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Verkehrsstörungen bis April möglich: Teil der A620 in Saarbrücken wird erneuert

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Auch auf den Verkehr auf der Wilhelm-Heinrich-Brücke in Saarbrücken könnten die Arbeiten Auswirkungen haben. Archivfoto: BeckerBredel

Über die Sanierung eines Teilabschnitts der A620 in Saarbrücken informiert der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS): Zwischen dem Autobahndreieck Saarbrücken und der Anschlussstelle Wilhelm-Heinrich-Brücke werden demnach Erneuerungen der Schutzeinrichtungen durchgeführt.

Die Maßnahmen betreffen ein etwa vier Kilometer langes Teilstück der Autobahn - und zwar in beide Fahrtrichtungen. Je nach Baufortschritt werde zudem die Sperrung der Anschlussstelle Güdingen notwendig, so LfS.

Zu diesen Zeiten wird gearbeitet

"Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens werden die Bauarbeiten unter Aufrechterhaltung des Verkehrs innerhalb der vorgeschriebenen Sperrzeiten durchgeführt", heißt es in der LfS-Mitteilung. Konkret bedeutet das: Die Arbeiten dürfen zwischen 20.00 und 06.00 Uhr sowie tagsüber von 09.00 bis 15.00 Uhr durchgeführt werden. Das erklärte Anja Thormeyer vom Landesbetrieb für Straßenbau auf SOL.DE-Anfrage.

Voraussichtlich Mitte April soll die Sanierung fertiggestellt sein. Der LfS investiert nach eigenen Angaben rund 1,6 Millionen Euro in die Erneuerung der Schutzeinrichtungen.

Beeinträchtigungen des Verkehrs möglich

"Bei der Planung hat der LfS die täglichen Verkehrsmengen und die Sperrzeiten in diesem Autobahnabschnitt berücksichtigt. Gearbeitet wird in kleineren wandernden Baufeldern außerhalb des Berufsverkehrs", teilt der Landesbetrieb mit. Dennoch können Verkehrsstörungen nicht ausgeschlossen werden.

Autofahrern und Co. wird daher empfohlen, etwa auf die Verkehrsmeldungen im Rundfunk zu achten. Darüber hinaus sollte vorsorglich mehr Fahrzeit eingeplant werden.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung des Landesbetriebs für Straßenbau Saar, 18.02.2020
- eigene Recherche

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Zehntausende Euro Spenden für Oberthaler Familien

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Die Schicksale von Aaron Paul aus Gronig sowie der Brandopfer aus Steinberg-Deckenhardt haben eine große Anteilnahme aus der Bevölkerung ausgelöst. Archivfotos: Paul | BeckerBredel

In den vergangenen Wochen haben zwei Schicksale das Leben der Menschen in Oberthal und im Saarland bewegt. Da war zum einen der Brand am 4. Januar im Ortsteil Steinberg-Deckenhardt, bei dem ein 50-jähriger Familienvater getötet worden war. Insgesamt gingen laut "SZ" 54.000 Euro auf Spendekonten ein. Das Geld kommt der Ehefrau und den beiden Kindern des Toten zu Gute.

Benefizkonzert für kranken Jungen

Zum anderen löste der Fall des 14-jährigen Aaron Paul aus dem Ortsteil Gronig Anteilnahme aus. Er leidet unter Muskeldystrophie des Typs Duchenne, bei der die Muskeln immer schwächer werden und ihren Dienst versagen. Der Junge ist daher auf einen Elektro-Rollstuhl angewiesen.

Da seine Familie die Wohnung behindertengerecht umbauen muss, wurde Ende Januar im Gasthaus Andler in Oberthal-Gronig ein Benefizkonzert veranstaltet. Hier kamen laut "SZ" rund 20.000 Euro zusammen.

So könnt ihr den Familien helfen

- Hilfe für die Brandopfer (Spendenkonto eingerichtet von Ortsvorsteherin Inken Ruppenthal):
Kreissparkasse St. Wendel, Stichwort "Familie", IBAN: DE39592510200120434212

- Hilfe für Aaron und seine Familie (eingerichtet von Vater Andreas Paul):
Bank1Saar, IBAN: DE57591900000416592012

Verwendete Quellen:
- Saarbrücker Zeitung
- eigener Bericht

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Zentrum für Geburtshilfe am CaritasKlinikum Saarbrücken St. Theresia

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Zentrum für Geburtshilfe am CaritasKlinikum Saarbrücken St. Theresia

Wenn es Ihnen beiden gut geht, streben wir ein sogenanntes 24h-Rooming-In an. So können Sie nah bei Ihrem Baby sein – das fördert die Bindung zwischen Mutter und Kind ab der ersten Stunde. Manche Paare möchten die Ankunft ihres Babys und die Dauer des Klinikaufenthaltes gemeinsam erleben und genießen. Hierfür ermöglichen wir, ein Familienzimmer. Sprechen Sie unser Personal auf der Mutter-Kind-Station gerne darauf an.

Direkt neben dem Kreißsaal befinden sich die Mutter-Kind-Station sowie unsere leistungsstarke Neonatologie. Alle Zimmer sind modernisiert und mit einer Wickeleinheit ausgestattet.

Für eine bestmögliche Versorgung Ihres Kindes arbeiten wir eng mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, des Klinikums Saarbrücken unter der Leitung von Professor Möller, zusammen. Damit ist auf unserer Neonatologie eine 24-stündige ärztliche Betreuung durch erfahrene Neonatologen gegeben, die bei Bedarf auch die Geburt selbst begleiten.

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Foto: Pixabay

Unsere Klinik erfüllt die strukturellen und qualitativen Voraussetzungen eines perinatalen Schwerpunktes. Wir versorgen Schwangere nach der 32. Schwangerschaftswoche (einschließlich Mehrlingsschwangerschaften) sowie nicht lebensbedrohlich erkrankte Neugeborene mit einem Geburtsgewicht von mehr als 1500 Gramm. In der medizinischen Versorgung von Frühgeborenen unter 32 Wochen besteht eine enge Kooperation mit der neonatologischen Abteilung des Klinikums Saarbrücken.

Auch vor und nach der Geburt unterstützen wir Sie dabei, die neue Lebenssituation möglichst stressfrei genießen zu können. Neben Elterninformationsabenden und Geburtsvorbereitungskursen bieten wir Ihnen auch Säuglingspflegeseminare und Stillberatungen an.

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Foto: Pixabay

Informationsabende für werdende Eltern

Informationsabend für werdende Eltern (Klinik):
Jeden ersten und dritten Dienstag im Monat um 18:30 Uhr haben Sie die Möglichkeit, im Rahmen unserer Informationsabende unser Team kennenzulernen und sich über die Geburtshilfe zu informieren. Ihre speziellen Fragen rund um die Entbindung beantworten unsere Hebammen, Ärzte aus Geburtshilfe, Kinderheilkunde und Anästhesie sowie Kinderkrankenschwestern. Im Anschluss können Sie die Kreißsäle, unsere Mutter-Kind-Station sowie das Kinderzimmer besuchen.

Informationsabend für werdende Eltern (Beleghebammen):
Jeden dritten Mittwoch im Monat um 19 Uhr haben Sie die Möglichkeit, im Rahmen unserer Informationsabende die Beleghebammen kennenzulernen und sich über die Geburtshilfe zu informieren. Ihre speziellen Fragen rund um die Entbindung werden beantwortet. Im Anschluss können Sie die Kreißsäle, unsere Mutter-Kind-Station sowie das Kinderzimmer besuchen.

Die genauen Termine finden Sie unter http://www.caritasklinikum.de/Aktuelles-Presse/Veranstaltungshinweise

Nach Absprache führen wir auch gesonderte Kreißsaal-Besichtigungen durch.

Caritasklinikum Saarbrücken

Angebote unserer Elternschule

In unserer Elternschule erhalten werdende Mütter und Väter Informationen rund um die Geburt und Betreuung ihres neugeborenen Kindes. Auch nach der Geburt stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Nachfolgend finden Sie alle Kurse und Seminare, die Sie auf die Geburt vorbereiten und Ihnen die ersten Schritte im Alltag mit Ihrem Baby erleichtern:

Tapingsprechstunde
Taping kann gegen Schwangerschaftsbeschwerden, bei Muskelverspannungen, zur Stabilisation des Bewegungsapparates und zur Entlastung des Schwangerenbauches genutzt werden. Nähere Informationen erhalten Sie unter: (0681) 406-1380

Anmeldung zur Geburt
Sie haben sich für eine Entbindung in unserem Haus entschieden? Das freut uns. Vor der Geburt ist es sinnvoll, sich einmal in unserem Haus vorzustellen. Bitte vereinbaren Sie frühzeitig einen Termin für die 35. Schwangerschaftswoche unter: (0681) 406-1370

Geburtsvorbereitungskurs
Ein Kind zur Welt zu bringen gehört zur elementarsten Erfahrung im Leben einer Frau und des werdenden Vaters. In unseren Geburtsvorbereitungskursen tauschen wir uns über den Geburtsverlauf und über die Zeit danach aus, üben Atemtechniken, machen Entspannungsübungen und vermitteln Ihnen Methoden zur Schmerzlinderung.

Geschwisterkurs
Geschwisterkinder tun sich oft schwer mit der Ankunft eines Babys, fühlen sich weniger beachtet und allein gelassen. Im Geschwisterkurs bereiten wir die Kinder auf die neue Familiensituation vor. Wir zeigen ihnen, wie sie auch mit negativen Empfindungen wie Eifersucht umgehen können. Wir möchten dem Kind das Gefühl vermitteln, nun etwas ganz Besonderes zu sein: ein Geschwisterkind! Anmeldung über Petra Freichel: (06834) 49626

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Foto: Pixabay

Säuglingspflegeseminar
In unserem Säuglingspflegeseminar möchten wir Sie optimal auf die Ankunft Ihres Babys vorbereiten. In diesem Kurs werden Eltern bereits vor der Geburt über Ernährung, Pflege und Entwicklung eines Neugeborenen eingehend informiert. Anmeldung über Petra Freichel: (06834) 49626

Nachsorge
Auch nach der Geburt steht Ihnen und Ihrem Kind die Betreuung durch eine Hebamme zu. Kleine Anfangsschwierigkeiten sowie normale Alltagssituationen können so mit einer kompetenten Beraterin besprochen werden. Nähere Informationen erhalten Sie unter: (0681) 406-1380

Rückbildungsgymnastik
Bestimmte Übungen unterstützen die Rückbildungsvorgänge Ihres Körpers nach der Geburt. Wir trainieren dabei insbesondere die Muskulatur des Beckenbodens, damit die ursprüngliche Festigkeit wiedererlangt wird.

Stillberatung
Muttermilch ist die beste Nahrung für Ihr Baby. Am Anfang ist das Stillen aber nicht immer ganz einfach. Auf unserer Mutter & Kind Station steht Ihnen regelmäßig eine speziell ausgebildete Stillberaterin zur Verfügung.

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Foto: Pixabay

Erste Hilfe am Baby
Dieser Kurs vermittelt Ihnen Grundkenntnisse bei der richtigen Versorgung Ihres Kindes im Notfall und richtet sich an Eltern, Großeltern und Interessierte. Dieses Seminar soll Ihnen helfen, im Notfall Erste Hilfe zu leisten und akute Gefahren zu erkennen.  Anmeldung über den Kreißsaal: (0681) 406-1380

Babys in Bewegung
Babys erobern mit all ihren Sinnen die Welt. Mit diesem Kurs werden Babys ab dem 3. Monat in ihrer Entwicklung begleitet und unterstützt.  Anmeldung über Petra Freichel: (06834) 49626

Kontakt Geburtshilfe

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Dr. Mustafa Deryal , Chefarzt

Dr. Mustafa Deryal 

Chefarzt

Ambulanz: (0681) 406-1370
geburtshilfliche Sprechstunde
Pränataldiagnostik und Therapie
Kreißsaal: (0681) 406-1380
Neonatologie: (0681) 406-1350
Mutter & Kind Station: (0681) 406-1310

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CaritasKlinikum Saarbrücken
St. Theresia
Rheinstraße 2
66113 Saarbrücken
Tel.: (0681) 406-0
info@caritasklinikum.de
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Hausärzte-Mangel: Wo im Saarland die Lage am dramatischsten ist

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Im Saarland fehlen Hausärzte. Grund dafür ist auch der demografische Wandel. Foto: Sebastian Kahnert/dpa-Bildfunk

Der Mangel an Hausärzten im Saarland spitzt sich zu. Bereits in sechs Städten und Gemeinden sei eine Unterversorgung beziehungsweise eine drohende Unterversorgung festzustellen, berichtet die "Saarbrücker Zeitung" mit Berufung auf die Kassenärztliche Vereinigung (KV) und die Krankenkassen.

Hier ist die Lage am dramatischsten

Besonders dramatisch ist es demnach im Bereich Wadern, zu dem neben der 15.000-Einwohner-Stadt auch Weiskirchen und Nonnweiler gezählt werden. Hier gibt es 23,75 potenzielle sogenannte Hausarzt-Sitze - besetzt sind aber nur 15,25. Die KV hat in diesem Bereich eine "Unterversorgung" festgestellt.

In Lebach droht Unterversorgung

Eine "drohende Unterversorgung" gibt es in Lebach (Stadt Lebach, Eppelborn, Schmelz), wo von 36,5 Hausarzt-Sitzen nur 25,5 besetzt sind. Aufgrund der Altersstruktur wird hier in Zukunft eine Unterversorgung erwartet, berichtet die "SZ". Ein Hausarzt-Sitz entspricht in den Berechnungen einer Vollzeitstelle. Offen sind laut Medienbericht im gesamten Saarland 70 Hausarzt-Sitze.

Zu wenig junge Ärzte kommen nach

Einer der Hauptgründe für den Mediziner-Mangel liegt im demografischen Wandel. Von 670 Hausärzten im Saarland waren Ende vergangenen Jahres 18 Prozent älter als 65 Jahre. Die KV ging davon aus, dass in den nächsten fünf Jahren 50 Ärzte ihre Tätigkeit beenden.

Wie die Kassenärztliche Vereinigung auf das Problem reagiert, warum es laut Gesundheitsministerin Bachmann (CDU) einen "beunruhigenden Trend" gibt und wie die neue Landarzt-Quote gegen den Hausarzt-Mangel helfen soll, steht auf saarbruecker-Zeitung.de (Hinweis: Der Beitrag gehört zum „SZ+“-Angebot der Saarbrücker Zeitung. Um diesen zu lesen, müsst ihr euch gegebenenfalls registrieren oder eine Bezahloption wählen).

Verwendete Quellen:
- Saarbrücker Zeitung
- eigener Bericht

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Saar-Verkehrsministerium kündigt Abmahnung für vlexx an

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Seit Dezember 2019 kommt es zu Zugausfällen beim Bahnbetreiber vlexx. Symbolfoto: Fredrik von Erichsen/dpa

Auf vielen vlexx-Strecken im Saarland kam es in den vergangenen Wochen zu Ausfällen. Trotz Unterstützung durch Züge der Deutschen Bahn (DB) hat sich die Situation nicht verbessert, schildert das Verkehrsministerium. Aus diesem Grund sollen nun Konsequenzen folgen.

Verkehrsministerium zieht Konsequenzen

Nach eigenen Angaben hat das Verkehrsministerium erst kürzlich die vlexx-Geschäftsführung einbestellt. Dabei erklärte Staatssekretär Jürgen Barke: "Die Ausfälle schaden dem Image des ÖPNV im Saarland insgesamt". Infolgedessen wurde dem Unternehmen eine schriftliche Abmahnung angekündigt.

Eine weitere Konsequenz bestehe darin, dass ein Wirtschaftsprüfer künftig ein Auge auf den Bahnbetreiber werfen soll. Das Saar-Verkehrsministerium verlangt Quartalsberichte, in denen vlexx "seine personelle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen" soll. Das geht ebenso aus der Mitteilung hervor.

Warum es nicht zur Kündigung kommt

Laut des Ministeriums würde eine übereilte Kündigung womöglich zu einem Rechtsstreit mit dem Unternehmen führen. "Ein Rechtsstreit lässt aber keine Züge fahren", so Jürgen Barke. Aus diesem Grund poche das Saar-Verkehrsministerium darauf, dass vlexx die "vertraglich vereinbarten Leistungen erfüllt".

Darüber hinaus steht die Forderung im Raum, die Informationen für Fahrgäste deutlich zu verbessern. Hier sieht Barke Nachholbedarf: "Es könne nicht sein, dass die Kunden nicht wüssten, wo und wann zum Beispiel der Ersatzbus fährt."

Verwendete Quelle:
- Mitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr, 18.02.2020

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Fußballer beißt Gegner in den Penis

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Nahe der französisch-saarländischen Grenze hat ein Amateur-Fußballer einem Gegner in den Penis gebissen. Symbolfoto: Pxhere

Weil er seinem Gegner in den Penis gebissen hat, ist ein französischer Amateur-Fußballer für fünf Jahre gesperrt worden. Der Vorfall geschah laut Sportinformationsdienst (SID) bereits Mitte November nach dem Spiel der unterklassigen Teams aus Terville und Soetrich und wurde erst jetzt öffentlich. Die beiden Orte liegen im Département Moselle und damit nahe der saarländischen Grenze.

Opfer wollte nur schlichten

Zum Handgemenge kam es laut den Erkenntnissen der Disziplinarkommission auf einem Parkplatz. Um die Kontrahenten der beiden Teams zu beruhigen und den Streit zu schlichten, stieß ein weiterer Akteur hinzu. Sein Pech: Ein Spieler von Soetrich biss ihm kurzerhand in den Schritt. Das Opfer musste mit zehn Stichen genäht werden und konnte vier Tage lang nicht auf die Arbeit.

Der Verband sperrte den Angreifer jetzt für fünf Jahre. Das Opfer - ein Spieler von Terville - muss sechs Monate aussetzen.

Verwendete Quellen:
- Sport-Informations-Dienst

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Warum die Sparkasse Neunkirchen jetzt sieben Filialen schließt

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Im Landkreis Neunkirchen schließen zum 1. April dieses Jahres sieben Sparkassen-Filialen. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Marijan Murat

Bei der Neunkircher Sparkasse stehen Veränderungen an. Dabei handelt es sich allerdings um keineswegs überraschende Entwicklungen. Denn das Stichwort, unter dem die Bank künftig sieben von insgesamt 24 Filialen im Landkreis schließt, lautet: Digitalisierung. Das berichtet unter anderem der "SR".

So wird die Schließung begründet

Der Grund für die Schließung der Geschäftsstellen sei das Verhalten der Banknutzer. Dieses habe sich durch die Digitalisierung stark verändert, heißt es im Medienbericht. Ein konkretes Beispiel nennt die "SZ": Laut Erhebungen verwende ein Kunde im Durchschnitt nur noch einmal im Jahr einen Serviceschalter. Dafür aber umso öfter Webseite (120 Mal) und App (192 Mal).

Weitere Zahlen legt der "SR" vor. Dort heißt es nach Angaben des Bankvorstandes, dass die hauseigene Internet-Filiale 8.000 Besucher am Tag registriert. In den kleineren Standorten, die künftig wegfallen, seien es hingegen "täglich jeweils nur noch zehn Service-Vorgänge gewesen".

So geht es mit den Standorten weiter

Der Abbau der Geschäftsstellen bedeutet nicht, dass Kunden nun auf den Vor-Ort-Service verzichten müssen. Die "SZ" berichtet in diesem Zusammenhang von einer Zusammenlegung mit benachbarten Filialen. Im Detail sieht das Ganze so aus:

- Neumünster geht in Ottweiler auf
- Landsweiler und Stennweiler werden mit Schiffweiler zusammengelegt
- Wustweiler ordnet die Sparkasse der Filiale in Illingen zu
- Welschbach geht in Hüttigweiler auf
- Wiesbach und Dirmingen schließen sich Eppelborn an

Wohl keine Kündigungen

Wie der "SR" meldet, soll es im Zuge der Schließungen keine Kündigungen von Mitarbeitern geben. Angestellte der betroffenen Filialen würden schlichtweg an anderen Standorte wechseln. Dennoch soll sich die Zahl der Mitarbeiter langfristig deutlich verringern - "aufgrund der veränderten Bedingungen", schreibt die "SZ".

Zumindest eine Ankündigung zum Thema "Aufbau" liegt dann doch noch vor: Eine sogenannte "Direkt-Filiale" soll entstehen. Was es damit auf sich hat, gibt es auf saarbruecker-zeitung.de zum Nachlesen. Hinweis: Der Beitrag gehört zum „SZ+“-Angebot der Saarbrücker Zeitung. Um diesen zu lesen, müsst ihr euch ggf. registrieren oder eine Bezahloption wählen.

Verwendete Quellen:
- Saarbrücker Zeitung
- Saarländischer Rundfunk

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mit Rolf Ruppenthal

Schwerer Unfall bei Wadgassen: Frau, Mann und Kind verletzt

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Das 69-jährige Unfallopfer wurde in ihrem Auto eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Foto: Rolf Ruppenthal

Drei Personen sind am heutigen Mittwochmorgen (19. Februar 2020) bei einem Unfall nahe Wadgassen verletzt worden, eine davon schwer. Der Crash ereignete sich gegen 07.20 Uhr auf der L271 zwischen der Autobahnausfahrt und dem Ortseingang Wadgassen.

Frau in Auto eingeklemmt

Nach Polizeiangaben war ein 31-jähriger Autofahrer aus Saarlouis aus bislang ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr geraten und dort mit dem Kleinwagen einer 69-Jährigen zusammengestoßen. Dabei wurde die Saarlouiserin in ihrem total beschädigten Fahrzeug eingeklemmt.

Aktuelle Verkehrsmeldungen aus dem Saarland: SOL.DE-Ticker

Auch Kind wird verletzt

Die Feuerwehr Wadgassen musste die Frau anschließend aus den Trümmern ihres Autos befreien. Sie wurde schwer verletzt. Der 31-Jährige sowie sein dreijähriger Sohn kamen mit leichten Verletzungen davon. Auch ihr Wagen wurde schwer beschädigt.

L271 war gesperrt

Wegen der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen war die L271 an der Unfallstelle rund drei Stunden gesperrt. Im Einsatz waren neben der Feuerwehr Wadgassen mit fünf Fahrzeugen und 25 Wehrleuten auch der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes mit einem Notarzt und drei Rettungswagen sowie die Polizeiinspektion Bous.

Verwendete Quellen:
- eigene Recherche

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Mann (27) schlägt Freundin und stößt sie die Treppe herunter - Einsatz der Polizei in Wadern

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Der Angreifer soll seine Freundin eine Treppe heruntergestoßen haben. Symbolfoto: Pixabay

Gegen 11.30 Uhr rückte die Polizei am Dienstag nach Nunkirchen aus. Zuvor wurde den Einsatzkräften ein Streit zwischen einem Paar in einer Wohnung gemeldet. Das berichtet Armin Stengel, der stellvertretende Leiter der Polizeiinspektion Nordsaarland.

Mann verletzt Lebensgefährtin

Als die Beamten eintrafen, schilderte ihnen die 31-jährige Geschädigte einen Vorfall von häuslicher Gewalt: Die Frau führte aus, dass sie am Morgen von ihrem 27-jährigen Lebensgefährten geschlagen und eine Treppe heruntergestoßen worden sei.

Nach Angaben der Polizei wies die Geschädigte Platzwunden im Gesicht und eine Nasenbeinfraktur auf. Darüber hinaus war die Frau stark mit Blut verschmiert. Zur ärztlichen Versorgung verständigten die Einsatzkräfte einen Rettungswagen.

27-Jähriger rastet aus

"Der 27-jährige Freund wurde später von polizeilichen Einsatzkräften im Umfeld des Wohnanwesens angetroffen", heißt es in der Mitteilung. Als der Mann die Polizei erblickte, reagierte er "sehr aggressiv und gewaltbereit". Unter anderem schubste er einen Beamten gegen ein geparktes Fahrzeug. Doch das war noch nicht alles.

Im weiteren Verlauf des Einsatzes schlug und trat er nach den Polizisten. Immer wieder nahm der Mann eine drohende Haltung ein. "Zur Abwehr weiterer Gefahren setzte ein Polizeibeamter den 27-Jährigen mit einem gezielten Sprühstoß aus dem Reizstoffsprühgerät außer Gefecht", teilen die Einsatzkräfte mit.

Abschließend wurde der Mann "durch einfache körperliche Gewalt zu Boden gebracht" und fixiert, so die Beamten. Während der Maßnahmen erlitten die beteiligten Einsatzkräfte leichte Verletzungen; sie blieben weiterhin dienstfähig.

Strafanzeigen

Zur Überprüfung der Schuldfähigkeit wurde der 27-Jährige zur Dienststelle verbracht. Dort kam es zu einer Blutproben-Entnahme, geht aus der Mitteilung hervor. Nun erwarten ihn Strafanzeigen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung sowie des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

Verwendete Quellen:
- Mitteilung der Polizeiinspektion Nordsaarland, 19.02.2020

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Brand in Alt-Saarbrücken: Todesursache von Mann (†41) steht jetzt fest

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Hier zu sehen: der Einsatzort in Alt-Saarbrücken. Foto: BeckerBredel

Der 41-Jährige, der am Samstag (15. Februar 2020) bei einem Brand in Alt-Saarbrücken ums Leben kam, ist an einer Rauchgas-Vergiftung gestorben. Das hat die Obduktion ergeben, über deren Ergebnis der "SR" mit Berufung auf die Polizei berichtet.

Einsatzkräfte hatten den Mann leblos in seiner stark verrauchten Wohnung in der Straße Neumarkt gefunden. Er starb noch vor Ort.

Als Brandursache stellten Ermittler einen technischen Defekt an einem Handy fest. Laut "SZ" konnten die Beamten nicht mehr sagen, ob das Gerät an ein Ladekabel angeschlossen war und um welches Telefon es sich gehandelt hat.

Die anderen Bewohner des Mehrfamilienhauses konnten nach dem Feuer wieder in ihre Wohnungen zurück, von ihnen wurde niemand verletzt.

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk
- eigener Bericht

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