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Rabenschwarzer Tag: Gusswerke Saarbrücken entlassen alle Mitarbeiter

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Halberg Guss entlässt alle Mitarbeiter. Archivfoto: BeckerBredel

Alle Mitarbeiter der Gusswerke Saarbrücken werden entlassen

Erst vor wenigen Wochen gaben die Gusswerke Saarbrücken bekannt, dass Hunderte Mitarbeiter freigestellt werden: "600 Mitarbeiter der Gusswerke Saarbrücken verlieren ihren Job".

Am heutigen Mittag kam dann die absolute Hiobsbotschaft: Sämtliche Mitarbeiter von Halberg Guss werden entlassen. So sollen alle Beschäftigten ihre Kündigungen noch vor Jahresende erhalten. Damit fallen auch die letzten rund 450 verbliebenen Arbeitsplätze weg, um die lange Zeit gebangt wurde.

Mitarbeiter im Rahmen einer Betriebsversammlung informiert

Die Belegschaft der Gusswerke wurden über die Entlassungen am heutigen Freitagmittag von Insolvenzverwalter Franz Abel im Rahmen einer Betriebsversammlung informiert.

Die Gusswerke Saarbrücken sollen aufgrund ihrer Insolvenz spätestens bis zum 31. März 2020 schließen.

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Krankenhäuser im Saarland sollen mit 33,4 Millionen Euro ausgebaut werden

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Unter anderem sollen am DRK Krankenhaus in Saarlouis Baumaßnahmen durch Investitionen gefördert werden. Archivfoto: BeckerBredel

Die Pläne für die saarländischen Krankenhäuser wurden am gestrigen Mittwoch von Gesundheitsministerin Monika Bachmann und Staatssekretär Stephan Kolling vorgestellt. Insgesamt sollen 308 Millionen Euro bis 2025 in die saarländischen Krankenhäuser investiert werden. 33,4 Millionen fließen in konkrete Maßnahmen an sieben Krankenhäusern. 

Vier Millionen Euro mehr im Jahr

Von den Krankenhausträgern wurden insgesamt 70 Anträge für Bauarbeiten gestellt. Kostenpunkt: 477 Millionen Euro. „Uns allen ist bewusst, dass die bereitgestellten Mittel nicht ausreichen werden, um den Investitionsstau zu beseitigen. Die Investitionsmittel werden von 28,5 auf 32,5 Millionen Euro jährlich erhöht. Das trägt dazu bei, dass die Krankenhäuser eigenständig arbeiten können und langfristig überlebensfähig sind“, sagte Ministerin Bachmann.

Vor allem Brand- und Katastrophenschutz sind wichtig

Die Projekte betreffen nicht nur Sanierungen, sondern sollen vor allem die Versorgungsstrukturen verbessern. Besonders wichtig seien laut Bachmann die Brandschutzmaßnahmen und der Katastrophenschutz im Caritas Klinikum Saarbrücken, im Diakonie Klinikum Neunkirchen und im DRK-Krankenhaus Saarlouis. 

Die Maßnahmen an den Krankenhäusern im Saarland

Klinikum Saarbrücken:

• Neubau einer organisatorisch der Zentralen Notaufnahme (ZNA) zugeordneten Beobachtungsstation
• Erweiterung der Zentralen Notaufnahme um einen Schockraum mit CT-Ausstattung

Caritas Klinikum Saarbrücken:

• Errichtung einer Zentralen Notaufnahme mit Notfallröntgen
• Ausbau der Brandmeldeanlage

Kreiskrankenhaus St. Ingbert:

• Umbau Geriatrie und physikalische Therapie

SHG Kliniken Sonnenberg:

• Verlagerung und Zentralisierung der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Standort Sonnenberg

Knappschaftskrankenhaus Püttlingen:

• Zentrale Patientenaufnahme (ZPA) inklusive Brandschutz

Diakonie Klinikum Neunkirchen:

Brandschutzmaßnahmen

Krankenhaus Saarlouis vom DRK:

• Neustrukturierung der Interdisziplinären Notaufnahme (INA)
• Schaffung eines neuen OP Saales
Katastrophen- und Brandschutzmaßnahmen

„Wir müssen alles dafür tun, unsere stationäre Versorgung an die aktuellen medizinischen Anforderungen anzupassen und die bereits anerkannt gute Qualität der saarländischen Kliniken noch weiter zu verbessern“, erklärte Ministerin Bachmann abschließend.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung des Gesundheitsministeriums vom 11. Dezember 2019

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Für den schönsten Tag: »TRAU« - Die Hochzeitsmesse

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Foto: LIVETIME

Die Hochzeitsmesse »TRAU« bietet neben dem Einkaufen auch zahlreiche Plattformen an, bei denen sich das Brautpaar über die neusten Trends der Saison informieren kann. Hilfreich hierbei sind die Brautmodenschauen, die als Besonderheit auf der Messe gelten. Zusätzlich gibt es auf dieser Messe einige Gewinnspiele, bei denen die Besucher tolle Preise für ihren schönsten Tag gewinnen können.

Die meisten Paare geben sich nach einiger Zeit das Ja-Wort und möchten durch den Bund der Ehe ein Leben lang vereint sein. Eine Hochzeit zu planen und zu organisieren ist daher nicht immer leicht, da jedes Brautpaar seine eigenen Wünsche verwirklichen möchte. Meist sind jedoch immer wieder die aktuellsten Tipps und Trends auf den Hochzeiten sichtbar. Für eine optimale Planung bietet die »TRAU« die perfekte Basis.

Auch in dieser Saison veranstaltet die »TRAU« von Oktober bis Januar fünf Termine, in denen Paare, Freunde und Familienmitglieder alles über neue Ideen und die aktuellsten Trends erfahren können.

 »TRAU« im Internet: www.123trau.de

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Ausstellervielfalt aus über 40 Branchen

Die »TRAU« Hochzeitsmessen bieten die perfekte Basis für eine gut organisierte und gelungene Traumhochzeit. Durch die Vielfalt der Aussteller, welche aus den unterschiedlichsten Bereichen kommen, bekommen die Besucher viele interessante Eindrücke.  In Saarbrücken stehen den Besuchern weit über 180 Aussteller aus über 40 Branchen zur Verfügung. Jeder von ihnen ist mit viel Herz in seinem Thema.
Auf unserer Messe finden Hochzeitsinteressierte nicht nur Brautmoden-Aussteller, sondern auch alles andere, was man für eine tolle Hochzeit braucht. Neben dem Brautkleid ist nämlich die Location ebenfalls von großer Bedeutung. Auch eine Band oder ein Musiker, der für die passende Atmosphäre sorgt, ist auf einer Hochzeit nicht wegzudenken. Ebenfalls muss ein individueller Ring her, der die Verbindung zwischen dem Brautpaar zeigt.
Das Besondere auf der »TRAU« sind jedoch nicht nur die Aussteller, die den Besuchern mit Rat und Tat zur Seite stehen, sondern auch die Brautmodenschauen, die jedes Jahr die neusten Trends zeigen. Auf der Bühne bieten auch Künstler und Musiker sowie Konditoren und Floristen die Neuigkeiten in ihren Branchen an.

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Das hat die »TRAU« zu bieten

»TRAU« Bühne: Auf der »TRAU« Bühne werden die neusten Tipps und Trends der Braut- und Bräutigammode präsentiert. Die Brautmodenschauen finden an beiden Tagen jeweils um 12 Uhr, 14 Uhr und 16 Uhr statt.

Präsentationen: Sie werden über Wissenswertes und Neues aufgeklärt. Hochzeitsredner; Evangelische und Katholische Kirche; Hochzeitsplaner. Immer und zu jeder Zeit an den eigenen Ausstellerständen.

Kinderbetreuung: Unsere Kinderbetreuung kümmert sich liebevoll und herzlich um unsere kleinen Gäste. Die Kinderbetreuung ist sowohl Samstag als auch Sonntag den ganzen Tag über für Sie da.

Live-Musik: Erleben Sie bereits vor Ihrem großen Tag kleine unvergessliche Momente mit unseren Sängern und Sängerinnen. Hier können Sie direkt mit unseren Musikern in Kontakt treten und die Ihnen wichtigsten Songs hören und miterleben.

Catering: Unser Cateringservice bietet Ihnen an diesen ereignisreichen Tagen kleine Häppchen an. Der Caterer hat Samstag und Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Tipps und Trends der neuen Hochzeitssaison 2019/2020

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Tipps rund um die Hochzeitsvorbereitungen

Das passende Hochzeitsdatum:

Die meisten Brautpaare heiraten im Frühjahr oder im Sommer, um die warmen Temperaturen und die tolle Blütezeit zu genießen. Doch was spricht eigentlich für eine Hochzeit in der Nebensaison? Einiges! Denn auch im Herbst oder Winter lässt sich eine einzigartige Hochzeit feiern. Nicht nur der Preisvorteil spricht für eine Hochzeit in der Nebensaison auch die Auswahl der Location findet sich wesentlich einfacher als in der Hauptsaison. Wer nicht unbedingt bei heißen Sommertagen heiraten möchte, kann im Winter eine richtige Winter-Wonderland Hochzeit feiern. Ebenfalls die etwas kühleren Tage im Herbst mit tollen warmen und goldenen Farben sprechen für eine Hochzeit in der Nebensaison.

Für die Braut:

Brautkleid:

Jede Braut hat ihre eigenen Vorstellungen von ihrem perfekten Brautkleid. Ist es ein Braut mit Spitze, mit Tüll oder doch eher ein schlichtes Vintage-Kleid? Der neue Trend der Brautkleider heißt: Off-Shoulder. Das Off-Shoulderkleid setzt besonders das Dekolleté und die Schultern in Szene.

Brautschleier:

Viele Bräute fühlen sich erst in dem Moment, wenn sie einen Schleier tragen, als „richtige“ Braut. Der Schleier lässt sich wunderbar mit einem beliebigen Haarschmuck kombinieren. Es besteht die Möglichkeit, den Schleier auch nach der eigentlichen Zeremonie abzunehmen, sodass dieser bei der anschließenden Party nicht im Weg ist. Wichtig zu wissen ist, dass der Schleier das Brautkleid ergänzen soll und dieses nicht in den Hintergrund stellt. Brautkleid und Braut sollten nach wie vor im Mittelpunkt stehen. Es wird also viel Fingerspitzengefühl benötigt, um den Schleier optimal auf das Hochzeitsoutfit anzupassen.

Brautwäsche:

Nicht nur das Brautkleid ist für die Braut am Hochzeitstag von großer Bedeutung, auch die Brautwäsche beziehungsweise das „unter dem Brautkleid“ wird meist mit Bedacht ausgewählt. Die Brautwäsche sollte daher nicht nur dafür sorgen, dass Ihr Brautkleid perfekt sitzt, sondern sollte auch optisch ein Hingucker sein. Mit etwas Spitze und sexy Strumpfhaltern sind Sie optimal für Ihre Hochzeitsnacht vorbereitet.

Traum in Weiß:

Welche Braut möchte nicht in Weiß heiraten? Hierbei sollte man jedoch beachten, dass es mehrere Weißtöne gibt, die die Auswahl meist erschweren. Daher ist es wichtig sich in einem Brauthaus gut beraten zu lassen. Welches Weiß steht mir am besten? Schneeweiß, Ivory, Diamant, Champanger oder doch lieber Hellgold? Wichtig ist hierbei, dass es auch auf den Typ ankommt. Beispielsweise sehen Brautkleider in Champagner insbesondere auf dunkler Haut fabelhaft aus!

Zweiteiler:

Alternativ zum Brautkleid ist besonders in dieser neuen Saison der Zweiteiler als auch ein Brautanzug angesagt. Beide Outfits sind tolle Alternativen zu einem klassischen Brautkleid.

Accessoires zur Hochzeit:

Die meisten Bräute tragen an ihrem Hochzeitstag ein helles, meist weißes oder eichenfarbiges Brautkleid. Passend dazu gibt es viele Accessoires, die das Brautkleid zusätzlich hervorstechen können. Die neusten Trendfarben dieser Saison sind Millenial Pink (Rosé), Fresh Mint (Mintgrün) und ein helles Lila. Dieses Farbextra lässt sich beliebig einsetzen.

Beispielsweise kann man diese Farbe in Schuhen, Ohrringen, Ringen, Brautstrauß, Hochzeitstorte, Dekoration, Blumenaccessoires und Brautjungfernkleidern gut widerspiegeln. Das gewisse Extra gibt der Hochzeit eine einheitliche Marke und schafft meist eine harmonische und vollkommende Atmosphäre.

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Für den Bräutigam:

Anstecker für den Bräutigam:

Viele Männer fragen sich, welches Accessoire sie an ihrem Hochzeitstag am besten tragen. Die Antwort liegt ganz klar auf der Hand: der Anstecker. Der Anstecker verwandelt den Hochzeitsanzug in ein echtes Hochzeitsoutfit. Doch was sollte bei der Wahl beachtet werden? Hierbei dürfte der Florist der Helfer in der Not sein. Der Florist wählt die Basics aus, damit alle einzelnen Details des Ansteckers am Ende optimal aufeinander abgestimmt sind. Bei einer klassischen Wahl empfiehlt sich die Kreation aus einer Rose, Schleierkraut und einem Schleifenband. Meist tragen auch einige enge Familienmitglieder einen Anstecker, um die Verbundenheit zu dem Bräutigam auszudrücken. Wichtig ist hierbei, dass sich der Anstecker des Bräutigams von dem der anderen hervorhebt. Es ist möglich den Anstecker der Familienmitglieder auch in einer reduzierten Version anzufertigen.

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Der Junggesellenabschied:

Welche Ideen und Trends sind heute angemessen, um einen unvergesslichen JGA zu erleben? Bauchladentour und Planwagenfahrt war gestern.

Die neusten Tipps und Trends zeigen, dass auch die kleinen Dinge, welche natürlich auf die Braut abgestimmt sein sollten, vollkommen ausreichen. Wie wäre es also mit einem entspannten JGA im Garten mit leckeren Waffeln, einer Flasche Sekt und den liebsten Freundinnen? Für zukünftige Bräute, die gerne kochen, bietet sich ein toller Kochkurs oder auch ein Cupcake-Backkurs an. Die neusten Trends zeigen allerdings auch, dass ein kurzer Städtetrip ebenfalls sehr gut ankommt. Beispielsweise ein Wochenende auf Mallorca, ein Abend in einer wundervollen Stadt zum Feiern oder auch ein Wochenende am Meer können Anhaltspunkte für einen tollen Junggesellenabschied sein. Wer mehr auf Action steht, kann mit seinen Freundinnen auch einen Escaperoom oder einen Trampolinpark besuchen! Auch der Besuch auf einem Musikfestival kann unvergsslich werden.

Insgesamt sollte man nur beachten, dass es sich an diesem Tag um die Braut selber dreht. Daher sollte möglichst etwas ausgesucht werden, was der Braut gefällt. Meist kann allerdings jede Beschäftigung mit den richtigen Freundinnen zu etwas ganz Besonderem werden.

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Für eine optimale Hochzeit...

Kreative Sofortbildaufnahmen:

Jeder kennt die bekannten Fotoboxen auf Hochzeiten. Eine Fotobox bietet sehr viel Spaß und schafft meist besondere Momente auf den Hochzeiten, an die man sich immer wieder gerne zurück erinnert. Neben dieser Idee besteht auch die Möglichkeit die neuen Sofortbildkameras zu benutzen. Angefangen von der "Save the Date Karte" bis hin zu spontanen Schnappschüssen sorgt auch diese Kamera für viele einzigartige Momente. Die Schnappschüsse eignen sich beispielsweise besonders gut für ein kreatives Gästebuch.

Hochzeitsgefährt:

Heutzutage gibt es viele Möglichkeiten zu seiner Hochzeit zu kommen. Es gibt die traditionelle Pferdekutsche, eine schicke Limousine oder den klassischen Oldtimer. Aber auch eine schicke Vespa kann für das gewisse Etwas auf einer Hochzeit sorgen. Wichtig ist, dass ein Gefährt ausgewählt werden muss, welches zum gesamten Stil der Hochzeit passt, um damit ein perfektes Gesamtbild darzustellen. Denn neben dem Transportmittel bietet sich das Gefährt ebenfalls als schönes Accessoire für die Paarfotos an.

Ab in den Urlaub:

Flitterwochen:

Wer möchte seine Hochzeitsreise nicht an Traumorten wie Bali, Malediven, Mauritius oder der Karibik verbringen? Neben diesen tollen und doch recht beliebten Orten hat sich herausgestellt, dass Flitterwochen auf einem Hausboot dieses Jahr zum neuen Trend werden. Ein Hausboot bietet eine unglaubliche und vor allem gemütliche Atmosphäre. Das Hochzeitspaar ist ganz für sich allein und kann die Zweisamkeit mit einer tollen Aussicht genießen.

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Leider zu spät für Weihnachten: Erscheinungstermin von Monopoly-Saar verschoben

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Die Saarland-Edition von Monopoly erscheint erst im März 2020 - kurz vor Ostern. Foto: Polar 1

Die saarländische Monopoly-Edition wird erst kurz vor Ostern auf dem Markt erscheinen. Statt wie angekündigt im Dezember, gibt es das Spiel erst im März„Aus produktionstechnischen Gründen ist es leider nicht möglich, dass das Spiel noch vor Weihnachten geliefert werden kann“ so Florian Freitag von der Zwickauer Agentur polar|1, die das Spiel in Kooperation mit dem Düsseldorfer Spieleverlag Winning Moves entwickelt.

3.500 Vorbestellungen verzögern sich

Die etwa 3.500 Vorbestellungen müssen bis dahin leider warten. Um an Weihnachten nicht mit leeren Händen dastehen zu müssen, bieten die Spielehersteller über ihre Homepage einen Gutschein für das Monopoly Saarland an. Der kann dann im Onlineshop eingelöst werden. Auch Vorbestellungen werden weiter über die Seite angenommen. 

22 saarländische Orte auf dem Spielbrett

In der saarländischen Version werden statt der "Schlossallee" und der "Parkstraße" etwa die Saarschleife, die Völklinger Hütte oder der Bostalsee auf dem Spielbrett zu finden sein. Insgesamt 22 Orte im Saarland wurden in einem Voting von den Saarländern bestimmt. Auch die Vorschläge für Orte, Sehenswürdigkeiten und Texte für Spielfeld und Verpackung wurden aus der Bevölkerung gesammelt. 

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung von polar|1

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Saarländer leiden überdurchschnittlich häufig an Schlafstörungen

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In fast allen Landkreisen leiden Beschäftigte überdurchschnittlich oft an Schlafproblemen. Symbolfoto: obs/IKEA Deutschland/Inter IKEA Systems B.V. 2019

Im Saarland leiden 4,26 Prozent der arbeitenden Bevölkerung an Schlafstörungen. Während deutschlandweit zwischen 2015 und 2017 etwa bei 3,82 Prozent der Beschäftigten Probleme diagnostiziert wurden, übersteigt die Quote in vielen saarländischen Landkreisen die Vier-Prozent-Marke

Vor allem Neunkircher leiden an Schlafproblemen

Vor allem Menschen, die im Landkreis Neunkirchen wohnen, sind betroffen. Etwa 4,5 Prozent der Beschäftigten haben hier Schwierigkeiten wie Ein- und Durchschlafstörungen, Albträume und Nachtangst. Damit liegt Neunkirchen auf dem traurigen ersten Platz. 

Nur Saarlouis liegt über dem Bundesdurchschnitt

Es folgen der Saarpfalz-Kreis mit 4,47 Prozent, Saarbrücken mit 4,31 Prozent und Merzig-Wadern mit 4,09 Prozent. St. Wendel liegt mit 3,85 Prozent zwar unter der Vier-Prozent-Marke, allerdings immer noch über dem Bundesdurchschnitt. Der einzige Landkreis, in dem weniger Menschen an Schlafproblemen leiden als im Rest von Deutschland ist Saarlouis. Hier wurden nur bei etwa 3,74 Prozent der Beschäftigten entsprechende Störungen diagnostiziert. 

Die Dunkelziffer ist wohl noch höher

Die Zahlen stammen aus einer Auswertung für den Gesundheitsreport der BARMER. Die Krankenkasse wertete dafür die Daten von rund 52.000 Versicherten mit Wohnsitz im Saarland anonymisiert aus. Die Regionalgeschäftsführer der BARMER im Saarland meinen: „Die Dunkelziffer bei Schlafstörungen liegt höher. Patienten sprechen Schlafstörungen beim Arztbesuch oft nicht an, wenn sie nicht zu erheblichen Beeinträchtigungen führen oder andere gesundheitliche Probleme wesentlicher erscheinen." 

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilungen der BARMER Versicherung

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81-Jährige fährt bei Rot über Ampel: Zwei Personen bei Unfall in Homburg verletzt

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In Homburg kam es zu einem Unfall, bei dem zwei Personen schwer verletzt wurden. Grund für den Unfall: eine 81-Jährige fuhr einfach über eine rote Ampel. Symbolfoto: Marcel Kusch/dpa-Bildfunk

Unfall in Homburg: 81-Jährige überfährt rote Ampel

Gegen etwa 16.00 Uhr kam es am gestrigen Donnerstag zu einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich Bexbacher Straße/Richard-Wagner-Straße in Homburg. Zu dem Unfall kam es laut Angaben der Polizei, weil eine 81-jährige Autofahrerin aus unbekannten Gründen die zu diesem Zeitpunkt für sie geltende rote Ampel einfach überfuhr, als sie mit ihrem Fahrzeug auf der Bexbacher Straße in Fahrtrichtung Bexbach unterwegs war.

Ungebremster Crash an Kreuzung

Eine 32-jährige Autofahrerin war zeitgleich auf der Bexbacher Straße in Fahrtrichtung Homburg unterwegs und wollte bei Grünlicht an der Kreuzung in die Richard-Wagner-Straße abbiegen. Da die 32-Jährige nicht damit rechnen konnte, dass die 81-jährige Fahrerin einfach bei Rot über die Ampel fährt, konnte sie nicht mehr reagieren, sodass beide Fahrzeuge ungebremst ineinander krachten.

Beide Frauen verletzt

Die zwei Fahrerinnen wurden durch den heftigen Zusammenprall verletzt. Beide Fahrzeuge erlitten durch die Kollision einen wirtschaftlichen Totalschaden. Im Bereich der Unfallstelle kam es während der Unfallaufnahme zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Verkehrsunfallzeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Homburg unter der Telefonnummer (06841) 1060 in Verbindung zu setzen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizei Homburg, 13.12.19

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Jeder sechste Saarländer lebt in Armut

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Mit einer Armutsquote von 16 Prozent liegt das Saarland knapp über dem Bundesdurchschnitt. Symbolfoto: Stephanie Pilick/dpa-Bildfunk

Die Quote beträgt im Saarland laut des Sozialverbandes 16 Prozent. Das bedeutet, dass mehr als jeder sechste Saarländer in Armut lebt. "Trotz eines erfreulichen Rückgangs der bundesweiten Armutsquote auf 15,5 Prozent (2018) zeichnen sich besorgniserregende Entwicklungen und neue Problemregionen insbesondere in Westdeutschland ab", heißt es in dem Bericht.

Regionale Unterschiede in der Armutsquote

In 35 von 95 Regionen ist die Armut laut Bericht zwischen 2008 und 2018 gesunken, darunter sind vor allem ostdeutsche Regionen. In gut einem Viertel aller Regionen ist die Armut im gleichen Zeitraum um mehr als 20 Prozent gestiegen. Den "wohlhabenden" Ländern Bayern und Baden-Württemberg mit einer Armutsquote von zusammen 11,8 Prozent, stünden Nordrhein-Westfalen und der Osten mit rund 18 Prozent gegenüber. Dazwischen lägen die weiteren Regionen Westdeutschlands mit einer Armutsquote von zusammen knapp 16 Prozent.

So wird die Quote berechnet

Armut wird in Deutschland über das Haushaltseinkommen und die daraus folgenden Möglichkeiten an gesellschaftlicher Teilhabe definiert. Wer weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens zur Verfügung hat, gilt als armutsgefährdet. Für die Armutsquote wurden dem Bericht des Paritätischen zufolge alle Personen gezählt, die in Haushalten leben, deren Einkommen diese Grenze unterschreitet. Basis waren unter anderem bereits veröffentlichte Daten des Statistischen Bundesamts.

Erhöhung des Mindestlohns überfällig

Die Ergebnisse zeigen nach Ansicht des Vorsitzender des DGB Rheinland-Pfalz/Saarland, Dietmar Muscheid, "dass eine deutliche Erhöhung des Mindestlohns überfällig ist und die Grundrente ein erster richtiger Schritt gegen die steigende Altersarmut werden kann".

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presseagentur

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Schwerer Pedelec-Unfall in Weiskirchen: 58-Jähriger bleibt bewusstlos liegen

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Bei seinem Sturz zog sich der Mann schwere Verletzungen zu. Symbolfoto: Polizei Olpe

Schwerer Unfall in Weiskirchen-Thailen

Am heutigen Freitag ereignete sich gegen etwa 05:05 Uhr ein Unfall in der Hauptstraße in Weiskirchen-Thailen, bei dem ein 58-jähriger Mann mit seinem Pedelec schwer stürzte. Warum es zu dem Sturz gekommen ist, ist bislang noch ungeklärt. Der 58-Jährige zog sich laut Angaben der Polizei schwere Verletzungen zu und blieb bewusstlos auf der Fahrbahn liegen.

Ein vorbeifahrender Lkw-Fahrer fand den am Boden liegenden Verletzten und  meldete den Vorfall umgehend der Polizei Wadern.

Bewusstloser Mann in Klinik gebracht

Bei der Unfallaufnahme war der gestürzte Radfahrer laut Angaben der Polizei weiterhin nicht bei Bewusstsein. Er wurde mit dem Rettungswagen in die Winterbergklinik in Saarbrücken gebracht. An der Unfallstelle konnten bis dato weder Unfallzeugen, noch Unfallspuren festgestellt werden, sodass aktuell nicht abschließend geklärt ist, ob es sich um einen Sturz oder doch um einen Verkehrsunfall handelt.

Die Polizeiinspektion Nordsaarland (Telefon: 06871-90010) bittet um Zeugenhinweise, die zur Aufklärung des Sachverhaltes führen können.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizei Nordsaarland vom 13.12.19

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dpa/lrs

Wetter im Saarland: Es stürmt und schneit

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Vor allem am Freitag, den 13. Dezember wird es im Saarland ungemütlich. Symbolfoto: Wolfgang Kumm/dpa-Bildfunk

Sturmböen und Schnee am Freitag

Am Freitag ist im Saarland mit Sturmböen von bis zu 80 Kilometer pro Stunde zu rechnen, teilte der Deutsche Wetterdienst in Offenbach am Freitagmorgen mit. Dabei könne es bis in tiefe Lagen Schnee oder Schneeregen geben. Im Bergland kann es laut DWD bis zum Mittag zwei bis sechs Zentimeter hoch schneien. In höheren Lagen sei sogar mit bis zu 10 Zentimeter Neuschnee zu rechnen. Der DWD warnt vor Glättegefahr.

Das Wochenende wird trüb, nass und stürmisch

Am Samstag wird es stark bewölkt und regnerisch. Bei Höchsttemperatur zwischen 6 und 9 Grad, in Hochlagen um 3 Grad, könne es im Bergland auch Schneeregen geben. In exponierten Lagen sind schwere Sturmböen möglich.

Auch am Sonntag bleibt es laut DWD bei Höchsttemperaturen von 8 bis 11 Grad, im Bergland um 6 Grad, bewölkt. Der Wind lasse dann deutlich nach.

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presseagentur

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Gefahrengut-Laster umgekippt: A62 für mehrere Stunden vollgesperrt

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Wegen der winterlichen Straßenverhältnisse kippte der Lkw auf der L62 um. Foto: Dirk Schäfer

Die Feuerwehren der Gemeinde Freisen und aus der Verbandsgemeinde Birkenfeld wurden gegen 9:51 Uhr alarmiert und rückten zur Unfallstelle kurz hinter dem Rastplatz Karlswald aus. Nach ersten Informationen sei es zu auslaufenden Betriebsmittel von etwa 1.000 Liter Umfang gekommen.

Laster im Straßengraben umgekippt

Als die Einsatzkräfte eintrafen, stellten sie fest, dass ein Gefahrgut-Sattelzug bei winterlichen Straßenverhältnissen rechts von der Fahrbahn abgekommen und im Straßengraben umgekippt war. Die Unfallursache jedoch noch unklar. Dank des Hanges wurde ein vollständiges Umstürzen verhindert. Verletzt wurde niemand. Der Fahrer konnte sich eigenständig aus dem Laster befreien. 

Keine Gefahrenstoffe ausgelaufen

Der Transporter war beladen mit Harnstofflösung (AdBlue). Die Feuerwehren konnten bei einer ersten Erkundung jedoch keine auslaufenden Flüssigkeiten feststellen - weder im Treibstofftank, noch im Transporttank, der laut Lkw-Fahrer noch mehrere tausend Liter des Stoffes enthält. 

Vollsperrung der A62 in Richtung Kaiserslautern

Die A62 war im Unfallbereich zunächst nur einspurig befahrbar. Wegen der Bergung des Lkws kam es jedoch für mehrere Stunden zu einer Vollsperrung der Fahrbahn in Richtung Kaiserslautern

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und stellte den Brandschutz sicher. Die Maßnahmen dauern jedoch noch an. Die widrigen Wetterverhältnisse stellten bei der Anfahrt eine Herausforderung dar. Etwa 50 Helfer der Wehren der Gemeinden Freisen und Birkenfeld, Rettungswagen und das Landesamt für Straßenwesen sowie ein Bergeunternehmen sind und waren im Einsatz. 

Verwendete Quellen:
• Einsatzticker der Feuerwehren Landkreis St. Wendel/Dirk Schäfer

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Fiese Telefonabzocke: "Bankmitarbeiter" betrügt 65-Jährige um 120.000 Euro

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Der angebliche Bankmitarbeiter brachte in Telefonaten die Sicherheitsdaten der Frau in Erfahrung. Symbolfoto: Julian Stratenschulte/dpa-Bildfunk

Ein angeblicher Bankmitarbeiter hat sich im Laufe mehrerer Telefonate die Kontozugangsdaten einer 65-jährigen Frau beschafft und 120 000 Euro von ihrem auf ein türkisches Konto überwiesen.

Wie die Polizei am Freitag mitteilte, war die Frau aus Saarbrücken Ende Oktober mehrfach angerufen worden, weil ihr Online-Banking angeblich nicht sicher sei. Innerhalb von zwei Wochen überzeugten die Betrüger die Frau demnach von den Sicherheitslücken und erlangten schließlich die nötigen Daten, um frei über das Konto der Frau verfügen zu können. Sie führten acht einzelne Überweisung über je 15.000 Euro aus. Den Betrug bemerkte die 65-Jährige erst, als ihr ihre aktuellen Kontoauszüge zugeschickt wurden.

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presseagentur

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