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Stranguliert? Toter Hund in Völklingen gefunden

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Dieser Hund wurde in Völklingen gefunden. Foto: Tierschutzverein Völklingen

Passanten haben in Völklingen einen erschütternden Fund gemacht: Auf einem Weg zwischen den Stadtteilen Lauterbach und Ludweiler entdeckten sie am Sonntag (19. Januar 2020) einen toten Hund.

Tier stranguliert?

Der Tierschutzverein Völklingen hat den Fund am Montagabend öffentlich gemacht. Demnach hatte der Rüde eine Leine ohne Halsband um den Hals. "Es könnte aufgrund der Fundumstände durchaus möglich sein, dass das Tier stranguliert wurde", heißt es in einem Facebook-Post des Vereins.

Der Hund sei vermutlich bereits älter und war nicht gekennzeichnet. Unklar ist bisher, wem das Tier gehört und ob es tatsächlich aus unnatürlichen Umständen ums Leben kam.

Die Polizei bestätigte auf SOL.DE-Anfrage den Fund. Es gebe keine Hinweise darauf, dass der Hund der Rasse Deutsch Drahthaar getötet wurde. Dennoch sei es "unüblich", dass ein toter Hund mit Leine im Wald aufgefunden wird, so ein Polizeisprecher. Gebe es Hinweise auf eine Straftat, so würde ein entsprechendes Verfahren eingeleitet werden.

Verwendete Quellen:
- Facebook-Post von Tierschutzverein Völklingen e.V., 20.01.2020
- eigene Recherche

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"Gib mir Handy sonst Messer": Mann überfällt 25-Jährigen in Losheim

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Der 23-jährige Tatverdächtige muss sich nun auf mehrere Strafverfahren einstellen. Symbolfoto: Fotolia

Am gestrigen Montagabend (20. Januar 2020) wurde ein 25-Jähriger Opfer einer Raubstraftat in Losheim. Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei dem Tatverdächtigen um einen 23 Jahre alten Mann, der bereits mehrfach "strafrechtlich in Erscheinung getreten" ist.

Handy geklaut

In der Bachstraße in Losheim sprach ein Mann zunächst den 25-Jährigen an: "Er wollte Geld haben", geht aus der Pressemitteilung der Polizei hervor. Da das Opfer kein Geld aushändigen konnte, habe ihn der Unbekannte zu Boden gestoßen und die Taschen seiner Jacke durchsucht.

"Hier fand er lediglich ein Feuerzeug, das er an sich nahm", so die Beamten. In der Folge wurde der Tatverdächtige allerdings aggressiver - und drückte das Opfer gegen eine Hauswand. Mit den Worten "Gib mir Handy sonst Messer" soll er den 25-Jährigen bedroht haben. Daraufhin gab der Mann sein Handy heraus. Im Anschluss flüchtete der Räuber mit dem Diebesgut.

Polizei stellt Mann

Einsatzkräfte der Polizei sichteten den Mann in der Trierer Straße in Losheim, heißt es in der Pressemitteilung. Zunächst versuchte dieser, zu flüchten. Dabei warf er auch ein Handy weg. Die Beamten konnten ihn jedoch ergreifen. Im Zuge der Maßnahme wehrte sich der Mann heftig; er verletzte einen Polizisten durch Fußtritte.

Erst nachdem Verstärkung eingetroffen war, konnte der Tatverdächtige überwältigt und mit Handschellen fixiert werden. Bei der Durchsuchung des Mannes fand die Polizei zunächst das gestohlene Feuerzeug. Darüber hinaus wurden noch Kokain und Marihuana sichergestellt, steilen die Beamten mit. Offenbar stand der Festgenommene unter dem Einfluss von Drogen.

Strafanzeigen gegen 23-Jährigen

Die Aufnahme der Personalien ergab: Bei dem Mann handelt es sich um einen 23-Jährigen mit aktuellem Wohnsitz in Saarbrücken. "Er ist in jüngster Vergangenheit mehrfach strafrechtlich in Erscheinung getreten", erklärt Armin Stengel von der Polizeiinspektion Nordsaarland.

Den jungen Mann erwarten nun Strafanzeigen wegen des Verdachts einer Raubstraftat, einer Körperverletzung, Widerstand gegen Polizeivollzugsbeamte sowie Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Wer ist die junge Frau?

Wie die Polizei mitteilt, war der Tatverdächtige wohl in Begleitung einer jungen Frau. Diese soll bei der mutmaßlichen Tat neben ihm und dem Opfer gestanden sowie den Angreifer aufgefordert haben, von seinem Tun abzulassen. Nach Angaben der Beamten sind ihre Personalien bis dato noch nicht bekannt.

Weitere Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer (06871)900-10 entgegen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Nordsaarland, 21.02.2020

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Zentrum für Geburtshilfe am CaritasKlinikum Saarbrücken St. Theresia

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Zentrum für Geburtshilfe am CaritasKlinikum Saarbrücken St. Theresia

Wenn es Ihnen beiden gut geht, streben wir ein sogenanntes 24h-Rooming-In an. So können Sie nah bei Ihrem Baby sein – das fördert die Bindung zwischen Mutter und Kind ab der ersten Stunde. Manche Paare möchten die Ankunft ihres Babys und die Dauer des Klinikaufenthaltes gemeinsam erleben und genießen. Hierfür ermöglichen wir, ein Familienzimmer. Sprechen Sie unser Personal auf der Mutter-Kind-Station gerne darauf an.

Direkt neben dem Kreißsaal befinden sich die Mutter-Kind-Station sowie unsere leistungsstarke Neonatologie. Alle Zimmer sind modernisiert und mit einer Wickeleinheit ausgestattet.

Für eine bestmögliche Versorgung Ihres Kindes arbeiten wir eng mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, des Klinikums Saarbrücken unter der Leitung von Professor Möller, zusammen. Damit ist auf unserer Neonatologie eine 24-stündige ärztliche Betreuung durch erfahrene Neonatologen gegeben, die bei Bedarf auch die Geburt selbst begleiten.

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Foto: Pixabay

Unsere Klinik erfüllt die strukturellen und qualitativen Voraussetzungen eines perinatalen Schwerpunktes. Wir versorgen Schwangere nach der 32. Schwangerschaftswoche (einschließlich Mehrlingsschwangerschaften) sowie nicht lebensbedrohlich erkrankte Neugeborene mit einem Geburtsgewicht von mehr als 1500 Gramm. In der medizinischen Versorgung von Frühgeborenen unter 32 Wochen besteht eine enge Kooperation mit der neonatologischen Abteilung des Klinikums Saarbrücken.

Auch vor und nach der Geburt unterstützen wir Sie dabei, die neue Lebenssituation möglichst stressfrei genießen zu können. Neben Elterninformationsabenden und Geburtsvorbereitungskursen bieten wir Ihnen auch Säuglingspflegeseminare und Stillberatungen an.

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Foto: Pixabay

Informationsabende für werdende Eltern

Informationsabend für werdende Eltern (Klinik):
Jeden ersten und dritten Dienstag im Monat um 18:30 Uhr haben Sie die Möglichkeit, im Rahmen unserer Informationsabende unser Team kennenzulernen und sich über die Geburtshilfe zu informieren. Ihre speziellen Fragen rund um die Entbindung beantworten unsere Hebammen, Ärzte aus Geburtshilfe, Kinderheilkunde und Anästhesie sowie Kinderkrankenschwestern. Im Anschluss können Sie die Kreißsäle, unsere Mutter-Kind-Station sowie das Kinderzimmer besuchen.

Informationsabend für werdende Eltern (Beleghebammen):
Jeden dritten Mittwoch im Monat um 19 Uhr haben Sie die Möglichkeit, im Rahmen unserer Informationsabende die Beleghebammen kennenzulernen und sich über die Geburtshilfe zu informieren. Ihre speziellen Fragen rund um die Entbindung werden beantwortet. Im Anschluss können Sie die Kreißsäle, unsere Mutter-Kind-Station sowie das Kinderzimmer besuchen.

Die genauen Termine finden Sie unter http://www.caritasklinikum.de/Aktuelles-Presse/Veranstaltungshinweise

Nach Absprache führen wir auch gesonderte Kreißsaal-Besichtigungen durch.

Caritasklinikum Saarbrücken

Angebote unserer Elternschule

In unserer Elternschule erhalten werdende Mütter und Väter Informationen rund um die Geburt und Betreuung ihres neugeborenen Kindes. Auch nach der Geburt stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Nachfolgend finden Sie alle Kurse und Seminare, die Sie auf die Geburt vorbereiten und Ihnen die ersten Schritte im Alltag mit Ihrem Baby erleichtern:

Tapingsprechstunde
Taping kann gegen Schwangerschaftsbeschwerden, bei Muskelverspannungen, zur Stabilisation des Bewegungsapparates und zur Entlastung des Schwangerenbauches genutzt werden. Nähere Informationen erhalten Sie unter: (0681) 406-1380

Anmeldung zur Geburt
Sie haben sich für eine Entbindung in unserem Haus entschieden? Das freut uns. Vor der Geburt ist es sinnvoll, sich einmal in unserem Haus vorzustellen. Bitte vereinbaren Sie frühzeitig einen Termin für die 35. Schwangerschaftswoche unter: (0681) 406-1370

Geburtsvorbereitungskurs
Ein Kind zur Welt zu bringen gehört zur elementarsten Erfahrung im Leben einer Frau und des werdenden Vaters. In unseren Geburtsvorbereitungskursen tauschen wir uns über den Geburtsverlauf und über die Zeit danach aus, üben Atemtechniken, machen Entspannungsübungen und vermitteln Ihnen Methoden zur Schmerzlinderung.

Geschwisterkurs
Geschwisterkinder tun sich oft schwer mit der Ankunft eines Babys, fühlen sich weniger beachtet und allein gelassen. Im Geschwisterkurs bereiten wir die Kinder auf die neue Familiensituation vor. Wir zeigen ihnen, wie sie auch mit negativen Empfindungen wie Eifersucht umgehen können. Wir möchten dem Kind das Gefühl vermitteln, nun etwas ganz Besonderes zu sein: ein Geschwisterkind! Anmeldung über Petra Freichel: (06834) 49626

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Foto: Pixabay

Säuglingspflegeseminar
In unserem Säuglingspflegeseminar möchten wir Sie optimal auf die Ankunft Ihres Babys vorbereiten. In diesem Kurs werden Eltern bereits vor der Geburt über Ernährung, Pflege und Entwicklung eines Neugeborenen eingehend informiert. Anmeldung über Petra Freichel: (06834) 49626

Nachsorge
Auch nach der Geburt steht Ihnen und Ihrem Kind die Betreuung durch eine Hebamme zu. Kleine Anfangsschwierigkeiten sowie normale Alltagssituationen können so mit einer kompetenten Beraterin besprochen werden. Nähere Informationen erhalten Sie unter: (0681) 406-1380

Rückbildungsgymnastik
Bestimmte Übungen unterstützen die Rückbildungsvorgänge Ihres Körpers nach der Geburt. Wir trainieren dabei insbesondere die Muskulatur des Beckenbodens, damit die ursprüngliche Festigkeit wiedererlangt wird.

Stillberatung
Muttermilch ist die beste Nahrung für Ihr Baby. Am Anfang ist das Stillen aber nicht immer ganz einfach. Auf unserer Mutter & Kind Station steht Ihnen regelmäßig eine speziell ausgebildete Stillberaterin zur Verfügung.

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Foto: Pixabay

Erste Hilfe am Baby
Dieser Kurs vermittelt Ihnen Grundkenntnisse bei der richtigen Versorgung Ihres Kindes im Notfall und richtet sich an Eltern, Großeltern und Interessierte. Dieses Seminar soll Ihnen helfen, im Notfall Erste Hilfe zu leisten und akute Gefahren zu erkennen.  Anmeldung über den Kreißsaal: (0681) 406-1380

Babys in Bewegung
Babys erobern mit all ihren Sinnen die Welt. Mit diesem Kurs werden Babys ab dem 3. Monat in ihrer Entwicklung begleitet und unterstützt.  Anmeldung über Petra Freichel: (06834) 49626

Kontakt Geburtshilfe

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Dr. Mustafa Deryal , Chefarzt

Dr. Mustafa Deryal 

Chefarzt

Ambulanz: (0681) 406-1370
geburtshilfliche Sprechstunde
Pränataldiagnostik und Therapie
Kreißsaal: (0681) 406-1380
Neonatologie: (0681) 406-1350
Mutter & Kind Station: (0681) 406-1310

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CaritasKlinikum Saarbrücken
St. Theresia
Rheinstraße 2
66113 Saarbrücken
Tel.: (0681) 406-0
info@caritasklinikum.de
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Emotionaler Auftakt bei Max Ophüls Preis in Saarbrücken - Ehrenpreis für Rosa von Praunheim

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Ehrenpreisträger Rosa von Praunheim (Mitte) mit Festivalleiterin und Geschäftsführerin Svenja Böttger (links) und Ministerin Anke Rehlinger (rechts). Foto: BeckerBredel

Am gestrigen Montagabend (20. Januar 2020) begann das Filmfestival Max Ophüls Preis (MOP) in Saarbrücken. Zum Auftakt erhielt Rosa von Praunheim den Ehrenpreis für seine Verdienste um den jungen deutschsprachigen Film. Das meldet die "Deutsche Presse-Agentur" (dpa).

Berührende Worte für von Praunheim

Regisseurin Julia von Heinz würdigte ihren Mentor mit folgenden Worten: "Deine Verdienste als Künstler, Aktivist, Ikone der Schwulenbewegung, Provokateur, Professor und Held des Independent-Weltkinos sind gigantisch."

Fünf Lektionen habe die 32-Jährige von Rosa von Praunheim gelernt: "Machen, machen, machen", "Hilf anderen", "Zauberei existiert", "Unglück ist wichtiger als Glück" und "Liebe, egal ob man dich zurück liebt".

Rosa von Praunheim sei eine Kraftquelle und ein Jungbrunnen der deutschen Filmszene. "Du bist der Jüngste im Raum voller Nachwuchsfilmer und deshalb der perfekte Ehrenpreisträger auf dem Festival", so von Heinz. Von Praunheim selbst nannte die Auszeichnung "Nachwuchspreis" und kündigte an, noch viel vorzuhaben.

Premiere von "Darkroom - Tödliche Tropfen"

Von Praunheims Drama "Darkroom - Tödliche Tropfen" wurde im Rahmen des Filmfestivals parallel in vier Kinosälen gezeigt. Der Film basiert auf einem Kriminalfall aus dem Jahr 2012 und erzählt die Geschichte eines aus Saarbrücken stammenden jungen Mannes, der in der Berliner Schwulenszene ein mörderisches Doppelleben führt.

Nach Ansicht von Festivalleiterin Svenja Böttger war "Darkroom" der perfekte Eröffnungsfilm für das diesjährige MOP. Er knüpfe mit der Herkunft des Protagonisten und dem Anfang der Geschichte nicht nur eine Verbindung zu Saarbrücken, sondern stehe ganz in der Tradition des Festival-Gründungsgedankens, "auch dem queeren Film eine Plattform zu geben".

Bis Sonntag werden mehr als 150 Filme gezeigt und rund 40.000 Besucher erwartet. Darunter auch die Schauspielerin Heike Makatsch.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Unbekannter Autofahrer erfasst Fußgängerin (18) in Bexbach und flüchtet

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Die Polizei sucht aktuell nach dem flüchtigen Autofahrer. Symbolfoto: BeckerBredel

Am gestrigen Montagmorgen (20. Januar 2020) gegen 07.30 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall in der Poststraße in Bexbach. Daran beteiligt: Ein unbekannter Autofahrer sowie eine 18 Jahre alte Passantin. Das meldet die Polizeiinspektion Homburg.

Auto erfasst Frau

Zuvor war ein Autofahrer in der Poststraße in Bexbach in Fahrtrichtung des Kreisels (Höhe Real-Markt) unterwegs. Währenddessen überquerte die 18-jährige Fußgängerin "den kurz vor dem Verkehrskreisel befindlichen Fußgängerüberweg von links nach rechts", schildert die Polizei.

Dabei kam es zum Unfall: Der Wagen erfasste die junge Frau, infolgedessen wurde sie zu Boden gestoßen. Nach Angaben der Beamten erlitt die 18-Jährige leichte Verletzungen. Anstatt sich um die Fußgängerin zu kümmern, setzte der unbekannte Autofahrer seine Fahrt in Richtung der Straße "Rothmühle" fort.

Zeugen gesucht

Nach derzeitigem Ermittlungsstand, so die Polizei, soll der flüchtige Mann in einem Pkw mit "NK"-Kreiskennzeichen unterwegs gewesen sein. Die Polizei bittet um weitere Hinweise zu dem Vorfall.

Zeugen sollen sich unter der Telefonnummer (06841)1060 mit den Beamten in Verbindung setzen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Homburg, 21.01.2020

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Autofahrer auf der Flucht: Mann in Saarbrücken angefahren und liegen gelassen

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Das Unfallopfer wurde mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Symbolfoto: Bernd Thissen/dpa-Bildfunk

Ein 22-jähriger Mann aus Saarbrücken-Burbach ist bei einem Unfall am heutigen Dienstagmorgen (21. Januar 2020) verletzt worden. Der Verursacher flüchtete nach dem Zusammenstoß, wie die Polizei mitteilt.

Der 22-Jährige wollte demnach kurz nach 08.00 Uhr die Burbacher Straße an einem Zebrastreifen überqueren. Hier erfasste ihn ein silberner Citroën C4 mit französischem Kennzeichen und lud den Geschädigten auf die Motorhaube auf.

Fahrer lässt Opfer liegen

Nach etwa sechseinhalb Metern kam der Verletze schließlich auf der Straße zum Liegen. Der Citroen-Fahrer hielt nicht an, sondern fuhr mit langsamer Geschwindigkeit weg - ohne sich um das Opfer zu kümmern.

Die Polizei entdeckte nach dem Hinweis eines Zeugen in der Aachener Straße dann das Unfallauto - vom Fahrer fehlte jede Spur. Der Unbekannte wird laut Polizei wie folgt beschrieben:
- 20 bis 30 Jahre alt
- 180 Zentimeter groß
- schlanke Gestalt
- kurze, dunkelblonde beziehungsweise braune Haare
- Kleidung: schwarze Bomberjacke, könnte eine Flecken-Tarnhose getragen haben

Das Unfallopfer wurde verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Es befindet sich nicht in Lebensgefahr, so die Beamten.

Gesucht werden jetzt Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder die den Fahrer sahen, als er in der Aachener Straße aus dem Auto ausstieg und zu Fuß flüchtete. Hinweise an die Polizei, Tel. (0681)97150.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Saarbrücken-Burbach, 21.01.2020

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Nonnweiler: Schwangere Frau (25) versteckt sich auf Dachboden vor Polizei

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Die per Haftbefehl Gesuchte hatte versucht, sich auf dem Dachboden vor der Polizei zu verstecken. Symbolfoto: Pixabay

Wie die Polizeiinspektion Nordsaarland mitteilt, bestand gegen ein 25-Jährige aus Nonnweiler ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Frankenthal. Um diesen Haftbefehl zu vollstrecken, rückten Einsatzkräfte zu der Wohnadresse der Frau aus.

25-Jährige versteckt sich

Nach Angaben der Polizei hatte die junge Frau zunächst versucht, sich auf dem Dachboden ihres Wohnhauses vor der Polizei zu verstecken - "um so der Festnahme entgehen zu können". Das misslang der 25-Jährigen allerdings. Nach der Festnahme stellte die Polizei fest, "dass die per Haftbefehl Gesuchte schwanger und bereits Mutter einer 18 Monate alten Tochter ist."

Im weiteren Verlauf wurde die junge Mutter zur Polizeidienststelle nach Wadern verbracht. In Absprache mit dem Jugendamt übernahm die Patentante (31) die Betreuung sowie Unterbringung des Kleinkindes, heißt es in der Pressemitteilung der Polizei.

Aggressiver Freund (22) erscheint

Der Freund der Festgenommenen, ein 22-Jähriger, verhielt sich bereits am Ort des Einsatzes "äußerst aggressiv und nicht kooperativ", so die Beamten. Später erschien er auf der Dienststelle in Wadern. Auch dort trat er störrisch sowie angriffslustig auf.

Erst als er nochmals Kontakt zu seiner schwangeren Lebensgefährtin aufnehmen durfte, bevor Einsatzkräfte sie in die JVA nach Zweibrücken verbrachten, beruhigte sich der junge Mann und verließ das Polizeiareal. Die 25-Jährige muss voraussichtlich eine Restfreiheitsstrafe von 80 Tagen verbüßen, teilen die Beamten abschließend mit.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Nordsaarland, 21.02.2020

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Männer schlagen und treten auf 18-Jährigen in Saarbrücken ein

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Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Symbolfoto: Fotolia

Unbekannte haben in Saarbrücken einen 18-Jährigen verprügelt und verletzt. Zu der Attacke kam es am gestrigen Montag (20. Januar 2020) in der Hohenzollernstraße.

Angriff auf 18-Jährigen

Der Mann war gerade dabei, das Haus zu verlassen, als die zwei Täter unvermittelt mit Fäusten auf ihn einschlugen. Als der 18-Jährige zu Boden ging, ließen die Unbekannten nicht von ihm ab: Sie traten auf ihn ein, beleidigten ihn und drohten dem Opfer weitere Gewalt an. Anschließend flüchteten die Täter.

Der 18-Jährige erlitt bei dem Angriff leichte Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Hintergründe der Tat sind laut den Beamten derzeit unklar. Eine Beschreibung der Täter lieferte die Polizei in ihrer Pressemitteilung nicht mit. Die Ermittlungen dauern an.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt, 21.01.2020

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Missbrauchs-Verdacht an Homburger Uni-Klinik: Klinikleiter klagt

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Foto: Becker & Bredel

Mit einer Verfassungsbeschwerde wendet sich ein Klinikleiter des Universitätsklinikums des Saarlandes gegen die Erweiterung des Landtag-Untersuchungsausschusses zu Verdachtsfällen von Missbrauch am Uni-Klinikum in Homburg.

Er sehe unter anderem sein Persönlichkeitsrecht verletzt, weil durch die Erweiterung der Eindruck erweckt werde, ihn treffe die Verantwortung für alle möglichen Missbrauchsfälle im Uni-Klinikum seit 2003, teilte der Verfassungsgerichtshof des Saarlandes mit. Die Beschwerde wird am heutigen Dienstag (21. Januar 2020) verhandelt. 

Verdacht gegen Assistenzarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Hintergrund ist der im vergangenen Sommer bekannt gewordene Missbrauchsverdacht gegen einen 2016 gestorbenen Assistenzarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Homburg. Er soll von 2010 bis 2014 mehrere Kinder bei Untersuchungen sexuell missbraucht haben. Im Herbst wurden dann zudem zurückliegende Verdachtsfälle von sexuellem Missbrauch an der HNO-Klinik bekannt.

Untersuchungsauftrag ausgedehnt

Der Kläger leitet die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Zunächst hatte sich der U-Ausschuss auf den Umgang des Klinikleiters mit möglichen Missbrauchsfällen in seiner Klinik beschränkt. Nach dem Bekanntwerden von Missbrauchs-Verdachtsfällen in der HNO-Klinik am Uni-Klinikum wurde der Untersuchungsauftrag des Landtagsgremiums im Dezember 2019 auf diese Fälle ausgedehnt. Neben dem klagenden Klinikleiter wurde auch der Direktor der HNO-Klinik zum Betroffenen erklärt, hieß es.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Handtaschenraub in Merzig: Frau (52) von Täter bedroht

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Der Täter entriss der Frau die Handtasche und lief weg. Symbolfoto: dpa-Bildfunk

Die Polizei sucht Zeugen nach einem Handtaschenraub in der Merziger Fußgängerzone. Laut Polizei war es dort am Montag (20. Januar 2020) kurz nach 18.00 Uhr zu dem Überfall gekommen.

Unbekannter bedroht Frau

Eine 52-Jährige verließ den "Woolworth" in der Poststraße und ging anschließend durch "Haffners Gässchen", einem unbeleuchtetem Weg. Hier entriss ihr ein unbekannter Täter die Handtasche. Als die Geschädigte daraufhin laut schrie, drehte sich der Täter und nahm ihr gegenüber eine bedrohliche Haltung mit erhobenen Fäusten ein, so die Polizei.

Täter lässt Handtasche zurück

Anschließend lief der Mann um den Gebäudeblock zurück in die Fußgängerzone und durch "Maringers Gässchen". Während der Flucht ließ er die Handtasche samt Inhalt zurück.

Der Täter konnte von Zeugen beobachtet werden. Er wird wie folgt beschrieben:
- 17 bis 20 Jahre alt
- schlanke Statur
- dunkle Haare
- dunkle Hose und helle Jacke
- Mütze
- heller, einfarbiger Schal, der teilweise vor das Gesicht und über den Kopf gewickelt war (ähnlich wie ein Wüstenschal)

Hinweise an die Inspektion Merzig, Tel. (06861)7040.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Merzig, 20.01.2020

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Saarlouis: Feuerwehr rettet Bewohner aus brennendem Gebäude

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Hier zu sehen: der Einsatzort in Saarlouis-Roden. Foto: BeckerBredel

Am heutigen Dienstagnachmittag brach in einem Gebäude in der Viktoriastraße in Saarlouis-Roden ein Feuer aus. Das sorgte für einen Großeinsatz; aktuell befinden sich unter anderem Kräfte der Feuerwehr sowie Polizei vor Ort.

Menschen gerettet

Gegen 12.45 Uhr gingen mehrere Notrufe über ein brennendes Haus ein. Daraufhin rückten die Löschbezirke Innenstadt und Saarlouis-Ost in die Viktoriastraße aus. Beim Eintreffen der ersten Helfer drangen dichte Rauchwolken aus dem Gebäude.

Einige Bewohner konnten das Haus selbstständig verlassen. Andere wiederum mussten von der Feuerwehr gerettet werden. In der Folge kümmerte sich der Rettungsdienst um möglicherweise Verletzte. Mindestens eine Person musste mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Aktuell Löscharbeiten

Die Löscharbeiten an dem Gebäude dauern derzeit noch an. Währenddessen ermittelt die Polizei zur Unfallursache. Wie es zu dem Feuer kam, ist noch unklar. Ebenso muss geklärt werden, ob das Gebäude weiterhin bewohnbar bleibt.

Aktuell sind die Viktoriastraße und die angrenzende Donatusstraße weiträumig für Fahrzeuge und Fußgänger abgesperrt. Im Einsatz: unter anderem drei Rettungswagen, ein Krankenwagen und Kräfte der Feuerwehr sowie Polizei.

Im Erdgeschoss des Hauses ist eine Sportsbar eingerichtet, darüber befinden sich einige Wohnungen.

Verwendete Quellen:
- Pressedienst BeckerBredel

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