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Quiz: Liegen diese Orte im "Witcher"-Universum oder im Saarland?

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In unserem Quiz möchten wir von euch wissen: Liegen diese Orte im "Witcher"-Universum oder im Saarland? Fotos: (Hintergrund) BeckerBredel | (Vordergrund) Unsplash

"Wo liegt dieser Ort?" Genau das gilt es in unserem neuen Quiz zu beantworten. Dabei müsst ihr auswählen, ob die jeweilige Ortschaft im Saarland liegt - oder etwa im Universum von "The Witcher" zu finden ist. Insgesamt zwölf Fragen haben wir für euch vorbereitet. Viel Spaß!

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44-Jähriger stirbt bei Arbeitsunfall in Überherrn

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In Überherrn kam es zu einem tödlichen Arbeitsunfall. Symbolfoto: BeckerBredel

Tragischer Vorfall in Überherrn: Wie die Polizeiinspektion Saarlouis mitteilt, ereignete sich am Samsatg gegen 09.45 Uhr ein tödlicher Betriebsunfall auf einem Firmengelände.

Mann stürzt von Lkw-Auflieger

Wie die Beamten schildern, war am Morgen ein 44 Jahre alter Mann vom "Oberdeck eines Lkw-Aufliegers" gestürzt. In der Folge erlitt er schwere Kopfverletzungen. Noch am Unfallort erlag der Mann seinen Wunden.

"Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen aufgenommen", heißt es abschließend in der Pressemitteilung.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Saarlouis, 25.01.2020

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Die Expertise im Pflegebereich schärfen - Akademische Weiterbildung im Pflege- und Gesundheitswesen

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Bild: htw Saar

„Der Studiengang Management und Expertise im Pflege- und Gesundheitswesen richtet sich explizit an Mitarbeiter in Pflege- und Gesundheitsfachberufen, die bereits eine abgeschlossene Ausbildung mitbringen. Er bietet die Möglichkeit, sich akademisch weiterzubilden“, sagt Studienleiterin Riemer-Hommel. Somit können sich Absolventen der Fakultät für Sozialwissenschaften für neue Tätigkeiten in der pflegerischen oder gesundheitlichen Versorgung qualifizieren. „Man kann sich damit dann sehr unterschiedlichen Perspektiven eröffnen“, erklärt Prof. Petra Riemer-Hommel. 

So erwerben die Studierenden beispielsweise Kompetenzen im Management und können ihre Expertise im Pflege- und Gesundheitsbereich schärfen. Eine Vertiefungsrichtung muss dabei nicht gewählt werden. Management und Betriebswirtschaft gewinnen durch immer komplexer werdende Bedürfnisse im Pflege- und Gesundheitssektor zunehmend an Bedeutung. Das gelte etwa im Risiko- und im Qualitätsmanagement oder auch im Pflegecontrolling. Die akademisch fundierte Ausbildung ist in der Praxis für die systematische Analyse und für die qualitätsorientierte Weiterentwicklung dringend erforderlich. „Deswegen ist es sinnvoll, sich in dieser Richtung weiterzuentwickeln“, so die Studienleiterin. 

Berufsbegleitendes Arbeiten möglich

Da die Studierenden in der Regel mitten im Berufsleben stehen, ist der Studiengang in Blockseminare unterteilt. „Dadurch ist berufsbegleitendes Arbeiten möglich“, erläutert sie. Viele Unternehmen hätten die Vorteile des Studiums erkannt, würden diese als Bereicherung des Arbeitslebens sehen und die internen Dienstpläne darauf anpassen. Der Studiengang Management und Expertise im Pflege- und Gesundheitswesen umfasst sechs Semester und gliedert sich in Grund- und Hauptstudium. Die ersten drei Semester umfassen die Grundlagen, im Hauptstudium folgen die vertiefenden Module und Wahlpflichtangebote aus den Bereichen Management und Expertise. Ein Studienprojekt ist in die Semester vier und fünf integriert. Ihre Kompetenzen können die Studierenden in einem zwölfwöchigen Praktikum vertiefen. Sie wenden dort das Erlernte direkt in der Praxis an. Dieses Praktikum kann auch genutzt werden, um einen neuen Arbeitsbereich zu erschließen. Das Studium wird mit der Bachelor-Arbeit abgeschlossen. Für den Studiengang sind zumindest grundlegende Kenntnisse der englischen Sprache von Vorteil. Hierbei unterstützt die htw saar ihre Studierenden mit zahlreichen Sprachkursen.  

Auslandsaufenthalt im Praktikum möglich 

Angeboten wird auch die Möglichkeit, während des Praktikums einen Auslandsaufenthalt zu absolvieren. Durch Kooperationen mit anderen Hochschulen sowie durch das Erasmus-Programm können Studierende Praktika in europäischen Nachbarländern absolvieren oder gar in das Gesundheitswesen von Myanmar oder Neuseeland „reinschnuppern“. „Für Studierende, die etwas ganz anderes sehen wollen“, wie Prof. Petra Riemer-Hommel ergänzt. Sie selbst ist Auslandsbeauftragte der htw saar und hat unter anderem länger in den Vereinigten Staaten gearbeitet.

Tätigkeitsfelder und Jobaussichten

Nach dem Studium gibt es sehr viele mögliche Tätigkeitsfelder. Eine, die ihr Glück im Case Management gefunden hat, ist Carina Hottenbacher. Die 30-Jährige beendete ihr Studium an der htw saar im März und beantwortet die Frage, ob sie dies nochmal so machen würde, mit: „Definitiv ja!“ Natürlich gebe es auch stressige Momente, gerade in Klausurphasen. Das Leben als Studentin sei komplett neu für sie gewesen, etwa das Beantragen von BAföG, das ihr positiv beschieden wurde. Dennoch stellt sie mit Bezug auf den erfolgreichen Abschluss klar: „Das ist absolut machbar.“ Von Haus aus Physiotherapeutin, arbeitete sie knapp vier Jahre in ihrem Beruf und erkannte die immer schwieriger werdenden Bedingungen im Gesundheitswesen. „Da kam ich auf die Idee, mich nach einem Studium umzuschauen“, erklärt die 30-Jährige. Bei der htw saar wurde sie fündig, und obwohl die Anmeldefrist bereits verstrichen war, wurde ihre Bewerbung zeitnah akzeptiert. Trotz ihrer langjährigen Erfahrung in der praktischen Arbeit gibt sie unumwunden zu: „Ich habe vieles von einer neuen Seite kennengelernt.“

Ihr Praxissemester absolvierte sie im Bereich betriebliches Gesundheitsmanagement in einem Unternehmen. In einer anderen Firma arbeitete sie dann weitere sieben Monate, um noch mehr Erfahrung zu sammeln und sich so einen optimalen Berufseinstieg zu ermöglichen. Dort schrieb Carina Hottenbacher auch ihre Bachelorarbeit. Nun arbeitet sie an der Uniklinik in Homburg im Case Management. Sie erklärt: „Meine Hauptaufgabe als Case Managerin ist aktuell, Schnittstellen zu finden, um einen besseren Ablauf innerhalb des Krankenhauses, beispielsweise bei Verlegungen, zu generieren. Ich versuche, ressourcenorientiert meine Kollegen zu unterstützen und neue Prozesse einzuführen. Die Betreuung der Schnittstellen um Ärzte, Pflege und zentrale Koordination, aber auch Medizincontrolling und IT stellt einen wesentlichen Anteil meiner Arbeit dar.“ 

Neben sehr vielen neuen Dingen, die sie lernen konnte, wuchs sie auch als Persönlichkeit: „Ich habe mich als Mensch weiterentwickelt, bin viel selbstbewusster geworden.“ An der htw saar profitierte sie vom Wissen der Professorinnen und Professoren, die oftmals aus der Praxis kommen. Durch das Studium eröffnen sich zudem in puncto Fort- und Weiterbildung sowie bei Qualifizierung und Zertifizierungen neue Möglichkeiten. Davon abgesehen können Absolventinnen und Absolventen des Bachelor-Studiengangs auch mit einem deutlich höheren Verdienst rechnen. 

Der Weg zum Studium 

Bewerbungen für das Wintersemester sind noch bis zum 22. August 2020 möglich.

Für Interessierte ohne Hochschulzugangsberechtigung besteht in begrenzter Zahl und in einem besonderen Verfahren die Möglichkeit einer Zugangsprüfung oder eines Probestudiums. Bitte beachten Sie, dass hierzu ein Antrag bis zum 1. April des Jahres bei der htw saar gestellt werden muss. Voraussetzungen sind: 

- Eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung mit qualifiziertem Ergebnis (Abschlussnote mindestens 2,5) in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf mit einer regulären Ausbildungszeit von mindestens zwei Jahren

- Hauptberufliche Tätigkeit für mindestens zwei Jahre in dem erlernten oder einem verwandten Beruf

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Kontakt: 

htw saar- Haus des Wissens 

Gebäude 11 

Malstatter Straße 17 | 66117 Saarbrücken 

Sozialwissenschaften Sekretariat Pflege und Gesundheit

Raum 11.05.05

Telefon (06 81) 58 67 - 765 

pg-sek@htwsaar.de 

www.htwsaar.de/htw/sowi

Öffnungszeiten: montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr

 

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"Dudopark": In Dudweiler entsteht aus Ruinen ein neues Start-Up-Zentrum

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Auch die seit Jahren leerstehende Ruine einer alten Schreinerei liegt auf dem Gelände, das nun zum "Dudopark" wird. Archivfoto: BeckerBredel

Auf 5.000 Quadratmetern Fläche sollen in Dudweiler neben Geschäftsräume auch Wohnungen entstehen. In dem Start-Up-Zentrum soll nicht nur gearbeitet, sondern auch gelebt werden. Die Idee sei laut dem Investor Knut Meierfels gegenüber dem SR einzigartig.

Ziele des "Dudopark"

Im Saarland fehle in bestehenden Zentren "eine ungezwungene und freie Kommunikation untereinander, eine ideale Kombination von Leben und Arbeiten sowie eine professionelle Unterstützung durch erfahrene Tutoren und Coaches".

Der "Dudopark soll das zusammenbringen. Daher entsteht etwa auf dem Flachdach eine Grünfläche, außerdem soll es Spiel-, Sport- und Gemeinschaftsräume geben. „Wir wollen ein altes Stadtviertel zurückgewinnen und mit Leben füllen. Wohnen und gemeinsam Ideen entwickeln, das ist unser Ziel“, so Meierfels zum SR. 

Erste Wohnungen sollen bald vermietet werden

Das Start-Up-Zentrum entsteht auf einem Grundstück in der Bahnhofstraße in der Innenstadt. Die Sanierungsarbeiten laufen bereits. Auf dem Grundstück befinden sich derzeit 13 Häuser, die teilweise noch bewohnt sind. Darin sind 30 Wohnungen und zehn Gewerbeflächen. Auch eine 700 Quadratmeter große Halle, in der einst der Wurstwarenhersteller Schwamm produzierte, und eine abgebrannte Schreinerei liegen im "Dudopark".

Die ersten Wohnungen sollen schon bald vermietet werden. Die Geschäftsräume sollen in den nächsten sechs Monaten fertiggestellt werden. Anfragen gibt es bereits. Die Investoren schätzen aber, dass es aber noch zwei bis drei Jahre dauert, bis alles nach ihren Vorstellungen läuft. 

Verwendete Quellen:
• Saarländischer Rundfunk
• Homepage des Projektes

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Verbesserung der Kindertagesstätten: Völklingen investiert knapp 5 Millionen Euro in den Nachwuchs

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In Völklingen werden rund fünf Millionen in den Aus- und Umbau der Kindertagesstätten investiert. Symbolfoto: Friso Gentsch/dpa -Bildfunk

Millionen-Investition in die Kitas in Völklingen

Insgesamt 4,7 Millionen Euro sollen laut Angaben der Stadt Völklingen in den Aus- und Umbau der örtlichen Kindertagesstätten fließen. Laut Völklingens Oberbürgermeisterin Christiane Blatt seien die Investitionen trotz der angespannten Finanzsituation notwendig und wichtig.

So betonte Blatt in diesem Zusammenhang, dass man für eine gute Versorgung und Bildung der Kinder sorgen müsse. Da dies bereits in der Kita anfange, müsse man die Einrichtungen in Völklingen unbedingt fit für die Zukunft machen.

Baumaßnahmen zum Sommer fertig

Nach aktuellem Stand sollen die Baumaßnahmen bis Juli 2020 fertiggestellt werden. Neben der Errichtung einer neuen Kindertagesstätte in der Rheinstraße in Völklingen-Heidstock, die insgesamt 75 weitere Kita-Plätze für den Völklinger Nachwuchs bietet, wird es zahlreiche Umbaumaßnahmen in acht weiteren Tagesstätten geben.

Die weiteren Umbaumaßnahmen im Überblick

Kinderstätte Geislautern-Wehrden:
- Anbau, der 25 neue Plätze für Kinder zwischen drei und sechs Jahren bietet

Städtische Kita in Ludweiler:
- Erweiterung der Sonnenschutzanlage sowie erweiterter Brandschutz

"Kinderhaus Myriam" in Fürstenhausen-Fenne:
- neue Brücke zum Freigelände und Anpassung der Außenanlagen

Katholisches Marienkinderhaus in Luisenthal:
- erweiterter Brandschutz und neuer Anstrich der Räume

Städtische Kita "Schubertstraße":
- schallabsorbierende Decken in den Gruppen- und Förderräumen
- zusätzliche Brandschutztüren
- Ergänzung der Sonnenschutzanlage

Kita in der Haydnstraße:
- Einbau von Treppen zu den Spielebenen
- zwei Lagerstätten zur Unterbringung der Außenspielgeräte
- Brandmeldeanlage

Kindertagesstätte "Röntgenstraße"
- zwei Gerätehäuser

Städtische Kita "Kunterbunt"
- neuer Sanitärbereich

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Stadt Völklingen vom 22.01.2020

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Missbrauchs-Verdacht an Homburger Uni-Klinik: Krankenakten von Kind manipuliert?

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Die Zahl der Verdachtsfälle an der Homburger HNO-Klinik ist auf sieben gestiegen. Foto: BeckerBredel

Im Herbst vergangenen Jahres wurden zurückliegende Verdachtsfälle von sexuellem Missbrauch an der HNO-Klinik am Uniklinikum in Homburg bekannt. Wie der "SR" berichtet, könnte es in diesem Zusammenhang zu einer Manipulation von Krankenakten eines betroffenen Kindes gekommen sein.

Beweisfoto nicht weitergegeben?

Laut der Anwältin der Eltern wurde möglicherweise ein potentielles Beweisfoto nicht mit der Krankenakte an die ermittelnde Staatsanwaltschaft weitergereicht. Die Aufnahme sei entstanden, da es nach einer Mandeloperation in der Klinik "Auffälligkeiten am Anus des Kindes" gegeben habe, schreibt der "SR".

Die Uniklinik sehe das Foto nicht als Beweismittel, so die Begründung. Deswegen wurde die Aufnahme nicht weitergegeben. Nach Angaben des Medienberichts ermittelt die Staatsanwaltschaft aktuell in sieben Verdachtsfällen an der HNO-Klinik.

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk

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Handgreiflichkeiten bei Demo von "Fridays gegen Altersarmut" in Saarbrücken

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Rund 200 Demonstranten beteiligen sich an der Mahnwache von "Fridays gegen Altersarmut" auf dem St.Johanner Markt in Saarbrücken. Foto: BeckerBredel

Auf dem St. Johanner Markt in Saarbrücken trafen sich gestern rund 200 Menschen, um an einer Mahnwache der Initiative "Fridays gegen Altersarmut" teilzunehmen. Wie der "SR" schreibt, kam es am Rande der Veranstaltung zu Handgreiflichkeiten.

Rangelei bei Demo

Laut des Medienberichts handelte es sich bei der Mahnwache grundsätzlich um eine "stille Veranstaltung" für ein gerechtes Rentensystem: Reden wurden nicht gehalten, dafür aber Transparente mit Forderungen gezeigt. Gänzlich still blieb es allerdings nicht, als vier junge Leute auftauchten.

Nach Angaben des "SR" hielten die Außenstehenden ein Plakat mit der Aufschrift "Fuck AfD" in die Luft. Daraufhin beschimpfte eine Frau die jungen Leute, so "SZ". Als ein 70-Jähriger schlichten wollte, stieß ihn der Begleiter der Frau zu Boden. Das rief letztlich die Polizei auf den Plan, die nun ermittelt.

Umstrittene Gruppierung

Die bundesweite Gruppierung "Fridays gegen Altersarmut" steht in der Kritik, in Kontakt mit der rechtsextremen Szene zu sein. Auch der Gründer Heinz Madsen selbst soll in Verbindung zur Szene stehen. Teilweise werben rechte Seiten im Netz für die Mahnwachen - und nutzen das Thema für ihre Zwecke aus. Einen ausführlichen Bericht dazu gibt es hier: "Fridays gegen Altersarmut" in der Kritik: Saarbrücker Organisatorin wehrt sich gegen Vorwürfe.

Verwendete Quellen:
- eigener Bericht
- Saarländischer Rundfunk
- Saarbrücker Zeitung

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Polizei sucht Geisterfahrer von Saarbrücken - Mehrere Autofahrer gefährdet

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In Saarbrücken kam es erst kürzlich zu Gefahren durch einen Geisterfahrer. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Tobias Hase

Wie die Polizei mitteilt, kam es am späten Freitagabend (25. Januar 2020) zu mehreren Verkehrsgefährdungen in Saarbrücken. Diese ereigneten sich im Bereich der Mainzer Straße, ab dem Kreuzungsbereich Paul-Marien-Straße.

BMW gesucht

Für die Gefährdungslage nach Angaben der Einsatzkräfte verantwortlich: ein silberner BMW. Dieser war entgegengesetzt der Fahrtrichtung in Richtung Innenstadt unterwegs. "Mehrere Fahrzeugführer, welche die Mainzer Straße stadtauswärts fuhren, mussten dem 'Geisterfahrer' ausweichen, teilen die Beamten mit.

Infolgedessen sucht die Polizei nun den BMW. Wer etwas bemerkt hat, soll sich unter der Telefonnummer (0681)932-1233 bei der Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt oder bei jeder anderen Polizeidienststelle melden.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt, 25.01.2020

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Immer mehr aggressive Patienten in Saar-Arztpraxen - auch körperliche Attacken

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Die Saar-Ärzteschaft berichtet von einer Zunahme von aggressiven Patienten. Symbolfoto: (Hintergrund) dpa-Bildfunk/Patrick Pleul | (Vordergrund) Unsplash

In den Arztpraxen des Saarlandes ist ein Anstieg von aggressiven Patienten zu beklagen: Laut "SR" ging das am gestrigen Mittwoch (22. Januar 2020) beim Neujahrsempfang der Ärzteschaft hervor. Häufiger würden verbale sowie körperliche Angriffe stattfinden.

Ärzte berichten von Problemen

Nach Angaben des Medienberichts schilderte unter anderem eine Allgemeinmedizinerin, dass ein Patient einer Praxismitarbeiterin beispielsweise ins Gesicht geschlagen hätte. Darüber hinaus würde oftmals das Verständnis dafür fehlen, "dass auch der Arzt kein Roboter" sei.

Besonders ärgerlich: die Zunahme von Patienten, die ohne Absage nicht zu vereinbarten Terminen erscheinen würden. Wie der "SR" auf Grundlage der Ärzteschaft-Äußerungen berichtet, ist das Problem auch im ambulanten Dienst der Krankenhäuser keineswegs unbekannt.

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk

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Vodafone will Funklöcher im Saarland schließen

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Funklöcher im Saarland will Vodafone durch seinen Breitband-Ausbau stopfen. Symbolfoto: dpa-Bildfunk

Zudem sollen die Surfgeschwindigkeiten steigen. Das Telekommunikationsunternehmen plant, bis zum Sommer eine flächendeckende LTE-Versorgung im Land sicherzustellen. So sollen 76.000 zusätzliche Haushalte an das Gigabit-Netz angeschlossen werden.

Insgesamt könnten dann 337.000 Haushalte im Land mit bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde surfen, teilte Vodafone Chef Hannes Ametsreiter bei einem Treffen mit Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) mit.

Kommentar von Tobias Hans

"Schnelles Internet muss überall im Saarland die Regel werden. Deshalb freut es mich sehr, dass Vodafone sein Gigabit-Netz im Saarland weiter ausbauen will", so Hans. Es sei ein weiterer Baustein auf dem Weg zur "Gigabitgesellschaft", sagte Hans weiter, und eine gute Nachricht für die privaten Haushalte.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Staatskanzlei, 24.01.2020

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Erneut Verstöße und Gefahren in Homburger Shisha-Bars festgestellt

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Bei Kontrollen in Homburger Shisha-Bars wurden teilweise gravierende Mängel festgestellt. Symbolfoto: Christian Charisius/dpa-Bildfunk

Am Freitag wurden in Homburg erneut Kontrollen der fünf Shisha-Bars durchgeführt. Das Ergebnis: Alle Betriebe müssen nun mit Geldstrafen rechnen. Das berichtet der "SR".

Zahlreiche Mängel

Laut des Medienberichts ist die "Liste der Mängel lang". Die Kontrollaktion brachte unter anderem hervor, dass in den Bars rund 30 Kilogramm unversteuerter Tabak in Umlauf war. Darüber hinaus stellten die Kontrolleure fehlende Kohlenmonoxid-Melder sowie unzureichende Belüftung fest. Und: Es kam ebenso zu Verstößen gegen das Jugendschutzgesetz.

Infolge der Verstöße müssen die Betreiber mit Geldstrafen von jeweils 2.000 Euro rechnen, so "SR". Darüber hinaus wurden mehrere Verfahren eingeleitet. Diese könnten weitere Geldstrafen bedingen.

Strengere Regeln

Unter anderem fanden im März vergangenen Jahres Inspektionen der Shisha-Bars in Homburg statt. Auch dabei kamen bedenkliche Mängel zum Vorschein. In einem Fall musste die Feuerwehr anrücken. Als Konsequenz wurde eine Verordnung mit strengeren Regeln erarbeitet, die den Gebrauch von Wasserpfeifen regelt.

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk

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