{k}/{n}
Artikel {k} von {n}

A620 Saarbrücken Richtung Saarlouis zwischen Wadgassen und Lisdorf Gefahr durch ungesicherte Unfallstelle (05:59)

Priorität: Dringend

2°C
Saarbrücken
weather-Saarbrücken
2°C
Saarbrücken
weather-Saarbrücken

Blitzer im Saarland: Hier steht die Polizei diese Woche (9. bis 15. Dezember 2019)

image

Die saarländische Polizei hat Blitzerkontrollen angekündigt. Symbolfoto: Ronald Wittek/dpa-Bildfunk.

In der Zeit von Montag, 09. Dezember 2019, bis Sonntag, 15. Dezember 2019, werden durch die saarländische Polizei an folgenden Orten Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt:

Montag, 09.12.2019

L126 zwischen Sulzbach und St. Ingbert
B41 zwischen Neunkirchen und St. Wendel
A6 zwischen der Landesgrenze zu Frankreich und dem AK
Neunkirchen

Dienstag, 10.12.2019

Dudweiler
L151 im Bereich Wadern
A623 zwischen der AS Saarbrücken-Herrensohr und dem AD
Friedrichsthal

Übersicht: Feste Blitzer im Saarland

 

Mittwoch, 11.12.2019

L266 im Bereich Göttelborn
B268 im Bereich Lebach
A8 zwischen der AS Merzig und der Landesgrenze zu Luxemburg

Donnerstag, 12.12.2019

Heusweiler
B51 zwischen Kleinblittersdorf und Saarbrücken
A620 zwischen dem AD Saarbrücken und dem AD Saarlouis

Freitag, 13.12.2019

B269neu im Bereich Lisdorf
A8 zwischen dem AK Neunkirchen und der Landesgrenze zu

Samstag, 14.12.2019

Merzig
Neunkirchen
A1 zwischen der AS Nonnweiler-Bierfeld und dem AK Saarbrücken

Sonntag, 15.12.2019

A620 zwischen dem AD Saarbrücken und dem AD Saarlouis

Warum blitzt die Polizei dort?

Bei den angekündigten Messstellen handelt es sich um Unfallörtlichkeiten, die nach Unfallhäufung, Unfallfolgen und Unfallursachen ausgewählt wurden.

Über die angekündigten Kontrollen hinaus sind weitere Geschwindigkeitskontrollen möglich. Aus einsatztechnischen Gründen können auch angekündigte Kontrollen entfallen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Landespolizeipräsidiums, 2.12.19

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein
mit dpa/lrs

Wetter-Warnung für das Saarland: Alle Landkreise betroffen

image

Windig wird es im Saarland. Symbolfoto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa-Bildfunk

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für alle Landkreise des Saarlands eine Warnung herausgegeben. Laut den Experten kann es ab dem heutigen Sonntag (8. Dezember 2019) Böen mit Geschwindigkeiten zwischen 50 und 60 Kilometern pro Stunde (Windstärke 7) geben.

Oberhalb von 400 Metern kann es zu Sturmböen mit bis zu 75 Kilometern pro Stunde (Windstärke 9) kommen. Die Warnung ist zunächst bis Montagabend, 18.00 Uhr, angesetzt.

Zwei Landkreise besonders gefährdet

Schwere Sturmböen mit bis zu 95 Kilometern pro Stunde sind laut DWD in den Landkreisen Merzig-Wadern und St. Wendel möglich. Hier müsse am Sonntag in exponierten Lagen mit Windstärke 10 gerechnet werden. Es besteht Gefahr durch herabstürzende Äste. Bürger sollten besonders auf herabfallende Gegenstände achten.

Die Wetter-Aussichten

Die Temperaturen klettern am Sonntag auf sieben bis zehn Grad. Am Montag ist laut Vorhersage mit Schauern und kurzen Graupelgewittern zu rechnen. In Hochlagen werde es 4 Grad warm, sonst erreichten die Temperaturen 7 bis 10 Grad. 

Tags darauf verziehen sich den Meteorologen zufolge die Wolken nicht, anfangs kann es noch Schauer geben. Im Tagesverlauf lockere die Wolkendecke etwas auf, es bleibe trocken. Es werde 5 bis 8 Grad warm.

Verwendete Quellen:
- Deutscher Wetterdienst
- Deutsche Presse-Agentur

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein

Die Rufbereitschaft der Stadtwerke Homburg stellt sich vor

image

Christian Krämer ist Leiter Elektronetz und Anlagen bei den Stadtwerken Homburg. Foto: Stadtwerke Homburg/Schirra

Die Stadtwerke Homburg sind unter der Telefonnummer (0 68 41) 6 40 bzw. unter der Rufnummer (0800) 7 89 46 62 in dringenden Störungs- und Notfällen rund um die Uhr erreichbar. Wie muss man sich einen solchen Arbeitstag vorstellen?

Christan Krämer: Wenn tagsüber, sagen wir um 14.00 Uhr, ein Anruf eingeht, erreichen uns diese Anrufe über die Telefonzentrale oder über die Störfallnummer direkt in der Netzleitwarte. Die Anrufe, die abends oder am Wochenende erfolgen, gehen unter der Notrufnummer in unserer Netzleitwarte ein. Zunächst klären wir am Telefon den Kunden ab, ob es vielleicht nur eine Sicherung im Haus ist, die gefallen ist. Wenn dann die Kunden bestätigen, dass Sie dies schon geprüft hätten, liegt evtl. eine Störung im Netz vor. In der Regel erreichen uns dann auch in kurzer Zeit Anrufe von mehreren Kunden. Unsere Rufbereitschaft ruft dann einen Monteur zu Hause an, der Rufbereitschaft hat. Kommt der Anruf, wird er schnell die Planwerke auf dem Tablet oder Notebook anschauen, um zu sehen, welche Kabel in der betroffenen Straße wo liegen und welche Anlagenbauteile, wie z.B. Muffen für die Kabelverbindungen von Leitungsstücken, verbaut sind. Dann heißt es losfahren.

Was geschieht dann vor Ort?

Christian Krämer:  Wenn mehrere Kunden angerufen haben, wird zunächst der Kabelverteilerschrank in der betroffenen Straße geprüft, um festzustellen, ob darin Sicherungen von uns ausgelöst haben. Das Betroffene fehlerhafte Kabel wird vor Ort lokalisiert, Sicherungen in unserem Kabelverteiler werden erneuert und die Stromversorgung umgeschaltet. Wenn diese ersten Maßnahmen nicht ausreichen werden wir als die Vorgesetzten, die sich auch in der Rufbereitschaft abwechseln, informiert und koordinieren den weiteren Einsatz. Wir kümmern uns um weitere Mitarbeiter. Während diese zur Störstelle fahren, wird bereits ein Anhänger mit Material, wie Kabeln und Verteilern, aus dem Lager abgeholt. Wir nehmen den Kontakt mit den Anwohnern auf und bauen eine provisorische Stromversorgung mit Kabeln und Verteilerkästen auf. Im Durchschnitt schaffen wir es so, in ein bis zwei Stunden die Stromversorgung wieder provisorisch aufzubauen. Am nächsten Tag können wir dann weitere Reparaturarbeiten ansteuern. Diese Dienstleistungen erbringen wir seit vielen Jahren rund um die Uhr – auch an Weihnachten, Sylvester oder Ostern. Strom ist bekanntlich eine wichtige Lebensader, die wir mit unserer Arbeit sichern.

Das Stromnetz der Stadtwerke Homburg

Das Stromnetz der Stadtwerke Homburg hat eine Gesamtlänge von 850 km. Dazu sind rund 240 Trafostationen der Stadtwerke über das Netz verteilt. Mehr als 2000 Kabelverteilerschränke für das Niederspannungsnetz sorgen für den weiteren Energiefluss zu den Kunden.

Die Stadtwerke Homburg erhalten den Strom über das Hochspannungsnetz auf der 110 000 Volt bzw. 110 Kilovolt (kV) Ebene. Die Einspeisepunkte befinden sich in den beiden Umspannwerken in Bruchhof und in Beeden. Hier wird der Strom mit Hilfe von Transformatoren in die Mittelspannung (20 000 Volt oder 20 kV) umgewandelt und fließt in das Netz der Stadtwerke Homburg. Aus den Umspannwerken fließt der Strom mit dieser Spannung entweder direkt an große Kunden oder fließt über weitere Transformatoren in das Niederspannungsnetz mit einer Spannung von 400 bzw. 230 Volt.

Kontakt

Stadtwerke Homburg GmbH
Lessingstraße 3
66424 Homburg
Tel. (0 68 41) 6 94-0.

E-Mail: kontakt@stadtwerke-homburg.de
Internet: www.stadtwerke-homburg.de

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein
dpa/lrs

Völklinger Hütte zeigt nächstes Jahr Saarland-Schätze

image

Unter den Exponaten sind unter anderem ein Raubtierkopf aus Silber und eine goldene Scheibenfibel. Sie wurden bei Ausgrabungen im Saarland gefunden. Fotos: Weltkulturerbe Völklinger Hütte

Bedeutende Exponate aus dem Saarland trägt das Weltkulturerbe Völklinger Hütte 2020 in einer neuen Ausstellung zusammen. Unter dem Titel "Mon Trésor - Europas Schatz im Saarland" werden ab dem 12. September "Schätze" aus Archäologie, Technik und Kunst von den Kelten bis heute gezeigt.

Zu überregional wichtigen Objekten gehörten beispielsweise der Halsring der keltischen Fürstin von Reinheim und das Geschirr für den heutigen Orient-Express.

Schau läuft bis 2021

Die Schau bis zum 11. April 2021 mache die "europäische Dimension der Region" deutlich: Sie erzähle von den archäologischen Wurzeln, der grenzüberschreitenden Industriekultur und der europäischen Idee nach dem Zweiten Weltkrieg.

Die Ausstellung solle in die Großregion mit Lothringen, Luxemburg, Elsass, Rheinland-Pfalz und nach Europa ausstrahlen, hieß es. Sie werde anhand von Exponaten auch persönliche Geschichten erzählen.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein

Mann mit Softair-Waffe spielt Polizist: Großeinsatz in Gersheim

image

Der 19-Jährige ging mit einer Softair-Waffe wie dieser auf das Gebäude einer Jugendeinrichtung zu. Symbolfoto: Bundespolizei

Einen Großeinsatz der Polizei hat es am Samstagnachmittag (7. Dezember 2019) im Gersheimer Ortsteil Walsheim gegeben. Eine Zeugin hatte den Beamten gegen 15.00 Uhr mitgeteilt, dass sich ein Mann mit Pistole und Tarnjacke in Richtung einer Jugendeinrichtung bewegen würde. Er würde sehr ruhig wirken und einen ferngesteuerten Eindruck machen, schilderte die Frau der Polizei.

19-Jähriger spielte Polizist

Die alarmierten Beamten fuhren mit mehreren Streifenwagen zu der Einrichtung und trafen den Gesuchten neben dem Gebäude an. In seiner Jacke fanden sie eine Softair-Waffe. Nach Rücksprache mit den Betreuern stellte sich heraus, dass es sich bei dem Mann um einen 19-jährigen Bewohner der Jugendeinrichtung handelte. Aufgrund seiner kognitiven Behinderung habe er sich vorgestellt, Polizist zu sein.

Gegen ihn wird laut Polizei kein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Beamten seien laut eigenen Angaben "sehr erleichtert" darüber gewesen, dass es sich bei der Angelegenheit um eine Art Fehlalarm handelte.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Homburg, 08.12.19

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein

Auto überschlagt sich bei Unfall auf A8 nahe Dillingen - zwei Verletzte

image

Der Wagen des 32-Jährigen überschlug sich und kam auf dem Dach zum Liegen. Foto: Carsten Klein/SOL.DE

Ein Mann ist bei einem Unfall auf der A8 schwer verletzt worden. Wie die Polizei auf SOL.DE-Anfrage mitteilte, geschah der Crash gegen 1.00 Uhr nahe der Anschlussstelle Dillingen-Mitte.

Mann fährt Auto auf

Ein 30-Jähriger war hier mit seinem VW auf die Autobahn Richtung Saarlouis aufgefahren und hatte daraufhin stark beschleunigt. Weil er zu spät auf die Überholspur ausscherte, fuhr der Dillinger auf den vor ihm fahrenden Wagen eines 32-jährigen Franzosen auf.

Durch den Zusammenprall überschlug sich der Renault und rutschte über hundert Meter auf dem Dach. Das Auto des Unfallverursachers drehte sich und prallte gegen die Leitplanke. Schließlich fuhr ein nachfolgendes drittes Auto über die Trümmerteile. Dabei wurde die Ölwanne des Wagens aufgerissen.

Verursacher alkoholisiert

Der 32-Jährige erlitt mehrere Knochenbrüche und wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der 30-Jährige blieb unverletzt. Die 24-jährige Fahrerin des dritten Wagens wurde leicht verletzt. An den Autos entstand erheblicher Sachschaden. Eine Probe bei dem Verursacher ergab, dass der dieser alkoholisiert war.

Die Straße musste für die langwierigen Bergungs- und Aufräumarbeiten rund fünf Stunden voll gesperrt werden.

Verwendete Quellen:
- eigene Recherche
- Mitteilung der Polizeiinspektion Völklingen, 08.12.19

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein
mit dpa/lrs

Ehepaar lebensgefährlich bei Brand in Völklingen verletzt

image

Symbolfoto: Patrick Seeger/dpa-Bildfunk.

Bei einem Feuer an einem Wohnhaus im Völklinger Stadtteil Ludweiler sind am Samstag (7. Dezember 2019) zwei Bewohner lebensgefährlich verletzt worden. Der Brand sei um 11.25 Uhr in der Garage des Einfamilienhauses in der Westerwaldstraße ausgebrochen, teilte die Polizei mit.

Auch Nachbar verletzt

Das dort lebende Ehepaar sei in eine Spezialklinik für Brandverletzungen in Ludwigshafen/Rheinland-Pfalz gebracht worden. Auch ein Nachbar, der als Ersthelfer aktiv war, wurde verletzt.

Der Brand wurde von der Feuerwehr gelöscht. Brandursache und Sachschaden standen zunächst noch nicht fest. Die Polizei ermittelt.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur
- Mitteilung der Polizeiinspektion Völklingen, 07.12.19

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein

Fahrerin erfasst Frauen auf Fußgängerüberweg in Homburg

image

Die Fußgängerinnen wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Symbolfoto: Lino Mirgeler/dpa-Bildfunk

Zwei Frauen sind bei einem Unfall in Homburg schwer verletzt worden. Laut Polizei wollten die 28- und 63-Jährige den Fußgängerüberweg am Schulhof des Mannlich-Gymnasiums am Samstag (7. Dezember 2019) gegen 18.20 Uhr ordnungsgemäß überqueren.

Dabei erfasste die beiden eine 53-jährige Autofahrerin mit ihrem Wagen. Die Fußgängerinnen wurden durch den Zusammenstoß erheblich verletzt.

Die Polizei bittet jetzt um Zeugenhinweise unter der Tel. (06841)1060.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Homburg, 08.12.19

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein