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Shopping-Queen in Saarbrücken läuft nächste Woche im TV

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Ausstrahlungstermin, Kandidatinnen und Motto für Shopping-Queen in Saabrücken stehen fest. Foto: TV NOW/ Constantin Ent.

Vom 16. Dezember bis zum 20. Dezember läuft auf VOX "Shopping-Queen" in Saarbrücken. Die Episoden wurden bereits im Dezember 2018 gedreht. Dass es so lange gedauert hat, hat aber einen Grund. 

Das Motto in Saarbrücken

Denn das Thema, an das sich die fünf Kandidatinnen aus dem Saarland halten müssen, ist sehr saisonal. Die Frauen kleiden sich in der Shopping-Woche nach dem Motto: "Merry Christmas! Finde das perfekte Outfit für Weihnachten in den Bergen!" Wie das Fest in dieser speziellen Location aussehen soll, ist der Kandidatinnen überlassen. 

Die Kandidatinnen aus dem Saarland

Tag 1 mit Elena

Wer die sind, steht auch schon fest. Die Woche beginnt mit Elena. Sie ist 25 Jahre alt und Fotografin. Seit drei Jahren wohnt sie mit ihrer Freundin zusammen. Und mit deren Ratten, was Guido so mittel findet. Shopping-Queen wird sie, weil ein Auge für Ästhetik ihr Job ist. 

Tag 2 mit Sabrina

Am Dienstag ist dann Sabrina dran. Sie ist 38 Jahre alt und Kriminalbeamtin bei der Polizei. Wenn sie gerade keine Verbrechen bekämpft, spielt sie gern Tennis. Das macht sie siegessicher: "Ich werde Shopping-Queen, weil ich nicht nur auf dem Tennisplatz ein Ass im Ärmel hab."

Tag 3 mit Debora

Die Woche geht am Mittwoch weiter mit Debora. Mit 47 Jahren ist sie die Älteste der Runde. Sie ist Frührentnerin und beschäftigt sich leidenschaftlich mit Steampunk. Das war mal eine literarische Strömung, die sich mittlerweile zu einer Subkultur entwickelt hat, bei der viktorianische Kleider mit futuristischen Elementen verbunden werden. Debora glaubt, dass sie gewinnt, weil "ich nicht nur Dampf mache, sondern auch weiß, wie die Zahnräder ineinander gehen."

Tag 4 mit Alica

In den Endspurt geht es am Donnerstag mit Alica. Sie ist 32 Jahre alt und von Beruf Brautstylistin und Frisörin. Was sie bei anderen hinbekommt, will sie jetzt auch mal für sich tun. "Ich kann andere hübsch machen, jetzt bin ich mal dran", verkündet sie. 

Tag 5 mit Vanessa

Last but not least geht Vanessa shoppen. Sie ist 27 Jahre alt und macht gerade ein Volontariat zur Radiomoderatorin bei BigFm. Weil sie aber nach eigener Aussage nicht nur gut quatschen, sondern mindestens genauso gut shoppen kann, ist auch sie siegesgewiss. 

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Alica, Vanessa, Sabrina, Elena und Debora sind die Kandidatinnen bei "Shopping Queen" in Saarbrücken. Foto: TVNOW/Constantin Entertainment

Wer gewinnt, entscheiden die Kandidatinnen durch gegenseitige Bewertung und natürlich Guido Maria Kretschmer mit seinem abschließenden Urteil am letzten Shopping-Tag. 

Die "Shopping-Queen"-Folgen werden von Montag (16. Dezember) bis Freitag (20. Dezember) um 15.00 Uhr auf VOX ausgestrahlt und jeweils am folgenden Werktag um 12.00 Uhr wiederholt. Nach der Ausstrahlung ist die Shopping-Woche in Saarbrücken außerdem für kurze Zeit in der Mediathek verfügbar. 

Wie das ganze so abläuft, hat uns die (derzeit noch) amtierende Shopping-Queen von Saarbrücken Ivonne Becker letztes Jahr im Interview verraten.

Verwendete Quellen:
• VOX Presse

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Lebensretter gesucht: Giancarlo aus Saarbrücken hat Blutkrebs

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Giancarlo hat Blutkrebs. Seine Angehörigen haben mit der DKMS zusammen eine Registrierungsaktion organisiert. Foto: DKMS

Giancarlo aus Saarbrücken verbringt seine Freizeit meistens mit seinen Freunden bei einem Kaffee oder einem guten Wein. Er liebt es, auf kulinarische Entdeckungsreisen zu gehen, um Menschen und Kulturen besser kennenlernen zu können.

Leider ist das aktuell aber nicht möglich: Der 28-Jährige bekam vor kurzem die Diagnose Blutkrebs. Er muss jetzt eine Chemotherapie über sich ergehen lassen. Wenn diese nicht anschlägt, benötigt der Groß- und Außenhandelskaufmann zum Überleben eine Stammzellspende.

Registrieren lassen für Giancarlo und andere

Unter dem Motto "Gemeinsam für Giancarlo und andere!" organisieren jetzt seine Familie und Freunde zusammen mit der DKMS eine Registrierungsaktion. So können potenzielle Stammzellenspender gefunden werden.

Registrieren geht ganz leicht: Nach dem Ausfüllen einer Einverständniserklärung wird beim Spender ein Wangenschleimhaut-Abstrich mit einem Wattestäbchen durchgeführt. Dann werden die Gewebemerkmale im Labor untersucht. Kommt man als Spender infrage, wird man von der DKMS kontaktiert.

Die Registrierungsaktion für Giancarlo findet am Samstag, dem 21. Dezember 2019, in der Pfarrei Heilige Dreifaltigkeit im Neunkircher Stadtteil Wiebelskirchen statt. Sie geht von 11.00 bis 15.00 Uhr.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der DKMS, 09.12.19

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Wie Corona den Uni -Alltag verändert- Das Campus Extra Magazin der Universität des Saarlandes

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Foto: Christin Hume | Unsplash

Studieren während der Corona-Pandemie: Umfrage gibt Aufschluss   

Im Rahmen einer bundesweiten Umfrage des Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung konnten 2.100 Studierende der Universität des Saarlandes im Juni das diesjährige Sommersemester bewerten. Obwohl die Universitäten von der plötzlichen Situation überrascht wurden, geben die saarländischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer dem digitalen Lehrangebot eine gute Bewertung.

- Etwas mehr als die Hälfte der Studierenden zeigt sich zufrieden mit den digitalen Angeboten.
- 30 Prozent gaben ein neutrales Urteil ab
- Ähnlich zufrieden sind die Studierenden auch mit der Umsetzung von Online-Veranstaltung und der Erreichbarkeit der Dozentinnen und Dozenten
- Schlechter wird derweil der Service der Verwaltung und die Kommunikation in Bezug auf geänderte Abläufe gesehen. Nur 60 Prozent bewerteten dies mit guten oder neutrale Noten. Dies ist nach Auffassung der Universität keine Überraschung, da sich die Vorgaben schrittweise und oft kurzfristig änderten.
- Erfreulich ist dagegen, dass nahezu alle Umfrageteilnehmer (95 %), ihre Klausuren oder mündliche Prüfungen schreiben und ablegen konnten.  
- Den Lernstoff  alleine bewältigen zu müssen war allerdings für viele eine große Herausforderung. Etwa 60 Prozent bezeichnen dies als schwieriger und geben an, dass die Prüfungsvorbereitung anstrengender als gewöhnlich gewesen ist.
- Das schlimmste ist für eine große Mehrheit jedoch der fehlende persönliche Kontakt zu Mitstudentinnen und Studenten

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Christine Zehren und Björn Diehl verschönerten mit ihren Videos den Alltag der Studierenden Foto: Thorsten Mohr

Die Pflanzenwelt über Online Videos kennenlernen 

Auch die beiden Botanik-Experten Björn Diehl und Christine Zehren mussten ihre Lehrmethoden coronabedingt umstellen. Mit großem Aufwand produzierten sie - ohne Technik- Vorkenntnisse - Videos und brachten die Botanik-Seminare somit zu den Studentinnen und Studenten nach Hause. In normalen Zeiten bringen die Pflanzenexperten den angehenden Biologinnen und Biologen beim Mikroskopiepraktikum im Labor die Einzelheiten der Pflanzenwelt nahe. Da dies nicht möglich war, drehten sie Videos über das Bestimmen von Pflanzen in Feld, Wald und Flur – denn gemeinsame Exkursionen waren nicht möglich.  Die beiden verbrachten Stunden mit der Vorbereitung und dem Zuschneiden der Videos. Doch der Aufwand hat sich gelohnt: Die Studentinnen und Studenten zeigten sich von den informellen und unterhaltsamen Videos begeistert! Und nicht nur das: Die Experten kamen auch zu der Auffassung, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Stoff mithilfe der Videos besser und umfänglicher verstanden haben. 

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Foto: Universität des Saarlandes

Vereinfachte Vernetzung der Wissenschaft durch Corona

Im Zuge von Corona musste sich der wissenschaftliche Austausch notgedrungen stark verändern. Tagungen unter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern waren in Präsenzform leider nicht möglich. Doch Online-Formate machten es plötzlich möglich, sich überall auf der Welt zu vernetzen und zum Beispiel Vorträge und Seminare am anderen Winkel der Welt zu besuchen. Amerikanistik-Professorin Astrid Fellner wusste diesen Vorteil von Beginn an zu nutzen und meldete ihr Team im Frühjahr zu einem virtuellen Seminar an einer kalifornischen Universität an. Hier nahmen Sie an der Lesung eines Wissenschaftlers und Schriftstellers teil, der als kleines Kind mit seinen Eltern aus Mexiko in die USA flüchtete und somit als sogenannter “Dreamer” mit seiner Abschiebung rechnen muss. Die Professorin nutzte die Chance und lud den Wissenschaftler als virtuellen Referent in ihr Hauptseminar nach Saarbrücken ein. Eine positive Erkenntnis, die Astrid Fellner aus der Krise zieht „Vieles ist einfacher geworden: Man kann leichter Leute aus aller Welt einladen, zudem erreicht man mehr Personen, und der Austausch findet häufiger statt“, so ihr Fazit.

Sprachen können auch per Videochat erlernt werden

Die Universität des Saarlandes verfügt auch im Bereich Sprachen über ein breites Angebot und Studierende haben die Möglichkeit, in rund 150 Sprachkursen 15 verschiedene Sprachen zu lernen. Hierzu gehören auch durchaus außergewöhnliche Sprachen wie beispielsweise Chinesisch, Russisch oder Gebärdensprache. Im Zuge der Krise musste das Angebot in den Online-Bereich verlagert werden. „Aufgrund der Corona-Pandemie mussten wir alle Kurse ins Internet verlagern, was zu unserer eigenen Überraschung erstaunlich gut funktioniert hat“, sagt Peter Tischer, Leiter des Sprachenzentrums. Insgesamt rund 50 Dozentinnen und Dozenten unterrichten jeweils etwa 15 Studierende in den Kursen und für das Wintersemester sind bereits zahlreiche Kurse belegt. „In den Online-Kursen mussten wir die Teilnehmerzahl reduzieren, damit wir wie im Präsenzunterricht individuell auf jeden Einzelnen eingehen können. Viele Studierende können sich den Sprachunterricht auch mit Leistungspunkten anrechnen lassen“, erläutert Tischer weiter. Die Kurse sind für alle Studierenden kostenlos und bieten ein breites Angebot. So kann in bestimmten Studiengängen, wie beispielsweise Jura oder Psychologie die englische Fachsprache gelernt werden. Des Weiteren können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch auf geplante Auslandssemester vorbereiten. Trotz der gut funktionierenden Online-Kurse sehnt man sich an der Universität jedoch trotzdem nach der Rückkehr zu dem klassischen Unterricht: „Sprachenlernen lebt ganz wesentlich von der Kommunikation, und die ist im Seminarraum vor Ort viel besser möglich“, betont der Leiter des Sprachenzentrums der Saar-Uni.

Weitere interessante Neuigkeiten aus dem Uni-Leben – beispielsweise wo Sportstudenten neben Spitzenathleten trainieren, welche Erfahrungen eine Studentin der Kulturwissenschaften während ihres Auslandssemesters in Italien machte und ein Einblick in die Faszinierenden Welten der Materialwissenschaften sind im neuen Uni-Magazin „Campus-Extra“ zu lesen.

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Foto: Universität des Saarlandes

Kontakt:

Universität des Saarlandes
Campus
66123 Saarbrücken
info@uni-saarland.de
Website: campus.uni-saarland.de

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Gefährliche Körperverletzung: 14- und 15-jährige Mädchen im Zug von Gruppe angegriffen

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In einer Regionalbahn bei Bexbach wurden drei Mädchen zum Opfer einer Gewaltattacke. Symbolfoto: dpa

Gefährliche Körperverletzung in Zug bei Bexbach

Gegen etwa 18.00 Uhr kam es gestern Abend zu einer gefährlichen Körperverletzung in der Regionalbahn (RB 33850) von Homburg nach Bexbach. In Höhe des Bahnhofs in Bexbach griff eine vierköpfige Gruppe männlicher Jugendlicher drei Mädchen im Alter von 14, 14 und 15 Jahren an.

Auf SOL.DE-Nachfrage erklärte die Bundespolizei Bexbach, dass die Mädchen von den männlichen Jugendlichen völlig unverhofft angegriffen worden seien. Die Täter haben nach Angaben der Polizei auf die Mädchen eingeschlagen und eingetreten.

Zwei Mädchen durch Angriff verletzt

Zwei der drei Mädchen wurden durch die Gewaltattacke verletzt. Sie wurden von den Einsatzkräften eines herbeigerufenen Rettungswagens medizinisch versorgt. Die Verletzungen waren laut Angaben der Polizei nicht derart schwer, dass sie in ein Krankenhaus mussten. Nach der Behandlung wurden die Mädchen in die Obhut ihrer Eltern übergeben. 

Polizei sucht Zeugen der Körperverletzung

Auf SOL.DE-Nachfrage erklärte die Pressestelle der Bundespolizei, dass die vier männlichen Täter laut Angaben der Opfer im Alter zwischen etwa 15 und 16 Jahren sein sollen. Die Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben zum Tathergang oder zu den Tätern machen können. Hinweise bitte an die Bundespolizei Bexbach unter der Telefonnummer (06826)5220. 

Verwendete Quellen:
- Angaben der Bundespolizeiinspektion Bexbach vom 09.12.19

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mit dpa/lrs

Mann schwebt nach Brand in Völklingen weiter in Lebensgefahr

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Bei dem Brand wurde ein Ehepaar lebensgefährlich verletzt. Foto: Feuerwehr Völklingen

Nach einem Garagenbrand in Völklingen befindet sich ein lebensgefährlich verletzter Mann am Montag (9. Dezember 2019) noch immer in kritischem Zustand.

Wie es dessen ebenfalls lebensgefährlich verletzter Ehefrau ging, konnte ein Polizeisprecher nicht sagen. Ihr Zustand habe sich aber noch am Samstag auf dem Transport in eine Spezialklinik verschlechtert.

Brand in Völklingen

Das ältere Ehepaar hatte bei dem Feuer am Samstagvormittag in der Westerwaldstraße im Stadtteil Ludweiler lebensbedrohliche Verletzungen erlitten. Auch ein Nachbar, der als Ersthelfer aktiv war, wurde verletzt. Hinweise auf die Brandursache gab es am Montag noch nicht.  

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur
- eigener Bericht
- Foto: Feuerwehr Völklingen

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Gestohlener Grabstein von Franz von Papen vor CDU-Zentrale in Berlin aufgestellt

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Der Grabstein von Franz von Papen wurde aus Wallerfangen gestohlen und vor dem Konrad-Adenauer-Haus in Berlin aufgestellt. Foto: Zentrum für politische Schönheit

Wie die Diebe mitteilten, sei der Stein am Samstagmorgen (7. Dezember 2019) vor dem Haupteingang des Konrad-Adenauer-Hauses angekommen. 

Aktion soll vor Koalition mit AfD warnen

Grund für den Grab-Diebstahl war nach Angabe der Künstler eine Aktion, die daran erinnern soll, nicht mit Faschisten zusammenzuarbeiten. Von Papen wolle "mit der CDU die historische Schuld des deutschen Konservatismus besprechen, wird aber derzeit nicht eingelassen."

Die Gruppe will die Regierung so davor warnen, demokratische Politik mit Verfassungsfeinden zu machen. Dementsprechend dürfe diese mit der AfD weder koalieren, noch sie tolerieren. Zuletzt hatten sich CDU-Poltiker in Thüringen für "ergebnisoffene Gespräche" mit der Partei ausgesprochen. 

Polizei untersucht Grabstein auf DNA

Von Papen ist als Symbolfigur dabei durchaus passend. 1933 ging er eine Koalition mit Hitler ein, wurde nach der Regierungsbeteiligung der Nazis jedoch schnell entmachtet. Sein Grabstein ist inzwischen bei der Polizei in Berlin, die gegen Unbekannt ermittelt. Er werde auf Fingerabdrücke und DNA-Spuren untersucht. Das berichtet der "SR". 

Mehr zum Diebstahl: Aktivisten stehlen Grabstein von Franz von Papen in Wallerfangen

Verwendete Quellen:
• Facebook-Post des Zentrums für politische Schönheit
• Saarländischer Rundfunk

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Glücks-Strähne im Saarland: Wieder Lotto-Großgewinner gesucht

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Der Tipper aus dem Landkreis Saarlouis gewann in der Zusatzlotterie "Super 6" 100.000 Euro. Symbolfoto: Bodo Kemper/WestLotto/dpa

Innerhalb von vier Wochen konnten sich vier Saarländer über einen Großgewinn beim Lotto freuen. Am Samstag (7. Dezember 2019) erzielte ein Tipper aus Saarlouis in der Zusatzlotterie Super6 den Höchstgewinn von 100.000 Euro. Er ist bereits der 19. saarländische Großgewinner in diesem Jahr.

Neunmal "6 Richtige"

Die Zahlen (128913) waren offenbar leicht vorherzusehen. Insgesamt gewannen neun Lotto-Spieler diese Summe. Da es keinen Jackpot gibt, erhielt jeder Gewinner den gesamten Betrag von 100.000 Euro. 

Gewinn noch nicht eingelöst

Der Tipper aus dem Saarland muss seinen Gewinn nun allerdings noch in der Lotto-Zentrale in Saarbrücken einlösen. Da er ohne Kundenkarte gespielt hatte, wird sein Gewinn nicht automatisch überwiesen. Menschen aus dem Landkreis Saarlouis, die ihren Lotto-Schein von Samstag noch nicht kontrolliert haben, sollten das also schleunigst nachholen.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung von Saartoto, 09.12.19

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Vermisster Saarbrücker wieder da

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H. galt etwa vier Tage lang als vermisst. Foto: Polizei

Die Suche nach dem vermissten Gisbert H. ist beendet. Laut Polizei konnte der Mann am heutigen Montagmorgen (9. Dezember 2019) angetroffen werden. Die Öffentlichkeitsfahndung wird zurückgenommen.

H. war zuletzt am 5. Dezember gesehen worden. Die Polizei startete daraufhin eine Suche nach ihm.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt, 09.12.19
- eigener Bericht

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Drei Menschen sterben auf Luxemburgs Straßen

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Drei Verkehrstote zählte Luxemburg am Wochenende. Symbolfoto: Renardo la vulpo/CC BY-SA 4.0

Bei Unfällen in Luxemburg sind am Wochenende drei Menschen getötet worden. Zunächst hatte am Freitagabend (6. Dezember 2019) ein Auto einen Fußgänger in Esch-sur-Alzette überfahren. Beim Versuch, die vierspurige Straße zu überqueren, war der Mann von dem Wagen erfasst worden. Der Fußgänger starb laut "Luxemburger Wort" noch an der Unfallstelle. Da er seinen Ausweis nicht dabei hatte, konnte die Identität des Mannes noch nicht geklärt werden.

Autos prallen gegen Bäume

Am Samstagabend kam es zu zwei weiteren tödlichen Unfällen. Ein 20-jähriger Autofahrer hatte gegen 21.20 Uhr auf der Strecke zwischen Cruchten und Schrondweiler die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und war gegen einen Baum geprallt. Etwa drei Stunden später kam es zum nächsten Crash, diesmal zwischen Düdelingen und Zoufftgen. Auch hier verlor ein Fahrer die Kontrolle über sein Auto und stieß mit einem Baum zusammen. Der Mann kam ums Leben, zwei weitere Fahrzeuginsassen wurden verletzt.

In diesem Jahr sind laut "L'Essentiel" bislang 19 Menschen auf Luxemburgs Straßen getötet worden. Im gesamten Jahr 2018 waren es 36.

Verwendete Quellen:
- Luxemburger Wort
- L'essentiel
- Foto (beschnitten): Renardo la vulpo/CC BY-SA 4.0

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Schwerer Unfall bei Merzig: Neun Menschen verletzt

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Fünf Fahrzeuge waren an dem Unfall auf der A8 bei Merzig beteiligt. Foto: Feuerwehr Merzig/Facebook

Neun Personen sind bei einem Unfall auf der A8 nahe Merzig verletzt worden. Nach SOL.DE-Informationen waren bei dem Crash am Sonntagnachmittag (8. Dezember 2019) fünf Autos beteiligt.

Fahrer wohl zu schnell

Ein 40-jähriger BMW-Fahrer war gegen 17.30 Uhr auf der Autobahn Richtung Saarbrücken unterwegs, als er zwischen den Anschlussstellen Wellingen und Schwemlingen die Überholspur befuhr. Wohl weil er zu schnell auf der regennassen Fahrbahn war, verlor er die Kontrolle über seinen Kombi, so Hauptkommissar Hermann Coßmann zu SOL.DE.

Reihe von Auffahrunfällen

Der BMW prallte nach rechts gegen die Leitplanke und wurde daraufhin gegen die Mittelplanke geschleudert. Entgegen der Fahrtrichtung blieb der Wagen schließlich liegen. In der Folge kam es zu Auffahrunfällen: Ein Mazda prallte in den BMW, anschließend fuhr ein zweiter BMW in die Unfallstelle. Ein nachfolgender Hyundai konnte noch abbremsen, wurde im Heck aber von einem Ford erwischt.

Neun werden leicht verletzt

Bei dem Unfall wurden neun Personen verletzt. "Alle glücklicherweise nur leicht", wie Hauptkommissar Coßmann sagt. An den Autos und der Straße sowie den Leitplanken entstand Sachschaden von rund 80.000 Euro. Die Strecke musste für die Unfallaufnahme etwa vier Stunden voll gesperrt werden.

Im Einsatz waren Kommandos der Polizeiinspektion Merzig und Saarlouis, die Feuerwehr mit insgesamt 26 Einsatzkräften, ein Notarzt und fünf Krankenwagen.

Verwendete Quellen:
- eigene Recherche
- Facebook-Post der Feuerwehr Merzig, 08.12.19

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mit dpa/lrs

Itanajama Akeri ist die neue Miss Saarland

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Itanajama Akeri wurde zur Miss Saarland gewählt. Archivfoto: Benjamin Becker/missgermany.de

Itanajama Akeri ist Miss Saarland 2020. Die 23-Jährige setzte sich in einer Online-Abstimmung durch und vertritt das Bundesland bei der Miss-Germany-Wahl im Februar 2020. Das teilte der Veranstalter, die Miss Germany Corporation (MGC) aus Oldenburg, am Sonntag mit.

Akeri kommt aus Saarbrücken und arbeitet als Krankenschwester. Sie will das Saarland mit Authentizität, Empowerment und Vielseitigkeit vertreten. Neben Fashion und Schönheit ist das Reisen Akeris große Leidenschaft, sagte sie in einem Interview. Gemeinsam mit den Gewinnerinnen aus den anderen 15 Bundesländern wird sie nun in einem Camp auf die Miss-Germany-Wahl vorbereitet.

Die Siegerin wird am 15. Februar 2020 im Europapark gekürt. Insgesamt nahmen nach Angaben der Organisatoren bundesweit mehr als 7.500 Frauen zwischen 18 und 39 Jahren an dem Wettbewerb teil.

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Bewaffneter will Geschäft in Püttlingen überfallen

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Mit einer Pistole bedrohte der Unbekannte den Inhaber des Geschäfts. Symbolfoto: dpa-Bildfunk

Ein Mann mit Pistole hat versucht, ein Schreibwarengeschäft in Püttlingen zu überfallen. Laut Polizei geschah die Tat am Freitag (6. Dezember 2019) in der Marktstraße.

Der Täter war kurz vor 18.00 Uhr in den Laden gegangen und bedrohte den Inhaber mit einer Waffe. Dabei forderte er Bargeld. Der Ladeninhaber entgegnete, dass kein Geld da sei. Danach wollte der Bewaffnete "Marlboro"-Zigaretten, doch auch hier weigerte sich der Chef und drohte, die Polizei zu rufen. Der Täter flüchtete anschließend.

Der Mann wird laut Polizei wie folgt beschrieben:
- circa 20 Jahre alt
- 185 bis 190 Zentimeter groß
- circa 85 bis 90 Kilogramm schwer
- trug eine Wolljacke mit Kapuze und eine dunkle Hose
- sprach Deutsch

Hinweise an die Polizei Püttlingen, Tel. (06898)2020.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Völklingen, 09.12.19

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