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Ende des Hochwassers im Saarland aktuell noch nicht in Sicht

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Noch ist die Hochwassergefahr im Saarland nicht gebannt. Symbolfoto: BeckerBredel

Noch ist die Gefahr eines Hochwassers im Saarland nicht gebannt. Nach Angaben der HVZ in Mainz soll der Wasserstand der Saar (gemessen am Pegel Fremersdorf) zunächst einen Höchststand unterhalb der Meldehöhe (die beträgt 3,90 Meter) erreichen.

Dort dürfte der Stand dann stagnieren, bevor das Wasser zurückgeht. Aber: "Ab Donnerstagabend ist ein Wiederanstieg" nicht ausgeschlossen, teilte die Zentrale laut "dpa" mit. Bereits früher spielt sich Ähnliches womöglich in Rheinland-Pfalz ab. Die HVZ rechnet damit, dass die Mosel am Pegel Trier auf fast sieben Meter anschwillt.

Werden die Meldestufen erreicht?

Wie aus dem "dpa"-Bericht hervorgeht, weist die Hochwasservorhersagezentrale die Möglichkeit des Erreichens von Meldestufen nicht zurück: "Ein Wiederanstieg der Wasserstände bis in den Bereich der Meldehöhen in den kommenden Tagen kann nicht ausgeschlossen werden."

Meldehöhen oder -stufen werden von den Bundesländern für die entsprechenden Flüsse jeweils festgelegt. Bei der ersten Stufe ist ein Fluss zwar noch im Bett, kann stellenweise aber schon über das Ufer treten.

Weiterhin nasses Wetter

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet weiterhin mit nassem Wetter im Saarland, meldet "dpa". Am Mittwoch könne es einzelne Regen- oder Graupelschauer, im Bergland auch Schneeschauer geben. Dort bestehe dann Glättegefahr. Mehr Regen, teils Schnee und kurze Gewitter erwarten die Meteorologen am Donnerstag.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur

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