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Weitere Kiff-Regeln für Luxemburg sollen nun feststehen

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Noch lässt die Cannabis-Legalisierung in Luxemburg auf sich warten. 2021 soll sie allerdings in trockenen Tüchern sein. Symbolfoto: dpa-Bildfunk/Paul Zinken

Die damals neue luxemburgische Regierung hielt Ende 2018 im Koalitionsvertrag einen Beschluss fest, der Cannabis zum legalen Status verhelfen soll. Geplant ist es, die Gesetzesänderung noch in dieser Legislaturperiode durchzusetzen.

Nach derzeitigem Stand, das berichtet unter anderem "l'essentiel", arbeiten die luxemburgischen Ministerien für Justiz und Gesundheit an einer Legalisierung von Cannabis bis 2021. Ein erstes Konzept des Gesetzentwurfs soll vorliegen - und unter anderem weitere Einschränkungen zu Kauf und Konsum enthalten.

Erste Regeln: Das war bislang bekannt

Im Mai 2019 waren folgende Eckpunkte bekanntgeworden:

- Kiffen an öffentlichen Plätzen und bei der Arbeit ist nicht erlaubt
- legaler Konsum beschränkt sich somit auf private Räume

Zudem lege die Regierung Wert auf Prävention sowie Aufklärung. Es soll etwa staatliche Qualitätskontrollen geben.

Weitere Regeln: Diese Einschränkungen kommen wohl hinzu

Nach Angaben von "l'essentiel" ist nun ein "erstes Konzept des Textes durchgesickert." Aus diesem würden weitere Eckpunkte hervorgehen:

- Käufer müssen einen Wohnsitz (mindestens sechs Monate) in Luxemburg nachweisen können
- Mindestalter für den Kauf: 18 Jahre
- Käufer dürfen maximal 30 Gramm Gras im Monat erwerben

Wie ebenso aus dem Medienbericht hervorgeht, sollen insgesamt 14 Geschäfte in Luxemburg die Lizenz für den Verkauf von legalem Cannabis erhalten. Weitere Details zu Preisen oder THC-Anteilen würden noch nicht vorliegen.

Verwendete Quellen:
- eigene Berichte
- l'essentiel

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