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Offenbar Planungsfehler bei Ludwigspark-Umbau: Stadt prüft Schadensersatzansprüche

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Aktuell ist der Ludwigspark in Saarbrücken eine große Baustelle. Foto: BeckerBredel

Werden in Zusammenhang mit dem derzeitigen Umbau des Ludwigsparkstadions in Saarbrücken etwa Schadensersatzansprüche, also sogenannte Regressforderungen, fällig? Laut "SR" prüft die Stadt genau das. Allerdings sei nicht klar, gegen wen sich die Forderungen richten könnten. Eine Möglichkeit: das beauftragte Planungsbüro.

Wohl Planungsfehler

Wie aus dem Medienbericht hervorgeht, hatte es offensichtlich Planungsfehler gegeben. Beispielsweise habe man den Bau einer - nach aktueller Beschlusslage "unabdingbaren" - Polizeiwache nicht mitberechnet. Zudem fand auch der Austausch des Rasens keine Erwähnung. Doch dieser werde benötigt, die Spielfläche ist nicht mehr strapazierfähig genug.

Kostenexplosion

Uwe Conradt, Oberbürgermeister der saarländischen Landeshauptstadt, sprach Ende Januar von einer Kostensteigerung von 5,5, Millionen Euro. Somit würden die gesamten Umbaukosten derzeit bei 46,5 Millionen Euro liegen.

Ludwigsparkstadion in Saarbrücken zum Saisonbeginn 2020/21 nicht bespielbar?

Der Oberbürgermeister erklärte zudem, dass die zusätzlichen Millionen für ein "ligataugliches" Stadion sorgen sollen. Der Umbau des in die Jahre gekommenen Fußballstadions war ursprünglich mit 16 Millionen Euro veranschlagt.

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte
- Saarländischer Rundfunk

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Miss Saarland Itanajama Akeri am Samstag bei Miss-Germany-Finale

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Itanajama Akeri wurde zur Miss Saarland gewählt. Archivfoto: Benjamin Becker/missgermany.de

Itanajama Akeri, die amtierende Miss Saarland, kämpft am Samstag im Europa-Park in Rust um den Titel der Miss Germany. Dieser krönt nach Angaben der Marke herausragende Frauen als Botschafterinnen: "Im Finale stehen starke Frauen, die die Welt verändern und sie täglich mit Haltung, Überzeugung und Persönlichkeit prägen."

Titelanwärterin aus dem Saarland

Eine Anwärterin auf den begehrten Titel: die 23 Jahre alte Itanajama Akeri. In einer Online-Abstimmung setzte sie sich gegen ihre Mitbewerberinnen durch. Die Saarbrückerin arbeitet als Krankenschwester und will das Saarland mit Authentizität, Empowerment und Vielseitigkeit vertreten. Der "Bild Saarland" sagte Akeri im Vorfeld, dass sie sich riesig auf die Chance freue.

Finale am Samstag

Die Siegerin des Miss-Germany-Wettbewerbs wird am Samstag, 15. Februar 2020, im Europa-Park gekürt. Das Finale könnt ihr euch bei YouTube im Live-Stream anschauen. Los geht es um 20.10 Uhr.

Verwendete Quellen:
- eigener Bericht
- Bild Saarland
- Webseite Miss Germany

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Wirtschaft, Schule, Uni: Wie geht es im Saarland weiter nach der Corona-Krise?

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Studierende sitzen in einem Hörsaal einer Universität. Foto: Peter Kneffel/dpa/Symbolbild

Wann erlangen wir wieder etwas Normalität? Dürfen Geschäfte wieder öffnen? Wann sitzen wir zum ersten Mal wieder in einem Restaurant? Wann dürfen wir wieder Freunde treffen?

Die Corona-Krise beeinflusst unseren Alltag massiv - die große Mehrheit unterstützt aktiv die strengen Maßnahmen und sorgt so dafür, dass sich die Ansteckungskurve verlangsamt. Aber wie kann eine Rückkehr in die Normalität aussehen?

Es gibt drei Lebensbereiche, die vor besonders großen Herausforderungen stehen: Wirtschaft, Schulen und Universität. Unter den Titel "Blick nach vorn" widmet sich die  Villa Lessing – Liberale Stiftung Saar in Saarbrücken diesen Themenfeldern. Per Video-Sessions könnt ihr mit Experten über Corona, die Folgen und den Neustart diskutieren:

 

Do, 16. April 2020 · 18:00 Uhr
BLICK NACH VORN: Fachgespräch zur Lage und Möglichkeiten der Industrie

Gast: Dr. Heino Klingen, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer des Saarlandes 
Moderator: Lothar Warscheid, Wirtschaftsjournalist

Wie steht es um unsere Arbeitsplätze nach Corona? Wie startet die Wirtschaft wieder hoch? Journalist Lothar Warscheid, ausgewiesener Kenner der Saar-Wirtschaft und viele Jahre SZ-Wirtschaftsredakteur, diskutiert mit Dr. Heino Klingen, Hauptgeschäftsführer der Saar-IHK.

 >>> Live auf der Facebook-Seite der Villa Lessing und im Anschluss auf der >>> Homepage der Villa.


Do, 23. April 2020 · 19:00 Uhr
BLICK NACH VORN: Fachgespräch zur Lage an den Schulen

Gast: Dr. Marcus Hahn, Vorsitzender des Saarländischen Philologenverbandes
Moderator: Dr. Andreas Kindel, Chef vom Dienst der SR-Hörfunk-Nachrichten

Wann können unsere Kinder wieder in die Schule? Welche Auswirkungen hat Corona auf den aktuellen Abiturjahrgang? Werden eventuell die Sommerferien gekürzt, um Versäumtes wieder aufzuholen? Oder profitieren Schüler und Schulen vielleicht sogar vom erzwungenen Digitalisierungsschub? Diesen und weiteren Fragen geht Dr. Andreas Kindel, Chef vom Dienst der SR-Hörfunk-Nachrichten nach, der Dr. Marcus Hahn zu Gast hat, den Vorsitzenden des Saarländischen Philologenverbandes.

 >>> Live auf der Facebook-Seite der Villa Lessing und im Anschluss auf der >>> Homepage der Villa.

 

Do, 30. April 2020 · 19:00 Uhr
BLICK NACH VORN: Fachgespräch zur Lage an der Universität des Saarlandes

Gast:  Prof. Manfred J. Schmitt, Präsident der Universität des Saarlandes
Moderator: Dr. Andreas Kindel, Chef vom Dienst der SR-Hörfunk-Nachrichten

Auch für die Studierende der Saar-Uni ist die Lage schwierig. Der Uni-Betrieb ist auf jeden Fall noch bis in den Mai ausgesetzt. Und auch danach ist es fraglich, ob in großen Sälen wie dem Audimax mit vielen hundert Studentinnen und Studenten weiter unterrichtet werden darf. Wieviel soziale Distanz verträgt die Lehre? Welche Auswirkungen hat Corona auf Studiengänge, die vielfach auf kurze Studenzeiten getrimmt sind?

Prof. Manfred J. Schmitt, der Präsident der Saar-Uni, stellt sich den Fragen von Dr. Andreas Kindel, Chef vom Dienst der SR-Hörfunk-Nachrichten. Wie bei allen Experten-Gesprächen sind die Zuschauer der Video-Sessions eingeladen, sich online zu beteiligen.

 >>> Live auf der Facebook-Seite der Villa Lessing und im Anschluss auf der >>> Homepage der Villa.

Diskussion erwünscht!

Diese Themen liegen vielen Saarländerinnen und Saarländern besonders am Herzen - und die Villa Lessing möchte mit Euch ins Gespräch kommen. Die Experten beantworten deshalb gerne Fragen. Diese können vorab oder während der Sendezeit an >>> veranstaltungen@villa-lessing.de oder auf >>> Facebook direkt gestellt werden.

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Foto: Villa Lessing


KONTAKT:

Villa Lessing Lessingstraße 10 
66121 Saarbrücken
Telefon: (0681) 967080
Internet: www.villa-lessing.de
E-Mail: info@villa-lessing.de

 

 

 

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Rehlingen-Siersburg: Wiedereröffnung der Niedaltdorfer Tropfsteinhöhle wohl in 2022

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Hier zu sehen: eine Besucherin in der Tropfsteinhöhle in Niedertaldorf. Archivfoto: BeckerBredel

In gut zwei Jahren könnte die Tropfsteinhöhle in Niedaltdorf, einem Ortsteil der Gemeinde Rehlingen-Siersburg, erneut für Besucher geöffnet werden. Wie der "SR" berichtet, liegen aktuell entsprechende Pläne vor. Zuvor gilt es jedoch, einige Hürden zu überwinden.

Pachtvertrag

Besitzer der Höhle ist aktuell die Naturlandstiftung Saar. Nach eigenen Angaben hat die Stiftung mit einem Zuwendungsbescheid des Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz in Höhe von rund 120.000 Euro die Höhle aus Privatbesitz gekauft. Seit rund sechs Jahren war sie nicht mehr der Öffentlichkeit zugänglich.

Damit sich das ändert, soll nun ein Pachtvertrag zwischen der Gemeinde und der Naturlandstiftung Saar geschlossen werden. "Die Naturlandstiftung Saar und die Gemeinde Rehlingen-Siersburg haben sich darauf geeinigt, dass die Gemeinde künftig Betriebsführung und Verwaltung der Höhle übernimmt", heißt es in einer Mitteilung der Stiftung.

Fördermittel benötigt

Das Problem: Die Gemeinde kann sich Betrieb, Sanierung und Modernisierung der Höhle aus eigener Tasche nicht leisten. Dem "SR" sagte der erste Beigeordnete Joshua Pawlak, dass grob geschätzt eine "einmalige Investition von 350.000 Euro" benötigt werde.

Daher sei nun geplant, Fördermittel "von der Kreis- bis zur EU-Ebene" zu bekommen. Eine Möglichkeit: Förderprogramme zur Entwicklung des ländlichen Raums. Zur Besprechung des weiteren Vorgehens sollen jedoch erst einmal Arbeitsgruppen gebildet werden, schreibt der "SR".

Naturwunder Tropfsteinhöhle

Vor etwa 8.000 Jahren wurde die Höhle gebildet. Darin zu sehen: formreiche Tropfsteine auf einer Länge von rund 200 Metern. Seit 1937 steht die Niedaltdorfer Tropfsteinhöhle unter Naturschutz.

Entdeckt wurde das Naturwunder 1880 beim Ausschachten einer Baugrube. Beachtung schenkte man der Höhle allerdings erst bei Ausbesserungsarbeiten im Jahr 1927. Die Eröffnung als Schauhöhle fand 1932 statt.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Naturlandstiftung Saar
- Saarländischer Rundfunk
- Wikipedia: Niedaltdorfer Tropfsteinhöhle

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Bundesrat lehnt Tempolimit auf Autobahnen ab

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Ein generelles Tempo-Limit auf Autobahnen wird es vorerst nicht geben. Foto: Jens Büttner/dpa-Bildfunk

Ein Vorstoß für ein generelles Tempolimit auf Autobahnen ist im Bundesrat gescheitert. Der Vorschlag des Umweltausschusses, die geplante Änderung der Straßenverkehrsordnung um eine Höchstgeschwindigkeit von 130 Kilometern pro Stunde zu ergänzen, fand am heutigen Freitag (14. Februar 2020) in Berlin wie erwartet keine Mehrheit in der Länderkammer.

Wenn Koalitionen in den Ländern sich intern nicht einig sind, muss das Land sich im Bundesrat enthalten. Das wollte laut "SR" auch das Saarland tun: Die SPD ist für ein Tempolimit, die CDU dagegen.

Verwendete Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur
- Saarländischer Rundfunk

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mit dpa/lrs

Erstes Solo-Album von Schiffweilerin: Heute erscheint Elas "Liebe & Krieg"

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Als Kind kam Elzbieta Steinmetz nach Schiffweiler. Heute lebt sie in Berlin und schreibt auch Songs für Helene Fischer und Adel Tawil. Foto: Delia Baum/dpa-Bildfunk

"Liebe & Krieg", das erste Solo-Album von Elzbieta "Ela" Steinmetz, erscheint am heutigen Freitag (14. Februar 2020). Die gebürtige Ukrainerin, die in ihrer Kindheit und Jugend in Schiffweiler gelebt hat, arbeitete drei Jahre an dem Debüt. "Alles", was sie "an kreativen Gedanken, Liebe, Energie und Kraft" gehabt habe, investierte sie in "Liebe & Krieg", so Ela in einem Interview mit der "SZ".

"Jeder Song ist ein biografischer Ausschnitt meines Lebens", sagt die 27-Jährige. Einige Songs seien auch im Saarland entstanden, darunter das Lied "In Takt".

Bekanntheit durch Elaiza

Der ESC, bei dem sie mit dem Elaiza-Song "Is It Right" für Deutschland gestartet war (Platz 18), sei für sie "der wichtigste Punkt" in ihrem Leben gewesen, erzählt sie der "Deutschen Presse-Agentur" (dpa). "Es war ein Sprungbrett."

Neben ihrer eigenen Musik schreibe und komponiere sie jetzt regelmäßig auch für andere Künstler, beispielsweise für Helene Fischer, Sarah Lombardi und Adel Tawil. "Ich liebe es, mich zwischen musikalischen Welten zu bewegen", sagte Ela Steinmetz, die mit acht Jahren mit ihrer Mutter aus Polen nach Deutschland gekommen war.

Erste positive Kritiken

Erste Online-Kritiken von "Liebe & Krieg" verheißen Positives: Der Fernsehsender "GuteLauneTV.de" spricht von einem "emotionalen Album", das in den lauten und leisen Momenten überzeuge. Ela habe sich für zeitgemäße Sounds entschieden, die Platte sei von Elektronik geprägt. In ruhigen Momenten werde es sehr intim und emotional, schreibt auch "Hitchecker.de". Elas Stimme sei ausdrucksstark, ihre Lieder berührten den Hörer.

Solo-Tour im Oktober

2020 stehen Auftritte mit Moses Pelham an. "Er ist einer der renommiertesten Künstler in Deutschland und nimmt mich mit. Das ist eine große Ehre", so Ela zu "Stern".

Im Oktober geht Ela dann auf Solo-Tour. Dabei geht es auch zurück in die Heimat: Am 18. Oktober tritt sie in der Stummschen Reithalle in Neunkirchen auf. 

Das Saarland sei ihr nach wie vor "superwichtig", sagte sie der "dpa". Ihre Eltern lebten noch dort, zudem viele ihrer Freunde. In der Regel sei sie einmal pro Monat dort. "Ich mag, dass da alles ein bisschen entspannter ist. Wenn man so viel macht, ist es ganz gut, sich mal bewusst rauszuziehen und ins Saarland zu fahren."

Verwendete Quellen:
- Saarbrücker Zeitung
- Stern
- GuteLauneTV.de
- Hitchecker.de
- Deutsche Presse-Agentur

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Mutmaßliche Missbrauchsfälle an Uniklinik Homburg: AKK als Zeugin geladen

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AKK soll vor den U-Ausschuss treten. Archivfoto: BeckerBredel

Nach dem Bekanntwerden des Missbrauchsskandals in Homburg hat das Parlament des Saarlandes einen Untersuchungsausschuss eingesetzt. Unter anderem soll dieser prüfen, wie zuständige Stellen mit den Verdachtsfällen umgegangen sind.

Als Zeugin vor den U-Ausschuss geladen: Annegret Kramp-Karrenbauer. Nach Angaben des "SR" soll die geborene Völklingerin am 28. Februar 2020 als Zeugin aussagen. Das habe die Ausschuss-Vorsitzende Dagmar Heib bestätigt.

AKK als Zeugin

Insbesondere eine Frage an AKK als Zeugin dürfte besonders wichtig sein: Wann hat sie "in ihrer Eigenschaft als damalige Wissenschaftsministerin von den Verdachtsfällen in der Ambulanz der Homburger Kinder- und Jugendpsychiatrie erfahren?"

Die Verteidigungsministerin hatte mitgeteilt, dass sie selbst erst mit Bekanntwerden des Skandals über die mutmaßlichen Missbrauchsfälle informiert worden sei. Das berichtet der "SR".

U-Ausschuss setzt Arbeit fort

Vor etwa drei Wochen wurde vom Verfassungsgerichtshof des Saarlandes eine Beschwerde des früheren Klinikleiters Dr. Alexander von Gontard gegen die Erweiterung des Auftrags des U-Ausschusses abgewiesen. Die Beanstandung des ehemaligen Leiters sei nämlich "unbegründet".

Unter anderem sah Gontard sein Persönlichkeitsrecht verletzt, weil durch die Erweiterung der Eindruck erweckt werde, ihn treffe die Verantwortung für mögliche Missbrauchsfälle im Uni-Klinikum.

Der Gerichtshof hingegen argumentierte: Es sei sogar "verpflichtend", dass "Strukturen und Organisation des Universitätsklinikums auf einen sachlich und rechtlichen korrekten Umgang mit Hinweisen auf einen Verdacht des sexuellen Missbrauchs von Kindern" überprüft würden. Daher kann die Arbeit des U-Ausschusses fortgesetzt werden.

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte
- Saarländischer Rundfunk

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Stadt Völklingen kontrolliert Shisha-Bars: Gravierende Mängel festgestellt

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Die Völklinger Ortspolizei war auch an den Kontrollen der Shisha-Bars beteiligt. Symbolfoto: BeckerBredel

Am Mittwochabend (12. Februar 2020) kam es in Völklingen zu einer Schwerpunktkontrolle von Shisha-Bars. Daran beteiligt: die Völklinger Ortspolizei, die Bauaufsicht sowie die Feuerwehr. Darüber informiert die Stadt.

Zahlreiche Verstöße

Bei den Inspektionen der Shisha-Bars stellten die Einsatzkräfte unter anderem fest: "Bei zwei Lokalitäten waren die Kohlenmonoxid- beziehungsweise Kohlendioxidwerte im bedenklichen/gesundheitsgefährdenden Bereich". Das geht ebenso aus der Pressemitteilung der Stadt hervor. Im Falle einer Lokalität waren die Verstöße derart gravierend, dass die weitere Nutzung untersagt wurde.

Mehrere Verfahren eingeleitet

Infolge der Feststellungen leitete die Polizei mehrere Verfahren ein. Welche der Verstöße darin weiter verfolgt werden, ist derzeit nicht bekannt. Klar ist hingegen: In Zukunft folgen weitere Kontrollen. Das teilt die Ortspolizei nach Angaben der Stadt mit. Schließlich gehe es um "die Abwehr von Gefahren für Leib und Leben".

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Stadt Völklingen, 14.02.2020

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So verlief die Anti-Terrorübung der Polizei und Bundeswehr im Saarland

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Unter anderem ging es darum, Verletzte zu bergen. Foto: Ministerium für Inneres, Bauen und Sport/Bildstelle Polizei

In Lebach fand am Donnerstag die "Saartex 2020" statt, eine nach Angaben des Innenministeriums sogenannte Vollübung von der saarländischen Polizei mit Unterstützung der Bundeswehr. Ziel des Ganzen war es, sich für mögliche Terrorszenarien im Saarland zu wappnen.

So verlief die Übung

Das Innenministerium erklärte in einer Mitteilung, dass die Übung erfolgreich verlief. Die Herausforderung des fiktiven Einsatzes: Die "bestmögliche Nutzung der Einsatzmittel von Polizei und Bundeswehr zur Rettung, Bergung und Evakuierung von Verletzten". Das teilte Landespolizeipräsident Norbert Rupp mit.

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Ebenso an der Übung beteiligt: die Bundeswehr. Foto: Ministerium für Inneres, Bauen und Sport/Bildstelle Polizei

In der Praxis ging es für die Einsatzkräfte unter anderem darum, unter Führung der Polizei die "Verletzten" mit speziellen Sonderfahrzeugen der Bundeswehr in Sicherheit zu bringen. Und das in Anbetracht "einer komplexen Gefahrenlage", sagte Oberst Klaus Peter Schirra vom Landeskommando Saarland. Letztlich konnte laut Schirra die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Bundeswehr in vollem Umfang geübt und verbessert werden.

Innenstaatssekretär Christian Seel, der die Übung begleitete, erklärte: "Wir haben es heute live erlebt, wie verschiedene Kräfte Hand in Hand zusammenarbeiten. Es war eine sehr gute Übung und ich danke allen Beteiligten für ihren Einsatz". Lobende Worte fand ebenso Innenminister Klaus Bouillon, der davon sprach, dass die Polizeikräfte vorbildliche Arbeit geleistet hätten.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Innenministeriums, 14.02.2020

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7 No-Gos beim ersten Date mit einer Saarländerin/einem Saarländer

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Umschiffe geschickt diese sieben No-Gos, dann klappt es auch mit deiner Saar-Bekanntschaft! Symbolfoto: Pexels

Dates verlaufen nach bestimmten Regeln. Nun kann man es so sehen: Entweder ist Dating so einfach wie Autofahren - oder so schwierig wie Autofahren. Hast du allerdings ein Date mit einem Saarländer/einer Saarländerin, trifft eher die zweite Variante zu. Aber wir wären ja nicht SOL.DE, wenn wir dir nicht sagen würden, um welche No-Gos du bei deiner Verabredung einen großen Kreis machen solltest. 

Das sind die No-Gos

Falls alle Stricke reißen – und du eines dieser No-Gos nicht vermeiden kannst – sagen wir dir natürlich auch, wie schlimm das jeweilige "Vergehen" ist. Dabei bewerten wir die No-Gos nach "Strikes".

Insgesamt darfst du dir während des ersten Dates drei solcher Strikes leisten. Milde Fauxpas bewerten wir mit einem Strike, offensichtliche No-Gos mit zwei – und für "Todsünden" gibt es drei Strikes. Hast du insgesamt drei davon gesammelt, war’s das mit dem Traumtypen/der Traumfrau. Zumindest in der Theorie.

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Saarlouis kämpft gegen Gesundheitsgefahren in Shisha-Bars an

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Saarlouis fordert unter anderem stärkere Kontrollen von Shisha-Bars. Symbolfoto: Hauptzollamt Darmstadt

Die Shisha-Bars in Saarlouis sind einigen Fraktionen des Stadtrats ein Dorn im Auge. Konkret geht es um die Gesundheitsgefahren, die von dem Rauchen der Wasserpfeifen ausgehen. Nach dem Vorbild Homburgs wird daher nun seitens Grüne, CDU und FDP eine Allgemeinverfügung gefordert. Das berichtet die "SZ".

Die Forderung

Ziel der Allgemeinverfügung soll es sein, stärkere Regelungen in Bezug auf den Betrieb jener Bars zu haben. Denn grundsätzlich würde die Verfügung erst einmal "das Rauchen von Wasserpfeifen, die mit Kohle beziehungsweise organischen Materialien befeuert werden", in Gaststätten untersagen. So zitiert die "SZ" die Forderung.

Bei einer Einhaltung bestimmter Maßgaben könne jedoch eine Ausnahmeregelung erteilt werden, heißt es im Medienbericht. Unter anderem sollen so CO-Warnmelder, Rauchabzüge sowie fachgerechte Be- und Entlüftungsanlagen garantiert werden.

Der entsprechende Antrag wurde einstimmig im Rat beschlossen. Die ausführliche Begründung sowie weitere Forderungen im Umgang mit den Saarlouiser Shisha-Bars gibt es auf saarbruecker-zeitung.de zum Nachlesen. (Hinweis: Der Beitrag gehört zum „SZ+“-Angebot der Saarbrücker Zeitung. Um diesen zu lesen, müsst ihr euch gegebenenfalls registrieren oder eine Bezahloption wählen).

Homburg als Vorreiter

Als erste Stadt des Saarlandes setzte Homburg im September 2019 eine Allgemeinverfügung für das Shisha-Rauchen in Bars um. Diese regelt den Konsum und den Verkauf der Wasserpfeifen in der Kreisstadt neu. Zuvor waren die Homburger Shisha-Bars immer wieder durch unterschiedliche Vorfälle aufgefallen.

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Unter anderem aufgrund wiederholt festgestellter Mängel, wie auf dieser Aufnahme von 2017 zu sehen, kam es in Homburg zu dem Beschluss der Allgemeinverfügung. Archivfoto: Homburg/Linda Barth

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte
- Saarbrücker Zeitung

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Wetter im Saarland: Außergewöhnlich mildes Wochenende erwartet

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Zumindest die Temperaturen im Saarland werden am Wochenende frühlingshaft. Symbolftoto: BeckerBredel

Der Deutsche Wetterdienst prognostiziert für das Saarland Temperaturen bis zu 18 Grad. Dazu gibt es Wolken und teilweise Regen. Es kann auch stürmisch werden.

Wolkig und windig am Valentinstag

Zu Beginn des Wochenendes am Freitagabend (14. Februar 2020) lockern die Wolken, die tagsüber den Himmel verhangen hatten, etwas auf. Von einigen stärkeren Windböen in Kammlagen abgesehen, bleibt es ruhig. In der Nacht soll es zwar nicht regnen, allerdings kann stellenweise Nebel aufziehen. Auch Bodenfrost ist möglich. Die Temperaturen sinken jedoch nicht unter 1 Grad.

Wechselhaft und windig am Samstag

Am Samstag (15. Februar 2020) erwartet das Saarland ein Mix aus Sonne und Wolken. Bei bis zu 13 Grad ist es zudem sehr mild. Der Wind bleibt mäßig, ab Mittag kann es in exponierten Lagen auch zu einer steifen Brise kommen. In der Nacht werden daraus vereinzelt auch Sturmböen. Wolken und Regen ziehen auf. 

Zunehmend stürmisch bei bis zu 18 Grad am Sonntag

Bis zum Sonntagnachmittag (16. Februar 2020)  ist der Himmel verhangen, zeitweise kann es regnen. Später lockert die Wolkendecke vor allem im Süden gebietsweise auf. Es wird ungewöhnlich mild bei bis zu 18 Grad. Allerdings weht dabei ein frischer Wind mit starken bis stürmischen Böen. Vor allem in exponierten Lagen kann dieser am Abend zu schweren Sturmböen anwachsen.

In der Nacht zum Montag soll es nochmal teils kräftig regnen. Bis zum Morgen klingen Wind und Regen allerdings etwas ab.

Verwendete Quellen:
• Deutscher Wetterdienst

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