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Die Störche kommen ins Saarland zurück

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Ein Großteil der Weißstörche befindet sich derzeit wieder im Saarland. Foto: dpa-Bildfunk/Boris Roessler

Im Saarland gibt es rund 50 Weißstörche. Ein kleiner Teil davon überwinterte in diesem Jahr an den Brutplätzen, etwa in Reinheim oder in Beeden, schreibt der "SR". Die restlichen Störche verbrachten den Winter im wärmeren Süden. Zumindest bis jetzt.

Störche kehren ins Saarland zurück

Auf "SR"-Anfrage teilte das Umweltministerium mit: In der vergangenen Woche kehrte bereits ein Großteil der Weißstörche ins Saarland zurück. Die Tiere befinden sich nun an ihren Brutplätzen in den Landkreisen Neunkirchen, St. Wendel und im Saarpfalz-Kreis.

Hintergrund

Nach Angaben des NABU gehört der Weißstorch zur Ordnung der sogenannten Schreitvögel (auch als Storchen- oder Stelzvögel bekannt). "Er lebt in offenen Landschaften, Feuchtgrünland, Flussniederungen und -auen mit periodischen Überschwemmungen, sowie extensiv genutzten Wiesen und Weiden", teilt der Naturschutzbund mit.

Für die Vögel charakteristisch: das Klappern. Unter anderem begrüßen sich die Tiere damit. Gleichzeitig dient das Klappern dazu, sich Finde vom Nest fernzuhalten, schildert NABU. Ausführliche Informationen zu den Störchen im Saarland gibt es unter anderem auf aktion-storch.de.

Verwendete Quellen:
- Saarländischer Rundfunk
- NABU Saar
- Aktion Storch

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