können.

Es ist der tägliche Drahtseilakt: Arbeit, Freizeit und Familie müssen von jedem Einzelnen Tag für Tag unter einen Hut gebracht werden. Nicht selten entwickeln sich dabei individuelle Bedürfnisse und die täglichen zu erfüllenden Anforderungen zu unvereinbaren Gegenpolen, die uns zu zerreißen drohen.

Sich selbst führen heißt hier die Devise – das sagt der Experte Klaus Schmidt. Der Kommunikationstrainer und Geschäftsführer von schmidt gramoll partner arbeitet mit Führungskräften und Teams in den Themenbereichen Rhetorik und Kommunikation, Gesprächs- und Verhandlungsführung, Konfliktmanagement, Führung, Personalentwicklung und Recruitment, Organisationsentwicklung und Marketing. Der Film- und Fernsehwissenschaftler berät Politiker und Mandatsträger, ihre Auftrittssituationen und Medienkompetenz zu professionalisieren. 

Den Webinar-Teilnehmern will er in seinem Crashkurs am 12. März zeigen, wie durch richtige Zielsetzung und effektive Planung wertvolle Zeit und Energie gespart werden können. Und wie die Ressourcen, die so geschaffen werden, auch das Privatleben positiv beeinflussen.

Videomeeting – fit werden  für den souveränen Online-Auftritt

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Foto: Villa Lessing

Menschenansammlungen, Treffen, Kontakte – in Zeiten der Pandemie sind derartige Veranstaltungen nicht mehr denkbar. Wer weiß, wie lange noch? Doch gerade im Berufsleben ist es oft unerlässlich, dass Menschen sich treffen, Konferenzen abhalten, sich in Arbeitsgruppen besprechen. Dank Digitalisierung können virtuelle Räum von beliebig vielen Personen gleichzeitig genutzt werden – ohne die Gefahr des direkten Kontaktes. Um Argumente und Gespräche erfolgreich zu vermitteln und sich die Aufmerksamkeit aller Teilnehmer uneingeschränkt zu sichern, bedarf es jedoch gesonderter rhetorischer Fähigkeiten.

Auch hier kann der Kommunikationsexperte Klaus Schmidt nützliche Tipps und Tricks vermitteln, die dabei helfen, im Online-Meeting professionell aufzutreten, überzeugend zu wirken und die Zuhörerschaft in den Bann zu ziehen. In seinen Webinaren „Rhetorik, Präsentation und Körpersprache im Videomeeting“ verrät er am 28. Januar und am 24. Februar Techniken für eine authentische Körpersprache, die auch über den Computer-Monitor effektiv bleibt. Er demonstriert, was zu einer verständlichen und begeisternden Sprechtechnik gehört  und macht die Teilnehmer fit  für den souveränen Auftritt in allen Online-Formaten.

Alle Veranstaltungen beginnen um 8 Uhr, sind kostenlos und finden ausschließlich online statt. Um schriftliche Anmeldung zu den Veranstaltungen wird unter: veranstaltungen@villa-lessing.de gebeten. Im Anschluss erhältst du eine Anmeldebestätigung. Die entsprechenden Zugangsdaten für das Zoom-Webinar bekommst du ca. 48 h vor Beginn der Veranstaltung per Mail zugesendet.

Weitere Infos zu den Veranstaltungen der Villas Lessing findest du auf der Website https://www.villa-lessing.de/

Diskussion zur Zukunft der Saarbrücker Innenstadt- Sterben unsere Einkaufsstraßen aus?

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Foto: Villa Lessing

Corona hat das Einkaufsverhalten vieler Menschen verändert. Schon im vergangenen Frühjahr waren die Straßen in der Saarbrücker Innenstadt aufgrund des Lockdowns leergefegt. Auch jetzt haben Restaurants und der Einzelhandel geschlossen und stehen vor existenziellen Herausforderungen. Was bedeutet das für die Saarbrücker Innenstadt? Welche Maßnahmen sind jetzt notwendig, damit die Innenstadt und die Einkaufsstraßen nicht veröden und die zentralen Handelsstandorte und Einkaufsstraßen in den Stadtteilen überlebensfähig bleiben? Wie kann sich der Einzelhandel gegen die wachsende Konkurrenz aus dem Internet behaupten und welche Konzepte können die Attraktivität steigern?

Über diese Fragen können interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen der Online Veranstaltung der Villa Lessing am Donnerstag, dem 28. Januar, ab 19 Uhr mit zahlreichen Referenten diskutieren. Moderiert wird die Veranstaltung von Wirtschaftsjournalist, Lothar Warscheid

Das sind die Referenten: 

Sonja Anton, Immobilienökonomin und Geschäftsführende Gesellschafterin bei der ABIG Immobilien und Verwaltung GmbH Saarbrücken.

Michael Genth, Inhaber Leder Spahn und Vorsitzender im Verein für Handel und Gewerbe.

Dr. Helmut Isringhaus, Fraktionsvorsitzender der FDP im Stadtrat Saarbrücken

Sebastian Kurth, Amtsleiter im Amt für Wirtschaftsförderung und Arbeitsmarkt der Landeshauptstadt Saarbrücken

Leander Wappler, IHK Saarland (Geschäftsbereich: Standortpolitik, Funktion: Leiter Unternehmensförderung)

Interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer können die Veranstaltung am Donnerstag, den 28. Januar 2021, um 19 Uhr über Facebook, YouTube oder Zoom verfolgen. 

Mit den richtigen Maßnahmen die Corona-Krise in den Griff kriegen

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Grafik: Villa Lessing

Lockdown, social Distance, konsequente Maskenpflicht - die Einschränkungen und Reglementierungen, die Bürgerinnen und Bürger hinnehmen müssen, um laut Angaben der Regierung die Pandemie angeblich einzudämmen, gehen langsam an die Substanz. Denn jeder Einzelne fragt sich mittlerweile: Wie lange soll das alles noch dauern? Und warum? Angesichts der wenig erbaulichen Ergebnisse der harten Maßnahmen wächst darüber hinaus die Lustlosigkeit in der Bevölkerung, diese zu erfüllen. Weil: Unter dem Strich scheinen sie nichts zu bringen. Sogar der heiß ersehnte und erwartete Impfstart, der gerne als "Ultima Ratio" für das Ende der Naturkatastrophe gesehen wurde, bringt aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger mehr Ärger als Erleichterung.

So will der Experte die Pandemie wirksam bekämpfen

Hygiene –Experte Prof. Klaus-Dieter Zastrow sieht das ähnlich. Seiner Meinung nach dauert die Durchimpfung der impfwilligen Bevölkerung viel zu lange - was dazu führen könne, dass wir uns noch Jahre mit den Begleiterscheinungen der Pandemie herumschlagen müssen. Er meint, die Lösung des Problems liefern zu können.

Im Gespräch mit Dr. Andreas Kindel, Chef vom Dienst der SR-Hörfunk-Nachrichten, und Korrespondent der Ärzte Zeitung geht es am Donnerstag, 4. Februar 2021 um 19:00 Uhr um das Thema

Hygiene vs. Infektion: Eigenverantwortung statt Verordnung

Der Mediziner erläutert an diesem Abend den Stellenwert der bisher von der Regierung angeordneten Maßnahmen – und übt harte Kritik.

Ihr könnt Live teilnehmen auf:

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Bringen uns spezielle Desinfektionskonzepte weiter?

Hygiene“ lautet nämlich seiner Ansicht nach das Zauberwort . Deshalb plädiert er für deutlich verbesserte Hygiene- und Desinfektionsstandards sowie die konsequente Einhaltung dieser im privaten und öffentlichren Umfeld. Er ist außerdem überzeugt davon, dass damit verbundene klare, verständliche und schlüssige Regelungen von der Bevölkerung eher nachvollzogen – und verantwortungsvoll gehandhabt – werden können, als immer härtere Maßnahmen, deren Effektivität als fragwürdig angesehen wird. „Schulen und Handel könnte mit den richtigen Hygienemaßnahmen für alle geöffnet sein“ meint der Mediziner. Außerdem könnten die Bürger mit speziellen Mund-Rachen-Desinfektionsmitteln sich und andere einfach und effektiv schützen. Laut Prof. Dr. Zastrow sinkt das Ansteckungsrisiko auf diese Weise enorm. Maßnahmen, mit denen die Einschränkung von Freiheiten gerechtfertigt werden, könnten infolge dessen entfallen bzw sehr viel lockerer ausfallen.

Eigenverantwortlich handeln bleibt wichtig

Allerdings funktioniere laut Zastrow auch das beste Hygiene-Konzept nur im Gleichklang mit eigenverantwortlichem Handeln und Selbstdisziplin. So sollten beispielsweise Familien ihre Kinder während der Pandemie nicht unnnötig in Risiko-Kontakt mit ihren Großeltern bringen und soziale Kontakte, unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln, soweit wie möglich reduzieren.  

Nehmt live teil über

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Zum Referenten:
Infektiologe und Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin Zastrow war u. a. Senator für Gesundheit und Soziales in Berlin und Leiter des Referats für Allgemeine Hygiene und gesundheitlichen Umweltschutz. Von 1987 bis 1995 Direktor, Professor beim Bundesgesundheitsamt / Robert-Koch Institut und Leiter des Fachgebiets „Übertragbare Krankheiten, Impfwesen und Krankenhaushygiene“ und Vorsitzender der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention sowie Geschäftsführer der ständigen Impfkommission des Bundesgesundheitsamtes. Es folgten leitende Funktionen im Institut für Hygiene und Umweltmedizin des Humboldt-Krankenhauses Berlin-Reinickendorf – Chefarzt 1995 – 2002 sowie als Institutsdirektor am Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Vivantes-Kliniken Berlin.

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Foto: Villa Lessing

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KONTAKT:

Villa Lessing
Lessingstraße 10

66121 Saarbrücken
Telefon: (0681) 967080
Internet: www.villa-lessing.de
E-Mail: info@villa-lessing.de

 

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Menschliches Skelett in Wald nahe der Landesgrenze bei Nennig gefunden

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In einem Waldstück zwischen Palzem und Wehr an der Mosel wurde am Sonntag (01.12.2019) ein menschliches Skelett gefunden. Symbolfoto: Paul Zinken/dpa-Bildfunk

Teilnehmer einer Jagdgesellschaft haben am gestrigen Sonntagmittag Teile eines menschlichen Skeletts in einem Wald an der Mosel gefunden. Gegen etwa 15:40 Uhr fanden die Jagdteilnehmer die menschlichen Knochen sowie Reste von Kleidung in einem unzugänglichen Waldstück zwischen Palzem und dem Ortsteil Wehr nahe der saarländischen Grenze bei Nennig.

Polizei und Feuerwehr bergen Überreste

Mithilfe der Feuerwehr konnte die Polizei die Knochen des menschlichen Skeletts bergen. Bisher ist noch unklar, um wessen sterbliche Überreste es sich handelt. Auch die Todesumstände sind bis dato nicht bekannt. Die Kripo Trier hat die Ermittlungen aufgenommen.

Ausweis neben Skelett gefunden

Laut einem Bericht des "Trierischen Volksfreund" wurde neben den menschlichen Knochen der Personalausweis einer finnischen Staatsangehörigen gefunden. Ob es sich bei den gefundenen menschlichen Überresten um diese Person handelt, soll im Rahmen der Ermittlungen der Kripo Trier geklärt werden.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizei Trier vom 02.12.19
- Bericht des "Trierischen Volksfreund" vom 02.12.19

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Trotz Lebensmittelskandalen: Auch im Saarland sollen weniger Kontrollen durchgeführt werden

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Auch im Saarland sollen künftig weniger häufig Lebensmittelkontrollen durchgeführt werden. Symbolfoto: Uwe Anspach/dpa-Bildfunk

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft plant eine neue Einteilung von Risikoklassen, im Zuge derer die Fristen für Routinekontrollen deutlich verlängert werden sollen. Das geht aus einem Referentenentwurf der Behörde hervor. Etwa ein Fünfter der Lebensmittelbetriebe im Saarland würde dann seltener kontrolliert, so der SR. 

Kritiker fordern mehr statt weniger Kontrollen

Die Pläne laufen den Forderungen nach verstärkten Kontrollen entgegen, die nach vermehrten Lebensmittelskandalen - wie beispielsweise um Listerien in Wilke-Wurstwaren - laut wurden. Der Bundesverband der Lebensmittelkontrolleure und die Verbraucherorganisation Foodwatch kritisieren die Pläne. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten Region Saar fordert stattdessen mehr Kontrollen. Zudem sollten, laut Geschäftsführer Mark Baumeister, Whistleblower nicht für die Aufdeckung von Lebensmittelskandalen juristisch belangt werden. 

Ministerium: System belohnt auffällige Betriebe

Auch der saarländische Verbraucherschutzminister Reinhold Jost (SPD) hält den Entwurf für "kontraproduktiv". Durch das neue System würden risikobehaftete Betriebe in deutlich moderaterer Frequenz kontrolliert werden. Betriebe, die ursprünglich vierteljährlich kontrolliert wurden, werden dann nur noch einmal im Halbjahr einer Kontrolle unterzogen. Der neue Punkteschlüssel sei "ein Belohnungssystem für auffällige Betriebe", so das Ministerium im SR. 

Allerdings ist das Saarland bei einer Neuregelung an die Verordnung gebunden. Wie eine Sprecherin des Ministeriums dem SR berichtet, könne man dann lediglich in Einzelfällen von den Plankontrollen abweichen.

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk

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1,6 Millionen Euro abgeräumt: Tipper aus Neunkirchen gewinnt beim Lotto

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Beim Samstagslotto am 30.11.2019 gewann ein Spieler aus dem Saarland über 1,6 Millionen Euro. Symbolfoto: Frank May/dpa-Bildfunk

Tipper aus Neunkirchen wird Lotto-Millionär

Über satte 1.615.339,40 Euro darf sich ein Lottospieler aus dem Landkreis Neunkirchen freuen. Der frisch gebackene Lotto-Millionär lag mit seinen sechs Zahlen 5-33-38-42-43-47 goldrichtig und tippte damit den bundesweit einzigen Sechser bei der Samstagsziehung.

Zum Knacken des Lotto-Jackpots fehlte dem Tipper lediglich die Superzahl, die in diesem Fall die 5 gewesen wäre. Damit steigt der Jackpot am Mittwoch auf rund acht Millionen Euro an. Da hat der Mann aus Neunkirchen übrigens auch wieder die Chance, ordentlich abzuräumen. Denn wie "Saartoto" mitteilt, hat der Neu-Millionär einen Spielschein für vier Wochen abgegeben.

Lotto-Glück aktuell im Saarland

Aktuell scheint das Lotto-Glück im Saarland zu blühen. Denn bereits bei der letzten Samstagsziehung räumte ein Spieler aus dem Regionalverband Saarbrücken über 800.000 Euro mit dem bundesweit einzigen Sechser ab: "Lotto-Gewinner aus dem Saarland gesucht: Spieler hatte anonym getippt".

Mit dem Gewinner vom Samstag haben im Saarland in diesem Jahr bereits 18 Tipper mehr als 100.000 Euro gewonnen. Zwei davon kamen aus dem Landkreis Neunkirchen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung von "Saartoto", 02.12.19

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"Keine sexuellen Übergriffe": Gutachten zu Missbrauchsfällen an Uni-Klinik Homburg vorgelegt

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Ein Assistenzarzt steht im Verdacht, in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Kinder sexuell missbraucht zu haben. Foto: BeckerBredel

Nachdem in den vergangenen Monaten Vorwürfe von Kindesmissbrauch an der Uniklinik laut geworden waren, wurde ein Gutachten bei Professorin Renate Schepker in Auftrag gegeben. 

Vorgehen entsprach überwiegend den Vorschriften

Sie untersuchte laut Klinikum Ambulanzakten von 34 Patienten, die in den Jahren 2010 und 2014 durch den wahrscheinlich pädophilen Assistenzarzt behandelt wurden. Die vorgenommenen Untersuchungen und Behandlungsschritte in der Ausscheidungsambulanz wurden dazu mit Leitlinien und Literatur abgeglichen. Dabei kam Schepker zu dem Ergebnis, dass das Vorgehen des Arztes überwiegend den Vorschriften entsprach

Gehäuft unbegründete Untersuchungen bei sechs Patienten

Bei einem strengen Begutachtungsmaßstab seien in 13 Prozent der Fälle Maßnahmen - wie etwa Ultraschall oder wiederholte Untersuchungen der Genitalien - nicht medizinisch begründet gewesen. Bei sechs Patienten kamen nicht begründete Untersuchungen gehäuft vor. Etwa sei eine Enddarmuntersuchung, die insgesamt eher selten durchgeführt wurden, ohne Grund erfolgt. Zwei Kinder seien weitgehend nackt fotografiert worden, jedoch aus bestehendem medizinischem Grund. 

Assistenzarzt führte Einläufe persönlich durch

Bei sieben Patienten habe der Assistenzarzt Vorhautverklebungen gelöst und therapiert, obwohl keine sofortige Behandlung nötig war. Genitalhygiene dürfe laut Gutachterin in einer solchen Spezialambulanz allerdings nicht ausgeklammert werden. Zudem verabreichte der Assistenzarzt persönlich Einläufe, die er in den meisten Fällen auch dem Pflegepersonal hätte überlassen können.

Keine Übergriffe, die über Untersuchungen hinausgingen

Laut der Gutachterin ließen sich laut Aktenlage jedoch keine sexuellen Übergriffe in der Ambulanz feststellen, "die über die Durchführung medizinisch nicht indizierter Untersuchungen bzw. Behandlungen hinausgingen". Jedoch wertet die Gutachterin die Werbung von Patienten für den Judoverein als Verletzung der Abstinenzpflicht. Er habe zudem dokumentiert, dass einige Kinder sehr gerne zu ihm kamen und auch Geschenke für gute Mitarbeit verteilt. 

Akten liefern teilweise nur ungenaue Dokumentation

Schepker merkt zudem an, dass Akten zu Vorgehensweisen bei den einzelnen Untersuchungen naturgemäß keine Aufschlüsse liefern können. Der Assistenzarzt hatte drei Monate lang die Anwesenheit Dritter bei den Behandlungen dokumentiert. Danach konnte nur noch bei zwei von drei Untersuchungen verzeichnet werden, dass er nicht mit den Kindern alleine war. Jedoch seien auch weniger Behandlungen durchgeführt worden. Diese wurden wiederum auch weniger genau dokumentiert. 

Die Verdachtsfälle im OP-Bereich der HNO-Klinik stehen in keinem Zusammenhang zu den Vorwürfen in der "Ausscheidungsambulanz". 

Missbrauchs-Vorwürfe in Homburg: Bisherige Artikel zum Thema

15.10.2019: Missbrauchsskandal in Homburg: Opferanwältin glaubt an Vertuschung
28.08.2019: Saar-Landtag untersucht Missbrauchsskandal an Uniklinik Homburg
01.08.2019: Missbrauchsskandal in Homburg: Verfahren gegen Staatsanwältin abgelehnt
19.07.2019: Homburger Missbrauchs-Skandal: Mehr Fälle bekannt geworden
17.07.2019: Sonderermittler soll Missbrauchs-Vorwürfe an Homburger Klinik untersuchen
10.07.2019: Kinder sollen während Untersuchungen geschrien haben
06.07.2019: Uniklinik will Kinderschutz ausbauen
04.07.2019: Wann wusste AKK von Vorwürfen gegen Arzt?
02.07.2019: Opferanwältin will jetzt Klinik und Staatsanwaltschaft anzeigen
28.06.2019: Klinik hatte schon 2011 Hinweis auf pädophile Veranlagung von Matthias S.
27.06.2019: Arzt soll mit zwölfjährigem Patienten gechattet haben
25.06.2019: So verteidigt die Klinik ihr Schweigen
24.06.2019: Pädophiler Arzt soll an Homburger Klinik Kinder missbraucht haben 

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung der Uniklinik Homburg, 02.12.19

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ÖPNV im Saarland soll durch weitere Millioneninvestitionen verbessert werden

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Anke Rehlinger und Tobias Hans stellten im Rahmen der Klausurtagung der Groko die Pläne für eine Verbesserung des ÖPNV im Saarland vor. Foto: BeckerBredel

Wie Ministerpräsident Tobias Hans und Verkehrsministerin Anke Rehlinger bei der zweitägigen Klausurtagung der Landesregierung mitteilten, soll die Attraktivität des Saarlandes auf vielen Ebenen verbessert werden. Dazu zähle ein leistungsfähiger ÖPNV. 

Fünf Millionen Euro mehr werden in ÖPNV investiert

Zunächst solle in Zusammenarbeit mit den Kommunen eine Tarifoffensive umgesetzt werden. Das Wabensystem soll verbessert werden. Bus- und Bahnfahren sollen dadurch einfacher und günstiger werden. Vor allem Familien würden dadurch entlastet. Menschen mit geringen finanziellen Mitteln sollen zudem mehr Möglichkeiten für Mobilität und Teilhabe gegeben werden. Dafür sollen im Jahr 2021 fünf Millionen Euro zusätzlich bereitgestellt werden. 2023 sollen die Investitionen auf zehn Millionen Euro mehr steigen. 

"Jobticket Plus", E-Bikes und schnellere Zugverbindungen

Auch für das Angebot, die Qualität, das Marketing und die Struktur sollen mit den notwendigen Ressourcen vorangetrieben werden. Auf Basis des neuen Verkehrsentwicklungsplans ÖPNV sollen Vorschläge entwickelt werden. Auch Verkehrsströme und intelligente Nahverkehrskonzepte für den ländlichen Raum sollen miteinbezogen werden. 

Landesbediensteten wird ermöglicht, das "Jobticket Plus" zu nutzen. Außerdem sollen Arbeitnehmer durch eine Teilnahme am Projekt "JobRad" vergünstigt E-Bikes leasen können. Zudem will dich die Große Koalition für beschleunigte Zugtaktungen im Fernverkehrsnetz einsetzen. Auch die Bahnverbindungen nach Frankfurt sollen schneller werden. 

Investitionen in Strukturwandel, Digitalisierung und Sicherheit

Bei der Klausurtagung legte die Landesregierung aus CDU und SPD die Schwerpunkte für die zweite Hälfte der Legislaturperiode fest. Das Land stehe aufgrund des wirtschaftlichen Strukturwandels vor großen Herausforderungen. Dieser solle aktiv mitgestaltet werden. Zudem will die Regierung mehr in einen stabilen Haushalt investieren und die Chancen der Digitalisierung nutzen. Der Klima- und Umweltschutz soll nachhaltiger werden. Im Rahmen einer Attraktivitätsoffensive will das Land Schulen, Innere Sicherheit und die Gesundheitslandschaft stärken. Zudem soll aktiver gegen Hass, Extremismus und Antisemitismus vorgegangen werden. 

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der Landesregierung vom 2. Dezember 2019
• Abschlusspapier der Regierungsklausur in Weiskirchen

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Prostituierte im Saarland kommen meist aus dem Ausland

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Weniger als zehn Prozent der Prostituierten im Saarland haben deutsche Staatsangehörigkeit. Symbolfoto: Oliver Berg/dpa-Bildfunk

Mehr als die Hälfte der Prostituierten, die Ende des vergangenen Jahres im Saarland gemeldet waren, kommen aus Rumänien. Zehn Prozent sind Bulgarinnen und fünf Prozent stammen aus Thailand. Das berichtet der "SR". Nur 57 von den 600 Frauen haben die deutsche Staatsbürgerschaft. 

Die meisten Prostituierten, die in den zehn gemeldeten Bordellen im Saarland arbeiteten, waren zwischen 21 und 44 Jahre alt. Nur etwa 20 Prozent waren jünger oder älter. 

Die Datenbank des Statistischen Bundesamtes sei jedoch noch nicht vollständig. Da die Statistik auf im Aufbau befindlichen Verwaltungsstrukturen basiere, sei ihre Aussagekraft eingeschränkt.

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk
• Statistisches Bundesamt

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Lebensmittelwarnung im Saarland: Rückruf von Edel-Pasta wegen metallartiger Folie in Füllung

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Das Produkt "Kürbis Salbei Girasoli, 250 Gramm" von "Rewe Feine Welt" wurde am heutigen Montag wegen möglicher Fremdkörper zurückgerufen. Foto: Lebensmittelwarnung.de

Lebensmittelwarnung im Saarland

Aktuell besteht eine Lebensmittelwarnung im Saarland. Dies teilte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit am heutigen Montag mit.

So rief Firma "Gusto di Casa" (Italien) vorsorglich das Produkt "Rewe Feine Welt Kürbis Salbei
Girasoli, 250 Gramm" zurück. Betroffen sind die entsprechenden Produkte mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 22.12.2019 und der EAN 4388860002041.

Fremdkörper in Füllung

Laut Hersteller kann nicht ausgeschlossen werden, dass Reste weicher, metallartiger Folie in die Füllung der Teigtaschen gelangt sein könnten. Von einem Verzehr der Produkte wird daher dringend abgeraten.

Rückgabe des Produktes möglich

Kunden, die das zurückgerufene Produkt gekauft haben, können die Teigtaschen auch ohne Vorlage eines Kassenbons zurückgeben. Der Kaufpreis wird dann entsprechend zurückerstattet.

Verwendete Quellen:
- Aktuelle Lebensmittelwarnung vom Bundesministerium für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, 02.12.2019

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In der Kabine festgenommen: Polizei verhaftet Fußballer von Saarbrücker Club

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Der Spieler wurde in der Kabine festgenommen. Symbolfoto: dpa-Bildfunk

Die Polizei hat am Sonntag (1. Dezember 2019) während des Verbandsliga-Spiels zwischen der SG Perl-Besch und dem FC Kandil Saarbrücken einen Fußballer festgenommen. Die Beamten hatten zuvor anonym den Tipp bekommen, dass gegen den Mann Haftbefehle offen sein könnten.

Polizei nimmt Spieler in Kabine fest

Nach SOL.DE-Informationen lagen gegen den Kicker der Gastmannschaft tatsächlich ein Zahlungshaftbefehl wegen gewerbsmäßigen Diebstahls sowie ein Abschiebehaftbefehl vor. Diese wurden schließlich in der Halbzeitpause des Spiels am Sonntagnachmittag vollstreckt: Der Algerier ließ sich in der Kabine widerstandslos festnehmen. Er soll am Montag dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge übergeben werden.

Das Spiel wurde nach der Halbzeitpause nicht wieder angepfiffen, weil die Spieler des FC Kandil Saarbrücken nicht wieder aufs Feld zurückgekommen waren. Zur Halbzeit hatte es 3:1 für Perl-Besch gestanden. Wie das Spiel gewertet wird, ist noch offen.

Verwendete Quellen:
- eigene Recherche

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Mettlach: Mann will junge Mutter ausrauben und bedroht sie mit Messer

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Mit einem Messer bedrohte in Unbekannter eine junge Frau in Mettlach. Symbolfoto: Jan Woitas/dpa-Bildfunk

Nach einem Vorfall in der Parkanlage Langweiher in Mettlach sucht die Polizei Zeugen. Wie die Beamten mitteilen, ging dort zunächst eine junge Mutter mit ihrem Kleinkind am Samstag (30. November 2019) gegen 16.10 Uhr spazieren.

Mann versperrt Frau den Weg und zückt Messer

Als sie eine Parkbank passierte, auf der ein Mann saß, sprang dieser plötzlich auf, versperrte ihr den Weg und bedrohte sie mit einem geschlossenen Klappmesser. Dabei forderte er sie auf, ihm Geld zu geben.

Polizei verfolgt Täter, kann ihn aber nicht fassen

Die Mutter sagte dem Unbekannten, dass sie kein Geld dabei hatte und zeigte ihm als Beweis ihre leere Handtasche. Das reichte dem Mann offenbar, der schließlich aufhörte, die Mutter zu bedrohen. Diese floh in Richtung Freiherr-vom-Stein-Straße und informierte per Notruf die Polizei.

Als die Beamten am Tatort ankamen, nahmen sie Sichtkontakt zu dem Unbekannten auf. Doch bei einer Verfolgung zu Fuß gelang es dem Täter, in Richtung der Straße Am Jungenwald zu flüchten.

Der Mann wird laut Polizei wie folgt beschrieben

- circa 25 Jahre alt
- schlank
- Brillenträger
- sprach ruhig und akzentfrei Hochdeutsch
- trug schwarze, weite Jogginghose, dunkle Schuhe schwarze Kapuzen-Bomberjacke

Während der Tat hatte der Gesuchte ein schwarzes Tuch mit weißem Muster vorm Gesicht und die Kapuze auf. Bei dem Messer soll es sich um ein circa zehn bis zwölf Zentimeter langes Klappmesser mit hölzernem Griff und silbernen Metallnieten gehandelt haben. Der Mann hatte es in seiner linken Hand gehalten.

Hinweise an die Polizei Merzig, Tel. (06861)7040.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Merzig, 02.12.19

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Polizei findet mehrere Kilogramm Drogen in Saarbrücker Wohnung

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Bei der Durchsuchung in Saarbrücken wurden kiloweise Drogen gefunden. Symbolfoto: BeckerBredel

Beamte der Bundespolizeiinspektion Bexbach haben am Sonntag (1. Dezember 2019) in einer Wohnung in Saarbrücken mehrere Kilogramm Drogen gefunden. Wie aus einem Bericht des Landespolizeipräsidiums in Saarbrücken hervorgeht, hatten die Polizisten gegen 15.00 Uhr einen jungen Mann auf der Straße kontrolliert und dabei rund 600 Gramm Betäubungsmittel in seiner Sporttasche entdeckt.

Dem Haftrichter vorgeführt

Bei der anschließenden Untersuchung seiner Wohnung am Rotenbühl wurden dann laut "SZ" noch einmal elf Kilogramm Drogen gefunden. Um welche Substanz es sich handelt, konnte ein Sprecher zunächst nicht sagen. Der festgenommene Mann sollte am Montag einem Haftrichter vorgeführt werden.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presseagentur
- Mitteilung des Landespolizeipräsidiums, 01.12.19
- Saarbrücker Zeitung

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Hund beißt Spaziergänger (61) in Homburger Wald - Halter geht einfach weg

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Ein Irish Terrier wie dieser hat in Homburg einen Spaziergänger gebissen. Foto: Pixabay

Die Polizei sucht Zeugen eines Vorfalles, der sich bereits am vergangenen Dienstag (26. November 2019) in Homburg ereignet hat. Wie aus einem Bericht der Beamten hervorgeht, war ein 61-jähriger Spaziergänger mit seinen beiden Hunden im Jägersburger Wald unterwegs. Als ein anderer Spaziergänger mit Hund auftauchte, gingen zwei der Tiere aufeinander los.

In Hand gebissen und schwer verletzt

Beim Versuch des 61-Jährigen, die beiden Hunde zu trennen, wurde er von dem Irish Terrier des anderen Spaziergängers in den linken Daumen gebissen und schwer verletzt (Bruch und erhebliche Fleischwunde). Obwohl der 61-Jährige stark blutete, ging der andere Hundehalter davon, ohne dem Verletzten zu helfen.

Zeugen gesucht

Die Polizei sucht jetzt Zeugen des Vorfalls. Der unbekannte Spaziergänger soll etwa 60 bis 65 Jahre alt und zirka 1,75 Meter groß und korpulent sein. Er hatte ein rundes Gesicht, trug Oberlippenbart und Brille und hat lichtes, graues Haar. Bei seinem Hund handelt es sich um einen braunen, etwa 50 Zentimeter großen Irish Terrier.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Homburg,  Tel.(06841)1060, in Verbindung zu setzen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizei Homburg, 02.12.19

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A6 aktuell wegen brennendem Lkw gesperrt: langer Stau bildet sich

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Aktuell ist die A6 zwischen Homburg und Neunkirchen gesperrt. Foto: BeckerBredel

 

Update: Lkw-Brand bei Homburg: Hoher Sachschaden nach Feuer auf A6

Sperrung der A6 - Stau bildet sich

Aktuell ist die A6 zwischen Homburg und dem Kreuz Neunkirchen in Fahrtrichtung Saarbrücken voll gesperrt. Wegen eines brennenden Reifens eines Lkws musste die Autobahn für die Löscharbeiten gesperrt werden. Polizei und Feuerwehr sind vor Ort. Die Strecke bleibt bis auf Weiteres gesperrt.

Aktuell bildet sich an der Unfallstelle ein kilometerweiter Stau. Autofahrern wird daher empfohlen, das Gebiet weiträumig zu umfahren.

Empfohlene Umleitung der Polizei

Die Polizei empfiehlt aktuell folgende Umleitung: Richtung Metz/Saarbrücken über B423, Kleinottweiler, Altstadt, Limbach, Kirkel-Neuhäusel und Rohrbach.

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Verwendete Quellen:
- Angaben der Polizei

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