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L248 Brebach, Saarbrücker Straße in Höhe Saargemünder Straße Gefahr durch ungesicherte Unfallstelle, Richtungsfahrbahn blockiert (10:21)

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1. FC Saarbrücken gegen Karlsruher SC: Vorverkauf startet

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Der 1. FC Saarbrücken ist im Achtelfinale des DFB-Pokals vertreten. Symbolfoto: Oliver Dietze/dpa-Bildfunk

Vorverkauf FCS gegen KSC

Das Achtelfinale im DFB-Pokal zwischen dem 1. FC Saarbrücken und dem Karlsruher SC wird am 05. Februar 2020 um 20.45 Uhr im Hermann-Neuberger-Stadion in Völklingen ausgetragen. Der Vorverkauf der begehrten Tickets beginnt bereits am morgigen Mittwoch (15. Januar 2020) um 12.00 Uhr. Der Verkauf findet ausschließlich über den FCS-Fanshop (Katholisch-Kirch-Straße 15, 66111 Saarbrücken) statt. 

In der ersten Verkaufsphase können zunächst Mitglieder und Dauerkarteninhaber von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch machen. Laut Angaben des Vereins hat jeder Dauerkarteninhaber ein Anrecht auf seine Steh- beziehungsweise Sitzplatzdauerkarte. Jedes Mitglied des 1. FC Saarbrücken hat wiederum die Möglichkeit auf eine Stehplatzkarte zuzugreifen.

Verein rechnet nicht mit freiem Verkauf

Die erste Verkaufsphase endet laut Angaben des FCS am 25. Januar 2020. Sollten dann noch Tickets übrig sein (womit aufgrund des hohen Ansturms nicht zu rechnen ist), wird es einen freien Verkauf geben. Darüber werde der Verein dann gegebenenfalls gesondert informieren.

Die Preise der Partie 1. FC Saarbrücken gegen Karlsruher SC

Laut Angaben des 1. FC Saarbrücken gelten bei der DFB-Pokal-Begegnung zwischen dem FCS und dem KSC folgende Preise:
- Sitzplatz Reihe 9 bis 13: 40 Euro
- Sitzplatz Reihe 5 bis 8: 35 Euro
- Sitzplatz Reihe 1 bis 4: 30 Euro
- Stehplatz Mitglieder: 13 Euro
- Stehplatz ermäßigt: 13 Euro
- Stehplatz Vollzahler: 16 Euro
- Stehplatz Kinder (6-12 Jahre): 10 Euro
- Rollstuhlfahrer: 12 Euro.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Pressestelle des 1. FC Saarbrücken

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Saar-Polizei: Wie viel die 300 Streifenwagen im Jahr kosten

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Rund 300 Streifenwagen sind bei der Saar-Polizei im Bestand. Foto: BeckerBredel

Bereitstellung, Wartung und Betrieb der Polizei-Fahrzeugflotte kostet das Saarland im Jahr eine einstellige Millionensumme. Wie das Innenministerium in Saarbrücken auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilte, ist dafür in diesem Jahr eine Summe von mehr als sechs Millionen Euro vorgesehen. Insgesamt sind derzeit rund 300 Streifenwagen im Bestand, darunter auch zivile Fahrzeuge.

Autos sind geleast

Die geleasten Wagen werden in der Regel drei bis fünf Jahre genutzt. Beim Kauf spiele es keine Rolle, ob interessierte Hersteller ihren Sitz oder Werke im Saarland haben, berichtete das Ministerium. Für die Wartung sei es aber wichtig, dass es ein entsprechendes Werkstattnetz im Saarland selbst oder im benachbarten Rheinland-Pfalz gebe.

Diese Wagen fährt die Polizei

Das Saarland verzeichnete zuletzt ein gesunkenes Interesse der Hersteller, sich an Ausschreibungen zu beteiligen. "Die Angebotsvielfalt wird immer wenige", hieß es. Bei den Streifenwagen sind rund 175 Fahrzeuge von Mercedes Benz im Einsatz sowie etwa 125 Autos von Peugeot.

Verwendete Quelle:
- Deutsche Presse-Agentur

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100 Jahre: So gratulieren Saar-Promis dem Saarland zum runden Geburtstag!

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 Persönlichkeiten aus Saar-Wirtschaft und -Kultur gratulieren dem Saarland zum 100.

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Michael Burkert und Peter Jacoby/Saartoto

"Das Saarland ist 100 Jahre, Saartoto fast 70 Jahre. In dieser Zeit ist das bekannte außerordentliche saarländische Wir-Gefühl entstanden. Wir Saarländer identifizieren uns stark mit unserem Bundesland und dem Gemeinwesen und verfügen über ein hohes Maß an Solidarität und Hilfsbereitschaft. In vielfacher Hinsicht unterstützt Saartoto jedes Jahr dieses Engagement.". (Michael Burkert/Peter Jakoby/Geschäftsführer Saartoto)

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Dr. Klaus-Peter Reimund, GF Marienhaus Kliniken GmbH

Marienhaus ist ein traditionsreicher Träger von sozialen Einrichtungen und fest im Saarland verwurzelt. In unseren Kliniken und Senioreneinrichtungen tun wir alles, damit es Ihnen gut geht – mit großer Leidenschaft, hoher Professionalität und Menschlichkeit. Alles Gute zum Geburtstag! (Dr. Klaus-Peter Reimund, GF Marienhaus Kliniken GmbH)

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Klaus-Peter Fuß, Vorsitzender des Verbandes der Volkshochschulen des Saarlandes

Die Volkshochschulen feiern mit. In allen Städten und Gemeinden bieten wir seit über 100 Jahren für alle Menschen Bildungsmöglichkeiten an.  Mit uns geht Bildung weiter. Wir wünschen dem Saarland auch in den nächsten 100 Jahren viel Freude am Lernen im Bewusstsein gelebter Demokratie.  (Klaus-Peter Fuß, Vorsitzender des Verbandes der Volkshochschulen des Saarlandes)

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Renate Dittgen, Geschäftsführerin Dittgen Bauunternehmen GmbH

Zukunft ist nur dort möglich, wo Vergangenheit nicht in Vergessenheit gerät, sondern als Bestandteil unserer Existenz gesehen wird. 

Die dittgen-Gruppe besteht aus unterschiedlich spezialisierten Firmen und bietet dem Kunden individuelle Lösungen für viele Bereiche des klassischen Baus an.

dittgen als Unternehmensgruppe entstand, als 1998 die Werkstatt und 1999 der Transportbetrieb als selbstständige Unternehmen ausgegründet wurden. Aus der Werkstatt entstand die basis GmbH, heute ein regionaler Anbieter von Reparatur- und Serviceleistungen rund um das Thema "Baumaschine" und "LKW-Fuhrpark".

Die trans GmbH stellt ihre Leistungen nicht nur der Gruppe intern zur Verfügung, sondern versteht sich weiterhin als Experte für Baustellenlogistik am saarländischen Baumarkt.

Seit 2017 betreibt die dittgen Bauunternehmen GmbH gemeinsam mit der Firma Juchem GmbH & Co. KG eine Mischanlage in Schmelz, Limbacher Straße. Die Firma heißt AMAsaar GmbH & Co. KG.

Alle Leistungen der unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche können mit eigenen Kompetenzen und Know-how realisiert werden.

(Renate Dittgen, Geschäftsführerin Dittgen Bauunternehmen GmbH)

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Nicole und Ralph Kindt, Plameco Fachbetrieb

Seit 1982 steht die Firma PLAMECO für Spanndecken - wir als Familienunternehmen mit drei Standorten im Saarland freuen uns, dass wir über 11.600 Saarländer undere Kunden nennnen dürfen". (Nicole und Ralph Kindt, Plameco Fachbetrieb)

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Sascha Klein, Geschäftsstellenleiter, BKK ZF & Partner

Großes entsteht immer im Kleinen.“ Am 100. Geburtstag wird klar: Das Motto des Saarlands könnte nicht besser passen. Auch die BKK ZF & Partner hat vor 30 Jahren als Krankenkasse in Saarbrücken klein angefangen und wächst seitdem stetig. Verbunden mit den Menschen und der Region feiern und gratulieren wir als Partner für Ihre Gesundheit mit unserem Motto: Jahrhundertrund – Kunterbunt + Kerngesund. (Sascha Klein, Geschäftsstellenleiter, BKK ZF & Partner)

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Christiane Blatt, Oberbürgermeisterin der Stadt Völklingen

100 Jahre Saarland – 100 Jahre bedeutende Geschichte im Herzen Europas! Völklingen als Stadt mit Weltkulturerbe an der deutsch-französischen Grenze fühlt sich dem saarländischen Erbe aus Kohle und Stahl besonders verbunden. Alles Gute zum Jubiläum! (Christiane Blatt, Oberbürgermeisterin der Stadt Völklingen)

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Manfred Klein, Brillen Galerie

100 Jahre Saarland – wir gratulieren. Die Vielfalt unseres Bundeslandes bekommen wir (im Austausch mit unseren Kunden) jeden Tag hautnah zu spüren. Wir sind stolz, ein fester Bestandteil der Region zu sein. (Manfred Klein, Brillen Galerie)

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Andrea Schneider, Golfclub Saarbrücken e.V.

2020 besteht der Golfclub Saarbrücken e.V. seit nunmehr 59 Jahren. Zu Recht bezeichnet man unseren Club als den ältesten, mitgliederstärksten und schönsten des Saarlandes. Wir sind stolz, das Saarland seit nun beinahe sechs Jahrzehnten zu repräsentieren. (Andrea Schneider, Golfclub Saarbrücken e.V.)

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Dipl. Ing. Peter Schuler, Geschäftsführer KÜS DATA GmbH

100 Jahre alt wird das Saarland. Heute sind wir ein liebenswertes, offenes, modernes Bundesland, das optimistisch in die Zukunft blickt. Wir freuen uns, Teil des Saarlandes zu sein! Und 2020 außerdem den 40. Geburtstag der KÜS-Bundesgeschäftsstelle im Saarland zu feiern! (Dipl. Ing. Peter Schuler, Geschäftsführer KÜS DATA GmbH)

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Samuel und Klaus Ollig, seit 45 Jahren Teil des Saarlandes

Rollladen Sonnenschutz Ollig: Wir gratulieren meisterlich! (Samuel und Klaus Ollig, seit 45 Jahren Teil des Saarlandes)

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Uwe Kunzler, Geschäftsführer Vereinigte Feuerbestattung Saar GmbH

Das 100-jährige Jubiläum des Saarlandes ist eng mit dem Ende des Ersten Weltkrieges und der Entstehung des Saarbrücker Hauptfriedhofes, zunächst als „Ehrenfriedhof (Soldatenfriedhof)“, verbunden. Teil dieser interessanten und wechselvollen deutsch-französischen Geschichte an diesem Ort der letzten Ruhe war von Anfang an das saarländische Krematorium auf dem Hauptfriedhof, das in diesem Jahr stolze 90 Jahre alt wird und sich gemeinsam mit dem 15 Jahre jungen Krematorium Völklingen grenzüberschreitend zu einer der größten deutschen Feuerbestattungsanlagen entwickelte. (Uwe Kunzler, Geschäftsführer Vereinigte Feuerbestattung Saar GmbH)

Die Wanderausstellung

Die Geschichte unseres Landes direkt zu den Menschen vor Ort bringen – das ist das Ziel einer Wanderausstellung, die im Laufe des Jahres an weiterführenden Schulen und in den Rathäusern saarländischer Kommunen zu sehen ist. Von St. Wendel bis St. Ingbert, von Bous bis Merzig, von Lebach bis Ottweiler.

Freier Eintritt  in die Ausstellung

Während die Ausstellung an den Schulen meist nicht öffentlich zugänglich ist, ist die Bevölkerung herzlich in die Verwaltungsgebäude eingeladen, um dort bei freiem Eintritt die Ausstellung zu besuchen. Die Wanderausstellung „Saarhundert“ spiegelt die Geschichte des Saarlandes wider. Sie zeigt die verschiedenen Dimensionen und Entwicklungsstufen der saarländischen Geschichte mit besonderem Augenmerk auf Eigenständigkeit und europäische Integration.

Mit Inkrafttreten des Versailler Vertrages am 10.1.1920 wurde das „Saargebiet“ als erstes politisches Gebilde geboren, das den Namen „Saar“ in seinem Namen trug. Das Saargebiet stand unter dem Mandat des neu gegründeten Völkerbunds und wurde von einer fünfköpfigen internationalen Regierungskommission verwaltet, der stets ein Franzose und ein Saarländer angehören mussten.

Die sogenannte Völkerbundzeit ist der Beginn des „Saarländischen Sonderweges“, in dessen wechselvoller Geschichte die Saarländerinnen und Saarländer mehrere Nationalitätswechsel durchlebten und dem eine prägende Bedeutung für die Identitätsfindung des Landes zukommt. Auch die großen Themen der saarländischen Gegenwart – beispielsweise Europakompetenz, Wirtschaftsprofil und Selbstständigkeit – sind tief in dieser Zeit verwurzelt. Die Wanderausstellung ist ein Schwerpunkt im Rahmen der Kampagne „Saarhundert“, die zahlreiche Informationsangebote und -veranstaltungen rund um die saarländische Geschichte im Laufe des Jahres 2020 bündelt.

Geschichte unseres Landes direkt zu den Menschen

Da die Ausstellung möglichst viele Bürgerinnen und Bürger erreichen soll, haben Kommunen und Schulen die Chance, die Ausstellung kostenlos bei sich zu zeigen. Auch Vereine und interessierte Institutionen können das Angebot der Staatskanzlei nutzen. „Gerade die Zeit der 1920er Jahre und deren Wirkung auf die Entwicklung unseres Landes werden oftmals unterschätzt und treten zuweilen in der Wahrnehmung hinter den Ereignissen des ersten Saarreferendums zurück“, sagt Ministerpräsident Tobias Hans. „Daher ist es mein Ziel, die Geschichte unseres Landes direkt zu den Menschen vor Ort zu bringen.“

Erstmals öffentlich zu sehen ist die teilweise interaktive Ausstellung vom 2. bis 13. März im Rathaus der Kreisstadt Merzig. Eine Auflistung der bereits feststehenden Termine finden Sie übersichtlich dargestellt auf der Internetseite der Staatskanzlei (www.saarhundert.saarland. de). Die Termine werden ständig aktualisiert und neue Ausstellungsorte werden hinzugefügt. Grafisch und mit vielen Fotos aufbereitet, sind die Saarländer eingeladen auf eine Zeitreise durch die letzten einhundert Jahre.

Bürgerfahrten

Unter dem Titel „Saarhundert“ werden zahlreiche Veranstaltungen angeboten. Unter anderem wird es im ersten Halbjahr 2020 eine Busfahrt geben, die zu historisch relevanten Stätten führt, die maßgeblich zur Identität des Saarlandes beigetragen haben. Als Höhepunkt im zweiten Halbjahr ist eine Fahrt zum zweiten Hauptsitz der Vereinten Nationen in Genf geplant. Dort werden verschlossene Archive geöffnet und man kann einen Blick in eine der wenigen Originalurkunden des Versailler Vertrages werfen. Interessierte können sich ab Mitte März auf der Internetseite des Saarlandes unter www.saarland.de unter dem Themenpunkt Saarhundert bewerben.

Ein Kinofilm für Schulklassen und Bürger

Mit Unterstützung des Saarlandes wird ein Film für die ARD über das Saarland in der Völkerbundzeit produziert. Im Frühsommer 2020 wird es vor der TV-Ausstrahlung eine exklusive Erstaufführung in einem Saarbrücker Kino geben. Einen Tag lang wird der Film dann kostenlos für Schulklassen und interessierte Bürger angeboten. mki

 

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"Tierwohl-Abgabe": Saar-Umweltminister will höhere Fleisch-Steuer prüfen

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Jost will unter anderem eine Steuererhöhung auf Fleisch prüfen lassen. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Sina Schuldt

Die Frage nach artgerechter Tierhaltung wird seit vielen Jahren diskutiert. Daran unter anderem beteiligt: die Friedensaktivisten von "Greenpeace". In einer aktuellen Publikation fordert die Organisation eine sogenannte "Tierwohl-Abgabe von maximal 50 Cent auf jedes Kilogramm Fleisch". Damit soll unter anderem der Ausstieg aus einer nicht tiergerechten Haltung finanziert werden, so die These der Umweltschützer.

Wie der "SR" berichtet, kam nun auch eine Reaktion seitens des saarländischen Umweltministers Reinhold Jost. Dieser will nämlich höhere Steuern auf Milch- sowie Fleischprodukte prüfen lassen.

Zusammenarbeit mit "Greenpeace"

In den kommenden Wochen sollen unter anderem mit "Greenpeace" verschiedene Vorschläge zur Erhöhung der "Wertigkeit der landwirtschaftlich erzeugten Produkte" besprochen werden. Dies ließe sich nur durch eine "Lenkungswirkung über den Preis" erzielen, gab Jost gegenüber der "SZ" an.

Bei der kommenden Länder-Agrarministerkonferenz in Saarbrücken sollen auch Maßnahmen gegen Billig-Lebensmittel Thema sein. Das meldet der "SR". Aktuell ist Jost Vorsitzender der Konferenz.

Verwendete Quellen:
- Saarbrücker Zeitung
- Saarländischer Rundfunk
- Greenpeace-Webseite

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dpa/lrs

Völklinger Hütte: 225.000 Menschen besuchten Weltkulturerbe 2019

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Die Völklinger Hütte besuchten im vergangenen Jahr rund 225.000 Menschen. Foto: Oliver Dietze/dpa-Bildfunk

Große Erfolge seien die Ausstellung "Pharaonengold" (noch bis zum 26. April 2020) und die "UrbanArt Biennale 2019 Unlimited" gewesen, teilten die Organisatoren am Montag (13. Januar 2020) mit. Man wolle das Konzept mit einem Mix aus "weltweit einzigartiger Industriekultur" sowie "spektakulären und hochkarätigen Ausstellungen" auch 2020 fortsetzen.

Wechsel an der Spitze

2019 hatte es an der Spitze einen Wechsel gegeben. Nach 20 Jahren war der langjährigen Generaldirektor Meinrad Maria Grewenig Ende Juni ausgeschieden: Derzeit werden die Geschäfte von den Geschäftsführern Arno Harth und Michael Schley geleitet.

Die Saison 2020 werde am 5. April mit der Ausstellung "Afrika - Im Blick der Fotografen" eröffnet, hieß es. Die Arbeiten afrikanischer Fotografen erzählten vom Alltag in den Städten, von Industrie, den Spuren der Vergangenheit und von Pop-Kultur.

Ausstellung zeigt Saarland-Schätze

Ab dem 12. September zeige die Völklinger Hütte in der Ausstellung "Mon Trésor - Europas Schatz im Saarland" bedeutende Exponate von der Saar aus Archäologie, Technik und Kunst von den Kelten bis heute.

Die Völklinger Hütte ist das weltweit einzig erhaltene Eisenwerk aus dem Industriezeitalter. Sie war 1986 nach rund 100 Jahren stillgelegt und 1994 zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt worden.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Öffentlichkeitsfahndung im Saarland: Polizei sucht diesen Mann

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Die Polizei Merzig fahndet aktuell nach diesem Mann. Foto: Polizei

Öffentlichkeitsfahndung im Saarland

Aktuell fahndet die Polizei Merzig nach einem Mann, der am 30. September 2019 gegen etwa 15:40 Uhr das Hallenbad in Wadern betrat und nach rund einer halben Stunde wieder verließ. In diesem Zeitraum wurden laut Angaben der Polizei mehrere Spinde aufgebrochen und hieraus Wertgegenstände entwendet. Der Gesamtschaden beträgt laut Angaben etwa 1.500 Euro.

Beschreibung des Täters

Beim Betreten des Hallenbads wurde der mutmaßliche Täter von der Überwachungskamera gefilmt.

Die männliche Person ist etwa 45-55 Jahre alt, hat eine Halbglatze mit Haarkranz und war bei der Tat mit blauer Jeanshose, rotem Pullover und schwarzer Jacke bekleidet.

Personen, die Hinweise geben können, die auf die Identität des gesuchten Mannes schließen lassen, sollen sich bitte mit der Polizeiinspektion Merzig unter der Telefonnummer (06861)7040 in Verbindung setzen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizei Merzig vom 14.01.2020

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Die zweitschnellsten Finanzämter Deutschlands gibt's im Saarland

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Im Saarland befinden sich die zweitschnellsten Finanzämter Deutschlands. Hier zu sehen: das Saarbrücker Finanzamt. Foto (Hintergrund: BeckerBredel | Foto (Daumen): Pixabay

Wo gibt es die schnellsten Finanzämter Deutschlands? Diese Frage hat sich "Lohnsteuer-kompakt.de" gestellt. Die Antwort dazu liefert eine Datenerhebung des Portals. Dazu wurden rund 400.000 (anonym) online erstellte Steuererklärungen des Jahres 2019 ausgewertet, heißt es in einer Pressemitteilung.

Die Zahlen

Die mit "Abstand schnellsten Finanzämter Deutschlands" hatte 2019 Nordrhein-Westfalen, so "Lohnsteuer-kompakt.de". Die Bearbeitungsdauer der Anträge: 47 Tage. Davon dicht gefolgt, konnten die Saar-Ämter (die Vorjahres-Sieger sind) den zweiten Platz belegen. Und zwar mit einer Bearbeitungsdauer von 48,8 Tagen.

"Am längsten müssen Steuerpflichtige in Schleswig-Holstein (mit 61,2 Tagen) sowie Hessen und Thüringen mit jeweils 61,5 Tagen" warten, teilt das Portal mit. Bis Steuerpflichtige dort ihren Bescheid erhalten, vergehen rund zwei Wochen mehr als im Saarland oder in Nordrhein-Westfalen.

Und Deutschlands langsamstes Finanzamt im Jahr 2019? Nach Angaben von "Lohnsteuer-kompakt.de" handelt es sich dabei um das Finanzamt Nördlingen mit der Außenstelle Donauwörth (Bayern). Hier musste man 84,5 Tage auf einen Steuerbescheid warten.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung "Lohnsteuer-kompakt.de", 13.01.2020

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dpa/lrs

Versuchter Goldschatz-Raub in Trier: 60 Hinweise und keine heiße Spur

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Die Polizei in Trier sucht derzeit diese beiden Personen. Sie sollen für den Einbruch in das Landesmuseum verantwortlich sein. Foto: Polizei Trier.

Bei dem versuchten Raub des Trierer Goldschatzes aus dem Rheinischen Landesmuseum waren nach Einschätzung der Ermittler professionelle Täter am Werk. "Wir gehen von einem hohen Organisiertheitsgrad aus. Daher ist die Tat auch der Bandenkriminalität zugeordnet", sagte der Sprecher der Trierer Polizei, Uwe Konz, der Deutschen Presse-Agentur.

Ermittler gehen 60 Hinweisen nach

Dafür spreche auch, "dass wir bisher so wenig in Erfahrung bringen konnten". Gut drei Monate nach der Tat seien zwar gut 60 Hinweisen nachgegangen und fast 30 Spuren angelegt worden: "Aber die heiße Spur ist nicht dabei." Die Ermittler erhoffen sich nun neue Hinweise: Am morgigen Mittwoch (15. Januar 2020) wird der Fall in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY... ungelöst" (20.15 Uhr) ausgestrahlt.

Video zeigt Täter

Unbekannte waren am 8. Oktober 2019 über ein Fenster in das Museum in Trier eingebrochen. Trotz brachialer Gewalt gelang es ihnen aber nicht, im Münzkabinett den Glaskubus zu öffnen. Sie flohen ohne Beute und ließen zwei Vorschlaghämmer, zwei große Schraubendreher und ein Brecheisen zurück. Ein später veröffentlichtes Video zeigt zwei mutmaßliche Täter.

Polizei spricht mit Kollegen aus Dresden

Die Trierer Ermittler hätten nach dem Juwelenraub aus dem Grünen Gewölbe im Dresdner Residenzschloss vom 25. November frühzeitig Kontakt mit den dortigen Kollegen aufgenommen, "um Dinge abzugleichen", sagte der Polizeisprecher. Bisher deute nichts darauf hin, das auf "einen Täterzusammenhang schließen lässt".

Belohnung ausgesetzt

Es sei eine Belohnung von 5.000 Euro ausgesetzt - für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat führten. Zudem habe die Kripo ein Vertrauenstelefon eingerichtet für Zeugen, die geheim bleiben möchte, sagte Konz. Der Fall sei deshalb besonders, weil die Beute nicht nur vom reinen Goldwert her sehr wertvoll sei: "Der ideelle Wert ist gar nicht zu beziffern, weil es sich um einen einmaligen Schatz handelt."

Der Trierer Goldschatz wird wegen Reparaturarbeiten infolge des Einbruchs und neuen Sicherheitsvorkehrungen voraussichtlich erst wieder im Frühsommer 2020 zu sehen sein. Er umfasst gut 2.600 Münzen aus purem Gold, ist rund 18,5 Kilogramm schwer und laut Museum der weltweit größte, heute noch vorhandene Goldschatz der römischen Kaiserzeit.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Unbekannte bedrohen Tankstellen-Mitarbeiter mit Beil: Schwerer Raub in Saarbrücken

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Die Täter hatten jeweils ein Beil geschwungen. Symbolfotos: (Hintergrund) Presseportal/Polizei Minden-Lübbecke | (Beil) Presseportal/Bundespolizei

Am späten Montagabend gegen 21.50 Uhr wurde die Tankstelle in der Provinzialstraße in Saarbrücken-Brebach zum Ziel von zwei Räubern. Nach Angaben der Polizei waren beide Personen jeweils mit einem Beil bewaffnet.

Unbekannte schwingen Beile

Wie die Polizei mitteilt, begaben sich die Täter nach jetzigem Ermittlungsstand zunächst hinter den Verkaufstresen. Dort forderten sie den Tankstellen-Mitarbeiter dazu auf, den Tresor sowie die Kasse zu öffnen. "Um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, führten sie mit ihren Beilen Schlagbewegungen" in Richtung des Mannes aus, so die Beamten.

Bargeld erbeutet

Nach der Drohung öffnete der Mitarbeiter die Kasse. Anschließend entnahm einer der beiden Täter das darin befindliche Bargeld. Die Schadenshöhe ist aktuell nicht bekannt. Mit der Beute flüchteten die Täter von der Örtlichkeit, heißt es in der Pressemitteilung.

Bestimmter Zeuge gesucht

Im Nachgang des Raubes konnte die Polizei ermitteln, "dass gegen 21.50 Uhr ein dunkelblauer Kleinwagen vor der Schranke des unmittelbar neben der Tankstelle befindlichen Supermarktes parkte". In diesem Fahrzeug soll sich eine Person befunden haben, die möglicherweise als Zeuge in Betracht kommt.

Darüber hinaus nehmen die Beamten unter der Telefonnummer (0681)9321-233 Hinweise entgegen.

Beschreibung der Täter

Auf einige Zeugenangaben konnten die Ermittler bereits zurückgreifen. Folgende Details liegen bislang zu den Räubern vor:

- beide schwarz bekleidet
- trugen Sturmmasken
- führten jeweils ein Beil mit sich
- sprachen mit französischem Akzent

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt, 14.01.2020

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Kameras auf Damen-Klo installiert: 26-jähriger stellt sich nach Fund an Uni Trier

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Der 26-Jährige hatte die Kamera in einer Toilette installiert. Symbolfoto: Unsplash

Große Empörung an der Universität in Trier. Ein 26-jähriger Trierer hatte Anfang Dezember auf einer von hauptsächlich Frauen genutzten Toilette im Studihaus der Universität eine Kamera versteckt installiert.

Kamera in Mülleimer gefunden

Am 6. Dezember wurde die Kamera schließlich gegen 4.30 Uhr nach einer Party von einer Reinigungskraft in einem Mülleimer gefunden. Darüber hat der Trierische Volksfreund berichtet. Daraufhin wurde die Polizei Trier informiert. Die Kriminalpolizei leitete anschließend ein Strafverfahren gegen Unbekannt ein.

Im Dezember kündigte der Fachschaftsrat der Uni Trier an, dass ein möglicher Täter lebenslanges Haus- und Veranstaltungsverbot bekommen würde.

Am heutigen Dienstag (14. Januar 2020) hat die Polizei in einer Pressemitteilung mitgeteilt, dass sich wohl durch den großen Druck der Medienberichterstattungen ein 26- jähriger Mann aus Trier gestellt hat. Weitere Ermittlungen über die Beweg- und Hintergründe dauern weiterhin noch an.

Verwendete Quellen:
- Trierischer Volksfreund
- Mitteilung der Polizeiinspektion Trier, 14.01.2020

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Nach Messerstecherei in Ottweiler: Zwei Männer verletzt - Polizei sucht Zeugen

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In Ottweiler kam es an Heiligabend zu einem Messerangriff. Symbolfotos: (Hintergrund) BeckerBredel | (Messer) Fotolia

In einer aktuellen Pressemitteilung der Polizeiinspektion Neunkirchen informieren die Beamten über einen Vorfall, der sich bereits an Heiligabend in der Johannes-Gutenberg-Straße in Ottweiler ereignete. Nach Angaben der Polizei kam es dort zu einer Messerstecherei.

Was bislang bekannt ist

In der Johannes-Gutenberg-Straße ereignete sich eine Messerattacke auf einen 42-Jährigen. Tatverdächtig ist ein 48 Jahre alter Mann, teilen die Beamten mit. Auf SOL.DE-Nachfrage bei der Polizei heißt es: Beide Personen wurden bei dem Angriff leicht verletzt.

Hintergründe unklar

Aktuell könne man noch nicht sagen, wie genau es zu dem Vorfall kam. "Hintergründe der Tat sind noch nicht geklärt und Gegenstand polizeilicher Ermittlungen", so die Einsatzkräfte. Zudem müsse der Ablauf ebenso richtiggestellt werden. Aus diesem Grund wird nun nach Zeugen des Vorfalls gesucht.

Schlichtende Person gesucht

Wie aus einer Pressemitteilung der Polizei hervorgeht, suchen die Beamten insbesondere einen Mann, der schlichtend in den Streit eingegriffen haben soll. Dieser war beim Eintreffen der Polizei nicht mehr vor Ort, aus diesem Grund konnten keine Personalien erhoben werden. Der Gesuchte soll Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes sein.

Zeugen sollen sich unter der Telefonnummer (06821)2030 bei der Polizei melden.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Neunkirchen, 14.01.2020

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dpa/lrs

Sulzbach: Einbrecher versteckt sich im Kleiderschrank vor der Polizei

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Der Einbrecher suchte sich als Versteck einen Kleiderschrank aus. Symbolfoto: Interlübke/dpa/tmn

Ein denkbar schlechtes Versteck hat sich ein Einbrecher in Sulzbach ausgesucht: Der Mann versuchte, sich in einem Kleiderschrank vor der Polizei in Sicherheit zu bringen.

Täter will zu Fuß flüchten

Wie die Polizei mitteilte, hatten Zeugen in der Nacht zu Dienstag (14. Januar 2020) den Hinweis gegeben, dass zwei Personen in das Haus einbrechen wollten. Die Polizei umstellte das Gebäude demnach, der 35-Jährige versuchte noch, zu Fuß zu flüchten, sah die Beamten, machte kehrt - und suchte sein Heil im Kleiderschrank.

Zweiter Täter kann fliehen

Er wollte laut Polizei mehrere Armbanduhren stehlen. Der 35-Jährige, der laut Polizei ohne festen Wohnsitz ist, wurde vorläufig festgenommen.

Dem zweiten Täter, der Angaben der Polizei zufolge wohl Schmiere stand, gelang die Flucht. Er wird wie folgt beschrieben: männlich, schlank, schwarze Oberbekleidung, Rucksack.

Hinweise an die Inspektion Sulzbach, Tel. (06897)9330.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur
- Mitteilung der Polizeiinspektion Sulzbach, 14.01.2020

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Dreister Diebstahl: Unbekannter klaut Seniorin (84) in St. Ingbert die Handtasche

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Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Arno Burgi

Ein bislang unbekannter Täter hat am Montag in St. Ingbert einer 84-Jährigen ihre Handtasche gestohlen. Wie aus einer Meldung der Polizei St. Ingbert hervorgeht, war die Seniorin gegen 15.00 Uhr in der Fußgängerzone unterwegs, als ein Unbekannter sich im Durchgangspfad zur Kirchengasse unbemerkt von hinten näherte und ihr die Tasche entwendete, die sie quer über den Körper trug.

Polizei sucht Zeugen

Der Täter flüchtete dann mit dem Diebesgut in Richtung Pfarrgasse. Neben einem zweistelligen Bargeldbetrag befand sich auch der Personalausweis der Frau in der Tasche.

Laut Zeugenbeschreibung war der Täter etwa 25 Jahre alt, circa 170 bis 175 Zentimeter groß und dunkel gekleidet.

Wer Hinweise zur Tat oder dem Täter geben kann, wird gebeten, sich an die Polizeiinspektion St. Ingbert unter der Telefonnummer (06894)1090 zu wenden.

Verwendete Quellen:

- Mitteilung der Polizei St. Ingbert, 14.01.2020

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