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Camphauser Straße, Saarbrücken Richtung Friedrichsthal zwischen An der Saarlandhalle in Saarbrücken und Abzweig nach Saarbrücken-Rodenhof Gefahr durch Ölspur (11:34)

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Luxemburg: Zigaretten werden teurer

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In Luxemburg wird die Tabaksteuer erhöht. Foto: Pixabay

Zigaretten sollen in Luxemburg ab dem 1. Februar teurer werden. Der Regierungsrat genehmigte am Freitag (17. Januar 2020) eine Erhöhung der Tabaksteuer, berichtet das Luxemburger Online-Portal "L'essentiel".

Demnach sollen Stangen 46 Cent teurer werden. Auch Drehtabak ist betroffen: Hier erhöht sich die Verbrauchssteuer von 16,50 Euro auf 18,25 Euro pro Kilogramm.

Das sind die aktuellen Preise für Benzin und Diesel in Luxemburg

80 Prozent der in Luxemburg verkauften Zigaretten gehen laut "L'essentiel" ins Ausland. Hauptabnehmer sind Grenzländer wie Deutschland. Der Staat macht durch den Tabakverkauf jedes Jahr rund 500 Millionen Euro.

Verwendete Quellen:
- L'essentiel

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Fahrer (84) kracht in Saarbrücken in Schaufenster

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Die Scheidterbergstraße war für die Bergungsarbeiten rund vier Stunden voll gesperrt. Foto: Feuerwehr

Ein 84-jähriger Autofahrer ist am Freitagnachmittag (17. Januar 2020) im Saarbrücker Stadtteil Scheidt in eine Schaufensterscheibe eines Geschäfts gekracht. Der Unfall geschah laut "SR" gegen 16.30 Uhr in der Scheidterbergstraße.

Der Mann wollte demnach rückwärts einparken, als er mit seinem Auto in dem Fenster landete. Wie genau es dazu kam, ist noch unklar. Verletzt wurde der Senior nicht.

Weil das Fahrzeug einen Stützpfeiler des Gebäudes getroffen hatte, wurde das THW St. Ingbert auf den Plan gerufen. Es prüfte, ob das Haus einsturzgefährdet war. Mit zwei Brettholzstapeln wurde das Gebäude schließlich abgesichert, teilt das THW mit. Die Straße war wegen der Bergungsarbeiten für rund vier Stunden voll gesperrt.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des THW St. Ingbert, 18.01.2020
- Saarländischer Rundfunk

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Nimm Deine Zukunft in die Hand!

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Foto: Hochwald-Kliniken

Du hast demnächst den Schulabschluss in der Tasche und planst Deine berufliche Zukunft? Vielleicht hast Du auch Deine Berufsausbildung gerade abgeschlossen oder suchst einfach nach einer neuen Herausforderung? Egal ob Berufsanfänger, ausgebildete Fachkraft oder Quereinsteiger: In jedem Fall solltest Du in Ruhe überlegen, was Du willst und was Deinen Neigungen, Erwartungen und Wünschen entspricht.

Information direkt vor Ort

Wer sich zum Beispiel für einen Beruf im Bereich Pflege interessiert, hat beim  Bewerbertag der Hochwald-Kliniken Weiskirchen die Möglichkeit, sich eingehend und direkt vor Ort über aktuelle Stellenangebote - insbesondere in der Pflege und im medizinisch-technischen Bereich (z. B. Logopäden, Physiotherapeuten, Arztschreibkräfte usw.) - zu informieren.

In Wunschabteilung schnuppern - Kontakte knüpfen

Bei diesem Aktionstag am 29. Februar 2020 von 10 - 15 Uhr in der Fachklinik für Rehabilitation kann jeder, der interessiert ist, unverbindlich in "seine" Wunschabteilung hineinschnuppern und den Mitarbeitern über die Schulter schauen. Du kannst Dir bei individuellen Führungen durch die Fachabteilung ein genaueres Bild von der jeweiligen Tätigkeit und dem Arbeitsumfeld machen und persönliche Bewerbungsgespräche führen. Kompetente Mitarbeiter präsentieren Dir gerne ihre Fachbereiche und stehen direkt für Fragen und Informationen zur Verfügung.

Kennenlernen in lockerer Atmosphäre

Interessiert? Dann nutzt die Chance, die Reha-Fachklinik beim Bewerbertag eingehender kennenzulernen! Bei dieser Gelegenheit kannst Du in lockerer Atmosphäre gleich mit Mitarbeitern und Abteilungsleitern ins Gespräch kommen und ihnen Fragen zu stellen. Gerne checken Experten auch Deine Bewerbungsunterlagen und nehmen eine Einschätzung über Deine künftigen Verdienstmöglichkeiten vor.

Das Team der Hochwald-Kliniken freut sich auf Dich! Auch ein Blick auf die Webseite lohnt sich: https://www.hochwaldkliniken.de/unsere-klinik/bewerbertag.html

Neuer Bereich mit Schwerpunkt Neurologie

Übrigens: Zum 01.04.2020 wird das Leistungsangebot der Hochwald-Kliniken um den med. Schwerpunkt Neurologie erweitert. Vielleicht wäre das ja etwas für Dich? Dann komm zum Bewerbertag - und informiere Dich auch über aktuelle Stellenangebote und Möglichkeiten in diesem Bereich.

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Hochwald-Kliniken Weiskirchen

KONTAKT:

HOCHWALD-KLINIKEN WEISKIRCHEN
Am Kurzentrum 1
66709 Weiskirchen
Tel: 06876 17-0

Homepage: www.hochwaldkliniken.de

Mail: dein-neuer-job@hochwaldkliniken.de

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Saarländer klagt wegen Blitzerdaten

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Der Mann aus der Nähe von Saarlouis war bei Wittlich/Rheinland-Pfalz geblitzt worden. Symbolfoto: dpa-Bildfunk

In einem Rechtsstreit um die Zuverlässigkeit von Radarfallen hat das höchste Gericht in Rheinland-Pfalz Sympathie für eine bundeseinheitliche Entscheidung erkennen lassen. Der Präsident des Verfassungsgerichtshofs (VGH) in Koblenz, Lars Brocker, sagte zu der von Fachleuten immer wieder erhobenen Forderung, das Thema endlich dem Bundesgerichtshof (BGH) vorzulegen, dieses Ansinnen sei "gewiss nicht von der Hand zu weisen". Gerichte hätten mit Blick auf Messdaten von Blitzern immer wieder unterschiedlich geurteilt - es gebe einen rechtlichen Flickenteppich in Deutschland.

Saarländer klagt gegen Bußgeld

Im konkreten Fall eines Beschwerdeführers aus der Nähe von Saarlouis, der wegen zu hohen Tempos eine Geldbuße kassiert hatte, kündigte Brocker in einer mündlichen Verhandlung des VGH Rheinland-Pfalz  an, die Entscheidung werde "wahrscheinlich noch in diesem Monat" den Beteiligten schriftlich zugestellt.

Der Führerscheinneuling soll 2017 auf der Autobahn 1 nahe Wittlich 34 Kilometer pro Stunde zu schnell gefahren sein. Eine mobile Radarfalle PoliScan FM1 der Firma Vitronic erwischte ihn, der Saarländer kassierte eine Geldbuße von 120 Euro und einen Punkt im Flensburger Fahreignungsregister. Dagegen wehrte sich der 1998 geborene Autofahrer vergeblich vor dem Amtsgericht Wittlich und dem Oberlandesgericht Koblenz.

Blitzer speichert keine Rohmessdaten

In seiner Verfassungsbeschwerde vor dem VGH kritisierten seine Anwälte, das Blitzgerät speichere keine Rohmessdaten für Überprüfungen auf Messfehler, nur das Endergebnis. Auch die Gebrauchsanweisung und die Messstatistik hätten sie nicht einsehen können. Somit sei ihr Mandant zu Unrecht verurteilt worden. Dieser habe das Tempolimit nicht um 34 Kilometer pro Stunde überschritten.

Urteil im Saarland zu Radargerät

Die Anwälte verwiesen auch auf ein Urteil, das sie 2019 vor dem VGH des Saarlandes erstritten hatten. Messungen des Blitzgeräts Traffistar S 350 des Herstellers Jenaoptik durften demnach in saarländischen Bußgeldverfahren vorerst nicht verwendet werden: Bestimmte Messdaten würden nicht gespeichert, das verletze das Grundrecht des betroffenen Autofahrers auf ein faires Verfahren.

Joachim Laux vom rheinland-pfälzischen Innenministerium betonte, es gehe nicht um Abzocke, sondern um schwere Unfälle, zu denen überhöhtes Tempo führen könne. Er warnte vor Behördenüberlastung und einer Prozessflut, falls in den standardisierten Massenverfahren gegen Verkehrssünder auch stets alle Rohmessdaten von Radarfallen verschickt werden müssten.

Die zentrale Bußgeldstelle des Landes in Speyer bearbeite jährlich mehr als zwei Millionen Verfahren. Für Autofahrer gehe es meist nicht um hohe Geldsummen. Das hier angegriffene Blitzergerät PoliScan FM1 sei von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt zugelassen.

Einer der Anwälte des Beschwerdeführers, Oliver Knapp, hielt dagegen, Blitzgeräte der Firma eso beispielsweise ermöglichten es Behörden technisch schon jetzt, Temposündern im Sinne von mehr Transparenz mit einem einzigen zusätzlichen Mausklick auch 300 Messdaten zu schicken.

Der rheinland-pfälzische Datenschutzbeauftragte Dieter Kugelmann führte in der fast eineinhalbstündigen Verhandlung vor vielen Zuschauern aus, die Behörden könnten Messdaten von Verkehrssündern speichern. Der Gesetzgeber habe hier einen Spielraum. Würden die Daten aber nicht mehr benötigt, seien sie zu löschen.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur
- Saarländischer Rundfunk

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Schwerer Raub in Homburg: Gruppe attackiert Männer

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Beide Geschädigte wurden bei dem Raub verletzt. Symbolfoto: Fotolia

Unbekannte haben am Freitagabend (17. Januar 2020) zwei Männer in Homburg angegriffen und einen von ihnen beraubt. Wie die Polizei mitteilt, kam es gegen 22.30 Uhr im Bereich des abgerissenen, alten Stadtbads sowie am Aufgang zum Rathaus zu dem Vorfall.

Einer aus der fünf- bis sechsköpfigen Tätergruppe sprach hier zunächst den Geschädigten an und schlug diesem anschließend unvermittelt eine Glasflasche ins Gesicht. In der Folge kam es zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen dem Opfer und seinem Begleiter sowie der Tätergruppe.

Dabei trugen der Geschädigte und sein Freund erhebliche Verletzungen davon. Dem Opfer wurde außerdem seine Geldbörse geraubt.

Die Polizei beschreibt den Haupttäter aus der Gruppe wie folgt:
- blond
- blaue Augen
- circa 175 bis 180 Zentimeter groß
- kräftig
- circa 20 bis 30 Jahre alt
- sprach Deutsch mit saarländischem Dialekt

Hinweise an die Polizei Homburg, Tel. (06841)1060.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Homburg, 18.01.2020

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Mehr Giftköderfälle im Saarland?

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Mehrere SOL.DE-Leser fragten an, ob die Zahl der Giftköder-Funde im Saarland gestiegen ist. Foto: Polizei

Giftköderfunde im Saarland

Im Oktober 2019 sorgte der Fall eines Hundes für großes Aufsehen, der nach dem Verzehr eines Giftköders auf einem Weg zwischen Dudweiler und Herrernsohr gestorben ist. Die Tierschutzorganisation PETA schaltete sich ein und gab eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro für Hinweise aus, die zur Ergreifung des Täters führen.

Dieser traurige Vorfall blieb im letzten Quartal des vergangenen Jahres nicht der einzige im Zusammenhang mit gefundenen Giftködern. So kam es in diesem Zeitraum zu weiteren Funden:
- "Giftköder in Heusweiler ausgelegt"
- "St. Wendel: Katze mit Köder vergiftet"
- "Erneut Giftköder im Saarland gefunden: Polizei Völklingen informiert über Vorfall".

Mehr Giftköder im Saarland?

Als nun am vergangenen Montag (13. Januar 2020) weitere Giftköder in Völklingen-Lauterbach gefunden wurden, haben uns mehrere Leser mit der Frage kontaktiert, ob die Fälle von Giftködern im Saarland dramatisch zugenommen haben. Daraufhin haben wir eine entsprechende Anfrage beim Landespolizeipräsidium des Saarlandes (LPP) gestellt.

Auf SOL.DE-Nachfrage erklärte die Pressestelle des LPP, dass die Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik für das Berichtsjahr 2019 derzeit zwar noch nicht zur Verfügung stünden, man aber aktuell aber davon ausgehe, dass sie sich in einem ähnlichen Bereich wie in den Vorjahren bewegen dürften. Gründe für die Annahme einer Steigerung bestünden demnach vorerst nicht.

Statistik der letzten fünf Jahre

Genauere Auskunft konnte das LPP allerdings über die Straftaten im Saarland im Zusammenhang mit Giftködern aus den vergangenen fünf Jahren geben. So wurden zwischen 2014 und 2019 insgesamt 66 Fälle erfasst.

Laut Angaben des LPP handele es sich hierbei um Straftaten aus den Bereichen Sachbeschädigung, Verstöße gegen das Bundesjagdgesetz sowie Verstöße gegen das Tierschutzgesetz. 

Verwendete Quellen:
- Angaben des Landespolizeipräsidiums des Saarlandes

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Saarland: Zugausfälle bei vlexx - Deutsche Bahn soll nun aushelfen

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Seit Dezember 2019 kommt es zu Zugausfällen beim Bahnbetreiber vlexx. Symbolfoto: Fredrik von Erichsen/dpa

Im Saarland kommt es seit Dezember 2019 auf vielen vlexx-Strecken zu Ausfällen. Doch damit könnte nun Schluss sein. Ab dem 1. Februar soll nämlich die Deutsche Bahn "Leistungen übernehmen", meldet "dpa".

Konkret bedeute das: DB Regio werde auf der Linie RB 73, zwischen St. Wendel und Saarbrücken, von Montag bis Freitag vier Züge einsetzen.

Hilfe von Ministerium

Bahnbetreiber vlexx hatte das Ministerium nach dessen Angaben um Hilfe gebeten - da es nicht über ausreichend Ressourcen verfüge. In der Folge teilte das Ministerium mit, das Land werden nun die Bahn beauftragen, so "dpa".

"Diese Entscheidung haben wir getroffen, damit unsere Fahrgäste das volle Angebot schnellstmöglich wahrnehmen können, aber auch um unser eigenes Personal zu entlasten", so vlexx-Geschäftsführer Frank Höhler. Die Leistungsübernahme gelte bis Mitte Dezember 2020, meldet "dpa".

Grund für die Ausfälle

Der Grund für den Ersatzfahrplan und die damit verbundenen Zugausfälle im Saarland war laut Angaben von vlexx vor allem die angespannte Personallage. Diese war teilweise derart akut, dass sie auch nicht mit Leih-Lokführern ausgeglichen werden konnte.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Saarländer tritt heute bei DSDS auf

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Kevin Jenewein aus Sulzbach ist in der aktuellen Staffel von "Deutschland sucht den Superstar" mit dabei. Foto: TVNOW/Stefan Gregorowius

Der Sulzbacher Kevin Jenewein tritt am heutigen Samstagabend (18. Januar 2020) in der Casting-Show "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS) auf. Dort wird der 26-Jährige versuchen, die Jury rund um Dieter Bohlen, Xavier Naidoo, Pietro Lombardi und Oana Nechiti von sich zu überzeugen.

Als Songs hat sich Jenewein "Dancing on My Own" von Calum Scott und "Treasure" von Bruno Mars ausgesucht, berichtet die "SZ". Die Sendung wurde vorab in Hamburg aufgezeichnet und wird heute Abend bei RTL ausgestrahlt.

Der gelernte Zimmermann hat sein Glück schon einmal bei "DSDS" versucht: 2013 schaffte er es in den Auslands-Recall, flog dann aber raus. Kevin Jenewein ist außerdem für seine Soap "Chartbreaker", die 2019 auf RTL2 lief, einem breiteren Publikum bekannt.

"Deutschland sucht den Superstar" läuft am Samstag, 18. Januar 2020, ab 20.15 Uhr auf RTL.

Verwendete Quellen:
- Saarbrücker Zeitung
- eigener Bericht

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