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So verlief die Anti-Terrorübung der Polizei und Bundeswehr im Saarland

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Unter anderem ging es darum, Verletzte zu bergen. Foto: Ministerium für Inneres, Bauen und Sport/Bildstelle Polizei

In Lebach fand am Donnerstag die "Saartex 2020" statt, eine nach Angaben des Innenministeriums sogenannte Vollübung von der saarländischen Polizei mit Unterstützung der Bundeswehr. Ziel des Ganzen war es, sich für mögliche Terrorszenarien im Saarland zu wappnen.

So verlief die Übung

Das Innenministerium erklärte in einer Mitteilung, dass die Übung erfolgreich verlief. Die Herausforderung des fiktiven Einsatzes: Die "bestmögliche Nutzung der Einsatzmittel von Polizei und Bundeswehr zur Rettung, Bergung und Evakuierung von Verletzten". Das teilte Landespolizeipräsident Norbert Rupp mit.

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Ebenso an der Übung beteiligt: die Bundeswehr. Foto: Ministerium für Inneres, Bauen und Sport/Bildstelle Polizei

In der Praxis ging es für die Einsatzkräfte unter anderem darum, unter Führung der Polizei die "Verletzten" mit speziellen Sonderfahrzeugen der Bundeswehr in Sicherheit zu bringen. Und das in Anbetracht "einer komplexen Gefahrenlage", sagte Oberst Klaus Peter Schirra vom Landeskommando Saarland. Letztlich konnte laut Schirra die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Bundeswehr in vollem Umfang geübt und verbessert werden.

Innenstaatssekretär Christian Seel, der die Übung begleitete, erklärte: "Wir haben es heute live erlebt, wie verschiedene Kräfte Hand in Hand zusammenarbeiten. Es war eine sehr gute Übung und ich danke allen Beteiligten für ihren Einsatz". Lobende Worte fand ebenso Innenminister Klaus Bouillon, der davon sprach, dass die Polizeikräfte vorbildliche Arbeit geleistet hätten.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Innenministeriums, 14.02.2020

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