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Parkplätze in Saarbrücken noch zu günstig? Verkehrsexperte regt Debatte an

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Nach Ansicht des Verkehrsexperten sind die Parkgebühren in Saarbrücken zu niedrig. Symbolfoto (Archiv): BeckerBredel

Am Montag (20. Januar 2020) fand in Saarbrücken die Podiumsdiskussion "Zukunft der Mobilität in der Landeshauptstadt" statt. Für viel Gesprächsstoff sorgte am Abend Verkehrswissenschaftler Wilko Manz von der Technischen Universität Kaiserslautern. Das berichtet die "SZ".

Parken in Saarbrücken zu günstig?

Eine These des Verkehrsexperten: In der saarländischen Landeshauptstadt sind die Parkgebühren zu niedrig. Mit höheren Preisen würden Städte wie beispielsweise Zürich oder Amsterdam mehr Autos "aus den Citys verbannen". Während in Saarbrücken im Schnitt 16 Euro für einen ganztägigen Parkplatz fällig werden, zahle man in Amsterdam rund 55 Euro. Das geht ebenso aus dem Medienbericht hervor.

Gut 60 Prozent aller Wege würden Verkehrsteilnehmer in Saarbrücken mit dem Auto zurücklegen. Dabei sei, bei Entfernungen zwischen vier und acht Kilometern, "das Fahrrad etwa genauso schnell", schreibt die "SZ" auf Grundlage der Aussage des Verkehrsexperten.

Debatte um These

Die Worte von Wilko Manz sorgten nach Angaben des Medienberichts für "teils heftigen Widerspruch" sowie "reichlich Zündstoff". Reaktionen auf den Beitrag des Verkehrswissenschaftlers und weitere Ideen für die Zukunft der Mobilität in Saarbrücken gibt es auf saarbruecker-zeitung.de zum Nachlesen.

(Hinweis: Der Beitrag gehört zum „SZ+“-Angebot der Saarbrücker Zeitung. Um diesen zu lesen, müsst ihr euch gegebenenfalls registrieren oder eine Bezahloption wählen).

Verwendete Quellen:
- Saarbrücker Zeitung

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