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Auto erfasst gestürzten Fahrradfahrer (83) in Bexbach - Mann schwer verletzt

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Bei dem Unfall erlitt der Radfahrer Verletzungen. Symbolfoto: BeckerBredel

In der Mühlenstraße in Bexbach-Kleinottweiler ereignete sich am Freitag ein Verkehrsunfall zwischen einem einem 83-Jährigen, der mit seinem Fahrrad unterwegs war, und einem Autofahrer (75). Das meldet die Polizeiinspektion Homburg.

Auto erfasst Radfahrer

Aus bislang unbekannter Ursache, jedoch ohne Fremdeinwirkung, war der Fahrradfahrer in der Mühlenstraße gestürzt. Infolgedessen lag der 83 Jahre alte Mann auf der Fahrbahn. Ein 75-jähriger Autofahrer "übersah beim Anfahren den auf der Fahrbahn liegenden Radfahrer und erfasste diesen", schildert die Polizei.

Dabei wurde 83-Jährige zwischen Pkw und Fahrbahn eingeklemmt; das Auto schob den Mann über die Straße. Er wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert, so die Beamten. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Mühlenstraße etwa eine Stunde gesperrt.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Unfall geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Homburg, Tel. (06841)1060, in Verbindung zu setzen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Homburg, 15.02.2020

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Unverpackt-Laden "die Eppelkischd" soll in Eppelborn entstehen

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Die 30-jährige Vanessa Geib-Schorr möchte im Sommer 2020 in Eppelborn einen Unverpackt-Laden eröffnen. Screenshot von YouTube

Unverpackt-Laden für Eppelborn

Vanessa Geib-Schorr aus dem Eppelborner Ortsteil Dirmingen will im Sommer 2020 einen Unverpackt-Laden eröffnen. Die Menschen aus Eppelborn und Umgebung sollen in ihrer "Eppelkischd" regionale Lebensmittel sowie Produkte des täglichen Bedarfs ohne Verpackungsmüll und genau in der Menge kaufen können, die auch tatsächlich benötigt wird.

Damit will die 30-jährige Mutter zweier Kinder zum einen die Hersteller aus unserer Region stärken, in dem sie deren Produkte anbietet. Zum anderen will sie damit etwas für die Umwelt tun. Denn Vanessa möchte nicht mehr länger zusehen, wie man beim Einkaufen mehr Verpackung als Ware erhält.

Finanzierung des Projekts über Crowdfunding-Plattform "Startnext"

Nach dem erfolgreichen Abschluss ihres Studiums an der Hochschule für Technik und Wirtschaft war Vanessa in zwei Unternehmen in vielen verschiedenen Geschäftsbereichen tätig (Kundenservice, Buchhaltung, Einkauf, Shoppflege und Personalbereich) und konnte sich so das nötige Know-how für eine Unternehmensgründung aneignen. Ihre Kompetenzen will sie ab Sommer 2020 mit dem Unverpackt-Laden "die Eppelkischd" in Eppelborn unter Beweis stellen.

Zur Finanzierung ihres Projekts hat Vanessa auf der Plattform "Startnext" eine Crowfunding-Kampagne angelegt. Wenn ihr mehr über ihre Idee erfahren oder sie unterstützen möchtet, so könnt ihr das unter dem folgenden Link tun: "Crowdfunding für einen Unverpackt-Laden in Eppelborn".

Verwendete Quellen:
- eigene Recherche

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Facebook-Messenger und WhatsApp: So bekommst du die SOL.DE-News direkt auf dein Handy

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Den Newsletter von SOL.DE bekommt ihr über den Facebook-Messenger und WhatsApp. Die optionale App Notify benachrichtigt euch, sobald wir Inhalte für euch bereitgestellt haben.

Newsletter über den Facebook-Messenger

Über den Facebook-Messenger könnt ihr ganz einfach unseren abendlichen Newsletter erhalten. Dafür müsst ihr einmalig Folgendes tun: Bestätigt unten die Datenschutzerklärung und klickt auf „Facebook Chat starten". Sendet uns dann eine Nachricht (Inhalt egal) und ihr bekommt automatisch den nächsten Newsletter im Facebook-Messenger zugeschickt. Der Newsletter mit den Nachrichten des Tages wird jeden Tag ab circa 18.30 Uhr an euch gesendet.

So meldet ihr euch für den WhatsApp-Newsletter an

Klickt unten auf „WhatsApp Business Chat starten". Nach wenigen Sekunden öffnet sich WhatsApp, wo ihr uns einfach die vorgeschriebene Nachricht schicken müsst. Anschließend seid ihr im Verteiler aufgenommen. Um den Newsletter zu bekommen, befolgt ihr den nachfolgend erklärten Schritt mit den Kommandos.

Newsletter über WhatsApp - So geht's

Um den Newsletter von SOL.DE über WhatsApp zu erhalten, müsst ihr ihn zuerst bei uns anfordern und ein Kommando schicken. Das sind die Kommandos, um den Newsletter über WhatsApp zu bekommen:

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Der Newsletter mit den Nachrichten steht jeden Tag ab circa 18.30 Uhr für euch bereit. Sendet ihr ab dieser Uhrzeit eins der Kommandos, erhaltet ihr den aktuellen Newsletter. Wenn ihr täglich informiert werden wollt, müsst ihr dran denken, jeden Abend eins der Kommandos schicken.

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Universität des Saarlandes verdiente Geld mit Glücksspiel-Werbung

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Fünfstellige Beträge soll die Uni im Jahr für die dubiosen Artikel erhalten haben. Fotos: (Hintergrund) BeckerBredel | (Casino) dpa-Bildfunk/Sebastian Gollnow)

Bis Anfang Februar war er noch auf der Homepage der Universität des Saarlandes zu finden, der "Uni-Ratgeber". Eigentlich sollten dort Studierende Artikel mit Hilfeleistungen zum Uni-Alltag finden. Der Realität entsprach das allerdings nicht. Denn von den 118 gelisteten Artikel waren 107 schlichtweg für "Suchmaschinen optimierte Texte". Das ergab eine Recherche des Magazins "bento".

Das Auffällige: Die meisten der Artikel verlinkten auf fragwürdige Angebote zu Glücksspiel - beispielsweise Sportwetten. Andere wiederum führten Inhalte zu Heilsteinen oder Bitcoin-Spekulation auf, heißt es im Medienbericht. Nur elf Texte sollen einen echten Mehrwehr enthalten haben.

Geld mit Glücksspiel-Werbung

Nach Angaben von "bento" waren zwei Dutzend Texte zu Online-Casinos über ein Jahr online. Und das dürfte nicht wenig Geld eingebracht haben. Schließlich habe die Webseite im Monat rund 600.000 bis 900.000 Besucher. "Alles potenzielle Kunden", heißt es im Bericht.

Andreas Bippes von der Agentur "PrimSEO" erklärte: Solche Links auf einer Uni-Seite seien für Casinos und Co. "Gold Wert". Denn die Suchmaschinen stufen die Seiten von Universitäten als vertrauenswürdig ein. Von dem Werbepartner soll die Universität des Saarlandes im Jahr einen fünfstelligen Betrag erhalten haben.

Auf "bento"-Anfrage sagte Christine Hensler (Landesfachstelle Glücksspielsucht Saarland), dass die entsprechenden Artikel "fahrlässig" und nicht mehr als "versteckte Werbung" seien.

Artikel (teilweise) offline

Nach der Recherche kontaktierte "bento" am 12. Februar die Uni. Bereits einen Tag später war der "Uni-Ratgeber" zunächst nicht mehr online. Dazu äußerte sich eine Sprecherin: "Eigentlich hätten Artikel zu Themen wie Rauschmittel und Glücksspiel ausgeschlossen sein sollen", heißt es im Medienbericht.

Dennoch waren die Texte mehr als ein Jahr online. Im Jahr erhielt die Uni dafür fünfstellige Beträge von der Werbefirma. Das gab die Sprecherin gegenüber des Magazins auch zu. Die entsprechenden Artikel hat eine Mitarbeiterin der Universität gegengelesen sowie online gestellt; eine externe PR-Firma erstellte die Texte.

Und: Laut "bento" war zum Zeitpunkt der Recherche-Veröffentlichung (14.02.2020) noch immer "ein ganzer Block von internationaler Glücksspielwerbung" online sichtbar.

Wie geht es nun weiter?

In einer Mail an das Magazin heißt es, man werde den Ratgeber "auf den Prüfstand stellen". Mit dem Ergebnis, die Unterseite "schrittweise vom Netz" nehmen zu wollen. Nach aktuellem Stand (15.02.2020) führt das Aufrufen des Links zu einem Fehler.

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Screenshot: uni-saarland.de

Eine Richtigstellung der Texte soll nicht erfolgen. Die Sprecherin sagte dazu: "Das halten wir nicht für notwendig, von Studenten kamen keine Beschwerden", zitiert "bento".

Ob das Ganze auch rechtliche Schritte zur Folge hat, bleibt derzeit unklar. Nach Angaben der Staatskanzlei werde "bei Bedarf geprüft" - wenn es Anhaltspunkte für eine "nicht hinreichende Beachtung von Rechtsvorschriften" gibt, so der Medienbericht.

Derweil sagte der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Jürgen Renner: Die SPD will das Thema auf die Tagesordnung des nächsten Wissenschaftsausschusses setzen. Dann soll geklärt werden, "ob solche Werbepraktiken der Universität rechtlich zulässig sind."

Die vollständige "bento"-Recherche findet ihr hier.

Verwendete Quellen:
- bento
- Mitteilung der SPD-Landtagsfraktion
- Webseite der Universität des Saarlandes

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Mann stirbt bei Wohnhausbrand in Saarbrücken

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Hier zu sehen: der Einsatzort in Alt-Saarbrücken. Foto: BeckerBredel

Tragischer Vorfall in Alt-Saarbrücken: Infolge eines Wohnhausbrands hat ein Mann am frühen Samstagmorgen sein Leben verloren. Das meldet die Feuerwehr.

Einsatz in Alt-Saarbrücken

Gegen 04.00 Uhr wurde der Feuerwehr ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Straße am Neumarkt gemeldet. "Es wurde sich gewaltsam Zutritt zur Wohnung verschafft und ein Trupp unter schwerem Atemschutz durchsuchte die Wohnung nach Personen", heißt es in der Mitteilung.

Beim Betreten der Wohnung stellte die Feuerwehr den Bewohner leblos fest. Der Mann wurde nach draußen verbracht; trotz sofort eingeleiteter Wiederbelebungsmaßnahmen kam für ihn jede Hilfe zu spät. Er verstarb vor Ort. Der Brand selbst konnte nach Angaben der Feuerwehr schnell gelöscht werden.

Weitere Bewohner retten sich

Laut "SR" konnten sich sechs weitere Bewohner selbstständig aus dem Gebäude retten. Wie es zu dem Feuer kam, ist noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Im Einsatz: Kräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehren aus Alt-Saarbrücken und St. Johann, der Rettungsdienst sowie die Polizei.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Feuerwehr Saarbrücken, 15.02.2020
- Saarländischer Rundfunk

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Sparprogramm bei Saarstahl: Leiharbeit soll eine Rolle spielen

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Aufgrund des geplanten Personalabbaus kam es bereits zu Demonstrationen. Foto: BeckerBredel

Aufgrund von Einsparkursen sollen bei Saarstahl und Dillinger 1.500 Stellen wegfallen. Am gestrigen Freitag (14. Februar 2020) wurde bei einer außerordentlichen Betriebsversammlung über das Sparprogramm informiert. Das berichtet unter anderem der "SR".

Leiharbeit soll Thema sein

Nach Angaben des Medienberichts soll bei dem Sparprogramm Leiharbeit eine Rolle spielen. Also die Möglichkeit, die eigenen Beschäftigten durch Leiharbeiter zu ersetzen. Laut "SZ" stand bei der Betriebsversammlung offenbar die Zahl 200 im Raum.

"Walk of Steel": Beschäftigte der Saar-Stahlindustrie gehen zu Fuß nach Brüssel

Derweil arbeite der Betriebsratsvorsitzende Stephan Ahr an einem Alternativkonzept. Dieses soll die Möglichkeit von dauerhaften Einsparungen "ohne Leiharbeit und Outsourcing" enthalten, heißt es im Medienbericht. Darüber hinaus habe Ahr mehr Transparenz vom Vorstand gefordert.

In den kommenden drei Jahren sollen bei Dillinger Hüttenwerke und Saarstahl rund 1.500 Stellen wegfallen. Für die beiden Unternehmen arbeiten weltweit aktuell rund 14.000 Beschäftigte.

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte
- Saarländischer Rundfunk
- Saarbrücker Zeitung

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Kehrmaschinen-Fahrer bei Unfall in Burbach verletzt

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Das Fahrzeug kippte auf die Seite. Foto: Polizei

In der Hochstraße in Saarbrücken-Burbach war am Samstagvormittag ein Kehrmaschinen-Fahrer in Richtung der Brunnenstraße unterwegs. Aufgrund eines technischen Defekts konnte der Mann die Kehrmaschine nicht mehr kontrolliert fortbewegen, so die Polizei.

Fahrzeug kippt um

"Die Bremsen reagierten nicht mehr und das Fahrzeug schaukelte sich auf": Schließlich kippte die Kehrmaschine um - und stieß frontal gegen ein entgegenkommendes Auto. Der Pkw wurde dabei erheblich beschädigt, schildert die Polizei. Der Fahrer der Kehrmaschine erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Saarbrücken-Burbach, 15.02.2020

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Nach Magen-OP: Wahl-Saarländer Reiner Calmund sucht Suppen-Rezepte

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Reiner Calmund sucht derzeit Suppen-Rezepte. Archivfoto: BeckerBredel

Eure Lieblingsrezepte, "aber am besten mit Genuss", sind gefragt: Dazu fordert der Wahl Saarländer Reiner "Calli" Calmund in einem Facebook-Beitrag von Donnerstag (14. Februar 2020) auf.

Im Rahmen der "Flüssigphase", die er aufgrund seiner vorangegangenen Magenverkleinerung gerade durchsteht, sucht der TV-Entertainer demgemäß Rezepte für Suppen, Breie und ähnliche flüssige Essen.

Prominente Vorschläge

Nach aktuellem Stand hat Calli, zumindest im Rahmen der Facebook-Kommentare, rund 1.00 Vorschläge erhalten. So beispielsweise für eine Spinatcremesuppe oder eine Karotten-Orangencreme. Zwei davon stammen laut "Bild Saarland" aus dem Lager der Promi-Köche.

"Sogar die Köche Frank Rosin und Mario Kotaska haben sich gemeldet", heißt es im Medienbericht. Einige der Rezepte möchte der ehemalige Fußball-Funktionär nun ausprobieren.

Calmund ließ sich in Spezialklinik operieren

Calmund, der seit 2012 in Saarlouis lebt, hat den Eingriff in einer Spezialklinik in Offenbach vornehmen lassen. Die Operation lief reibungslos, ihm wurden etwa 85 Prozent des Magens und zwei Meter des Dünndarms abgebunden. Laut "Bild" fühlt sich Calli mittlerweile "topfit und wunderbar". 27 Kilogramm konnte er bereits verlieren.

Verwendete Quellen:
- eigener Bericht
- Facebook-Beitrag von Reiner Calmund
- Bild Saarland

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Dillingen: Mann (27) in psychischem Ausnahmezustand - Polizei muss seinen Hund tasern

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Gegen einen Hund musste die Polizei in Dillingen einen Taser einsetzen. Symbolfoto: BeckerBredel

Laut Polizei war am Freitagabend ein 27-Jähriger mit zwei Hunden mitten auf der Fahrbahn in der Konrad-Adenauer-Allee in Dillingen unterwegs. Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, hatte sich hinter dem Mann bereits ein Stau gebildet.

Auf die Zusprache der Beamten, die Fahrbahn zu verlassen, reagierte der 27-Jährige nicht. Im Gegenteil: Er kündigte sogar an, auf die Autobahn laufen zu wollen. Infolgedessen "musste die Polizei Zwang anwenden und den Mann als auch die zeitweise aggressiven Hunde fixieren", heißt es in der Mitteilung.

Mann greift an

Bei der Maßnahme schlug und trat der Mann nach den Polizisten. "Da einer der Hunde des Mannes sich losgerissen hatte und unkontrolliert auf die Beamten zulief, setzte die Polizei einen Taser gegen den Hund ein", teilen die Einsatzkräfte mit.

Das Tier lief allerdings weiter in Richtung der Autobahn. Auf dem Weg sprang der Vierbeiner in den geöffneten Fahrgastraum eines geparkten Autos. Durch Verschließen der Türen konnte der Hund gesichert werden, so die Beamten.

Hunde ins Tierheim gebracht

"Der Hundebesitzer befand sich in einem psychischen Ausnahmezustand und kam daher in ein Krankenhaus": Das geht ebenso aus der Mitteilung hervor. Die beiden Hunde wurden ins Dillinger Tierheim gebracht.

Für die Dauer des Einsatzes hatten Polizeibeamte die Straße gesperrt und den Verkehr abgeleitet.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Saarlouis, 15.02.2020

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Wagner Pizza in Nonnweiler führt Nutri-Score ein

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Wagner Pizza soll künftig mit dem Nutri-Score gekennzeichnet werden. Symbolfotos: Wolfgang Kumm/dpa-Bildfunk & Pixabay

Der Nutri-Score, auf dessen Einführung sich das Bundesernährungsministerium im Herbst 2019 einigte, gibt den Gehalt von Zucker, Fett und Salz in Lebensmitteln an. Mit einer Farb- und Buchstabenskala soll Verbrauchern leicht ein Überblick über die Nährwerte verschafft werden. So ist schnell erkennbar, wie gesund ein Produkt ist. 

Wagner erhofft sich Marktvorteile durch guten Nutri-Score

Bei Wagner sollen jetzt 75 Waren damit ausgezeichnet werden. Durch die Reduzierung von Salz- und Fett, liegen etwa die Pizzen - je nach Art - im grün-gelben Bereich. Das berichtet der "SR". Laut Geschäftsführer Thomas Göbel erhoffe man sich durch den Nutri-Score auch Marktvorteile, da die Verbraucher zunehmend auf gesunde Ernährung achten. 

Investitionen in Standort Nonnweiler geplant

Der Umsatz von Wagner ist im vergangenen Jahr laut Jahresbilanz um drei Prozent gestiegen. Für das kommende Jahr sind Investitionen von 25 Millionen Euro in den Standort Nonnweiler-Otzenhausen geplant.

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk

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Neue Zahlen des ADAC: Das ist die häufigste Pannen-Ursache im Saarland

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Pro Tag fährt der ADAC im Saarland durchschnittlich zu 158 Einsätzen. Foto: Christophe Gateau/dpa-Bildfunk

Im Saarland wurden die Pannenhelfer des ADAC im Jahr 2019 zu 57.595 Hilfe-Aktionen gerufen. Das sind rund 158 Einsätze pro Tag, wie aus der aktuellen Statistik des Automobilclubs hervorgeht. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl um vier Prozent gesunken: 2018 gab es 60.239 Einsätze.

Das ist die häufigste Pannenursache

Wie in den vergangenen Jahren war auch 2019 die häufigste Einsatzursache mit 41,8 Prozent die Batterie. Dies ist laut ADAC vor allem dem Durchschnittsalter der in Deutschland zugelassenen Pkw geschuldet, das laut Kraftfahrt-Bundesamt erneut gestiegen ist - auf 9,5 Jahre.

Es folgen Motor/Motormanagement (17,4 Prozent) und Pannen wegen Karosserie/Lenkung/Bremsen (15,5 Prozent). Weitere technische Pannenursachen sind: Generator/Anlasser/Verkabelung (10,6 Prozent), Reifen (7,4 Prozent), Kraftstoffanlage (3,6 Prozent), Kühlung/Heizung/Klima (2,3 Prozent) und Auspuffanlage/Katalysator (1,3 Prozent).

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Am häufigsten wurden die ADAC-Pannenhelfer wegen Problemen mit der Autobatterie gerufen. Grafik: ADAC Saarland

Pannnenreichster Tag bundesweit war im letzten Jahr übrigens der 21. Januar; hier kam es in Deutschland insgesamt zu circa 22.000 Hilfeeinsätzen. Dauerfrost sorgte laut ADAC für höhere Einsatzzahlen. Im Durchschnitt lag das Einsatzaufkommen bundesweit bei fast 10.300 Einsätzen pro Tag.

Verwendete Quellen:
- Pressemitteilung des ADAC Saarland, 11.02.2020

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