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Jayla (4) leidet unter Hirntumor - Teures Medikament könnte ihr Leben retten

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Jayla leidet unter einem Hirntumor. Foto: Blieskasteler Schutzengelverein

Die kleine Jayla aus Pirmasens erhielt Ende November vergangenen Jahres an der Homburger Uniklinik eine Diagnose, die nicht nur ihr Leben, sondern auch das ihrer Familie veränderte: Die Vierjährige leidet unter dem Hirntumor Ponsgliom, der nicht zu operieren und unheilbar ist.

Hoffnung macht neues Medikament

Mitte Dezember startete die Chemotherapie bei dem Mädchen, doch der Ausgang ist ungewiss. Hoffnung auf einen Sieg gegen den Tumor macht ein neuartiges Medikament aus den USA mit dem Namen "ONC201". Das wird von deutschen Krankenkassen jedoch nicht übernommen, weil es hierzulande nicht offiziell zugelassen ist.

Therapie ist teuer

Pro Jahr kosten die Pillen 20.000 Euro - eine fünfjährige Therapie also 100.000 Euro. Das Geld hat die Familie nicht. Jaylas Mama Julia Bohn habe schon mit anderen Familien über deren Erfahrungen mit "ONC201" gesprochen. Diese seien "durchweg positiv" gewesen, so die fünffache Mutter zu "Bild".

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Bringt ein teures Medikament die Heilung für Jayla? Foto: Blieskasteler Schutzengelverein

Spendenkonto und Kampagne sollen Jayla helfen

Die Saarländische Krebsliga hat zur Unterstützung von Jayla ein Spendenkonto eingerichtet. Unterstützung kommt ebenso vom Blieskasteler Schutzengelverein. Auch über das Portal "GoFundMe" wird zurzeit Geld für das Mädchen gesammelt. "Jeder Euro ist kostbar und hilft uns, diese lebensnotwendige Therapie zu finanzieren", so Julia Bohn.

Wer Jayla und ihre Familie finanziell unterstützen möchte, kann auf dieses Konto Spenden überweisen: Krebskranke Kinder, Betreff: Jayla Bohn, Vereinigte Volksbank eG, IBAN: DE65 5909 2000 7405 0400 12, BIC: GENODE51SB2. Die Kampagne auf "GoFundMe" findet sich hier.

Verwendete Quellen:
- GoFundMe.com: Jaylas Kampf um die Zeit
- Bild
- Rheinpfalz

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105 Telefon- und Internetanschlüsse im Saarland überwacht

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In 71 Fällen ging es um Verfahren zu Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz. Symbolfoto: Christian Charisius/dpa-Bildfunk

Im Saarland sind 2018 weniger Telefon- und Internetanschlüsse überwacht worden als im Jahr zuvor. Die Zahl der überwachten Anschlüsse sei um 17,9 Prozent zurückgegangen, teilte das Bundesamt für Justiz am Mittwoch (22. Januar 2020) in Bonn mit.

2018 wurden demnach 105 Telefon- und Internetanschlüsse überwacht - im Rahmen von insgesamt 59 Ermittlungsverfahren. 2017 waren es noch 80 Verfahren gewesen, bei denen Maßnahmen zur Überwachung der Telekommunikation angeordnet wurden.

Die häufigsten Anlässe zur Überwachung

Mit Abstand am häufigsten - in 71 Fällen - wurde die Telekommunikation in Verfahren zu Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz überwacht. Zur Aufklärung von Straftaten gegen die persönliche Freiheit wurden sieben Anschlüsse überwacht, wegen mutmaßlichen Bandendiebstahls waren es sechs. Raub und Erpressung standen in fünf Fällen im Fokus, Mord und Totschlag in einem Fall.

Zahl ging auch bundesweit zurück

Bundesweit ordneten Gerichte in 2018 laut Mitteilung in 5.104 Verfahren die Überwachung von Festnetz-, Mobilfunk- und Internetanschlüssen an. Dies sei ein Rückgang um 9,3 Prozent, hieß es. Die Zahl der Überwachungsanordnungen, die in den Verfahren ergingen, stieg demnach aber um 4,4 Prozent auf 19 474.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Fit in Beruf oder Ehrenamt: Diese Webinare bringen mich weiter

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Foto: Villa Lessing

Die Schlüsselwörter für ein erfolgreiches berufliches oder ehrenamtliches Wirken lauten derzeit  „Networking“, „Work-Life-Balance“, „Videokonferenz“. Denn es gilt weiterhin, den Zugang und Kontakt zu wichtigen Ansprechpartnern zu erhalten und zu  pflegen, “Privates” und “Offizielles” richtig zu trennen sowie online professionell aufzutreten. Auch ohne Corona-Hintergrund sind das Herausforderungen, die regelmäßig bewältigt werden müssen. Gerade jetzt sind deshalb besondere Strategien und Ideen gefragt.

Die Villa Lessing in Saarbrücken zum Beispiel bietet zu den Themen Networking, Videomeetings und Work-Life-Balance zum Jahresbeginn interessante und nützliche Online-Crashkurse an, die ihre Teilnehmer in kürzester Zeit fit machen für Netzwerkstrategien, Zeitmanagement und erfolgreiches Auftreten in Videomeetings – auch nach der Pandemie.

Netzwerken mit Abstand: Strategie, Analyse, Pflege

Wie Netzwerke zielorientiert aufgebaut werden können und welche vorhandenen Ressourcen hierfür hilfreich sein können erklärt die Villa Lessing in dem  Crashkurs „Networking mit (digitalem) Abstand trotz AHA-Formel + L + C – Netzwerke strategisch aufbauen und pflegen“, der am 13. Januar und am 2. Februar jeweils ab 8 Uhr stattfindet Die renommierte Referentin Ina-Carola Enseroth ist selbständige Beraterin und Trainerin bei schmidt gramoll partner. Sie verfügt über langjährige Erfahrungen in den Bereichen Personalentwicklung, Führungstrainings, Organisations- und Strategieberatung. Darüber hinaus entwickelt und trainiert sie Personen des öffentlichen Lebens im Bereich Auftrittsstrategien und Personal Branding. Ina-Carola Enseroth ist eine Expertin im Networking und selbst seit vielen Jahren in der Politik aktiv. 

Im Webinar will sie Anworten zu wichtigen Fragen geben wie beispielsweise:

Wie entwickle ich die richtige Netzwerkstrategie?
Wie sieht der korrekte Aufbau einer Netzwerkanalyse aus?
Wie pflege ich meine Netzwerke effektiv und nachhaltig?

Natürlich werden auch individuelle Fragen und Diskussionsanstöße der Teilnehmer berücksichtigt.

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Foto: Villa Lessing

Zeitmanagement : Berufs- und Privatleben optimieren, Stress vermeiden

Im Webinar Work-Life/ Life-Work-Balance- Optimales Zeitmanagement- “nicht nur” im Homeoffice sollen Teilnehmer einen Überblick über wichtige Zeitmanagement-Tools und Arbeitsmethoden erhalten und so Qualität und Effizienz der eigenen Arbeit steigern können.

Es ist der tägliche Drahtseilakt: Arbeit, Freizeit und Familie müssen von jedem Einzelnen Tag für Tag unter einen Hut gebracht werden. Nicht selten entwickeln sich dabei individuelle Bedürfnisse und die täglichen zu erfüllenden Anforderungen zu unvereinbaren Gegenpolen, die uns zu zerreißen drohen.

Sich selbst führen heißt hier die Devise – das sagt der Experte Klaus Schmidt. Der Kommunikationstrainer und Geschäftsführer von schmidt gramoll partner arbeitet mit Führungskräften und Teams in den Themenbereichen Rhetorik und Kommunikation, Gesprächs- und Verhandlungsführung, Konfliktmanagement, Führung, Personalentwicklung und Recruitment, Organisationsentwicklung und Marketing. Der Film- und Fernsehwissenschaftler berät Politiker und Mandatsträger, ihre Auftrittssituationen und Medienkompetenz zu professionalisieren. 

Den Webinar-Teilnehmern will er in seinen Crashkursen am 21.Januar und am 12. März zeigen, wie durch richtige Zielsetzung und effektive Planung wertvolle Zeit und Energie gespart werden können. Und wie die Ressourcen, die so geschaffen werden, auch das Privatleben positiv beeinflussen.

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Foto: Villa Lessing

Videomeeting – fit werden  für den souveränen Online-Auftritt

Menschenansammlungen, Treffen, Kontakte – in Zeiten der Pandemie sind derartige Veranstaltungen nicht mehr denkbar. Wer weiß, wie lange noch? Doch gerade im Berufsleben ist es oft unerlässlich, dass Menschen sich treffen, Konferenzen abhalten, sich in Arbeitsgruppen besprechen. Dank Digitalisierung können virtuelle Räum von beliebig vielen Personen gleichzeitig genutzt werden – ohne die Gefahr des direkten Kontaktes. Um Argumente und Gespräche erfolgreich zu vermitteln und sich die Aufmerksamkeit aller Teilnehmer uneingeschränkt zu sichern, bedarf es jedoch gesonderter rhetorischer Fähigkeiten.

Auch hier kann der Kommunikationsexperte Klaus Schmidt nützliche Tipps und Tricks vermitteln, die dabei helfen, im Online-Meeting professionell aufzutreten, überzeugend zu wirken und die Zuhörerschaft in den Bann zu ziehen. In seinen Webinaren „Rhetorik, Präsentation und Körpersprache im Videomeeting“ verrät er am 28. Januar und am 24. Februar Techniken für eine authentische Körpersprache, die auch über den Computer-Monitor effektiv bleibt. Er demonstriert, was zu einer verständlichen und begeisternden Sprechtechnik gehört  und macht die Teilnehmer fit  für den souveränen Auftritt in allen Online-Formaten.

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Foto: Villa Lessing

Alle Veranstaltungen beginnen um 8 Uhr und finden ausschließlich online statt. Um schriftliche Anmeldung zu den Veranstaltungen wird unter: veranstaltungen@villa-lessing.de gebeten. Im Anschluss erhältst du eine Anmeldebestätigung. Die entsprechenden Zugangsdaten für das Zoom-Webinar bekommst du ca. 48 h vor Beginn der Veranstaltung per Mail zugesendet.

Weitere Infos zu den Veranstaltungen der Villas Lessing findest du auf der Website https://www.villa-lessing.de/

"Das Ende des Geldes, wie wir es kennen"- Diskussion zum Thema Finanzen

Auch für alle, die sich für das Thema Finanzen interessieren, bietet die Villa Lessing am Mittwoch, den 20. Januar ab 19 Uhr unter dem Titel “Das Ende des Geldes, wie wir es kennen” eine spannende Veranstaltung. 

Schon lange lohnt sich für die meisten Menschen das Sparen nicht mehr und die Finanzwelt steht vor enormen Veränderungen. Der Ökonom Alexander Hagelüken, zeigt in seinem Buch “Das Ende des Geldes, wie wir es kennen”-Der Angriff auf Zinsen, Bargeld und Staatswährungen, welche Kräfte diese Entwicklungen vorantreiben, wie weit diese international gediehen sind und worauf wir uns einstellen müssen.

Gemeinsam mit dem Präsidenten der Hauptverwaltung der Bundesbank in Rheinland-Pfalz und dem Saarland, Bernd Kaltenhäuser, diskutiert der leitende Redakteur für Wirtschaftspolitik bei der Süddeutschen Zeitung, Alexander Hagelüken, über sein Buch und die Zukunft des Finanzsystems. Moderiert wird die Veranstaltung von Wolfgang Wirtz-Nentwig, dem Leiter der SR-Wirtschaftsredaktion.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 20. Januar 2021 um 19:00 Uhr statt. Interessierte können die Veranstaltung über >> Facebook Villa Lessing, den YouTube Kanal: >> YouTube Villa Lessing oder Zoom: >> Zoom-Webinar verfolgen. 

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Foto: Villa Lessing

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Foto: Villa Lessing

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KONTAKT:

Villa Lessing
Lessingstraße 10

66121 Saarbrücken
Telefon: (0681) 967080
Internet: www.villa-lessing.de
E-Mail: info@villa-lessing.de

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Reinhold Jost wirbt für Dorfwettbewerb im Saarland - immer weniger Teilnehmer

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Jost wirbt derzeit für mehr Teilnehmer beim Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft". Foto: BeckerBredel

Umweltminister Reinhold Jost hofft künftig wieder auf mehr Teilnehmer beim Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft". Wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) meldet, ging die Wettbewerbsbeteiligung in den vergangenen Jahren zurück: 2019 hatten sich 36 Dörfer beworben - zehn weniger als beim Wettbewerb davor.

Höhere Preisgelder

Um den Wettbewerb zu beleben, soll der 1. Preis im Landeswettbewerb künftig mit 4.000 Euro (zuvor 2.500 Euro) dotiert werden. Für den zweiten Preis seien 1.500 Euro und für den dritten 500 Euro (zuvor gab es hier keine Geldpreise) vorgesehen, so "dpa".

Darüber hinaus will Jost einen mit 2.500 Euro dotierten Sonderpreis zum Thema "Nachhaltige Dorfentwicklung" ausloben. Erst einmal bedarf es der parlamentarischen Zustimmung dafür. Der Umweltminister zeige sich laut "dpa" allerdings optimistisch, dass es diese geben werde.

Gründe für den Rückgang

Die Bereitschaft der Bürger, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen, sei nach Angaben von Jost von Jahr zu Jahr gesunken. Zu den Gründen zähle, dass diejenigen, die mitmachen wollten, immer weniger würden oder sich die Bürger von der Stadt oder der Gemeinde nicht genug unterstützt fühlten. Das geht ebenso aus der "dpa"-Meldung hervor.

"Die Teilnahme ist nicht darauf ausgerichtet, dass man unbedingt Kreis- oder Landessieger werden muss", sagte der Umweltminister. Schon die Teilnahme allein könne einen Erkenntnisgewinn nach sich ziehen. Weil man Hinweise erhalte, was man bereits sehr gut mache und wo nachgearbeitet werden müsse.

Das sieht der Wettbewerb vor

Nach Angaben des Umweltministeriums zielt der Wettbewerb unter anderem darauf ab, die "örtliche Infrastruktur zu erhalten und auszubauen". Er verfolge darüber hinaus das Ziel, "soziale Beziehungen innerhalb der Dorfgemeinschaft zu stärken und auch kulturelle Angebote auf- und auszubauen".

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Bürgerinitiative kämpft gegen Abholzung von Waldstück in Püttlingen

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Bereits im Jahr 2008 wurde eine große Fläche des Waldes auf dem Hohberg für die Erweiterung der Sandgrube abgeholzt. Archivfoto: BeckerBredel

Etwa 2,5 Fußballfelder groß ist die Fläche, die die Firma "Schmeer Sand und Kies GmbH" in dem Waldgebiet erschließen will. Sie soll sich von dem bestehenden Abbaugebiet fast bis zum Sportplatz Ritterstraße erstrecken. Dort stehen derzeit allerdings noch gesunde Laubbäume, die dafür gefällt werden müssten.

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Dieses Waldstück auf dem Hohberg in Püttlingen soll der Erweiterung der Sandgrube weichen. Foto: Privat

Bürger wollen die Abholzung im Püttlinger Wald verhindern

Eine Gruppe Ortsansässiger will das verhindern. Die drohende Abholzung sei nicht nur ein tief greifender Eingriff in die Natur, sondern nehme den Bürgerinnen und Bürgern der Region auch ein weiteres Stück Naherholung. Zudem rücke die Sandgrube nah an das Wohngebiet und den Friedhof heran. Und der Kiesabbau verursache nicht nur Staub und Dreck, sondern auch Lärm. 

Petition und Demonstration gegen die Erweiterung der Sandgrube

Mit der Petition „Pro Wald Ritterstraße“ wollen die Bürger darum gegen die weitere Abholzung vorgehen. Online haben bereits über 2.000 Menschen unterschrieben. Zudem liegen in Püttlingen Unterschriftenlisten aus. Während der Werksausschuss am Mittwochnachmittag (22. Januar 2020) über die Rodung der Gemarkung "Hohberg 5" vorabstimmt, demonstriert die Bürgerinitiative vor dem Püttlinger Rathaus. 

Grüne setzen sich für den Erhalt des Waldes ein

Bereits vor zehn Jahren wurde der Abbaubereich der Firma Schmeer erweitert. Schon damals zeigte sich die Bevölkerung verärgert. Auch im Zuge der Klimapolitik müsse laut der Bürgerinitiative nun jedes weitere Abholzen verhindert werden. Auch die Grünen in Regional- und Ortsverband haben sich bereits für den Erhalt des Waldes ausgesprochen. 

Am kommenden Dienstag (28. Januar 2020) lädt Bürgermeisterin Denise Klein zu einer Bürgerversammlung ein, bei der das Vorhaben der Firma erläutert werden soll. Die Entscheidung über das Waldstück fällt Anfang Februar.

Verwendete Quellen:
Petition auf Change.org
• Facebook-Gruppe "Rettet den Püttlinger Wald"

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Stadtwerke Saarbrücken wollen sieben Millionen Euro in Trinkwassernetz investieren

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In Saarbrücken sollen mehrere Millionen Euro in das Trinkwassernetz fließen. Symbolfoto: Lino Mirgeler/dpa-Bildfunk

Die Stadtwerke Saarbrücken planen, sieben Millionen Euro in das Trinkwassernetz der saarländischen Landeshauptstadt zu investieren. Wie der "SR" berichtet, sollen Leitungen innerhalb des Netzes saniert werden.

Gründe für Instandsetzung

Laut des Medienberichts, der sich auf die Aussage der Stadtwerke beruft, liege kein unüblicher Anlass für die Sanierung des Netzes vor - außer eben die Instandhaltung selbst. Außergewöhnliche Schäden habe man nicht verzeichnet, zudem sei das "Netzwerk weder alt noch kaputt".

Mehrere Rohrbrüche

Zuletzt (Ende Dezember 2019) kam es in der Mainzer Straße in Saarbrücken zu einem Wasserrohrbruch. Das sorgte für teilweise Überflutungen - und Kritik. Nur einen Monat zuvor hatte sich in der Straße "Am Kieselhumes" ebenso ein Rohrbruch ereignet. Infolgedessen kam es unter anderem zu Verzögerungen sowie Straßensperrungen.

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk
- eigene Berichte

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Pkw-Brand in Sulzbach: Feuer macht Haus unbewohnbar

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Das Gebäude ist nach dem Brand nicht mehr bewohnbar. Foto: Feuerwehr Sulzbach

Ein Auto-Brand im Sulzbacher Stadtteil Hühnerfeld hat am Dienstagnachmittag (21. Januar 2020) für einen erheblichen Schaden gesorgt. Das Feuer war laut Feuerwehrangaben gegen 16.30 Uhr in der Brefelder Straße ausgebrochen.

40 Feuerwehrleute im Einsatz

Der Pkw geriet in der Garage im Erdgeschoss eines Wohnhauses in Brand. Das Feuer habe auf die gesamte Garage und die Gebäudefront übergegriffen, so die Feuerwehr. 40 Wehrleute wurden anschließend alarmiert und brachten den Brand unter Kontrolle.

Schweißarbeiten Ursache?

Verletzt wurde niemand. An dem Gebäude entstand erheblicher Schaden. Es sei nicht mehr bewohnbar, so die Feuerwehr. Ursache für das Feuer könnte fahrlässiger Umgang mit einem Schweißgerät gewesen sein, berichtet die "SZ" mit Berufung auf die Polizei.

Verwendete Quellen:
- Facebook-Post der Feuerwehr Sulzbach/Saar Löschbezirk Stadtmitte, 21.01.2020
- Saarbrücker Zeitung

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Parkplätze in Saarbrücken noch zu günstig? Verkehrsexperte regt Debatte an

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Nach Ansicht des Verkehrsexperten sind die Parkgebühren in Saarbrücken zu niedrig. Symbolfoto (Archiv): BeckerBredel

Am Montag (20. Januar 2020) fand in Saarbrücken die Podiumsdiskussion "Zukunft der Mobilität in der Landeshauptstadt" statt. Für viel Gesprächsstoff sorgte am Abend Verkehrswissenschaftler Wilko Manz von der Technischen Universität Kaiserslautern. Das berichtet die "SZ".

Parken in Saarbrücken zu günstig?

Eine These des Verkehrsexperten: In der saarländischen Landeshauptstadt sind die Parkgebühren zu niedrig. Mit höheren Preisen würden Städte wie beispielsweise Zürich oder Amsterdam mehr Autos "aus den Citys verbannen". Während in Saarbrücken im Schnitt 16 Euro für einen ganztägigen Parkplatz fällig werden, zahle man in Amsterdam rund 55 Euro. Das geht ebenso aus dem Medienbericht hervor.

Gut 60 Prozent aller Wege würden Verkehrsteilnehmer in Saarbrücken mit dem Auto zurücklegen. Dabei sei, bei Entfernungen zwischen vier und acht Kilometern, "das Fahrrad etwa genauso schnell", schreibt die "SZ" auf Grundlage der Aussage des Verkehrsexperten.

Debatte um These

Die Worte von Wilko Manz sorgten nach Angaben des Medienberichts für "teils heftigen Widerspruch" sowie "reichlich Zündstoff". Reaktionen auf den Beitrag des Verkehrswissenschaftlers und weitere Ideen für die Zukunft der Mobilität in Saarbrücken gibt es auf saarbruecker-zeitung.de zum Nachlesen.

(Hinweis: Der Beitrag gehört zum „SZ+“-Angebot der Saarbrücker Zeitung. Um diesen zu lesen, müsst ihr euch gegebenenfalls registrieren oder eine Bezahloption wählen).

Verwendete Quellen:
- Saarbrücker Zeitung

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Nach Diebstahl von Jugendfeuerwehr-Geschenken in Lebach: Feuerwehr erstattet Anzeige

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Die entwendeten Geschenke waren an Tannenbäumen angebracht. Symbolfoto: Facebook/Feuerwehr Steinbach

Vor etwa zwei Wochen kam es in Lebach-Steinbach zu einem Diebstahlsdelikt: Ein Diebespärchen hatte dort offensichtlich Geschenke geklaut, die für Kinder der Steinbacher Jugendfeuerwehr gedacht waren. Das geht aus diesem Facebook-Post der Feuerwehr Steinbach hervor:

Da die mutmaßlichen Diebe laut Feuerwehr die "Chance zur Wiedergutmachung" nicht genutzt haben, wollen sich die Steinbacher Kräfte nun an die Polizei wenden.

Fotos, Personenbeschreibungen und mehr

In einem neueren Facebook-Beitrag adressiert die Feuerwehr nochmals das mutmaßliche Diebespärchen. Dort heißt es: "Wir bedauern euren mangelnden Willen zur Kooperation mit uns sehr. [...] Wir akzeptieren jedoch eure Entscheidung und werden dann wie abgemacht das freundliche und bereits über den Vorfall informierte Abholteam der Polizei zu euch schicken."

Darüber hinaus würden ebenso eine Personenbeschreibung der Tatverdächtigen, Details zu dem mutmaßlichen Fahrzeug der Adressierten sowie das entsprechende Kennzeichen vorliegen. Und: "Solltet ihr über Ausreden nachdenken, es gibt auch Fotos davon", teilt die Feuerwehr abschließend mit.

Unbekannte entwenden Geschenke

Am Samstag (11. Januar 2020) entwendeten Unbekannte Spenden, die "überall in Steinbach an Tannenbäumen auf der Straße" angebracht waren. Die Geschenke sollten eigentlich von Kindern der Jugendfeuerwehr entgegengenommen werden. Und zwar als Anerkennung der Baumbesitzer für das tatkräftige Einsammeln der Bäume.

Verwendete Quellen:
- Facebook-Beitrag der Feuerwehr Steinbach, 12.01.2020
- Facebook-Beitrag der Feuerwehr Steinbach, 19.01.2020

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Öffentlichkeitsfahndung im Saarland: Polizei sucht diese Frau

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Die Polizei im Saarland fahndet aktuell nach dieser Frau. Foto: Polizei

Öffentlichkeitsfahndung im Saarland: EC-Karten-Betrügerin gesucht

Bereits am 31. Oktober 2019 setzte eine unbekannte Frau gegen 10.17 Uhr eine kurz zuvor gestohlene EC-Karte an einem Geldautomaten auf dem Rastpfuhl in Saarbrücken ein. Die Person wurde bei der Tatbegehung von den Überwachungskameras des Geldinstituts aufgezeichnet.

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Die Polizei fahndet aktuell nach dieser EC-Kartenbetrügerin. Foto: Polizei

Die Polizei sucht die Frau, die auf den Kameraaufnahmen zu sehen ist, aktuell per Öffentlichkeitsfahndung. Wer Angaben zur Identität der abgebildeten Person machen oder sonstige hilfreiche Hinweise erteilen kann, wird gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt unter der Telefonnummer (0681)9321233 oder jeder andere Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

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Weitere Aufnahme der Gesuchten. Foto: Polizei

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizei Saarbrücken vom 22.01.2020

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dpa/lrs

Missbrauchs-Verdacht an Homburger Uni-Klinik: Klage von Klinikleiter abgewiesen

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Geklagt hatte ein früherer Klinikleiter der Kinder-und Jugendpsychiatrie. Foto: BeckerBredel

Der Untersuchungsausschuss des saarländischen Landtags zum Umgang mit Verdachtsfällen von Kindesmissbrauch am Uniklinikum in Homburg kann seine Arbeit fortsetzen. Der Verfassungsgerichtshof des Saarlandes wies am Dienstag (21. Januar 2020) eine Beschwerde des früheren Klinikleiters Dr. Alexander von Gontard gegen die Erweiterung des Auftrags des U-Ausschusses als "unbegründet" ab.

Der Landtag müsse aber das Grundrecht auf den Schutz persönlicher Daten sicherstellen, gaben die Richter mit auf den Weg. Der Ausschuss kommt an diesem Donnerstag zu seiner nächsten Sitzung im Saar-Landtag zusammen.

U-Ausschuss muss Daten schützen

Die Auftragserweiterung im Ausschuss sei nicht verfassungswidrig, teilte der Gerichtshof mit. Es sei sogar "verpflichtend", dass "Strukturen und Organisation des Universitätsklinikums auf einen sachlich und rechtlichen korrekten Umgang mit Hinweisen auf einen Verdacht des sexuellen Missbrauchs von Kindern" überprüft würden.

Bei der Aufklärungsarbeit müsse der U-Ausschuss aber "durch geeignete Schutzvorkehrungen" verhindern, dass personenbezogene Informationen und Daten, "an denen kein überwiegendes Allgemeininteresse besteht, einem weiteren Personenkreis zur Kenntnis gelangen". Dazu zählten neben möglichen Verantwortlichen auch betroffene Kinder, deren private oder intime Daten nicht offenbart werden dürften.

Warum Klinikleiter geklagt hat

Warum hatte der Mediziner geklagt? Zum einen sah von Gontard sein Persönlichkeitsrecht verletzt, weil durch die Erweiterung der Eindruck erweckt werde, ihn treffe die Verantwortung für alle möglichen Missbrauchsfälle im Uni-Klinikum seit 2003, teilte der Verfassungsgerichtshof mit. Zum anderen ging es um sein Grundrecht auf Datenschutz, das er ebenfalls verletzt sah. Beides sah der Verfassungsgerichtshof nicht gegeben.

Der Kläger leitete die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Zunächst hatte sich der U-Ausschuss auf den Umgang des Klinikleiters mit möglichen Missbrauchsfällen in seiner Klinik beschränkt. Nach dem Bekanntwerden von Missbrauchs-Verdachtsfällen in der HNO-Klinik wurde der Untersuchungsauftrag des Landtagsgremiums im Dezember 2019 auf diese Fälle ausgedehnt. Neben dem klagenden Klinikleiter wurde auch der Direktor der HNO-Klinik zum Betroffenen erklärt, hieß es.

Hintergrund ist der im vergangenen Sommer bekanntgewordene Missbrauchsverdacht gegen einen 2016 gestorbenen Assistenzarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Homburg. Er soll von 2010 bis 2014 mehrere Kinder bei Untersuchungen sexuell missbraucht haben. Im Herbst wurden dann zudem zurückliegende Verdachtsfälle von sexuellem Missbrauch an der HNO-Klinik am Uniklinikum bekannt.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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Saarlouis-Roden: Über 150.000 Euro Schaden nach Brand in Wohnhaus

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Am Dienstag hat es in einem Wohnhaus mit Gaststätte in Saarlouis-Roden gebrannt. Foto: BeckerBredel

In Saarlouis-Roden hat am Dienstag ein Wohnhaus gebrannt. Wie die Polizei Saarlouis mitteilt, hatten Zeugen die Polizei gegen 12:45 Uhr alarmiert und berichtet, dass aus einer im Haus befindlichen Gaststätte Flammen loderten.

Feuerwehr konnte Brand löschen

Nach aktuellem Kenntnisstand der Polizei soll das Feuer in der Küche der Gaststätte in der Viktoriastraße ausgebrochen sein. Der Freiwilligen Feuerwehr aus Saarlouis gelang es, den Brand rasch zu löschen.

Alle Bewohner des Hauses wurden bereits vor dem Eintreffen der Polizei von Zeugen auf das Feuer aufmerksam gemacht und konnten so das Haus rechtzeitig verlassen.

Keine Verletzten aber hoher Sachschaden

Die Brandursache ist derzeit unklar, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Mehrere Bewohner mussten zur Vorsorge in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Sachschaden wird derzeit auf ca. 150.000 bis 200.000 Euro geschätzt.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Saarlouis, 21.01.2020

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