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Blitzer im Saarland: Hier steht die Polizei diese Woche (13.-19. Januar 2020)

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Ein Messgerät zur Geschwindigkeitsmessung, umgangssprachlich Blitzer genannt, steht am Strassenrand. Foto: Martin Gerten/Archivbild

In der Zeit von Montag, 13. Januar 2020, bis Sonntag, 19. Januar 2020, werden durch die saarländische Polizei an nachfolgend aufgeführten Örtlichkeiten Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt

Montag, 13.01.2020

- Merzig
- B 405 im Bereich Wallerfangen
- BAB 620 zwischen dem AD Saarbrücken und dem AD Saarlouis

Dienstag, 14.01.2020

- L 253 im Bereich Kleinblittersdorf und der Landesgrenze
- B 269 (neu) im Bereich Lisdorf
- BAB 623 zwischen dem AD Friedrichsthal und der AS Dudweiler

Mittwoch, 15.01.2020

- Holz
- B 268 im Bereich Losheim
- BAB 1 zwischen der AS Eppelborn und dem AD Nonnweiler

Donnerstag, 16.01.2020

- St. Wendel
- BAB 620 im Bereich "Bismarckbrücke"
- BAB 623 zwischen der AS Saarbrücken-Herrensohr und dem AD
- Friedrichsthal

Freitag, 17.01.2020

- St. Ingbert
- L 157 im Bereich Weiskirchen
- B 41 zwischen Neunkirchen und Ottweiler

Samstag, 18.01.2020

- B 51 zwischen der Landesgrenze zu Frankreich und Saarbrücken  
- BAB 6 zwischen der Saartalbrücke und der Landesgrenze "Goldene Bremm"

Sonntag, 19.01.2020

- L 111 zwischen St. Ingbert und Blieskastel
- B 51 zwischen Saarhölzbach und Merzig

Warum blitzt die Polizei dort?

Bei den angekündigten Messstellen handelt es sich um Unfallörtlichkeiten, die nach Unfallhäufung, Unfallfolgen und Unfallursachen ausgewählt wurden.

Über die angekündigten Kontrollen hinaus sind weitere Geschwindigkeitskontrollen möglich. Aus einsatztechnischen Gründen können auch angekündigte Kontrollen entfallen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Landespolizeipräsidiums, 06.01.2020

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"Aktenzeichen XY... ungelöst" berichtet über den versuchten Diebstahl des "Trierer Goldschatzes"

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Der Trierer Goldschatz ist am Mittwoch (15. Januar 2020) Thema bei "Aktenzeichen XY... ungelöst". Fotos: Thomas Frey/dpa-Bildfunk & Nadine Rupp/ZDF

Die Ermittler erhoffen sich durch die Veröffentlichung der Tatwerkzeuge wichtige Zeugenhinweise auf den Einbruch in das Rheinische Landesmuseum Trier im Oktober vergangenen Jahres, wie das Polizeipräsidium Trier am Freitag mitteilte.

Trierer Goldschatz am Mittwoch bei Aktenzeichen XY

Ausgestrahlt wird die Sendung den Angaben zufolge am Mittwoch, den 15. Januar, um 20.15 Uhr. Im Fernsehstudio in München seien dann auch eine Sachbearbeiterin des Fachkommissariats Bandenkriminalität und der verantwortliche Dezernent der Staatsanwaltschaft dabei.

Einbruch ins Rheinische Landesmuseum

Unbekannte waren am 8. Oktober über ein Fenster in das Rheinische Landesmuseum eingebrochen. Trotz brachialer Gewalt gelang es ihnen nicht, im Münzkabinett den Glaskubus über dem Trierer Goldschatz zu öffnen. Die Täter waren ohne Beute geflüchtet, ließen aber zwei Vorschlaghämmer, zwei Schraubendreher sowie ein Brecheisen zurück.

Schatz wird erst im Frühsommer wieder ausgestellt

Der Trierer Goldschatz wird wegen Reparaturarbeiten infolge des Einbruchs und neuen Sicherheitsvorkehrungen voraussichtlich erst wieder im Frühsommer 2020 zu sehen sein. Er umfasst gut 2.600 Münzen aus purem Gold, ist rund 18,5 Kilogramm schwer und laut Museum der weltweit größte, heute noch vorhandene Goldschatz der römischen Kaiserzeit.

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presseagentur

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Digitale Revolution: Ist die Schule aus der Mode?

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Foto: Andrea Piacquadio/Pexels

Die Schule als didaktische Instanz ist in die Kritik geraten. Forderungen nach einer Reformation des Schulwesens in Bezug auf die digitale Bildung werden immer lauter. Nicht nur die Schülerinnen und Schüler müssen abliefern – vielmehr werden auch Schule und Lehrkörper mittlerweile selbst in die Pflicht genommen. Denn sinnvolles und effektives Lernen kann ein positives und bereicherndes Erlebnis für jeden Einzelnen sein. Dadurch wird es um so nachhaltiger. Voraussetzung: Die Bedürfnisse jedes Einzelnen müssen im Mittelpunkt stehen.

„Rockstar der Mathematik“  vs. "Alte Schule"

Damit analoge Schulen auch als digitale Lernorte funktionieren, müssen neue dídaktische Konzepte her! Diese Auffassung vertritt Daniel Jung, der in kritischem Diskurs mit der Politik eine digitale Lern-Revolution fordert. Jung gilt derzeit als „Rockstar der Mathematik“ und Vorreiter der digitalen Bildung.

Auf seinem Youtube-Kanal Mathe by Daniel Jung sind 2300 Mathe-Tutorials gelistet, die von 500.000 Abonnenten mehr als 160.000 Millionen Mal aufgerufen wurden.

Mit seinem neu erschienenen Sachbuch LET‘S ROCK EDUCATION - Was Schule heute lernen muss ist Danirel Jung am Donnerstag, 1. Oktober 2020 ab 19 Uhr in der Villa Lessing Liberale Stiftung Saar zu Gast.

Seine Vision: Bildung soll attraktiv gestaltet und der digitalen Welt von Jugendlichen und jungen Erwachsenen angepasst werden .

Ebenfalls auf dem Podium

StR. Dr. Marcus Hahn - Vorsitzender Saarländischer Philologenverband

Anne-Sophie Schosso - Studentin der Wirtschaftspädagogik, Mitglied der Fachschaft Wirtschaftswissenschaften Universität des Saarlandes

Durch den Abend führt SR-Moderator, -Redakteur und -Reporter Frank Falkenauer.

PRÄSENZ- & ONLINE VERANSTALTUNG

LET‘S ROCK EDUCATION Was Schule heute lernen muss
Donnerstag, 1. Oktober 2020 um 19:00 Uhr

Villa Lessing, Liberale Stiftung Saar und live auf der >>> Facebook Seite der Villa

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Foto: Villa Lessing

Die Veranstaltung kann vor Ort und online verfolgt werden. Da die Anzahl der Plätze vor Ort begrenzt ist, wird um vorherige >>> ANMELDUNG gebeten!

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Logo: Universität des Saarlandes

Kooperationspartner: >> Fachschaft WiWi Universität des Saarlandes

Villa Lessing online:
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KONTAKT:

Villa Lessing
Lessingstraße 10

66121 Saarbrücken
Telefon: (0681) 967080
Internet: www.villa-lessing.de
E-Mail: info@villa-lessing.de

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Vermisster (84) aus Luxemburg nach tagelanger Irrfahrt bei Wadern gefunden

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Der 84-Jährige irrte von Freitag bis Sonntag in seinem Auto umher. Symbolfoto: Wolfram Kastl/dpa-Bildfunk

Gegen 3:30 Uhr bemerkte eine Streife einen Pkw mit Luxemburger Kennzeichen, der seit mehreren Stunden auf der Bundesstraße zwischen Wadern-Nunkirchen und Losheim am See stand. 

Senior wurde seit Freitag vermisst

Die Beamten kontrollierten den Wagen und fanden darin einen älteren Mann, der augenscheinlich unterkühlt war. Bei seiner Überprüfung stellte sich heraus, dass der 84-Jährige in Luxemburg zur Fahndung ausgeschrieben war. Er war von seinen Angehörigen vermisst gemeldet worden, nachdem er am Freitag (10. Januar 2020) verschwunden war.

Fahrer verlor auf der Fahrt ins Krankenhaus die Orientierung

Wie die Polizei Nordsaarland mitteilt, war der Luxemburger mit dem Pkw aufgebrochen, um seine Ehefrau aus dem Krankenhaus abzuholen. Dort kam er aber nie an. Vermutlich irrte der Mann, der aufgrund seines Gesundheitszustandes offenbar die Orientierung verloren hatte, seit Freitag im Auto umher. In Wadern hatte das Fahrzeug schließlich eine Panne

Der Senior wurde in Gewahrsam genommen und auf der Dienststelle an seine Angehörigen übergeben.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der Polizei Nordsaarland

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14-Jähriger an Bahnhof in Saarlouis ausgeraubt

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Der Raub ereignete sich am Bahnsteig 1 am Saarlouiser Bahnhof. Symbolfoto: Walter Becker/WikiCommons

Der Jugendliche aus Wallerfangen stand gegen 17:15 Uhr am Bahnsteig 1, als ihn ein Unbekannter am Pullover packte. Er forderte den 14-Jährigen auf, die Hände auf den Rücken zu legen. Als der Geschädigte dies tat, zog der Täter ihm Bargeld aus der Hosentasche. Daraufhin flüchtete er. 

Die Polizei in Saarlouis ermittelt nun wegen Raubes gegen Unbekannt. Zeugen, die die Tathandlung beobachtet haben oder Angaben zum Täter machen können, werden gebeten, sich mit der Inspektion unter der Rufnummer (06831) 9010 in Verbindung zu setzen.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der Polizei Saarlouis
• Foto: Walter Becker/
CC BY-SA 3.0

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Mit DPA

Wadern: Mann wirft Böller aus Auto in den Verkehr

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Der 20-Jährige warf Silvesterböller aus seinem fahrenden Auto. Symbolfoto: Marc Müller/dpa-Bildfunk

Laut Polizei fuhr eine Frau am Samstag auf einer Landstraße in Wadern-Dagstuhl hinter dem Fahrzeug des 20-Jährigen, als sie beobachtete, wie dieser einen Böller in den Gegenverkehr schleuderte. Anschließend habe er einen weiteren Knallkörper aus dem Fenster geschmissen, der unter dem Auto der Zeugin detoniert sei. Ob an ihrem Fahrzeug ein Schaden entstanden sei, habe die Frau zunächst nicht sagen können.

Wie die Polizei Nordsaarland am Sonntag weiter mitteilte, konnte der Mann überführt werden. Er räumte die Tat ein. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Verwendete Quellen:
• Deutsche Presseagentur
• Pressemitteilung der Polizei Nordsaarland

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Neunkirchen: Bewaffnete Täter überfallen Wettbüro

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Mit einer Schusswaffe bedrohte der Täter eine Angestellte. Symbolfoto: Federico Gambarini/dpa-Bildfunk

Kurz nach 21:00 Uhr betraten die beiden Täter das Büro in der Bliesstraße und bedrohten einen Angestellten mit einer Schusswaffe. Sie forderten ihn auf, Bargeld herauszugeben. Der Mitarbeiter händigte ihnen daraufhin einen "nicht unerheblichen" Betrag aus, so die Polizei Neunkirchen. 

Im Anschluss flüchteten die beiden Männer zu Fuß die Bliesstraße in Richtung Wellesweiler entlang. Sie werden wie folgt beschrieben:

- 175 - 180 cm groß 
- normale bis kräftige Statur
- einer trug eine schwarze Ski-Maske
- zweiter Täter trug dunklen Pullover oder Jacke mit Kapuze

Zeugen der Tat werden gebeten sich bei der Polizei Neunkirchen (06821)2030 zu melden.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der Polizei Neunkirchen

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Raubüberfall auf Casino in Nonnweiler: Kassiererin mit Messer bedroht

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Die Frau bedrohte die Angestellte mit einem Küchenmesser. Symbolfoto: Pixnio

Gegen 20:16 Uhr betrat eine Frau das Casino in der Hauptstraße und ging zielgerichtet auf die Geschäftstheke zu. Sie hielt der Angestellten ein größeres Küchenmesser vor und bedrohte sie damit. Dann öffnete sie die Kassenschublade und entnahm daraus Bargeld

Die Täterin wird wie folgt beschrieben: 
- ca. 30 bis 40 Jahre
- weiße Sportschuhe
- schwarze Baumwollhose
- grauer Pullover mit Kapuze
- Wollmütze
- kleiner schwarzer Rucksack

Hinweise hierzu bitte an die Polizeiinspektion Nordsaarland, Wadern, unter der Telefonnummer (06871) 9001-0.

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Tödlicher Unfall in Riegelsberg: Fußgänger (88) wird von Auto erfasst

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Der Fußgänger krachte mit dem Kopf auf die Windschutzscheibe des Autos. Foto: BeckerBredel

Der Unfall ereignete sich gegen 18:45 Uhr in der Wolfskaulstraße. Ein 58-jähriger Mann aus dem Landkreis Neunkirchen fuhr in einem dunkelblauen Dacia in Richtung Autobahn, als kurz vor der Einmündung zur Hixberger Straße plötzlich ein Mann auf der Fahrbahn stand. 

Der Fahrer schaffte es nicht mehr rechtzeitig anzuhalten und kollidierte mit dem Fußgänger. Dieser schlug mit dem Kopf auf die Frontscheibe des Kombis und wurde dann zu Boden geschleudert. Wie BeckerBredel berichtet, war es, als die Rettungskräfte eintrafen, für den Fußgänger bereits zu spät. Der 88-Jährige starb noch an der Unfallstelle.

Der Autofahrer erlitt einen Schock. Er wurde von den Rettungskräften und einem Notfallseelsorger betreut. Die Wolfskaulstraße wurde für die Unfallaufnahme von der Einmündung Hixberger Straße bis zur Oberen Schulstraße voll gesperrt.

Bislang ist noch unklar, wie es zu dem Unfall kam. Die Straße ist viel befahren und beleuchtet. Einen Zebrastreifen oder eine Ampel gibt es an der Stelle jedoch nicht. Nun soll ein Unfallgutachten den Hergang klären. 

Verwendete Quellen:
• BeckerBredel
• Saarländischer Rundfunk

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75.000 Euro Schaden bei Brand in Saarwellingen

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In Saarwellingen brach im Anbau eines Mehrfamilienhauses ein Feuer aus. Symbolfoto: BeckerBredel

In der integrierten Garage des Anbaus brach am Abend ein Feuer aus. Die Garage sowie die darin befindlichen Gegenstände wurden zerstört. 

Die Flammen schlugen zudem nach oben aus und beschädigten das über der Garage liegende Schlafzimmer einer Wohnung sowie den Treppenaufgang zum Obergeschoss. Dann breitete sich das Feuer über einen Rohrschacht in das Stockwerk aus, wobei auch im Badezimmer erheblicher Schaden entstand. 

Die Wohnung im Obergeschoss ist nicht mehr bewohnbar. Das Haupthaus wurde jedoch nicht beschädigt. Der Schaden an dem Anbau wird auf etwa 75.000 Euro geschätzt. Glücklicherweise wurde niemand verletzt

Hinweise auf Brandstiftung gibt es keine, wahrscheinlicher ist laut Polizei ein technischer Defekt. Die Ermittlungen dauern noch an. Neben Polizeikräften befanden sich die Feuerwehren Saarwellingen und Saarlouis mit insgesamt 59 Mann im Einsatz.

Verwendete Quellen:
• Pressemitteilung der Polizei in Lebach

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